FBI überführt Spammer mit Hilfe von Google Docs

Spam & Phishing Das FBI konnte im letzten Jahr Spammer mit Hilfe des Google-Dienstes Docs überführen. Die Beschuldigten hatten im Online-Office des Suchmaschinenbetreibers Dokumente abgelegt, die sie eindeutig als Spam-Versender identifizierten. mehr...

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Die Frage die sich mir stellt ist: Was war zuerst da? Der Durchsuchungsbeschluss, oder die Suche nach den Daten bei Google-Docs?
 
@ZappoB: Was zuerst da war? Ist doch wohl klar: die Spammails.
 
@ZappoB: Mir drängt sich auch der Verdacht auf, daß das FBI nicht über die Personen zu dem Docs-Acc gekommen sind. Sondern die Daten auf dem Docs-Acc gefunden und daraufhin die Personen gefunden haben.
 
@Stonert: Dann solltest du dort anrufen und konkret nachfragen. Evt klärst du damit auch gleich ab ob du selber zum Kreis der evt. bald verhafteten Spammer gehörst ? :-D
 
@DerTigga: Die Erklärung wo das FBI zugibt Cloud Daten durchsuchen zu können, lass ich mir dann am besten schriftlich geben.Die großen Cloud-Förderer (Google, MS...) würden mir dann bestimmt auch ein gutes Sümmchen zahlen damit ich das nicht veröffentliche. :)
 
@ZappoB: Das Ei!
 
@ZappoB: wer ist denn heut zu tage bitte so blöd und nutzt anmeldepflichtige google dienste? dummheit gehört auf jeden fall bestraft :)
 
Wenn ich meinen nächsten Banküberfall plane dann lege ich meine Pläne & Dokumente auch ONLINE bei Google Docs ab... Leute gibts, echt
 
@Turk_Turkleton: Deinen NÄCHSTEN? ... aha, so ist das... @WinFuture: Ich beantrage das sie die IP dieser Person + seinen Kommentar der Polzei übergeben! ... Leute gibts, echt... plaudern aus dem Nähkästchen über Dinge, die die Welt nich erfahren sollte hehe :)
 
@Ðeru: Ach stimmt ja... scheisse, jetzt hab ich mich verraten :D
 
@Ðeru: You make my day =)
 
@psyco363: and you made my day :)
 
@lol, downvoter: Könnt ihr nicht wenigstens einen Kommentar abgeben, der für uns Leser auch von Nutzen ist und am Ende vielleicht "ymmd" oder so etwas hinschreiben?
 
@Ðeru: IP bringt doch nix, wird ja nicht mehr gespeichert :D
 
Auf Basis von was für ner verqueren Hirnakrobatik man das wohl schafft sich zu "erlauben" da mehr als 3 Millionen mal andere Menschen zu belästigen (bespammen)?
 
@DerTigga: die "verquere Hirnakrobatik" nennt sich schlicht und einfach "Geldgier". ;)
 
@Mordy: Also der selbstgefälschte Darfschein: Ich musste das (Spammen) einfach dürfen dürfen ?
 
@DerTigga: Nicht wirklich. Es wird mehr so ein "Ich weiß, dass es verboten ist und ich damit einer Menge Leute auf den Senkel gehe, aber es bringt eine Menge Geld - deswegen mache ich es trotzdem." gewesen sein. Am Besten zur Strafe pro Spam-Mail einmal die letzte Merkel´sche Neujahrsansprache anschauen lassen. ;)
 
Die Frage ist jetzt halt nur, was ist daran so besonderes?
Wenn meine Wohnung / Geschäftsräume durchsucht werden, werden ja auch die Dokumente auf meinen Platten beschlagnahmt.
Wenn man es genau betrachtet, ist es sogar sehr löblich so wie es abgelaufen ist. Denn Google hat genau das gemacht was man von ihm erwartet.
 
@Croft: Bei einer Hausdurchsuchung und Beschlagnahmung von "lokalen" Datenträgern wird man informiert(auch wenn es unmittelbar davor ist), man ist anwesend, Zeugen können hinzugezogen werden usw. ___ Diese Cloud-Durchsuchung fand ohne Wissen des "Besitzers" statt, er wurde sogar erst Monate später darüber informiert. ___ Wie oben beschrieben ist eine Durchsuchung auch über das "Stored Communications Act" möglich, welches viel geringere Anforderungen stellt als eine Durchsuchung lokaler Datenträger.
 
Dumm, Dümmer, "Levi Beers und Chris de Diego"??? Wie besch.... muss man eigentlich sein, um seine wichtigen Daten an ein anderes Unternehmen abzugeben? Ich beziehe das natürlich nur auf das private Umfeld und auf illegale Machenschaften. Firmen müssen oftmals "Outsourcing" betreiben (um z.B. Wettbewerbsfähig zu bleiben) und die können sich ja "Google Docs" auch auf ihre Firmeninternen Server "kopieren" und es dort vom Internet abgeschottet nutzen.
 
"Das FBI konnte im letzten Jahr Spammer mit Hilfe des Google-Dienstes Docs überführen. Die Beschuldigten hatten im Online-Office des Suchmaschinenbetreibers Dokumente abgelegt, die sie eindeutig als Spam-Versender identifizierten."
Wegen Meldungen wie diesen sträuben sich meine Kollegen Dienste wie diesen zu nutzen, obwohl ich persönlich eine mögliche Bereicherung der Produktivität darin sehe. Aber man muss gestehen, dass solche Online Spaces nicht der richtige Ort sind, um Firmendokumente zu speichern. Muss wohl doch demnächst der NAT mit VPN Access her.. :-/
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