Street View-Datensammlung soll aufgeklärt werden

Internet & Webdienste Google hat inzwischen bestätigt, dass abgesehen von Bildmaterial auch persönliche Daten bei den Fahrten der Kamera-Autos erhoben wurden. Das Verbraucherschutzministerium spricht von einem alarmierenden Vorfall. mehr...

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Aufklärung sehr sehr sehr erwünscht. ...ein Fehler der eingesetzten Software...wers glaubt
 
@CloneOne: war auch mein Gedanke. Google schaut die Nutzer wirklich für dumm an. Für eine Software die den ganzen Wlan Datenverkehr mitschneidet, braucht es schon mehr als einen Fehler in der Software :-)

Und zweitens wieso soviel Software an Board, wenn die Autos angeblich nur die Straßen abfilmen/ fotografieren. Für was dann Wlan ?
 
@andi1983: Für die Lokalisierung durch in der Umgebung liegende Funknetzwerke.
 
@CloneOne: ich bin grundsätzlich ein Freund auch von Andoid. Aber ich bin sicher, dass bei Android auch so alles mögliche gesammelt wrird, was für meinen Geschmack zu heftig ist.
 
Wer unausfällige Datensammlungssoftware sucht, kann ja mal bei Microsoft fragen.
 
@jediknight: Da findet er aber nix.
 
wenn man bedenkt wie Software an sich funktioniert, dann sollte einem sehr wohl klar werden das Software nur das macht was man ihr vorschreibt zu tun. Glaube da Google kein Wort, bin mir ziemlich sicher das die Software komplett getestet wurde und mit dieser um-denbrei-rederei, machen sie sich irgendwie ganz schön unsympathisch. Gruß
 
@Tribi: Windows macht bei mir nie was ich ihm vorschreibe..
 
@lordfritte: ja ja... diese bedienfehler...
 
@lordfritte: Tribi schreibt doch extra "... sollte einem sehr wohl klar werden das Software nur das macht was man ihr vorschreibt zu tun...". Vielleicht machst Du Deinem Windows falsche Vorschriften, dass es nicht auf Dich hört.
 
@Tribi: Du hast doch sicherlich gelesen, dort hat sich ein Sammelcode ins Programm eingeschlichen. Vermutlich waren das Heinzelmännchen, irgendwelche Trolle oder sowas. Schon lustig wie es sich so ein Konzern erlauben kann, solche Ausreden aufzutischen, so eine Dreistigkeit und Arroganz gibt's höchstens von Bankern die Steuergeld für weitere Zockereigeschäfte haben wollen.
 
@Tribi: Stimme dir da zwar zu, doch sie können nur das Scannen was auch öffentlich ist. Dh bei einer verschlüsselten Verbindung können keine persönliche Daten abgefangen werden. Ausgenommen die SSID besitzt den Namen des Besitzers. Nur bei unverschlüsselten Verbindungen können, wie bei den letzten News geschrieben, stücke von Mails und vom Internetverkehr gespeichert werden. Also ist völlig klar, dass auch der Enduser hier seinen Teil beizutragen hat. Kaum zu verstehen, dass in der heutigen aufgeklärten Computerzeit noch immer so viele offene Netze rum schwirren. Lieber kein Geld für einen Techniker ausgeben (falls man es selber nicht installieren kann). Keine Datensicherheit ist das ja wert.. Und dann noch über Datensicherheit im Internet reden.
 
@KarlKoch23: Auch bei Wlan "Verschlüsselung" sind immer wieder unverschlüsselte Daten dabei. Schau einfach mal in den dump rein.
 
natürlich ist es unglaubwürdig das es ein "fehler" war.
aber hier geht's doch nur um die w-lans oder?
ich würde drauf wetten das diese funkautos, die ja die bösen bösen schwarz tv seher aufspühren sollen, auch mehr daten bekommen als sie sollten.
ich stehe nach wie vor hinter google.
und wie jeder weiß kann jeder depp w-lan adressen in der umgebung aufspüren.
war natürlich taktisch sehr unklug von G davon nichts vorher zu sagen.
 
@suender: sehe ich genauso... bei google ist es herausgekommen und die haben den taktischen Fehler gemacht das noch zuzugeben... naja, wird noch witzig, wenn die Verbraucherschützer nix verwertbares finden dann wirds totgeschwiegen und wenn doch dann ein hoch auf die Ministerin, dann hat sie was für den nächsten Wahlkampf.
 
@suender: "Schwarzseher aufspüren": ein altes GEZ-Märchen....in Wirklichkeit ein Entstördienst, schon lange keinen mehr gesehen...Und was hat das mit GOOGLE zu tun ???
 
@pubsfried: Na die rechte Ilse ist doch auch so eine Märchentante. Btw. dieser irre Blick, unbezahlbar köstlich: http://www.spiegel.de/images/image-87968-panoV9free-esys.jpg
 
@Fusselbär: Dein Link funzt nicht (oder hab ich wieder irgendwelche von WF eingefügten oder gelöschten Satzzeichen übersehen?).
 
@lutschboy: Egal, den Spaß mag ich Dir auf gar keinen Fall vorenthalten, hier ist der gleiche Link noch mal als tinyurl: http://tinyurl.com/3a2bzl7
 
@Fusselbär: Da hat wohl jemand vor ihr die Lederhosn runter gelassen
 
@suender: Natürlich kann jeder WLan-Adressen in der Umgebung aufspüren. Das Problem ist aber, dass Google die "Kommunikation" über das Wlan mitgeschnitten hat. Wenn du das machen würdest könntest du mit den Informationen wohl wenig anfangen. Aber Google bewertet solche Informationen mit ehrheblichen Aufwand. Mal ein Beispiel. Die Sprecherin des CC Constanze Kurz betreibt in Berlin ein absichtlich offenes Wlan. Für Google wäre es kein Problem alle mitgeschnittenen Wlan-Daten zu durchforsten und nach ihr konkret zu suchen und mit etwas Glück hätte man vielleicht etwas von ihrem EMail-Verkehr aufgefangen. Vielleicht wäre das ja etwas interessantes was man gegen Sie "verwenden" könnte.
 
@drhook: das Problem bei "mitschnitten" ist wohl bekannt, hab sogar ich verstanden ;) nur das was ich z.b. sehe ist, nicht nur google macht sowas... und selbst wenn dann würde google an solche mails leichter drann kommen durch die Server über die E-Mails wandern unter umständen hocken die dann sogar gleich an der quelle (Google.mail z.b.)... ansonsten müsste google die WLan-Daten wieder einkaufen (haben sie auch schon vor Streetview gemacht) und wer sammelt die Daten dann wenn google die irgendwoher kauft? mein das der Datenmarkt schlechter nicht reguliert sein könnte und da spielt es für mich keine Rolle wer letztenendes die Daten sammelt sondern warum das überhaupt erlaubt ist. Nur so ist das reinste hetzerei gegen ein "Verein" obwohl andere schlimmer sind weil google es sogar öffentlich macht.
 
@Sohoko: Das Grundproblem ist, dass Daten die "anfallen" auch früher oder später genutzt werden und deshalb ist es besser solche "Datensammelei" erst gar nicht zu erlauben bzw. zu untersagen. In diesem Fall bei Google ist es in der Tat schon etwas merkwürdig, warum die das selbst zugegeben haben. Eine Erklärung wäre vielleicht, dass irgendein Insider Google damit konfrontiert (vielleicht auch erpresst) hat und man die Notbremse gezogen hat. Ich vermute dass man genau abgewogen hat, welche "Veröffentlichung" der ganzen Angelegenheit "weniger" Schaden verursacht.
 
@drhook: Erinnert das nicht irgendwie an unsinnige "Feindsender" Empfangsverbote die totalitäre Regimes schon mal gerne hatten? ("Westsender") Sollte nicht eher jedem klar sein, dass wenn die ihre Daten in den Äther freizügig rausblasen, die auch jeder gewillte in Reichweite empfangen kann? Dabei ist das mitnichten ein "eindringen" der Empfänger in die Sender, wie die wirre Ilse das weismachen will. Vielmehr müssen sich die Wlan Sender mal bewusst machen was sie anstellen. Wer meint dass ein bisschen Lankabel in der Bude schlimmer wäre, bläst eben immer noch gerne seine Daten in den Äther. Mir persönlich ist ja das zuverlässige Lankabel lieber, Wlan ist eher für unterwegs, ihr wisst schon: Freifunk und so: www.freifunk.net
 
@Fusselbär: Naja, WLAN ist halt doch etwas bequemer. Wenn ich abends im Bett mal dem Netbook ins Inet will statt das Buch zu nehmen, ist mir ein extra LAN Kabel doch zu umständlich.
 
@suender: Nur zur Ergänzung: Diese bösen, bösen Funkautos haben und hatten nichts und nie mit dem aufspüren von Schwarzsehern zu tun. Die Mähr wurde irgendwann mal erfunden und hat sich wohl ziemlich lange gehalten.
 
google wird immer wertvoller für die amis. auf diese art kann man daten erhalten, die man nicht so ohne weiteres von der eu bekommen hätte. vielleicht ist das übertrieben, vielleicht aber auch nicht
 
@hjo: Oder einfach nur paranoid...
 
@hjo: richtig. ms arbeitet ja bekanntlich auch mit der nsa zusammen.
 
@hjo: Im Vorbeifahren irgendwelche aufgeschnappten Fitzelchen sind doch völlig unnütz zum Abschnorcheln für Geheimdienste! Überlegst Du denn niemals, bevor Du solchen Unsinn postest? Die Geheimdienste haben schon längst ihre Abschnorchelmöglichkeiten um direkt bei den Providern dauerhaft alles ständig systematisch abzuschnorcheln. Die völlig sinnlosen Schnipsel, die im vorbeifahren von den Wlan Sendern freiwillig in den Äther geblasen werden und zufällig aufgeschnappt werden, das sind für die Schlapphüte einfach nur Datenmüllreste.
 
@Fusselbär: du sitzt wahrscheinlich 24 std am tag vorm tv und ziehst dir hollywoodfilme rein... mit dir kann man darüber definitiv nicht reden :) und unterlasse bitte in zukunft mir gegenüber eine solch unqaulifizierte amateurhafte anmache. tu es bei denen, die sich auf deinem niveau befinden. auf welchem level auch immer sich das befindet.... danke :)
 
@hjo: Der Bär hat recht, ist schon lange so: http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/1998/05/082
 
@Cremeseife: das wissen alle, auch der bnd... aber auf jedenfall kein grund, sein wissen auf diese art kund zu tun. der schuss kan schnell nach hinten losgehn...
 
jo. wenn ich mir demnächst alles ausm netz sauge, sage ich auch es wäre ein softwarefehler...
 
@willi_winzig: Fehlkonfiguration des Download Managers... kann jedem passieren
 
@bluewater: Kann den besten passieren!
 
Schade das google solch beeindruckende Projekte wie StreetView durch solchen Missbrauch in verruf bringt. Mit dieser WLAN Kiste haben sie nur wieder gezeigt, das jedes misstrauen gegenüber Google berechtigt ist. Trotz allem sind Google Earth und StreetView durchaus beeindruckende Projekte, die unsere Welt kleiner wirken lassen! Hoffentlich beginnt Google sich irgendwann an den eigenen Spruch "Don't Be Evil" zu halten!
 
Ich glaube NICHT, dass ein so bedeutender und wegen seiner Sammelwut ständig in der Kritik bzw. unter Beobachtung stehender Konzern solche Fehler mal eben aus Versehen macht. Für mich ist das quasi ein "Hase-und-Igel-Spiel". Ich bin schon da (Google) und die Anderen (Kritiker,Datenschützer) rennen ständig hinterher.
 
@Uechel: Du findest es also wahrscheinlicher, dass ein wegen seiner Sammelwut ständig in der Kritik bzw. unter Beobachtung stehender Konzern solche illegalen Sachen dann auch noch ABSICHTLICH macht? Wenn du wüsstest, das du z.B. des Autoklauens verdächtigt wirst, würdest du dann ABSICHTLICH ein Auto klauen?
 
@el3ktro: ach was du immer laberst. google weiss, jede anschuldigung muss erst mal bewiesen werden und das kann dauern. in dieser zeit hat man alles zusammen was man braucht und hinterher kann man sowieso immer seo tun als wär es die böse software gewesen. die lidle führungsetage war ja auch total entsetzt als man die ganzen schnüffelaktionen aufgedeckt hat... bisschen strafe musste se zahlen, in den bau ging aber niemand. es ist sehr leicht die gesetze zu brechen wenn man reich und mächtig ist. google hat da viele möglichkeiten und wird sie alle ausschöpfen.
 
@ el3ktro: p.s. für deine lobbyarbeit gebe ich dir ein minus ;D
 
@el3ktro: Das wäre naheliegend! Weil es schon wieder so absurd ist, das man damit durchkäme. Aber wir sind ja nicht bei Autos oder Äpfel und Birnen, sondern bei der Datenkrake Google und die halte ich nicht erst seit Gestern für Verbrecher.
 
@el3ktro: Wenn ich ein Gewohnheitsverbrecher / Gewohnheitsdieb bzw. Berufsverbrecher / berufsmäßiger Dieb wäre und vom Autoklauen lebe (leben muß), dann natürlich ja! Und eine nicht ganz abwegige Frage an Dich: Warum müssen bei Google (aber auch manchen anderen) immer erst Außenstehende ein Problem / Verstoß erkennen und PUBLIZIEREN bevor Google (und manche andere) reagieren? Bei verantwortungsbewußtem Arbeiten mit gutem Kontrolling sollte das eigentlich nicht passieren - oder?!
 
Trau schau wem und Google nun schonmal garnicht. Richtig traurig ist eigentlich, das es bestimmten Institutionen erst JETZT auffällt. Tja und von wegen offenbahren...Google offenbahrt wahrscheinlich nur den Stinkefinger. Das kommt davon, wenn man ERSTMAL alles zulässt.
 
Die Ilse von den rechten will sich mal wieder billig profilieren, dabei hätte die es auch gar nicht drauf, die Software besser zu bedienen. Das ist nämlich schlichtweg die default Einstellung, dass die Software alles empfängt, was die Wlan Sender in Reichweite in den Äther freiwillig blasen, also auch Emails, Pr0n0webseiten usw. Das ist auch nicht über irgend eine grafische Oberfläche änderbar, also nix klicki-klicki! Und der Schar hupt wieder mal bloß billig mit, anstatt gefälligst erst mal ELENA zu stoppen!
 
@Fusselbär: Naja, was soll Schaar auch schon machen, mit Bombenrucksack in den Bundestag um seine Forderungen durchzubringen? Mehr Befugnisse als rumzuhupfen bis ihn vielleicht jemand wahrnimmt hat er halt nicht. Im Grunde hat der doch nur die Funktion wenn der Überwachungsstaat unangenehme Fragen gestellt bekommt, auf ihn zu zeigen und zu sagen: Da, schau, wir haben doch einen Datenschutzbeauftragten.
 
@lutschboy: Ja, leider ist es so wie es ist, darum auch diese billige Polemik gegen Google. Schön ist das zwar nicht, das die offensichtlich ein verbreitetes und übliches Programm zum auffinden von Wlan Sendern in default Konfiguration laufen ließen, aber Millionen von Windowsklickern halten das auch ganz genauso. Tag für Tag wird auch unter Windows nach Wlan Sendern gesucht. Das Ding was Google allzu offensichtlich verwendet hat, das ist in der Linux Welt das übliche Äquvalent zur Wlan Suche von Windows, nur ist es genauer und findet erheblich mehr und die Konfiguration die per default für den dump sorgt, die ist nicht per klicki-klicki Gui zugänglich. Das wird sicherlich oft verschusselt, die default Konfiguration zu ändern: logtypes=dump,network,csv,xml,weak,cisco,gps
 
@Fusselbär: Naja, die WLAN-Suche sucht aber nicht alle Städte der Industrienationen metergenau ab und speichert diese Daten nicht, und verkauft an Telekommunikationsunternehmen wie Google es tut wird von Windows auch nix, außerdem wertet es nicht den Netzwerktransfer aus. Ist also schon ein Unterschied zwischen dem was Firma Google macht und dem was ne private WLAN-Suche tut. Tortzdem hast du natürlich recht was die Polemik angeht, ich find's zwar richtig Google in seine Schranken zu verweisen, aber das was die Regierung selbst tagtäglich an Spionage und Speicherung treibt ist halt wesentlich gefährlicher und ausufernder.
 
@lutschboy: Du weißt doch gar nicht wie das Wlan Such-Programm unter Windows arbeitet, reingucken kannst Du da nicht in das geschlossene Programm, auch wirst Du wohl kaum danach geschaut haben, wo genau das die empfangenen Daten hin dumpt, die von den Wlan Sendern in Reichweite bereitwillig in den Äther geblasen werden. Beim dem Open Source Äquivalent kann man in den Programmcode reingucken, aber machen tut das auch nicht jeder und um den dump kümmern sich User unter Linux wohl auch gelegentlich genauso wenig, wie die Windows User, so allzu offensichtlich bei Google bemerkt. Hauptsache es funktioniert erst mal, das ist die übliche pragmatische Herangehensweise bei den Usern.
 
@Fusselbär: Wie soll denn bitte mein Windows-PC WLANs in einer anderen Stadt, ja sogar in einer anderen Straße scannen?! Und falls du meinst dass Microsoft einen WLAN-Log-und-Scan-Trojaner betreibt der alle erkannten WLANs angreift und die Daten zu Microsoft schickt, dann klingt das schon etwas absurd, mal ehrlich.
 
@lutschboy: Hast Du etwa gar kein Netbook oder Notebook und bist daher an einen Standort gebunden? Solche Klappcomputer für Unterwegs sind heute längst üblich. Wlan-Sender, die gut einen halben Kilometer entfernt sind, zu empfangen geht problemlos, zumindest mit dem guten Linux. Kenne ich von einem Park, da versorgt ein weit entfernter Biergarten den ganzen Park mit Wlan. Wlan Daten abgreifen und an Microsoft schicken das ist aber deine eigene Erfindung, das habe ich nicht gesagt! dump ist nur der Rohdatenstream der per default auf der Festplatte abgelegt wird. Wo das bei Windows ist muss Du schon selbst rausfinden. Interessiert mich nämlich nicht wirklich, wo genau Windows solchen Kram ablegt, weil ich Windows nur noch gelegentlich zum Spielen verwende. Könnte wohl auch peinlich werden wann man der Ilse ihren Computer mal filzen würde und dabei festellt, was die alles an Daten gesammelt hat und dann zu hören bekommt, das sie davon nichts gewusst haben will. :-)) Dürfte nämlich heutzutage üblich sein, das kaum jemand alles kontrollieren kann, was Betriebssysteme und Programme alles so speichern.
 
jeder hat da seine eigene meinung, ich bin strikt GEGEN street view. und ich bin kein panischer feind der neuen medien und der vernetzung. ich mag zum beispiel facebook und twitter. warum bin ich gegen street view? der enorme unterschied (vielleicht sehe den nur ich) ist, dass ich bei allen anderen datengeiern selbst die entscheidung treffe. ich kann mich anmelden oder nicht. bei google bin ich dabei. was ich möchte oder nicht spielt keine rolle. DAS ist ein schritt der mir angst macht. das hat jetzt nix mit den versehentlich gesammelten zusätzlichen daten zu tun, das gebe ich gerne zu. ich wollte es nur mal sagen :)
 
@Matico: das problem ist, dass davon jeder etwas hat. also auch die, von denen man erwarten könnte, sie würden sich dagegen wehren. das projekt wäre ansonsten rechtzeitig gestoppt worden.
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