Texas: Verfahren gegen Botnetz-Betreiber beginnt

Recht, Politik & EU Im US-Bundesstaat Texas steht jetzt ein Mann vor Gericht, der aus dem Aufbau eines Botnetzes namens Nettick ein Geschäft machen wollte. Das berichtet das US-Magazin 'NetworkWorld'. mehr...

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weiß jemand wie alt der Mann war? In der Vergangenheit wurde ja nicht wirklich effizient gegen vorgegangen, weil meist minderjährig und sie profitierten auch noch von ihrem kriminellen handeln (gut bezahlte jobs bei IT security firmen erhalten, quasi keine Strafe). So etwas darf nicht sein, das bringt doch logischerweise Nachahmungstäter mit sich und Botnetze werden zu einem immer größer werdenden Problem... Ich hoffe es wird ein Exempel in Texas statuiert :-)
 
@orioon: Ouh da wär ich vorsichtig. In Texas werden nämlich auch zugern Exempel an 12-Jährigen statuiert. Und fürn Bot-Netz die Todesstrafe wäre schon ziemlich hart.^^
 
@rockCoach: es muss ja nicht komplett verhältnislos sein ;) man sollte sich nur zweimal überlegen müssen ob man sowas wirklich durchzieht. derzeit ist es keineswegs abschreckend, darum geht es :)
 
Ich finde die Menschen, die sich einen Trojaner unterjubeln lassen, die gehören bestraft..... (nicht alle aber die meisten)
 
@ExtremErnst: Genau, wer sein PC nicht mindestens täglich 5 mal nach Malware abscannt der hat eine Haftstrafe mehr als verdient. Beim Wiederholungsfall dann Sicherheitsverwahrung, Sippenhaft für die Famillie und Entzug des Erstgeborenen. Nur so lernen sie es :)
 
@DrJaegermeister: Gab doch öfters schon Ansätze. Der Provider überwacht den Traffic, schickt einen Brief an den Kunden das er Mitglied eines Botnetzes ist und setzt ihm eine Frist, verstreicht diese ohne beseitigung der Infektion, so wird der Internetzugriff gesperrt. Finde ein solches verhalten völlig legitim (davon abgesehen das es keine Deep Packet Inspection geben sollte um sowas zu ermöglichen)
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