Web-Fonts: Google sorgt für mehr Schriften-Vielfalt

Entwicklung Der Suchmaschinenbetreiber Google vereinfacht jetzt die Nutzung von Web-Fonts. Die Technik ermöglicht den Einsatz eines breiteren Spektrum an Schriften auf einer Webseite. mehr...

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Die Browser müssen dieses Feature nur unterstützen, denn nur für Chrome-User ist es eher witzlos.
 
@Mudder: kommt noch!
 
@Morc: Glaubst du wirklich, dass der IE ein Standard-Support für ein "Konkurrenz"-Produkt von Google integriert?
 
@Mudder: ja, ist doch ne gute sache. VP8 haben sie ja auch integriert
 
@lesnex: Ok ich habe mal geschaut und es definiert sich wirklich durch @font-face in der CSS-Datei, welche mit HTML5 auch fester Bestandteil im Web werden soll. Ich halte es denoch Kontraproduktiv, wenn man derzeit mit FF nicht mal auf die Infoseite der Libary kommt.
 
@Mudder: Also ich kann die mit FF alle sehen. Sind zwar nicht viele aber..
 
@Mudder: Dieses Feature gehört eigentlich sowieso zum Css3 Standard und wird darum früher oder später durchaus von allen Browsern unterstützt. (http://www.w3.org/TR/css3-fonts/ Punkt 4).
 
@Mudder: Wird in IE5-9 und allen anderen Browsers unterstützt ;)
Und es ist nicht HTML5 sondern CSS3 ;)
 
@Mudder: Wo steht da bitte was von chrome-only? Das ganze funktioniert in allen Browsern seit zig Jahren schon - ist nichts neues. Google macht im Grunde nichts weiter als einen Browser-Switch für .eot und .ttf Fonts anzubieten. EOT-Font-Embedding gibt es schon seit IE 4.0. Das was Google hier anbietet funktioniert in jeder IE-Version, in jedem Firefox, in jedem Netscape, Opera whatever.
 
mmmmh, also das hört sich wirklich sehr gut an - aber spinne ich, oder sehen alle fonts gleich aus, auf der übersichtsseite Öö?
 
@rony-x2: Die sind alle vollkommen verschieden.
 
@rony-x2: Wenn der Browser das nicht unterstützt sehen sie alle gleich aus :)
 
ok, ich habe mir gerade mal chrome installiert - dort sehen die fonts alle schön anders aus... ich dachte es sei ein feature von html5 welches durch google nur flexibler nutzbar ist.
 
@rony-x2: es ist eine Funktion von CSS 3 wo die Schriftarten von Google zur Verfügung gestellt werden
 
@StarPoe: ok, aber unterstützt der fx3.6 denn nicht css3 und diese tolle funktion, denn mit diesem surfe ich. Edit: selbst der IE8 kann es korrekt darstellen Öö
 
@rony-x2: Also mein Firefox 3.6.4 zeigt die Schriften alle an unter Snow Leopard.
 
@rony-x2: mein FF 3.6.4 unter Windows 7 64 zeigt auch alles richtige an
 
"eines breiteren Spektrum" -> klingt irgendwie doof
 
@F98: physikalisch gesehen, korrekt :-P
 
Ich bin eigentlich recht froh, das im letzten Jahrzehnt hauptsächlich Verdana genutzt wurde. Wenn man sich nur mal an die Anfangszeiten zurück erinnert mit Comic Sans und blinkenden Gif Bildchen... Trotzdem finde ich es nicht verkehrt was Google da macht, das gibt zusätzlichen kreativen Spielraum ohne die Fonts in Flash einbetten zu müssen.
 
@JacksBauer: Ich denk doch mal dass es weiter Wege geben wird Verdana & Co zu erzwingen, wenn die Webseiten es wiedermal übertreiben und Wingdings oder Schreibschrift und so einen Käse einsetzen :)
 
@JacksBauer: "Seriöses" Webdesign wird bei klassischen Schriftarten für Texte bleiben (hoffe ich doch). Für Schriftzüge wie Firmennamen muss man dann aber keine Grafik mehr einbinden, sondern hat (mit Glück) den passenden Fonts in der zentralen Stelle - zuzüglich der Sicherheit, diese Schriftart auch wirklich frei verwenden zu können. Schaue ich mir jetzt "Reenie Beani" oder "Tangerine" an würden mir spontan Blogs o.ä. einfallen, wo der Author mit dieser etwas persönlicheren Schriftart quasi seine "Unterschrift" unter den Beitrag setzt. Aber ich stimme dir zu, hoffentlich bleiben die Haupttexte im gewohnten Schriftbild.
 
Go Calibri :)
 
@jasepo: Comic Sans!
 
@Mudder: Das war immer mein Favorit vor Calibir :) Durch Office 2007 kam der Wandel :P
 
@jasepo: Segeo UI oder Myriad Pro
 
Geschickt gemacht von Google. So glaubt alle Welt nun, alleine das große G tue der Menschheit Gutes mit den "neuen Web-Fonts", dabei ist das Ganze auf eine hersteller- und branchenübergreifende Initiative zurückzuführen. Viele weitere solcher Services werden in den kommenden Jahren entstehen, es also KEIN Verdienst eines einzelnen Betreibers.
 
So ein Unsinn, das geht doch schon lange mit Cufon Schriften und zwar mit jedem Font und jedem Browser (ja sogar dem IE6) ohne Probleme.
 
@Navajo: Kann mir jemand erklären warum da ein Minus ist oder versteht derjenige nicht was ich geschrieben habe?
Cufon Schriften werden mittlerweile sogar von Webdesignern genutzt. Ich arbeite mit 3 Schweizer WebDesign Firmen zusammen und in letzter Zeit werden dort immer häufiger Cufon Schriften eingesetzt.
 
Fonts direkt zum Download anbieten, dann kann man sich diesen ganzen gefährlichen Quatsch mit den gefährlichen Cross Domain Scripten sparen, Seitenaufrufe sind dann schneller und sicher.
 
@Fusselbär: Könnte doch aber ziemlich gefährlich für die User werden. Wenn sich die User erst einmal daran gewöhnen auf allen möglichen Seiten aufgefordert zu werden eine Schriftart zu installieren, werden bestimmt einige anfangen irgendwelche Würmer in Schriftarten zu verstecken welche dann brav heruntergeladen und installiert werden.
 
@master_jazz: Die vollautomatische Font Dateien Laderei über die Cross-Domain Scripte ist noch viel gefährlicher. Außerdem geht es ja in erster Linie um die Google Fonts, die sollte man über eine entsprechende Google Webseite einfach zum Download angeboten bekommen. Die Cross Domain Scripte bieten aber die Gefahr, noch ganz anderes Zeug vollautomatisch einzubinden und mitnichten nur die Fonts von Google.
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