Street View: Sammelklage in den USA eingereicht

Recht, Politik & EU In dieser Woche haben US-amerikanische Bürger vor dem Bundesgericht in Portland eine Sammelklage gegen den Internetkonzern Google eingelegt. Genauer geht es dabei um den in der letzten Zeit häufig kritisierten Dienst Street View. mehr...

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Yeah, wahrscheinlich handelt es sich bei den "vertraulichen Daten" um die übliche Wer-kommt-morgen-mit-ins-Kino-Email, aber Google hat ja Kohle, dann kann man ja auch ruhig mal probieren was vom Kuchen abzubekommen. In den USA gehört es schließlich zum guten Ton, mindestens 1 mal in seinem Leben als Kläger vor Gericht zu stehen.
 
@Dr. Alcome: Mir war bisher zwar nicht klar das Hellseher auch ihren Dr. Titel machen können aber ich bin mal nett und versuche natürlich genauso wie du an das Vorhandensein einer entsprechenden Fähigkeit zu glauben.
 
@DerTigga: Durch das Wort "wahrscheinlich" habe ich die empirische Komponente meiner Aussage entkräftet - hat also mit Hellsehen nix zu tun, eine reine Vermutung, die zum Klage-Verhalten nach US-Recht passt.
 
@Dr. Alcome: Vielleicht geht es auch einfach darum Zeichen zu setzen. Lässt man alles durchgehen, dann probieren solche Firmen mehr und mehr. Und wenn das richtig Stress ist mit Klagen etc. nach sich zieht und solche Firmen evtl. sogar Schadenersatz zahlen müssen, dann sind sie beim nächsten mal garantiert vorsichtiger was willkürliches Datensammeln angeht. Auch reiche Firmen wollen nicht Geld aus dem Fenster werfen... Und mal ehrlich, selbst wenn da NIX spannendes gesammelt wurde sondern wie du sagst "Wer-kommt-morgen-mit-ins-Kino-Email", also ich möchte auch nicht, dass sowas von mir gesammelt wird. Auch wer nix zu verbergen hat, hat ein Recht auf Privatsphäre!
 
@Kennbo: "Zitat" Auch wer nix zu verbergen hat, hat ein Recht auf Privatsphäre! "/Zitat" und noch ein Zitat aus den News... ""Datenfragmente" aus offenen WLANs erfasst "/Zitat" Also sorry, wer sein Netzwerk nicht verschlüsselt und darüber vertrauliche Daten sendet *hust* Das ist genauso als würde ich diese Sachen auf nen Plakat schreiben, es mir um den Bauch hängen und damit einkaufen gehen... Diese Leute sollten vor Gericht richtig schön auf die Fresse fliegen, zumal ich davon ausgehe, das mehr als die Hälfte der Kläger die letzendlich mitwirken, eh nur des Geldes wegen....
 
@djatcan: Ich glaube, dass mehr Hausfrauen ein um den Hals hängendes Plakat lesen können als Daten aus einem unverschlüsselten WLAN. Der Vergleich hinkt nicht nur, der hat noch nicht mal richtige Beine.
 
@satyris: Wenn wir Taten danach bewerten wie viele andere Leute diese auch durchführen können, dann müsste es für einen Einbruch in einen Banktresor oder eingut gesichertes Museum (besser gesichert, als es der letzte Vorfall gezeigt hat ;) ) eine exorbitant höhere Strafe geben als für das Erstechen eines Menschen. Für das eine ist einiges an Wissen und Ausrüstung notwendig, einen Menschen erstechen kann jede Hausfrau mit einem Küchenmesser ...
 
@Dr. Alcome: Stimme dir zu. Soweit ich das richtig verstanden habe, geht es doch nur um die Datenerfassung aus unverschlüsselten WLAN-Systemen. Anscheinend ist diesen Personen die Privatsphäre erst wichtig, wenn damit Geld zu machen ist. Dass Nachbarn evtl. auch Zugriif auf diese ungerschützten Systeme haben und dieser Zugriff im grundegenommen selbstverschuldet ist, spielt hier natürlich keine Rolle.
Natürlich will ich damit die Aktionen von Google keinesfals gutheißen.
 
@Dr. Alcome: Wie vertraulich können die Daten bei offenem Wlan schon sein?!...
 
@Dr. Alcome: Sicher Google ist doch das beste Unternehmen der Welt und die dürfen alles tun was denen passt. (Ironie) Im Endeffekt ist es egal ob es um eine Mail an Freund oder geschäftliche Mail ging es sind vertrauliche Daten. Fakt ist es wurden Daten gesammelt die nicht gesammelt werden durften. Sicher sind die selbst schuld, wenn die ihre Daten unverschlüsselt übertragen, aber heißt lange noch nicht, dass man es ausnutzen darf. Es ist ja auch falsch ein Auto zu klauen wo jemand vergessen hat die Tür zu schließen. (eigentlich kein Unterschied)
 
@Dr. Alcome: Ich finde diese Klagewut genauso unsinnig ... sie haben ihr WLAN nicht geschützt, übertragen darüber aber *beudeutungsschwangere Musik an* vertrauliche Daten *beudeutungsschwangere Musik aus* ... hallo? Was wenn der Nachbar bis jetzt einen WLAN Sniffer hat laufen lassen und nicht nur Datenfragmente, sondern ALLE über einen längeren Zeitraum gesendeten Daten abgefasst hat ... oder Leute mit Smartphones die die WLAN-Suche haben laufen lassen das offene WLAN entdeckt haben ... man kann das hier auch nicht mit einem Auto vergleichen wo der Zündschlüssel stecken gelassen wurde und welches daraufhin entwendet wurde vergleichen. Denn beim Autodiebstahl wird mir Eigentum GESTOHLEN, google oder wer auch immer hat die Daten lediglich KOPIERT ... man kann sowas also eher mit jemandem vergleichen, der in seinem Vorgarten steht, sich mit seiner Frau LAUTSTARK über vertrauliche Dinge unterhällt und sich dann aufregt, das Leute auf der Straße mitgehört haben und somit ihre Privatsphäre verletzen ... da würde man auch nicht auf die Idee kommen die Leute zu verklagen ... wer nicht will das jemand vertrauliche Dinge erfährt, der darf sie nicht rumposaunen !!!!
 
die Armen in ihrer Privatsphäre verletzten,mir kommen die tränen, ich würde gern mal wissen welcher dödel diesen privatspährehipe damals ausgelöst hat,einfach nervend.
 
@rotti1970: Dürfte was sein was sich mit der Abschaffung der Sklaverei bzw. den das zulassenden Gesetzen entwickelt hat...
 
@DerTigga: :-)abschaffung der sklaverei?sowas wurde doch wieder eingeführt,wie für 6 euro stundenlohn jeden tag 8-12 stunden arbeiten, da kann man nur auf den sklavenaufstand warten :-p
 
@rotti1970: Da oben im Artikel von amerikanischen Staatsbürgern die Rede ist hab ich mich natürlich auch auf die amerikanische Sklaverei bezogen.
 
@rotti1970: Ich glaube um seine "Privatsphäre" zu kämpfen is momentan Trend. Sonst interessieren sich die Leute einen schei* um ihre Privatsphäre. Schreiben ihre Initialien und Geburtsdatum oder Geburtsjahr auf ihr KFZ-Nummernschild, twittern wie wild, teilen der ganzen Welt per sozialen Netzwerken mit, was sie gerade treiben oder was sie bedrückt..... sowas finde ich einfach lächerlich!
 
@slave.of.pain: Und das Onlinebanking-Passwort ist natürlich das Geburtsdatum (da käme ja im Traum keiner drauf zuerst DAS zu probieren!)
 
Immer dieses lächerliche Rumgeheule wegen Street View. Viel wichtiger wäre die Frage wann endlich die ganzen nützlichen Dienste wie Navigation oder Voice bei uns verfügbar sind. Aber ich spüre schon die nächsten Klagen kommen wenn irgendein Geistesakrobat mitbekommt daß Voice die Nachrichten auf dem AB mitschreibt...
 
@Johnny Cache: Ich konstruiere da einfach mal was fiktives.. :Sehr geehrter Herr Cache. In ihrer Zeugenvernehmung haben sie angegeben am Tag als der Brand in ihrer Wohnung ausbrach nicht zu Hause gewesen zu sein. Bilder aus Streetview von diesem Tag zeigen sie aber als im fraglichen Zeitraum vor dem Haus stehend. Ihr Wlan Anschluß war zwar verschlüsselt aber ebenfalls aktiv. Die Entschlüsselung hat ergeben das sie Pornofilme in denen Minderjährige vorkommen heruntergeladen haben. Bitte erscheinen sie in 6 Tagen zur Beschuldigtenvernehmung. Mfg ... Wie gut das der überwiegende Teil der Allgemeinheit nichts gegen ein solch nützliches durch Streetview geschützt werden hat. Endlich ist er da .. der schon lange gesuchte Herr Jemand der mal "was machen sollte" - statt das man selber ..
 
@DerTigga: Das ist aber seeeehr fiktiv ! Das würde nämlich voraussetzten, das Google mittels seinen Aufnahme-Wagen gerade in jenen Teilbereich von Minuten / einer Minute dort war als der Brand stattfand. Da ja solche Aufnahmen, wenn sie denn gemacht werden, nur wohl ca alle 1 -2 Jahre erfolgen und in nahezu allen Orten zu allen hellen Tageszeiten, ist die Wahrscheinlichkeit also gen Null! Zumal wohl "verqualmte" Aufnahmen nicht brauchbar für Google wären. Aber damit jetzt kein falscher Eindruck ensteht, ich bin aus anderen Gründen, die ich bei dieser Antwort nicht anführen möchte, gegen Streetview.
 
@Uechel: Aber mit solchen fiktiven Annahmen kann man mal darstellen, was so alles möglich wäre. Das Hauptproblem scheint mir aber zu sein, dass Google diese Wlan-Mitschnitte erst mal gespeichert hat. Da die Google-Autos wohl nicht sehr schnell fahren, wird man wohl von jedem Wlan-Mitschnitte von einigen dieser 200msec-Fenster haben. Das kann schon einiges an Daten sein, die man ja in einem weiteren internen Prozess bei Google "auswerten" kann. Dabei könnte man dann EMail-Header auswerten (welche EMail-Adresse hat wann eine EMail an welche Adresse geschickt) usw. usw. Ausserdem kann man Google wohl nicht glauben, dass die nur unverschlüsselte Wlans gescannt haben. Wenn man auch die verschlüsselten mal so mitgescannt hat, kann man ja mit optimierten Verfahren diese auch noch versuchen zu knacken (vielleicht nicht heute aber wer weiss was in einigen Jahren so alles möglich ist), wie schon gesagt die Wlan-Daten hat man ja. Es gibt doch da so einen Spruch (sinngemäss) : Daten die anfallen werden irgendwann auch ausgewertet.
 
da will wohl jemand ein Stück vom Kuchen. Woher wollen sie wissen, dass Google genau dann die Daten mitgeschnitten hat? Wenn es ihnen rein um die technische Möglichkeit geht müssten sie auch alle Personen, die sich zu dem Zeitpunkt in der näheren Umgebung mit einem Empfangsgerät befanden, ebenfalls verklagen. Schließlich hatten die ebenfalls die technische Möglichkeit. Und bei denen glaube ich im Gegensatz zu Google auch eher daran, dass sie die Daten auch ansehen und die EMail lesen werden. Wie war das? Einzelfallentscheidungen sind nicht erlaubt? Wenn das mitschneiden von WLan für Google verboten wird, wird es für alle verboten. Dadurch sind wir bei der Standort-Feststellung wieder auf GPS angewiesen (das das Milität von heut auf morgen auch gern mal für einige Länder deaktiviert), die WLan-Spezifikation und unzählige Programme müssten geändert werden. Ein finanzielles Fiasko
 
@zwutz: Vollkommen unerheblich. Datenschutz fängt bei Datenarmut an, d.h. dass nur die Daten erfasst werden, die unbedingt notwendig sind. Google (und ggf. auch andere) haben Daten erfasst, die eben nicht zu erfassen nötig waren. Punktum. Das hat übrigens gar nichts mit WLAN-Spezifikationen oder ähnlichem zu tun, die können bleiben wie sie sind.
 
Die Arroganz mancher Leute hier ist ja nur schwerlich zu ertragen... Natürlich kann man leicht tönen, dass jeder der ein unverschlüsseltest WLAN betreibt, selbst schuld ist. Allerdings kann dies nur die arrogante Haltung sein, von Leuten, die sich "angeblich" auskennen. Die Forderung nach flächendeckender Breitbandversorgung und die Absatzzahlen von PCs zeigen jedoch auf, dass IT (im weiteren Sinne) ein *Massen*produkt ist. Eure Väter und Mütter nutzen wahrscheinlich ebenso einen PC (und sei es auf Arbeit), wie vielleicht sogar eure Großeltern. Kinder und Jugendliche sollen immer stärker schon in der frühkindlichen Erziehung mit dem Umgang mit dem PC vertraut gemacht werden etc. Ebensowenig wie jedoch jeder Autofahrer selbst seinen Motor selbst vollständig demontieren und wieder montieren kann, wie jeder der hier Anwesenden seine Heizungstherme selbst warten kann oder den Sicherungskasten selbst neu verkabeln kann, ist von einem normalen Nutzer überhaupt zu erwarten, dass er sich überhaupt mit der Technik weiter auseinander setzen will. Deswegen ist die Bezeichnung ja auch *Nutzer*, nicht "Interessierter", "Nerd" oder sonstwas. Dies ist übrigens auch einer der Gründe, warum z.B. Apple-Produkte sich so gut verkaufen, weil sie sich auf die Nutzung und nicht auf technische Aspekte konzentrieren. Wenn man also will, könnte man den Anbietern von WLAN-Produkten den Vorwurf machen, dass diese nicht (immer) schon per Default die Geräte auf WPA2 konfigurieren, aber von jedem Gelegenheitsnutzer zu erwarten, dass er sich nebenbei auch noch mit WLAN-Verschlüsselung, Firmware-Updates und weiß der Geier was auseinander setzt, ist einfach nur hochnäsige Arroganz. Und das immerhin von Leuten, die hier zwar zu großen Teilen als "sonst wie schlau" ansehen, aber wohl kläglich anfangen würden zu weinen, wenn man sie mal mit einer konkreten Aufgabe an eine AS/400 setzen würde, eine BGP-Programmierung verlangen würde oder sonst wie "tiefer" in die Materie einsteigen würde. Aber in der Hinsicht zeigen ja schon die Fragen im Forum, wie viele "Profis" sich hier so rumtreiben - aber immerhin: Von WLAN-Verschlüsselung wissen sie bescheid. Aproppos: Auch bei verschlüsselter Datenübertragung bleibt einer gewisser Anteil unverschlüsselten Payloads übrig, der ggf. schon hinreichend schädlich sein könnte. Soviel zum Thema "Profis und Wissen über Verschlüsselung"... So, und nun fleißig Minus klicken. Danke.
 
@LostSoul: es ist ja nun nicht grade seit gestern bekannt das jeder für sein WLAN selbst verantwortlich ist. das man sein WLAN verschlüsseln soll. wer es einfach nicht macht ist selbst schuld. wer es nicht selbst kann soll eben einen Fachmann rufen, die gelben Seiten sind voll damit, oder einfach sich selbst schlau machen z.B. das Handbuch lesen. Des weiteren ist die Default Einstellung bei WLAN Routern "aus" und sobald man es einrichtet wird einem eine Verschlüsselung angeboten. Router die man nur noch anschließen muss haben auf der Unterseite einen Schlüsselcode stehen und sind WPA2 verschlüsselt.
 
@Siniox: *Wo* ist es denn bekannt? Auf einschlägigen Technik-Newsseiten und -foren? Oder bei höchst investigativ-journalistischen Sendungen wie Galileo? Ich glaube, du schließt zu sehr von den Seiten die du so besuchst und Sendungen die du schaust auf das was andere so konsumieren. - - - - - - Darüber hinaus sind mir bisher schon alle möglichen Arten von vor"konfigurierten" Routern in die Hände gefallen: Von welchem mit aufgeklebten Schlüssel, welche mit deaktiviertem LAN, aber auch welchen, bei denen einfach nur Standard-Schlüssel für die gesamte Produktreihe aktiviert waren. Aber letztlich zeigst du nur das was ich gemeint habe: Aus deiner Sicht, wo du dich mit der Thematik auseinander setzt, sind alle die nicht wenigstens - aus deiner Sicht - "Grundlagenwissen" haben "doof", selber Schuld und hätten das Gerät nie in die Hand nehmen sollen. Klar sind diese Schuld, sie hätten ja auch jemanden anrufen können der sich damit auskennt (z.B. jemand hier aus dem Forum... doh!), aber Moment, schreiben die Hersteller nicht so markige Sprüche auf die Verpackungen: "In wenigen Minuten ins Netz", "Einfachste Installation!", "Auch für Techniklaien!" - klar, Werbesprüche sind auch zu hinterfragen. Überhaupt: Welchen Aufdrucken darf man überhaupt vertrauen? Ab wann ist denn ein "Spezialist" zu rufen? Es ist alles so schön einfach, wenn man sich selbst nur über den anderen sieht, nicht wahr?
 
@LostSoul: Sachlich hast Du 120% Recht ---- aber arrogant und hochnäsig bist Du auch!
 
@Siniox: *Wo* ist es denn bekannt? Auf einschlägigen Technik-Newsseiten und -foren? Oder bei höchst investigativ-journalistischen Sendungen wie Galileo? Ich glaube, du schließt zu sehr von den Seiten die du so besuchst und Sendungen die du schaust auf das was andere so konsumieren. - - - - - - Darüber hinaus sind mir bisher schon alle möglichen Arten von vor"konfigurierten" Routern in die Hände gefallen: Von welchem mit aufgeklebten Schlüssel, welche mit deaktiviertem LAN, aber auch welchen, bei denen einfach nur Standard-Schlüssel für die gesamte Produktreihe aktiviert waren. Aber letztlich zeigst du nur das was ich gemeint habe: Aus deiner Sicht, wo du dich mit der Thematik auseinander setzt, sind alle die nicht wenigstens - aus deiner Sicht - "Grundlagenwissen" haben "doof", selber Schuld und hätten das Gerät nie in die Hand nehmen sollen. Klar sind diese Schuld, sie hätten ja auch jemanden anrufen können der sich damit auskennt (z.B. jemand hier aus dem Forum... doh!), aber Moment, schreiben die Hersteller nicht so markige Sprüche auf die Verpackungen: "In wenigen Minuten ins Netz", "Einfachste Installation!", "Auch für Techniklaien!" - klar, Werbesprüche sind auch zu hinterfragen. Überhaupt: Welchen Aufdrucken darf man überhaupt vertrauen? Ab wann ist denn ein "Spezialist" zu rufen? Es ist alles so schön einfach, wenn man sich selbst nur über den anderen sieht, nicht wahr?
 
@LostSoul: Nun sicherlich magst du recht haben ... nicht jeder muss sich mit WLAN Verschlüsselung auskennen, auch nicht jeder muss eine solche einrichten können. Es kann sich aber jeder HILFE von Fachleuten oder Freunden holen. Die Fachleute sind sicherlich gegenüber den Freunden nicht kostenlos, aber du schon mal beim Bsp. Motor reparieren oder vom Sicherungskasten neu verkabeln redest, was macht man wenn eine Reperatur des motors oder eine Neuverkabelung des Sicherungskastens ansteht und man es selbst nicht kann, richtig, man holt sich Leute die es können und muss sie gegebenenfalls bezahlen. Leider ist im Heimcomputerbereich dort eine Sperre im Verhalten der Leute, die sind hier nämlich nur ungern bereit über den kauf eines PCs hinaus Geld für gewisse Sachen zu bezahlen. Meine Mutter ist Computertechnis absolut unbegabt, aber selbst sie hat von alleine nachgefragt ob denn die Sachen die sie über das "Funkdingens" schickt von anderen auch empfangen werden können oder ob das einigermaßen sicher ist. Wie gesagt es muss sich niemand mit WLAN auskennen, aber es sollte sich jeder dort Hilfe holen wo er keine Ahnung hat. Ich kann im Straßenverkehr auch nicht sagen, der Unfall ist nicht meine Schuld, ich habe zwar nicht geblinkt weil mein Blinker kaputt ist, aber ich habe auch keine Ahnung von Autos und wusste nicht mal das der Blinker nicht geht, ich hab mich zwar gewundert warum der auf einmal so viel schneller blinkt als früher aber ich hab davon keine Ahnung.
 
mal was in eigener Sache. Blocksatz ist prinzipiell leserlich, wenn der aber so schlecht genutzt wird, dass zentimeterbreite Leerstellen entstehen, dann ist das nicht nur schlecht leserlich, sondern wirkt auch unprofessionell. Wenn ich das bei meinen Schülern sehe, das die genau so formatieren in Word - also nicht gezielt Wörter trennen, damit der Blocksatz einen Block und nicht einen löchrigen Käse enthält, dann gibts Punktabzug...
 
@Rikibu: Und wenn ich sehe, dass Leute in ihre Texte ein "-" eingeben um einen Zeilenumbruch zu "erzwingen", dann bekomme ich das Kotzen. Das "-" bleibt nämlich schön, wo es ist, auch wenn man nachträglich was am Text ändert oder umformatiert. Bei Word gibt es dafür die automatische Silbentrennung, die wirst du hier auf der Website aber nicht finden. Und wenn du weiterhin deinen Schülern das händische Einfügen von "-" beibringst, dann stell dich bitte an diesem Wochenende in deinem Ort auf dem Marktplatz an einen Pranger.
 
Wobei mich die 10.000 $ für Amerika und sein Rechtssystem überraschen. Hätte mehr erwartet..
 
@Gizmor575: Stellt sich die Frage, was unter "Pro Datenerfassungsvorgang" zu verstehen ist. Je einzelnes Paket aus dem WLAN? Da kommen in 5 Sec. so einige zusammen. Das ganze mal 10.000$...
 
"fühlen sich in ihrer Privatsphäre verletzt", das die solche Worte da drüben kennen ist beachtlich, Respekt.
 
Man sollte mal lieber grundsätzlich das mit den Wlan Funk ausdiskutieren. Ist Wlan Funk überhaupt legal? Darf man ein Wlan Funk betreiben? Darf Freunden, Bekannten, Gästen der Wlan Funk zugänglich sein? Muss per Zwang von jedem Bürger Wlan Funk betreiben werden, oder ist Wlan Funk freiwillig? Muss Wlan Funk egoistisch nur für sich selbst behalten werden und muss der Wlan Funk betreibende Bürger zwangsweise exakt dafür sorgen, dass Wlan Funk nicht über seine eigenen vier Wände hinaus funkt? Müssen Wlan funkende Bürger von Abmahnungs Abzockern bedroht werden, sollten sie ihr Wlan Funk christlich teilen möchten, wenn die Wlan funkenden Bürger das Gebot der Gastfreundschaft beachten? Mir persönlich gefällt ja das Freifunk Konzept am besten: http://start.freifunk.net/ Das setzt natürlich beim Daten Funken eine gewisse Eigenverantwortung voraus, dass jeder Wlan Funker persönliche Daten eigenverantwortlich schützt. Denn Funkwellen lassen sich nicht ohne großen Aufwand aufhalten, das sind nun mal die Naturgesetze.
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