Internet ist großer Gewinn für die Lebensqualität

Internet & Webdienste Die übergroße Mehrheit der Deutschen sieht in der Verfügbarkeit von Zugängen zum Internet ein klares Plus an Lebensqualität. Das geht aus einer Erhebung des IT-Branchenverbandes BITKOM hervor. mehr...

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Gratis Pornos für alle - ich kann mir ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen. Zählt das jetzt zu Unterhaltung oder zu Produktivität?
 
@web189: Das hängt davon ab, ob du einen Partner hast oder nicht. ;)
 
@sehttam: das hat damit garnix zu tun , schauen einige auch gerne zusammen =)
 
@web189: Bei mir war es erst Unterhaltung, dann Produktivität und jetzt wieder Unterhaltung :-)
 
@ox_eye[re:2]: Dieses "Deutsch" ist verbesserungswürdig.
 
@franz0501: Jau, was ein Buchstabe ausmachen kann. Hört sich wirklich bescheuert an. Habs berichtigt.
 
@web189: das zählt zu Stimulanz! :D
 
Für alle die kein Internet haben, es gibt auch die Möglichkeit es sich auf 700 DVDs zu bestellen, wahlweise ohne Pornos auch auf 2 CDs. Mehr bei Google... :D
 
@Awake: 700 DVDs, jetzt untertreibst du aber wirklich.
 
Ich kann mir ein Internet ohne Leben nicht vorstellen.
 
@Oruam: Ohne Witz, davon gibt es mittlerweile so einige!
 
@sehttam: Ohne Witz, du hast den Witz nicht verstanden!
 
@sehttam: Es sollte auch nur meine Meinung zum Thema Internet aufzeigen. Ob es nun gut ist was in der News stand, oder auch Grund zu Befürchtungen liefert bleibt meiner Meinung nach offen.
 
@Oruam: das tut mir leid!
 
@McNoise: Was tut dir Leid?
 
@Oruam: das du dir ein leben ohne internet nicht mehr vorstellen kannst ... wie wärs mal mit ner suchtberatung! ;)
 
@McNoise: lesen mein Freund ;) ich kann mir ein Internet ohne Leben nicht vorstellen :P Damit habe ich genau dein Statement ausgedrückt, freilich in einer beinahe satirische Art und Weise ;)
 
@Oruam: ok - der punkt geht an dich ... und ich frage mich weiterhin warum am ende des geldes noch so viel monat übrig ist!!! ;) ... nichts für ungut!
 
Dazu fällt mir nur das hier ein: http://tinyurl.com/awdb5r
 
@iHaX: und mir das : http://www.youtube.com/watch?v=JpdCJKPHzh8
 
@topic : merkt man . zb 4chan ;P
 
Es stimmt. Das Internet trägt zur Erhöhung der Lebensqualität bei. Allerdings darf man vom Internet nicht so eingenommen werden, dass man die Realität vernachlässigt. Solche Fälle, Rückzug aus der Realität, gibt es.
 
Mal ernsthaft, hat jemand von euch schonmal an einer Umfrage der Bitkom teilgenommen? Selbst wenn ich nach Umfragen google - ich finde keine. Haben die einen Keller voller Freaks, die pro Umfrageteilnahme eine warme Mahlzeit erhalten? 57% der Nutzer haben Freundschaften aufgefrischt, die eingeschlafen waren, weil jeder nur noch im Internet rumhing. 62% der Nutzer haben ihre Allgemeinbildung in Bezug auf Länder und Kulturen aufgefrischt - früher hat man einfach seinen Urlaub dort verbracht. 55% haben Geld bei Anschaffungen gespart, die sie ohne Internet gar nicht getätigt hätten, da sie gar nicht wussten, dass es so etwas gibt. Und 46% sehen Vorteile für Freizeit und Hobby, wobei sie weder das eine noch das andere haben - eben weil sie ständig im Internet hängen. Ja, das traf auch alles mal auf mich zu - zum Glück bin ich nach der Arbeit so satt vom Internet, dass ich nach Feierabend die Realität genießen kann.
 
@Tyndal: Jedem das Seine. Ich finde das Internet bietet schon einige Vorteile und ist sehr bequem in vielen Bereichen. Aber in einem Stimme ich dir zu, (die Regel die eigentlich für alles gilt,) die Dosis macht das Gift ;)
 
@darkalucard: Klaro, ein Leben ganz ohne Internet ist schwer vorstellbar - wobei ich alt genug bin, das Leben vor Mobiltelefonen und Internet zu kennen. Freunde gleichen Alters rufen an und sagen: "Kommste auf n Grillabend vorbei?" - Freunde jüngeren Alters schicken eine SMS mit dem Text: "Wann bist du mal wieder auf Facebook online?" - da stellt sich die Frage nach der Lebensqualität. Das Internet hat schon ein hohes Suchtpotential - die richtige Dosis zu finden ist schwer - und solche "Umfrageergebnisse" eher kontraproduktiv.
 
@Tyndal: Umfragen ergooglet man sich nicht, man ist Bestnadteil eines Research Panels. Im Rahmen einer Mitgliedschaft von Umfrage Portalen wie Globaltestmarket, Toluna, Ciaco-surveys,Ipsos,lightspeed,gfk, respondi,yougov,in your oppinion usw. usw. nimmst du an Umfragen teil, die entsprechend von deinen Stammdaten die du in das jeweilige Profil einträgst, zugewiesen werden. Was natürlich sehr manipulativ ist, wenn ich als Umfrageauftraggeber ein bestimmtes Ergebnis forcieren will, dann stelle ich die Fragen psychologisch so, dass sie genau das aussagen, was ich hören will, und ich werde natürlich nur die Grundgesamtheit befragen, die ich als Zielgruppe definiere, die ich gern haben will. Das ist ja der große Betrug in der ganzen Geschichte. Aber, und das ist das gute, man kann dabei sehr gutes Geld bzw. Gutscheine verdienen. Somit ist Meinungsforschung auf diese Weise sehr limitiert, oft kann man seine frei formulierte Meinung eben nicht sagen, weil dafür kein Feld vorgesehen ist.
 
@Rikibu: Also lag ich mit meinem Keller voller Freaks nicht ganz falsch. Wobei es schon erstaunlich ist, dass 68% der Senioren ab 65 Jahren bei einer Online-Umfrage angibt: (x) ich nutze das Internet nicht. Über Ausgestaltung / Manipulation / Tendenz zur Mitte bei Umfragen bin ich im Bilde, Marketing-Vorlesungen im Studium sei Dank.
 
@Tyndal: 100% Zustimmung!
 
Das ganze hat doch wie so oft zwei Seiten. Natürlich trägt das Internet und seine vielfältigen Möglichkeiten, zur Lebensverbesserung teilweise bei. Die Frage ist, was man damit anstellt. Twitter, Facebook und solche Dinge sind für mich keine Lebensverbesserung, sondern eher Belästigung oder unter der Rubrik "Online Belanglosigkeiten" anzusiedeln, aber gut. Alleine Onlinebanking, Onlineshopping, Steuererklärung, Verwaltungsakte bei Behörden, Informationen zu allem rund um die Uhr... Das ist die eine Seite. Die andere Seite ist dank der "always online" Menthalität, das Gefühl für kontinuierliche Zeit. Gerade ITler wissen, was es heißt, wenn das hauseigene Warnsystem am Wochenende anfängt rumzuplärren. Ständig werden wir durch die ständige Konnektivität zu allen möglichen Diensten aus dem Leben, aus dem entspannen gerissen, weil irgendwas irgendwo immer nach unserer vollsten Aufmerksamkeit plärrt, wie ein ungezogenes Kind, dem man gerne mit der Kettensäge die Schnittmenge erklären will... Durch diese Verwischung ist für viele eben nicht Feierabend, wenn man sich vom Büro entfernt hat - und viele Kunden egal ob b2b oder b2c haben dafür kein Verständnis. der Kunde ist König, benimmt sich aber oftmals wie der letzte Horst... und findets auch noch gut.
 
@Rikibu: Du bist selber schuld wenn du dich unter diesen Druck stellen lässt. Facebook ist für mich das Beispiel schlechthin wie das Internet die Menschen verbindet. Die politische Einstellung hinter Facebook ist vll. Fragwürdig, das Angebot ist aber genial.
 
@Spürnase: das problem ist nicht, dass ich da nicht differenzieren kann, es sind die anderen, die auch Betreuung erwarten, wenn die Schotten dicht sind... und das Internet tut da sehr wenig dafür, klare Grenzen zu ziehen... und die Gesellschaft tut es genauso.. da entbrennt ein Kampf bis aufs Messer. Warum wohl haben so viele Läden bis 22 Uhr offen?
 
Die Quoten-BITKOM-News dieser Woche *wayne*
 
da solltet ihr mal meine freundin hören ! sie würde lieber in der steinzeit leben. ohne internet und telefon !!!
kam aber erst so nach und nach aus ihr raus !!!!!
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