Bericht: Intels Atom bald auch für größere Netbooks

Prozessoren Intel verkauft seine Atom-Prozessoren für Netbooks derzeit ausschließlich mit der Auflage, dass die Displays nicht größer als zehn Zoll sein dürfen. Laut einem Bericht von 'Digitimes' soll sich das mit der neuen Atom-Generation ändern. mehr...

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"Zudem kann ein Gigabyte DDR3-Speicher verwendet werden", man hätte ruhig 2 GB zu sprechen können.
In heutigen Zeiten währen 2 GB echt angebracht.
Besonders, da Firefox z.B. ja schon massig an RAM verschwendet.
 
@oldsqldma: vorallem nutzen glaub ich alle integrierten Grafikships den Speicher auch mit
 
@oldsqldma: Also man kann Intel nun wirklich nicht vorwerfen, dass ein "spezieller" Browser zuviel RAM verbraucht und sie deshalb die Restriktionen lockern sollten. Muss man eben Chrome oder Opera verwenden. Ist doch genauso wie das Gejammer der Leute, die GTA IV wegen der miesen Grafik nicht auf ihrem Netbook spielen können. Immer die Einsatzgebiete (z.B. lange Akkulaufzeit) berücksichtigen!
 
@sehttam: Es ist schwachsinnig genug, dass es überhaupt solche Restriktionen gibt, also kann ich oldsqldma nur beipflichten.
 
@lawlomatic: Die Erklärung ist einfach, Intel will nicht, dass der relativ günstige Atom, die CLUV Celerons, Pentiums und i3 Prozessoren kanebalisiert! Deshalb Beschränkunen für die Hersteller von Netbooks. Genauso verhält es sich mit dieser bescheuerten Windows7 Starter Version! Das Intel die Beschränkung teilweise aufweicht, haben wir AMD zu verdanken, die um einiges kundenfreundlicher sind und den Herstellern viel mehr Freiraum geben! Unterstützt AMD!
 
@NoName!: Dann sollen sie die Celerons usw. einfach leistungsfähiger machen. Denn wenn der Atom genauso schnell ist, wie die anderen, dann gibt es tatsächlich keine Daseinsberechtigung für die bzw. zumindest für ihre langsamsten Versionen.
 
@Link: Wenn sie die Celeron leistungsfähiger machen, dass knappern sie widerum beim den icores! Intel hat da ein Dilemma. Warum wohl, erhöht Intel nicht die Leistung vom Atom wie es eigentlich möglich wäre. Eben genau deswegen. Spätestens, wenn AMD mit dem Bobcat kommt und ARM hoffentlich noch an Leistung und Unterstützung gewinnt, muss Intel sich was einfallen lassen. Hersteller knebeln und einschüchtern ist Dank des Kartellprozesses nicht mehr so einfach :-)
 
@NoName!: Dann heißt es einfach, dass die Überschneidungen was Leistung betrifft zu groß sind. Also z.B. die untere Hälfte der Celerons und die untere Hälfte der iCores weg und schon hat man keine Überschneidungen. Außerdem: so wie die Prozessoren vom Werk aus getaktet sind ist einfach lächerlich, da geht auch ohne die Spannung zu erhöhen bis zu ein knappes GHz mehr, von daher kann man sie auch schneller Takten und schon sind sie wesentlich schneller und der Preisunterschied gerechtfertigt.
 
@sehttam: 1GB mehr ram vermindert die Akkulaufzeit auch nicht!
 
@sehttam: Man braucht gar kein Programm anführen. Schon Windows 7 bedient sich mit 2 GB einfach flüssiger als mit 1 GB. Und man will schließlich Programme ausführen, egal welche.
 
@sehttam: Der Vergleich mit GTA4 hinkt. Es geht nicht um die Performance an sich sondern um die Restriktionen. Bleibt im Endeffekt doch den Herstellern überlassen und der Markt wirds dann regeln --> Wenn z.B. Asus ihren Netbooks dann immer 2GB einbaut dann ziehen die anderen Hersteller da mit. Wenn aber Intel sagt: Mehr wie 1 GB iss nicht sonst gibs den Atom nicht, dann ist das scheisse. Und 1GB ist wenig (Bei Windows 7 und Multitasking).
 
@oldsqldma: Dann deinstallier' Firefox doch... ! Hab' ich auch gemacht.
 
@oldsqldma: Es ist jawohl schon alleine deshalb lachhaft weil der Hersteller der CPU bestimmt wie ein Computer ausgestattet werden darf. Bleibt zu hoffen das AMD endlich Stückzahlen liefern kann und die Hersteller und Händler nicht wieder von Intel bestochen werden keine AMD geräte anzubieten. Die größte lachnummer ist jawohl das ein heute Aktuelles Netbook weder HDMI-Out hat noch einen full-hd Monitor per VGA nutzen kann da die kein 1920x1080 ausgeben dürfen.
 
Lenovo S12 - gibts mit win7 HP, 250gb, n270, 12", 2gb ram... der dualcore atom könnte dann langsam mal rauskommen, wenn enovo dann n passendes s12 rausbringen würde...
 
mh. Also gehts hier nur um die neuen Atoms ? Mein 12" Netbook hat nen Atom drin, zwar den N270 aber n Atom.
 
12" Display, 2-Kern-Prozessor, DDR3-Speicher, SSD oder 250 GB-Platte: Kommt man da nicht ganz schnell preislich in die Nähe von Subnotebooks mit deutlich schnellere Prozessoren und ähnlichen Laufzeiten?
 
@satyris: Mir fällt da nur das 1810TZ von Acer ein, aber das kostet eben schon 500 Euro
 
kann man ein 12" Book noch als Netbook deklarieren?
 
@AlexKeller: ein Laptop ist es aufjedenfall noch nicht... Zwidder?!
 
@SpiDe: Wie wäre es mit Netsubbook?
 
Windows ist völlig ungeeignet für Intel Atömchen, das ist schnarchlahm auf solchen Kisten. Bekomme jedesmal die Krise, wenn ich auf einer Kiste mit Intel Atömchen immer auf Windows warten muss, das ist auf Intel Atömchen ein Eieruhranzeigeprogramm.
 
@Fusselbär: Ich finds mittlerweile selbst auf WinXP zum *** langsam. Früher ist mir das nie so richtig aufgefallen, aber seitdem ich mein subnotebook mit core2duo habe fällt mir das immer wieder erschreckend auf die träge der Atom ist.
 
@Ripdeluxe: Vergleiche mal mit einem flottes Unics inclusive X-Server, das ist viel schneller, beim Internetz sörfen, sogar noch so ein fettes openSUSE Linux incl. KDE4 rennt auf meinem Netbook mit Intel Atömchen geschmeidiger als auch nur Windows XP. Ein DesktopBSD ist auf dem Netbook noch viel schneller. Von der Quälerei mit Windows 7 auf einem Intel Atömchen wollen wir doch gar nicht erst reden, oder? Hatte ich auch schon mal ausprobiert, war der Worst-Case. Das Intel Atömchen hat durchaus seine Berechtigung, wenn man ohne großen finanziellen Aufwand ein hoch mobilen Klappcomputer haben möchte, der leicht und klein ist und lange Akkulaufzeit bietet. Auch für sparsame und extrem leise Nettops ist so ein Intel Atömchen prima. Nur Windows harmoniert nicht mit der Spar-CPU.
 
Dieser ATOM-Müll-Prozessor ist sowieso die reine Kundenverarsche. Die Performance ist einfach nicht zeitgemäß. Ich würde ja nichts sagen, wenn sie einfach keine schnelleren Stromspar-CPUs in dem Preissegment bauen könnten. Aber sie könnten!. Sie haben die CPU extra so beschnitten, so das sie keine Konkurrenz für ihre teureren CPUS darstellt...
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