Studie: Twitter lässt kollektive Intelligenz entstehen

Social Media Am koreanischen Forschungszentrum Kaist wurde eine wissenschaftliche Studie über Twitter durchgeführt. Die Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass Twitter mehr ein Medium zur Verbreitung von Nachrichten als ein soziales Netzwerk ist. mehr...

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Intelligenz + Twitter... Irgendwie passt das für mich nicht
 
@Slurp: Tja, was soll man dazu sagen.
 
@Slurp: Sie haben aber recht - ich nutze twitter hauptsächlich nur als informationsplattform, viele infos aus verschiedenen teilen der welt, in einer extremen geschwindigkeit. So kann man erfahren, was gerade in seiner heimatstatd los ist, wärend man im urlaub ist. Das Klischee, dass jeder berichtet der aufs klo geht, ist langsam überholt, und twitter wird von einem spielzeug zu einem werkzeug.
 
@rony-x2: Stimme zu. Und intelligente Leute scheinen den Wert von Twitter wohl eher zu erkennen, da sie sich damit beschäftigen und selber denken anstatt nur die Vorurteile zu übernehmen... Somit passt Intelligenz+Twitter zusammen.
 
@rony-x2: mhm extrem schnell? das kann jede x beliebige blog Plattform auch...
 
@Slurp: Ich bin absolut kein Freund von Twitter. Aber schau dir mal 15 Minuten Tagesschau im Beisein einer 13-18 Jahre alten Person an - es geht nicht, mindestens 3 SMS treffen derweil ein und müssen beantwortet werden, von den Nachrichten bekommt diese Person nichts mit, 15 Minuten Aufmerksamkeit sind für viele eine zu lange Zeit. Vielleicht hilft diesem Personenkreis Twitter zu einer gewissen Allgemeinbildung? Vielleicht entfacht einer der Millionen Tweets das Feuer der Neugierde, regt zum weiterlesen an und fördert damit die Intelligenz. Wie gesagt, ich mag Twitter nicht, aber wenn es hilft...
 
@Tyndal: Da sollte man wohl eher die Gegenfrage stellen ... wie sehr verblödet unsere Gesellschaft durch derlei Zeitvertreib ... wie du schon sagst, viele Jugendliche haben eine Aufmerksamkeitsspanne jenseits von gut und böse ... daran kann man sich ausrechnen wie viele mal noch ein Buch lesen ... denn die Zeit die viele mit Twittern, Simsen, Chatten, sinnlosem vollquatschen von Internetforen etc. verbringen, die könnten sie auch sinnvoll verbringen ... ich weiß ich klinge jetzt wie meine Eltern, aber ich sehe jeden Tag auf meinem Weg zur Arbeit Schüler und Auszubildende an einer Haltestelle und die Auszubildenden gegenüber von meinem Büro ... und ganz ehrlich, denen traue ich mittlerweile nicht einmal mehr zu, sich schadenfrei die Schuhe zuzubinden ... ich weiß solche Leute hat es schon immer gegeben, die Sache ist nur die, sie sind nicht so zahlreich in Erscheinung getreten ...
 
@fieserfisch: Ah du glaubst an blöden Zeitvertreib und miese Aufmerksamkeitsspanne. Das "Problem" ist nur das Informationen so schnell altern das es nicht mit etwas negativem gleichzusetzen ist.
Bücher sind zwar ein sehr schönes Medium für Langzeitinformationen oder Kultur, aber für alles andere sind sogar schon Zeitungen zu langsam.
 
Und Facebook? Lässt Facebook kollektiven Irrsinn entstehen? Oder sollte man diese menschlichen Kategorien nicht einfach mal aus der IT raushalten?
 
@Adorno: Der schönste Vergleich von Facebook und Twitter: "Facebook is the people you went to school with. Twitter is the people you wish you went to school with" ;)
 
@m.schmidler: Der ist schön :) Danke
 
Ameisen, Termiten, Bienen?
 
Oder auch kollektive Dummheit. Beides ist möglich ...
 
Kollektive Intelligenz... können die Borg auch twittern?
 
Vielleicht sollte das WF Team News zu neuen Medien generell unterbinden, die verschworene Community kommt anscheinend nicht damit klar und ist nicht bereit ein neues Medium wenigstens zu testen, erinnert mich an meine Großeltern damals. Ich bin auch nicht mehr der Jüngste, aber ich bin noch offen für neues.
 
@John Dorian: Ich bin auch offen für neues, aber Twitter überschreitet für mich ganz klar die Grenze zwischen "Nützlich" und "Total überflüssig". Wenn ich Nachrichten will, dann gucke ich nicht bei Twitter, sondern bei Google-News, Stern, Tagesschau usw.
 
@Dr. Alcome: ... oder man lässt einfach nebenher ein Twitter-Add-On mitlaufen, bekommt einen Tweet über eine neue Schlagzeile und entscheidet dann, ob man die Nachricht direkt aus dem Tweet aufruft.
Beides möglich, beides sinnvoll. Eines abzulehnen ist irgendwie ... tja ... wie sagt man es?
 
@Dr. Alcome: Ich nutze Twitter hauptsächlich Mobil, Stauwarner, Zug Verspätungen und andere nützliche Informationen aus näheren Umgebung findet man nirgends aktueller. Zuhause nutze ich es eher selten, nur als Suchmaschine für aktuelle Themen.
 
@Dr. Alcome:
Ereignisse die gerade erst stattgegunden haben findet man aber meistens nur bei Twitter. Keine andere News-Plattform ist so schnell.
 
@Chris81: Richtig, denn dank re-tweet Funktion verbreiten sich wichtige Infos rasend schnell.
 
Studie sponsored by Twitter... (Oder ist es wirklich der Intelligenz förderlich, einen Dienst zu nutzen, dessen Marke das Ausstossen von Tierlauten (in diesem Fall Vogelgezwitscher) ist?
 
@GordonFlash: Fail.
 
@m.schmidler: go twitting ...
 
wooow und dafür brauchen die ne studie? :D
 
kollektive Intelligenz ... Haben Ameisen auch, und nennt sich Königin =D
 
Intelligenz ist aber nicht die Bewertung von Informationen sondern die Fähigkeit, Wissen anzuwenden um etwas zu verstehen, dies dann zu übertragen auf ein Problem, um dies zu lösen. Das bietet Twitter sicherlich nicht.
 
@Remotiv: Dafür ein PLUS von mir. Dem ist nichts hinzu zu fügen.
 
Zum Thema Nachrichten und der Masse an Nachrichten heutzutage gibt es hier einen interessanten Blog: http://www.fixmbr.de/payback-warum-frank-schirrmacher-recht-hat/
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