Amazon boomt und sorgt sich um sein Kindle

Wirtschaft & Firmen Das Geschäft des Online-Händlers Amazon hat sich im ersten Quartal zwar besser entwickelt, als erwartet. Die Erwartungen an die Zukunft sehen allerdings weniger rosig aus. mehr...

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Ja, und wo ist da das Problem. Fast 300,- Mio $ Nettogewinn, da kann man(n) doch bestimmt schon was damit anfangen. Oder? Dann Investitionen in die Zukunft, vielleicht.
 
@voliveri25: Amazon boomt (unbestritten); worum es in der News geht ist, dass die Sparte Kindle Sorgen macht in Anbetracht des Ipad-Starts (als Konkurrenz für Kindle). Wobei "Sorgen" relativ ist.
 
Der letzte Absatz erschließt sich mit inhaltich nicht vollständig? Macht Amazon nun mehr Werbung für Kindle oder für ein Amazon-Produkt auf dem iPad oder für das iPad selbst???
 
@Shaitan: ich hab neulich Amazon Avatar Werbung im TV gesehen...war ganz irritiert....
 
@RohLand: Jupp hab mich auch gewundert seit wann amazon Fernsehwerbung macht.
 
@Shaitan: mehr Werbung für Ihr Produkt gegen iPad.
 
@voliveri25: Sie haben aber Werbung für die Avatar DVD/BluRay gemacht und nicht für den Kindle.
 
@Mudder: Sie wollen aber das Kindle verstärkt bewerben. Was sie jetzt aktuell für Werbung machen ist doch egal. Es geht um die zukünftige Strategie, nicht um die aktuelle.
 
Der Kindle ist das meistverkaufte Produkt von amazon? Also das kann ich mir nicht vorstellen, da schon jedes Computerspiel häufiger über das Versandzentrum gehen müsste.
 
@Mudder: das Computerspiel ist aber nicht von Amazon -sondern von einem Computerspiel Publisher.
 
@Mudder: Man muss hier differenzieren zwischen den Begriffen "von Amazon" und "über Amazon". Das Kindle wird VON Amazon verkauft, sonstige Produkte ÜBER Amazon. Es geht hier nicht um die Absatzzahlen im Vergleich dieser beiden Produktgruppen.
 
Bin ein großer Freund von Amazon - allerdings überhaupt kein Freund vom Kindle - der wird in der Tat Probleme bekommen. Ist eigentlch nur noch für die reine Elek. Leseratte sinnvoll.....sobald der User aber mehr will, ist er auf dem Ipad besser aufgehoben - vorausgesetzt er kann ohne E Ink Display leben.
 
@RohLand: Wenn man den Testberichten Glauben schenken darf, soll das Lesen auf dem iPad erstaunlich angenehm sein. Im Dunkeln hat das iPad dank der Hintergrundbeleuchtung sogar einen Vorteil gegenüber dem Kindle.
 
@el3ktro: Hab ich auch gehört, aber einen dicken Wälzer würde ich doch eher mit einem E-Ink Display lesen wollen. Aber ich bleib beim richtigen Buch.
 
@RohLand: Naja...Kiindle ist Handlicher und auch Xtra auf Bücher zugeschnitten...das iPad ist dagegen riesig, daher wohl nicht ein Direkter Konkurrent. Bei der Bücherauswahl ist Amazon noch Lichjahre vor Apple...daher abwarten.
 
@RohLand: Also ich bin schon den ganzen Tag in der Arbeit vor dem Bildschirm, da will ich beim lesen nicht auch in die Röhre starren, besonders weil man ja meist einige Stunden liest. Der Kindle mit seiner E-Ink Technologie ist für mich das perfekte "Buch". Klar Bilderbücher und Zeitschriften sehen am iPad besser aus, aber für normale Bücher ist der Kindle perfekt..
 
@hover: ja genau...wie ich meinte.....wer sich auf Lesen von Büchern konzentriert, dem ist immer ein e Ink vorzuziehen....wer mehr will ist aber beim Kindle verloren....kann mir ja hächstens noch Wiki Einträge anzeigen lassen, das wars dann auch....muss halt jeder für seinen pers. Bedarf einscheiden, ob Ipad oder Kindle....ich kann die Sorge von Amazon gut nachvollziehen.
 
@RohLand: Ich würde sagen, wer mehr will als nur lesen kauft sich ohnehin keinen Kindle.
 
@RohLand: Amazon verdient doch auch am iPad: es gibt das Kindle App und somit den Kindle Store auch für das iPad. Dank Whispersync synchronisiert das sogar alle Bücher (inklusive Lesezeichen), die im Kindle Account vorhanden sind. Klar, die Hardware "Kindle" wird an iPaduser nicht verkauft, aber der nachhaltigste Verdienst für Amazon kommt doch wohl eher von den eBooks... Und da hat der Kindle Store einen Vorsprung vor dem iBookstore.
 
wer sich darauf freut im sommer und im freien mit seinem ipad zu lesen wird sich gezwungender maßen auch auf die lesepausen freuen die ihm sein ipad beschert. ;) mit dem kindle wird das warscheinlich nicht passieren.
 
@chillah: ist immer wieder schön....ein paar nasen von 500.000 haben ein Problem, meiste wegen Doofheit....und schon soll das Problem für alle 500.000 gelten. ...is klar.
 
@RohLand: nur weil bei ein paar Nasen von Millionen von PC-Nutzern eine Sicherheitslücke auftaucht müssen sich alle anderen Updates installieren... sowas aber auch... </ironie> Solange die Gefahr besteht, dass aus den "paar Nasen" auch ein paar mehr werden ist eine Kritik durchaus angebracht. Und ein Hitzeproblem ist nichts, was nur bei ein paar vereinzelten Usern auftreten muss
 
@RohLand: Es muss nicht unbedingt die Überhitzung sein, er könnte auch einfach die Spiegelung/Reflexion meinen die auf dem eher matten eInk-Display weniger auftreten sollte.
 
@chillah: Warum? Die optionale, bald im Apple-Store erhältliche, IPad-Kühltasche wird die Nutzung auch bei über 35° C ermöglichen.
 
wenn es um eBooks geht, ziehe ich den Kindle dem iPad deutlich vor. An die Akkulaufzeiten des Kindles kommt auch ein iPad lang nicht ran.
 
@zwutz: Aber sobald ebooks nicht die Hauptanwendung ist hat das iPad deutlich mehr zu bieten. Und ob man sich dann zusätzlich noch einen Kindle kauft ist eher fraglich.
 
@Givarus: naja... eBooks wären auf lange sicht das einzige, für das ich ein iPad nutzen würde... für Apps gibts ja das iPhone bzw. ein anderes Smartphone
 
@zwutz: Oh, lass Dir von einem iPad Besitzer sagen, dass Du definitiv VIEEEEELE andere Dinge außer eBooks auf dem iPad nutzen würdest. Per "Air Video" kann man z.B. alle Videos, die zu Hause liegen (egal welches Format) auf das iPad streamen. Der Browser ist super. Die Foto App lädt zum Herumreichen beim Kaffeekränzchen ein. Und und und...
 
@Thunderbyte: ich habe auch von mir gesprochen und nicht von der Allgemeinheit ;)
 
@zwutz: Dafür kannste damit nichts anderes machen als Zeitung lesen, mit'm Ipad (hoffentlich) wohl.
 
Das Kidnl ist einfach mal viel zu teuer. 300 euro aufwärts um lediglich ein Dokument lesen zu können, danke, nein.
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