Microsoft hat Milliarden Dollar in die Cloud gesteckt

Wirtschaft & Firmen Der Software-Konzern Microsoft hat mehrere Milliarden Dollar in den Aufbau seiner Cloud-Infrastruktur investiert. Das berichtete Stephen Elop, Leiter der Business-Sparte, gestern auf der Convergence-Konferenz. mehr...

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ich war vorhin eis kaufen
 
@kompjuta_auskenna: Schön für dich. Off-Topic btw.
 
@m.schmidler: hmmja, is wirklich war?
 
@kompjuta_auskenna: HHHHHHHHHHHHHHHH ... fehlt.
 
cloud scheint noch ein weiteres wort für DRM zu sein. danke ich verzichte
 
@QUAD4: Hier geht es nicht um DRM! - Die Cloud dient als Oberbegriff für Zugriff auf Ressourcen außerhalb der eigenen Gebäude. Mit allen möglichen Geräten auf eine immer bereite und funktionsfähige Umgebung (egal was für eine) zugreifen und auf ihr arbeiten können. - [Vereinfacht: Gerät > Internet / Cloud > Serverstruktur des Service-Anbieters]
 
@KleinerMann: Das nächste Milliardengrab, sofern die Unternehmen die User nicht in diese Richtung zwingen. Lieber investiere ich das Geld statt in eine Wolke in eine SSD.
 
@QUAD4: Das ist Unsinn. Cloudservices werden in einigen Jahren (spätestens) das einzige sein, womit ein IT-Dienstleister noch etwas verdienen wird.
 
Ich finde die Dienste die Microsoft und Co anbieten in Ordnung. greets
 
in was finanzieren die mal nicht x milliarden, fallen entweder dann halb auf die nase oder komm nach ein paar jahren mit klagen wieder in news
 
@Jani1980: und der sinn in deinem post?
 
@Odi waN: ich glaube er wollte uns damit sagen, dass Microsoft schon genug Milliarden in Diensten gesteckt hat die floppten, oder Produkte die angeklagt wurden (IE z.B.). :)
 
@ProSieben: z.b und so weiter :)
 
@Odi waN: genau so wenig wie in deinem...
 
Lustige Überschrift, klingt wie "Milliarden $$$ in den Wind geschossen".
 
@F98: oder in die Wolken ;)
 
Auf den reinen Zuruf "Sie können Kosten sparen!" wird wohl kein Unternehmen seine Infrastruktur umstellen. Selbst wenn ich wöllte, könnte ich jetzt nicht berechnen, was mich die Nutzung der Cloud pro Jahr kosten wird. Vor 2 Monaten wurde bei Bauarbeiten ein Verteilerkasten der Telekom beschädigt... ok, "zerstört" trifft es besser... von Donnerstag Abend bis Montag Mittag gab es hier im Gebäude weder Telefon noch Internet, wenn ich nun MS Word "miete" und die Software dazu noch in der Cloud ausführe - dann hätte ich an diesen Tagen nichtmal einen Brief schreiben und drucken können. Sicherlich wird Microsoft da mehr investiert haben als Ubisoft in die Kopierschutz-Server... aber ich möchte mein Ausfallrisiko nicht maximieren. Aktuell kann mein PC ausfallen - dann stehen hier noch andere Rechner im Büro. Mit Cloud kann mein "Terminal" ausfallen und/oder die Internetverbindung und/oder die Cloud-Server - auf 2 von 3 Risiken habe ich dabei keinen Einfluss. Schaut man sich mal an, wie zögernd die Unternehmen auf neue Betriebssysteme oder Browser o.ä. upgraden, da erwarte ich keinen Ansturm auf das Cloud-System. Sicherlich ein interessantes Konzept, aber wohl erst in ein paar Jahren wirklich marktreif und akzeptiert.
 
@Tyndal: Es gibt viele Dienstleister mit unterschiedlichsten Dienstleistungen. Es muss nicht immer der vollständige Umstieg auf ein von Servern befreites Firmennetzwerk sein. Manchmal reicht es schon Spezialsoftware oder die entsprechenden Datenbanken bei Hosting-Betrieben laufen zu lassen. Damit die sich um die Datensicherung und den Server (oft virtualisiert) kümmern können.
 
@Tyndal: du kannst doch die dokumente auch weiterhin auf deinem rechner bearbeiten und später, wenn das internet wieder geht synchronisieren. es ist bei den cloud diensten nicht so zu verstehen, das diese ausschließlich in der virtuellen wolke ablaufen.
 
@medienfux: Ich gebe zu, das System hinter der Cloud ist mir zu hoch. Ich hatte es so verstanden, dass man sich das firmeneigene Netzwerk sparen kann (eMail-Server, Datenserver, Backupserver, ...) und diese Infrastruktur in der Cloud "mietet" - was günstiger sein soll als der Kauf der Hardware + Wartung / Administration. Dann fehlen mir bei einem Internetausfall aber sämtliche Dokumente - von Briefköpfen bis hin zu Korrespondenz etc. Wenn ich weiterhin ein Firmennetzwerk inkl. (Daten)Server brauche - für was dann noch zusätzlich Cloud? Klar, wer rechenintensive Anwendungen wie Videobearbeitung, 3D-Rendering etc. betreibt, kann sich bei Bedarf zusätzliche Rechenpower holen... aber hätte das System einen Vorteil für z.B. ne Unternehmensberatungs-Kanzlei?
 
"Bisher haben wir Software verkauft. In der Cloud verkaufen wir die gleiche Software, partizipieren aber auch in anderen Bereichen vom IT-Budget der Kunden" ... Damit ist der Hintergedanke bei den Cloud-Diensten (nicht nur bei MS) gut erklärt. Ziel ist es einfach dem Kunden noch tiefer in die Tasche zu greifen als es jetzt schon der Fall ist. Er muß dann nicht nur für die Nutzung der Software bezahlen, sondern auch für die Arbeit die die Software verrichtet und für die Datenhaltung. Und vielleicht kann man nebenbei durch die Analyse dieser Daten auch noch anderweitig Cash generieren. Danke, aber nein danke.
 
@DennisMoore: Dann arbeite halt wieder mit Stift,Papier und Rechenschieber.
 
@DennisMoore: schwachsinn, hast du schonmal gehört wie ms das erklärt was sie wollen? ich geh mal vom edu projekt aus. das ganze wird ausgelagert für eine gebühr pro nutzer. was fallen für kosten an, nur die des nutzers weil im unternehmen dadurch die storageeinheiten wegfallen und die backupeinheiten= geld sparen ohne ende. da es nicht mehr dein problem ist sondern die von ms. man kann sich jederzeit auch die daten zurückholen und lokal alles managen es ist kein zwang alles auszulagern. ausserdem sind diese daten von überall abrufbar. das prinzip ist nicht schlecht und hilft dem betrieb ob es sinn macht muss man sich ausrechnen.
 
@Odi waN: "hast du schonmal gehört wie ms das erklärt was sie wollen?" ... Ich habs gerade gelesen. In dieser News. Könnt mir vorstellen die nehmen Geld pro Programm und Benutzer und dann nochmal für Recheneinheiten/Monat (vielleicht hat jeder User auch ein paar Einheiten pro Monat frei) und für die Datenhaltung auch nochmal. 3x abkassieren für ein EDV-System das der Kunde nicht mal richtig unter Kontrolle hat. Mach ruhig wenn du meinst.
 
@DennisMoore: nein ist es nicht du glaubst es ich weiß es besser. sie nehmen eine gebühr pro nutzer, unsere uni ist nämlich am überlegen so das zumachen aba der dienst muss sich erst beweisen. und nein ich habs nicht gehört ich arbeite an der uni und weiß es daher.
 
@Odi waN: Schön das es an der Uni so funktioniert. Aber wie kommst du darauf dass die gleichen Konditionen auch für Unternehmen und Privatnutzer gelten werden? Schulische Einrichtungen, Privatnutzer und Businessnutzer wurden lizenztechnisch schon immer getrennt. Warum nicht auch bei Cloud-Services?
 
wenn man Geld in eine Wolke steckt, dann müsste es doch irgendwann anfangen, Geld zu regnen?
 
@Rikibu: Wolken ziehen jedoch leider meistens weiter. Von daher regnet es wo anders ab :(.
 
@Rikibu: Ich habe auch schon viel Geld aus dem Fenster geworfen, für teure Hobbys, der Geldregen für alle bleibt aber aus.
 
Nach Online-Zwang eine weitere, noch ein bischen besser verschleierte Form der Kundenüberwachung und indirekt auch ein weiterer Schritt Richtung Polizei-Staat.
 
@softwarejunkie: Polizei-Staat? selbst indirekt finde ich keinen Bezug dazu
 
@Techmage: Man kann auf jeden Fall nicht sicher sein, dass Daten in der Cloud absolut sicher abgelegt werden und nur für den jeweiligen Cloudbenutzer "sichtbar"sind. Das ist das eigentliche Problem mit der Cloud. MS mag ja zusichern dass man selbst irgendwelche Daten nicht einsehen kann, aber was ist wenn MS z.B. von einem Gericht gewungen wird, bestimmte Daten eines Cloudbenutzers herauszurücken (vielleicht Daten einer Bank aus der Schweiz) ? Oder was ist, wenn irgendwelche Terroristen die Cloud für ihre Zwecke nutzen ?
 
@drhook: wenn das ein gericht erzwingt- dann scheint ja auch ein guter grund dahinter zu stehen.
 
@medienfux: Nicht immer. Hätte dieses "Irak-Video" was Wikileaks neulich veröffentlicht hat in der MS-Cloud gelegen, hätte wohl jedes US-Gericht die Löschung in der MS-Cloud angeordnet (wegen nationaler Sicherheit, Copyright oder was auch immer) bzw. die Verbreitung über das Internet untersagt. Ein isländisches Gericht hätte das wahrscheinlich anders gesehen. Ein "guter grund", muss jeweils nach der nationalen Betrachtungsweise, nicht immer vorliegen.
 
allet nur geldmacherei von microsoft ich hoffe keine firma nutzt dat ^^ also ich hab lieber meine daten bei mir zuhause als bei microsoft , nicht das die schnüffeln....=)
 
@schluepper: dafür gibt es hiesige datenschutzgesetze an denen sich microsoft halten wird.
 
@medienfux: LOL der war gut.
 
So braucht man nicht mehr in den Laden gehen um dort sein Geld zu lassen, sondern kann es sofort Gates und seiner Frau, für ihre ausgefinkelte Steuerhinterziehung überweisen. Oder es gibt für alle 30 mal am Tag gratis Menüs, oder 2 neue Villen - speziell für Trickreiche MS-Mitarbeiter.
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