Microsoft unterstützt Open Source-CMS Joomla

Entwicklung Der Software-Konzern Microsoft hat sich in die Liste der Unterstützer des freien Content-Management-Systems (CMS) Joomla eingereiht und das Joomla Contributor Agreement (JCT) unterzeichnet. mehr...

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Yeah Microsoft!
 
@bluewater: Das habe ich mir auch gedacht. Joomla ist einfach mein lieblings CMS. Wenn man eingearbeitet ist, ist es schnell und lässt sich gut erweitern.
 
@Smite: ahja? Lässt es sich auch skalieren?
 
guter Schritt. In vielen Firmen ist ein Linux-System oder der Betrieb des Indianers undenkbar. Warum nicht im IIS?
 
@kugman: Indianer? Meinst du Apache? :D:D
 
@kugman: apache 54% gefolgt von IIS 25%, google 6,7%, nginx 6,3% und lighttpd 0,5% . (quelle: netkraft) er ist nicht umsonst die nummer eins und das hat auch seine gründe.
 
@OSLin: Klar hat das Gründe. Qualität muss aber nicht der Grund dafür sein, dafür zeigt die Geschichte mehr als genug Beispiele für. Aber selbst wenn der Apache noch so super ist, wo ist kugman's Aussage denn jetzt bitte falsch, dass in vielen Firmen ein Linux-System oder der Einsatz von Apache undenkbar ist?? Von daher ist dein Kommentar off-topic, sorry.
 
@Lofote: wo habe ich kugman wiedersprochen, nirgends, den es ist jeder firma selbst überlassen was sie einsetzen möchte und ob sie von einem anbieter abhängig oder unabhängig sein möchte. der apache ist opensource, etwas stabiler als der II2, er ist sicher, plattformübergreifend, schnell und einfach zu konfigurieren, schnittstellen zu allen wichtigen web sprachen, modular erweiterbar und dazu noch kostenlos. genügend gründe warum apache die nummer 1 ist. mit dem II2 sieht es nicht so rosig aus wenn er nicht in einer windows umgebung arbeitet und kostet dazu noch geld. einer der gründe warum ms joomla beim IIS unterstützt da es doch sehr verbreitet ist.
 
@OSLin: Dummerweise lässt sich Apache nur schwer in verwaltete Infrastrukturen integrieren, weshalb auch bei uns der Apache nur auf Systemen als Webserver dient, die nach außen Webseiten zeigen und keinerlei Anbindung an die Geschäftsdaten haben. Also wenn man nicht rumfrickeln will, nimmt man einen Windows Server mit IIS, SQL Server, Visual Studio und vielleicht noch Sharepoint dazu. Die Lizenzgebühren spielt man wieder rein indem man keinen "Spezialisten" beauftragen muß, der sowas ähnliches aus freier Software zusammenstellt, evtl. programmiert und konfiguriert.
 
mein doofes strato webhosting ist zu langsam für content management systems! ansonsten finde ich joomla zimlich klasse
 
@flipidus: Da würde ich ja lieber nen kostenlosen Webspace bei Areahost etc. nehmen und die Domain umleiten :D
 
@John Dorian: areahost.de ? scheint tot zu sein :D
 
@John Dorian: quelle areahost:
Dieser Service musste leider eingestellt werden aufgrund rechtlicher Probleme Auf diesem Server lagern nur noch Private Projekte.
 
@caspion: War ja nur ein Beispiel. Gibt ja millionen andere die mittlerweile über 2GB Platz und unlimitierten Traffic bieten. Ist heute halt nichts mehr Wert. http://www.5gigs.net/
 
@flipidus: Ich hab bei zwei Kunden Joomla auf Strato am laufen jeweils ein Basic Web XL. Ich kann keine Probleme feststellen. Wenn man natürlich was performantes haben will, dann ist man mit Joomla eh auf dem Holzweg.
 
@flipidus: funpic.de
 
@s3m1h-44: funpic kannste vergessen. genauso wie ohost.de (ist ja das selbe). Funpic ist seit wochen nicht wirklich erreichbar und wenn ist es saulahm! ich kann http://square7.ch empfehlen oder http://bplaced.net empfehlen. (:
 
@Motti: Läuft bei http://square7.ch wenigestens Wordpress ohne Murren und Knurren?
 
@F98: habe ich nicht ausprobiert, sry :/
 
Joomla ist schon gut, ich hatte zwei Seiten damit laufen und beide wurden laufend gehackt, selbst die Leute im Support Forum sagten das eigentlich alles richtig abgesichert war. Seitdem fehlt mir das Vertrauen in Joomla.
 
@Keith Eyeball: Was hat den Joomla damit zu tun, dass China Hacker dich im Visier haben?
 
@vorundnach: Vielleicht weil Joomla inkl. der Module ein ideales weil einfaches Ziel darstellt(e)...? Mir ist ähnliches passiert, kurz nachdem aus Mambo Joomla wurde - trotz aktueller Sicherheitspatches wurde die Seite defaced. Damals war auch noch das Problem, dass beinahe jedes Update die Nutzerführung änderte und ich den "Redakteuren" jedesmal aufs neue erklären musste, wie was funktioniert. Weiter waren viele Design-Aspekte hardcoded (z.B. Datumsformat) und nach jedem Update durfte man die Sachen erneut suchen und abändern. Einrichtung -> leicht. Nutzbarkeit -> leicht. Wartung / Administration -> unnötige Steine im Weg.
 
@vorundnach: Die kamen aus der Türkei und Spanien. Wenn deine Seite ein mal angegriffen wurde wird sie auf eine Liste gesetzt von denen, sprich reparierst du sie wieder machen sies einfach noch mal. Die lassen einfach das Netz nach Joomla Installationen absuchen und machen sich dann nen Spaß draus.
 
Find ich gut. Es gibt viel zu viele OpenSource-Projekte die (meiner Meinung nach absichtlich) nicht mit IIS oder SQL Server zusammenarbeiten.
 
@DennisMoore: "...zu wenig...die nicht mit IIS arbeiten"? Du willst mehr, die nicht mit IIS arbeiten? Oder willst Du den Satz ändern? :-)
 
@Timurlenk: Ups :S ... Schnaps am Morgen kommt echt nicht gut ... Ok, das habe ich jetzt nicht ganz so nicht ernst gemeint ^^
 
@DennisMoore: Ja, so kann ich Dir auch zustimmen.
 
Joomla ist schön und einfach, aber dank des immer noch nicht vorhandenen Rechtesystems selbst bei kleinen und mittleren Seiten nicht wirklich praktikabel. Erst recht nicht bei größeren Unternehmensseiten mit vielen Redakteuren. So greife ich dann doch immer wieder auf Typo3 zurück, womit man häufig mit Kanonen auf Spatzen schiesst. Schade eigentlich, aber die Entwicklung von Joomla ist im Vergleich zu Typo3 doch sehr schleppend. Über zwei Jahre für den Sprung von 1.5 auf 1.6 ist einfach zu viel.
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