Windows 2000 Server: Support endet am 13. Juli

Windows Microsoft macht alle Kunden, die gegenwärtig auf das Betriebssystem Windows 2000 Server setzen, auf das bevorstehende Ende des Extended Supports aufmerksam. Ab 13. Juli 2010 wird Microsoft keine Aktualisierungen mehr für dieses System anbieten. mehr...

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Die meisten nutzen eh Linux für Server.
 
@xNeo92x: Oder noch NT4
 
@xNeo92x: Quelle?
 
@Crazy-Achmet: Er schliesst wohl von seinen Gaming-Kumpels, die ihre Dedicatet Server mit Debian hosten, auf Geschäftskunden^^.
 
@Zebrahead: er hat aber recht, es gibt mittlerweile mehr unix basierte server, als windows basierte. hab hier leider grad nur was von webservern, aber dort ist der unterschied noch drastischer. http://blog.mon.itor.us/?p=286
 
@orioon: das gerade bei webservern unix weit vorne liegt dürfte hier eigentlich keinen wundern...
 
@orioon: Bei Webservern ist die Dominanz von Unix, Linux und BSD wirklich deutlich, aber im Geschäftsumfeld wird für ERP und für Exchange (zwangsweise) oft/immer Windows Server eingesetzt. PS: Unix und Linux sind aber zwei paar Schuhe, auch wenn sie ähnlich aussehen :-).
 
@orioon: Analystenhaus bewertet Microsoft als einen führenden Anbieter von Unified Communications-Lösungen
Laut der aktuellen Gartner-Untersuchung "Magic Quadrant for Unified Communications" (UC) ist Microsoft ein führender Anbieter von UC-Lösungen. In der Marktbetrachtung bewertete Gartner insgesamt 15 Anbieter von UC-Anwendungen nach den Kriterien "Ability to Execute" und "Completeness of Vision". Zufolge von Microsoft zeichneten sich seine Unified Communications-Produkte und -Services in der Gartner-Untersuchung vor allem durch den großen Leistungsumfang, die Interoperabilität sowie die Flexibilität aus. Den Gartner-Report finden Sie unter http://bit.ly/6EXGEn

Das Analystenhaus Gartner bewertete im aktuellen "Magic Quadrant" Unified Communications-Lösungen von Microsoft und anderen im Markt tätigen Anbietern. In der Kategorie "Ability to Execute" untersuchte Gartner die Qualität, die Produktivität und den Reifegrad der Produkte und Services, die die Kommunikation zwischen Mitarbeitern, Gruppen und Unternehmen unterstützen. Bei "Completeness of Vision" betrachtete Gartner, wie die UC-Anbieter Marktentwicklungen, Innovationen, Kundenbedürfnisse sowie den Wettbewerb adressieren und wie diese Visionen mit Gartners Markteinschätzungen korrelieren.

Zu den untersuchten UC-Angeboten von Microsoft gehören unter anderem der Exchange Server, der Office Communications Server (OCS) und Active Directory. Die in der Gartner-Untersuchung betrachteten Unified Communications-Lösungen zeichnen sich vor allem durch den Leistungsumfang, die Interoperabilität sowie die Flexibilität aus, so Microsoft.

"UC-Anwendungen müssen sich leicht mit vorhandenen Lösungen der Microsoft-Plattform aber auch von anderen Herstellern integrieren lassen. Nur durch eine enge Verzahnung der Anwendungen können Informationen zwischen Mitarbeitern, Teams oder auch über Unternehmensgrenzen hinweg optimal ausgetauscht werden", erläutert Michael Bartz, Leiter des Geschäftsbereichs Information Worker, Microsoft Österreich. "Interoperabilität ist ein Muss für eine erfolgreiche UC-Anwendung. Außerdem legen wir großen Wert auf die Benutzerfreundlichkeit und die geringen laufenden Kosten unserer Angebote, damit Unternehmen die Anwendungen nicht nur schnell einsetzen, sondern auch rasch ihre Kosten senken und gleichzeitig die Produktivität steigern können." Software von Microsoft kann ganzheitlich in die IT integriert werden und verursacht somit nachweislich weniger Betriebskosten als vergleichbare Lösungen.

Gartners "Magic Quadrant for Unified Communications"

Der Magic Quadrant wurde von Gartner, Inc. 2009 urheberrechtlich geschützt und wird mit Genehmigung verwendet. Der Magic Quadrant ist eine grafische Darstellung eines Marktes zu einem bestimmten Zeitpunkt und für einen bestimmten Zeitraum. Er stellt dar, in welchem Umfang der Gartner-Analyse zufolge bestimmte Anbieter Kriterien erfüllen, die von Gartner für den Markt definiert wurden. Gartner unterstützt keinen der Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in dem Magic Quadrant dargestellt werden und rät Technologieanwendern nicht, nur jene Anbieter zu wählen, die im "Leaders"-Quadranten eingestuft wurden. Der Magic Quadrant stellt lediglich ein Research-Instrument dar und ist nicht als Handlungsempfehlung zu verstehen. Gartner übernimmt keine ausdrücklichen oder stillschweigenden Gewährleistungen im Hinblick auf diese Studie, einschließlich jeglicher Gewährleistungen für die Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Weitere Informationen:

• "Magic Quadrant for Unified Communications" (Gartner, 1. Sept. 2009, Bern Elliot und Steve Blood), http://bit.ly/6EXGEn
 
@xNeo92x: Kommt mal stark auf die Art des Servers an...
 
@xNeo92x: Du meintest wohl Windows Server 2008
 
Wann läuft der Extended Support von Windows Server 2003 aus? Im letzten Absatz müsste es beim ersten Windows Server ein 2000 sein.
 
@Zebrahead: 3 Jahre später. ;-)
 
@Zebrahead: Falsch. Der Absatz ist korrekt. Für 2000 endet der Extended Support. Für 2003 Mainstream (genau so für XP sp2 und Vista RTM)
 
@Mister-X: Wurde zwischenzeitlich geändert, zuerst stand 2003 statt 2000.
 
Good old Win2k :)
 
Vielen Dank für diesen wirklich sehr wichtigen Hinweis!!!
 
Sauber! Das nenne ich lange Supportzeit. Respekt an dieser Stelle an Microsoft, auch wenn ich kein Windows nutze.
 
Es gibt auch deutlich mehr Gründe jetzt von Windows 2000 (Server) und auch Windows Server 2003 zu 2008 (R2) zu migrieren. Dazu zählt, dass es mit den aktuellen OS deutlich weniger "Altlast-Probleme" gibt. Sowohl 2000 als auch 2003 wurde nicht wirklich für die heute normale Hardware entwickelt, insb. bei den x86 Versionen. Da das MemoryManagement seit Vista stark verändert wurde, kommen Speicherengpässe praktisch nicht mehr vor (auch bei x86). Ausserdem hat sich viel auch im Bereich "self-heal" verändert, so dass Firmen, die heute noch auf Windows 2000/2003 setzen sich eigentlich ins eigene Fleisch schneiden. Und die Aussage "aber meine Anwendung läuft auf 2008 gar nicht" ist meistens nicht mal durch Tests belegt worden (und meistens eine falsche Aussage).
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