Deutsche Firmen mit Angst vor Windows 7-Umstieg

Windows 7 Der Gedanke an eine Migration der Firmenrechner auf Windows 7 verbreitet in vielen deutschen Unternehmen offenbar Angst vor Problemen. Das berichtete die Firma Raynet. mehr...

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"Produktivitätsgewinn" wegen Windows 7? Was für ein Quatsch! Bei jedem Windows kommt es gegenüber anständigen Betriebssystemen zu einem erheblichen Produktivitätsverlust. Schon allein das kopieren und einfügen bremst wegen Windows den Arbeitsfluss erheblich. Dazu fehlt dann noch so etwas wie der Klipper unter KDE.
 
@Fusselbär: Dein dummes Windows Bashing kannste dir sonstwohin stecken... meine Fresse
 
@Schnubbie: Gratulation zu deinem selten dämlichen, sowie völlig Ahnungsfreiem und Sachfremden Beitrag!
 
@Schnubbie: Ich finde Fusselbär hat aber recht, während andere noch dieses tolle animierte Bootlogo von Win7 betrachten kann ich in Xubuntu schon zig andere Dinge tun, manche Spiele laden auch unter Linux schneller, trotz Cedega, da frag ich mich schon, was Microsoft so anstellt, das Windows im Prinzip SOWAS VON langsam ist ... ich frag mich jetzt echt warum ich unter Windows immer dachte, ich müsse mir bald eine SSD kaufen ... okay... wenn wir jetzt mal von zuhause in die Firma wechseln, Firmen PCs sind für heutige Verhältnisse "lowend" da ist Windows doch eine Qual...
 
@Ðeru: Das ist aber toll das du deinen Privat PC usw mit Linu mit einem Firmennetzwerk vergleichst. Die meisten PCs brauchen nur lange zum hochfahren, weil die Firmennetzwerke morgens überlastet sind. Ich habe in einer Firma mit min 13.000 Clients gearbeitet und weiß wovon ich rede. Nicht Windows oder der "langsame" PC sind das Problem, sondenr die Netzwerkinfrastruktur und die Server. Aber die liefen auf Linu. Hm, vielleicht sollte man da mal Windows Server einsetzen_______________ @Fusselbär: Dein dummes Gelaber nervt, geh einfach in dein Linuxforum und beweihräucher dich selber.
 
@Schnubbie: Hey, das ein OS wegen eines DCs meistens länger zum hochfahren braucht ist mir schon klar ;) Und das der Vergleich toll war, sagst DU, nicht ich ;)
Trotzdem, scheint es, in meiner Firma deutlich schneller zuzugehen seitdem wir zB MS-ISA durch IPCOP ersetzt haben ... mysterious ...
 
@Ðeru: lawl bestimmt, weil WIn7 ja auch soo viel laenger zum booten braucht wie dein UBuntu...
 
@StefanB20: Und für die Aussage bekommst du sogar noch ein Plus, da "lawl" ich gleich mal retour ;) Probieren, geht über studieren, euer "hochheiliges" Seven ist bei weitem nicht so toll wie ihr alle glaubt, aber naja, ist halt leicht sich über etwas eine Meinung zu bilden, wenn man das andere nicht kennt, nicht wahr?
 
@Ðeru: Wie willst du beurteilen ob wir nicht auch schon Linux ausprobiert haben? Nur weil wir nicht Linux als das Supersystem darstellen? Linux hat auch genügend Schwächen und Probleme. Nur weil es Open Source ist, ist es nicht automatisch besser. Es ist halt anders und jedes System hat Stärken und Schwächen und jeder hat seine Prioritäten. Wir, oder zumin ich, maße mir aber nicht an anderen ständig unter die Nase zu reiben wie toll "mein" Produkt ist und wie scheiße doch alles andere sei.... *rolleyes*
 
@Schnubbie: Ach Schnubbie *kiss*... es ging um "lawl bestimmt, weil WIn7 ja auch soo viel laenger zum booten braucht wie dein UBuntu..." :)
 
@Fusselbär: Ich wollte mich einfach mal völlig Themen fremd mit dem Risiko (-) zu bekommen bei euch allen bedanken. Dank euren (meist auf falschen Tatsachen/wissen )basierenden Beiträgen, wird meine Mittagspause jeden Tag ein wenig amüsanter.
!!!DANKE!!!! :)

Zum Thema:
Wenn man 2-3 Schritte weiterdenkt gibt es Produktivitätsgewinn... Zum Beispiel: Citrix läuft nur auf Win2k8 richtig sauber (ab XenApp 5) und um Win2k8 ordentlich auszukosten ist Win 7 gar nicht so schlecht. Wenn man natürlcih versucht (wie es in deinen Erfahrungen wahrscheinlich ist) Win 7 auf einem Win2k Server anzubinden......... tja.....
 
@Adios: Denoch verschwendet jede Sachbearbeiterin und jeder Sachbearbeiter wegen Windows schlechten umständlichem bzw. fehlenden Copy & Paste Features jeden Tag völlig unnötig Arbeit. Hatte erst kürzlich mal wieder auf Windows das höchst zweifelhafte "Vergnügen" wieder mal das fehlende Copy & Paste Feature vom X-Server und Klipper selbst zu erleben.
 
@Fusselbär: Oder wegen schlechter Netzwerkkonfigurastion... Aber das könnten wir ewig hin un her spielen.. Jeder macht seine Erfahrung und jeder findet andere lösungen.. Währen einer sein Netzwerk mit einer ESX4 hat, hat der andere Hyper-V .. Ich gehöre zu den ESX4 betreuern.. Also nicht denken dass linux mir ein Fremdwort ist. Ich kenne also beide vor und Nachteile.

Wünsch noch einen schonen Tag. (Mittagspause vorbei) ;)
 
@Fusselbär: Würd mich jetzt auch mal interessieren was für Vorteile die 68 Prozent da meinen zu sehen. Ich seh jedenfalls für Firmen erstmal keinen einzigen Vorteil bei einem Umstieg. Ich frag mich nur warum die sich ins Hemd scheißen wenn sie sich so tolle Vorteile einbilden, die können doch ihre Software auf einem Testsystem auf Kompatibilität checken. Ich frag mich immer wie Firmen überleben die sich bei allem Neuen so anstellen und nicht die einfachsten Dinge hinkriegen wie eine VM oder ein Testrechner.
 
@lutschboy: Das ist mal ein Wort des Segens...
Es ist NUR eine OS.. wie auch schon viele Vorposter geschrieben haben.. da ist ein wechsel nichts schwieriges...
 
@lutschboy: Weil es nicht einfach von heute auf morgen geht... bei der Firma mit 13.000 Rechnern hat, trotz recht einhaltlicher Hardware, dank Spezialsoftware, die Umstellung von NT 4.0 auf XP über 2 Jahre gedauert bis wirklich alles einwandfrei lief. Und je mehr unterschiedliche Betriebssysteme laufen würden, desto aufwendiger der Support. Da kannst du dir vorstellen das an einem einzigen Standort mit 13.000 Rechnern der Aufwand enorm ist. Dazu kommen zig weitere Standorte, nicht nur in Deutschland sondern weltweit.
 
@Fusselbär: " Schon allein das kopieren und einfügen bremst wegen Windows den Arbeitsfluss erheblich" schon klar...Ctrl+C/V ist schon sehr Zeitaufwendig ;)
aber nja bist ja bestimmt ein Apple/Linux fankiddie?
 
@Edelasos: Zumal es unter Windows auch noch ca. 100.000 Alternativen zu Klipper gibt... Ist ja nicht so als könnte man unter Win 7 keine Drittparteiensoftware mehr installieren. ^^
 
@lutschboy: das kommt noch dazu =)
 
@lutschboy: Es gibt tatsächlich Software die den KDE Klipper auf Windows emulieren will. Die brachte aber beim testen Windows aus dem Tritt. Windows fuhr danach nicht mehr sauber runter und nach einer Weile kaskadieren sich Windowstypisch katastrophale Auswirkungen. Jedoch ist es ja nicht nur der fehlende KDE Klipper alleine, was das Copy & Paste wegen Windows so umständlich und Produktivitätsverlustbehaftet macht. Auf Linux & Co reicht nämlich zum kopieren in die X-Server Zwischenablage das reine markieren aus und einfügen lässt sich das markierte dann mit einfachem Mittelklick. Auf Windows hingegen erst mal markieren, dann Rechtsklick und aus dem langsam ausklappenden Menü kopieren auswählen. Genauso umständlich das Einfügen: erst mal die Stelle zum einfügen mit der Maus auswählen und dann wieder Rechtsklick und das langsame Windowseigene Menü abwarten, um da dann endlich Einfügen auszuwählen. Die Windows Shortcuts machen es sogar noch umständlicher, weil dazu dann sowohl die Maus, als auch die Hände auf der Tastatur benötigt werden. Copy & Paste mag zwar eine profane Tätigkeit am Computer sein, kommt aber unzählige Male tagtäglich beim arbeiten mit dem Computer vor. Windows 7 hat da ganz genau überhaupt keinen "Produktivitätsgewinn" gebraucht. Windows hinkt auch in Version 7 immer noch dem kostenlos erhältlichem guten Linux viele Jahre hinterher.
 
@Fusselbär: Du scheinst auch bei einigen Sachen hinterherzuhinken.... Aber ist schon echt schwer strg+c und strg+v zu drücken und dabei nicht die Maus benutzen zu müssen für diesen Vorgang, so ganz ohne Windows Menü...
 
@Schnubbie: Wie willst Du dann ohne Maus auf Windows in zum Beispiel einem Browser das auswählen, was Du mit Shortcuts kopiern willst und wie willst Du ohne Maus auf Windows die Stelle genau auswählen wo Du das hinkopieren willst? Das musst Du erst mal etwas genauer erläutern. Ohne Maus kannst Du nämlich arbeiten auf Windows ganz vergessen. Während Du also wegen Windows umständlich dir die Hände auf der Tastatur verrenkst, aber auf die Maus dabei trotzdem nicht verzichten kannst, haben die Linux User schon längst mit nur markieren und Mittelklick zum einfügen ihre Copy & Paste Arbeit bequem und viel schneller komfortabel erledigt.
 
@Fusselbär: Damit outest du dich als Troll erster Güte.... Finger verrenken.... soso, aber du hast noch alle Finger beisammen oder? Ist verdammt schwierig mit dem kleinen Finger der linken Hand die strg Taste zu drücken und mit einem anderen Finger der selben Hand die V oder C Taste zu drücken. Und das markieren mit der Maus und das evtl auch noch fast zeitgleich alles zu machen, scheint dir wohl nicht möglich zu sein. Hast du eventuell leichte Koordinierungsschwierigkeiten, also bestimmte Sachen fast zeitgleich auszuführen?
 
@Fusselbär: herrje, hör mit dem schwachen C&P bei Linux auf. Ich markier in der Konsole den zu kopierenden Text, will ihn in einem Editor einfügen und hab dann erstmal ein Problem, wenn im Editor bereits was markiert war. Sobald er den Focus bekommt, ist die Zwischenablage falsch befüllt und ich darf wieder zurück und neu markieren. Oder wenn ich einen Teil durch einen anderen Teil ersetzen will muss ich immer erst den alten Teil löschen, bevor ich den neuen überhaupt markieren darf. Es ist manchmal recht praktisch, rein mit Markieren zu kopieren, aber es hat einen Grund, warum strg+c und strg+v unter Linux genauso funktioniert
 
@Fusselbär: Ich rede nicht von Emulation. Die von dir beschriebene funktionalität gibt es auch bei anderen Clipboard-Programmen als nur bei Klipper. Oder bei anderen Dateimanagern, Directory Opus zb kann das von Haus aus auch. Aber ich denke nicht dass Copy & Pase jetzt DAS elementare Feature ist dass über Aufstieg oder Niedergang einer Firma entscheidet. Für Serverabgleiche benutzt man sowieso Tortoise, und Projekte speichert man aus den Programmen heraus in den jeweiligen Projektorder. Ich weiß nicht wie du dir das vorstellst, wieso sollten die Mitarbeiter den ganzen Tag nur Dateien rumkopieren?! @Schnubbie: Über den Zeitaufwand hatte ich es ja garnicht. Im Artikel steht die Firmen scheuen einen Umstieg aus Angst vor Inkompabilitäten. Da kann man ja aber einfach ein Testsystem aufsetzen und schauen wie's läuft. Dann hat man Klarheit. Aber darauf scheinen die Firmen nicht zu kommen, und das ist etwas eigenartig. Und ich denke Firmen mit 13k Workstations sind in Deutschland wirklich die große Ausnahme und weit entfernt vom Durchschnitt, aber naja, welche Firmen befragt wurde sieht man ja nicht im Artikel.
 
@zwutz: Hier findet gerade ein religöser OS Krieg statt und Du willst hier tatsächlich noch einen weiteren religiösen Krieg um den einzig wahren Editor lostreten? oO
 
@lutschboy: Natürlich kommen die Firmen darauf, die Angst besteht aber zurecht das es Ewigkeiten dauert die Software lauffähig zu machen und den damit verbundenen Kosten. Und Firmen mit 10.000 Rechnern und mehr gibt es in Deutschland zur Genüge, da sage ich nur Banken, Autoindustrie, Versicherungen usw. Das sind schon keine Ausnahmen mehr, sondern ein recht hoher Teil der Wirtschaft.
 
@Fusselbär: ich glaube die meiste zeit geht bei linux durch das anstöpseln der maus verloren.
 
@lutschboy: Wieso Mitarbeiter den lieben langen Tag Copy & Paste machen, fragst Du? Dann schau Dir doch mal den "Qualitätsjournalismus" an. Ohne Copy & Paste wäre da eine ganze Branche völlig lahmgelegt. Auch für tiefschürfende Berichte wird immer wieder gerne das Copy & Paste von Wikipedia gebraucht.
 
@Fusselbär: Dir ist aber schon klar das Klipper nicht zu Linux gehört sondern zu KDE?^^ Du du willst hier Leute belehren wie toll dein Linux OS doch ist? Also von nem Linux OS hab ich noch dazu auch nie was gehört, sondern nur von diversen Linux Distributionen :D .... Meine Güte musst du Langeweile haben um ständig allen erzählen zu wollen wie kacke doch Windows ist^^ ... Zur Info, ich setze selber Windows und auch Linux Distris wie Ubuntu, Mint, Debian und Fedora ein.
 
@Fusselbär: "Wie willst Du dann ohne Maus auf Windows in zum Beispiel einem Browser das auswählen,..." ich weiß ja nicht wie es dir so geht aber ich lebe in einer zeit in der man an einem pc standardmäßig ne maus dran hat bzw für kleines geld selbige auch erwerben kann. ich bin nicht sicher, aber ich glaube bei dir hat das viele lunix konsole benutzen spuren hinterlassen die dich mental wieder in die späten 80er jahre zurückversetzt haben wo eine maus noch ein sonderextra war!
 
@bamesjasti: Sag mal bist Du geistig irgendwie retardiert? Ich schrieb doch bereits längst, dass die Mausfunktion auf Linux erheblich moderner, bequemer und viel schneller ist, so das es dank dem guten Linux zum Produktivitätsgewinn führt.
 
@Fusselbär: Ja... schon klar, die Mausfunktion ist viel schneller... ja ist klar, passt schon. Irgendwie glaube ich langsam das du einfach nur dumm bist.
 
@Fusselbär: Also deine Beiträge finde ich lustig.

Willst du uns jetzt wirklich in dem glauben lassen, dass Firmen unbedingt auf Linux umsteigen sollen weil dort das Copy & Past besser ist ?

Strg + V ist dir also zu umständlich ?

Dann frage ich mich echt, wie du in deinem Linux zurechtkommst

Firmen legen Wert auf Qualität und das ist nunmal Windows zusammen mit Microsoft Office.
 
Wie schon einige geschrieben haben: Einfach mal etwas weiter denken. Wie schon beim Umstieg von WinNT3/4 auf WinXP/Vista ist meist die mit der Zeit fehlende Treiberunterstützung für neue Hardware ein echtes Problem mit älteren Windowsversionen. Hierbei machen auch die jeweiligen neuen Versionen der eingesetzten (Fach)Anwendungen keine Ausnahme - ohne Weiterführung der OS-Unterstützung durch die Hersteller geht halt nichts mehr. Neue Geräte werden gleich nur mit Treibern für aktuelle Win-Versionen ausgeliefert, Patche von MS werden auch nur für aktuelle MS-OS produziert usw. Ich denke daher, dass die rechnung eher lauten müsste: Wie viel Produktivität büsse ich ein, wenn ich nicht auf Windows 7, respektive Windows Server 2008 migriere.
 
@Fusselbär: In welchem Zeitalter lebst Du gerade? Alles, was Du so beschreibst, scheint aus den 80ern zu stammen.
 
@Fusselbär: Oh Mann, du hast anscheinen in ein Wespennest gestochen! Das sind halt die Doppelklick Fanatiker die das nicht höeren wollen!
 
@HatzlHotzl: Die was nicht hören wollen? Und Doppelklick? Den gibts unter Linux nicht?
 
@Fusselbär: Die Funktion mit Copy mittels markieren und Paste mittels mittlerer Maustaste lässt sich bei jedem windows mittels TXMouse nachrüsten. Aber du hast sicher kein Intresse daran...
 
@h3adsh0t: Jetzt sag so was doch nicht so vorschnell, einem X-Server typischem Komfort bin doch nicht abgeneigt, zumal der Autor von TXMouse ja auch sehr deutlich macht, dass er die Features vom X abgeguckt hat: http://fy.chalmers.se/~appro/nt/TXMouse/ Letzte Version von 2005, könnte man mal die Finger kreuzten, dass in den 5 Jahren seither kein Windows Flicken TXMouse inkompatibel gemacht hat. Auch darf man dann wieder mal in der Windows Registry intuitiv rumfrickeln. Windows Vista und Windows 7 gucken aber bei TXMouse wohl in die Röhre, zumindest gibt es keine Version für Windows Vista und Windows 7.
 
@Fusselbär: Zum GLück wird Windows immer besser als Linux sein ... :-)
 
@Fusselbär: Nene, das Ganze hab ich eben getestet unter Win7 x64, weil mir die Funktion eigentlich gut gefällt. Man braucht da nix rumfrickeln oder so. Einfach doppelklick und es funzt.
 
@h3adsh0t: Dann wirst Du den Komfort und beim schnelleren Copy & Paste wohl schon bald nicht mehr missen wollen.
 
@Fusselbär: fast hätt ich diese wundervolle diskussion verpasst! ich hab fast bauchschmerzen vor lachen! :D ich soll linux nutzen, weil es das beste copypaste hat???? looooool !!! einfach unfassbar, was manche hier für einen dünnpfiff verfassen. danke , danke ! :D
 
@Fusselbär: Ich muss dir aber Recht geben, mit jedem neuen OS verlierst du an Performance (das ist selbst bei Linux und MacOS so) , jedoch fallt dies nicht auf, da du immer schnellere Hardware bekommst.
 
@Fusselbär: Zeig mal einem 0815 Verwaltungsangestellten KDE/Ubuntu und schau' wie er zu recht kommt. Gar nicht. Danke.
 
@SpiDe: Ausgehend davon, dass der 0815-Verwaltungsangestellte genausogut auf dem von Dir angefuehrten KDE-Dingen ausgebildet ist, wie unter Windows, wird er selbstverstaendlich gut klarkommen. - Ist doch logo oder? :) - Wenn ich einen Mitarbeiter auf ein Geraet loslasse, stelle ich sicher dass er es auch benutzen kann. Glaub nicht dass Windows so intuitiv ist, wie immer behauptet wird. Wenn ein Vollnoob davor sitzt, peilt er ausser bunt und klick auch nix... und in null komma nix ist das ganze Teil zerschossen. Warum? Weil unter Win alle Leute standardmaessig mit Gottrechten hantieren duerfen. Wie bescheuert ist das denn?! XD
 
was ist denn das für ein Schmarn.....selbstverständlich kommt es zu Problemen wenn eine Firma ein OS Wechsel durchführt....allerdings führt man ja aber nicht mal so eben ein neues OS ein.......es müssen wie immer Analysen, Aufwandsschätzungen, Umstellungsarbeiten stattfinden.....das die meisten Firmen von XP nicht auf Vista gegangen sind ist nachvollziehbar, sinnvoll und klug gewesen....der Wechsel von XP nach Win7 macht nun allerdings Sinn
 
@RohLand: Von Windows zu Windows ist kein OS Wechsel! Die Probleme sehen die Firmen da bereits schon bloß bei einem reinen Versionsbumping bei Microsoft Produkten.
 
@Fusselbär: dann nenn es eben OS Versionswechsel...meine Güte.
 
@RohLand: Mit Versionswechsel als Bezeichnung bin ich einverstanden. :-)
 
@Fusselbär: ... was innerhalb einer OS-Familie eines so namhaften Herstellers problemlos laufen müsste. Tut es aber nicht. Die "Angst" der Firmen ist durchaus berechtigt.
 
@Fusselbär: lol. die Firmen machen sich sorgen, dass einige ihrer Anwendungen nicht mehr laufen wenn sie von XP zu 7 wechseln. Würden sie nun von XP zu Linux wechseln, dann müssten sie mit ihrer Administration von vorne beginnen... Denk doch einfach mal nach. Es gibt Firmen und öffentliche Anwendungsgruppen, für die sich Linux einfach nicht lohnt. Nimm einfach mal eine kleine Arztpraxis oder eine Bibliothek und setz ne 58 jährige Krankenschwester/ Bibliothekarin vor Linux und du kannst die ganze Arbeitsroutine gleich vergessen...
 
@mloepp: In Krankenhäusern sitzen die gerne vor Linux. Nur Du merkst es noch nicht mal. Auch die Ultraschall Maschine ist eine Linux Kiste gewesen, als ich neulich mal so ein Ding mir genauer anschauen konnte. Verräterisch der X-Server ist! Der Bibliothekarin oder dem Bibliothekar an sich ist es schnuppe, was für ein OS das ist, entweder merken die den Unterschied gar nicht, oder es ist ihnen einfach egal, die brauchen ihre Büchersuche, mit was die läuft, ob es eine lokale Datenbank ist, oder ob das per Webbrowser ein Zugriff auf eine entfernte Datenbank ist, das ist denen so was von Wumpe, Hauptsache die Büchersuche funktioniert und die Kasse auch. Schau also mal lieber genauer hin, vielleicht entdeckst Du dann, dass viel mehr Linux verwendet wird, als Du glaubst. Die Buchandelsbranche ist da sehr aufgeschlossen, denn zu verschenken haben die nichts, der Wettbewerb ist hart in der Branche. Da kommt denen ein ganz legal kostenlos nutzbares Betriebssystem wie gerufen. Schau also besser mal ganz genau hin, wenn Du bei Thalia, Mayerische, oder Huggendubbel, oder auch nur im Kaufhof bist. Der Pinguin lauert auch da, wo Du ihn gar nicht erwartet hattest. Da kann es auch sein das Dich in der Drogeriekette Müller ein KDE fröhlich anlacht. :-))
 
@Fusselbär: ist klar...und du lauerst nachts wohl auch arme windows-nutzer mit deiner pinguin-gang auf? :D vorsicht leute, wenn ihr im dunkeln noch zur frittenbude geht. auch da lauert der fusselbär mit seinen pinguinen auf euch! :D
 
@Flint_Ironstag: ...oder er staht als "zeugen pinguins" am strassenrand und will euch den "wachadmin" andrehen... :D
 
@RohLand: Naja, sinnvoll ist immer Definitionssache, da viele alte Applikationen und Gerätschaften erst einmal unter 7 zum Laufen gebracht werden wollen. Genau darin sehe ich die "Hauptangst" der Unternehmer, denn wenn's nicht läuft, wirft das wieder Folgekosten auf - egal, ob man ein Rollback durchführt oder neue Geräte / Software anschafft und die alten Datenbestände dann überträgt. Klar: 7 hat nicht die vielen kleinen Probleme, die Vista noch hatte (zumindest einen Großteil davon nicht mehr). Dafür aber kämpfe ich noch heute mit dem Bluetooth-Modul in meinem Lappi, für den es partout keinen vernünftig unter 7 laufenden Treiber gibt (und nein, der Vista-Treiber funktioniert in diesem Fall auch nicht - das habe ich ausprobiert). Vom OS her gesehen macht der Umstieg Sinn, vom ganzen Rattenschwanz, der dran hängt aber leider in einigen Fällen auch nicht.
 
Zu recht. Eine Systemumstellung von Vista auf Win7 kann auch schon ein paar Probleme mit sich bringen. Da viele Firmen noch auf NT4.0, Win2k, XP arebiten ist diese Umstellung noch Risikoreicher. Es gibt auch noch genügend Intranetlösungen die zwingend den IE6 voraussetzen und allein schon dadurch der Umstieg mit noch mehr, noch höheren Kosten verbunden ist. Und wenn das System läuft würde ich als Firmeninhaber / Geschäftsführung auch erstmal abwiegen oder der Kosten-Nutzenfaktor gerechtifertigt ist.
 
ja träumt weiter von einer Produktivitätsgewinn! also zum arbeiten braucht man nicht das Windows sonder die Programme! also ist es vollkommen egal ob ich auch xp arbeite oder 7 Hauptsache die Programme sind kompatibel
 
@maijinace: Wer OpenOffice nutzen kann, hat sogar noch mehr Vorteile, da die Auswahl der kompatiblen Betriebssystem gewaltig größer ist. So lässt sich dann auch das führende Copy & Paste Feature nutzen, was sonst wegen Windows fehlen würde.
 
@Fusselbär: also Open Office sehe ich ausschließlich im privtane Umfeld als sinnvoll an - nicht in Firmenumgebungen
 
@RohLand: so ein bullshit! wir verwenden openoffice seit beinahe 3 jahren in unserer firma. ich muss aber auch gestehen, dass wir am mac (grafikstudio) arbeiten, und openoffice nur zum öffnen von .doc dateien nutzen ...
 
@Fusselbär: Als wenn Open Office auch nur ansatzweise bietet was z.b. ein Microsoft Office Share Point Server leistet. Natürlich auf Firmenumgebungen bezogen. Open Office ist definitiv kein schlechtes Produkt, absolut ausreichend für den Privatgebrauch, aber für Unternehmensweite Firmenlösungen eher nicht geeignet.
 
@I Luv Money: ... weil dieser SharePoint auf welches Office-Produkt zugeschnitten ist? Naive Pappnasen hier... (nicht du, Bär)
 
@Fusselbär: Was hast du eigentlich mit deinem ewigen Copy&Paste-Gelaber, das ist seit Windows 95 eine Grundfunktion (ich glaube sogar schon seit 3.11)!
 
@Dr. Alcome: Habe ich unter ([01][re:15]) mal etwas genauer ausgeführt. Eindrucksvoller wie leicht das dank dem guten Linux ist, kann man es aber selbst auf dem guten Linux erleben.
 
@Fusselbär: Nimmst du dich eigentlich selbst ernst? Was du hier vom Stapel lässt, geht ja auf keine Kuhhaut. Unglaublich. Ich muß dir allerdings ein ernormes Durchhaltevermögen zugestehen. Chapeau!
 
@Fusselbär: Was Du in ([01][re:15]) beschrieben hast, ist EIN Weg, und dann hast Du auch noch den umständlicheren gewählt. Desweiteren hast Du bemängelt, dass man unter Windows erst die Stelle markieren muss, wo das PASTE hin soll. Bei Linux weiß der rechner das von alleine?
 
@mcbit: Der Maus-Mittelklick fügt das ein. Was Fensteraktivierung betrifft, das lässt sich so einstellen, dass Fenster unter dem Mauszeiger automatisch aktiviert werden, ist aber für mich persönlich nicht ideal, weil ich am liebsten Fenster auf volle Bildschirmgröße habe. Unter KDE geht natürlich auch ziehen und fallen lassen. Wo mir die Nachteile von Windows übel aufgefallen sind, das war neulich, als ich auch nur mal kurz online ging (mit Windows, dieser Nervenkitzel, die Virengefahr im Nacken!) und nur kurz was Posten wollte, mit Quellangabe. Das ist ja so umständlich, da fehlt der Mittelklick zum bequemen einfügen in den Post und das markieren allein reicht auf Windows nicht, um das Markierte in der Zwischenablage zu haben. War sehr lästig, das mit dem Windows. Aber es gibt ja für Windows noch die Legacy Anwendung: Daddekram, Killerspiele & Co. Wär' natürlich Wünschenswert, wenn Windows nur irgendwann mal endlich so stabil wie anständige Betriebssysteme würde. Denn Hänger und Freezes sind durchaus lästig bei Spielen. Kann natürlich auch sein, dass der Crap Anteil bei kommerzieller Software so auffällig höher liegt.
 
@Fusselbär: Sorry, aber Du schreibst wie ein Farbenblinder, der von Farben redet. Den Mittelklick habe ich unter Win auch. Welche Virengefahr geht vom bloßem Surfen aus? Welches Freezes, welche Hänger? Welches Crap?
 
@mcbit: Jetzt nimmt Dich keiner mehr ernst, da Du die Virengefahr unter Windows beim Internetz Sörfen verleugnest und herunter zu spielen versuchst. Out of the Box funktioniert das mit dem Einfügen per Mittelklick unter Windows nicht. Es gibt aber aufwändige Zusatzsoftware um die Mausbedienung etwas näher an den normalen Komfort mit dem guten Linux heran zu bringen. Bleibt aber aber immer noch das Manko, dass wegen Windows das markierte nicht automagisch in die Zwischenablage übernommen wird. Wodurch dann der Mittelklick auch mit Zusatzsoftware noch nicht so bequem nutzbar ist, wie mit dem guten hochlöblichen Linux.
 
@Fusselbär: Ich spiele es nicht runter, ich mache nur darauf aufmerksam, dass eine Virengefahr beim bloßem Surfen durchaus gering ist, es sei denn, man treibt sich auf zweifelhadten Seiten herum. Das Mittelklickfeature ist unter Windows bei so ziemlich jeder Maussoftware dabei, meist frei belegbar - was daran aufwändig ist, weiß ich nicht. Und ob es ein Vorteil ist, wenn Markiertes automatisch in der Zwischenablage abgelegt ist, dürfte subjektiv zu betrachten sein. Ansonst habe ich kein problem damit, mit der rechten Hand per Maus etwas zu markieren und mit der linken Hand STRG+C zu drücken. Was daran länger dauern soll, weißt wahrscheinlich nur Du. Aber wenn ich mir Dein überspitzt Geschriebenes so anschaue, keimt in mir der Verdacht, dass Du Linux-Fans lediglich persiflierst. Sorry, wenn ich das nicht gleich bemerkt habe. Bin noch müde.
 
@mcbit: Welche Seiten sind denn nicht "zweifelhaft" in Bezug auf Schädlingsgefahr? Jede Netzseite, die zum Beispiel Werbung eingebunden hat, hat oft dutzende wildfremde dubiose Server mit in ihre Seite eingebunden. Ohne Kontrolle, was diese wildfremden Server anstellen. Oder was mit den wildfremden Servern angestellt wurde. Der Java Exploit zum Beispiel war schon Tagelang im Umlauf bevor diese Meldung kam: http://winfuture.de/news,54755.html Ich wusste ja von dem Java Exploit schon sehr viel länger. Gestern gab es reichhaltig Sicherheitslücken in Windows zu flicken und heute sind Adobe Produkte dran. Also wenn schon mit Windows im Internetz Sörfen, dann sollte man solche Gruseltouren und die Gänsehaut auch ganz bewusst genießen und nicht vergessen: immer wieder brav gucken - hat's mich jetzt erwischt oder nicht. *düdelüt* Schon wieder ein Fehlarlam, oder ist die Schädlings-Kontamination echt? Viel Spaß!
 
@Fusselbär: Also doch, eine Persiflage.
 
@Fusselbär: Ich wollte auch mal sagen, das Linux auch nicht unfehlbar mit Sicherheitslücken ist ... Ich erinnere mich noch eine Sicherheitslücke, wo du root-Rechte (unter Windows Admin-Rechte) bekommen konntest. Und dann führt der Fießling einfach mkfs.ext3 -F /dev/sd* aus, und schon ist dein Rechner nackig.
 
Naja, bei Unternehmen, wo wirklich alles rundlaufen muss, würde ich als Admin immer getreu dem Motto "Never change a running system" vorgehen. In meinen Augen ist zwar Windows 7 wirklich das Beste Windows, was es je gab, vor allen Dingen im Vergleich zur Krücke Vista, aber es kommt halt immer drauf an, was für Hardware im Hintergrund steht und vor allen Dingen was für Software eingesetzt wird. Insofern schon nachvollziehbar und eigentlich auch nix neues. Das war bisher bei jeden neuen Windows so....
 
Bei uns in der Firma hat man nicht "Angst" vor dem Umstieg, sondern einfach keinen Grund dazu. Die ca. 100 PCs laufen bestens mit XP und werden das vermutlich noch 4 - 5 Jahre tun. Ein Umstieg kann dann auch ggf. auf den Nachfolger von Win7 geschehen.
 
@BadPit: Bei den meisten Firmen würde ich beides einbeziehen: 1. Angst vor einem Umstieg. 2. Es besteht z.Z. keine Notwendigkeit umzusteigen. - Man sollte auch den Unterschied zwischen einer Firma und einem Zuhause sehen. Viele User möchten auf ihrem Heim-PC das Neueste haben. Auf der anderen Seite reicht für einen reibungslosen Betriebsablauf XP noch völlig aus.
 
@BadPit: Größere Firmen werden gezwungen umzusteigen, da der Support für ein OS irgendwann ausläuft. Macht dies eine Firma nicht, steht das Unternehmen mit kritischen Anwendungen bei der Migration irgendwann ganz alleine da, was einem Kopfschuss gleichkommt. Bei uns redet man allerdings schon von >4k Clients.
 
@Cosmoledo: richtig...support ist hier immer ein großes Thema als Beweggrund.
 
@BadPit: Das größte Problem ist einfach nur, dass Windows 7 auf 4-5 Jahre alter Hardware nicht zufriedenstellend läuft. Und in fast allen Fällen bedeutet das einen Hardwaretausch - bei unserer Größenordnung wären ca. 50.000 Euro zu stemmen, Lizenzen nicht eingerechnet. Da überlegt man es sich halt lieber 2 mal. Andererseits: Nach 3 Jahren sind die Kisten sowieso abgeschrieben...
 
@Dr. Alcome: Genau das ist ja ein Grund für uns, jetzt nicht umzusteigen: Die PCs sind für Win7 zu mager ausgestattet, d.h. Hardwareaufrüstung/-tausch wäre nötig. Da lohnt es sich doch mehr, diese Ausgaben noch zu verschieben und die in 4 - 5 Jahren aktuelle Hardware/Betriebssystem zu erwerben. Was den Support angeht: Für XP soll es ja noch bis 2014 Sicherheitsupdates geben, das genügt. Die Software, die wir benutzen wird XP noch mindestens bis dahin unterstützen. Das genügt doch.
 
@BadPit: So sieht's bei uns momentan auch aus... wobei langsam aber sicher die "alten" Kisten ihre ersten Alterserscheinungen zeigen, seit XP SP3 lahmen einige ganz schön vor sich hin.
 
Ich habe auf meine System Windoes7 3 Monate gehabt.Jetzt habe ich wieder XP da viele Programme auf 7 nicht laufen.Ich kaufe mir doch nicht alles neu damit ich Windows 7 voll nutzen kann.Ich bleibe die nächsten 2 - 3 Jahre noch auf XP.
 
@albertzx: du hast ja sicher auch nicht die finanziellen mittel wie ein unternehmen ;)
 
@LuckY1710: Gerade die meisten Unternehmen haben nicht die finanziellen Mittel, um auf jedes neue Betriebssystem umsteigen zu können.
 
@eolomea: ... und genau dies Tatsache ärgert den Monopolisten. Weniger Cash-Flow...
 
@albertzx:
Was redest du denn für ein Blödsinn. Hast du dich auch wirklich mal mit WIN7 auseinandergesetzt, oder hast du es nur gekauft weil es NEU war. WIN7 bringt eine kostenlose VMware mit die seit neusten UPdate nicht nur auf PC mit VT läuft sondern auch auf allen anderen PC. Das heist ich kann dort in der VM eine frisches XP laufen lassen, und dort meine inkompatiblen Programme auf XP instalieren und ausführen. Man kann sogra verknüpfungen zum WIN7 System machen und von dort aus ausführen. Dann sieht man nichtmal die VM im Hintergrund. Immer solche DAUs...
 
@Kv17: Dein Ratschlag ist leider nur dann richtig, wenn Windows 7 als Professional, Enterprise oder Ultimate vorliegt. Nur dann gibt es von Microsoft ein kostenloses, voraktiviertes XP Pro SP3 lizenzkostenfrei, das man dann unter Windows 7 mit Virtual PC 2009 laufen lassen kann, die Anwendungen werden seamless angezeigt, so daß man gar nicht merkt, daß sie eigentlich im Hintergrund in einer virt. Maschine unter XP laufen. Wer bloß die Home Premium-Variante hat, kann zwar Virtual PC 2009 installieren und kann sich auch ein XP da hineininstallieren, jedoch braucht er dafür eine XP-Lizenz. Und wer weiß, vielleicht meinte @albertzx mit "Programme auf 7 nicht laufen" auch Spiele. Spiele aufen in einer VM selten gut, es sei denn, sie sind Asbach-Uralt. Der XP-Modus ist klasse, vor allem, daß die Anwendungen seamless laufen, jedoch braucht es dafür schon die richtige Version. Ansonsten hast Du recht.
 
@departure: Da Firmen aber eh keine Home Premium kaufen ist dieser Punkt vollkommen irrelevant. Große Firmen kaufen sich eh nen Volume Key zu anz anderen Konditionen
 
@departure:
Also wir reden hier um den professionellen Einsatz von OS. Nicht für Gamer. Also ist sind deine zwei einzigen Kritikpunkte hier völlig gegenstandslos. Denn wir reden hier nocht über High-End Zocker. Denn normale Spiele funktionieren auf der VM sehr gut. UndGerade wenn man ein anständiges Performantes System hat (Core I7, 12 GB, 64 Bit ...usw.) Vielleicht war das mit dem Dau ein wenig vorgeriffen, doch stehe ich noch zu der Meinung das man sich nicht richtig beschäftigt hat und nur um hier mal seinen Senf dazuzugeben irgenwas belangloses dummes schreibt.
 
@Kv17: Es ist auch Blödsinn, "albertzx" als Dau zu bezeichnen.
 
@Kv17: genau, Windows 7 kaufen und dann inkompatible Software (inkompatibles OS ?) in einer VM laufen lassen (für die volle Performance). Dann kann man doch gleich bei XP-was-auch-immer bleiben. [o4] maijinace hat doch recht mit - es ist egal ob ich auf XP oder auf Win 7 arbeite. Ein dezent verbessertes OS-Handling steigert doch die Produktivität nicht. Es wird doch im Büro mit Programmen gearbeitet.
 
@albertzx: Wenn du die nächsten 2 bis 3 Jahre weiterhin XP nutzt, dann bist du trotzdem auf der Höhe der Zeit. Mit XP kann man alle anstehenden Aufgaben erledigen.
 
Bei uns hat es ganz einfachen Grund: unser Navision läuft nicht unter Win7, was unter Vista funktionierte. Deswegen bleiben wir vorerst bei XP und nur ausgewählte Rechner kriegen Update auf Win7.
 
@Arhey: das ist doch sinnfrei?! mehr versionen = mehr arbeit und adminaufwand
 
@LuckY1710: Würd ich so nicht sagen ich find, dass Win7 nach einer Einarbeitungszeit deutlich einfacher zu pflegen ist. (da es selbst einige Fehler im Hintergrund beseitigt) Außerdem steigert es die Produktivität. Kommt allerdings auf die Größe des Unternehmens an wir sind mit unseren 200 Mitarbeitern noch relativ klein.
 
Vielleicht sehe ich das ein wenig zu einfach, aber was genau braucht daran eigentlich so viel Zeit, Aufwand und Ängste wenn ein Admin nen Test-PC mit der benötigten Software aufsetzt und mal guggt wie sichs verhält?
Wenn ich nen Server dazu migriere dann nehm ich so ne Kiste her und vielleicht noch 3 Clients dazu und die Sache hat sich. Zumindest bei Firmen mit < 300 Rechnern sollte das doch nun wirklich nicht die Welt bedeuten, wenns mit 3 geht gehts mit 300 auch? *IMHO*
 
@ChrisMaster: Der Aufwand ist ja nicht nur das Testen, sondern vielmehr die Software dann lauffähig zu kriegen, sofern diese versagt.
 
Ich sehe das so. Die Umstellung auf Windows 7 würde ich als Firmeninhaber so nutzen die Programme gleich auf WTS 2008 R2 anzupassen und die Clients teilweise wo es geht soweit wie möglich durch Thinclients auszutauschen.
Somit hat man dann was ganzes und der Support hält sich je nach Firmengröße auf wenige Maschinen in überschaubaren Kreisen.
 
Bei uns wird der Wechsel dieses Jahr noch geschehen. Bis jetzt läuft alles was wir im produktiven Einsatz haben. Ansonsten wirds eben nachgekauft, bzw. einsetzbar gemacht ;)
 
Für mich ist ein Wechsel von XP auf 7 auch nur wegen Dx11 sinnvoll. Dieser Effekt fällt für Firmen schonmal weg.
 
@John-C: Wieso? Buchhaltungssoftware mit Shader-Effekten ist doch auch geil! :-)
 
@Dr. Alcome: Ach ja, daher die Begriffe "Schattenwirtschaft" und "Schwarze Konten". Danke, alles klar.
 
Früher haben die Firmenbosse ihren Kindern die Geschichte vom bösen XP erzählt, heute ist es die von Win7.
"Wenn du nicht brav bist, stürzt die dein WinXP ab" ;)
 
Was ist ein Siebenumstieg? Ist ja mit einem Bindestrich verbunden?
 
Firma komplett umgestellt. (Server & alle Stationen incl. Hardware)
Ergebnis: Schnellere und zufriedene Mitarbeiter.
Grund: neue performante und leise Hardware / Das Gefühl, mit dem neuesten Werkzeug zu arbeiten.
 
@AWolf: Was bei Dir (Glückwunsch) geht, muß bei anderen noch lange nicht möglich sein: Mal schnell ein ERP-System mit allen Spezialanwendungen und Ein- und Ausgabegeräten zum Laufen kriegen, ist zumindest in unserem Falle noch nicht möglich. Ohne offiziellen Support von Hard- und Softwarelieferanten geht da nix. Und die Lösung mit der XP-VM ist nicht dafür geeignet.
 
Zur Zeit wird eine automatisierte Softwareinstallation realisiert mit dem OPSI. Darunter fällt auch das Verteilen von Windows 7 und den nötigen Programmen. Nachdem ein Piloten-Netzwerk erfolgreich getestet wurde, bekommt der aktive Arbeitsplatz nun Windows 7 installiert.

Bisher gab es nur positives Feedback von den Mitarbeitern. Schneller, besser und wie AWolf schon schrieb ist es mal was schönes, wenn man mit neuen Werkzeugen arbeitet! Der Umstieg sollte für kein Unternehmen nicht realisierbar sein... Es gibt auch den XP-Modus
 
@Rebirth: Da würde ich Dir glatt mal in allen Punkten zu bedenken geben, daß es woanders nicht unbedingt so ist: Weder schneller noch fühlbar besser auf der vorhandenen Technik und auch nicht unbedingt positiv begrüßt von den Mitarbeitern. XP-Modus ist Quatsch für ernsthaft inkompatible Software.
 
@Luxo: naja, ob es bei dem einen oder anderen schneller läuft, sei mal dahingestellt. gibt genug diskussionen im internet darüber. jedenfalls kann man meiner meinung nach (und auch nach dem feedback der mitarbeiter) mit dem windows 7 schneller arbeiten. man muss sich eben nur mit dem betriebssystem vertraut machen ;)

und hier noch ein zitat von Ludacris:
bullshit. wenn anwendungen nicht mehr gehen werden sie in VXPMode installiert - außerdem sollte eine IT Abteilung vor der migration überprüfen ob die tools gehen oder nicht....
 
Ich wäre ja dafür, dass die Firmen, die jetzt WinXP fahren haben, auch bei XP bleiben. :-)
 
@tk69: Ich nutze zwar auch noch auf einem Notebook XP... Aber die immer Gestrigen können oder wollen den Fortschritt der Technik nicht mitmachen. Irgendwann kommt Win8 oder gar 9 und dann müssen die wirklich von null an, neu lernen. Mein Win7Prof64Bit schnurrt nicht schlechter oder besser wie mein XPProf32Bit auf dem Schleppie :-) Um 2014 geht dann das jammern richtig los.
 
@null.dschecker: Eben, ich heul ja nicht rum. ;-)
 
Tatsache ist, dass viele Soft- und Hardware-Unternehmen ihre Software noch nicht wirklich auf Win 7 (insbesondere 64-bit Systeme) aktualisiert haben. Von daher würde auch ich jedem Unternehmen empfehlen, einen Umstieg genau zu überdenken und noch 12 Monate zu warten.
 
@metusalemchen: 64 Bit hat und braucht man auch nicht in Firmen, es ist nur eine weitere Ausrede. Es sind noch knapp 4 Jahre bis der Support von XP endet. Diese Zeit sollte eigentlich reichen, umzustellen. Software wo auf Win7 läuft, wird auch nicht bei Win9 meckern. Die sollen es tun oder nicht. Auf was warten? Auf den Weihnachtsmann? Dann gibt es halt mal kein 13tes Monatsgehalt, oh je ^^
 
bullshit. wenn anwendungen nicht mehr gehen werden sie in VXPMode installiert - außerdem sollte eine IT Abteilung vor der migration überprüfen ob die tools gehen oder nicht....
 
Ach drecks Windows in Mülltonne kloppen und viel viel Geld sparen und Linux einsetzen. :)
 
@Ensign Joe: gar nicht erst kaufen und mami nen blumenstrauß aufs tüschchen stellen.
 
@Ensign Joe: yo... support und umschulung liegt wohl auch gratis beim download dabei?...
 
@klein-m: Genauso wie die ganze Portation der durch die Firmen genutzten Software.
 
@klein-m: Das vielleicht nicht, aber Virenfreiheit auf alle Fälle! ;-)
 
@tk69: Ja, auch Viren haben eben gewisse Mindestansprüche.
 
@Ensign Joe: Netter Gedanke, Joe, nur ist die Abhängigkeit so gewaltig, gerade durch SharePoint, Outlook usw., dass allein schon dadurch der Linux-Desktop eine Nische bleiben wird. Jedoch gibt es extreme Gegenbeispiele. Im kleineren Rahmen ist eine harte Migration auch möglich, sonst mache man es weich, soft; also Stück für Stück, angefangen bei den Serverdiensten, dann OpenSource-Software wie Browser, Mail, Office usw. einführen. Mit der Brechstange ist der Weg umso mühseliger, je größer eine Firma ist. Der Widerstand ist weniger technologisch, als viel mehr von innen durch die User selbst verursacht.
 
@netmin: Dann guck mal in der Drogeriekette Müller mal auf den Desktop. Die verkaufen ja auch optische Datenträger mit Musik, Filmen und Spielen. Nach einem Produkt fragen, das die nicht da haben und suchen lassen, dabei KDE Desktop angucken und *froi*. :-)
 
@Fusselbär: Mich würde da eher eine hübsche Kassiererin interessieren. :-)
 
@klein-m: Mir stand da ein Kerl gegenüber, passt nicht in mein Beuteschema, da konnte ich mich gut auf das KDE Desktop konzentrieren, was die übrigens "Phononet" schimpfen. Auf dem KDE Desktop ist aber noch überall KDE zu erkennen und die Funktionalität baut auf einen angepassten Konqueror auf. Lässt sich ja auch super anpassen, der Konqueror, hacke ich selbst gerne dran rum. Mehr zu lesen gibt es hier: http://www.cio.de/retailit/bestpractice/826012/index1.html
 
@Fusselbär: ...gäääääääääääääääääääääääähhhhhhhhhn... hmjajaschöschön...dann hack mal schön weiter rum in deinem konqueror... :D
 
@Fusselbär: Du Es gibt unter deinen Linux nicht nur die KDE als grafische Oberfläche sondern auch Gnome
 
@Fusselbär:
Phononet ist ein Bestellsystem der Musikindustrie.
 
@Fusselbär: Sixt usw. Forschung, fast alles was mit Astrophysik oder der Filmindustrie zu tun hat. Die Superrechner, ISS, CERN, Unis noch gar nicht erwähnt. Win läuft eben nur auf dem PC - Linux auch auf dem PC. Auch meinen und noch sehr vielen anderen. Beschwert haben sich alle, weil sie so spät damit versorgt wurden. Ich weiß was Du meinst, Bär. Aber das hier ist WF, auch wenn ich langfristig keine sehe.
 
@netmin: Die User HABEN einfach das zu benutzen, was auf dem Rechner ist. Fertig aus. Ich würd da als Firmenchef nicht lange fackeln.
 
Angst braucht nur zu haben wer nicht sauber plant.....Ich finde je nach Kunde macht ein Umstieg definitiv Sinn und macht man's richtig, braucht auch keiner Angst zu haben....Wer auf die diversen Verbesserungen (hier meine ich jetzt das zusammenspiel mit 2008 R2 und nicht Aero liebe Kiddies) verzichten kann hat ja bis 2014 keine Probleme mit XP. Erst wenn der Support ausläuft, ist das Thema Migration unumgänglich :)
 
@DerB: Nicht zwangsweise. Man kann nach der off. Supportzeit auch Support nachkaufen, das lohnt sich aber natürlich nur für große Firmen.
 
Wir steigen bald um (5000 Plätze) yay^^
 
@sDaniel: Das wird ja ein Gedränge;-)
 
WINDOWS 7 IST STABIL !!!
 
@Ultrapower: KANN MAN NÄGEL MIT IN DIE WAND HAUEN SO STABIL!
 
Angst hat etwas mit Unsicherheit zu tun. Die Geschäftsleitung hat bestimmt schon ernsthaft mit dem Gedanken für einen Umstieg gemacht. Nur warum ist das so teuer. Wurden nicht erst sämtliche Arbeitsplätze von Win2000 auf XP umgestellt. Die Bosse mögen nur nackte Zahlen und prozentual sollte auch stimmen. Daher halte ich die "Angst" für eine schlichte Zurückhaltung.
 
Also das Wort "Angst" is hier wohl defintiv falsch. Eher sind die Firmen vorsichtig... Ich selbst hab einen Wechsel von NT4.0 auf XP mitgemacht. Gott sei Dank macht man solche Umstellungen nur alle paar Jahre! Was viele bei so einer Umstellung vergessen, sind aber die ANWENDER in den Büros/Betrieben. Wenn alles umgestellt ist und läuft is die Arbeit noch lange nicht vorbei...... wenn ich da schon auf den bevorstehenden OfficeXP -> Office2007/2010-Umstieg denke... waaaaaah
 
ich hatte sie alle, XP, VISTA, WIN 7...(dieser linux kindergartenschrott kommt mir nicht auf die platte..)
vista hatte damals 2 tage, ist geflogen, win7 hate sogar 10..ist geflogen, ...

XP SP2 läuft und läuft und läuft....
 
@chekka187: ich hatte sie auch alle! :D 98, me, 2000, xp, vista, 7, blonde, schwarzhaarige, brünette... :D
 
@ExusAnimus: 1. welches OS ist dein favorit?? 2. und VIEL interessanter, welche braut haste favorisiert??

p.s. wollte nich alles aufzählen, und hab bei XP angefangen,.
gestartet hat damals alles mit nem philips G7000! mit dem komischen panzerspiel und den kassetten. c64 amiga pipapo, 486er, (schön das mit der autoexec, und wie man immer versucht hat die paar mb sinnvoll zu nutzen..). wahrscheinlich bin ich deswegen so kleinlich wenn mir bei win7 plötzlich 25% der gameperformance fehlen im vergleich zu XP. und die ganze directx 10-11 verar**** ist sowieso käse. hauptsache die koennen ihre 600€ grakas verscherbeln!!!
 
@chekka187: ich hab erst mit einem p3 mit 600mhz, 64mb ram, 20gb festplatte und win 98 angefangen. mein favorit ist neben blondinen ganz klar win 7 :)
 
@ExusAnimus: dazu kann ich nur sagen, ohne auf weiteres eingehen zu wollen, das wir beide die goldene ehrenWFmedaille bekommen sollten weil es eben DOCH möglich ist verschiedene OS zu mögen und sich nicht totzuflamen! ich bin echt stolz auf uns.
Exus, und von ganzem herzen wünsche ich dir, deiner blondine und deinem win7 alles gute!
p.s.s. win 7 fand ich garnicht sooo schlecht, war sogar erstaunt wie (fast) gut alles lief, aber diese admin geschichten (ordner , dateien) und halt die performance (nein, mein pc ist keine alte gurke...), und andere kleinigkeiten, (12 dienste mehr, usw.)...naja, ich verspreche ich versuchs in 1-2 jahren nochmal!!!!!
 
Es ist immer wieder amüsant, wie einfach sich manche die Migration eine neuen Systems vorstellen... Mit einer VM oder einem Testrechner ist es da definitiv nicht getan... In solchen Fällen geht es meist darum, komplette Rechnernetze umzustellen. Im Normalfall hängen da ganze Rechenzentren dran, die sowohl auf neue Hardware, als auch auf neue Software abgestimmt werden müssen. Das Problem hierbei leigt nicht unbedingt bei den Treibern für "alte Hardware". Dafür könnte man allenfals auf den XP-Mode zurückgreifen. oftmals ist es einfach üblich, dass ITler besonders in mittelsctändischen Unternehmen ihre eigenen Programme oder zumindest gewisse Routinen entwickeln, die auf das aktuelle System konfiguriert sind. Klar bringt da so ein Wechsel einige Risiken mit sich... Während ein Privatuser für das Aufsetzen und Konfigurieren seines Heim-PCs maximal 1-2 Tage braucht (selbst, wenn er viel konfigurieren muss), kann die Migration eines neuen Systems in einem größeren Unternehmen mehrere Monate in Anspruch nehmen... Man denke da nur an die Portierung ganzer SAP-Systeme, die ja auch wieder an das Windows-System angeschlossen werden muss... Also, Jungs... Stellt euch das nicht einfacher vor, als es ist...
 
hi, ich sehe da auch ein weiteres problem,
Wenn man Win7 im Unternehmen einsetzt und auch wieder die Gruppenrichtlinien und ADS richtig nutzen will. Benötigt man auch den Windows 2008 Server. Aber viele Unternehmen benutzen noch Windows 2003 Server. Und dadurch fallen wieder neue Kosten an. Ausserdem ist es ein großer zeitaufwand so eine Migration durchzuführen.
Wegen alter Programme die nicht unter Win7, da gibt es verschiedene Lösungen mit Virtuellen Systemen wo WinXP laufen kann (VMware, CITRIX), also deswegen keine Panic
 
Seltsam wieso da deutsch steht..scheint für die anderen kein solch Problem zu sein.....Es geht voran....
 
also ältere hardware und windows 7 stellt ein großes problem da, erst wen ms sich einfallen läst das halt alle für windows (alle versionen) existierenden treiber funktionieren, wird es auch sehr einfach sein (wie zB bei linux, obwohl es auch dort probleme gibt). aber nein ms geht es leider nicht darum ein besseres produkt abzuliefern, es geht um gewinmaximierung, arbeitsplatzerhaltung, da wenn man zB xp was ein sehr gutes ausgreiftes und auch mitlerweile sicheres system ist behalten würde. wie gesagt wir leben in einem kapitalistischen system, wo arbeit numal neue produkte braucht, weil die menschen nicht für etwas zahlen wollen, was es schon "immer" gibt. (unsere firmenrechner laufen noch mit win 98 se...nur als anmerkung..ich habe auch nicht vor das in absehbarer zeit zu ändern, da alles ohne fehler funktioniert)
 
@MxH:
Solange die Rechner mit Windows 98 keinen Internetzugang haben ist das ja auch ok.
 
Deutsche Firmen haben immer und vor Allem Angst. Nun meckert mal nicht, ich finde es schon Klasse, daß deutsche Firmen überhaupt Computer einsetzen !
Ein neues OS ? Nun ja, da müssten wohl so einige Gelder locker gemacht werden, am Ende sogar ein paar Arbeitsplätze geschaffen werden und die liebgewordenen Provisorien, die Notlösungen, weil mal wieder kein Geld für eine vernünftige Softwareentwicklung ausgegeben wurde - alles das ginge verloren. Darum gehts doch den Managern: Es würde Geld kosten, das Geld, das die Schlipsträger sich dann nicht mehr in die eigene Tasche stecken könnten.
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