Datenleck: 1,6 Millionen Datensätze von SchülerVZ

Datenschutz Das Social Network SchülerVZ gerät erneut in die Kritik. Der Website 'Netzpolitik.org' wurden 1,6 Millionen Datensätze zugespielt, in denen persönliche Informationen der Mitglieder enthalten sind. mehr...

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Selber Schuld wenn jeder seine Daten preisgibt. Im Endeffekt entscheidet der User! Hauptsache die reagieren jetzt schnell, damit sowas nicht vorkommen kann. Man kann nicht SchülerVZ dafür verantwortlich machen, wenn Sammler Daten über einen bekommen. Schutzfunktionen sind gegeben, wer sie nicht nutzt ist es selber schuld. Und erst recht Jeder, der sich da anmeldet ohne zu wissen was er tut. Meist sitzt das größte Leck vorm PC. Wer sich wundert, dass er beim Bewerbungsgespräch drauf angesprochen wird, warum es ein Foto gibt, wo er besoffen in nen Teich kotzt, dann sollte er sich nicht fragen, woher der potentielle Chef es hat. =)
 
@tipsybroom: Zu deiner letzten Anmerkung: Wer selbst solch ein Foto von sich hochstellt ist selten blöd. Wenn das aber der Kumpel oder die Ex-FreundIn macht, haste Pech gehabt. Und jeder Personaler sollte mal an seine eigene Sturm- und Drangzeit zurückdenken ;) Prinzipiell sollte zwar zum einen jeder selbst wissen was er tut, aber zum anderen sollte ein auslesen der angegebenen Daten durch Dritte (insbesondere Crawler) vom Portalbetreiber zumindest erschwert werden. Ferner würde ich es für einen feinen Zug halten, wenn groß, leserlich und leicht verständlich (und nicht in einem rießen Text) aufmerksam gemacht wird (vom Portalbetreiber) welche Gefahren drohen können (auf die Daten bezogen). Ich selbst bin bei drei dieser Communitys angemeldet. Allerdings gebe ich auch nicht alles raus und schon gar nicht irgendwelche Fotos von irgendwelchen Partys. Wobei manche wirklich alles inkl. Handynummer bekanntgeben... naja, ansonsten bleibt nur noch der Aluhut und der Keller.
 
@tipsybroom: Ich fand es von Anfang an komisch, das auf einer Plattform, die für kleine Gruppen gedacht ist (Freunde, Klassenkameraden usw). Das da die meisten ihren vollen Namen benutzen wo ein Spitzname oder Vorname reichen würde. Von den Zeug die manche über sich Preisgeben muss man ja nicht mehr reden...
 
Und wo ist nun genau das Datenleck? Der Typ, der die Daten allesamt kopiert hat? Ansonsten würde mir nämlich keine Möglichkeit einfallen. Wenn ich mich über einen persönlichen Account in ein Intranet einlogge und dort sämtliche zugängliche Daten automatisiert kopiere, ist das zwar böse von mir, aber ganz bestimmt kein Datenleck des Intranets...
 
@Slurp: Wenn man auf Netzpolitik die Meldung liest, dann kann man das folgende noch als "Datenleck" bezeichnen: "Die uns zugeschickten Daten wurde aber über eine andere Methode gesammelt: Die meisten Nutzer sind in Gruppen angemeldet. Man kann Basisinformationen von Profilen über eine Gruppenmitgliedschaft abrufen, auch wenn die Profile auf privat gestellt sind." Aber schlecht kopiert ist eben nur halb gewonnen. Und das meine ich nicht in Bezug auf die Daten, sondern auf den Artikel hier. Egal, "führ mehr Sicherheit"...
 
@ouzo: LOL, das hab ich ja noch gar nicht gesehen. Woah xylen, geh dich bitte in ne Ecke stellen
 
@Slurp: Wie sagt man heutzutage zu solchen Sachen? Achja.. FAIL
 
Passt gut zum Thema, 10 Gründe bei Facebook auszusteigen, sehr lesenswert: http://gizmodo.com/5530178/top-ten-reasons-you-should-quit-facebook
 
Einen Crawler als Datenleck zu beschreiben... das zeugt von Unwissen!
 
@SpiDe: Oder ist KLug weil so mehr Leute den Link anklicken.
 
@SpiDe: Es ist ein Datenleck, da ein Crawler diese Daten nicht auslesen soll! Reiner Captche-Schutz bei mehreren Anfragen reicht eben nicht!
 
Und was soll SchülerVZ nun dazu sagen? Datenleck ist hier schlicht der falsche Begriff. Wenn ich irgendwo öffentlich Daten freigebe, dann ist es ganz klar, dass man diese einsehen und sammeln kann.
 
die Überschrift ist sehr seltsam.... Datenleck: 1,6 Millionen Datensätze von SchülerVZ - was genau? Is schon Scheiße wenn die Eingabefelder begrenzst sind, was?
 
Und was machen die nun mit den Daten ?
 
@SmallAl: Na lecken, ist doch ein Datenleck :D
 
@ouzo: Beste heute. Sehr gut!
 
@ouzo: ich hol eben ein lappen um die aufzuwischen :D
 
"Hilfe, ich habe meine Daten im Internet der Öffentlichkeit preis gegeben - und jetzt hat sie tatsächlich jemand gefunden!" Jessas, die sollen mal locker bleiben, immer diese dubiosen "Datenskandale"...
 
1.Bei den ganzen Netzwerken sollte Grundsätzlich alles für die öffentlichkeit gesperrt sein und von den Nutzern freigeschaltet werden. Und nicht umgekehrt. 2. Wer sich bei den Netzwerken anmeldet und ohne die AGBs zu lesen jeden scheiss und alles private einstellt hat es auch nicht besser verdient!
 
Und wird wieder jemand tot in seiner Zelle aufgefunden?
 
@puffi: Finde ich auch seltsam, irgendwie werden keine Parallelen zum damaligen Vorfall gezogen. Dabei ist es doch genau der gleiche Ablauf, nur das der "Hacker" diesmal klug genug war sich nicht an die VZ Gruppe zu wenden, wer weiß wo man seine Leiche dann gefunden hätte... . (Dies birgt weniger Ironie als manch einer denkt)
 
@master_jazz: "Laut Aussage von 'Netzpolitik.org' hatte die Person, die die Daten gesammelt hat, versucht, die Betreiber der VZ-Netzwerke auf das Problem aufmerksam zu machen."
 
Kurze Frage, wer bitte vertraut einem "TÜV-Prüfzeichen für Datensicherheit und Funktionalität"? Klingt irgendwie abartig - oder versteh nur ich als Österreicher das nicht?
 
loool :D solange es nur Infos sind,die eh jeder lesen kann, wayne. xD
 
Ich werde mein vz account löschen, es nervt langsam, dass es alle paar Monate ein Datenleck gibt.
Man muss immer um seine daten fürchten und der Spass an den solchen Netzwerken geht so völlig verloren.
Bin froh, dass Facebook seine Sicherseinstellungen vor wenigen Tagen erhöht hat.
 
@fcb93: So wie ich das sehe, konnten nur Daten gesammelt werden, die sowieso für jeden angemeldeten Nutzer öffentlich einsehbar sind. Wo da jetzt genau das Datenleck sein soll, ist für mich nicht ersichtlich. Und ich bezweifle mal stark, dass deine Daten bei Facebook besser aufgehoben sind. Lies mal deren Datenschutzbestimmungen durch und du wirst feststellen, dass es dort nichtmal ein Leck braucht, um deine Daten zu missbrauchen, das machen die Betreiber von FB nämlich schon selber...
 
@Rig0:Bei facebook kann man einige Einstellungen tätigen, die es bei svz nicht gibt und das Profil deutlich sichern.
Grundsätzlich ist es natürlich so, dass deine Daten niergendswo sicher sind.
Wenn man angst vor so etwas hat, sollte man sich bei Netzwerkn wie Facebook, Stay Friends etc. nicht registrieren, denn der Sinn dieser Seiten ist schliesslich etwas von sich preiszugeben.
 
@fcb93: Der Sinn etwas von sich preiszugeben ist klar, aber es macht nen Unterschied, ob ich frei entscheide, welche und wie viele Informationen jemand von mir bekommt oder ob der Betreiber solcher Plattformen selber dazu übergeht, meine Daten auszuweren und sich sogar das Recht vorbehält, sie kommerziell zu nutzen.
 
@Rig0: Ja leider sind die meisten zu faul sich die Nutzerbediengungen durchzulesen.
Ich wusste z.B auch bis vor kurzem nicht, dass Facebook das Recht besitzt die von mir hochgeladenen Fotos an dritt Anbieter verkaufen zu können oder sie für Werbung oder sonstiges benutzen darf.
 
@fcb93: ich mein natürlich nicht die nutzerbedingungen, sondern die datenschutzbestimmungen
 
Gott sei Dank habe ich eine gefestigte Persönlichkeit und brauch solche sozialen Netzwerke nicht. Wichtige Informationen kann ich auch auf anderen Wegen mitteilen. Von mir aus können die Datenlecks haben, bis der Arzt kommt. Vielleicht wachen dann mal die "wichtigen Nutzer" auf, denn jeder ist für seine Daten selbst verantwortlich. Von mir gibt es null Mitleid. Dieser Betrag stellt meine persönliche, subjektive Meinung dar.
 
@Pegasushunter: Naja, so verallgemeinern kann man das nicht. Solche Netzwerke bieten eben auch eine gute Möglichkeit, um Bekannte wiederzufinden und/oder im Kontakt zu bleiben. Problem ist eben nur der Umgang mit den Daten und wie viel man der Öffentlichkeit über sich preis gibt.
 
@Pegasushunter: hmm und muss man dazu unbedingt ne "gefestigte Persönlichkeit" sein?
 
@Pegasushunter:
Für mich hat das nicht direkt was mit gefestigter Persönlichkeit zu tun.
Jeder Nutzer ist doch selbst dafür verantwortlich was er in solchen Profilen
einträgt und was nicht. Und den Vorfall hier als "Datenleck" zu bezeichnen ist
schon was pervers. Wenn ich mir ne Woche Zeit nehme und mich dort registriere, kann ich auch so nen Datenleck verursachen...
 
Ja leck mich doch >.<
 
Das Internet kennt dich.
 
@Colonel Lynch: Das 1. Datenleck ist bei den Schülern, die sich auf dem Tablett präsentieren. Da hilft kein bitten und kein betteln, es ist soweit - die Massenbewegung hin zum Wahnsinn, zur kollektiven geistigen Selbstentmachtung. Sie schreien regelrecht, dass man ihre Rechte beschneiden soll. Das 2. Leck ist durch die aufgehaltene Brieftasche mancher Verantwortlichen bedingt. Aber das macht nichts, das 1. Leck wird immer größer, das das 2. immer mehr voran treibt. Dahinter vermuten die anderen ein schwarzes Loch oder einfach nur Gesellschaftsvakuum. Gleiches gilt auf der nächsten ebenen StudiVZ, Windows Live, Facebook und was noch kommen mag, z.B. Oldibook, eine Art Spiegel für Blinde. Ich bin nicht gespannt, Lynch, das Internet hat dich bereits.
 
Hoffentlich bleibt Facebook und StudiVZ und Co. weiterhin so beliebt, eine schöne Datenfundgrube wäre schade wenn sie versiegen würde.
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