Google: Chrome-OS-Hardware für 300 bis 400 Dollar

Notebook In einem Interview auf der Konferenz "Atmosphere" hat der Google-Chef Eric Schmidt erklärt, dass Netbooks mit dem Betriebssystem Chrome OS zwischen 300 und 400 US-Dollar kosten sollen. mehr...

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Mh na da bin ich mal gespannt! Wird bestimmt eine interessante Geschichte werden. Für Leute die damit dann noch mehr Sachen anstellen können (Entwickler etc.)! Ich bin abder auch auf die Reaktion von MS gespannt. Wenn das Google OS umsonst angeboten wird, worst case wäre, MS vertriebt kein Windows mehr, geht Pleite und Google kann trotz der Einnahmen die sie im Werbegeschäft haben überleben. Und wenn alle PC´s das Google OS haben dann, heißt es GOS to Weltherschaft (GOS=Google OS) :-) Aber das ist ja nur ne Zukunfstspinnerei, weil Windows weiterhin verkauft wird, wie warme Semmel :-)
 
@Koennig: Hast du dich schon intensiver mit Chrome OS befasst? Im Grunde ist das kein herkömmliches Betriebssystem, sondern dafür gedacht Internetapplikationen ablaufen zu lassen. Im Grunde ist es also ein Minibetriebssystem mit Browser. Selbst das Drucken soll ja in der Cloud geschehen (ohne spezielle Druckertreiber). Klar ist der Ansatz ganz interessant, aber ich denke wenn überhaupt ist es eher eine Bedrohung für Windows Phone, wenn das mal auf einen Table-PC portiert werden sollte um dem iPad konkurrenz zu machen. Vermutlich wird google auch dort eher auf Android, als auf den Chrome OS setzen.
 
@Koennig: ob windows weiterhin wie warme semmeln verkauft wird bezweifle ich . chrome os ist genau das was die mehrheit der unbeholfenen anwender sucht. die geräte sind billig, man muss sich um nichts kümmern (keine updates, wartung, ...) und ist binnen sekunden online. der einzige nachteil, man braucht einen internetanschluss.
 
@OSLin: Den benötigten Internetanschluss sehe ich nicht als einzigen Nachteil. Da wäre noch die Ablage aller persönlichen Daten "in the cloud" bzw. bei Google, da man das Gerät sonst nicht sinnvoll einsetzen kann. Die fehlende Möglichkeit, "Standardsoftware" zu installieren usw.
 
@satyris: du gehst vom heutigen standpunkt aus, denk ein paar jahre weiter. alles ziehlt in der zukunft auf die cloud die bereits jetzt bei firmen immer beliebter wird. die betriebssysteme wie wie sie jetzt kennen gibt es dann nicht mehr und du brauchst auch nichts mehr installieren da du deine standardsoftware in der cloud abrufst. wenn du überlegst wird dir auffallen das programme schon lange daten (freundeslisten usw.) auf den hersteller servern ablegen z.b. icq, livemessenger ... und kein mensch hat sich darüber aufgeregt. ich bin auch kein freund der cloud, aber wenn es nichts anderes mehr gibt was dann?
 
@OSLin: Wie viele "paar Jahre" sollen das sein? In Hinterpusemuckel ist man heute über DSL-Light "froh". Der Netzausbau wird durch die Politik zwar in den Medien, aber nicht in den Dörfern vorangetrieben. Viel Spaß beim Speichern der Fotos deiner Digitalkamera, Videos deiner HD-Cam oder der Musiksammlung in der cloud. Desktops werden so bald kaum aussterben. Und es wird auch kein Unternehmen seine Forschungsergebnisse oder sonstige Betriebsgeheimnisse so bald freiwillig in der cloud ablegen.
 
@OSLin: Unbeholfene Anwender können auch schon seit Jahren zu Linux greifen. Das hat aber MS und Windows nicht wirklich geschadet. Das Chrome OS ist aufs Internet ausgerichtet und eine andere Variante von Betriebssystem. Kann mir nicht vorstellen, dass damit Windows verdrängt wird. Und wie Satyris richtigerweise festgestellt hat, bringt dich die derzeitige Infrastruktur nicht sonderlich weit. Und ich werde meine Daten nach Möglichkeit nicht online sichern ... das ist immer mit einem Risiko behaftet.
 
@satyris: glaubst du wirklich das internet und der fortschritt nehmen auf "Hinterpusemuckel" rücksicht. die internetanbindung in den städten und industriezentren sind mehr als ausreichend dafür. klar gucken kleinere firmen oder privathaushalte auf dem land durch die finger, aber die sind nicht das maß aller dinge. umsonst machen nicht ms, google und andere den firmen die cloud mit günstigen preisen so schmackhaft.
 
@ShootingStar: die browserspiele werden immer beliebter, ottonurmalverbraucher bekommt alles was er braucht online und muss sich nicht mit der technik seines computers quälen und daher wird chrome os auch ein erfolg werden. weil es unnötig ist zum surfen, mailen, spielen, chatten ..... ein volles betriebssystem zu installieren.
 
@OSLin[re:4]: Die anderen schlafen aber auch nicht diese paar Jahre.
 
@OSLin: ich bezweifle deine Zweifel ;-)
was passiert denn, wenn User XYZ die Steuersoftware nicht installieren kann?
(Ich klick auf den Installer und nix passiert/krieg nur ne Fehlermeldung)
Oder die Kamerasoftware, ...
Und so schnell wirds dafür keine Portierung geben.
 
@t-master: befasse dich mal mit cloud computing und du wirst feststellen das du nichts mehr installieren musst.
 
@OSLin: Wenn die Cloud das Allheilmittel für den unbeholfenen Anwender wäre, dann wäre es bereits heute so, dass Betriebsysteme wie Moblin oder Jolicloud die Mehrheit der installierten Betriebsysteme ausmachen würde. Die beiden starten in wenigen Sekunden, integrieren die Wolke vollständig ins OS und bieten darüber hinaus vielseitige Integrationsmöglichkeiten von sozialen Netzwerken ins System. Zudem bieten sie auch weiterhin die Vorteile des Desktopsrechner, so kann weiterhin "Standartsoftware" installiert und Daten lokal auf dem Desktop abgelegt werden, ohne sie der Wolke anvertrauen zu müssen. Also alles in allem bietet heutige Cloud-Betriebsysteme, wie Moblin oder Jolicloud, bereits das was Chrome-OS realisieren möchte und bieten darüber hinaus noch Vorteile die reine Desktop-Rechner bieten. Warum also ist nach wie vor Windows das dominante Betriebsystem? Wie du siehst ist der Hype um Googles OS völlig unberechtigt. Es bietet keinen einzigen Vorteil, den dir nicht bereits heutige Systeme bieten!
 
@Yogort: google macht doch viel mehr dampf hinter die sache als jeder andere auf diesem gebiet. wenn du mich so direkt fragst warum windows noch auf den rechnern ist, weil bezahlt wird dafür und ein riesiger software zweig davon lebt.
 
@OSLin: Du redest von (ein paar) Privatnutzern, die Browserspiele spielen und facebooken. Aber kein Unternehmen wird seine angepassten Unternehmensanwendungen oder sein gesamtes SAP-System mal eben in die Cloud legen. Milliardenkosten ohne großen Nutzen, das macht kein Unternehmen. Und daher wird auch der Quasistandard Windows noch die nächsten zig Jahre auf den (Arbeitsplatz-)Desktops bestehen bleiben.
 
@OSLin: wie gesagt, dass was Google erst noch rausbringen möchte, geht heute bereits besser.
 
@OSLin: Also mir graust es vor der kompletten auslagerung der daten muss ich zugeben.Für einige sachen mag es ok sein aber ich werde es auf keinen fall nutzen das kann ich jetzt schon sagen.Meine daten habe ich lieber bei mir bzw die die wichtig sind auf jeden fall.Kann mir gar nicht vorstellen das es so der renner wird.
 
@Carp: dann solltest du aber auch deinen e-mailaccount sowie winfutureaccount sofort löschen.
 
@Carp: jedem vernünftigen menschen graut vor dem gedanken seine daten irgendwo im netz zu lagern. es fängt ganz klein mit unwichtigen daten an und eher man sich versieht ist alles ausgelagert und standard. die mehrheit der computerbenutzer ist lenkbar und das wird ausgenutzt.
 
Ist doch eh bloß eine Linux Distribution.
 
@Zero-11: Win7 ist ja auch nur ein aufgebohrtes Vista und hat plötzlich Erfolg ;)
 
@OttONormalUser: Nein, so ist das nicht. Vista war ein Mißerfolg und bildete nicht die Grundlage für Windows 7. - XP ist ein sehr gutes BS. Ich sehe in Windows 7 die konsequente Weiterentwicklung von XP. Aus XP heraus ist das hervorragende Windows 7 entstanden. Windows 7 steht XP viel näher als Vista.
 
@eolomea: YMMD :D ..... KWT
 
@eolomea: Dann hast du vista wohl auch nicht benutzt oder?Ich muss sagen vista hat mir gefallen und hat mir keine probleme bereitet aber für mich ist win 7 wirklich nur ein vista se.Was ja nicht bedeuten soll es ist nicht vernünftig aber das war vista in meinen augen für ein windows schon.Ich erinner mich noch gerne an die zeit wo man von 2k prof auf xp umsteigen wollte und es war die hölle.Für den produktiven einsatz war xp vor dem sp2 echt kaum zu gebrauchen in meinen augen.Da bin ich lange bei 2k prof geblieben obwohl ich einige versuche gestartet hatte mit xp.Aber selbst mit sp1 war es teilweise noch die hölle zum guten 2k prof.
 
@Zero-11: Ne, nicht wirklich, Chrome OS ist ein billiges Browser OS ^^
 
@KJackYo: sagen wir ein "einfaches Browser OS". Aber Google punktet mit Einfachheit und klar durchdachten Ideen.
 
@sibbl: für ein Netbook ist Chrome OS vermutlich die Lösung schlechthin. Was will man auf so einem Teil noch mehr? So lange surfen, chatten, Videochat etc. funzt
 
@KJackYo: die ganze sap-software läuft über den ie und da darft du für ne lizens richtig ablatzen, also laber keinen müll von billigem browser os nur weil google-chrome über den browser laufen soll.
 
so ganz unrecht hat der gute mann in der tat nicht. in den letzten 20 jahren gab es wirklich kein os das den markt umgekrempelt hat. vielmehr wurden bestehende produkte weiterentwickelt. ob ein neues os erfolgreich sein kann hängt von mehreren faktoren ab: angebotene software von drittanbietern ,die gui bzw. das os selbst ,unterstützung durch hardware hersteller und treiberproblematik. wenn google namenhafte hersteller von soft und hardware ins boot nimmt könnte zumindestens etwas mehr als ein achtungserfolg herauskommen. warten wir mal ab bis das finale os verfügbar ist .. ach ja .. wenn google dann noch ein so cooles marketing wie apple beherrscht ... ;)
 
@Balu2004[o3]: Ein OS, was die Browser-Benutzung ermöglicht, nein fordert, und sonst fast nichts weiter, reicht nicht ganz aus für Menschen, die etwas mehr mit dem PC anstellen, als zu Surfen und sich in Foren zu produzieren, von Firmen ganz zu schweigen. Ehe dieses OS einmal, die gegenüber Windows eingeschränkte, Vielfalt von Mac OS erreicht, wird es noch lange dauern. MfG
 
"Wenn man darüber nachdenkt erkennt man, dass es in den letzten 20 Jahren nicht eine neue, erfolgreiche Plattform gegeben hat"

Und was ist mit Linux? hat sich ja in den letzten jahren nicht verändert, wa?
 
@DasGensu: Bei einem Marktanteil von unter 1% bei Desktops kann man wohl kaum von einer Veränderung sprechen und versteh mich nicht falsch, ich nutze selber Ubuntu neben Windows...
 
@DasGensu: er hat doch recht. ich denke er bezieht sich eher auf den desktop und da ist linux eben nicht so verbreitet. das problem von linux ist einfach das es zu viele derivate gibt, klar ist dies nicht schlecht man kann sich aussuchen und ausprobieren was einem zusagt. jedoch wäre es mal besser wenn sich die verschiedenen distributoren (mandriva, redhat, suse usw) zusammensetzen würden und ein einheitliches konzept erarbeiten würden. ich kenn das aus meinem umfeld .. der eine mag suse, der andere debian usw. wenn man dann supporten will und unterschiedliche distributionen da sind wirds schwieriger. nicht falsch verstehen ich mag den ansatz von linux auch .. wenn man es genau nimmt ist ja linux nur der kernel ;)
 
@Balu2004: Naja...

Die Distris sind aber durchaus recht kompatibel untereinander.

Eine RPM lässt sich zu 99 % bei jeder Distri mit rpm Unterstützung installieren, das gleiche gilt für .deb...
 
@sebastian2: oder flexible user werfen den compiler an und erstellen sich ihre gewünschten pakete selber.
 
@OSLin: ich kenne die linux_foundation und einiges ist schon besser geworden, insbesondere das thema lsb. wichtig ist aber halt auch das a.)ein einheitliches bedienkonzept vorhanden ist, schau dir mal ausgelieferte kde unter suse an und unter redhat b) es nutzt nix wenn nicht genug zusatzsoftwae da ist und c) treiber problem ==> aktuelles beispiel aus dem bekanntenkreis: ein kumpel hat sich die opensuse installiert, als er dann ein fotoalbum bei aldi erstellen wollte war er aufgeschmissen .. er müsste als windows zu linux umsteiger zuerst mal goggeln oder sonstwas die moral von der geschichte: nun hat er windows 7 ...
 
@OSLin: Der normale User hat schwierigkeiten, mit Outlook ein Bild zu verschicken. (Eben noch erlebt)
Der durchschnittliche PC User ist schlicht nicht in der Lage, irgendwas zu compilieren.
Ihr dürft nicht immer von jungen Leuten ausgehen, für die die Handhabung mit Software selbstverständlich ist. Es gibt auch, vorallem in Firmen, viele ältere Leute die mit Linux hoffnungslos überfordert wären.
 
@TomOnline: Du unterschätzt das Alter von Oslin und einigen anderen Linux-Usern hier im Forum. Manchmal hab ich den Eindruck, dass gerade die jüngeren die Probleme haben, weil sie von je her an das führende Händchen von MS gewohnt sind.
 
@TomOnline: die rede ist von einem flexiblen user, dass normale anwender dazu nicht in der lage sind muss man da wohl nicht erwähnen. ich selbst habe mit 48 begonnen linux auszuprobieren und jetzt mit 53 möchte ich kein windows mehr da es mir einfach zu stressig ist. genau ältere leute bevorzugen linux da es weniger arbeit und technisches wissen benötigt wenn es installiert und eingerichtet ist. die veranstalten keine in- und deinstallorgien, da wird installiert was benötigt wird und fertig. openoffice, thunderbird und was man noch so braucht sieht unter linux genauso aus wie unter windows und keiner meiner kunden hat da probleme damit. vielleicht liegt es auch daran, dass manche, keine bis wenig windows erfahrung hatten und deshalb auch keine exe datei suchen.
 
@OttONormalUser: mit dem eindruck stehst du nicht alleine da. einem computer neuling mit lernbereitschaft kannst du jedes bs vorsetzen und er wird nach einer gewissen zeit damit zurecht kommen.
 
@Balu2004: es gibt doch die linux foundation. ein zusammenschluss der firmen um linux zu standardisieren. http://de.wikipedia.org/wiki/Linux_Foundation
 
@DasGensu: es geht nicht um veränderung sondern erfolg. und da ist linux in sachen desktop.... *hust*... lassen wir das :D
 
Hoffentlich wird die Hardware auch entsprechend ansehnlich gestaltet! Flach, leicht, leise.
 
Was ist daran eigentlich anders als an diesen Mainboards mit ihren mini Linux?
 
@bluefisch200: im prinzip nichts, ausser, das sich fast alles in der wolke abspielt und der benutzer sich um nichts kümmern muss. viele sind z.b. über die quickstart taste der lenovo s10-2 netbooks so erfreut, dass sie nach monaten noch nicht auf dem installierten haupt-os waren. warum auch wenn sie binnen sekunden genau das haben was sie benötigen.
 
@OSLin: Das klappt aber nur solange, wie man WLAN benutzt bzw UMTS verbaut und unterstützt wird. Das HP-Netbook meines Bruders hat auch so ein Minilinux. Feine Sache, aber unterwegs nicht verwendbar, weil der UMTS-Stick nicht angesprochen wird.
 
@mcbit: daher muss man vorher überlegen ob man umts auf der quickstart benötigt oder nicht. an den ca. 30€ mehrkosten sollte es da nicht liegen.
 
Moment. Normale Netbooks mit einem BS, das auch ohne Internetanbindung Sachen konnte, kosten doch auch in etwa dasselbe. Wo ist dann bitteschön für dieses ChromeOS die Nische?
 
@Kirill: Wenn du bessere Hardware fürs gleiche Geld bekommst?
 
@John-C: Mit besserer Hardware brauch ich kein ChromeOS.
 
@Kirill: Warum fragst du dann?
 
@John-C: Lies die Frage. ChromeOS hat somit keine Nische für sich, obwohl sich eine anbieten würde.
 
naja, man prophezeite beim aufkommen der netbooks damals ja bereits den durchbruch für linux. am anfang waren alle happy und linux gewann etwas marktanteile. mittlerweile werden aber doch wieder fast alle netbooks mit windows ausgeliefert. mal gespannt, ob google da mehr erfolg hat.
 
@LoD14: Es liegt an der Hardware. Linux Netbooks waren alle hardwaremäßig schlechter als die Windows Netbooks.
 
@LoD14: du irrst dich, linux ist ganz gut vertreten bei netbooks. http://tinyurl.com/y6rh75x
 
alles nur auf das internet zu setzen ist ein wenig unbedacht. ich arbeite gern mit filmen und bildern- wie soll dann die bearbeitung dieser materialien erfolgen? wenn dazu ersteinmal zig mb ins netz hochgeladen werden müssen oder riesige downloads stattfinden müssen- wird das ganze unbrauchbar. office dokumente kann ich heute schon online bearbeiten und im internet surfen sowieso. bisher kam noch nichts konkretes rüber ausser das alles irgendwie über den browser laufen soll. genausowenig ist bekannt, wie es sich später mit der hardware verhält- bezüglich grafikleistung, arbeitsspeicher, festplattenplatz etc.
 
@medienfux: Ich bin mir fast sicher, dass die Google-Programme, wie zum Beispiel Picasa, implementiert werden. Und damit hast Du dann auch Bildbearbeitungssoftware, die lokal läuft, aber die Fähigkeit besitzt die Bilder in die Wolke zu laden.
 
@medienfux: Deine genannten Aufgaben dürften auf keinem Netbook wirklichen Spaß machen, egal mit welchem BS.
 
oha schon Ende 2010.. da bin ich echt gespannt! Google macht echt keine halbe Sachen und ist ziemlich schnell in letzter Zeit O.o
 
@StefanB20: Das gesamte ChromeOS ist nur eine halbe Sache. Ein kleiner Loader, ein Browser. Also ein nacktes Surfterminal, mehr nicht. Was ist daran spektakulär, und wie lange soll so eine Entwicklung dauern, wenn man die Power von Google hat und dann trotzdem alles auf weitgehend vorhandene Open-Source-Geschichten aufsetzt?
 
für 300-400 euro bekomme ich heute ein gescheites netbook mit einem vollwertigen OS. das hat schon einen browser an bord und entsprechend kann ich online-dienste nutzen, die mir quasi alles bzw. noch mehr bieten als die, welche in chromeOS integriert sind. verstehe den sinn nicht bei chromeOS. wieso soll ich so viel ausgeben, wenn ich am ende nur was abgespecktes einer "vollständigen" konfiguration habe. sinnfrei meine rmeinung nach.
 
Wenn man sich heutige Betriebsysteme ansieht, wie Moblin oder Jolicloud, fragt man sich schon was da an Chrome-OS so besonders sein soll. Zu mal es wenn es raus kommt, weniger können soll als die bereits existierenden Cloud-Betriebsysteme heute bieten, wie z.B. Integration sozialer Netzwerke. Ein großer Hype aber irgendwie nichts dahinter außer eines starken Markennamens.
 
"Wenn man darüber nachdenkt erkennt man, dass es in den letzten 20 Jahren nicht eine neue, erfolgreiche Plattform gegeben hat" ... also sagt, was ihr wollt, aber das äußerst erfolgreiche Mac OS X gibt's erst seit 10 Jahren.
 
@Der_da: "X" vielleicht, aber MacOS gibt es schon seit 1984. Und seitdem hat sich an deren Konzept auch nicht extrem viel geändert.
 
Ich sehe dieses "OS" eher als Ergänzung. Schnell booten, Mails lesen, was im Internet suchen. Dokumente, Bilder, Videos und alles sowas fern ab der Heimat ablegen, ist mir ein Greul.
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