Mozilla-Chef John Lilly kündigt seinen Rücktritt an

Personen aus der Wirtschaft John Lilly, Chef der Mozilla Corporation, hat seinen Rücktritt angekündigt. Im Laufe des Jahres wolle er sich aus dem Unternehmen zurückziehen, teilte er mit. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Richtig so. Im Aufsichtsrat kann man wenigstens ein gutes Gehalt kassieren, ohne dafür viel arbeiten zu müssen. EDIT: </IRONIE> Sonst begreifen es manche ja nicht.
 
@satyris: gibt auch welche, die minus geben, weil die den kommentar einfach sinnlos/scheisse fanden. :) und nein, ich wars nicht.
 
@andry: Wenn ich ein Unternehmen verlassen will, dann gehe ich auch. Dann nehme ich aber nicht noch einen Sitzposten an, um schön weiter Gehälter kassieren zu können.
 
@satyris: Du würdest also eine einfache aber sehr gute Geldquelle nicht wahrnehmen? :P sicher^^
 
@satyris: auch wenn "aufsichtsräte" (vlt. auch nur durch die presse) in schlechten ruf geraten sind, heisst das noch lange nicht, dass jene führungsetage 1. nutzlos ist 2. da nur tatenlos in die sessel gefurzt wird.
 
@satyris: Das nehme ich dir auch nicht ab. Die Gier steckt in jedem. Also ich würde es schon tun obgleich ich das nicht für Richtig halte.
 
@satyris: Mozilla ist ein nicht gewinnorientiertes Unternehmen, vielleicht solltest du dich einfach vorher einmal informieren, bevor du hier so ein Stuß verzapfst. Ach ich vergaß wir sind ja auf Bildfuture ....
 
@Yogort: Und ein nicht gewinnorientiertes Unternehmen zahlt keine Gehälter? Vielleicht solltest du erst mal nachdenken, bevor du antwortest.
 
@satyris: mit Sicherheit nicht so hohe wie in einem gewinnorientierten Unternehmen, du Minuskind!
 
@Yogort: Erstens bin ich schon lange kein Kind mehr, zweitens kommt dein schlimmes Minus nicht von mir und drittens ist eine Diskussion auf diesem Niveau an dieser Stelle für mich zuende.
 
Naja, ob jemand von uns das einfach so tun würde und auf eine nette Einnahmequelle mit (wahrscheinlich) verhältnismäßig wenig verbundenem Aufwand verzichten würde kann man so ersteinmal gar nicht sagen. Aber ich finde es auch schon verwunderlich wenn die Leute sagen, sie ziehen sich zurück - solche Positionen behalten sie dann aber dennoch. Eine vielleicht beratende Stabstelle wäre da noch eher nachzuvollziehen. Naja, schauen wir mal weiter :)
 
Solange Mozilla dem IE Paroli bietet, ist doch egal, wer was macht!
 
War immer unzufriedener mit diesem zusammengefrickelten Mozilla 3.xx. Abstürze, Fehlerkonsole läuft über, Bluescreens bei Flickr Fotostreams, Youtube spinnt dauernd, und das Foxyding hält den ganzen Rechner auf. Merkt man aber erst, wenn nach sauberer Deinstallation (tschüss Mozilla) Google Chrome läuft, und einen das Gefühl überkommt, die Leitung wäre doppelt so schnell, und der Rechner auch. Mit Chrome hat man endlich wieder Spass am surfen, und CrapCleaner sorgt dabei für die gewünschte Privatsphäre. Der Mann hat die Zeichen der Zeit erkannt. Hut ab!
 
@40balls: Diese neu gewonnene Internet-Experience hättest du aber schon seit Jahren mit Opera gewinnen können.
 
@SCSI-Terminator: Hab ich gemacht, aber Opera bremst nach kurzer Zeit noch stärker und bietet zudem kaum Apps.
 
@40balls: OK. Kann ich bei mir nicht nachvollziehen. Aber andere Nutzerverhalten führen wohl auch zu anderem Programmverhalten. Was die "Apps" angeht ist das Meiste ja schon in Opera enthalten. Werbefilter, Mausgesten, QuickDial und so.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!