Microsoft gibt Sicherheitslösung für Unternehmen auf

Microsoft Microsoft hat die Entwicklung seiner Sicherheitslösung Forefront Protection Manager (FPM) aufgegeben. Eigentlich sollte das Produkt ein zentrales Management der verschiedenen Teile der Forefront-Familie ermöglichen. mehr...

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ajajaj, wollen die eigentlich dieses ms security essentials weiter ausbauen?
 
@flipidus: weiter ausbauen...unbekannt. weiterentwickeln....ja
 
@0711: Funktioniert jetzt eigentlich das zeitnahe Updaten der Signaturdateien? Fand MSE eigentlich recht gut, nur wegen der unregelmäßigen Updates habe ich es wieder deinstalliert.
 
@kerewe: das hat immer funktioniert...du meinst wohl das problem dass wenn der rechner wärend der updatezeiten im standby war er es nicht gemerkt hat. War davon nie betroffen, habs nichts gehört und deshalb kann ich dazu nicht viel sagen ;)
 
@kerewe: Zeitnah? MS hat täglich ein Update, inzwischen läuft das auch über Windows-Update, was in vorherigen MSE Versionen noch nicht wirklich ging.
 
@flipidus: die haben aber nix mit den oben genannten dingen zu tun ;)
 
@I Luv Money: fragen kostet nix
 
@I Luv Money: ja ich weis das es damit net unbedingt was zutun hat. die frage ist mir nur eingefallen, weil es sich um sicherheitslösungen handelt.
 
Die Überschrift ist irgendwie unpassend. Hatte erst gedacht, dass Forefront als solches komplett eingestampft werden soll.
 
@karstenschilder: ging mir genauso
 
@karstenschilder: ging mir genauso...
 
@karstenschilder: ging mir genauso
 
@karstenschilder: ging mir genauso
 
@karstenschilder: C-C-C-C-Combo Breaker! Sry, der musste jetzt sein ;)
 
@I Luv Money: C-C-C-C-Combo Breaker! Sry, der musste jetzt sein ;)
 
@Pac-Man: ging mir genauso
 
@karstenschilder: Ging mir nicht so ich bin ein ganz schlaues Kerlchen.
 
@John Dorian: ging mir genauso
 
@karstenschilder: ging mir genauso
 
Hmm...hab noch nie von Forefront gehört. Würde mir aber irgendwie suspekt vorkommen, eine Sicherheitslösung von Microsoft zu kaufen. Generieren die sich selbst neue Geschäftsfelder oder wie?
 
@Sonny Black: Lol, spielst du damit darauf an, dass es das nur gibt, weil Windows Schwachstellen hat? Wisse, dass die neuen Windows-Betriebssysteme mit 50 Millionen Codezeilen zu den komplexesten Programmen überhaupt gehören. Jetzt überleg dir, wieviel Fehler du vermutlich auf 1000 getippte Anweisungen machen würdest. 3 ist optimistisch. Das macht bei 50 Millionen Zeilen 150.000 Fehler. Kombiniert man die Fehlverhalten, die dadurch verursacht werden mit den Fehlerverhalten die aus den Bugs der Hardware (ja, die gibt es auch), der Treiber (zu Hauf), der Firmware und Benutzersoftware, kannst du dir ja ausdenken, wie wahrscheinlich es ist, dass man alle Fehler patchen kann. Jede ausreichend lange Software hat eben Fehler. So wie ein Buch, das man kauft auch Druckfehler aufweist, obwohl man meinen könnte, da schauen genug Augen drüber. Deshalb brauch man auch Sicherheitssoftware. Auch Linux und Mac OSX haben Lücken.
 
@tinko: das schlimme ist eigentlich, es bräuchte nichtmal sicherheitslücken...die anwender sind schon dumm genug ;)
 
@0711: Guter Punkt... ;-) Uff, hab die RECHNUNG.PDF.exe noch garnicht bezahlt....
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