Oracle: ODF-Plugin für MS Office nicht mehr gratis

Office Der Software-Konzern Oracle bietet das ODF-Plugin, mit dem Microsofts Office-Paket in die Lage versetzt wird, OpenOffice-Dokumente zu bearbeiten, nicht mehr kostenlos an. mehr...

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Ganz einfach gleich das gute OpenOffice nehmen, das kann auch Out of the Box PDFs machen, für diejenigen, die noch nicht auf das hochlöbliche freie OpenOffice upgegradet haben. :-))
 
@Fusselbär: Würde ich gerne machen aber leider setzen wir Software ein die Word bzw andere Office-Schnittstellen voraussetzt. Wir könnten höchsten OpenOffice "dazu" verteilen, was ja auch irgendwie doof ist wo doch das Plugin völlig ausreichen würde.
 
@Fusselbär: jepp (+) Schade nur das ich mit OO3 kein docx aufmachen kann ... das geht mir am Keks wo doch jede Firma mit der ich in letzter Zeit zu tun hab, jetzt Office2007 benutzt, ich frag mich zwar immer wieder, wozu diese Geldverschwendung, aber naja, mir egal, ist ja (hoffentlich) nicht meines :)
 
@Ðeru: dann schreib doch ein plugin .. lt microsoft sind doch die spezifikationen von deren xml offen :D
 
@Fusselbär: Wir versuchen gerade OpenOffice für Windows im Unternehmen einzusetzen und Office 2003 abzulösen. Kannste aber vergessen (zumindest aus EDV Sicht). Die Verteilung über Gruppenrichtlinien geht zwar, aber nicht das Setzen von Programmeinstellungen per GPO, da OpenOffice schrottige Konfigurationsdateien benutzt statt die Registry. Zudem beginnen die Leute schon zu fluchen, weil sich das Programm anders verhält als MS-Office. Für Schulungen ist leider keine Zeit, so dass wir es entweder sein lassen oder darauf hoffen, dass es sich mit der Zeit einschleift.
 
@DennisMoore: Ist doch klar warum die Registry vermieden wird: OpenOffice rennt auch auf Linux, BSD, Apfel OS und Solaris. Da gibt es keinen Microsoft Windows Registry Kram.
 
@Fusselbär: Damit disqualifiziert es sich aber auch gleichzeitig für den Einsatz im größeren Fimenumfeld. Ich jedenfalls habe keinen Bock per Startscript oder "zu Fuß" irgendwelche Dateien auszutauschen. Habe wichtigeres zu tun. Vielleicht sollte man mal drüber nachdenken bei Windows-Builds per bedingter Kompilierung Registryunterstützung einzubauen. Dann klappts auch in der Firma. So jedenfalls nicht, zumindest nicht mit mir.
 
@DennisMoore: Dann mach doch bedingte Kompilierung, es steht Dir frei, ich hindere dich gewiss nicht, wenn Du Dir OpenOffice anpasst.
 
@Fusselbär: Wieso ich? Ich sage nur was man verbessern könnte. Das Frickeln überlasse ich den anderen die da Lust und Zeit zu haben. Mir reichts schon dass ich jetzt 64-Bit Firefox Builds in Deutsch für WIndows selber baue und anbiete, weils anscheinend sonst keiner macht. Mir persönlich gehts am Popöchen vorbei ob OpenOffice das kann oder nicht. Aber wenn ich das als EDV-Mitverantwortlicher einer Firma sehe, dann sind das halt Kritikpunkte. Oh, und wenn mein Chef mich beauftragen sollte OpenOffice derart zu verändern, dann würd ich das auch tun. Hauptsache der Rubel rollt.
 
@DennisMoore: warum baust du dir ein firefox 64bit und benutzt nicht weiterhin noch die 32bit version?
 
@exqZ: Weil die 64-Bit Version spürbar schneller ist. Besonders wenn man viele Tabs geöffnet hat oder gleichzeitig viele Tabs lädt. Schneller ist auch die Bilddarstellung (ungefährt 10%). Das einzige Problem ist nur, dass Flash nicht funktioniert. Manche sehen das jedoch auch als Vorteil ;)
 
@Fusselbär: nur gut, dass es in dem Artikel um ODF (Open Document Format) ging, nicht um PDF... Wer lesen kann...
 
@Puncher4444: Na wenn die Microsoft Office Käufer nun doch kein ODF mehr lesen können, dann kann man ihnen doch freundlcherweise PDF schicken.
 
@Fusselbär: Hat nur den Nachteil, das diese PDF im Nachhinein nicht mehr geändert werden kann...
 
@Puncher4444: Das ist ein Vorteil!
 
@Fusselbär: Kommt darauf an, ob das Dokument weiter bearbeitet werden muss oder nicht... Kann man denke ich so pauschal nicht sagen
 
@Fusselbär: Tja, und damit ist das ein möglicher Todesstoß für OpenOffice in großen Firmen. Sorry, aber eine Portierung bedeutet auch das Verwenden des am jeweiligen Betriebssystem üblichen Standards für Installationen und Konfigurationen. So ist das nur eine halbe Welt. ... Warum du OpenOffice aber als so "hochlöblichst" bezeichnest, ist mir ein Unding, hast du dafür auch Begründungen (außer, dass es OpenSource und kostenlos ist)?
 
@Lofote: Egal ob Windows, Linux, BSD oder Solaris, das gute freie OpenOffice steht für das Betriebssystem passend zur Verfügung, das ist hochlöblich.
 
@Lofote: Zuviele RegistryEinträge bremsen das System aus, führen unter anderem zu längeren Bootzeiten, MS-O Verwendet mehr als ne Mille Registry Einträge, OOo deiner Meinung nach keine (obwohl jede Pfurz "mal eben aus versehen ein textdokument angelegt"-Datei in der Registry vermerkt wird)... Vorteil erkannt? Nein? Und jetzt komm mir nicht mit "Vernetze PCs in Firmenumgebung brauchen so oder so länger, also ist das auch egal" lachhaft, so dumm es klingt, überprüf den DNS ... W2k3, ein Mysterium für sich ...
 
@Ðeru: Die c't hat dieses Märchen, daß viele Registry-Einträge das System verlangsamen, schon im Jahr 2007 beerdigt. Die damals aktuellen Rechner zeigten null Unterschied im Tempo, ganz gleich, wie gefüllt die Registry war. Auch die Fragmentierung der Registry-Hives hat bei aktuellen Rechnern der letzten 2-3 Jahre keinerlei Bedeutung mehr. Selbiges gilt die Festplattenfragmentierung unter NTFS. Heute mittlerweile völlig bedeutungslos. Diesbezüglich immer noch geäußerte Kritik geht Microsoft somit zu recht mittlereile am Allerwertesten vobei.
 
@Ðeru: Registryeinträge bremsen überaupt nichts aus. Das ist ein Ammenmärchen und galt vielleicht noch zu Windows 98-Zeiten. Im Gegenteil. Die Registry ist immer da und quasi "geöffnet", und da sie wie eine Datenbank aufgebaut ist, erfolgen die Zugriffe auch ebenso schnell. Ich denke dass es viel mehr Zeit kostet, eine Einstellungsdatei in einem Benutzerpfad zu öffnen, an die Stelle mit der gewünschten Einstellung zu springen, diese zu lesen und die Datei dann wieder zu schließen. Die einzige Schwäche der Registry ist, dass wenn sie kaputtgeht gleich alle Daten des entsprechenden Zweiges verloren sind und das System evtl. nicht mehr startet. Allerdings legt Windows bei jedem Erfolgreichen Start Backups der Registry an, so dass man das System mit einer simplen Bootoption wieder flott bekommen (Letzte als funktionierende Konfiguration blabla)
 
@Fusselbär: OpenOffice hält sich leider nicht an den Standard zu ODF. OpenOffice liefert noch nicht einmal immer Kompatibilität zu anderen OpenOffice-Implementierungen (z.B. auf anderen Plattformen). Und OpenOffice hat keine brauchbare Programmierschnittstelle. Im privaten bereich nutze ich es auch, aber im Geschäftsbereich ist das nur bedingt tauglich.
 
@Timurlenk: Das Tohuwabohu wäre noch viel größer, würden Dokumente kunterbunt ausgetauscht werden wollen, die zum Beispiel auf Windows mit Microsoft Office, auf Linux mit OpenOffice, auf BSD mit LaTeX und auf Solaris mit AbiWord erstellt werden. Da ist OpenOffice, das auf all diesen Plattformen verwendet werden kann, einfacher und übersichtlicher für den Betriebssystemübergreifenden Austausch von Office Dokumenten.
 
@Timurlenk: Kannst du die Aussage auch stüzen? Zumal sich 3.x an 1.2 hält und andere "OpenOffice Implementierungen" in der gleichen Version keine Probleme haben. z.B. OpenOffice zu OxygenOffice.
 
Weiß einer was das nun für Folgen hat? Ich hab das ODF Plugin runtergeladen als es noch kostenlos war weil unsere Benutzer dauernd anrufen wegen odt-Dateien die Word nicht öffnen kann. Ich hab vor kurzem eine Richtlinie erstellt die das Plugin auf alle Rechner verteilen sollte. Ist die Version nun noch kostenlos oder müsste eine Lizenz beschafft werden?
 
@fredinator: Du bist ein Verbrecher und kommst in die Hölle.
 
@Lastwebpage: Es geht darum dass das Plugin gewerblich genutzt werden soll.
 
@fredinator: Welche Lizenz hatte den das Plugin bis jetzt, wenn es nicht gerade Freeware, oder so, ist, nein, dürftest du nicht.
 
@Lastwebpage: In dem License Agreement steht: "(d) Commercial Use. You may use Software internally for your own commercial purposes." Gehe ich dann richtig in der Annahme dass ich es weiterhin verwenden darf, solange ich kein Update durchführe?
 
@fredinator: Klar. Solange es nur "internally" benutzt wird, also nicht über Schnittstellen z.B. via WebServices von außen verfügbar gemacht wird.
 
@fredinator: Das alte Plugin war frei und das kann nicht nachträglich geändert werden. Du kannst es also weiter nutzen. Wenn Du aber das neue Plugin runterladen und nutzen willst, dann musst Du auch die Regeln akzeptieren - also zahlen.
 
"Nachtigall, ick hör Dir trapsen." Geht da der neue Besitzer nach und nach neue Wege? Ich könnte mir vorstellen, dass Open Office nicht ewig kostenlos bleiben wird. Vielleicht wird es ja ein "Oracle Office"?
 
@Tjell: OpenOffice kann man sich selbst compilern, das ODF-Plugin von Oracle nicht, das wurde nicht im Sourcecode als freie Software veröffentlicht, wie OpenOffice. Es gilt einmal unter LGPL frei gegeben immer LGPL, siehe auch: http://de.openoffice.org/doc/faq/mainfaq/mostfaqs.html#3
 
@Tjell: Dann muss man wohl zu IBM Lotus Symphony wechseln.
 
@Tjell: Open Office wird kostenlos bleiben. Es steht unter der GPL und die besagt, dass Oracle den Source Code jedem aushändigen muss der dies verlangt. Oracle könnte höchstens die Weiterentwicklung einstellen und nur mehr Star Office weiter entwickeln, welches nichts anderes ist als Open Office mit besserer Rechtschreibprüfung. Allerdings würde ich mir auch da nicht all zu viele Sorgen machen. Neben Oracle sind auch Novel und IBM an der Entwicklung von OO beteiligt. Falls Oracle aussteigt wäre das zwar bitter, aber Novell und IBM werden es mit Sicherheit weiterentwickeln. Novel ganz einfach deshalb weil sie sonst kein konkurenzfähiges Office für Suse mehr hätten und IBM deshalb weil ihr eigenes Office Paket Lotus Symphony auf OO aufbaut.
 
@Tjell: Es gibt schon eine kommerzielle Version von OpenOffice, die nennt sich StarOffice und kommt von Oracle (ehemals Sun).
 
Naja die Aktion von Oracle finde ich eher "Wie man sich selbst ins Bein schiesst"..
 
Abzocke? Open Office ist kostenlos, meines Wissens kann es von sich aus MS Office Dokumente laden. MS Office User sollen aber löhnen und zwar 65€, die Home Version von 2010 gibt es schon für 99€ oder so. AHA.
Na bei aller Liebe, die einige vielleicht für OO haben, was die meisten MS Office User da machen dürfte ja wohl klar sein, nur noch docx.
 
@Lastwebpage: Da MS-Office ODF von Haus aus lesen kann (zumindest V1.0), könnte man auch Microsoft anlässlich eines SP oder Office 2010 bitten auf einen aktuelleren Stand upzudaten. Weiß nicht genau, aber vielleicht ist bereits ein neuer Stand in Office 2010 drin. Das Plug-in brauchen dann nur noch User mit Office 2003.
 
@DennisMoore: naja der punkt ist einfach, 1.1 und 1.2 sind soweit ich weiss nicht der gültige iso standard von odf -> damit bietet ms auch keine unterstützung (weil kein offizieller standard)
 
@0711: Muß denn jede neue Version neu standardisiert werden? Da wird die ISO aber ordnetlich zu tun haben wenn Veränderungen genauso schnell gemacht werden wie bei anderen OpenSource-Projekten.
 
@DennisMoore: damit die argumentation schlüssig ist (u.a. warum verwaltungen format x nehmen sollen) sollten diese von einem unabhängig gremium als standard festgeschrieben werden, wie es z.B. auch bei pdf der fall ist. Bisher hat odf meinem empfinden nach keine so hohe entwicklungsgeschwindigkeit (sollte für ein dokumentenformat normal auch nicht nötig sein, 1.1 und 1.2 kamen ja hauptsächlich weil 1.0 doch deutliche schwächen hat die ja teilweise sich sogar so auswirken dass dokumente nach 1.0 standard nicht von jedem nach 1.0 standard arbeitenden programm korrekt verarbeitet/dargestellt werden können).
 
@Lastwebpage: Na Moment. Es ist doch nicht die Schuld von Oracle, oder Sun das MS Office keine ODF-Dateien in der Version 1.2 öffnet. Das Format ist schließlich frei wenn ich richtig liege. Somit steht es MS durchaus frei dies zu implementieren.
 
@Tomarr: Es ist in Office 2010, zumindest in meiner Beta, drin. Es ist aber auch dann nicht schuld von MS wenn die Benutzerzahlen von OpenOffice Dokumenten, für MS Office 2003-2007 User extrem zurückgehen.
 
@Tomarr: Nö, Schuld sind sie nicht. Aber wenn sie Akzeptanz des Formats in der aktuellen Version wollen, ist das nicht gerade der raffinierteste Schritt.
 
$90, das sind fast so viel wie die günstige MS-Office Version. Dazu muss man nix weiter sagen.
 
Mich nervt es an - 3 verschiedene Standard Offices, eigentlich kompatibel aber wehe man passt beim speichern nicht auf:

ms works = wps
ms word = docx
openoffice = odt

Was tun wenn jemand "geschlampert" hat - am einfachsten ist alle Offices installieren ;)

Im Ernst - bei works/word zum anschauen hilft zum Beispiel ein Blick bei Microsoft = http://www.microsoft.com/downloads/de-de/results.aspx?pocId=&freetext=Word%20Viewer&DisplayLang=de

Für Open Office gibt es http://opendocument4all.com/content/view/21/38/
 
Bei der Internationale Organisation für Normung gilt ISO Standard ist Version 1.0 und nicht mehr. Daran hält sich OpenOffice leider nicht. OASIS hat die Version 1.1 als Standard für sich anerkannt und nicht mehr. Daran hält sich OpenOffice ebenfalls nicht. Version 1.2 ist nirgendwo als Standard anerkannt. Dazu kommt, dass die Spezifikation von ODF schon mangelhaft ist und damit eine programmübergreifende Kompatibilität nicht gewährleistet ist. Das merkt man schnell, wenn man Dokumente zwischen verschiedenen Anwendungen austauschen muss. Wer jetzt aber glaubt, dass die Konkurrenz von Microsoft mit OOXML besser ist, den muss man entäuschen: OOXML ist ebenfalls sehr mangelhaft und daher keinen Deut besser. Beide Formate sind handwerklicher Müll.
 
@Timurlenk: Soll denn die Entwicklung eingestellt werden nur weil nun ein Standard definiert worden ist?
 
@Spürnase: nein die entwicklung nicht...aber weder ist open office entwicklungsführer bei odf noch sonstwas. Die ODF Arbeitsgruppe kann ja ohne weiteres eine aktuelle version normieren lassen, sofern sie das nicht macht sollte für eine büroanwendung die sich interoperabilität auf die fahne schreibt der aktuell gültige standard korrekt unterstützt werden...
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@timurlenk: mir ist bekannt das odf unvollständig ist (z.B. in sachen tabellenkalkulation)...wo ist ooxml unvollständig? oder warum bezeichnest du es als ahndwerklichen müll?
 
@0711: ODF hat unter anderem das Tabellenproblem, Scripting ist nicht definiert und daher nicht übertragbar auf andere Programme, Datumsangaben sind nicht eindeutig festgelegt, ... OOXML hat ein paar unklare legacy-Referenzen, baut auf veraltete Standards, nutzt unklare Datumsangaben, ... Beide Formate verwenden eine nicht standardisierte Komression für ihr Dokumente. Daher sollte man einfach beide wegwerfen und ein neues, konsistentes, offenes Format entwickeln.
 
@Spürnase: Nein, nicht die Entwicklung soll eingestellt werden, sondern es soll etwas vernünftiges entwickelt werden.
 
nuja oracle will open office nun kostenpflichtig machen...sie sind nicht daran intressiert dem endkunden eine wohltat zu tun oder gar eine office alternative zu bescheren..oracle ist bekannt für ihre abzock methoden...wer jetzt open office benutzt und auf kompertibilität (wobei das odf plugin ja nicht 100% kombertible ist) angewiesen ist, wird geschröpft. ganz logisch das sich das auf die verbreitung und auch nutzerverhalten auswirken wird...open office wird dadurch bald verschwinden, da es unintressant wird. open office hat grade durch dieses odf plugin gelebt...wenn man es jetzt sozusagen beseitigt...wir dieses office packet sterben.
 
@MxH: open office hat durch das odf plugin für ms office gelebt? Openoffice hat andere probleme wie z.B. mangelnde man power usw aber oo hat sicher kein problem wegen des ms office plugins...
 
@MxH: Dein Posting war inhaltlich und leider auch sprachlich ziemlich miserabel und strotzt nur so vor Fehlern. OOo gehört Oracle nicht, folglich kann Oracle das auch nicht kostenpflichtig machen. "kompertible" war ein Lacher für sich, über fehlende Bindestriche und nicht vorhandene Groß-/Kleinschreibung will ich mich gar nicht detailliert auslassen. Und wieso OOo durch dieses PlugIn gelebt haben soll, welches ohnehin gar nicht so viele Leute kannten, ist ebenso unklar. Richtig ist immerhin, dass Oracle nicht als Wohltäter auftreten will, sondern kommerzielle Interessen verfolgt. Bitte nächstes mal gründlicher recherchieren und nicht so vermurkst schreiben. Danke vorab. Drachen
 
Aus diesem Grund muss MySql gerettet werden. Oracle darf MySql nicht bekommen.
Daher: http://helpmysql.org/de/petition
 
ODF war schon immer sh1t und jetzt erst recht . Wer nutzt denn schon OO mit ODF da würd ich lieber ne Schüppe Tschernobyl Erde fressen .
 
@Menschenhasser: Dann Mahlzeit!
 
@Menschenhasser: Deine Tschernobyl Erde wurde schon bei dir vor Ort zubereitet. Daß du davon gegessen hast, merkt man auch. Achja...*plenk*
 
@wolftarkin: Ich dachte du sahst dort im Sandkasten und hast immer Sandkuchen gebacken mit der Tschernobyl Erde . Nicht immer von dir auf andere schieben .
 
@Menschenhasser: Ja genau, ich sah jemanden im Sandkasten sitzen. Det war wohl nix... :-)
Und kannst du endlich bitte mal die Leerzeichen weglassen?
 
@Menschenhasser: Nur ohne jegliche Begründung ist so ne Aussage in einem Internetforum nicht wirklich viel wert, findest du nicht? Als persönliche Meinung gehts ja gerade noch so durch. Das Problem ist aber, du verallgemeinerst!
 
Geht aktuell noch zu ziehen bei CHIP! Stand 20-4-10 14:50 Wers haben will und das nirgendwo mehr findet: PM! ansonsten gilt hierfür : No Warranty No Support No Questions...
CHIP sagt dazu folgendes:
http://www.chip.de/news/ODF-Plug-in-fuer-Office-Bei-uns-weiterhin-kostenlos_42536570.html
 
@berndpfe: Krass, das ODF-Plugin für Microsoft Office ist mit 94,1 MB größer als das komplette OpenOffice Portable mit 93 MB, das dort bei Chip auch angeboten wird! Link: http://www.chip.de/downloads/OpenOffice-Portable_16743616.html
 
@Fusselbär: Entpackt sinds sogar 111 MB. Liegt daran, dass im ODF-Plugin noch ein Haufen Zeugs zusätzlich drin ist. Allein 27MB davon sind Wörterbücher, 10MB Java-Archive, usw. usf. Übrigens ist dieses Plugin im Prinzip ein portables OpenOffice. Wers installiert hat und mag, kann ja mal selber nachschauen, und zwar unter c:\Programme\Sun\Sun ODF Plugin for Microsoft Office 3.1\program. Die dort vorhandene soffice.exe kann man sogar ausführen und mit dem Teil arbeiten ^^
 
Von MS gibt es seit annosonstwann ein ODF-Plugin und Office kann das auch seit längerem selbst, wozu also dieses Sun-Plugin?
 
@Kirill: Für Office 2003 und ältere Versionen von MS Office (wie weit zurück, weiß ich nicht - Office 97 sicherlich nicht mehr).
 
Da sieht man mal wieder, was man von so einer Übernahme hat...
Mal sehen, wann die JRE und das JDK dran sind...von OO mal abgesehen. Traurig.
 
@Fr3@K: Wenn diese Produkte was kosten würden, würden sie sich wenigstens mal zu fairen Bedingungen dem Markt und der Konkurrenz stellen. Dann ist der größte und meiner Meinung nach einzige Vorteil nämlich weg, und zwar der Kostenfaktor. Würde gerne mal wissen wie beliebt das alles noch wäre, wenn es was kosten würde.
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