Ilse Aigner empfiehlt Widerspruch gegen Google

Recht, Politik & EU Die Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner wird sich in Kürze mit einigen Repräsentanten des Internetkonzerns Google treffen. Vorrangig soll bei diesem Treffen über das Thema Street View in Deutschland diskutiert werden. mehr...

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Joa.. Ich wollte am Donnerstag bereits Widerspruch vor der Veröffentlichung einlegen. Lustigerweise geht das gar nicht mal so einfach, sondern man muss erstmal ne Anfrage an Google richten, was man beim Widerspruch DAVOR eigentlich alles angeben muss. Antwort hab ich (wie immer) natürlich bislang nicht erhalten...
 
@Slurp: Die GoogleMitarbeiter werden sicher alle bis zur Unterlippe in Sortier, Analysier und Vernetzungsarbeiten stecken. Und dann die ganzen Bettel-Mails der Informationsauf- und einkäufer. Und dann kommt da jemand wie du der bevorzugt behandelt werden möchte. Ich hoffe du verstehst das das ironisch gemeint ist nun - ich an deiner Stelle würde nämlich auch eine zügige Bearbeitung und Umsetzung davon erwarten. Bin jedenfalls schon gespannt ob und wann es Software gibt bzw. geben wird in der man eintragen kann : Ich widerspreche der Nutzung folgender Privat-Daten: .... .... und dann kann man anhaken wo man widersprechen möchte: bei Google, bei Facebook, bei Ebay, bei der amerikanischen Heimatschutzbehörde, ... und nach Klick auf okay geht die Software den Betreibern davon Druck (zu löschen) machen :-)
 
@DerTigga: Ganz wie Du es andeutest, geht es leider nicht. Du kannst aber jede Firma, Behörde, Institution usw. in Deutschland anschreiben und um die Auflistung deiner Daten von dort bitten. Es muss geantwortet werden, dies muss absolut kostenfrei erfolgten. Dieses Recht gilt einmal je Firma , Behörde usw. pro Jahr. So kannst Du auch kostenfrei bei Banken, Schufa, Versicherungen usw. anfragen. Dieses Recht ist seit kurzem möglich und per Gesetz verbrieft, Zuwiderhandeln durch die Firmen... usw. wird mit Ordnungsstrafen (teils hohe Geldsummen) belegt.
 
@DerTigga: mal ernsthaft.... ich weiß garnicht warum dieser Wind um die Sache.... jemand der sein Netz verschlüsselt/Mac-Filtert dem sollte es doch egal sein.... BTW: wenn ich mit nem Notebook durch die Gegend gehe kann ich auch massig Netze finden.... will nun jemand gegen mich wiederspruch einlegen? oder gegen MS weil die Netze gelistet werden? Wieviele Netze sind heute noch wegen Unwissen und sogar nicht selten Aroganz unverschlüsselt.... Daher verstehe ich den Wind nun wirklich nicht
 
@Stefan_der_held: seh ich genauso... wenn ich das entsprechende Prog auf meinem Handy an mache, loggt es auch alle W-Lan Netze und sschreibt mir die Verschlüsselungsart und Mac-Adresse auf. Das ganze kann ich mir dann in aller Ruhe über Google Earth ansehen... Also warum sollte man diese Frei verfügbaren Informationen, die man aich auch selbst vor Ort besorgen kann nicht gleich online stellen... Auch habe ich Streeet View in New York schon getestet und finde es einfach geil zu sehen wie es an einem anderen Ort der Erde aussieht obwohl ich noch nie da war. Wer was nix kriminelles zu verstecken hat, hat auch nix zu befürchten...
 
@derberliner06: "Wer was nix kriminelles zu verstecken hat, hat auch nix zu befürchten..." Und da isses wieder, das hohlste Pseudo-Argument aller Zeiten.
 
@derberliner06: was ist das für ein argument? wer nix zu verstecken hat hat auch nix zu befürchten.. dann bitte lass alle auf deinen pc schauen, dein haus durchsuchen usw.. du hast ja wohl nix zu verstecken.. am besten unschuldsvermutung aufheben und schuldvermutung einführen...
 
@Slurp: Von meinen Nachbarn haben viele Widerspruch eingelegt.Ob es was bringt oder gebracht hat weiß ich nicht.
 
@Slurp: Gehe auf die entsprechende Seite des Bundesverbraucherministeriums. Hier die Adresse: "http://www.bmelv.de/cln_172/SharedDocs/Standardartikel/Verbraucherschutz/Internet-Telekommunikation/GoogleStreetview.html"
Da erhälst Du einen "Vordruck" für den Widerspruch und den entsprechenden Link zu Google, wo Du den Widerspruch hinschicken kannst sowie entsprechende Infos. Ich habe das vor einiger Zeit (ca4 Wochen) schon so gemacht und binnen des gleichen Tages eine entsprechende Bestätigung von Google bekommen. Wie Google den Widerspruch allerdings verarbeiten will in Streetview stand nicht ganz deutlich drin, daraufhin habe ich sofort einen 2. Widerspruch abgesendet mit einer Ergänzung sinngemäß, egal wann was wie verarbeitet wird, ich bestehe auf die Einhaltung des Widerspruchs in jedem Fall und dieser soll konsequent ohne jede weitere Nachfrage oder Einschränkungen eingehalten werden. Die erwähnte Antwort von Google habe ich dann noch sofort an das Verbraucherministerium weitergeleitet zur Kenntnisnahme und Klärung mit Google. Dies wurde mir entsprechend bestätigt. Ob und was tatsächlich passiert, weiß man natürlich erst, wenn das entsprechende Streetview aus meiner Gegend veröffentlicht wird. Wer dagegen ist, sollte auf jeden Fall nicht nachlassen und Google konsequent nerven!
 
Richtig so, leider werden es viel zu wenige tun.
 
Ich werde jedesmal kopfschüttelnd lachen, solange ELENA von 40 Millionen Menschen die Daten sammelt und deren Zukunft direkt beeinflusst und diese Tatsache in den Medien relativ totgeschwiegen wird. Aber Hauptsache über freiwillige Dienste aufregen. Sind zwar 2 verschiedene Baustellen, aber ich denke ihr wisst was ich meine.
 
@Demiurg: Gmail mag ein freiwilliger Dienst sein, aber von Google geknipst und durch Scanner auf Rädern erfasst zu werden ist nicht freiwillig. Trotzdem hast du Recht dass die Politik wieder nur von sich ablenkt und ein doppeltes Spiel treibt, auch wenn die Googlekritik vom Verbraucherschutz schon in der richtigen Schublade steckt, während ELENA von der Öffentlichkeit attackiert werden muß. Das muss man schon trennen in Bezug auf obigen Artikel. Für die Verteidigung der Grundrechte ist das BVerfG und das Volk zuständig, nicht das Verbraucherschutzministerium.
 
@lutschboy: Prinzipiell hast du mit den Skripten recht, aber dagegen gibts ja auch Möglichkeiten @Fusselbär: Ich habe "Analkäse" gelesen -.- Viellciht ist der es auch Wert dagegen zu kämpfen ;)
 
@Demiurg: Brot & Spiele, um nichts anderes geht es.
 
@RobCole: Kampf dem Analogkäse!
 
@Demiurg: ich schüttle auch weiterhin den Kopf, wenn ich drüber nachdenke, dass Aigner sich offenbar dazu berufen fühlt, sich mit den Global Playern wie Google und Facebook anzulegen und das offensichtlich ihr Kerngeschäft darstellt. Verbraucherschutz ist wichtig, keine Frage, aber ich finde, es gibt noch genug andere Baustellen, außerhalb des Internets, wo die gute mal anfangen könnte den Verbraucherschutz zu verbessern. Jedenfalls hört man nur davon, dass sie entweder Süßigkeiten aus der Kassenzone verbannen will, oder eben mit Facebook und Google nen Hahnenkampf austrägt. Wenn das alles ist was die gute so treibt, dann kommt unterm Strich nicht viel bei raus.
 
@Demiurg: komischerweise regen sich alle nur bei google auf weil sie nichts anderes kennen. das sateliten dinge in der größe von tennisbällen im garten sehen können wissen die wenigsten. vor ca. 5 jahren war so ein satelit für 7 tage frei zugänglich und das in echtzeit, dagegen ist google earth, maps und street view ein spielzeug mit veralteten daten. es ist viel mehr erschreckender jeden in echtzeit im garten zuzusehen als auf ein 6monate - 3 jahre altes bild zu klotzen.
 
Naja, nach wie vor lächerlich in meinen Augen. Es sind ein paar verdammte Bilder von eurer Haustüre, und?? Die kann sonst auch noch jeder Penner sehen und wenns, als Beispiel, japanische Touris sind, die dein Haus fotografieren, dann heulst auch ned rum, nein, sondern dann freuts dich im Normalfall sogar noch. Und die WLAN Sache... Naja, ich sehe täglich Netzwerke von anderen, wenn ich unterwegs bin, und? Google schreibt doch ned hin "HERR XYZ HAT EIN UNGESICHERTES WLAN, NICHTS WIE HIN!!111einself"... Totale Panikmache und völlig überzogen... Aber, wie Demiurg oben schon schrieb, bei ELENA heult keiner rum... DAS is unglaublich! Deutschland, pack dir an den Kopf! Und zum Schluss: Es wird eh alles immer vernetzter, kompakter, mobiler... Es acht keinen Sinn sich dagegen zu wehren, Leute, geht mal mit der Zeit und klammert euch ned an irgendwelchen alten Dingen fest... Die Zeit läuft eben nicht rückwärts!
 
@Narf!: kann leider nur ein Plus geben :-(((
 
@Narf!: nur weil konzerne etwas vorantreiben wollen sind wir dem fortschritt zu liebe verpflichtet jeden kack mitzumachen? nein danke..
 
Wer nähere Infos sucht oder sich fragt wohin er den Widerspruch schicken soll: ich kann die Seite des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz empfehlen, die auch ein Musterschreiben enthält:

http://www.bmelv.de/cln_182/SharedDocs/Standardartikel/Verbraucherschutz/Internet-Telekommunikation/GoogleStreetview.html
 
ok... das ist alles ok.... aber das sollte jetzt nicht zjm haupthtema werden. also ihr da oben, jetzt wieder auf die eigenen sachen konzentrieren und überlegen, was ihr da so alles fabriziert und vor habt, das nicht rechtmäßig ist o.ä. ...

ich finde diese ablenkungsmanöver lächerlich.
 
Ich an ihrer Stelle würde gleich einen Sicherheitsdienst mitschicken, und alle privat Menschen eine Verwarnung in die Hand drücken wenn Ihr W-Lan Netz nicht ausreichend gesichert ist. Es regen sich nur die auf, deren W-Lannetz ungesichert ist. Und das es pflicht ist sein W-Lannetz zu sichern, wurde schon vor Gericht beschlossen. Also an alle die meckern, WPA/WPA2 Verschlüsselung anschalten und SSID auf unsichtbar stellen und schon ist das kein Thema mehr. Ich mach mir mehr sorgen um ELENA..... DAS Teil ist nicht sicher, wor allem weil es nur an einen Zentralen Ort gespeichert wird.
 
DasFragezeichen emfpiehlt Widersoruch gegen CDU / FDP bei der NRW Wahl!
 
@DasFragezeichen: Ahh und dann?? Du bist genau wie Politiker, etwas kritisieren aber nicht den Ar... in der Hose um Alternaiven zunennen. Rot Rot Grün mit den Mauermördern an die Macht? Rot Grün die Wirtschaftlich bereits im Bund ihre Unfähigkeit bewiesen haben? Piraten, die nur ein Thema haben und Kinderschänder und Rechtsdenkende aufnehmen? WEN???
 
@Gerd-Gyros: Du solltest am besten gar nicht zur Wahl gehen. Scheinst dich ja von der Propaganda schnell beeindrucken zu lassen...
 
@Gerd-Gyros:
Respekt, mehr Polemik schaffen nur wenige in einen Satz.
Bevor man über Parteien urteilt, sollte man sich erstmal informieren.
Mauermörder? Du meinst die SED-Vergangenheit der Linken (wie viele ehem. SED-Mitglieder sind den in der Partei im Vergleich zu ehem. SPD-Mitgliedern?)
Piraten und nur ein Thema? Schau dir mal das Programm an, dann siehst du, dass es wesentlich mehr Themen sind. Und auf die Unwahrheit von wegen Kinderschänder und Rechtsdenkende geh ich garnicht erst ein. Nur so viel: Hab schon mehrfach von irgendwelchen CSU-Funktionären gelesen, die rechtskräftig verurteilt wurden wg. Kinderpornographie! Bei den Piraten gab's sowas bisher nicht.
 
@Simsi1986: Kein Wunder, dass man da bei den Piraten noch nichts gelesen hat, die Partei steckt noch in ihren Kinderschuhen. Lass die Partei einfach mal ein paar Jahre oder Jahrzehnte alt werden und vielleicht sogar mal hier und da ins Parlament des ein oder anderen Bundeslandes kommen, dann wird die Sache wahrscheinlich anders aussehen. Warum? Ganz einfach: Eine Partei ist nichts anderes als ein Haufen Menschen(!) und bei aller Parteideologie, gibt es da nun mal in jeder größeren Herde auch schwarze Schafe. Sagt das irgendwas über die Gesamtmenge der Menschen aus? Nein! Aber irgendwann wird es nun mal auch die Piraten erwischen, ebenso wie es selbst in kleinen Vereinen Leute gibt, die Vereinsvermögen unterschlagen oder in großen Firmen Schmiergeldskandale gibt.
 
@DasFragezeichen: Aha. Die FDP hat sich sowohl gegen ELENA ausgesprochen (auch gerade am Wochenende nochmal auf dem Bundesparteitag) und Sabine Leutheuser-Schnarrenberg (Bundesjustizministerin, FDP) hat sich gegen die Google-Aktion ausgesprochen. Beides also durchaus legitime Standpunkte - warum also bitte dagegen aussprechen? Achso, du wolltest nur polemischen, nicht fundierten Blödsinn schreiben.
 
@LostSoul: Ehm.. Nein? Aber, Ich betrachte eine Partei aus allen Winkeln. Du etwa nicht? Achso, du wolltest die Sichtweise nur beschränken.
 
@DasFragezeichen: Nun, du hast deine "Empfehlung" in einem bestimmten Kontext vorgebracht. Ich habe dargelegt, dass sie in diesem zumindest aber falsch ist. Natürlich kannst du gerne darlegen, in welcher anderen Hinsicht deine "Empfehlung" dennoch tragend ist.
 
Ja ja... ich bin selbst Deutscher studiere allerdings im Ausland. Ihr solltet mal mitkriegen, wie sich ehrlich alle andere Länder über uns lustig machen.
Die böse Datenkrake Google. ALLES was Google macht wird auf die Goldwaage gelegt. Andere Unternehmen, die genau so viele Daten sammeln (wenn nicht mehr) und diese nicht absolut anonymisieren werden einfach ignoriert. Weil Google ja das böse bunte Ungetüm aus Amerika ist.
Leute ehrlich. Wo liegt genau euer Problem? Ok stellt euch mal folgendes vor:
Google hat ein Foto von eurem Haus (von vorne!!), und IRGENDWO auch anonymisierte Wlan-Daten, die zur GPS-freien Navigation genutzt werden. Selbst wenn ihr direkt vor eurem Haus steht, seid ihr unkenntlich gemacht. (Omi erkennt euch vielleicht an euren Klamotten). Wo genau liegt jetzt euer Problem?
Dass Omi wieder einfällt wo ihr wohnt und euch mit Besuchen bombadiert?
Ehrlich... jeder kleine Rucksacktourist mit WLAN-fähigem Handy ist gefährlicher als Google Street View.
Wacht mal auf aus eurer Panikstarre.
Und jetzt warte ich auf GUTE Gründe wieso Google Street View (wie gesagt kann gegen die Bildveröffentlichung Einspruch eingelegt werden) so enorm böse ist. Und "Tante Aigner sagt aber, dass Google der Satan ist!" ist KEIN guter Grund.

PS: Wenn Google mich lieb drum bittet dürfen die von mir aus auch ein Poster von mir in jedem ihrer Büros aufhängen. :)
 
@shevron: Ich bin zwar auch einer Deutscher, aber dieses rumgeblöke geht mir ebenfalls auf die Eier. Ich bin für einen kritischen Umgang mit Google, aber was dieses rumgeheule mit Street View soll, kann ich mir ebenfalls nicht erklären. Unsere Politiker und Datenschützer haben anscheinend keine anderen Sorgen als über Aufnahmen zu diskutieren, wo entscheidende Elemente unkenntlich gemacht werden. Vielleicht spiegelt es ja nur die Unfähigkeit/Unkenntnis Gewisser Führungsetagen wieder -> Das böse Internet... Vielleicht auch eine Art Intelligenz um von wirklich wichtigen Dingen abzulenken wo dringend geschraubt werden müsste, wo die Politik aber zu feige ist sich mit der Wirtschaft anzulegen.
 
wäre google transparenter, wie deren ganzes Werbungs- und tracking System funktioniert, wäre die Kritik nicht so groß, aber man darf nich außer acht lassen, dass obwohl die ganzen Dienste kostenlos sind, Google ein gewinnorientiertes Unternehmen ist und nicht der Wohltätigkeitsverein. Und ich frage mich dann als Hauseigentümer schon, wieso ich einen Beitrag dazu leisten soll, damit Google einen attraktiven Dienst hat, den andere kostenlos nutzen können, sich aber dafür werbemässig profilen lassen. Was soll meine Motivation dafür sein? Ich will zudem nicht, dass mein Hausmotiv nicht von anderen aus m Netz für irgendwelchen Killefitz benutzt wird.
 
@Rikibu: Hm... eine Motivation? Nächstenliebe? ;)
 
@Rikibu: Also wenn jetzt jeder, jedem einen Obolus abgeben muss nur weil er von etwas ein Bild aufnehmen will, wo kommen wir denn dahin? Und wer will schon im riesigen Fotoalbum von StreetView ein Foto von Salvatores Hütte irgendwo in Süditalien? Wenn Nachbar Hinz von Nachbars Kunzes Hütte ein Bild will, macht er das in dem er seine Kamera aus dem Sack holt und einfach fotografiert, zur Not steigt er auf den Apfelbaum oder eine Leiter und knippst drauf los, wenn er ein Foto von Nachbars Steinteerasse haben will und keiner wird ihn daran hindern können.
 
@TuxIsGreat: nur besteht der Unterschied bei einem vorbeilaufenden Menschen, der wohl eher private, eher nichtkommerzielle Ziele damit verwirklicht, während Google ein Unternehmen ist, dass eben unter Zuhilfenahme dieser Daten Gewinn generiert, selbst wenn der Dienst kostenlos ist. Sie würden das ja nicht machen, würde es nicht einen Weg geben, das ganze gewinnbringend zu finanzieren. Und das ist schon ein Unterschied. Natürlich kann ich nich kontrollieren, wenn einer in meiner Einfahrt steht und knipst...aber es käme ja auch keiner auf die Idee die Haustür offen stehen zu lassen, mit der Begründung, die meisten die vorbeigehen sind keine Diebe...
 
@Rikibu: Magst Du Recht haben, aber man muss den Hasen auch mal im Sack lassen. Ein nicht ganz passendes Beispiel (da sie damit ja was positives bewirken): Das DRK verdient auch mit jeder Blutspende die ich abgebe bis zu 200 Euro, dennoch würde ich dafür kein Geld wollen, selbst wenn ich eines angeboten bekommen würde. Der Gedanke ständig aus allem Geld heraus schlagen zu wollen gefällt mir nicht. Man könnte sich auch einfach daran erfreuen das die eigene Bude im Netz zu sehen ist und das Bild was einem nichts gekostet hat, quasi einfach mal verschenken und den lieben Gott einen lieben Gott sein lassen.
 
@TuxIsGreat: Mit dem Unterschied, dass das DRK nicht mit seinem Auto durch die Straßen fährt und alle paar Meter automatisch jedem Blut abnimmt. ;-) Wo ist eigentlich das Problem: Google will, als kommerzielles ud gewinnorientiertes Unternehmen eine Dienstleistung anbieten, die auf der Bereitstellung von Informationen Dritter beruht, dann können sie ja dafür auch bezahlen. So einfach ist Tennis.
 
@Rikibu: Ich bin auch Hausbesitzer und werde mein Haus der Welt zeigen. Die Wahscheinlichkeit ist extrem!! gering, dass damit jemand Geld verdient. und wenn schon!
 
@shevron: Das Argument mit dem Ausland ist hier eher zweitrangig. Im Ausland lachen doch eh alle insgeheim über uns, weil wir bei allem was wir hier in Deutschland tun, uns fragen wie das im Ausland wohl ankommt. Google Streetview ist auch nicht mit Erinnerungsfotos von Touristen vergleichbar, da diese ja nicht permanent für alle im Internet abrufbar sind. Die einfachste Lösung wäre, wenn jeder Betrofffene selber darüber bestimmen kann, ob sein Haus oder Grundstück abgebildet wird. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich persönlich keine Schwierigkeiten damit hätte, wenn mein Anwesen in Streetview betrachtet werden könnte.
 
@shevron: "Andere Unternehmen, die genau so viele Daten sammeln (wenn nicht mehr) und diese nicht absolut anonymisieren werden einfach ignoriert" Aha, weil man also bei 10 anderen Unternehmen nichts von der Datensammelei weiß, ist es Blödsinn, bei Google dagegen vorzugehen. Eine seltsame Logik hast du. Selbst wenn man bei den 10 anderen Unternehmen etwas davon weiß, aber nichts unternimmt, ist es immer noch gut, gegen Google vorzugehen. Denn 1 Unternehmen zum sensibleren Umgang mit privaten Daten zu zwingen ist immer noch besser als das bei keinem Unternehmen zu tun.
 
@shevron: Stimme dir bei deinem Kommentar 100% zu! Das Problem ist weiterhin, dass man nicht nur im Ausland über uns den Kopf schüttelt. Auch die Deutschen selbst sehen manche Aktionen der Datenschützer nicht immer als richtig an und sind schon gar nicht immer nachvollziehbar.
Ist alles eine Frage der Formulierung. Versucht mal Leuten, die die 40 überschritten haben, halbwegs gebildet sind und schon mal das Internet benutzt haben, klar zu machen, worin Frau Aigner die eigentliche Gefahr von Street View sieht. Das ist eigentlich gar nicht so einfach.. Ihr werdet sehen, dass wenn ihr sagt: "Google stellt Bilder ihres Hauses ins Internet, bei denen man fast über den Zaun sehen kann und auch sehen kann, ob sich Vorhänge am Fenster befinden oder nicht! Ihr Haus kann auch über die Adresse gefunden werden! Auch könnten Diebe die Lage ausspionieren." Euer Gegenüber wird wie Frau Aigner erst mal nur dagegen sein. Fügt ihr dann aber hinzu: "Hierbei handelt es sich jedoch um eine herausragende Innovation, dessen Nutzung jede Navigationssoftware besser macht. Gesichter und Nummernschilder werden sowieso nach der Aufnahme automatisch unkenntlich gemacht. Richtige Diebe brauchen ohnehin kein Street View. Die brauchen nur Ruhe und Dunkelheit. Unerwünschte Fax- und Telefonwerbung, sowie Sie-haben-gewonnen-Post im Briefkasten stellen ein größeres Risiko dar, da man hierbei evtl Geld verlieren kann. Wenn Streetview schlecht ist, dann sind Telefonbücher und Strassenkarten auch schlecht! Und ihr Name am Briefkasten sollte besser durch eine nicht viel aussagende Nummer ausgetauscht werden! Meinen sie nicht auch, dass ihre Privatssphäre besser geschützt ist, wenn wir in Zukunft nur noch Nummern am Briefkasten haben??" Ihr werdet sehen wie schwierig eine klare Entscheidung Pro oder Kontra nun für euer Gegenüber wird. Die Leute schauen nämlich dran vorbei, dass es eigentlich datenschutzrechtlich ok ist. Man wird nur noch eins sehen: Es gibt eine sehr geringe Chance des Missbrauchs, aber egal, wenn es eine noch so kleine Chance gibt es zu missbrauchen, dann ist es schlecht. (Das mit der Nummer am Briefkasten, geht den Leuten aber dann zu weit, weil sie Namen am Briefkasten als normal kennengelernt haben und nicht wissen, das beispielsweise Zeitungsdrücker-Kolonnen eigene Datensätze haben)
 
@commonsense: "Gesichter und Nummernschilder werden sowieso nach der Aufnahme automatisch unkenntlich gemacht" Das Wort "automatisch" ist das, was mir dabei nicht so recht schmeckt. Mustererkennung ist alles andere als einfach, deshalb habe ich meine Zweifel, dass diese automatische Anonymisierung wirklich zuverlässig arbeitet. Ebenso stellt sich mir die Frage, ob die Stellen soweit unkenntlich gemacht werden, dass sie sich definitiv nicht wieder zurückrechnen lassen.
 
Unsere Verbrauchschutzministerin sollte sich mal um die Lebensmittelampel und unsere Strom-, Gas- und Pharmariesen kümmern, anstatt um Street View.
 
@TuxIsGreat: Was würde diese Ampel denn bringen? Das alle nur noch nach Farben einkaufen und überhaupt nicht mehr lesen, was für Inhaltsstoffe ein Produkt hat, wieviel Energie es bereitstellt usw. Das ist doch auch keine Lösung. Damit sensibilisiert man die Leute nur im Ansatz, aber die wirkliche Kerninformation - so sie denn korrekt auf der Verpackung steht - wird von den Leuten mangels Kenntnis nicht ausgewertet und dient somit nicht als Entscheidungsgrundlage für einen Kauf oder Nichtkauf. Vielmehr sollte man mehr Kontrollen machen und die Konzerne ordentlich öffentlich an den Pranger stellen, damit die Marken nen Knacks im Ruf haben, denn nur so lässt sich etwas steuern.
zb. dieses Gewäsch mit Light Produkten, die zwar weniger Fett, aber zur Gleichhaltung der Bindung mehr Zucker enthalten, wird ein Irrglaube benutzt, der besagt, dass man sich ja ruhig mehr gönnen kann, ist ja light - nur dass man dem Körper dann mehr Zucker zuführt und somit eben nicht gesundheitsorientiert agiert, das sollte beseitigt werden.
striktere richtlinien für Light Produkte und weg mit dem Gewäsch des BIO Wahnsinns. Wollen die mir wirklich erzählen, Kiwis aus Übersee sind biologisch, wenn sie doch durch ein umweltverpestendes Flugzeug hierher transportiert wurden und man weder die Wachstumsbedingungen im Ursprungsland kontrollieren kann und davon ausgehen muss, dass die dinger auf der Transportreise hier her gereift sind, sonst wären sie ja Matsche wenn sie hier ankommen... und ob es in Chile wirklich ökologisch zugeht, da habe ich noch Zweifel.
 
@Rikibu: Prinzipiel sollte man ja nach Geschmack einkaufen. Nichts desto trotz wäre es für den Verbraucher eine deutliche Verbesserung wenn er auf einen Blick erkennen könnte was denn im Produkt drin ist und nicht auf der Rückseite Zahlenangaben studieren muss die einem auf den ersten Blick erstmals gar nichts sagen. Studien zufolge greifen Menschen mit geringerem Bildungsniveau auch deutlich öfters zu ungesunden Lebensmitteln und sind mit den tausend Zahlenangaben auf den Verpackungen erst recht überfordert. Die Lebensmittelampel zeigt hier auf einen Blick ob das Lebensmittel eine Fett oder Zuckerbombe ist ohne das man erst Angaben vergleichen muss. Außerdem wird unter anderem ja in dem Zusammenhang auch gefordert das die Angaben auf eine Feste Größe z.B. 100g bezogen sein müssen. Bei foodwatch.de gibts hierzu auch weitere Informationen. Kiwis wenn Sie hier angebaut werden könnten, wären auch nicht umweltfreundlicher wenn Hinz und Kunz mit dem eigenen PKW zum nächsten BIO Bauern fahren würden um sich zwei, drei davon zu holen, da sieht die Umweltbilanz anderer Verkehrsmittel mit denen das Produkt Tonnenweise transportiert werden kann im Verhältnis deutlich besser aus. Die Öko- Umweltbilanz kann man allein am Transport sowieso nicht ausmachen, da fließen noch andere Faktoren bei der ökologischen Landwirtschaft mit ein die jeder selber nachlesen kann.
 
@TuxIsGreat: Das Problem dieser Ampel-Gesundheitspolitik ist doch folgendes. Produkte, die vornehmlich dem Genuss dienen, bekommen durch diese Ampelstrategie ein schlechtes Image aufgedrückt, is ja entweder Zucker oder Fett drin. Das eine ausgewogene Ernährung aus allerlei Bausteinen besteht, die über Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch, Milchprodukte hinausgeht, und natürlich auch Schokolade und andere Genussmittel-Süßigkeiten umfasst. Aber das ist auch mal wieder typisch deutsch, alles reglementieren... Was am Ende aber die Begrenzung auf 100g immer soll... 3satz können auch nich alle... Wenn, dann will ich wissen, was eine Verkaufseinheit für Nährwerte liefert und nich erst mühsam ausrechnen müssen.
 
@Rikibu: Aber ums reglementieren geht es doch gar nicht, niemand hätte doch davon einen ernsthaften Nachteil. Ich könnte damit leben wenn Mars, Snickers und die Packung Pringels einen schlechten Ruf bekämen. Es geht ja nicht darum diese Lebensmittel zu verteufeln, sondern mehr darum den Verbraucher transparent, schnell und einfach zu informieren, kaufen kann er das Produkt ja dennoch. Mit dem heutigen System kann von transparent, schnell und einfach keine Rede sein. Kauf eine Tiefkühlpizza, die Angaben stehen für eine halbe oder viertel Pizza (wer ist nur eine vertel oder halbe Pizza?). Kauf ein Müsli, die Angaben gelten für 25 Gramm (wer wird davon satt?). Da kann man doch wirklich nicht von Aufklärung sprechen, wenn ich als Konsument bei jedem Produkt erst rechnen muss.
 
@TuxIsGreat: eine Ampel würde aber dazu führen, dass alle nur noch grüne Produkte kaufen... die Wechselwirkung von rot-gelb-grün kennen wir doch aus der Politik. Stell dir einen Tuschkasten vor und mische alle 3 Farben... was kommt raus? irgendwie matsche farbig.... Konsequenterweise müsste man den Leuten klarmachen, dass die gesunde Ernährung der Mittelweg ist. Nur Gemüse fressen (das Pestizide enthält) ist sicher auch nicht das wahre... die Frage ist aber, wie würde man eine rote Ampelware gegen eine grüne gegenrechen in der Tagesgesamtbilanz?
Wer ausgewogen und gesund Ernährung betreiben will, kommt eben nicht drum herum, auf die Inhaltsstoffe und Energieeinheiten zu achten. Natürlich hast du recht, dass die Hersteller die Gleichung für die Berechnung bearbeiten. damit der Energiewert schön klein aussieht und sich an Aussagen von Nahrungsmittelexperten orientiert, wird halt einfach die Grammzahl tief angesetzt... Aber die Ampel wird so nicht kommen, dafür hat Kraft und co. einfach ne zu große Lobby.
 
@TuxIsGreat: "Ich könnte damit leben wenn Mars, Snickers und die Packung Pringels einen schlechten Ruf bekämen. Es geht ja nicht darum diese Lebensmittel zu verteufeln" ... Wieso lese ich da einen Widerspruch? Denk nochmal drüber nach. Außerdem bringt diese Lebensmittelampel überhaupt nichts weil es nicht auf die Art der Lebensmittel ankommt, sondern die Menge die man davon ißt. Schokolade müßte z.B: immer einen roten Punkt kriegen, weil da viel Fett und Zucker drin ist. Wenn man aber Schokolade in Maßen verzehrt, ist das nicht schädlich sondern nützlich. Diätproduktte oder welche mit Zuckerersatz würden grün oder gelb werden, wobei diese aber weit schlimmer sind als normale Vollprodukte. Zuckerersatzstoffe können nämlich Diabetes fördern, weil sie den Körper veräppeln. Er denkt es kommt Zucker, schüttet Insulin aus, aber dann kommt gar keiner, sondern wertloser Ersatzstoff. Und wohin nun mit dem Insulin?
 
Die Politiker und Medien lenken mit allen faulen Tricks von den wirklichen Problemen ab. Sie schaffen eine Illusions-Problem und wie auf WF, diskutiert man darüber auch noch... WÄHLE, DENN DU HAST KEINE WAHL.
 
Unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung macht doch die Regierung momentan nichts anderes, als immer neue Datenkraken auf die Bürger los zulassen. Voratsdatenspeicherung, Bundestrojaner oder andere den Bürger betreffende Datenerfassungssysteme. Da ist es geradezu lachhaft das gerade die Widerspruch dagegen einlegen. Sollten doch erstmal ihre eigenen Daten offen legen, bevor sie über andere herziehen.
 
@Kenterfie: ein noch viel fragwürdigeres Instrument ist folgendes. Es wurde ja seinerzeit beschlossen, die Tabaksteuererhöhung zweckgebunden für die Terrorbekämpfung zu verwenden. Mit anderen Worten, Selbstmörder (Raucher sind ja faktisch Selbstmörder) finanzieren den Kampf gegen Selbstmörder (also die angeblichen Terroristen). die Terroristen sind nichts weiter als Mörder, nicht mehr nicht weniger. Schlimm genug das die sich davon so einlullen lassen. Ich fühle mich heute genauso sicher bzw. unsicher wie vor 10 Jahren oder vor 20 Jahren.An meiner Sicherheit wird keine Datenerhebungsinstitution was ändern können. Was soll schon passieren? Es konnte mir bisher noch keiner die Frage beantworten, wie ein Selbstmörder (also Terrorist) einen Rechtsstaat zerstören soll? Der glaubt doch nur an "mein gott belohnt mich dafür dass ich mich in die luft sprenge". aber dem is doch eh nich mehr zu helfen. Der einzige der die Zerstörung des Rechtsstaates in die Wege geleitet hat, ist dieser irre Typ im Rollstuhl - DER kann den Rechtsstaaat zerstören... mit den Gesetzesänderungen.
 
@Kenterfie: aja is halt n ablenkungsmanöver - mehr nicht.
 
Die Frau sollte sich ein anderes Amt suchen, dass ist ja armselig. Das Sammeln solchen Daten wird seit Jahren von Unternehmen betrieben und nur weil Google das nun auch macht und unsere inkompetene Ministerin keine Ahnung hat, soll dies auf einmal "illegal" sein? Kümmert euch lieber um die wichtigen Dinge, zum Kotzen.
 
Sie sollte sich besser um Genveränderte Lebensmittel kümmern! Aber da schweigt die Olle!
 
@Absolon: oder um die Milchbauern.
 
Die Frau ist peinlich...auch bei der Facebook Nummer ganz schlimm....sie meinte sie hat Zuckerberg (Facebook Gründer) angeschrieben, die sollen Ihren Datenschutz erhöhen.....ihr wurde dann die Frag gestellt, was denn ist, wenn Facebook das nicht machen möchte....Antwort: Dann werde ich mein Facebook Konto kündigen.......lol...der Zuckerberg sitzt schon zitternd daheim.....irre in welcher Realität manche leben....ach ja...was Facebook so alles mit Euren Daten vorhat könnt ihr hier lesen......http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,690506,00.html
 
@RohLand: naja diesmal muß selbst ich dir mal n + einräumen
 
+Ich finds ziemlich geil, wenn mein Navi bald in der 3D-Ansicht auch die genaue Optik der Umgebung anzeigt... Und was genau soll mich daran stören, wenn mein Vorgarten den ja so auch jeder bewundern kann dort zu sehen ist? Wenn diese Art Navi dann in ein paar Jahren weiltweit Standard ist, heulen hier wieder alle....
 
Ich treibe mich gerne englischsprachig in internationalen Foren herum und finde Deutschland aus der Ferne betrachtet einfach nur peinlich. Es macht einfach einen ängstlichen, verknöcherten Eindruck. Für die ganzen Senioren da draußen ist es natürlich kein Problem, Streetview zu bashen, wenn sie das noch nie gesehen haben. Diese ganzen theoretischen Konstrukte, die herangezogen werden, die ganzen negativen Beispiele kann man natürlich immer heranziehen. Das könnte man auch fürs Telefon.
Nur manchmal muß man sich entscheiden. "Nutze ich nicht, darf es nicht geben, weil ich anderen nichts gönne" ist zwar in Deutschland modern, aber falsch.
Was wollen wir denn in Deutschland? Die Telekom solche Dienste machen lassen? Rotfl. Oder gar nichts machen?
 
@vergeeld: Hey, ich starte morgen einen Dienst, bei dem alle Wohnungen von innen fotografiert werden. Die Bilder stelle ich dann zum weltweiten Abruf ins Netz. So kann jeder sehen wie man in anderen Erdteilen so lebt und potenzielle Interessenten für eine Wohnung können sich die Wohnung bequem am Rechner anschauen. Für mich ein klarer Mehrwert. Hmm, du hast was dagegen? Tja, manchmal muss man sich entscheiden. "Nutze ich nicht, darf es nicht geben, weil ich anderen nichts gönne" ist zwar in Deutschland modern, aber falsch. Denk mal drüber nach.
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