Software-Updates: Nutzer sind weiterhin nachlässig

Sicherheitslücken Microsoft hat die achte Auflage des Security Intelligence Report (SIR) veröffentlicht. Dabei stellte sich heraus, dass sowohl Privatanwender, als auch Unternehmen weiterhin nachlässig im Umgang mit Software-Aktualisierungen sind. mehr...

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ich selber gehör genau zu denen, weil des regt mich so auf, man hat erst grad geupdatet, kommts gleich nochmal! das is einfach nur nerfig.
 
@Sackmaus: Nutz doch Software die 2-3 Jahre alt ist - da haste viel seltener Updates ;)
 
Mit einer Paketverwaltung wie bei Linux wäre das nicht passiert.
 
@predator7: Warum bekommt er Minuse? Ist doch echt so. Microsoft braucht dringend von anfang an so eine Applikation, wenn sie nur gutes für ihre User wollen.
 
@lesnex: Gibt's doch schon! Ab Vista!
 
@Tiger_Icecold: diese ist aber viel zu kompliziert... sie sollten etwas einrichten, was so nervig ist wie die von Apple
 
@predator7: Hast du ne Ahnung. Unter Linux kann man die Updates noch weniger automatisch einspielen, als unter Windows.
 
@Kirill: Aber du hast Ahnung? Du redest wahrscheinlich wieder davon, dass man nicht immer die neuste Version eines Programm per Paketmanager installieren kann. Das hat aber mit Sicherheit überhaupt nichts zu tun!! Wenn man das Aktualisieren auf automatisch umstellt, bekommt man für die gesamte Software auch automatisch seine Sicherheitsupdates, was bitte ist daran jetzt schwieriger als unter Windows 70 Programme von Hand durchzusehen und dann ggf. zu deinstallieren und wieder neu drauf zu klatschen?
 
@OttONormalUser: Sicher hat dies mit Sicherheit zutun! Die neuste Version hat immer (zu 99%) auch Sicherheitsverbesserungen ,oder die alte wird gar nicht mehr per Support unterstützt und somit ist deine Aussage zum grössten Teil inkorrekt.
 
@Rumulus: Die Versionen die im Paketmanager der jeweiligen Distri vorhanden sind, werden solange supportet, bis es ein neues Release der Distri gibt, wo ist da also was falsch? Solange eine ältere Version mit Sicherheitsupdates versorgt wird, muss man nicht zwingend die neuste nutzen. Zumal das bei Ubuntu z.B. sowie nie länger als ein halbes Jahr wäre. Außerdem ist Linux nicht gleich Linux, wenn man unbedingt immer das neuste haben möchte, sollte man eine Distri wählen, die das bietet!! Das mit dem Missbrauch der marktbeherrschenden Stellung hast du ja immer noch nicht verstanden, nur mal so als Hinweis, also nicht zum Diskutieren gedacht ;-)
 
@OttONormalUser: Ne darüber müssen wir wirklich nicht mehr Diskutieren, Firewall usw. gehören nach deinen Angaben ja auch nicht zum Thema bezüglich der marktbeherrschenden Stellung, nur MS sieht dies anders und hat auch schon Androhungen erhalten. Deine Realiät und was wirklich abgeht unterscheiden sich hier ja uach gewaltig, aber du wirst es ja wissen. Also nicht in den Wald rufen, wenn das Echo gleich ist.....
 
@Rumulus: Wer bis jetzt durchgehend unrecht hatte und wer nicht, brauch ich ja nicht extra erörtern, von daher mach ich mir da keine allzu großen Sorgen, wenn das Echo mal antworten sollte.
 
@OttONormalUser: Nun ja, wer selbst im Unrecht ist, sollte vieleicht, etwas mehr Tolleranz haben.
 
@Der Weise: Sag das denen die dauernd im Unrecht sind, oder wenn du wirklich mich meinst, begründe es und lass nicht nur deinen Namen Programm sein!
 
@OttONormalUser: Unter Windows werden alte Programme in der Regel automatisch deinstalliert und die neue installiert. Da musst du nicht zuerst alle selbst deinstallieren, oder in einer Form durchsuchen. Bitte du hast ja selbst W7, dies solltest du eigentlich wissen und genau deswegen bleib bei der Wahrheit!
 
@Rumulus: Was ggf. heißt weißt du? Du willst mir also sagen, dass das mittlerweile bei jedem Programm so ist, dann sag ich dir: Bleib bitte bei der Wahrheit! Jetzt habe ich dein "In der Regel" genauso ignoriert wie du mein ggf. !!
 
@OttONormalUser: Automatische Updates? Das ist allenfalls etwas für Kindergarten und private Rechner. Für so etwas sollte ein Admin schnellstens gefeuert werden. Leider gibt es neben DAUs auch DAAs.
 
@Timurlenk: Wer redet denn von Admins?
 
@Kirill: meine oma mit über 70ig kann es, das zeigt nur wie unbeholfen du bist oder nur blöd labbern möchtest.
 
@predator7: MS hat für ihre eigenen Produkten schon sowas und sogar für Treiber von Drittanbieter. Der User muss dabei gar nichts machen...! Bequemer geht es doch gar nicht mehr!!! Würde MS dies noch für Drittsoftware anbieten, von Haus aus, dann müssten sie evtl. sogar wieder mit einer Klage rechnen. Weil es dafür auch kostenpflichtige Programme gibt und die dann wahrscheinlich behaupten würden, dass MS den Wettbewerb verhindert und ihr Marktbeherschende-Stellung dafür missbraucht!
 
Mal ehrlich wer guckt denn regelmäßig alle seine Programme durch ob die noch aktuell sind. Ich habe grob geschätzt 70 Anwendungen installiert und das würde ja ewig dauern.
Ich sehe vielmehr die Entwickler, vor allem von kostenpflichtigen Anwendungen, in der Pflicht endlich mal vernünftige Update-Routinen zu implementieren denn es gibt noch genug Software die sowas nicht hat.
 
@kubatsch007: Möchtest du wirklich für jedes Programm nen Updater im Hintergrund laufen haben ? Wobei deine Meinung eigentlich nichtmals so falsch ist - wieso gibt es nicht von Seiten des OS eine Updateroutine, bei der sich die Programme anmelden wenn man sie installiert, und welche dann einmal am Tag alle Hersteller abfrägt, so würde nur ein Tool zusätzlich laufen statt 10-20.
 
@BigFunny: Es reicht doch wenn das entsprechende Programm bei Start nach Updates guck und sich diese holt. So wie es zB. der Firefox macht.
 
@kubatsch007: Und wenn ein Update dann fehlerbehaftet ist, dann bekommt man es auch auf Gedeih und Verderb installiert. Automatische Updates hin oder her, aber da schaue ich lieber selbst hin, was ich mache oder auch nicht. Was ich sagen will: Updaten sollte man grundsätzlich schon, nur eben auch nicht stumpf, wie es einige Updateroutinen tun. In einigen Fällen haben Updates schon böse Nebenwirkungen gehabt....
 
@FFX: Ich kenne kein einziges Programm dass einem zum Update zwingt bzw. es automatisch installiert sofern man es nicht so eingestellt hat
 
@kubatsch007: Firefox ist zwar auch der Browser meiner Wahl, aber leider für ein Firmenumfeld sehr ungeeignet, da es keine gute Update-Mechanismen gibt. Man muss als Admin die Updates auf allen Rechnern von Hand anstoßen. In größeren Netzen leider eine Heidenarbeit. :-(
 
@BigFunny: Wäre sicher eine Idee wenn sich die installierten Programme an den Windows Updater anhängen könnten ala Office. Ich weiß das Office ein MS eigenes Produkt ist und von
daher das schon unterstützt. Aber wenn MS diesen Updater "öffnen" würde, könnte man sowas ja nutzen
 
@kubatsch007: Ich zum Beipiel, und ich habe weit weit mehr als 70 Programme alles uptoDate.
 
@Litt: Wenn man die Zeit hat...
 
@kubatsch007: Naja, viel Programme sind heute so aufgebaut das sich automatisch aktualisieren. Sollte man es etwas länger nicht genutzt haben und startet es mal wieder, werden doch schon nach den neusten Update gesucht und auch installiert. Windows macht es sowieso selbst(wenn man es nicht abgeschaltet hat). Von daher ist man hier schon auf einer recht sicheren Seite. Die meisten Viren,Würmer,Spy und Co. werden eingefangen auf dubiosen Webseiten, Torrens, Mails. Das schlimme daran ist, das da die Dinger so neu sind, das die Schutzmaßnahmen(Viren-Scanner...) versagen. Ich war auf nicht immer für Updates, weil sie Zicken machen können. Als da wehren OSCrash(hatten wir ja mal wieder bei einem bekannten Virenkiller) bzw. Datenverlust und der gute alte Programmabsturz. Aber dann lieber das, als Freunde und Bekannte in Unwissenheit zu verseuchen, die in irgendeinem Messenger stehen. EDIT:@BigFunny das ist unklug! Denn dann müßten alle das gleiche Update-Protokoll nutzen und das wäre schneller geknackt als Ubistoft ;)
 
@SpiritOfMatrix: Was nützen Anwendungen die selbständig nach Updates schauen? Kein vernünftiger Admin wird seinen Usern Rechte geben Software-Updates zu installieren und Software, die selbst Code aus dem Netz läd und installiert schon gar nicht.
 
@kubatsch007: 70 Anwendungen hast du installiert? Wozu? Egal, jedem das seine.
Intelligent wäre es, wenn die Software so programmiert wäre, dass sie ins Windows Update eingebunden werden könnte, also nicht so, dass die Updates von MS kommen, sondern dass das Windows Update einfach für alle installierten Programme nach Updates sucht (vorausgesetzt, der User will das, oder man gibt selber an, welche Software mit einbezogen werden soll). Na, wär das was?
 
... dass sowohl Privatanwender, als auch Unternehmen weiterhin nachlässig im Umgang mit Software-Aktualisierungen sind. .../

Bspw. gibt es seit gestern die neue Opera-Version 10.52 und Winfuture hat es noch nicht mitbekommen bzw. seine Leser informiert.
 
@Unbekannter Nr.1: Ich wurde noch nicht mal von Opera informiert, von daher darf sich WF erst recht Zeit nehmen.
 
Interessant finde ich ja als Neo-Mac OS X User, dass es bei ebendiesem keine automatischen Updates gibt. Man muss das tatsächlich selbst machen! Sollte sich das OS weiter so verbreiten (was ich eigentlich wünschenswert finde) sollte Apple hier schleunigst nachbessern.
 
Es sollte eine Zentrale Update stelle für alle Programme geben. Die Programm Hersteller stellen seine Updates darein, genauso dann auch das Betriebssystem
 
@ProSieben: warum du dafür nen Minus kassiert, versteh ich nicht. Ok vielleicht der schlechten Rechtschreibung wegen, aber der Inhalt ist doch garnicht verkehrt. Dann kommt aber die Frage auf, wer verwaltet eben dieses. MS ? Dann schreien sicher einige Hersteller eben solcher Software, welche aber kostenpflichtig ist, während die MS Variante schon im Betriebssystem mitbezahlt wurde.
 
@ProSieben: Da lob ich mir mein Linux. Da wird immer alles auf Updates gecheckt. Ohne Aufwand und vollautomatisch...
 
Nicht reden, machen! Einfach sämtliche Updates als Zwangsupdates installieren und gut ist, Problem gelöst.
 
@Kirill: das Geheul der Anwender wäre riesig wenn plötzlich irgendwelche Thirdparty-Software nicht mehr rennt weil MS seine Updates zwangsweise installiert...
 
@skyjagger: Bis auf uralte Virenscanner gibt es wohl kaum was, was einfach nicht mehr funktioniert nach einem Update. Das hier ist schliesslich kein Linux.
 
@Kirill: netter versuch des trollens, aber bei linux existiert dieses problem garnicht, seit jahrzehnten. paketmanager haben alles im überblick. maintainer überwachen die distri und deren software.
 
@exqZ: Linux hat das Problem sogar mehr als Windows. Schau mal die Untersuchung z.B. von Gartner Group an. Linuxe werden noch schlechter gepatched als Windowse. Als einfacher User darf man natürlich keine Software und Patche installieren und ein verantwortungsvoller Admin gibt auch kein Admin-Passwort an die User raus. Also muss der Admin ran und das wird oftmals nicht gemacht. Windows bietet für ein Firmenumfeld die WSUS.
 
@exqZ: Jut. Aber sobald man was installieren will, was nicht über Paketmanager kommt, hast du ein Problem. Weil die Linuxentwickler keine Lust haben, eine gescheite API in den Kernel einzubauen, muss man wegen jedem Kleinkram an Kernelupdate erstmal Zeug neu kompilieren, bei Windows entfällt es.
Ach wie lustig, kaum sagt man was gegen Linux, hagelt es Minusse. Das ist doch mal recht vielsagend.
 
Ich denke mal das Problem liegt daran das jeder Software Entwickler sein eigenes 'Auto'-Update verfahren (Die auch nicht alle richtig funktionieren) hat oder auch gar keins sodass man die Software neu installieren muss (Und darauf hat keiner lusst) .
 
Wozu Updates installieren, das bringt doch nix.
 
Und ich hab durch meine Konfiguration seit XP SP2 64 bit keine Updates mehr für Windows gezogen. Die Installation würde sowieso nur irgendwas zerschiessen (XP mit nLite), ich halte nur den Feuerfuchs und Pidgin aktuell (was ja auch nicht schwer ist). Das macht allerdings auch schon den grössten Teil meiner installierten Software aus.
 
Ich bin da ja ganz anders. Ich freu mich regelrecht auf Programm Updates und finde es einfach toll, das Gefühl zu haben, wieder aktuell und sicher zu sein. Generell find ich es interessant, wie sich ein Programm weiter entwickelt.
 
@Morku90: Das würdest du aber auch mitbekommen, wenn es eine Prozedur gäbe, die dir automatisch eine Liste aller zu aktualisierenden Programme zeigen würde und du diese mit einem Rutsch auf den neusten Stand bringen kannst. Du hättest dann sogar mehr Zeit dich an den Neuentwicklungen zu erfreuen ;-)
 
@OttONormalUser: Hab ich doch: Winfuture und Filehippo
 
jo ich habe grade kaspersky neu installieren müssen, bei mir, da im heutigem update ein treiber "erneuert" wird, der den computer/shell beim starten einfrieren lässt(klif.sys). zeigt: updates sind qualitativ mitlerweile schlecht...und da is kaspersky nicht allein, sondern alle software hersteller.
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