Browser: Ubuntu bald mit Chrome statt Firefox?

Browser Laut einem Bericht der Website 'Ubergizmo' denken die Entwickler der bekannten Linux-Distribution Ubuntu darüber nach, in ihrer Netbook-Edition zukünftig auf den Browser Chrome zu setzen. Bislang kam Firefox zum Einsatz. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
warum den auch nicht?
ich finde das ist ne super idee.
 
@Yps: (+) Find ich auch. Warum Du da Minus bekommst ist mir wirklich schleierhaft... naja aber das Thema können wir hier ja getrost lassen ^^
 
naja chrome bitet keinen RICHTIGEN adblock, und ein netbook ohne adblock, da kann man aufs surfen gleich verzichten
 
@glumada: Chrome hat durchaus noch einige Nachteile (unter Anderem den von dir genannten), dennoch kümmert das den normalen Nutzer herrlich wenig. Ich kenne viele, die mit Firefox nicht ein Addon installiert haben und trotzdem fröhlich vor sich hinsurfen. Neulinge haben kein Interesse irgendwas anzupassen - vermutlich fällt denen die Werbung nichtmal negativ auf. Und für diese Zielgruppe bietet Chrome eben einen guten Browser.
 
@glumada: Ich weiß nicht wie das beim Firefox Adblock ist, aber der für Chrome zieht ordentlich Performance. Habe den auf meinem Netbook abgeschaltet weil ich einfach nicht mehr flüssig surfen konnte. Mit Werbung surft es sich flüssiger als ohne. Zumindest beim Chrome. Ich weiß aber nicht wie das beim FX aussieht.
 
@master_jazz: also der firefox adblock BRINGT performance (was gerade bei nem netbook sinn macht), denn im gegensatz zum chrome pendant, verhindert der ff adblock das laden der werbung, der chromeadblock blendet sie nur aus
 
@glumada: Nur ist Chromium selbst mit dem laden der Werbung noch deutlich schneller als Firefox! Nutze Chromium mittlerweile seit gut 8Monaten und finde Firefox einfach nur noch langsam. Auch das starten von Firefox dauert mir mittlerweile zu lange. Das einzige was mir bei Chromium fehlt ist ein gescheiter RSS Reader.
 
@Fonce: fail, chrome ist schnell beim ausführen von javaskript, ein echer werbeblocker verhindert das laden von werbung, und wie schnell die daten aus dem netz kommen, damit hat der browser nix zu tun => äpfel und birnen und so.

Beim starten von FF geb ich dir recht, dass war für mich schon immer ein grund Opera zu verwenden
 
@maxfragg: Er behauptete nur, dass Chrome mit aktivierter Werbung Seiten schneller anzeigt als Firefox mit aktiviertem Adblock. Und damit hat er Recht.
 
@Yps: Chrome ist von Google und zum Teil Closed Source!! Wenn sie das also unbedingt wollen, sollten sie einen eigenen Browser auf Basis von Chromium entwickeln, dann wären auch die Proteste nicht so groß.
 
@OttONormalUser: Der Artikel beinhaltet einen Fehler. Nicht Chrome, sondern Chromium soll zum Einsatz kommen:
https://blueprints.edge.launchpad.net/ubuntu/+spec/desktop-maverick-une-app-selection.
Und Chromium ist bekanntlich open source. Es handelt sich aber um nichts Definitives.
Ich selbst bin vor kurzem auf Chrome beta (5.x, Win) und Chromium beta (5.x, Ubuntu) umgestiegen. Begeistert bin ich von der Geschwindigkeit und dem mittlerweile vorhandenem Front end für Add-ons, die ohne Neustart eingespielt werden können.
 
@warakurna: Das hört sich schon realistischer an, Thx für den Link. Ich pers. werde mit Chrome(ium) aber nicht warm, schnell ist mein Fx unter Kubuntu auch und in Sachen Erweiterungen und Anpassbarkeit hat Fx klar die Nase vorn, was die paar Millisekunden in der Geschwindigkeit locker wieder wett macht.
 
Ganz einfache Lösung, wie auch bei Windows: beim ersten Start wird einfach nachgefragt, welcher Browser installiert werden soll. Außerdem dürfte es doch kein Problem sein, beide standardmäßig parallel zu installieren.
 
@zivilist: Das Problem bei Standardinstallationen ist das Medium, ne CD ist begrenzt. Deswegen ist schon Gimp aus der Standardinst gefallen
 
@zivilist: Naja, unter Windows ist aber auch nur ein Browser installiert und nicht mehrere, denn erstens lässt sich ein bestimmter gar nicht deinstallieren und zweitens hat man ein so cleveres Auswahlmenü geschaffen, dass man dazu einen Browser benötigt um es anzuzeigen. Mehrere vorinstallierte Browser verwirren nur mehr als das es einen Nutzen hätte, schließlich müsste einer ja zum Standardbrowser deklariert sein. Gegen eine Auswahl während der Installation hätte ich aber auch nichts einzuwenden.
 
@zivilist: Ich würde so ein Auswahl auch sehr begrüßen! Ich verwende am liebsten Opera unter Ubuntu wie auch unter Windows.
 
Ich finde den Schritt nachvollziehbar, auch wenn ich lieber Firefox nutze. Der Normalnutzer möchte einfach nur einen schnellen Browser, die meisten öffnen niemals den "Einstellungen"-Dialog. Chrome ist ohne weitere Einrichtung sehr schnell und komfortabel, Firefox ist quasi dafür gemacht, angepasst zu werden. Wenn man sich die Zielgruppe von Ubuntu ansieht, dann ist das ein logischer Schritt.
 
wenn interessiert schon der standard browser bei linux? bei dem geringen marktanteil bei desktop nutzern.
 
@Xorith: Ich finde es sinnig, darüber zu berichten. Linux ist schließlich eine ziemlich dankbare Alternative. Man kann es testen, ohne erstmal ein Schweinegeld zu investieren und man kann die Entwicklung verfolgen, ohne Geld aus dem Fenster zu werfen. Für einige Personen ist Linux durchaus das ideale System und für alle anderen ist es zumindest eine stetig verfügbare Alternative. Insofern finde ich es richtig, dass hier über diese Entwicklungen gesprochen wird.
 
@Xorith: Der Marktanteil von Linux bei Usern die etwas von ihrem PC verstehen ist aber bei 100% ;)
 
@BeveStallmer: Geil, der war echt gut. Da steckt wohl ne ganze Portion Wahrheit mit drin.
 
@Xorith: Ich bin ehrlich gesagt sogar froh über den geringen Marktanteil (Sicherheit) ich kann mit Ubuntu alles, wenn nicht sogar mehr, machen was unter Windows auch geht. Netterweise ist alles auch kostenlos, und meist sogar schneller als unter Windows, warum sollte ich zB Nero nutzen, wenn Brasero das was ich brauch auch kann, ohne ein überladenes UI zu haben und das auch noch, noch einfacher, als das in Windows integrierte Brennprogramm? Desweiteren bin ich vor 99,9% der Gefahren im Internet immun, der MSN Virus, welchen mein Bruder eingefangen hat, spammt mich zu, aber naja ok, dafür kann Linux nichts, und das Teil kann sich nicht mal zu mir rüberkopieren, da kein Windows, und obwohl ich Wine installiert hab, bezweifle ich, das sich "livecard.exe" oder wie das Teil heisst, sich in mein Pidgin einbinden kann. Zumindest, hab ich von niemanden gehört das ich ihm/sie alle 13 Minuten vollspam, und das obwohl ich in msn, icq, xfire und skype zugleich, eingeloggt bin. Wie web189 bereits sagte, kann man durchaus dankbar sein, das es Linux gibt, unter anderem zum "rumspielen" :) ... und nein ich nutze kein DualBoot ... cheers :)
 
@Xorith: Ich bin ganz froh über den momentanen Marktanteil, von mir aus kann es im unteren einstelligen Marktanteil bleiben. Ich kann mein System einfach nutzen und muss mich nicht um tausend Dinge wie Defragmentieren, Viren, Systemtools, Software Updates die nicht das System betreffen etc. kümmern. Einschalten, arbeiten, fertig, der Rest macht das System. Ohne flamen zu wollen ist mir Windows da viel zu aufwendig, kompliziert und benutzerunfreundlich.
 
was haben denn die letzten 2 absätze mit dem thema zu tun!?
 
@McNoise: Es geht im ganzen Artikel nur um die Netbook-Edition und die letzten beiden Absätze erklären, was denn genau der Unterschied von der Netbook- zu der normalen Version ist. Find' ich vollkommen legitim und auch hilfreich.
 
@Zebrahead: nein. es geht inkl. überschrift um die integration von chrome in ein linux-betriebssystem.
 
@McNoise: "Laut einem Bericht der Website 'Ubergizmo' denken die Entwickler der bekannten Linux-Distribution Ubuntu darüber nach, in ihrer Netbook-Edition zukünftig auf den Browser Chrome zu setzen."
 
@McNoise: Zumindest viel mehr als dein Kommentar. Es dient einfach als weitere Erklärung zur Netbook-GUI, um welche es sich ja in der News im Grunde genommen handelt.
 
wenn ich die entwicklung des FF beobachte, gerade wie voll gepackt er mittlerweile shcon in der grundinstallation daher kommt, wie oft er langsam vor sich hin dümpelt und dann im vergleich das tempo des chrome, dann völlig nachvollziehbar. klar, er ist schlanker als FF, IE und sorten. aber auch technisch schon weiter als beide. allein die JavaScript engine ist ein riesen thema wenn man den massiven einsatz von jQuery, mootools, dojo etc sieht. die anderen browser-hersteller sollten sich langsam mal sputen nachzuziehen.
 
@MaloFFM: Jo, muss ich auch sagen. FF ist nicht dem der schlanke und schnelle Browser, der den alten IE ärgert. Was Google auf den Markt geschmmissen hat ist wirklich beachtlich! Nun fehlt nur noch ein guter Werbeblocker wie Adblock Plus....
 
@MaloFFM: besonders schnell war Firefox nie, und naja, ob software, weil sie wenige funktionen hat schlank ist, ist auch ansichtssache. In Sachen JS perfomance hinken FF und IE atm ganz schön hinterher, wobei ich keine seite kenne, für die der FF zu langsam ist ;-) - aber mit FF4 werden sie ja wohl eh zu Opera/Chrome aufschließen in diesem punkt
 
@maxfragg: Abwarten... Bei Mozilla scheint sich in den letzten Jahren eine besorgniserregende Trägheit eingeschlichen zu haben. Und das jüngste Versagen des Mozilla-Teams beim mobilen Browser Fennec ist auch eher enttäuschend.
 
@maxfragg: Ja, was man in letzter Zeit über den FF4 so ließt, macht doch sehr hellhörig. Ich bin gespannt und werde dem FF4 auf alle Fälle wieder eine Chance geben. Aber der aktuelle Firefox kommt (meiner Meinung nach) an Opera und Chromium (Chrome hab ich noch nie getestet) nicht ran.
 
Find ich nicht schlecht. Set die neuen Firefox-Versionen nicht mehr die Font-Einstellungen von Gnome verwenden, sehen Schriften darin unsäglich aus. Bei Chrome sieht alles super aus. Also ich verwende jetzt schon fast ausschließlich diesen...
 
unabhängig davon ob das nun eine gute Idee ist oder nicht frage ich mich wieso jetzt nur speziell in der Netbook Edition.
 
@kubatsch007: weil es dort um performance geht. bei der dektopversion hat man ja normalerweise genug leistung..
 
auch wieder son quatsch, chrome ist seit langen in den repos drin und kann unkompliziert dazu installiert werden. bei mir laufen beide browser.
 
@willi_winzig: Und? Was ist daran nun Quatsch? Wenn du eh beide nutzt, ist doch egal welchen du aus den repos nachinstallierst.
 
mMn eindeutig der Falsche weg, ein anderer browser sollte bessere Integration und nicht noch schlechtere bieten, der standard Browser einer Gnome Distro sollte Epiphany sein und weder FF noch Chromium
 
Eigentlich kein Wunder, dass auch Linux Distributionen die Zeichen der Zeit erkennen. FF war und ist immer nur ein IE-Nachahmer und -"Verbesserungsversucher". Nur Chrome ist ein wirklich neuer innovativer Browser. MfG
 
@franz0501: is klar, was ist an chrime nochmal inovativ? okay die JS-Engine war überragend, aber ist auch schon eingeholt, die engine ist eine apple entwicklung, und das auslagern von allem in eigene prozesse führt primär zu heftigem overhead
 
@maxfragg: Die Engine ist eigentlich eine Weiterentwicklung der KDE-Engine, die von Apple benutzt wurde. Jetzt wird also indirekt ein KDE-Browser der Standard-Browser einer Gnome-Distri.
 
@franz0501: Erkläre doch nur mal deine Ansicht des Fx als "IE-Nachahmer" und -"Verbesserungsversucher", denn entweder hast du keinen Plan oder bist ein Fx Troll.
 
@franz0501: Schwachsinn! Ich selber verwende Firefox zwar auch nicht mehr (z.B. wegen der üblen Performance), aber ihn als IE-Nachahmer zu bezeichnen zeugt doch von einer enormen Unkenntnis. Der FF4 scheint aber sehr interessant zu werden.
 
@franz0501: Indirekt hast du schon recht mit der Verwandtschaft. Kurz zusammengefasst: MS hat Mosaic gekauft (1994). Einer der Hauptentwickler ist darauf ausgestiegen und hat den Netscape Navigator (1994) entwickelt. Mit der Version 4 war der NN der Source-Spender für das Mozilla Projekt (1997), einige wichtige Netscape Mitarbeiter sind auch zu diesem Projektgewechselt. Aber gerade wegen dieser Evolution würde ich eher weniger von Nachahmer sprechen, ca. bis 1996 hatte Netscape den Vorsprung und MS hat sich vom NN inspirieren lassen. Mit der Integration und falschen Management von NN, hat der IE dann stetig an Marktanteilen gewonnen.
 
@floerido: MS hat Mosaic (ist der Name des Browser, keine Firma) nicht gekauft, sondern nur eine General-Lizenz erworben und musste pro Kopie (des IE) 98 Cent zahlen. Der IE trägt übrigens immer noch den Hinweis "Basiert auf NCSA Mosaic". Moasic selber wurde von der NCSA auch noch bis 1997 weiterentwickelt, neben dem IE und NN. --Mich würde es aber brennend interessieren, ob MS immer noch für jede Kopie des IE an NCSA zahlen muss, weiss da jemand was?
 
"Eine derartige Umstellung würde in jedem Fall zu Protesten von Teilen der Nutzergemeinde führen" wo ist das problem firefox selbst zu installieren? das dauert ein paar sekunden und sollte das kleinste problem eines linux users sein.
 
@WinTux: Richtig, und vll. verbessert sich dadurch sogar etwas, denn im Moment ist der Fx unter Ubuntu nämlich eine an Ubuntu angepasste Version, so das ein vorzeitiges Upgrade öfter mal zu Problemen führte. Meiner Meinung nach sollte man es so handhaben wie in [011] bereits angesprochen wurde, nämlich den Browser der jeweiligen Oberfläche (KDE, Gnome, etc.) als Standard installieren und alle anderen optional machen.
 
@OttONormalUser: ganz meine rede, epiphany/konquerer sind die besseren standardbrowser, weil sie in den desktop passen
 
@maxfragg: Ich nutze auch den Fx unter Kubuntu, und dank des Links im Startmenü sollte es auch für den größten DAU kein Problem darstellen ihn zu installieren. Ich finde aber, dass man die Standardbrowser der einzelnen Oberflächen nicht ändern sollte, schon gar nicht durch speziell angepasste Versionen der "Fremdbrowser".
 
Es soll übrigens nicht Chrome zum Einsatz kommen, sondern Chromium.
 
@ElLun3s: Haha, lustig. Denk' mal drüber nach.
 
@SpiDe: HaHa, lustig. Denk' mal drüber nach! - Leider konnte ich nur einmal auf Minus drücken. Du solltest dich erstmal erkundigen, bevor du dich hier lächerlich machst!
 
Warum nicht einfach bei der Standardinstallation nachfragen?
(Mir ist klar das man in der erweiterten Installation selbst die Pakete dieman will wählen kann, ich m eine jetzt wirklich die Simpelinstallation für DAUs. )
 
meine güte

was für ne schlecht recherchierte news.

nochmal: chromium != chrome

zurück auf die schule liebe redakteure
 
@spiongraz: Ich find das ist etwas Haarspalterei. letztendlich ist beides von Google entwickelt. Wer das nun letztendlich kompiliert ändert doch nichts am Kern der News.
 
@Spürnase: Doch, es besteht ein gewisser Unterschied zwischen Chrome und Chromium. Google hilft! ;)
 
Wird wahrscheinlich wieder genauso verlaufen, wie damals die Sache, dass 10.04 Yahoo als Standardsuche bekommt...
 
@Ensign Joe: Chrome(ium) gehört aber nicht zu MS :)
 
@OttONormalUser: denke nicht, dass dies damals eine Rolle gespielt hat. Eher, dass Ubuntu auf Firefox setzt und Firefox einen Vetrag mit Google als Standardsuchmaschine hat.
 
Mandriva ist eh besser :)
 
wo ist das problem? ubuntu wird sich bald selbst erledigen. warum? ich verweise nur auf die aussage von mark zu der verschiebung der schaltflächen "No. This is not a democracy. Good feedback, good data, are welcome. But we are not voting on design decisions." warum soll ich feedback geben und software testen, wenn ubuntu eine diktatur ist? das stecke ich doch lieber meine energie in eine distribution, die auf ihre community hört. -- my 2 cent
 
@troll_hunter: Dein Nickname ist Programm, oder?
 
@seaman: Warum? in gewisser Weise hat er doch Recht!
 
@OttONormalUser: Naja, Ansichtssache. Aus meiner Sicht entwickelt sich Ubuntu in die richtige Richtung und ich empfehle es gerne weiter.
 
@seaman: Dies ist auch meine Ansicht, deswegen hat aber troll_hunter nicht Unrecht sondern nur eine eigene Meinung dazu. Siehe auch re:4, das wäre dann das Gegenargument. Es muss jeder für sich selbst entscheiden wie er den Spruch von Mark findet.
 
@troll_hunter: Auf der einen Seite hast Du Recht auf der anderen Seite brauchts meiner Meinung nach aber auch jemanden der die Richtlinien vorgibt. Wenn jeder Miesepampel einen Einwurf bringen kann ändert sich doch nichts. Ich finde den Weg daher gar nicht so verkehrt.
 
@troll_hunter: Ich finds zwar auch doof, dass ich nun selbst Hand anlegen muss, damit Ubuntu brauchbar wird, aber die Buttons wieder nach rechts zu rücken, geht sehr einfach.
 
Das beste Betriebssystem sollte auch den besten Browser haben. Ubuntu und Chromium passen super zusammen.
 
Also wenn die Google-Spyware vorinstallieren kommt mir Ubuntu nicht mehr in die Tüte. Ist Chrome überhaupt komplett frei? Soweit ich weiß nur Chromium, oder?
 
@lutschboy: Es geht ja auch um Chromium, WF schreibt hier fälschlicherweise Chrome, was anscheinend viele gleichsetzen.
 
@OttONormalUser: Achso, WF wieder.. :D @Mezo: Naja, da es nicht offen ist, ... und da im Gegensatz zu Google Mozilla sein Geld nicht durch Datensammelei verdient, ... ich trau Google nicht, und fertig. Ich will keine Software davon auf meinem Betriebssystem haben. Wenn sie Chromium einsetzen, dann ist dass in Ordnung, das ist ja quelloffen, ich hatte es nur mit Chrome.
 
@lutschboy: und nun erklär mir mal wo chrome von google mehr spyware als der ff von mozilla hat?
 
Ich persönlich finde ja die aktuelle Diskussion zur Abschaffung des Doppelklicks viel interessanter als die Umstellung des Browsers von A nach B. Firefox bleibt bei mir jedenfalls Standard, ob sich nun eine Seite einen Lidschlag früher oder später öffnet ist mir mal so was von Scheissegal. Firefox hat mir im Augenblick gegenüber Chromium viel mehr Vorteile, da kann mir die schnellere Ladezeit von Chromium gestohlen bleiben. ;)
 
Mal 'ne OT Frage: Telefoniert Chrome eigenlich immer noch so unbekümmert nach Hause ?
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles