Server-Ausfall legte Telefone in 22 US-Staaten lahm

Breitband In den USA ist es zu einem weitreichenden Ausfall des VoIP-basierten digitalen Telefonnetzes des Telekommunikationskonzerns AT&T gekommen. Nach Angaben von betroffenen Kunden waren Anschlüsse in insgesamt 22 US-Bundesstaaten ausgefallen. mehr...

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Erst die denic, jetzt AT&T.... der Weltuntergang steht kurz bevor
 
@Turk_Turkleton: Nein, er hat schon angefangen
 
@Turk_Turkleton: Naja, bis 2012 haben wir ja noch Zeit... :-D
 
@john-vogel: mich trifft ihr dann an der afterhour! http://bit.ly/5VlGaH
 
@Baze: haha :-D
 
Deswegen ist ein Analoger Telefonanschluss die beste Wahl .
 
@Menschenhasser: bringt nichts. Spätestens beim Anschlussanbieter wird daraus VoIP gemacht
 
@Menschenhasser: Ich bevorzuge noch Rauchzeichen!
 
@slave.of.pain: Achtung das Krebsrisiko ist ziehmlich hoch . @Ark0n: Also dann sehe ich hier doch einen doppelten Vorteil erstens fällt das Internet aus kann ich noch Telefonieren zweitens wird es ja dann auch bei einem bestimmten Punkt digital .
 
@Menschenhasser: Ist ja nicht so, als wäre "analog" ein Garant für 100-prozentige Ausfallsicherheit. Zwar ist die Störungsrate beim analogen Netz "noch" geringer, jedoch wird durch den Ausbau und Verbesserung der IT-Infrastrukturen auch dieses Manko immer weiter reduziert. Aber da heutzutage fast jeder notfalls ein Handy zur Verfügung hat, sollte ein 5Stündiger Ausfall nun wirklich kein Argument für das rückständige Analognetz sein. Aber wie zwutz schon richtig anmerkte, hängt ein analoger Anschluss letztendlich auch an einem digitalen Telefonnetz.
 
@Menschenhasser: in spätestens 5 jahren wirds die wohl nicht mehr geben.
 
Hat nich zufällig was mit dem DDoS auf Media Temple zu tun?
 
ein fünfstündiger Serverausfall? Sowas darf auf keinen Fall passieren. Vor allem, wenn der Server so wichtig zu sein scheint
 
@zwutz: Wieso scheint? Naja, zum Glück gibts ja noch das Handy, es sei denn, nach dem Mast wird voip draus gemacht, dann hat man auch verloren...
 
@zwutz: sowas DARF nicht, KANN aber. Es sind nur Maschinen die von Menschen gebaut wurden. Ergo... niemals 100% sicher^^
 
@StefanB20: fünf Stunden? Es gibt Firmen, die können zusperren, wenn ein wichtiger Server für fünf Stunden nicht erreichbar ist. Bei einem Unternehmen wie AT&T geh ich eigentlich davon aus, dass sie genug Vorkehrungen treffen, dass ein Server nicht ausfallen kann (ja, ich schreib bewusst "kann"). Und selbst wenn er ausfällt (Mainboard oder Netzteil defekt), dass es nicht auffällt (Lastverteilung). Die werden doch für mehr als eine Millionen Teilnehmer nicht nur einen Server rumstehen haben?
 
@zwutz: Amerika gilt zwar als High Tech Land, in die Infrastruktur - besonders auf dem flachen Land - wird aber zu wenig investiert, da Kostenfaktor (rein private Anbieter, keine staatlichen "Monopole", die Mindeststandards festlegen würden. Deshalb auch immer wieder üble Stromausfälle.
 
@rallef: immerwieder, soso...man hört ja quasi täglich, dass dort drüben die Lichter ausgehen...Pauschalisierung olé
 
@plankalkuel: In der Tat, sobald irgendwo Schneeflocken fallen, gehen die Lichter aus. Dank Privatisierung wurden die Netze dort seit Jahren nicht erneuert. Im Gegenteil wurde der Strom dort absichtlich knapp gehalten. Der Name ENRON ist dir bekannt? Sehr wichtig ist in dem Zusammenhang mal wieder die Familie Bush.
 
@wolftarkin: Enron wurde vor allem durch Bilanzfälschung bekannt, und gibt es nicht mehr. Die Stromknappheit, die Enron damals künstlich schuf um Californien in die Knie zu zwingen dürfte sich gelegt haben. Und wenn auf der anderen Seite des Landes Schnee fällt, tendiert er mitunter dazu in großen Mengen und geringer Zeit zu fallen, nennt sich Blizzard. Und bevor man deswegen auf die anderen zeigt, sollte man sich kurz ins Gedächtnis rufen, dass in NRW auch Strommasten unter hoher Schneelast zusammen brachen.
 
das ist voll der horror^^
 
Die 1.15 Millionen Kunden sind weniger als 1% für AT&T. Die sind jetzt nicht unbedingt von denen abhängig. AT&T wirds verkraften und die Kunden auch..also Technik geht kaputt...nothing to see here, move along
 
Schön, wenn man für so wichtige Systeme keinen Klon als Backup aufgesetzt hat. Jeder Admin einer größeren Firma hält beispielsweise einen zweiten (geklonten) Domäneserver vor und tauscht bei Bedarf einfach schnell die Maschinen aus.
 
@Memfis: sicherlich wars der server, der freizeichen.mp3 hostet und es aus lizenzrechlichen gründen (DRM und co) nicht auf andere server kopieren konnte... ;-) (oder ne ähnlich doofe ausrede). wer ohne backup oder notfallplan arbeitet ist im rechnzentrum falsch ;-)
 
@Memfis: Klon als Backup ist OK, aber was tun bei Softwaremurx, der gleichzeitig den Klon vergiftet? Und welcher Techniker hat den Mut, beim laufenden Server den Notaus zu drücken, damit der Notserver mit Datenbestand vom Vortag den Job übernimmt?
 
"[...] wenn sie den Hörer ihres Festnetztelefons abhoben [...]" also bei mir leuchtet nur das Display, wenn ich es abhebe...^^
 
Fünf Stunden sind nicht mehr vertretbar und wer der Meinung ist, das man sowas locker wegstecken kann, der sollte mal an sämtliche medizinischen Dienste denken, wo Patienten darauf angewiesen sind, dass das Netz steht und nicht gestört ist. Vor 20 Jahren hätte man dies der neuen Technik zugeschrieben, heute ist solch ein Ausfall schlichtes Sparen am falschen Ende und unter Umständen ein totaler Gau.
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