Street View: Google stoppt weltweit Kamerafahrten

Internet & Webdienste Laut einem Bericht der 'Stuttgarter Nachrichten' hat Google seine Kamerafahrzeuge für den Dienst Street View in die Garagen zurückgeholt. Weltweit sollen die Fahrten unterbrochen werden, bis die Datenpanne bei der Erfassung von WLANs beseitigt ist. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Und das nur wegen den kleinkarierten Deutschen die es mal wieder gaaaaaaaaanz genau haben wollen. :(
 
@Picard.: ja aber wenn das haus doch scheiße aussieht auf Street View, oder man gerade den garten macht obwohl man krank geschrieben ist *ironi off
 
@Cuilanor: Bei dir sollte es eher "Rechtschreibung off" heißen und zwar am Anfang des Satzes.
 
@Bamby: :D nich schlecht
 
@Cuilanor: Viele haben genau vor dem Gegenteil Angst, nämlich dass jeder sieht wie luxuriös das eigene Haus oder das Auto in der Garagenauffahrt ist. Könnte ja sein dass sich Einbrecher über den Dienst künftig ihre Opfer aussuchen :-)
 
@Picard.: Deutschland - das Land der Datenschützer und Bürgerrechtler - das Land in denen Dateierfassungssysteme wie ELENA eingeführt wurden - das Land welches die Daten über das Nutzer und Sozialverhalten (Vorratsdatenspeicherung) sammeln wollte - das Land in dem es Internetsperrlisten gibt - das Land in dem ganz normale Leute als Terroristen behandelt werden. Ihr merkt, ich könnte da noch Stunden so weitermachen. Für mich ist das alles Heuchelei, die "Regierenden" wissen natürlich, dass wenn sie so tun, als würden sie etwas für den Datenschutz und die Privatsphäre der Bürger machen, dass dann der Bürger glaubt, dass sie wirklich etwas dafür tun würden. Oder sind sie einfach nur eifersüchtig, dass nicht der Staat die größte Datenbank hat?
 
@rony-x2: Wenn Street View verhindert wird, kann ich mit der Heuchelei leben. Die Datensammelwut unserer sogenannten Regierung macht das natürlich nicht besser, gegen die gilt es separat anzukämpfen.
 
@TiKu: Also ob nun mein Haus abfotografiert wird oder nicht ist mir egal, da es sich im vollkommen legalem und vertretbaren Rahmen hält. Denn das jeder andere kann das auch. Nur das erfassen Funknetzwerken, und dann sogar noch das sniffen von Daten, da hört der Spaß dann auf - dagegen sollte man etwas tun. Nur es ist doch so, dass das weit weniger "gefährlich" ist, als das was unsere Regierung nun mit ELENA vorhat. Aber nun sind ja alle Medien auf Google gerichtet, und unsere Regierung treibt diese Hetzjagd eifrig an. Ich bin bestimmt kein Befürworter Googles, aber man muss es nüchtern betrachten und es in Relation zu unserem Staat sehen - oder gar andere Unternehmen (DB, Lidl, Kick....). Und ich hoffe wirklich, dass kein Gesetzt erlassen wird, welches das Fotografieren von fremden Gebäuden verbietet. Wo kämen wir denn hin, wenn man noch nicht einmal Fotos einen Fahrrads Ausflugs machen darf -,-
 
@rony-x2: Ausserdem kann man so sehen, wie unsicher doch der Grossteil der Bevoelkerung lebt. dank Google kam ueberhaupt erstmal raus, dass viele WLan Netze unsicher sind. Also.. Danke Google! :D Bevor es ein Hacker tut, hat es Google getan und evtl. gibt es nun schlaue Leutchen die ihr Netzwerk besser schuetzen...
 
@rony-x2: Ich kann mich da nur wiederholen: Google fotografiert nicht nur ein paar Häuser, sondern alles, stellt es ins Internet und macht es jedem frei zugänglich. Das ist was gänzlich anderes als wenn John Doe mal 3 Häuser fotografiert und die seinen Freunden zeigt oder auf seiner kaum besuchten Webseite postet. Es ist übrigens auch für jeden legal, an deiner Haustür zu klingeln. Wollen wir wetten, dass du nicht wölltest, dass jemand einen kostenlosen Dienst anbietet, mit dem jeder auf der Welt an deiner Haustür klingeln kann?
Außerdem verdient Google und viele andere Firmen mit den Daten aus StreetView in großem Stil Geld. John Doe nicht.
 
@TiKu: Was meinst du mit "Alles"? Soweit ich das sehe, Fotografiert Google nur von der Straße aus, und stellt sich nicht in meinen Garten, oder macht meine Garage auf. Ob daten nun auf einer gute besuchten oder eher unbekannten webseite sind, spielen doch keine rollen, sie sind für jeden verfügbar. Es gibt auch viele Firmen die ihr geld mit Tourismus verdienen, dennoch geben sie der natür keinen cent davon ab (bzw investieren sie in diese). Soll ich das jetzt so verstehen, dass google dir geld bezhalen soll, um dein Haus zeigen zu dürfen? Aber dann wird der nächste kommen. Sagen wir mal OpenStreetmap. Die verdienen kein geld, und dort machen ganz normale leute Fotos? Ist das nun auch im sinne der Leute? Ich find es ist eine ungalubliche Heuchelei, wenn leute sagen "oh, ich habe mir letztens New York angsehen..." - Aber sobald die fahrzeuge durch die eigenen Straße fahren, stellt man sich an. Also entweder spielt jeder an dem spiel mit oder keiner. Nehmen wir doch mal an, deutschland würde streetview hier verbieten - und google würde im gegenzug StreetView für den deutschen adressraum sperren - was hier los währe. Nun, aber ich glaube meine ansicht darüber kommt falsch rüber. Rein meine persönliche meinug ist auch diese, dass ich es eig. nicht will, dass unser Haus im internet landet. Jedoch nutze ich StreetView sehr gerne, da ich gerne reise, und mir so schon einiges vorher anschaue (Hotel, etc...). Und wenn ich das gerne haben will, muss man bereit sein opfer zu geben. Wenn du es nicht haben willst, klicke dein haus an, und sage google sie sollen es löschen.
 
@rony-x2: Ich nutze Street View nicht, zähle somit nicht zu den von dir angesprochenen Heuchlern. Was das Löschen angeht: Ich finde es eine Frechheit, dass ich meinen Daten hinterrennen und mich selbst um eine Löschung kümmern muss, zumal die Daten frei zugänglich sind, bis ich sie finde und löschen lasse. Wenn Google den Datenschutz wirklich ernst nehmen würde, würden sie das Verfahren zu einem opt-in-Verfahren umkehren und Fotos nur dann freischalten, wenn die Hausbesitzer zugestimmt haben. Aber dann würde das ja viel zu teuer für Google und es würde womöglich kaum jemand einer Freischaltung zustimmen...
 
@TiKu: Unabhängig davon ob es dir gefällt oder nicht - google darf das, wie jeder andere auch. Aber es gibt eine Doku die das bespricht "Wer hat meine Daten". Dort werden Firmen genannt die das Haus Fotografieren, den Garten und sogar fotos von der Wohnung machen (nachts wenn man schläft). Anhand daran wird dann eine schätzung deines Vermögens aufgestellt, und deine Kreditwürdigkeit berechnet. Das ist dann wirklich schieße - weil diese firmen lassen sich nicht von Zäunen oder Büschen abhalten.
 
@TiKu: Was ist denn konkret an StreetView so schlecht? Ich würde mich freuen wenn ich mir Städte auch mal ansehen kann ohne das ich sie besuche, oder aber eine Stadt ansehen bevor ich sie besuche ... Häuserfronten sind doch nun wirklich nichts geheimes ... kann jeder jeden Tag anschauen und auch fotografieren.
 
@fieserfisch: Wenn du den Artikel oder die letzten zu dem Thema gelesen hättest wüßtest du dass es mittlerweile um mehr geht als nur um Photos von Gebäuden.
 
@lutschboy: Jop, es geht im Artikel um die vielen hochbrisanten Datenfragmente die in voller Absicht und mit absoluter Zielstrebigkeit aufgezeichnet wurden ... die google Chefs sitzen jetzt da und schmieden geheime Pläne wie sie aus den Fragmenten von E-Mails oder den Suchanfragen bei Youporn jedem einen Strick drehen können ... rette sich wer kann und google möge brennen ... (Achtung Ironie!) ... Wie dir aber vielleicht, hättest du die Kommentare gelesen, aufgefallen ist, hat hier TiKu ganz konkret gesagt er fände es gut, wenn Street View verhindert wird und ich habe ganz konkret gefragt warum Street View verhindert werden soll ... das da das Umfeld absolut keine Rolle spielt ist dir sicherlich entgangen, Hauptsache mal wieder dazwischengequatscht.
 
@rony-x2: Ah, noch so einer, der alles negativ sieht und die Wahrheit nicht erkennen will. Cya, viel Spaß in deiner Welt.
 
@rony-x2: du siehst das irgendwie verkehrt...es geht den politikern keinesfalls um die datensicherheit der bürger, sondern nur um ihre eigene und die ihrer klientel(spender),,,so wird ein schuh draus(und läßt sich auch das allzu späte eingreifen erklären)... :(
 
@rony-x2: Darf ich dich später zitieren bitte?
 
@s3m1h-44: klar ;)
 
@Picard.: Du hast mal wieder keine Ahnung .
 
@Picard.: wenn du dich so preis geben willst dann mach von dir und dein balkon in der 7.etage bilder, filme und schick sie dort hin, wenn du meinst das jemand deine glatze sehen will. da müssen andere nicht drunter leiden die sich was eigenes aufgebaut haben.
 
@Picard.: das ist so lächerlich und die Beschwerden kommen von den dummen Bild Lesern. Das ist wirklich so armselig, das so eine tolle Technologie hier verhindert wird...
 
@spongebobgaypants: tjo, andere länder, andere sitten. ich finde sowieso das man vorher gefragt werden sollte ob sein haus weltweit im internet "begehbar" sein darf. ich finde es respektlos alles abzulichten.
 
@willi_winzig: also willst du nun ein Schild vor deinem Haus stellen wo drauf steht "Bitte klingeln bevor sie sich das Haus angucken. Ohne Erlaubnis kein Blick riskieren. Sonst klage" oder was?^^
 
@StefanB20: Du solltest mal deine Niveaulosen Posts unterlassen. Versuch mal erwachsen zu argumentieren.
 
@Sesamstrassentier: Wenn ich niveaulos schreibe, muessten ja andere "unter niveaulos" schreiben. ^^ meine Argumentation ist: was ist so schlimm an den Bildern deines Hauses? nenn mir einen guten Grund, warum dein Haus nicht im Netz stehen sollte.
 
@spongebobgaypants: So kann man das natürlich auch ins Lächerliche ziehen... die dummen Bildleser sind Schuld. Das du dich da mal nicht irrst. Es sind gerade die Intellektuellen die dieser Technik kritisch gegenüber stehen. Aber die Wahrheit tut weh. Den Applehype verabscheuen, denn Googlewahn verteidigen. Ihr habt ne Vorstellung. Ihr könnt euch nicht immer alles so hindrrehen wie ihr das wollt. Lernt ihr in euren Schulen nicht kritisieren, Hinterfdragen, Analysieren? Das ist ja unglaublich wie sorglos paradox ihr argumentiiert.
 
@Sesamstrassentier: Dein Name ist Programm. Ich bin schon lange aus der SChule raus und Apple hat mit dieser News rein gar nichts zu tun. Welche Intellektuellen meinst Du denn? Westernhagen, Ferres & Co?
 
Rein zufällig konnten die Wagen auch WLAN-Daten erfassen :) Sind wohl ganz spezielle Kameras :D haha Deutschland 1, Google 0
 
@citrix: ne. Die Erfassung der WLan-Daten war bewusst. Nur welche Daten, da hat sich ein Fehler eingeschlichen
 
@zwutz: Zwecks um auf den Karten direkt noch die Möglichkeit nach offiziell öffentlichen WLAN-Zugängen aufzuzeigen? Mmh okay, klingt eigentlich ganz nett ja
 
@citrix: nein, um dich auch deinen Aufenthaltsort bestimmen lassen zu können wenn du in einem Gebäude bist oder kein GPS hast.
 
@BrUiSeR: Theoretisch könnten die WLAN Besitzer für die Ortsbestimmung per WLAN Geld verlangen .
 
@citrix: http://heise.de/-222253
 
@citrix: Wenn man keinen plan hat...
 
@zwutz: Würde ich so nicht sagen. Google macht alles bewusst aber nichts wird offengelegt bis es hinten rum ans Licht kommt. Am Anfang ging es "nur um Fotos" der Straßen...
 
@cyberathlete: auch bei Google arbeiten nur Menschen, Fehler können also passieren. Und Google legt einiges offen was andere Unternehmen lieber totschweigen. Im Gegenteil sogar. Kein zweites Unternehmen dieser Größe setzt sich so für ein freies Internet ein wie Google. Das Google W-LANs erfasst ist lange bekannt und hat Google nie verschwiegen. Selbst den Fehler haben sie, nachdem er aufgefallen war, sofort öffentlich gemacht
 
@zwutz: Wie du bereits geschrieben hast "Selbst den Fehler haben sie, nachdem er aufgefallen war, sofort öffentlich gemacht". Wieso nachdem er aufgefallen ist? Wie machst du das auf der Arbeit? Wartest du mit der Behebung eines bekannten Problems bis der Kunde oder dein Chef es findet um dann gespielt erstaunt zu reagieren?
 
@zwutz: achja? wenn google sooooo weltoffen ist, warum dürfen dann keine freien, unabhängigen journalisten mal etwas über die internen abläufe berichten bzw sich das mal genauer ansehen? als nur die gebäude von aussen? wenn man so ein auf gutmensch tut wie dieser konzern, stimmt da etwas nicht. sicherlich gibt es geheimnisse wie den suchalgorithmus, aber den können behalten, es gibt andere dinge die nicht nur den amerikaner interessieren würde.
 
@cyberathlete: Der Fehler ist einfach nicht aufgefallen. Der ganze Vorgang läuft automatisch ab. Niemand hat sich einfach diesen Berg an Rohdaten, den die Autos erfassen, angesehen. Bei keiner größeren Datenerhebung sieht man sich die Rohdaten an. Man hat einfach nur ein paar Skripte auf die Daten losgelassen, die die passenden Infos rausfiltern. Erst später wollte ein Mitarbeiter sichergehen und hat sich die ganze Verarbeitungskette angesehen. Und da ist er eben drauf gestoßen, dass sich in den Rohdaten auch WLan-Mitschnitte befinden. Und da wurde es dann auch öffentlich gemacht
 
@zwutz: achso du warst also dabei. dann ist ja alles klar.
 
@exqZ: Nenn mir ein großes Unternehmen, dass Journalisten reinlässt. Welches Interesse hättest du daran auch? Selbst in normalen Rechenzentren darf oft nichtmal der Chef ohne Aufsicht rein, also warum sollte man Journalisten reinlassen?
 
@zwutz: Das was Du da schreibst, "...Der Fehler ist einfach nicht aufgefallen..." usw. kannst Du doch nicht ernsthaft glauben. Wenn doch, bist Du und sind manche andere "Streetview-Befürworter" hier ziemlich naiv und in dieser Naivität schon an der Grenze der Gefährlichkeit. Und wenn manche hier stets und laufend unseren ach so gefährlichen Staat wegen seiner Daten-Sammelwut kritisieren und diffamieren aber andererseits Google und Streetview für vollkommen ok befinden, gibt es dafür aus meiner Sicht nur zwei Worte: glatte Schizophrenie !
 
@Uechel: was spricht denn dagegen? Die "Google ist böse"-Mentalität einiger hier? Die Autos liefern Unmengen an Rohdaten. Denkst du ernsthaft, die sieht sich jemand genauer an?
 
@zwutz: Die sollten nur Wlans erfassen. Die dazu notwendige Speicherkapazität ist lächerlich klein. Die 600TB an Emails etc ist denen bestimmt sehr früh aufgefallen...
 
@zwutz: Muß sich das jemand (also eine Person) genauer ansehen? Nein! Kann man das mit Hard- und Software bei Bedarf herausfiltern zur Auswertung? Ja! Was also sollte also Dein -hmmmm- etwas einfach strukturierter Einwand belegen?
 
@SpiDe: es waren insgesamt nur 400GB. Und da die Frames, die sie benötigen, recht zahlreich sind ist das bisschen mehr nicht aufgefallen.
 
@Uechel: Worauf willst du hinaus? Da waren mehr Daten als benötigt. Die Skripte, die die Infos aus den legitim erfassten Daten gefiltert haben, haben aber weiterhin funktioniert. SSIDs und MAC-Adressen lassen sich ja recht flott rausfiltern. Der einzige Fehler von Google war, dass sie die Daten bereits beim Erfassen rausfiltern hätten sollen. Den haben sie aber bereits eingestanden.
 
@zwutz: ein fehler hat sich eingeschlichen...ups... seltsam nur, dass das bei google nicht aufgefallen ist... erst als andere dahinter kamen wurde das gestoppt...ich glaube nicht das google ausversehen daten sammelt. daten sind ihr kapital... ist ja wie bei goldgräbern die ausversehen gold finden und sich dafür entschuldigen.
 
@willi_winzig: Ihr Kapital ist aber auch, dass man ihnen Daten anvertraut. Und das ist ihnen wichtiger als ein paar E-Mail-Bruchstücke
 
@zwutz: 1&1 http://blog.1und1.de/2010/04/15/wo-server-sicher-sind-besuch-im-karlsruher-11-rechenzentrum/

http://www.heise.de/tr/artikel/Geheimniskraemerei-bei-Google-276907.html
 
@zwutz: Da hat sich kein Fehler eingeschlichen. Um die MAC-Adresse, SSID usw. in Erfahrung zu bringen ist es erforderlich auch Frames mit Nutzdaten zu lesen. Der "Fehler" war, dass man diese Informationen nicht einfach nur ermittelt hat (on the fly) sondern man hat diese Nutzdaten (Payload-Frames) auch noch abgespeichert (man hat diese Nutzdaten noch immer). So wie Google das immer macht, erst mal alles speichern und später werden dann entsprechende "Rückschlüsse" aus den Daten gezogen.
 
@drhook: ja, ich kenn den technischen Hintergrund. Aber ich wollte damit niemanden überfordern
 
@zwutz: Das kann ja nun jeder behaupten. Und wie qualifiziert ist "...ich kenn..."? Ich kenne auch jemanden der jemand kennt der..... Und der Hinweis "...Aber ich wollte damit niemanden überfordern..." ist ja wohl nun an Borniertheit und Größenwahn nicht mehr zu übertreffen. Wenn Du es nicht darstellen kannst, lasse doch das Kommentare-Schreiben besser bleiben als alle anderen pauschal zu diskriminieren! Kopfschütell, kopfschüttel.....
 
@Uechel: Pass auf, dass dein Kopf nicht abfällt. Ich weiß, was technisch notwendig ist, eine Standorterkennung über WLan zu ermöglichen. Zumindest gut genug um zu wissen, dass man erstmal alle Daten lesen muss bevor man wissen kann, ob das Payload oder Steuerdaten sind. Und bevor ich hier jeden noch erklären darf, dass es durchaus normal ist, alle Pakete mitzuschneiden und erst später auszufiltern, spar ich mir das. Es scheint mir auch nicht so, als wär hier jemand an den technischen Hintergründen interessiert, sonst würden derartige Kommentare wohl kaum aufkommen
 
@zwutz: "... Pass auf, dass dein Kopf nicht abfällt...." Ein Beleg mehr, dass Du ganz offenbar nicht zur sachorientierten Diskussion ohne Diskriminierung Anderer / anders Denkender in der Lage bist, ein typisches Verhalten für Leute, die sich für besser halten als der Rest der Welt! Frei nach dem Motto: Ich bin der gute große Alleswisser und die anderen sind die doofen und ungebildeten DAUs. Lerne doch mal andere Meinungen und Personen zu respektieren, auch wenn sie Dir nicht gefallen. Dies ist ein Grundsatz für jede normale Diskussion. Mit Deiner Art diskreditierst Du Dich selbst und dienst Deinen Argumenten überhaupt nicht!
 
@Uechel: ich respektiere andere Meinungen. Ich hab nur was gegen unbegründete Polemik. Wie gesagt: "Google ist böse", also muss alles, was sie machen, automatisch eiskalt kalkuliert und überhaupt völlig bewusst und mit bösen Absichten gemacht worden ist. #lächerlich. Bei sowas _will_ ich keine sachliche Diskussion führen, weil hier offensichtlich niemand auf eine sachliche Diskussion aus ist. Man liest Google, man liest StreetView und schon wird in nen untersten Niveau-Schubladen "Argumente" in Bild-Zeitung-Format gekramt. Wenn "der Rest der Welt" sich freiwillig auf das Niveau der Bild-Zeitung begibt und auch noch erwartet, Recht zu bekommen, dann halte ich mich durchaus für was besseres. Nämlich für jemanden der nachdenkt, bevor er Argumente der Springer-Presse und Pseudo-Datenschützern aufgreift.
 
@zwutz: Okay ! Verstanden ! Angekommen ! Ich bitte aber um Nachsicht, dass ich mit jemandem, der sich für was Besseres hält als der Rest der Welt, wozu ja wohl ich zähle, nicht diskutieren will.
 
Das Problem ist eher, dass das gute Ding einen falschen Namen trägt: Street View beinhaltet für mich keine Menschen, autos, sondern einfach nur die Straßen - maximal noch die Firmen die an einer Straße liegen. Sollten den Namen in Public View ändern, dann würde man auch etwas mehr tolleranz zeigen können (wobei das auspoinieren (ob gewollt oder nicht) von daten ist schon sehr grenzwertig).
 
@Kungen: passt doch. Der Blick von der Strasse aus. Als ob an einer Stadtrundfahrt teilnehmen würde
 
@Kungen: Zur Erklärung des Begriffs "Public Viewing": Das Wort kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie Leichenschau. Gib mal bei leo.org Public Viewing ein, und staune. Ich finde die Verwendung des Begriffs in Deutschland nicht wirklich gelungen.
 
@Bamby: "Nicht gelungen" finde ich noch untertrieben. Die Deutschen wollten mal wieder "cool" sein. Geh mal durch eine Einkaufspassage und zeig mir einen Laden, der sich keinen Angliszismus aufs Schaufenster geschmiert hat.
 
@max.power: Da hast du vollkommen recht. Kennst du auch die Bezeichnung Bodybag für Rücksack? Heißt eigentlich Leichensack. Echt schrecklich was wir Deutschen so für Wörter verwenden ohne darüber nachzudenken.
 
@Kungen: Genau! ...... immer halt nur den Asphalt gefilmt, oder? Ist ja die Ansicht der Strasse. Nicht etwa die Ansicht von der Strasse aus? .... ;)
 
Mann oh´ Mann ! Kennen die Leute hier nicht mehr das berühmte Buch von George Orwell ? 1984 heißt das. Schaut mal im Internet nach, geht auch ohne Google. Der Überwachungswahnsinn ist auf dem besten Weg. Leute die sich nicht mal Ansatzweise dagegen wehren, tun mir richtig leid. Bei der Steuererklärung oder bei der Bank wird gelogen das sich die Balken biegen. Aber Google und Konsorten bekommen nur minimal weniger an Daten freiwillig preisgegeben, als bei einem Offenbahrungseid notwendig ist. Denkt mal drüber nach ! Versehentlich !!!! - hat Google die WLan Netze mit erfasst ! - wer das glaubt, glaubt auch an den heiligen Mann. Mir ist es nicht völlig egal, wer mich auf der Welt sieht oder Informationen irgendwelcher Art über mich hat. Punkt
 
@Brassel: Das tut ja fast schon weh... George Orwell hat das Buch geschrieben. Vielleicht solltest Du es auch mal wieder lesen... Gruß
 
@strichcode: Hatte den Namen wirklich Falsch im Gedächntins. Wurde von mir korrigiert. Bleibe dennoch bei meinem Standpunkt.
Tatsache ist weiterhin, daß wiederum Daten erfasst wurden auf deren Speicherung ich keinen Einfluss nehmen kann. Egal ob es sich um Netze, Zugangsdaten, Leistung oder sonstwas handelt.
 
@Brassel: *gähn* Rundumschlag? Hat Orwell nicht was vom ÜberwachungsSTAAT geschrieben? Steuererklärung & Banken passen rein. Nur wie genau soll denn der US Riese Google zum dt. Überwachungsstaat passen..... dann schau mal selbst im Internet nach :) Ich mag Google, ich mag Streeview..... nichtsdestotrotz ist diese Datenschnüffeln eine riesen Sauerei!!
 
@Brassel: Die WLAN Daten wurden nicht versehentlich erfasst. Hier geht es darum, welche Daten zu den WLANs erfasst wurden, wie zB Zugangsdaten
 
@Brassel: WLan-_Netze_ zu erfassen ist vollkommen legitim. Es geht hier drum, dass mehr Daten erfasst wurden als unbedingt notwendig
 
@Brassel: Paranoia? wlan hin oder her, selber schuld wenn sich die Leute nicht anständig mit der Technologie beschäftigt haben um sich abzusichern. Ein guter Zug von Google das jetzt auf den rechten Stand zu bringen, danach geht es aber weiter. Ich sehe mich da auch nicht in meiner Privatsphäre verletzt.
 
@Brassel: LOL ... es sind genau die Luete die heute über google schimpfen, die wie die wilden ihre SocialNetwork Profile und Fotoalben ausfüllen und pflegen ... genau die regen sich jetzt darüber auf, dass sie im Garten gestanden haben und lautstark (<-- unverschlüsseltes WLAN) über vertauliche Dinge geredet haben (vertauliche Daten die über WLAN gesendet wurden) und jetzt den Passanten verklagen weil er einen Teil des Gespräches mitbekommen hat. Die DatenFRAGMENTE verroten jetzt auf irgenwelchen Serverfarmen die nie wieder irgend wer anschaut, weil die irrtümlich zusätzlich aufgezeichneten Daten einfach keinen interessieren. Es gibt viel umfassendere und detailiertere Datensammlungen in diesem Land ... aber von denen lässt sich ja mit solchem Kinderkram so schön ablenken. ;)
 
@fieserfisch: Woher willst du wissen ob es genau die Leute sind? Hast du Zugriff auf Googles Datenbank? Oder soll dass einfach nur niveaulose Unterwanderung der Meinung anderer Leute sein weil dir die Argumente ausgehen?
 
@lutschboy: Natürlich habe ich darauf Zugriff, google stellt doch jedem seine Daten zur Verfügung, deswegen wird ja so ein Aufriss gemacht (Vorsicht Ironie!) ... BTW. war das bildlich gesprochen, ist dir sicherlich entgangen, denn genau die Leute die sich nicht um ihre Datensicherheit kümmern, jammern jetzt am lautesten und wollen google verklagen ... komisch nur, dass ihnen ihre Datensicherheit bis jetzt völlig schnuppe war.
 
@fieserfisch: Du weißt doch garnix über die Leute die jammern, du setzt dass einfach mal voraus das die so sind wie du behauptest, bildlich gesprochen oder nicht ist da doch schnuppe. Wieviele Leute die Widerspruch eingelegt haben kennst du persönlich? Über wieviele Leute die hier kritisieren hast du Hintergrundinfos? Ich find's halt immer arm wenn man Leuten auf diese Art und Weise wie du es tut versucht den Teppich unter den Boden wegzureißen, dass ist nicht fair. Gibt genug die auf ihre Privatsphäre achten und zusätzlich, oder grade deshalb, Google ins Visier nehmen.
 
Schade ich fand die Fahrzeuge immer ganz lustig. Habe zum ersten mal eine in Australien Sydney gesehen. War ganz lustig.^^
 
@james_blond: Bei uns Stand häufiger eins vor der Firma, weil der Fahrer bei uns immer Mittag in der Kantine gemacht hat.
 
@Knarzi: Und da hast Du dem Fahrer nicht etwas mehr Schlafpulver ins Essen gegeben und an seinen Autoreifen mal eben die Schärfe Deines Küchenmessers ausprobiert?
 
@james_blond: Was ist an dem Auto lustig?
 
@twinky: Die bunten Farben des Google Schriftzugs?
 
"Tausende Bürger sollen sich dagegen ausgesprochen haben, dass ihr Wohnhaus auf der Online-Plattform abgebildet wird." lol ja ein Glueck sieht man deren Wohnhaeuse niemals im realen Leben auf der Strasse beim vorbei gehen. Im Ernst, wen interessiert es wer da wohnt? ich will mir die Gegend angucken, wenn ich dorthin fahre um ein besseres Bild zu machen. Aber hey.. die Satellitenbilder geben mir bessere Einblicke in Garten, Wohnhaus und Aufbau des Gebietes. Von daher brauche ich Street View nicht, sehe auch so deren Haus. :D
 
@StefanB20: Ich frage mich auch ob das wirklich Rechtsgrundlage hat. Denn das Thema mit der Panoramafreiheit war ja noch nicht ganz geklärt. Ich kann es vll. noch nachvollziehen wenn dort Einblicke in Gärten, also wirklich private Umgebungen, zu sehen sind. Aber ganze Häuser unkenntlich zu machen... da ist Google nicht in der Pflicht zu.
 
@Spürnase: selbst wenn. Dann sind diese Leute trotzdem dumm, weil wir schon Satellitenbilder haben (auch wenn diese nicht aktuell sind) so ist Streetview in 1-2 Jahren auch nimma aktuell und bis dahin kann sich viel aendern.
 
@Spürnase: Seh ich auch so, die Panoramafreiheit ist viel zu wichtig um sie nur wegen eines Unternehmens zu kastrieren. Die Leute sollten das Recht haben dass ihre Gesichter und ihre Kennzeichen unkenntlich gemacht werden, nötigenfalls auch die Namensschilder auf Briefkästen oder Klingeln, aber nicht das ganze Gebäude. Diesen Kompromiss fänd ich in Ordnung, immerhin ist Google als Megakonzern und zentrale Datenkrake ein Sonderfall, für den die Panoramafreiheit auch kaum gedacht war. Ein Bild von dem Gossenoberweg 12 in Hinterdinkelsbühl ist jedenfalls über Websuchen wesentlich schwerer ausfindig zu machen als über ein zentrales System. Trotzdem - ich find bloße Photos auch ok, und finde dass Street View was Privatsphäre angeht noch der harmloseste Dienst von Google ist.
 
@Spürnase und lutschboy: Es werden bei der Erstellung nicht jeweils Panoramaaufnahmen ("Großaufnahmen" von größeren Gebieten, Anlagen, Siedlungsgebieten)gemacht sondern gezielt Einzelaufnahmen von einzelnen Häusern mit dem Ziel, diese bewußt wiedererkennbar und zuordnungsbar zu machen. Das ist etwas komplett anderes, als wenn in einer Panoramaaufnahme, die als solches auch bei der Erstellung und der Intension so erfolgte, Einzelobjekte wiederzufinden sind, hier geht es um eine Gesamt (Panorama-)Darstellung und nicht wie bei Google um gezielte bewußte Einzeldarstellung. Auf die Schweinerei mit WLAN scannen gehe ich mal hier gar nicht erst ein. Und nochmal gaaaanz deutlich: Google sammelt Daten um damit Geschäfte und Gewinne zu machen und nicht aus Menschenfreundlichkeit und Google gibt "Fehler" (besser Grenzüberschreitungen) grundsätzlich erst dann zu, wenn sie vorher von anderen aufgedeckt wurden.
 
@Uechel: und? Das ist legal.
 
@Spürnase: Was jetzt soll legal sein? Geschäftemacherei unter allen Umständen? Leider ja! Immer wieder testen der Grenze, was wird an Datensammelei und deren Verwertung noch hingenommen? Nicht immer!
 
@Uechel: Was ist dein Problem damit?
 
@Spürnase: Mein Problem damit ist, dass ich damit Probleme habe! Und mein Problem damit ist auch, dass andere Leute keine Probleme damit haben, so wie Du z.B. , weil ich solche Naivität für gefährlich halte. Ist doch eigentlich klar verständlich ausgedrückt - oder !?
 
@Uechel: Eigentlich nicht. Ich hätte es schon gerne detaillierter gewusst. Vor was hast du Angst? Wo ist genau dein Problem? Bist du auf der Flucht, hast du vll. ein nicht legales Konto in der Schweiz? Hast du irgendein Handicap vor was du dich schämst? Ich verstehe nicht warum so viele Menschen darauf aus sind sich abschotten zu wollen.
 
@Spürnase: Wenn Du es nicht verstehen kannst oder willst oder andere Denkart nicht hinnehmen kannst, hast Du ein Problem und nicht ich!
 
@Uechel: Ich kann es nicht verstehen, weil mir niemand eine konkrete Antwort darauf gibt. Ich habe immer mehr das Gefühl das viele Leute mittlerweile einfach nur der Masse nacheifern und gar nicht mehr wissen worin das Problem besteht. Weil es offenbar gar keins gibt. Es wäre aber nicht typisch Deutsch das zu zugeben, man braucht ja was, worüber man sich aufregen kann. Also wird weiter gemacht.
 
@Spürnase: 1. Würdest Du öfters Kommentare von mir gelesen haben, wüßtest Du, dass ich in der Regel vom Meinungsmainstream abweiche. 2. Es wird hier jetzt bei dieser konkreten News nicht das erste Mal über Googl-Streeview diskutiert und argumentiert. Würde ich jedesmal alle meine Argumente wiederholen / erneut aufführen, wäre das eine unendliche Geschichte, nur nicht so spannend wie das Original. Insofern beinhalten nachfolgende Kommentare nur verkürzte Argumentationen. 3. Warum müssen die Gegner immer alles bis ins Detail konkretisieren. Gehe Du doch mal auf alle schon reichlich hier vorgetragenen Argumente im Detail ein! 4. Was ist hier die Masse, das Für oder das Wider? Offenbar sind hier doch auch viele für Streetview. Eifern dann nicht die Befürworter, also auch Du, der Masse nach? Oder ist dies "Masse-"Argument nicht schlechtweg hol und billig und hilflos! 4. Woher nimmst Du das Wissen, was typisch "Deutsch" ist? Besonders in Zusammenhang mit diesem Thema. Ist nicht Dein Verhalten eher typisch "Deutsch", Obrigkeitshörig und brav auch gegenüber Mächtigen (Konzernen)? 5. Nur das Alles hilft nicht dem Thema. Die Meinungen sind unterschiedlich und für mich sind die Meinungen gleichberechtigt und ich habe meine Meinung, die bisher -auch von Dir nicht- verändert wurde (immer bezogen auf Problematik Streetview !!!).
 
@Uechel: Befürworter sind hier die wenigsten. Der einzige der hier noch sachlich geblieben ist, ist lutschboy, alle anderen sind Fanboys mit denen ich nicht gleich gestellt werden möchte. Ich gehöre niemanden und ich tanze nach niemandes Nase. Ich bewerte Streetview neutral, nach meinen Nutzen und Empfinden. Ich fühle mich weder durch Streetview noch durch die "WLAN Affäre" in meiner Privatsphäre verletzt. In diesem Falle passt dies mit dem Gesetz überein.
 
@Spürnase: Ich sehe ein ganz großes Problem mit den Gesetzen was das Internet betrifft. Das Internet ist schneller als der Gesetzgeber. Das heost, ein Internetgigant macht erst mal was und wartet ab, denn die Gesetzeslage ist unglaublich schwammig im Internet. Du musst dir doch nur mal diese Abzocjerbanden angucken, die etwas zum Downliad anbieten und in ihren Richtlinien versteckte Abonaments verkaufen. Da musst du erst mal als Privatperson belegen, dass der Anbieter das unleserliche gekennzeichnet hat, etc... das kostet dir erst mal ne menge Geld. Ich will sagen, dass auch Google natürlich erst mal alles ausreizt und fette Gewinne mit seiner Datensammelwut scheffelt. Da ist eindeutet mehr zu tun, zum Schutz der Privatsphäre für Privatpersonen auf jeden Fall. Du und andere, wir sind Freiwild für solche Konzerne. Das ist nicht okay.
 
Für Deutschland einfach nur mal wieder peinlich.
 
@Spürnase: Nö, eigentlich Hut ab für Deutschland! Immerhin scheint es hier aufgedeckt worden zu sein. StreetView hin oder her: aber diese Schnüffel-Panne ist hochgradig peinlich (glaube kein Stück das nur duch einen "Unfall"/Zufall/wasauchimmer derart verboten spoiniert wurde!) .... und dabei geht es nicht darum, das mein Haus gefilmt wird. Das dürfen sie gern.... auch falls ich mit auf dem Bild sein sollte
 
@tomsan: Du hast recht. Es ist peinlich... das es so viele Menschen sind, die eine Technologie besitzen, mit der sie anscheint nicht umgehen können. Beschämend das ein großer Konzern für die Dummheit der Gesellschaft haften muss.
 
@Spürnase: Wohl eher beschämend das ein großer Konzern versucht Daten zu erfassen von denen die Aufzeichnung nicht offengelegt war und damit jeden einzelnen Bürger und die geltenden Datenschutzvorschriften hintergeht. Google haftet nicht für die Dummheit der Gesellschaft sondern für die des eigenen Konzerns! (Thema Datenverschlüsselung i.d. Gesellschaft wurde oft durchgekaut, dazu möchte ich mich hier nicht nochmals äußern)
 
@Spürnase: Weolche Dummheit der Gesellschaft? Google macht nur nur nette Bilderchen (die ich prima finde), sie spüren nicht WLAN-Netze auf => sie schüffeln absichtlich (versehtlich programmiert keiner so was!) in priavten Netzen. Schweinerei; nicht peinlich.
 
@tomsan: @cyberathlete: Warum Schweinerei? Wären die Netzwerke korrekt abgesichert, wäre das gar kein Thema. Vll. wollte Google eine Karte von offene WLAN Hotspots ergänzen. Dank der Dummheit der Allgemeinheit ist dieses nette Unterfangen nicht mehr möglich. Es ist einfach nur traurig und beschämend das Google an so viele private Daten überhaupt ran gekommen ist.
 
@Spürnase: Offene Netze anzeigen, das leuchtet ja noch ein.... zB um Hotspots anzuzeigen. Aber was überhaupt ncht geht, ist dann aber irgendwelche Crawler-Programme im offenen Netz spionieren lassen. Das passt nicht zum deren Motto "Don't be evil" ...... das *ist* böse!
 
@tomsan: Wenn ist das ist, was die Leute zum wach rütteln bringt, sollen sie das ruhig regelmäßig machen.
 
@Spürnase: Ich habe das Thema Datenverschlüsselung nicht absichtlich weggelassen um dir neue "Angriffsfläche" zu lassen. Die "Dummheit der Allgemeinheit" ist eine ziemlich bescheuerte Wortwahl. Nicht jeder in dieser Gesellschaft hat schon im Kindesalter angefangen sich mit Computern zu beschäftigen und hat dadurch nicht die Kenntnisse zur Verschlüsselung. Andererseits gibt es auch Firmen die man zur Einrichtung eines Internetzugangs beauftragt die dann vorbei kommen dir nen Router hinknallen, "läuft alles" sagen und sich wieder verdrücken ohne jegliche Sicherheitseinstellungen zu konfigurieren. Das ist nur ein kleiner Teil, der sollte aber nicht außer Acht gelassen und als dumm beschimpft werden. Diejenigen die über die Verschlüsselungsmöglichkeiten Bescheid wissen und es trotzdem nicht machen, die sind selbst Schuld.
 
@Spürnase: ....und wenn Leute die Türen nicht doppelt abschliessen, wäre es auch OK, wenn halt eingebrochen wird. Nicht schlimm. Leute müssen lernen. Oder? ........ Ja, vielleicht! Aber auch der Einbrecher tut Unrecht. Genau wie Google!
 
@tomsan: Der korrekte Vergleich wäre, wenn Leute die Türen offen lassen würden.
 
@Spürnase: Stimmt..... aber auch dann würde ich es nicht gut/OK finden ;-)
 
@tomsan: Darum machste ja auch die Tür zu und schließt sie ab.
 
@Spürnase: *Ich* mache es ja auch.... :) Aber ich argumentiere ja auch nicht, das es OK ist so "einzubrechen" ;)
 
@tomsan: Moment... ich habe nie gesagt das es OK ist, das Google diese wlan Daten in dieser Form gesammelt hat. Ich argumentiere das es nicht in Ordnung ist das Google für den Grund das nicht verschlüsselt worden ist, verantwortlich gemacht wird. Jeder lässt die Tür offen und dann beschweren sie sich, das jemand sich doch mal umsehen kommt. Das kann es doch nicht sein.
 
@Spürnase: "...wenn Leute die Türen offen lassen würden...". Auch dann ist es u. U. Einbruch (wenn die Tür zwar zu aber nicht abgeschlossen ist) oder Diebstahl, also in jedem Fall strafbar!
 
@Uechel: Und weiter?
 
@Spürnase: Wie weiter? Weiter: Es ist in jedem Fall strafbar.
 
@Uechel: Um mal wieder weg von den Metaphern und zurück zum Thema zu kommen: Die Panoramafreiheit oder auch Straßenbildfreiheit, besagt sehr deutlich das die Fotoaufnahmen sehr wohl legal sind. Die Sache mit dem WLAN, da ist jeder selber Schuld, wie ich finde. Ein sicheres WLAN und es gäbe kein Problem. Nun komme ich hier auch mal zum Schluss, weil nun wiederholt sich alles. Die Argumente wurden ausgetauscht, jeder hat seinen Standpunkt vertreten.
 
@Spürnase: "...Die Argumente wurden ausgetauscht, jeder hat seinen Standpunkt vertreten..." Da gebe ich Dir vollkommen Recht und so soll es ja eigentlich auch sein. Das meine ich jetzt aber wirklich ganz ehrlich und ohne jeglichen Hintergedanken. Manchmal kommt man eben nicht auf einen Nenner und das muss ja auch gar nicht immer sein. In dem Sinne friedliches Tschüß!
 
@Uechel: :-)
 
@Spürnase: hm... aber wenn der staat alles aufzeichnet, heulst du wie son kleinkind? wieso bist du gerade bei der weltgrößten datensammelbude google so tollerant?
 
@willi_winzig: Nein, ich finde der Staat (Die Polizeilichen Organe) ist berechtigt an Informationen eines jeden heranzukommen, um die Verfolgung bei Straftat ermöglichen zu können. Ich Teile da die Ansicht der meisten nicht, das dies falsch sei. Sicher sei auch da über eine grenze wohl diskutiert, allerdings finde ich das meiste noch angemessen. Auch muss man klar differenziert zwischen Staatlicher und privater Datenschutzkontrolle sprechen.
 
@Spürnase: Dir steht es frei dein Grundstück abzulichten und es weltweit zu verbreiten. Wenn du das soooo cool findest.
 
@Sesamstrassentier: Es steht mir sogar frei dies von deinem Haus, von offener Strasse, zu tun. Sofern Gesichter unkenntlich gemacht worden sind. Warum soll Google das verwehrt bleiben?
 
@Spürnase: Du musst Gesichter nichtmal unkenntlich machen. Kennzeichen schon garnicht. Alles eine Gefälligkeit von Google
 
@Spürnase: Guck dir mal den Streetviewatlas genauer an... Ein großteil der Länder macht den Wahn auch nicht mit.
 
@Sesamstrassentier: Wir war das? Ich bin Deutschland? Was hieße das in dem Falle? Ein paranoider, kleinkarierter Mitteleuropäer der sich über alles und jeden aufregt, wenn nicht mindestens alles 20x von jeder Perspektive durchgekaut worden ist`? Nein Danke, dieser Gesellschaft möchte ich nicht angehören!
 
"Tausende Bürger sollen sich dagegen ausgesprochen haben..." Wo kann ich mich eigentlich dafür aussprechen?
 
@Speckknoedel: ach, kannst ja mal ne petitiion einreichen, gibt ja viele möglichkeiten sich lächerlich zu machen. wer so viel tolleranz einer der größten datenkrake der welt zeigt, soll sich doch bitte nicht darüber aufregen, wenn andere auch deine daten sammeln. der staat zum beispiel. aber da heulen dann alle rum, bei google, einem gewinnorineterten verein läßt man alle neune gerade...sehr seltsame einstellung.
 
@Speckknoedel: Hier zB. Jetzt. Danke. :)
 
Ich hoffe das andere Bundesländer dieser Datensammelschleuder das Ablichten von Wohnhäusern und Privatgrundstücken verbieten. Das Militär darf "nein" sagen, der Privatmensch muss machtlos zusehen wie sich diese Datenkralle in sein Privatleben wühlt. Das sollte mal der Staat machen, dann ist aber was los. Google sollte sich was schämen. Nur weil andere das toll finden, ist es noch lange nicht ok. Das ist rücksichtslos denjenigen gegenüber die das bitteschön nicht möchten.
 
@Sesamstrassentier: Hm? Du kannst Doch was sagen. Und der Staat macht noch viel viel mehr, viel viel aussagekräftigeres als nur Strassen fotografieren.....
 
@tomsan: Das habe ich nicht bezweifelt. Das ist auch eine Schande wenn der Staat so mit seinen Wählern umgeht.
 
@Sesamstrassentier: Nicht bezweifelt? Du schreibst doch "machtlos".....
 
@Sesamstrassentier: was nicht moechen? Deren Haus sehen? omg es ist ein HAUS! Wenn man dich nicht sehen soll, geh unter die Erde im Bunker/Keller. -.-
 
@StefanB20: Sehr witzig.
 
@Sesamstrassentier: ich finds nicht witzig. Ich verstehe die Seite wegen dem mitspeichern von Daten im Netzverkehr wie Emails und Co. Das leuchtet mir noch ein. Aber warum ein Protest wegen des Bildes eines Haus? warum?? :/ Ich vetrsteh es nicht..
 
Ich will endlich Google StreetView in Deutschland!
 
@Kartoffelteig: Schau dir mal den Streetviewaltas genauer an. Dann wirst du bemerken, dass viele Länder diesen Wahn nicht mitmachen.
 
@Sesamstrassentier: Hab ich mir angeschaut. DIe meisten Laender sind nicht mal Industriestaaten die noch kein Streetview haben. *g*
 
@Sesamstrassentier: Naja wo liegt der Wahn wenn alle Industriestaaten mitmachen!? Alleine in Europa: England, Frankreich, Italien, Niederlande, Norwegen, Portugal und Dänemark. Bald kommen noch Belgien, Polen, Luxemburg und Spanien hinzu(Quelle: Wikipedia). Ganz zu schweigen von den USA, Japan, China (Hongkong und Singapur), Australien, Neuseeland und den auch hier bald hinzukommenden Staaten wie Indien, Brasilien und Chile.
 
@Kartoffelteig: Oh wie schön. Nur was sollen wir damit? Ehrlich, WAS bringt es irgendwem, wenn er auf ner langweiligen Landstraße rumgafft? Das ist Ressourcenverschwendung und dient Google lediglich zum Daten sammeln. Das ist ein dummer Hype und dient Google zum Daten sammeln. Da schaut man vielleicht einmal als Privatperson rein, dann sieht sowieso alles gleich aus. Ob ich mir ein Haus in Frankreich oder Amiland anschaue, alles langweilig, alles gleich, alle sinnlos. Einzig die Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, öffentliche Gebäude erachte ich als ein wenig sinnvoll. Alles andere ist rücksichtslos den Leuten gegenüber die das verdammt noch mal nicht wollen.
 
@Sesamstrassentier: Du SOLLST damit gar nichts, es steht dir aber FREI es zu benutzen. Ich gucke mir gerne so an wie der nächste Urlaubsort aussieht, wie das Hotel oder Apartment dort gelegen ist und schwelge auch gerne in Erinnerungen. Auch könnte sich so die nächste Wohnungs- bzw. Haussuche erleichtern, in dem man schon vorab die "Gegend" besichtigen könnte. Ich sehe bei Streeview nur Vorteile, denn ich gebe nicht meine Privatsphäre auf, nur weil ein Kamerafahrzeug von Google durch die Gegend fährt und Bilder von meinen Gartenzwergen macht. Das ganze ist doch nicht live, wie eine Webcam, von denen es übrigens bestimmt auch in deiner Stadt viele gibt. Gehst du deswegen nicht mehr in die Einkaufspassage? Spießig kann man(n) sein, muss man(n) aber nicht.
 
@Kartoffelteig: Sorry, ich seh in Streetview nicht einen Vorteil. Du versuchst das hier zu bagatelisieren. Es steht dir frei das zu tun. Ich sehe keinen Nutzen in Streetview. Absolute Ressourcenverschwendung wenn man das Haus von Tante Erne im Emmental ablichtet. Dumme Datensammelwut ist das und man verkauft es als Spielzeug.
 
@Sesamstrassentier: Gott sei Dank leben wir in einem freien Land. Ich empfinde zum Beispiel alleine diese Diskussion hier und in Deutschland allgemein für Ressourcenverschwendung und du das App selbst.
Wir sollten uns einigen, dass wir uns nicht einig sind.
 
Was mich am meisten wundert ist aber, dass es nicht mal in den USA eine Klage gegeben hat? Sonst kommen doch dort immer Klagen vor, wo man sich sagt "omg die Amis spinnen doch". Wieso diesmal nicht? Muss mir das zu denken geben, dass die Amis entweder duemmer sind oder sich besser schuetzen oder sie offener sind und nicht son TamTam machen? o.o
 
@StefanB20: Meinst du vielleicht eine Schlagzeile wie "Street View: Sammelklage in den USA eingereicht"? Kennst du die Rubrik "Verwandte Artikel"? Mehr verrate ich nicht.
 
Schon spannend, daß hier so viele die einzelnen google-Dienste nur isoliert betrachten und (vielleicht absichtlich) vollkommen ignorieren, daß man in der Kombination der einzelnen Dienste im Idealfall ein komplettes Profil einer fremden Person nur anhand eines Fotos erstellen kann - wo er sich befindet, wie er heißt, welche Kontakte er hat, was er so in Emails schreibt, welche Termine für ihn anstehen etc. etc. Und wer glaubt, daß nur Werbetreibende an derartigen Informationen interessiert sind, sollte nochmal darüber nachdenken. Ich finde die meisten google-Dienste sehr gelungen; trotzdem ist es bedenklich, daß alle Informationen einem einzigen Unternehmen zufließen.
 
Am Ablichten von Straßenzügen ist nichts verwerfliches, eine Panne zu melden beim Scannen von Wlans was sie nicht hätten machen müssen . Es wäre hier NIEMANDEM aufgefallen wäre es verschwiegen worden. Die jetzige Aufregung gilt ganz alleine dem EGO einiger Politiker und Datenschützer. Auch seh ich den Datenschutz nicht erhöht wenn eine Datenschutzbehörde sagt gibt uns die Daten. Die Frage zu diesem Thema also lautet worum geht es hier wirklich ?
 
@TheGuru: es geht darum, das es sich gehört, in fremden Netzen rumzustöbern.... auch wenn die WLANs nicht gesichert waren.
 
Laut einem Bericht von tagesschau.de hat Google die Fahrten weltweit bereits vor 14 Tagen gestoppt! http://www.tagesschau.de/wirtschaft/googlewlan100.html
 
Anscheinend macht es hier für viele keinen Unterschied, ob man auf der Straße lang läuft, oder ob aus 3 Meter Höhe Fotos gemacht werden? So naiv? Wenn man auf die eigene Privatsphäre verzichten will, nur zu. Aber das auch von allen Anderen verlangen? Bedenklich finde ich auch, daß viele Leute einem internationalen Konzern mehr vertrauen, als ihrem eigenen Land. Für mich steht fest, daß sich Google schwerer kontrollieren lässt.
 
@wolftarkin: Mit welchen Gründen sollte ich der Regierung meines Landes mehr vertrauen, als einen Konzern? Denn in den Regierungen sitzen die Konzerne, das nennt man Lobbyismus.
 
@wolftarkin: Ja, es macht für mich tatsächlich keinen Unterschied. Ich kann meiner Stadt bzw. den öffentlichen Verkehrsbetrieben auch nicht verbieten, diese doppelstöckigen Touristenbusse (oben diese Aussichtsterasse) zu betreiben. Die fahren am Wochenende gemäß Fahrplan 28x täglich bei mir vorbei mit bestem Blick in das 1. OG. Solche Busse gibt es überall. In vielen Städten hast du auch noch hochgelegte Bahnschienen mit S-Bahnen, da schauen täglich auch ein paar tausend Pendler in die Wohnungen. Wenn die Nachbarn im Haus gegenüber auf dem Balkon sitzen, können sie bei mir ins Erdgeschoss schauen. Ich kann da auch noch viel mehr aufzählen. Wenn ich meine Privatsphäre schützen möchte, muss ich eben alle Fenster zunageln - aber das ist unabhängig davon, ob alle 5 Jahre ein Google-Fahrzeug neue Fotos macht oder nicht.
 
@Tyndal: True words! So und nicht anders. Und nochmal zur Privatsphaere @wolftarkin: Es gibt leider schon Satellitenbilder von deiner Umgebung (auch wenn nicht aktuell sind) und nun? kann ich dennoch sehen wie dein Grundstueck aussieht ^-^
 
@StefanB20: Der Unterschied zwischen Satellitenbildern und StreetView sollte leicht erkennbar sein.
 
@Tyndal: Das wusstest du, als du da eingezogen bist. Warum sollte man das also Google pauschal erlauben? Und was in einem demokratischen Staat passiert, lässt sich leichter durchschauen, als in in so einem Konzern. welcher global arbeitet. Wenn ihnen in einem Land was nicht passt, dann ziehen sie halt um.
 
echelon weltweit von einem privatkonzern muß wohl böse sein...besonder s, wenn auch die heimatländer dieses systems ausspioniert werden...so wie diese kamerawagen operiert haben kann das alles kein versehen gewesen sein... =O
 
Herzliches Beileid... nein, eigentlich nicht!
 
@Pac-Man: Shizo ?
 
Ich finde Streetview klasse. Bevor ich nach Barcelona ging, konnte ich das Hotel anschauen, den Weg zur Metro virtuell ablaufen. Wenn ich angekommen war, kam mir alles bekannt vor :-)
 
@Nils16: Freak xD bestimmt dich auch schon virtuell auf ne Liege am Strand gelegt... Eigentlich die Idee... Spar ich viel Geld und bin trotzdem vor Ort...
 
Ich als "Google" würde halt Deutschland komplett ausm Streetview werfen.
Das Land ist weltweit eh schon eine Lachnummer. Wem würde es auffallen, wenn auf der schönen großen Kugel so ein kleiner unbedeutender weißer Fleck ist.
Die Bürger sind es ja schon gewohnt das so ziemlich jede neue Technologie entweder verteufelt oder verpennt wird.
Dieser ständige Versuch weltweit als Saubermann mit dem erhobenen Zeigefinger dazustehen wird langsam aber sicher penetrant.
Das schlechte Gewissen vergangener Kriege ist wohl immer noch allgegenwärtig. Also immer schön brav sein und den Kopf einziehen in der Zukunft.
 
@crashpat: Gute Idee. Wenigstens ein vernünftiges Land das sich diesem Hype widersetzt.
 
Na, Deutschland und Vernunft in einem Satz ist ja schon etwas dreist, findest nicht?
 
Google hat festgestellt das soviele leute jetzt ein Andorid haben, das man die Daten damit problemlos sammeln kann und braucht keine Autos mehr die Sprit fressen. ha ha. google maps war nur ein vorwand das man ein grund hat durch die straßen zu fahren :-p
 
Finde ich gut!
Die Kommentare und Bewertungen hier, spiegeln ein glasklares Niveau wieder..ziemlich krass...
 
GSV Gegner zieht in die Hinterhäuser oder baut 3 Meter hohe Mauern um Eure Häuser, aber blamiert nicht Deutschland in aller Welt ihr paranoiden Hinterwäldler.
 
Wo handelt es sich bei der Sache denn bitte um eine Datenpanne, die tun ja so als wäre es nur so natürlich, dass wenn man mit einer Kamera die Umgebung abfilmt gleichzeitig die WLans der gegend abhorcht, so als würde das zu einer Kameraaufnahme selbstverständlich dazu gehören. Also ich weiß ja nicht welche Kameras die da einsetzen, aber meine Kameras haben nicht standartmäßig Wireshark mit eingebaut! Das war kein Versehen das war schlichtweg geplant. Das einzige Versehen ist wohl das diese Infos jetzt an die Öffentlichkeit kamen.
 
da es sich ohnehin nur um Momentaufnahmen von Häuserfronten handelt und weder Namen der Bewohner noch ihre Kontostände klickbar sind halt ich das ganze ohnehin wie so oft für viel Rauch um nichts!....Und ein ungesichertes W-Lan kann doch nun wirklich jeder heutzutage finden wenn er es darauf anlegt!......die wirklichen Datenspione in Staatsdiensten sind und bleiben das einzig gefährliche!!!!!
 
Google Street View ist kein Eingriff in die Privatsphäre, es macht den Privatenbereich nicht kleiner. Nach 2 Jahren ist alles was auf den Bildern zu sehen ist Alt. Offene Wlan daten sammeln ist auch nicht verboten, Das verbreiten von EMAIL-SCHNIPPSELN schon. Die einzige Straftat ist also das weiterreichen dieser zufällig gesammelten Daten an den Datenschutz. Was will er damit? Die Forderung des Datenschutzes sollte also lauten diese Datenmitschnitte sofort zu löschen. In dieser ganzen Diskussion ist zu erkennen das bestimmte Ängste geschürt werden warum? Wenn ich in der Mitte der Straße fahre und gut aussehende Bilder machen möchte die so aussehen als wäre ich auf dem Bürgersteig und will auch noch das ganze Object haben brauche ich eine gewisse Höhe!
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles