14 Monate Haft wegen illegaler Preisabsprachen

Recht, Politik & EU In Taiwan haben illegale Preisabsprachen unter Herstellern von LCD-Panels nun auch persönlich Folgen für einen Manager. Dieser wurde jetzt zu einer Haftstrafe von 14 Monaten verurteilt. mehr...

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Find ich eigentlich OK, die zahlen Geldstrafen doch eh ohne mit der Wimper zu zucken!
 
@imamac: Richtig. Das schreckt dann wenigstens etwas ab, wenn die Verantwortlichen persönliche Strafen bekommen anstatt Geldstrafen für das Unternehmen.
 
@raidenX: Andere Länder, andere Sitten. In den USA müssen sich die Banker, welche an der Finanzkrise beteiligt waren, auch öffentlich vor Gericht verantworten und sich mehr als unbequemen Fragen stellen. Und bei uns? Hier werden noch dicke Boni ausgezahlt und sonst nichts. Keine Konsequenzen, keine Ermittlung, nichts. Deutschland einig Lobbyland!
 
@marex76: Kann es sein, dass du eine etwas eingeschränkte Sichtweise hast, die sich massiv von der Realität unterscheidet? Lassen wir mal ganz außer Acht, dass es in Amerika relativ betrachtet mehr und größere Lobbyverbände gibt, als in Deutschland - womit dein letzter Satz im Vergleich durchfällt - , so ist es auch so, dass in Amerika genügend Manager trotz Bankenkonkurs u.ä. ihre Boni bekommen haben. Dies ist übrigens auch korrekt so, denn auch für einen "schlechten" Manager gilt pacta sunt servanda. Ansonsten kannst du ja gerne mal sagen, für was genau sich ein deutscher Manager oder genauer ein Manager einer in Deutschland tätigen Bank verantworten sollte, also rein rechtlich betrachtet. Würde mich ernsthaft interessieren.
 
@LostSoul: Verantworten hast du gesagt genau da steckt ja das wort schon drin!Auch ein manager muss sich verantworten für sein verhalten.Was bedeutet boni bei besonders guter arbeit und eben beteiligung an verlusten bei besonders schlechter und evtl. zu spekulativer arbeitsweise.Das kann doch nicht so schwer sein zu verstehen oder?Jeder angestellter wird zur verantwortung gezogen für das was er macht und dem sollte egal in welcher branche oder position nachgegangen werden.
 
@LostSoul: ich glaub deine wortwahl hier ist etwas "unglücklich".....du hast schon recht, egal was komme...wenn nen bonus ausgemacht worden ist, muss dieser eingehalten werden, doch die manager können auch sagen "du ...ist jetzt wirtschaftliche schieflage...ich verzichte auf 5 mio bonus...teilts lieber unter der belegschaft auf" aber nochmal kurz für den rest....man kann diese manager nicht mit den managern vergleichen, die ihre finger in der krise hatten. die leute hier haben sich zusammen geschlossen um die preisehochzuhalten, mehr gewinn fürs unternehmen, also für sich. die finanzmanager haben konsequent leute betrogen in dem sie pakete schnürten die am ende so undurchsichtig waren, aber trotzdem renditen versprachen, so dass die leute gekauft haben wie blöd.im grunde genommen war es nen ganzer gier apperat der lief...die banken, die versuchte papiere kauften (gegen jegliche lehre volks- und betriebswirtschaftslehre), investoren die ermöglichten das solche papiere entstehen, die versicherer die solche papiere versicherten und anleger die sich breitschlagen ließen investmentpakete isländischer banken, us amerikanischen finanzkonzernen oder immobilienanleihen aus übersee zu kaufen mit dem versprechen mehr rendite zu erzielen als mit dem klassischen fonds oder nem risikominimierenden portfolio ^-^
 
@Carp: Also zum Einen muss man festhalten, dass i.d.R. ein Manager einer Bank überhaupt nicht spekuliert, sondern im strategischen Geschäft tätig ist. Insofern kannst du Investmentbankern den Vorwurf machen, aber nicht den Bankmanagern. Aber selbst wenn man diese in einen Topf schmeißt, so ist immer noch fraglich, warum sich dieser Manager nun verantworten muss, sofern dies nicht vertraglich ausgemacht ist. Halten wir kurz fest: Bei allen Banken handelt es sich um Aktiengesellschaften, deren Vorstände durch den Aufsichtsrat eingesetzt werden. Durch diesen werden ebenso die Vertragsmodalitäten ausgehandelt. Der Aufsichtsrat wurde von den Leuten gewählt, die faktisch das Unternehmen am Laufen halten, nämlich den Shareholdern. Also ist im Zweifelsfall der Anteilseigener selbst Schuld, dass ein "schlechter" Vertrag mit einem Manager ausgehandelt wurde, denn der Aufsichtsrat wurde letztlich vom Anteilseigener selbst dazu legitimiert. Es steht jeder Bank, ebenso wie jedem anderen Unternehmen, jederzeit frei, Verträge auszuhandeln, die in der Hinsicht wesentlich restriktiver sind, Schadenersatzoptionen enthält, Bonus- und Malusregelungen über einen längeren Zeitraum als nur das letzte Geschäftsjahr enthält etc.. Wenn dies nicht gemacht wird, ist nicht der Manager schuld, sondern ausschließlich der Aufsichtsrat und die Hauptversammlung der Anteilseigner, die diesen bestimmt hat.
 
@DerTürke: Es geht mir hier nicht um die Strafe, die im Newsbeitrag angesprochen wurde, sondern ausschließlich um den von marex76 vorgebrachten Vergleich und Vorwurf, der schlichtweg so nicht korrekt ist. Zu den Bonuszahlungen habe ich schon in re6 etwas geschrieben, von daher erspare ich mir an dieser Stelle das zu wiederholen und verweise darauf. Stattdessen gehe ich auf deine Passage mit "Ich verzichte auf 5 Mio. Bonus" ein und stelle ganz einfach die Frage: Warum sollte ein Manager das tun. Dieser Manager ist schlichtweg nichts anderes als ein - im weiteren Sinne (im engeren, juristischen Sinne ist er es regelmäßig nicht) - Angestellter des Unternehmens. Ebenso wie jeder andere Arbeitnehmer handelt er mehr oder weniger frei seinen Vertrag mit dem Unternehmen, vertreten durch den Aufsichtsrat, aus. Dafür hat er im Gegenzug bestimmte Leistungen zu erbringen, Ziele zu erfüllen etc. Wenn dir also nun ein Unternehmen eine beliebige Summe individuell-vertraglich zusichert, warum solltest du dann darauf verzichten, nur weil es evtl. negative Faktoren am Markt gibt? Für diesen Fall hätte man einen Malus im Vertrag vorsehen können. Wenn man das nicht hat, war dies offensichtlich nicht gewollt, warum solltest du nun also auf deinen Rechtsanspruch verzichten? Oder geht es hier im Kern doch nur um Neid und Manager haben hier eine exponierte Position aufgrund des Verdienstes? Dann stelle ich die Frage, ab wann denn eine Grenze gezogen werden soll: Ab 1 Mio. Euro p.a.? Ab 100.000 Euro p.a.? Oder vielleicht doch schon ab 10.000 Euro p.a.? Und wenn du eine Grenze nennst, dann gleich die Frage hinterher: Warum exakt dort? Aufgrund welcher *sachlich begründbaren* Argumentation? Und wenn du eine solche Grenze gesetzlich durchsetzen willst, warum sollte dies geschehen, wenn offensichtlich in den meisten Unternehmen selbst die Kapitalgeber(!) kein Interesse daran haben?
 
Es ist schon erstaunlich, wie sehr manche Leute das Minusklicken erregen muss... Ich bin dafür, dass Bewertungen kommentiert werden müssen, denn es ist erstaunlich, dass selbst *sachliche* Beiträge mit Minussen versehen werden, nur weil sie nicht der *subjektiven Meinung* einer anderen Person entsprechen. Traurig, aber es zeigt wessen Geistes Kindes hier so mancher ist.
 
@LostSoul: Ich geb dir mal ein (+), obwohl du den Umstand ignorierst, dass es die Anteilseigner oft andere Geldinstitute sind, die den gleichen Mist verzapfen. Beim wilden spekulieren - sorry - ANLEGEN geht das Verantwortungsbewusstsein schnell mal in den Urlaub. Wenn ein Banker der Meinung ist er hat keine Verantwortung ggü. der Gesellschaft dann zeigt das eindrucksvoll, dass der Mann von der Bedeutung des Geldes für eine Volkswirtschaft nicht die geringste Ahnung hat, was für einen TOP-Manager ein Armutszeugnis ist.
 
@marex76: Die Boni,die in Deutschland bezahlt werden, finanziert man in USA aus der Portokasse.Werden CEO's in USA an die Luft gesetzt,bekommen die sogenannte Severage packages, die in die 100millionen gehen koennen, fuer eine einzige Person wohlgemerkt.
 
@all: Ich stimme LostSoul dahin gehend zu, dass sämtliche Aufsichtsräte der beteiligten Banken schlichtweg versagt haben. Bliebe zu klären, ob bewusst oder nicht (wahrscheinlich bewusst, aus Gründen der Gier). Indirekt hat auch der kleine Anleger Mitschuld, da er glaubt 'ne große, schnelle Rendite machen zu können/müssen. Seriöse und tragfähige Konzepte können in der Regel kaum exorbitante Renditen bringen - soviel sollte jedem klar sein, der sich mit Anlagen und dergleichen befasst. Trotzdem bin ich der Meinung, dass _sämtliche_ Verantwortlichen (gleich on aktiv oder passiv) dieser Krise (Manager _und_ Aufsichtsräte vor den Kadi gehören und mit sämtlichen Privatvermögen zu haften hätten - incl. einer angemessenen Haftstrafe. Da aber in vielen Aufsichtsräten Personen aus der Politik fest verwoben sind, ist dieser Gedanke sofort ad absurdum geführt. Zuguterletzt: Wenn ein (Bank)Manager einen ethisch sauberen, guten Job macht, steht es außer Frage, dass er angemessen entlohnt werden soll. Witzigerweise hört man von vielen Führungsebenen immer wieder, einer Gebetsmühle gleich, die Aussage, dass sie doch entsprechend ihrer "großen Verantwortung" bezahlt werden müssten. Ähm, wo bitteschön trägt denn einer dieser Nadelstreifenheinis die Verantwortung für sein Versagen? Wo? Der einzige der die Verantwortung für diesen ganzen Mist trägt, ist - mal wieder - der Steuerzahler. Bezahlen darf er alles, nur wenn es um's die Mitsprache geht, ist's mal schlecht, weil zu blöd. Genau _das_ kotzt mich in Deutschland so an.
 
@Mr. Cutty: Soviel Idealismus - brrhhh. Soviel Kritik an der kapitalistischen Gesellschaft. Wenn ich deinen Beitrag lange genug umformuliere dann klingt er wie das Manifest einer kommunistischen Partei :-))) Am Ende willst du noch mitregieren und vor jeder Entscheidung gefragt werden, was? Das tut mir leid Mr. Cutty, aber dafür gibts in Deutschland keine politische Mehrheit. Die meisten Leute hierzulande favorisieren ein System, in dem sie selbst den Kürzeren ziehen und das ignorieren sie solange, bis ihnen das Wasser persönlich bis zum Halse steht.
 
@SkyScraper: Idealismus würde ich es nicht nennen wollen, sondern wohl eher Lebenserfahrung. Kommunismus ist etwas, was ausschließlich in der Theorie funktioniert. In der Praxis würde es am Faktor Mensch versagen ("manche sind gleicher"). Die DDR und die UdSSR haben es unfreiwillig an den Tag gelegt. Gott bewahre. Ich bin für eine _soziale_ Marktwirtschaft in der die Akteure verantwortungsbewusst handeln und an ihren Taten bemessen werden. Verantwortungsbewusstes Handeln muss entsprechend honoriert werden. Der Kunde (Verbraucher) hat ein enormes Machtpotential, wenn er es denn entsprechend einzusetzen verstehen wüsste. Solange die Leute wie bekloppt bei Firmen wie z. B. Lidl einkaufen, wird sich nichts an den Menschen verachtenden Zuständen dort ändern. Insofern ist ein jeder seines und des anderen Glückes Schmied. Ich betrachte das alles als eine Art von Spirale, in welcher man unabdingbar mit dem Schicksal des anderen verknüpft ist.
 
Die Dunkelziffer von anderen Unternehmen die dies tun würde diese News wohl sprengen.
 
@John Dorian: Ehrlich gesagt will ich auch gar nicht wissen wo da überall manipuliert wird...
 
hm... richtig so... aber warum liest man dann nix von den managern der anderen firmen? vllt weil die firmen einen namen haben? wer weis was die wieder vorher bezahlt haben, damit es nich zum gericht geht... naja... so spielt die wirtschaft nun mal....
 
@mruniverse: Ok, du gehörst also offensichtlich zu den Leuten, bei denen grundsätzlich alle Richter geschmiert sind, wenn ihnen ein Urteil nicht passt. Eine Frage: Kannst du diesen Vorwurf eigentlich in *irgendeiner* Form belegen oder ist es einfach nur sinnfreie Phrasendrescherei?
 
@LostSoul:
Naja, so Unrecht hat er doch nicht.
Warum wird nur ein Manager einer Firma bestraft?! Er alleine kann Preisabsprachen doch gar nicht durchdrücken.
 
@ichmagcomputer: Das ist nicht Diskussionsthema. Er hat Richtern pauschal Bestechlichkeit vorgeworfen, etwas, was auch bei anderen Newsbeiträgen gerne immer wieder von verschiedensten Nutzern vorgebracht wird - einzig mit dem Problem, dass bisher wirklich *jeder* Beweis für eine solche Anschuldigung offen geblieben ist. Im Vergleich dazu sind selbst die Raubmordkopiertöter-Statistiken der MI/FI glaubwürdiger, denn die haben wenigsten "irgendwelche" Zahlen.
 
@LostSoul: Ich kann dir nur sagen was ich in 40 jahren lebenserfahrung denke wie viele menschen nicht bestechlich sind.Ich würde behaupten es ist genau 1%!Und von diesen 1% gehe ich stark davon aus das dies dann menschen sind die kein oder wenig geld haben.Natürlich ist die frage was du persönlich unter "bestechlich" verstehst.
 
@LostSoul: Ich rechne es dir hoch an, dass du mit Logik und Fakten gegen die Vorurteile deiner Mitmenschen kämpfst. Wie du siehst ist das äußerst mühsam. Die Leute glauben nunmal was sie glauben wollen, Fakten interessieren nur dann, wenn sie die eigene Sichtweise untermauern. Die sehen sich am liebsten als Opfer finsterer Machenschaften, Verschwörungen und korrupten Politikern (wahlweise Managern), deklarieren sich als hilflos gegen "die da oben", unterlassen jeden Versuch - weil es doch eh keinen Zweck hat. Ich wünsche dir viel Kraft bei deinem Kampf gegen die Windmühlen... :-)
 
@LostSoul: wer redet hier von bestechlichkeit? ich rede davon, das sich leute, die geld haben, einfach raus kaufen... aus der ganzen sache... nen beispiel dafür was ich mein. der ehem. chef der post. wieviel hat der doch gleich an steuern am staat vorbei gescheffelt? und was bekam er? ne geldstrafe. weil er geld hat. was bekommt nen arbeiter wie ich, du, und viele andere... haftstrafen wenn sie mal 1000 euro am staat vorbei pushen....
 
@mruniverse: Auch dies ist Unsinn, sofern du nicht das Gegenteil darlegen kannst. Übrigens war Zumwinkel sogar noch unter der höchstgerichtlich(!) festgelegten Grenze bei der eine Haftstrafe unvermeidbar ist, war obendrein zur Zusammenarbeit bereit und hat sofort die gesamte Steureschuld beglichen. Aber da du ja bei den "kleinen" Schuldnern bist: Nein, auch diese wandern nicht in den Bau - außer sie können die Strafe nicht zahlen, was dann aber bei Managern genauso gilt, denn das ist dann unvermeidliche Ersatzhaft. Der Grund dafür dass der Staat da eher auf das Geld aus ist, ist auch sehr sinnvoll und nachvollziehbar: Sofern du im Gefängnis sitzt, kostest du den Staat ausschließlich Geld. Sofern du eine Strafe zahlst, bist du nicht nur kein Kostenfaktor, sondern bist weiterhin Teil des Wirtschaftskreislaufes, erwirtschaftest Geld, zahlst (hoffentlich) Steuern etc. pp. . Dich dann ins Gefängnis zu stecken ist einfach nur unsinnig. Aber wie gesagt: Untermauere doch bitte mal deine Aussage, dass die Leute, die "mal 1000 Euro am Staat vorbei pushen" Haftstrafen bekommen mit Fakten, dass dies bei mehr Leuten der Fall ist, als bei denen die von mir aus 100.000 oder gar eine Mio. Euro "am Staat vorbei pushen".
 
@LostSoul: Das ist es was ich in [re:5] meinte - die Großen lässt man angeblich laufen und die kleinen sperrt man ein. Sonst sind es immer die Urheberrechtsverletzer, die VIEL schlimmer bestraft werden als die Kinderschänder. Ich kann's nicht mehr zählen, wie oft ich diesen hahnebüchenen Unsinn hier schon lesen musste.
 
@SkyScraper: Genau aus dem Grund lasse ich mir mittlerweile von den Leuten darlegen, wo denn das der Fall sein soll...
 
@LostSoul: ach.... höchstgerichtlich festgelegt...wo liegt die??? bei 3 Billion?
der typ soll in bau, UND seine steuerschuld begleichen... wo is da das problem? und da er ja kein "schwerverbrecher" ist/war, kann er ja aus dem knast online shopping betreiben, somit zahlt er auch weiterhin steuern und ist dem wirtschaftskreislauf nahe... bsp..? ich kenn zufällig jmd aus dem bekanntenkreis... [ironie]adresse und name auf anfrage[/ironie] du glaubst auch nur an friedefreudeeierkuchen....
 
@mruniverse: Ab 1 Mio. Euro ist mit mind. zwei Jahren Haft zu rechnen (vgl. BGH-Urteil Az 1 StR 416/08 aus 2008). Aber ich sehe schon, dass eine Diskussion mit dir nichts bringt, da außer unsachlicher Polemik nichts kommt und du deinen Standpunkt nicht sachlich untermauern kannst.
 
@LostSoul: richtig... und wieviel hat der nette herr zumwinkel hinterzogen und in die schweiz geschafft? knapp 1 mio... da die frist verstrichen war, wären es sogar 1,2 mio gewesen. und was hat der nette mann bekommen? da er ja der nette von der deutschen post war? freiheitsstrafe auf bewährung für 2 jahre. geldstrafe? ja, das was er selbst vorher am fiskus vorbeigeschoben hat. 1 mio. was ihn ja dann auch so juckt, weil es ist/war ja sowieso nicht sein geld....
nun les dir urteile durch, wo es keiner von größe eines post mogulen war....
 
"Das Gericht befand ihn der Verschwörung zur Behinderung des Wettbewerbs für schuldig." ... Sind Patente auf eine gewisse Art und Weise nicht auch Behinderung des Wettbewerbs?
 
@raketenhund: Doch, eigentlich schon.
 
@raketenhund: Wo ist denn da der Wettbewerb, wenn ich jahrelang etwas erfinde, und dann kommst du daher und produzierst das Ganze billiger, weil du keinen müden Cent in die Entwicklung stecken musstest? Ohne die Erfindung kein Produkt. Gäbe es nur Diebe, gäbe es keine Produkte, also auch keinen Markt.
 
Aha, und wann gehen endlich die Chefs von Vattenfall, eon, RWE und enBW in den Bau?
 
@ElGrande-CG: Dann, wenn du was illegales nachweisen kannst. Kannst du das? Genau wie bei den Ölkonzernen. Die brauchen keine Absprachen. Der Pächter muss die Strasse runter schauen und an die Zentrale den Preis durchgeben. Da brauchen die Bosse sich nicht abzusprechen.
 
Die Lachmeldung wieder...14 Monate bedeutet im Rahmen der Globalisierung "auf Bewährung" Der Typ hat wie Dr.Dr.Dr.Dr.Dr. Helmut Kohl damals in Deutschland ein paar Klunkern an die richtigen Leute verteilt und amüsiert sich jetzt mit dem Großteil seiner Beute und ein paar gemieteten Callgirls auf Hawai....
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