Apple-Patentantrag: Passende Apps je nach Position

Handys & Smartphones Apple will sich in den USA eine Technologie patentieren lassen, die einem iPhone-Nutzer passend zum aktuellen Standort Apps vorschlägt. Für Entwickler ergeben die ortsbezogenen Dienste neue Möglichkeiten. mehr...

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Ah so... also ein Bewegungsprofil erstellen? Das könnte den ein oder anderen Datenschützer auf den Plan rufen.
 
@Mordy: Das ganze könnte auch ohne Datensammeln funktionieren... Sprich auf dem iPhone bekommt man eine DB File von mehreren kb, dort sind einfach einige GEO daten von der Region in der man sich befindet drin. Findet man eine übereinstimmung wird erst dann eine Verbindung zum AppStore usw. hergestellt. Das iPhone müsste nur noch ab und zu sich neue GEO Daten für die region holen in der man sich aufhällt... Die GEO Daten könnten eine Stadt oder auch ein ganzes Bundesland abdecken. Da kommt es auf die größe der Datenbank sowie die Geschwindigkeit des Mobilen Internets an.
 
@FlowPX2: Mir persönlich ist´s auch reichlich egal - da aber prinzipiell die Möglichkeit besteht, hiermit festzustellen, welcher iPhone-User sich in welchem Etablissement aufhält (ob´s jetzt eine Bibliothek ist oder Tante Olgas Hinterzimmer), sollte für den ein oder anderen Datenschützer reichen, um hier hellhörig zu werden. Nur das wollte ich damit sagen... sollen die Apples machen, was sie wollen - mir egal, hab´ eh kein iPhone, kein iPad, kein iPod, kein i-Dies oder kein i-Jenes. ;)
 
@Mordy: lol...träumer....jeder ortsbezogene Dienst muss explizit vom User genehigt werden. Wer das nicht möchte, deaktiviert das Feature...is das so schwer?
 
@RohLand: Wenn man´s deaktiviert, hat´s auch keine Funktion. Also auch albern. ;)
 
@Mordy: hä? Jeder User soll doch entscheiden was er haben/benutzen mag und was nicht. Und wenn Hans Wurst meint er mag die Funktion, dann soll er sie on schalten. Und wenn Hubert meint er mag sie nicht, soll er sie deaktivieren. Wichtig ist nur, das man selbst die Möglichkeit und die Übersicht behält, was was auf dem Gerät macht.
 
@RohLand: Wie gesagt, kann jeder das benutzen, was wer will. Ist mir echt sowas von Latte. Aber du kannst mir nicht unterjubeln, dass du explizit weißt, welche Daten dein iPhone denn so durch die Gegend schickt. Man kann ja jetzt nicht mal eben so ´nen Wireshark ins Funknetz hängen oder so. ;)
 
@Mordy: ich rede davon, wenn mein aktueller Standort abgefragt werden soll - und von welchem Programm. Hier weiß man das.
 
@RohLand: So ist das nun mal mit ortsbezogenen Diensten!
 
@RohLand: Nö weiste auch nur bei denen die diesen Dienst offiziell nutzen ... gab auch schon genug Vorfälle wo das System ungefragt Standortdaten weitergegeben hat ohne zu fragen ... wenn man jetzt solche Dienste anbietet, dann lassen auch mehr Leute das GPS an und wundern sich auch nicht wenn es automatisch genutzt wird ... ich frag mich ob FBI und Co. dann die "How is everyone"-App angeboten bekommen ... XD
 
@fieserfisch: ein Vorteil eines geschlossenen Systems, das dort viele "verteckte Spielereien von Programmen" nicht zugelassen werden. Wenn gleich natürlich nie alle entdeckt werden, ist die Zahl doch sehr viel höher als bei nem offenen System. Wer aber welches bevorzugt ist wie immer Geschmacksfrage.
 
@Mordy:
Die Paranoia kommt ein bisschen zu spät da eh jeder Handysendemest mitprotokolliert, ob sich dein Gerät bei ihm eingewählt hat....
 
Klar hat das wieder diesen Ueberwachungscharakter - aber es ist natuerlich eine Klasse Sache! Die Idee ist nicht unbedingt neu, mit der Positionsanpassung. Dennoch spannend wie man Sachen immernoch vereinfachen kann :)
 
Würde das von Google kommen, wäre es Datensammeln und das anlegen eines persönlichen Bewegungsprofils, so ist es aber von Apple und die Innovation pur!
 
@OttONormalUser: Standortbezogene Dienste gibt es doch schon lange von Google!? Wurden die nicht mit dem ersten Androidhandy eingeführt? Und kam das nicht sogar vor 11/2008 auf den Markt?
 
@OttONormalUser: Google würde so einen Dienst erstmal standardmäßig für alle on machen (siehe Buzz).....Apple lässt solche Dienste erstmal off und zeigt immer übersichtlich, welche Dienste überhaupt ortsbezogene Features bieten. Dann kann man explizit entscheiden, wer was darf und wer was nicht darf. Solange das so gehandhabt wird, kann ich sehr gut damit leben.
 
Wenn ich dann auf dem WC ne Comic App bekommen würde, dann wirds auch noch Zeit für nen Handy-Drucker (iPrint) der mir 4lagig Papier ausdruckt mit dem CharminBär drauf
 
Big Brother is watching you
 
@gntwolff: is wie ne Hochzeit....wenn Du sagst "Ja ich will" brauchste Dich nicht wundern, wenn Du auf einmal verheiratet bist. Wenn Du den Dienst nicht magst sagte "nein ich will nicht" bzw. deaktiviere ihn....450 Millionen bei Facebook und hier was von big Brother erzählen :-)
 
@RohLand: Schlimm wie manche Leute immer einen direkt belehren wollen auf einen nicht allzu ernst gemeinten Kommentar
 
@gntwolff: BB is watching you ist ähnlich nervig/langweilig/alt wie "was sagt Opera dazu" und co.
 
@RohLand: Mag sein, aber es passte hierzu. Ach ja, hier zum thema nur wenn ich will. http://www.pcgames.de/Google-Firma-97880/News/Google-Mitschnitt-von-WLAN-Daten-erzuernt-Bundesregierung-747973/
 
@RohLand: Wie wäre es denn dann mal zur Abwechslung mit "Holzauge, sei wachsam"??? ;)
 
@Mordy: hehe, aber pass auf der ist alt, net das sich daran jemand stört ;) (net böse nehmen)
 
@gntwolff: Der ist sicherlich alt - ein Klassiker quasi. Aber auf WF doch recht selten gesehen im Vergleich zu den üblichen Phrasen. :D
 
@gntwolff: ja das hat Google Kacke gebaut. Was mich dran stört ist aber, dass dies einige Poliker zum Anlaß nehmen, um sich mal wieder künstlich wichtig zu machen. Und gleichzeitig berufen Sie die wikrlichen Big Brothers in Leben und spielen das Teil maßlos runter. http://de.wikipedia.org/wiki/ELENA-Verfahren
 
@RohLand: Das will ich ja nur Anmerken. Jede größere Firma und Regierung will ja nur unser Bestes und zwar unsere Daten. Da Daten gleich Geld bedeuten.
 
@gntwolff: da geb ich Dir uneingeschränkt recht.
 
Viel besser fände ich eine Funktion welche einem nicht Apps zum Download sondern so eine Art Apps auf Servern anbietet...ist man in der dementsprechenden Region bekommt man eine Benachrichtigung welche einem diese Ortsbezogene App anbietet (zumindest mit dem System von Android würde das gut funktionieren wenn man diese Benachrichtigung unter den Aktivitäten einblendet). Es muss aber nichts installiert oder gelöscht werden.
 
@bluefisch200:
Das würde sich über die App Stores gut realisieren lassen. Wenn man z.B. in Berlin ist, wird einem ein Sortierfeld mit Berlin Content angezeigt. Die Frage ist nur, ob jemand unterwegs dauernd in den App Store guckt.
 
@GlennTemp: Schlimm waere es :D
 
@GlennTemp: Ich will den AppStore nicht sehen, ich will nur eine nachricht dass jetzt die lokale "Cloud" App namens "Blub" verfügbar ist und genutzt werden kann. Kein AppStore, keine Installation, nichts löschen sondern einfach gleich nutzen...würde mir echt gefallen...
 
@bluefisch200: Deine Idee finde ich schon viel besser als Apples Idee mit ihrem Mist ^^
 
Mal Überlegen ... Orts bezogene Apps, oder auch Informationen ...
Ist doch recht klar auf was das Ganze hinauslaufen wird.
Es gibt ja schließlich die tollen iAdds (nein das ist keine Werbung, das ist ein Feature) ;)
Da kann Apple wieder schön viel Kohle mit seinen Jüngern verdienen ... direkte ortsbezogene Werbung. Tolle Idee die da schön langsam Stück für Stück eingeführt wird.
 
@F@ZZ: Geo Werbung gibts schon ewig.....und das im Web....und nicht von Apple...man höre und staune.
 
Wer braucht denn solch einen Scheiß ? Wenn man das Gebiet verlässt, ist die App gelöscht. Apple ist total dumm. Solch einen Mist braucht eh keiner. Wenn ich in einer Großstadt bin, was denkt ihr wieviel Apps ich auf dem scheiß Ei-Phone oben hätte, weil jedes Teil ne eigene App hat, wie das Restaurant oder die Bibliothek. Also weg mit Apple und seinem Müll. Und ich bedank mich schon mal für die vielen Minuse *fg*
 
@knuddchen: Genau deswegen werden die Apps ja wieder gelöscht wenn du das Gebiet verlässt!
 
[Ausflug_in_die_Geschichte] Wer hatte nochmal kontext-sensitive Menüs (rechte Maustaste) erfunden? Apple war's doch nicht, da war man doch immer der Meinung sowas brauche man nicht... [/Ausflug_in_die_Geschichte]
 
Ich bevorzuge eine kompetente Bibliothekarin. Und dürfte das selbsttätige Inst/Deinst. nicht Lasten des Akkus gehen?
 
@mcbit: Solch eine Bibliothekarin würde ich auch bevorzugen
 
@knuddchen: und wenn sie dann noch hübsch anzugucken ist, ist der Tag gerettet :)
 
@deischatten: Zur Not nen hübsches Buch vor die Nase halten :D
 
Und was an dieser Idee ist patentwürdig?
 
@ElLun3s: So wie es ausschaut ist es gar nicht patentwürdig, aber das kennt man ja heutzutage bei jedem Müll, der patentiert werden muss
 
@ElLun3s: Ganz einfach, wenn es jemand anderes anbietet, zockt Äppel mit ab.
 
...Und dann jedesmal ein paar Euro für die Apps, nein danke, da suche ich lieber im Web-Opac am Terminal, oder lese ganz altmodisch in der Speisekarte, die den Namen auch verdient. Davon abgesehen wirds (hoffentlich) ;) niemals der Fall sein, dass JEDER ein iPhone hat, deshalb wird es meine angesprochenen Alternativen sowieso weiter geben müssen. Ferner ist meiner Meinung nach allein die Idee, ohne technische Umsetzung, sowieso nicht patentwürdig. Falls doch, sollte ich langsam mal 5000 Euro zusammenkratzen (oder was ein EU- oder weltweites Patent kostet) und mir Leitplanken und Wegweiser für Flugautobahnen patentieren lassen, beim Flugauto selbst bin ich sicher schon zu spät...
 
@ReBaStard: find das auch immer erstaunlich, mit welchen Gedankengängen die den Erwerb neuer äpps rechtfertigen. zwar denk cih das so ne Bibliothekssuche sicher kostenlos ist, weil sie sonst kaum einer nutzen würde, aber allgemein. was ist wenn das Telefonnetz mal wieder streikt? dann guggen einige Leute, die sich auf ihre äpps verlassen, um die banalsten Dinge wie Licht ausschalten per Telefon erledigen, ganz schön dumm ausser wäsche.
 
@ReBaStard: ja die Speisekarten App ist auch mit Sicherheit kostenpflichtig....kopfschüttel...wie kommste denn auf so eine irrwitzige Idee?
 
@RohLand: Naja, irgendjemand zahlt ja sicher für die App! Entweder die Bibo und die Kneipe an die Entwickler, im schlimmsten Fall der Benutzer dann an diese beiden. Auf jeden Fall fließt in irgendeiner Art und Weise Geld, und einer, der außer der Idee, die eigentlich keine ist, verdient mit. Für etwas, wovon man davor gar nicht wusste, dass man es brauchte. Typisch halt ;) Sehe auch nach über einer Stunde später noch keinen Sinn dahinter, geschweige denn einen Nutzen. So eine Art Surface-Tisch wäre in einer Kneipe viel sinnvoller, da kann man auch die Speisekarte drauf anschauen, wenns schon multimedial sein muss. Egal ob Surface oder iPhone: am besten gleich noch mit Bestell-Button, das Essen bringt dann irgendein Roboter. Spätestens dann haut jeder Student sein iPhone weg, wenn er merkt, dass er mit so einer Zwangsautomatisierung seine Nebenjobs vernichtet...
 
@ReBaStard: die App ist ja nur Mittel zum Zweck. Also ist die in Deinem konkreten Fall kostenlos. Allerdings bezieht sich ja der Patentantrag nicht nur auf Speisekarten :-) Ich finde schon, dass es da ne ganze Menge Möglichkeiten gibt.....Sachen die mir spontan einfallen. Bahnhöfe, Flüghäfen, Museen (Audioguide z.B.)
 
@RohLand: Ja, aber das wäre ja dann die Idee des jeweiligen Betreibers, so etwas anzubieten. Dass da der Inhaber des App-Shops ein Patent auf den Vertriebsweg bzw. das Ad-Hoc-Angebot bekommt, obwohls noch nicht mal die Infrstruktur gibt, die Geräte zu erkennen, und denen bei erreichen der Lokation eine App anzubieten... Das lässt schon Raum für berechtigte Kritik, wie ich finde! Angenommen, die Bahn hat mal die fortschrittliche Idee, den Fahrplan des gerade besuchten Bahnhofes auf irgendeine Art zu broadcasten, dann verklagt Apple die Bahn auf was weiß ich was, nur weil die ein Patent auf eine ähnliche Technik haben, die zumindest das gleiche Ziel hat? Ich weiß ja nich...
 
@ReBaStard: jetzt sind wir wieder beim Thema Sinnhaftigkeit von Patenten....da darf man gern gegenüber kritisch gegenüberstehen...trotzdem finde ich die Idee (nicht unbedingt den Patrentenwahn) sinnvoll :-)
 
@ReBaStard: Es werden nicht Ideen patentiert, sondern die technische Umsetzung.
 
Was für ein Argument die immer haben, um ihre äppse zu rechtfertigen. Wenn ich ein Buch suche, frage ich das Personal, dass genau dafür da ist. Diese "alles per äpps lösen" Thematik führt dazu, dass wir das Miteinander und soziale Interaktion verlernen, zugunsten der Interaktion von irgend so nem Gerät das man betatschen kann. Ich find das ansatzweise ne bedenkliche Entwicklung. Was würde passieren, wenn man in ein Bordell einkehrt? "es tut uns leid, unser Ehrenkodex verbietet die Auflistung von pornografischen apps" oder wird die Nuttenpreller app angeboten?
 
@Rikibu:
Die Geräte sind aber nicht dafür verantwortlich wie mit ihnen umgegangen wird. Technologie an sich ist nie böse, nur der Einsatzzweck macht sie teilweise bedenklich.
 
In welcher Bibliothek gibts GPS-Empfang??? Oder soll der User dann vor der Tür warten bis er GPS empfang hat und sich das App laden kann?
 
@niko86: Sicher in keiner Bibliothek und welche Bibliothek soll sich sowas schon leisten können? Die ganze Idee ist schwachsinnig
 
@knuddchen: Nun ja, ich könnte mir vorstellen, dass Apple, gutherzig wie sie nun mal sind, da Gelder springen lässt, die über iAd generiert wurden, um Bibliotheken so einen "Service" finanzieren zu können. Das wäre zumindest der logische Schritt, damit Apple seine apps rechtfertigen kann. Eine öffentliche, staatliche Bibliothek wird das in keinem Land von selber zahlen können. Außerdem ist der Mehrwert doch eh gering, das Personal das die Bücher austeilt ist eh vor Ort, also kann man die auch fragen.
 
@niko86: Eine Ortung per WLAN reicht doch völlig.
 
Da zahlst du dann pro Nutzung der App für 15min. jedesmal 1 Euro ? Apple braucht wahrscheinlich noch mehr Geld... aber die Fans bezahlen das schon. Bei Apple nennt man solch Abzocke auch noch ein Patent , es kann nurnoch besserwerden ;)
 
@~LN~:
Die ganze Apple ist nur geldgeil (sicher sind sie das, wie jedes Kapitalunternehmen)Thematik steht und fällt mit z.B. dem letzten Quartalsbericht Apple aus dem hervorgeht, dass man mit dem App Store kaum Gewinne generiert sondern bisher nur kostendeckend arbeitet. Wer mit den Apps das Geld verdient sind Entwickler und das können Leute wie du und ich sein.
 
@~LN~: Wo steht, dass das was kostet?
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