Chrome OS: Google erfindet das Drucken neu

Internet & Webdienste Als Google sein Web-basiertes Betriebssystem Chrome OS vorgestellt hat, stellten sich viele Anwender die Frage, wie man ein Dokument drucken soll. Statt tausende Treiber zu entwickeln, hat sich Google einen neuen Dienst namens "Google Cloud Print" ... mehr...

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Ich würde eine solche Technik sehr begrüßen. Was ich manchmal für Handstände machen muss nur um 3 Blätter Din A4 auszudrucken.
 
@Eckki: Datei > Drucken > OK
 
@Psoido: u made my day dude! :D (von mobilen Geräten gehts halt nicht so einfach, ich glaub darauf zielt der Google auch eher ab)
 
@xploit: CTRL+P unter Win oder cmd+p beim Mac. Das ihr Kinners die einfachsten Sachen immer mit der Maus machen müsst. Ne, Ne. Ne ;)
 
@JacksBauer: Dass ihr IT-Extremisten die Arbeitsweise anderer Leute immer in Frage stellen müsst. Ne, Ne. Ne ;)
 
@JacksBauer: Du hast noch eine Tastatur?^^
 
@JacksBauer: ...nachdem der Druckertreiber installiert und der Drucker konfiguriert ist ;-)
 
@JacksBauer: JackBauer: lesen. Kriegst n Taler fürn Eis, wenn du auf meinem PDA ne CTRL-Taste findest...
 
@xploit: Auf PDA`s mit WM 6.1 ist eine STRG-Taste drauf.
 
@mcbit: *facepalm* ... some people just dont get it... Und jetzt zeig mir bei Windows-Mobile das Menü, das ich mit STRG-P aufrufe? Nochmal für die geschätzten Teilnehmer an den langen Leitungen: Es geht nicht darum per Shortkeys schön schnell zum Druckdialog zu kommen, sondern um das generelle Problem, von mobilen Geräten den Drucker DIREKT anzusprechen. Und jetzt packt eure Trickkiste wieder weg und lest, bevor ihr schlaue Ratschläge gebt... Herrimhimmel
 
@Psoido: :D ich musste schmunzeln, auch wenn er wahrscheinlich die Übertragung von seinem Handy zu seinem Rechner o.Ä. meint ;)
 
@Psoido: Und jetzt macht mal Datei > Drucken > OK, wenn ihr mit dem Laptop unterwegs seid und Ihr zwar an einer fremden Location den (Netzwerk)Drucker SEHT, aber keine Ahnung habt, wie Ihr drauf zugreifen könnt. Ein derartiger Dienst würde die Handhabung von Druckern, die immer noch die gleiche wie vor 10-20 Jahren ist, gerade für mobile Rechner und Geräte aus den noch kleineren Klassen deutlich vereinfachen.
 
@Psoido: WindowsPC4ever, wa? ;-) Manchmal sollte man auch über den Tellerrand hinaus schauen.
 
@Eckki: Selbst unter Linux kann der Lösungansatz richtig sein. Nur manchmal sollte man einfach mal mehr Infos schreiben.
 
Schöne Idee! ich bin begeistert
 
und dann wird der cloud-drucker gehackt und spuckt spam aus ^^ jedenfalls muss der drucker dann ja inkl. eigener ip direkt mit dem internet verbunden sein.
 
@moniduse: Ajo, ein W-Lan Router hat doch auch einen Schutz, sollte also übertragbar sein auf nen Drucker...
 
@moniduse: Naja, vielleicht hilft der Dienst zum Durchbruch von IPv6.
 
@moniduse: kann mich dran erinnern wie ein mitbewohner im studentenwohnheim mal massig malware/würmer verbreitet hatte... alle mitbewohner meldeten sich wegen warnungen ihrer firewalls... telefonisch den herren nicht erreicht, klingeln, klopfen, icq... nix :-) aaaber: der drucker war freigegeben... haben ihm 10x den virenbericht ausgedruckt (und auszuüge aus duden und co)... nach nem tag war das problem verschwunden ;-)
 
"Allerdings sind die Vorteile der neuen Technologie diese Arbeit wert. Man darf auf das Ergebnis sehr gespannt sein."
... OOh ja! Das bin ich auch und begrüße das auf's Höchste, da ich zwei Drucker an meinem Rechner hab. Mal was schnell ausdrucken der Eine und der Andere für Foto's und "schöne" Sachen. Ist mal ein Drucker defekt, heißt dass, den alten Treiber deinstallieren und den neuen Drucker mit den mitgelieferten Treibern installieren. Das würde sich dann erübringen. Also, ich bin gespannt wie ein Flitzebogen.
 
@voliveri25:
Die Druckertreiber installieren sich doch normalerweise von selbst sobald man den Drucker anschließt.
 
Ich mache mir langsam wirklich Sorgen um MS. Andere erfinden ständig solche neuen sinnvollen Sachen, und von MS hört man kaum sowas. Überall hinkt man schön langsam hinterher und kommt mit irgendeinem Quark wie diesem Touch-Tisch. Ich hoffe MS kann bald wieder mal ein Zeichen setzen.
 
@MSFan: Dieses MS-Fanboy spielen aber in jedem Beitrag über MS nörgeln muss doch irgendwas bringen oder?
 
@MSFan: Schau Dir doch einfach an was MS Neues macht. Sie haben eine ganze Menge, aber vielleicht bekommst Du einfach nix davon mit. Schau einfach mal über den Tellerrand Deiner kleinen Homeuser-Welt.
 
@MSFan[o5]: MS bietet unentbehrliche OS für private und kommerzielle Nutzung und eine ausgereifte Bürosoftware. Google hat viel zur Belebung der IT-Branche beigetragen aber seine Produkte sind immer noch grundsätzlich entbehrlich. Kaum ein Unternehmen und auch kaum ein Privat-Nutzer erleidet nennenswerten Schaden, wenn Google plötzlich nicht mehr existent wäre. Wenn gleiches mit MS passiert, bricht die IT-Welt zusammen. Dass darf man bei allem Google-Hype nicht vergessen.
 
@franz0501: Selten so einen Blödsinn gelesen.
 
@franz0501: Quatsch die IT Welt würde nicht zusammen brechen. Die Unternehmen hätten die Möglichkeit auf Linux umzusteigen. Allerdings hat man mit Linux weniger Arbeit, wenn alles eingerichtet ist, da fast alles ohne Komplikationen laufen tut. Und es wäre billiger für die Firmen, sie müssten sich nur einmalig die Umstellung auf Linux gönnen und einige Mitarbeiter darauf schulen und irgendwann ist dann jeder eine Linux Umgebung gewöhnt.
 
@ProSieben: Windows 7 läuft bei mir auch ohne komplikationen wochenlang ohne reboot und dass ohne ich vorher tausend sachen einrichten musste...
 
@Conos: das mit dem Einrichten bezog sich auf die Server
 
@ProSieben: Du hast absolut recht. Hier auf der Fanboy-Kiddie Seite interessiert das aber leider niemanden.
 
@ProSieben: Aber die Leute die sich damit auskennen sind eindeutig in der Unterzahl. Nicht umsonst fehlen Unternehmern Mitarbeiter mit dem Know How. Und erklär mal einem Mitarbeiter der nur Word, Excel, Outlook etc. braucht, dass er aufeinmal mit Linux arbeiten muss. Das kann nicht gut gehen...
 
@bergi: Jemand der am PC nur arbeiten soll, indem er Programme startet und mit diesen dann arbeitet, merkt bitte wo genau einen Unterschied zu Windows? Man arbeitet doch mit seinen Programmen und nicht mit dem Betriebssystem! Die einzige Schulung die diese Leute evtl. brauchen wäre in deinem Fall eine für Open Office. Wenn ich so was höre, frag ich mich ob es sich lohnen würde Schulungen für alle möglichen Bedienoberflächen abzuhalten, also Handys, Fernseher, Konsolen, etc. weil die Menschheit ja angeblich zu blöd ist etwas zu bedienen, was sich nur marginal vom gewohnten unterscheidet.
 
@OttONormalUser: Ich geh mal davon aus, dass der großteil der menschen die mit dem PC arbeiten so eine ähnliche Einstellung haben wie meine Eltern. Die meckern schon wenn irgendwelche Symbole nicht mehr am Desktop sind. Für uns macht es keinen Unterschied ob wir jetzt in Gnome/Kde oder dem Explorer ein Programm öffnen. Aber schon der kleine visuelle Unterschied ziwschen den Oberflächen bringt sie total raus. Sie WOLLEN sich nicht umstellen. Sie wollen einfach einschalten starten und mit der gewohnten Oberfläche weiterarbeiten da sie sich mit dem nicht weiter beschäftigen wollen, andere Interessen haben.
 
@bergi: Solche Leute würde ich als Chef freisetzen, denn deine erste Aussage re:11 bezog sich ja auf Mitarbeiter und nicht auf Eltern! Auch frage ich mich was deine Eltern und alle die sich angeblich so anstellen beim Wechsel von einer Windowsversion zu nächsten machen, und warum sie das selbe nicht auch bei Linux können, nämlich sich damit auseinandersetzen und daran gewöhnen?! Meine Erfahrungen sind übrigens Unterschiedlich, ich habe hier einen absoluten DAU, was Computer angeht, er wollte nur das sein Laptop funktioniert, was es mit Windows seit XPSP3 nicht mehr getan hat, der arbeitet heute mit Ubuntu und hat noch nie eine Frage bezüglich Bedienbarkeit gehabt.
 
@franz0501: Die Soft und Hardwareindustrie mach das OS von MS unentbehrlich. MS macht auch ihr Office durch einen geschaffenen Quasi Dokumentstandard unentbehrlich, langsam aber stetig ändert sich dies aber bereits und wenn genug auf den Cloud-Zug aufspringen, wird ein MS-OS ganz schnell völlig entbehrlich!
 
Ich drucke eigentlich nur Dinge aus, welche vertraulich sind. Schade, dass mal wieder kein Wort zum Datenschutz gesagt wird.
 
@timm: Ist doch logisch das der Dienst das Dokument welches du drucken möchtest erst komplett scannt und die wertvollen Informationen an Google überträgt =))
 
@timm: ich denke du druckst seiten die du dir von der fabmenge leisten kannst
 
Was für totaler Quatsch. Ist schonmal jemand aufgefallen, dass komplexe Dokumente schonmal leicht die 50MB grenze sprengen? Selbst mit DSL6000 daurt das... Und wenn ich (ohne diese tollen Drucker) noch meinen ganz normalen PC brauche, ist das ja auch nix neues. Ist einfach nur ein Prog, dass meinen Bluetooth-Empfangsordner auf Dokumente überweacht, und automatisch ausdruckt. WOW tolle Leistung. Das schreib dir jeder Programmierer in 15min.
Die Druckerhersteller sollen lieber mal wieder Treiber ohne Emulation bereitstellen, damit das Drucken endlich wieder schneller geht...
 
@Hades32: Schon mal was von Streaming gehört??? Wie bei YouTube, der Drucker kann ja auch nicht alles auf einmal drucken, und somit müssen die 50MB auch nicht auf einmal geladen werden!
 
@Hades32: seh ich genau so, das ist bandbreite die man sich gut und gerne sparen kann! und von wegen streamen.. 50mb hochladen dauern auch ca. 15-20 min. ich weiß ja nich was du für nen drucker hast aber meiner spuckt auch so komplexe druckaufträge in nen paar sekunden aus. da bringt nen stream nen schei* dreck an zeit.
 
@chillah: mimimimimi was kackt ich euch alle immer an von wegen Bandbreite, Datenvolumen etc. ?
Das Cloud Printing ist für die Zukunft gedacht, und da werden Highspeed Leitungen Standard sein, sogar jetzt sind mittlerweile schon mehrere Mbit Quasi Standard.
die lächerlichen 50 MB werden heute schon meist in einigen Sekunden übertragen.
 
@gueste: mehrere MBit Quasi Standard? Klar deswegen haben viele die ich kenne grade mal ne Leitung mit 1MBit Downstream und 128KBit Upstream. Frag doch mal bei den Leuten rum die vom Land kommen, da hat man glück wenn ne Hauptleitung zufällig durch Dorf kommt und man dadurch 16MBit oder der gleichen bekommt! Aber selbst damit ist an Cloud Services nicht zudenken...
 
@gueste: die mbit sind aber download und nicht upload.. und was bringt mir das ganze? anstatt das einfach lokal zu machen? welchen vorteil habe ich dadurch? und vom handy wollt ich noch nix drucken.. smartphone steck ich an den pc und druck so aus..
und viele mobile geräte wie smartphones haben auch nicht eine so schnelle anbindung.. von daher.. kacken sich die leute zurecht an..
 
wer kein drucker einrichten geschweige drucken kann sollte wieder zu papier und stift greifen.
 
@123: ohje, wenn ich da wieder zeilenweise die pixel mit 1600DPI malen muss tut mir immer das handgelenk so weh :-P
 
@123: wer keine 1000 Drucker umständlich auf nem Laptop einrichten will, um überall wo man ist, drucken zu können, sollte zu Cloud Printing greifen.
 
Und somit wären alle Druckertreiberprobleme auf einmal gelöst. Eine fast schon geniale Innovation. Man merkt, dass Google mit viel Kreativität die Probleme angeht.
 
@Sesamstrassentier: Ja. Die sind dann sogar so kreativ, dass der Print Cloude Service alle Dokumente für Google im Hintergrund archiviert und ihre Datensammlung noch größer wird. Ich persönlich benutze nichts, was "Chrome" im Namen trägt und von Google
stammt. Das einzig gute was von Google kommt, ist die Suchmaschine.
Mehr braucht man von denen nicht.
 
@Chriskoi: Na ja, man kann es auch übertreiben. Natürlich muss sichergestellt sein, dass die Dokumente nicht gespeichert, oder zumindest sofort vernichtet werden und damit kein "Handel" betrieben wird. Da gebe ich dir recht.
 
Bei Google wird halt gleich mit Unterstellungen um sich geworfen. Dass es bisher keinen einzigen Fall gab, indem Daten von Google missbraucht wurden, wird gerne übersehen. Hauptsache mal was gesagt.
 
@web189: und woher weißt du das? im hintergrund kann da schon ein schöner handel sein.. das werden sie aber kaum an die öffentlichkeit bringen..
 
@vires: Was nichts weiter ist als eine weitere Unterstellung. Woher weißt du, dass andere Unternehmen das nicht tun? Woher weißt du, dass du nicht von der Regierung verfolgt wirst, welche jeden deiner Schritte protokolliert? Bei uns gilt immernoch "unschuldig bis die Schuld bewiesen ist" (sollte zumindest so sein. Ohne Beweise über Datenmissbrauch ist es nichts weiter als Stammtischgewäsch - nichts weiter. Natürlich sollte man ersteinmal alles kritisch betrachten, dass heißt aber nicht, dass man mit unhaltbaren Anschuldigungen um sich wirft.
 
@web189: ich hab auch nicht von missbrauch geredet.. die daten können auch ganz legal gehandelt werden.. siehe nutzungsbedingungen.. das wird bei den drucker-diensten auch so sein das die reinschauen dürfen..
 
Das einzige 'innovative' was ich darin erkenne wäre die Vereinheitlichung des Treibers. Zugegeben ich kenne mich nicht im mobilen Sektor aus und wie es da mit dem drucken ausschaut. Aber drucken von jedem Ort (wo ich Internet habe) kann ich auch so, Voraussetzung mein Drucker ist entsprechend eingerichtet und ich habe Zugang zum Netzwerk wo der Drucker steht. Neu ist nicht die Idee, maximal die Umsetzung. Oder sehe ich das so falsch?
EDIT:
Schade das auch nicht erwähnt wird wie das Stück Papier nach erfolgreichen druck in meinen Besitz gelangt. Ich glaube ich muss dann doch erst zum Drucker und mir dort dann aus einem riesen Stapel Papier heraussuchen. Oder entwickelt Google neben bei auch einen Kurierdienst für frisch gedrucktes?
 
@master.max: dafür gibs dann google courier oder für firmen google rohrpost, eben Steinzeit auf Neuzeit... ich erkenne auch nicht wirklich den Mehrwert, außer die Treiber-Geschichte an sich, aber die interessiert mich insofern nicht, dass ich generell keine Drucker kaufe die nicht auf den Plattformen laufen die in meinem Umfeld verbreitet sind. Somit löst dieses cloud printing kein existierendes Problem für mich.
 
Finde, dass google innovation langsam anfaengt neuzuentwickeln
 
@s3m1h-44: semantischer Unsinn
 
So was ähnliches nutzen wir schon heute für Heimarbeitsplätze. Da kann der User sich in der Firma einwählen, und wenn er druckt, wird das Dokument in ein PDF umgewandelt und an den angeschlossenen Drucker (egal welcher Hersteller) geschickt und ausgedruckt. Aber von nem Mobilen gerät geht das natürlich nicht. Da bin ich mal gespannt, wass Google da zaubert. Klingt auf jeden Fall höchst Interessant!
 
@Tweek: Das ist ein ganz gewöhnlicher Druckserver der dann auch von außen(bzw. ich schätze mal das der PC dann über VPN verbunden ist) erreichtbar ist. Das oben vorgestellte ist aber was komplett anderes...
 
@Fonce: Ich sehe da nichts komplett anderes, außer eben die 'Formulierung'. Der Zweck ist genau der selbe und der Weg ist keine Neuerfindung des Druckens. Der neue Drucker muss ebenfalls über das Netz erreichbar sein. Der Nutzer wird ebenfalls über Berechtigungen verfügen müssen. Das Dokument kommt auch nur am Drucker heraus und muss abgeholt werden. Nur durch das zwischen schalten eines Dienstes erfinde ich nichts neu. Ich will die Sache nicht schlecht machen, nur von einer 'Erfindung' kann hier aus meiner Sicht keine Rede sein.
 
Da zukünftig sowieso die meisten Geräte im Haushalt online gehen, muss es sowieso eine Art "Server" wie z.B den Router geben, der als Zentrale dient. Es dürfte doch wesentlich einfacher sein, Druckertreiber in die Betriebssysteme der Router wie z.B. Fritzbox zu integrieren und somit den Zugriff auf den Drucker von jedem Gerät des Netzwerks möglich machen als Drucker mit Cloudtreibern zu entwickeln, die alle sowieso über einen Netzwerkzugang über den Router verfügen müssen...

Da mittlerweile viele Router Linuxbasiert laufen, wäre das auch endlich ein Kick-off für Linux Druckertreiber :)
 
So richtig verstehe ich das nich. Drucker, die am Internet hängen, um von Plattformen die ebenfalls am Internet hängen, Druckaufträge zu empfangen und diese dann auszuführen... wozu das ganze? wenn ich unterwegs bin und einen Druckauftrag in die Wolke jage, dann kommt der doch auch nur zu hause am Gerät an (oder am falschen Wolkendrucker) und ich habe den Ausdruck wenn ich unterwegs bin auch bloß nicht sofort inner Hand. Was soll mir das Cloud printing also für ein Problem lösen? Bin ich in der Nähe eines Druckers, steck ich das Kabel ran, installiere nen Standardtreiber und ab gehts. wozu soll ich mich da von zig Verträgen, Abos und Webdiensten abhängig machen? Mag zwar für die Anbieter toll sein einen künstlichen Bedarf zu generieren, aber man muss im Grunde nicht alles neu erfinden um dann am Ende sagen zu können, man hätte das Drucken neu erfunden. Mehrwert erkenne ich für mich nicht, ich hab keine Steinzeitdrucker in meinem weiten Umfeld...
 
@Rikibu: Und wuie geht das auf deinem Smartphone?
 
@John-C: ich könnt jetzt sagen, was hab ich von nem smartphone aus auszudrucken? auch wenn es bei mir bisher noch nie vorkam, kann ich jedenfalls von meinem nokia 6210 navigator ohne probleme eine drucken funktion aufrufen... was natürlich erst dann richtig sinn ergibt, wenn ich vorm drucker stehe, anderenfalls muss ich auch nichts auf einen Drucker ausdrucken, wenn ich den Ausdruck soweiso erst später an einem fixen ort abholen muss, also da wo der drucker steht. aber so unterschiedlich sind halt die Gewohnheiten. das Prinzip mit den Druckertreibern stimmt ja so nicht ganz, die werden ja nachwievor benötigt, nur werden die Druckjobs wolkenbasiert quasi zwischengehalten, aber da es verschiedene Druckertypen gibt, die an verschiedensten Orten aufgestellt sind, brauchen die auch intern Treiber. Der einzige Unterschied wird sein, dass der Benutzer damit nicht mehr behelligt wird, Treiber zu installieren. Aber was ist die Crux aus dem ganzen? Wenn das Internet mal nich geht kann ich nix ausdrucken?
 
@Rikibu: Noch dazu sind dann Druckertreiber komplett unnötig. Das wäre doch schon mal ein Vorteil. Standardtreiber gehen auch nicht immer...
 
alles klar. wie kreativ
und goggle speichert dann gleich noch deine druckafträge mit.
und die datenkrake wächst weiter
 
@eltonno: google ist eben Meister darin, einen Mehrwert zu generieren (für einige) und daraus eigene Vorteile zu ziehen, aber diese nicht in den Vordergrund zu rücken, damit deren Absichten nicht auffallen. Über Kosten, Einschränkungen usw. sagt man erstmal nix - klänge ja zu negativ.
 
Hmm. SSH-Tunnel nach Hause. Dokument an CUPS. Fertig. Ob man Google wirklich auch noch einen Großteil der gedruckten Dokumente anvertrauen möchte? Die lesen doch alles mit! Siehe E-Mail, etc.
 
Eigentlich eine nette Idee - aber völliger Unsinn. Bei jedem Druckauftrag erst mal einen Kaffe trinken gehen? Mit einer 100Mbit Leitung vorstellbar, aber nicht mit DSL 6.000 - es soll auch Leute geben die weniger haben.
Im Lokalen Netz könnte ich mir so etwas gut vorstellen. Ein Printserver der mit einem Standarprotokoll von jedem Mobilgerät aufträge entgegen nehmen kann. Das könnte auch eine Software sein, die meinen Drucker am PC für ein mobiles Endgerät im Netz verfügbar macht.
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