BUND: Warnung vor dem Ausbau der Mobilfunknetze

Recht, Politik & EU Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat anlässlich der Versteigerung neuer Funkfrequenzen durch die Bundesnetzagentur vor einem massiven Ausbau der Mobilfunknetze vor allem in ländlichen Regionen gewarnt. mehr...

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Ach, die sollen sich mal nicht so anstellen ;-)
 
@spitfire22: Sehe ich auch so! + von mir!
Kosmische Strahlung ist genauso schlimm... Wollen die nun ne Metalplatte über Deutschland bauen!?
 
@muffdog: na wenn dir Strahlung so wenig ausmacht, dann geh doch mal im Sommer regelmäßig mittags um 14 Uhr für 2 Stunden in die Sonne. Ohne Sonnencreme selbstverständlich ;)
 
@CruZad3r: :D Elektrosmog verbennt nicht meine Haut. Außerdem gibt es bedeutend mehr Dinge die schlimmer sind als Sowas!

XDD Mr. Zensur ist wieder unterwegs.
 
@CruZad3r: und? auch ohne Smog kriegste Sonnenbrand... -.- der Elektrosmog ist harmlos, schlimmer ist der Smog durch Abgase ;) weil da die Luft steht und stickig ist
 
@muffdog: die kosmische Strahlung wird abgeschirmt, solange das Erdmagnetfeld stabil ist. Noch ist es so.
 
@spitfire22: Nein, wir basteln uns alle so Alu-Hüttchen :P
 
Gab es nicht beschwerden von Menschen wegen den Mobilfunk Mast obwohl dieser noch nicht aktiv war ?
 
@Menschenhasser: in der tat, dieses gerücht gibt es. wahrscheinlich hast du es hier gelesen: http://german-bash.org/101161 ^^
 
@jim_panse: LOL!
 
@jim_panse: ist kein gerücht. ist wirklich passiert. unser prof war dabei! er hat damals eine präsentation gehalten um den menschen den fakt zu erklären: mehr sendemasten = schwächere strahlung
 
@mansur: komisch dass, das auf einer bürgerversammlung mit anwesenheit der betreiber (telekom) war...
 
@Menschenhasser: Hab ich auch damals gelesen, war aber nicht auf German-Bash. Naja, was soll man sagen. Ich denke, das istn Placebo-Effekt gewesen. Rede dir ein, das Handy in deiner Hosentasche macht dein Bein kaputt und es passiert irgendwann.
 
@Menschenhasser: Einbildung ist halt auch Bildung ,)
 
@Menschenhasser: Gehört auch iwie zum Placebo-Effect. ;)
 
@Menschenhasser: Es gibt auch immer noch Leute, die denken, dass sie hochgradig gefährdet sind, wenn der Funkmast auf dem eigenen Hausdach installiert ist. Strahlung heißt nämlich so, weil sie nach unten fällt und nicht strahlt. ^^
 
@tommy1977: Wahrscheinlich werden die dann erschlagen .
 
@Menschenhasser: Glaub ich nicht...den Schlag haben solche Parnoia-Schieber schon weit vorher abbekommen. ^^
 
Irgendwie haben die auch immer zu allem irgendwas zu sagen... xD
 
Aber die wenigsten wissen das je größer die Entfernung zum
Sendemasten, desto höher die Strahlungsleistung, die der Benutzer ertragen muss!

Liebe Grüße
 
@Tiranon: Link oder Erklärung bitte : )
 
@max.: Die größte Gefahr geht noch immer vom Handy am Ohr aus. Die schädliche Wirkung nimmt nämlich mit steigender Entfernung exponentiell ab. Also ist die Gefahr, einen Sendemast 100m vom Haus zu haben deutlich geringer, als ein Handy, dass wegen dem zu weit entfernten Sendemast auf voller Leistung senden muss
 
@zwutz: beim handy am ohr kann man aber eins mit einer geringen strahlung wählen (oder eben garkeins benutzen/ausschalten)...beim sendemast nicht.
 
@0711: geringe Strahlung heißt auch geringere Reichweite. Und wie gesagt hat man ein ausgeschaltetes Handy wohl kaum am Ohr. Je weiter die Quelle von einem entfernt ist, desto geringer ist die Strahlenbelastung. Und je dichter Sendemasten aufgestellt sind, desto weniger Leistung benötigt ein einzelner davon.
 
@zwutz: geringere strahlungsbelastung (strahlungsfaktor) heisst nicht gleich geringere reichweite...da spielt vorallem bauform, antennengröße, ausrichtung und ein paar weitere faktoren eine sehr erhebliche rolle
 
@0711: Man sollte auch keine Äpfel mit Birnen vergleichen sondern immer zwei Masten gleicher Bauform in Relation setzen! Und Fakt ist: Die Antenne mit der höheren Sendeleistung hat auch die höhere Reichweite!
 
@neoEVP: ich verweise mal auf o5 re:1....btw werden von den providern für unterschiedliche abdeckungsanforderungen nahezu nie gleiche "masten" verwendet (es wird nicht einfach sendeleistung rauf und runter gedreht, einfach ausgedrückt)....dein vergleich mag zwar so dann im labor stimmige ergebnisse bringen, mit der realität hat er aber nicht viel gemeinsam. Der kommentar auf den du dich beziehst, bezieht sich aber hauptsächlich auf die endgeräte (siehe re:3 und dann re:10 von druidi...)
 
@zwutz: Für mich hört sich ein Sendemast, der mich permanent bestrahlt, noch dazu aus direkter Nähe (100m), übrigens auch wenn ich schlafe, schlechter an, als ein Handy, was ich ein bis zwei mal am Tag ans Ohr halte.... ?!?
 
@Tiranon: aber hier gehts doch nicht um Primär um Handy bzw mobiltelefonie, sondern um zusätzliche Frequenzen zur Breitbandnutzung... damit werden die anderen ja quasi nicht entlastet, es entsteht zusätzlich zu den anderen Frequenzen elektrosmog. Nicht dass ich was gegen bessere Breitbandversorgung hätte (hab hier selbst nur umts da kein dsl verfügbar), aber eure Argumentation ist hierbei nicht richtig denke ich...
 
@Tiranon: das größte Problem ist, daß die Mobiltelefone heute nur noch interne Antennen oder Stummelantennen haben, nur wenige Modelle haben ausziehbare Antennen. Das sei ja nicht mehr zeitgemäß, so eine Riesenantenne. Doch je kleiner die Antenne, desto höher muß die Feldstärke sein. Also sich ein Handy mit "Riesenantenne" an das Ohr zu halten, ist nur einen kleinen Prozentsatz so biologisch relevant, also schädllich auf den Kopf einwirkend, als ein Handy mit Miniantenne.
 
Der Herr Bernd Rainer Müller - Experte, der er ist - sollte eigentlich wissen, dass Masten mit einem größeren Abstand zueinander mehr Sendeleistung vollbringen müssen, um den selben Raum abzudecken, von den Mobilgeräten ganz zu schweigen... Außerdem wird der BUND den Ausbau mobiler Netze im ländlichen Bereich wohl kaum zu stoppen vermögen, das käme einem Kampf gegen Windmühlen gleich. Darüber hinaus erschließt sich mir nicht die Kausalität zwischen der Verfügbarkeit von Glasfaseranschlüssen bzw. deren Mangel und dem Ausbau mobiler Netze: Seit wann sind Glasfaserkabel eine Alternative zu bspw. UMTS?
 
@ubersoldat: Bei weniger sendemasten müssen diese zwar mehr sendeleistung erbringen aber der abstand zu diesen ist im schnitt größer als bei vielen sendemasten -> die gesamt elektrosmogbelastung ist geringer (wenngleich hier die sendeleistung der geräte die eine verbindung aufbauen nicht beachtet ist). Umts ist in ländlichen regionen oft eine alternative zu breitbandanschlüssen ;)
 
@ubersoldat: Die UMTS-Nutzung für Datendienste ist auf dem Land höher, weil's dort häufig kein schnelles Glasfaser- oder Kupferkabel (DSL) gibt. Gäbe es dort mehr verlegte Kabel, würde nicht so viel über UMTS abgewickelt werden müssen.
 
Mehr Funktechnik=>Mehr Hirntumore=>Mehr Verblödung. Die Verblödung findet aber doch auch bei Glasfasertechnik statt...
 
@Lastwebpage: du weißt wohl nicht was ein Tumor ist...
 
Gegen den Elektrosmog gibt es doch schon Lösungen: http://fwd4.me/L4Y
 
selbst wenn die Forschung herausbekommen sollte, dass welche-Art-von-Strahlung-auch-immer Schädlich sein sollte gibt es bestimmt genug Firmen die bereit sind diese Erkenntnis mit ein wenig Taschengeld zu beseitigen..
 
@[Ego]: So ist es.
 
"Während Menschen unter anderem mit Schlafstörungen und Kopfschmerzen Probleme hatten."

Hm, dann nehme ich eine Kopfschmelztablette und erfreue mich an einem schnellen Internet bis ich wieder müde werde. ;-)
 
@kubatsch007: Ich wußte bisher nicht, dass es Tabletten gibt, die den Kopf schmelzen lassen.
 
Von mir aus können Sie dieses ganze Handyzeugs abschaffen, da würde mir nicht viel Fehler. Handys haben sicher ihre großen Vorteile, aber diese Unsitte das viele meinen immer und überall erreichbar sein zu müssen finde ich einfach Gaga. Die Welt dreht sich auch weiter wenn mal einen Tag auf dieses verzichtet. Man ist von diesen Dingern viel zu sehr in Beschlag genommen meiner Meinung nach.
 
@TuxIsGreat: Es geht nicht nur darum, immer erreichbar zu sein. Es gibt auch eine Menge Leute, die das Handy mit nehmen um im Notfall jemanden zu erreichen, sei es nur der Rettungsdienst. Zumindest gibt es bei uns in der Region sehr viele Wald-, Wander- und Radwege, die nicht über öffentliche Telefone oder andere Notrufsysteme verfügen. Im Übrigen ist es auch oft (nicht immer) so, daß unwichtige Personen stets erreichbar sein wollen, wichtige Personen gönnen sich immer wieder mal die notwendige Auszeit oder benutzen zusätzliche Kommunikationswege.
 
@Gallowsbird: Darunter befinde ich mich ebenfalls, habe mir damals auch aus gesundheitlichen Gründen (angeborener Herzfehler der mittlerweile zum Glück gefixt ist) ein Handy angeschafft, oder fahre auch gerne in die Alpen, hier ist die Technik ja auch sehr nützlich. :)
 
Finde die meisten Kommentare nicht sinnvoll.

Da gibt es noch eine Organisation die sich ein wenig für UNS Menschen einsetzt und ihr lacht drüber und spielt alles runter.
Hauptsache das Iphone bekommt seine Daten schnell.

Egal ob die Strahlung der ganzen Masten und kaputt macht oder nicht.

Jede Art von Strahlung ist schädlich für den Menschen.

Warum glaubt ihr eigentlich, das die Menschen früher gesünder waren ?
Heute gibt es nur noch Stress und soviele sind an Krebs erkrankt.

Habt ihr euch schonmal gefragt warum ? An den Autoabgasen kann es nicht liegen, weil es früher genauso Autos gab und das noch ohne Kat.

Also wird wohl doch was an den Handystrahlen, Funkstrahlen dran sein.
 
@andi1983: Du hast dir die Frage eigentlich schon selbst beantwortet> Stress. Und ob jetzt Krebs und Mobilfunkstrahlung viel gemeinsam haben weiß ich nicht. Aber früher haben Jugendlich z.B. nicht so viel Alkohol und Zigaretten konsumiert (deswegen vielleicht auch weniger Krebserkrankungen). Und früher sind leider die Menschen an Krebs gestorben heute hält man sie mit Chemo und Medikamente am leben also gibt es alleine daher schon mehr Krebskranke. Und du hast sicher meinen Beitrag oben schon gelesen je größer die Entfernung zum Sendemasten, desto höher die Strahlungsleistung, die der Benutzer ertragen muss!

Liebe Grüße
 
@Tiranon: Also das mit dem Alkohol und Zigaretten lasse ich mal dahingestellt.

Weil früher gab es zwar nicht so die Diskos aber die Jugend ging in die Wirtshäuser zum Tanzen usw und da floss nach erzählungen auch reichlich Alkolhol.

Kenn man ja auch wenn die älteren immer lächeln und sagen, das es zum Glück früher nicht so die Polizeikontrollen gab.
 
@andi1983: Früher gab es erheblich weniger Menschen und zweitens konnten die Todesursachen oft nicht festgestellt werden.
 
@andi1983: Zum Thema Streß möchte ich u.a. das Internet nennen und verweise hier mal noch auf einen imho sehr interessanten Beitrag: http://www.fixmbr.de/payback-warum-frank-schirrmacher-recht-hat/
 
@andi1983: Ach, die Menschen warenm früher gesünder? Meines Wissens nach ist die Lebenserwartung konsequent gestiegen.
 
@andi1983: Komisch die lebenserwartung ist gestiegen und das obwohl wir vom bösen strahlungsmann besucht werden. In der Natur gibts es auch strahlung, und nicht jede Form von strahlung ist gefährlich. Da gibts nämlich noch so dinge wie energie die in einer strahlung steckt (stichwort frequenz und amplitude).
 
@ web189 @Ripdeluxe: Die Lebenserwartung steigt nur wegen der Medizin, weil es für jede Krankheit Medikamente gibt und auch für die Krebsarten gute Heilungschancen
 
@Ripdeluxe: Vor allem die schönen Gammastrahlen die von der Sonne kommen ;). Gehen wir weil die Sonne schädliche Strahlen abwirft deswegen NICHT raus? Hab ich noch nie gehört.
 
Wie soll denn so ein Land fortschrittlich werden und sich mal technisch wieder entwickeln. Wir waren mal besser. Nein baut keine Masten, damit Leute mit ISDN oder gar noch Modem darauf sitzen bleiben. Bald ist mit diesen Bandbreiten ja wirklich nix mehr los, durch überladene Websiten (Bilder, Werbebanner, Flash, Onlinegames,..) Keiner achtet schließlich mehr auf die Größe von dem was er hochlädt und wieviel eine Übertragung benötigt.
 
Man sollte die massiv zunehmende Strahlenbelastung nicht achtlos beiseite schieben. Es können Schäden auftreten, die noch nicht absehbar sind. Meine Eltern sagten mir, dass in der ehemaligen DDR die Abteilung Radarüberwachung bei der Volksarmee sehr begehrt war. Die Soldaten meinten, das ist der Job. Am Ende stellte sich heraus, dass viele Radarüberwacher an Krebs erkrankten.
 
@eolomea:

Es zeugt nicht gerade von technischem Verständnis eine tausende Watt starke Radaranlage die gerichtete Impulse aussendet mit einem Mobilfunkmast zu vergleichen dessen Sendeleistung im Bereich von 10 Watt liegt und ungerichtet sendet. Äpfel und Birnen sag ich da nur...
 
@holyfetzer: nichts desto trotz geht es hier darum dass die strahlenbelastung weiter ansteigt (weil neue/ungenutzte frequenzen genutzt werden sollen), es ist ja nicht so dass eine sendeanlage nur in einem bereich mit 10watt sendet sondern in (grob überschlagen) aktuell 6 (eventuell auch deutlich mehr)...und hier gehts wiedermal darum das zu erhöhen, von dem abgesehen sind jene ja nicht die einzigen quellen von elektrosmog ;). Irgendwann kommt nunmal der bereich wo es schädlich ist, bei kleinstlebewesen haben wir diesen bereich in verschiedenen anwendungsbereichen mit den gesetzlich erlaubten richtlinien erreicht und ob der mensch hier wirklich "robuster" ist, sehe ich eher kritisch
 
@0711: Wie kommt ihr auf neue unbenutzte frequenzen?Die wurden zum großteil früher bereits fürfernsehen verwendet.
 
@Ripdeluxe: ja in der prä mobilfunkzeit (bzw in dessen anfangszeit)...die frequenzen wurden soweit ich weiss bisher nicht im großen maßstab parallel zueinander genutzt. Auch ist soweit ich weiss die frequenz vorher für analogfunksignale genutzt worden, geplant sind aber digitale funksignale (impulswellen) welche auf organismen deutlich mehr einfluss haben ("mikrowellenvergleich" -> gewebeerwärmung)...
 
@0711: ok warte erstmal langsam, so etwas wie digitale funksignal impulse gibt es schon mal gar nicht. Alles was man kabellos überträgt ist immer irgendwie eine welle (mal abgesehen von optischen geräten) also immer analog.Die Mikrowelle hat auch nichts mit digitalen pulswellen zu tun.Hier arbeitet man mit "mikrowellen" die die bewegung von wasserstoffmolekülen anregen. Also auch in der digitaltechnik arbeitet man beim empfangen mit analog-digitalwandlern.
 
@holyfetzer: Ich will Mobilfunk und Radar nicht auf eine Stufe stellen. Mir ist klar, dass es da gewaltige Unterschiede gibt. Aufmerksam machen möchte ich darauf, dass die gefährliche Strahlung der Radarüberwachung damals nicht erkannt oder doch erkannt, aber vertuscht wurde. Die gleiche Situation kann auch bei der heute massiv angewendeten Funktechnik entstehen.
 
Das mit der Strahlung ist doch Blödsinn. Bei uns im Labor ohne Bleiweiste im Röntgenraum! Ich meine, so nen Sendemast ist doch genau das gleiche. Ethidiumbromid ist angeblick Krebserregend... ich hab keinen! Edit: Ich zähle schonmal 2, die Ironie nicht erkennen würden, wenn man sie damit verprügelt..;)
 
@Demiurg: Ich lasse mich wöchentlich einmal röntgen, um zu sehen, ob sich Tumore gebildet haben. Das ist die ideale Gesundheitsvorsorge. Damit habe ich einen globalen Rundumschutz. :-)
 
nuja..kraftwerke abschalten...ruhe im kasten!, funkwellen sind schädlich, das steht ausser frage...nur inwiefern das auswirkungen aht ist nicht erforscht, da die betreiber lobby das blockt. selbst stromleitungen (auch normale im haus/wohnungen) rufen die von ihm beschriebenen symthome hervor... also die realen auswirkungen sind nich klar.
 
Aber Ihr wist >trotzdem, wenn der Mensch was macht, dan ist es meistens nicht sogut. Diese Strahlung ist von der Natur nicht vorgesehen..und wirkt sich schon irgend wie aus.
 
@Corefice: Naja Dank Sonnenschutzmittel sparen wir Menschen dann wenigstens etwas von der Natur vorgesehenen UV-Strahlung!
 
Wer in der Nähe einer Hochspannungsleitung lebt, wird zumindet deren Anwesenheit, gerade bei feuchtem Wetter, hören. Das hier eine Belastung stattfindet halte ich für sehr wahrscheinlich, über die Langzeitauswirkungen ist zuvieles unklar. Ich möchte auch keinen Sendemasten auf meinem Dachen haben oder gleich neben dem Haus. Egal ob es nun, wie es einige imho Skeptiker hier meinen, gar keine Auswirkung hat oder eben doch. Zudem gebe zumindest ich dem Herren Recht. Lieber den Ausbau von Glasfaserkabeln vorantreiben und Geld für die Erforschung der Langzeitfolgen (Umwelt und Gesundheit) auf die Seite legen wie hier die Landschaft noch mit zig Masten zupflastern (hat überhaupt einer den Text oben gelesen?). Davon hat nämlich dann jeder mehr. Komisch finde ich vorallem eines: Bei den Versuchen am LHC wird das Schlimmste angenommen (Weltuntergang), hier dagegen wird das Schlimmste (eben doch eine signifikante Auswirkung auf den Menschen und dessen Gesundheit) heruntergespielt... weil man evtl. Einbußen in der Luxus(Internet)qualität erleiden könnte (keine super dolle Breitbandverbindung mit dem Smartphone in Hinterdupfingen?
 
Najo ich darf an den Film "Signs" erinnern; da hilft nur ein Hut aus Alufolie und ab ins verbarrikadierte Kämmerlein. ;)
 
Handelt es sich bei der Vergabe der Lizenzen nicht um ehemalige Frequenzen des terristischen Fernsehens die durch die Einführung von DVB-T frei wurden.? Will damit sagen, die haben ja auch schon vorher "gestrahlt" Oder sehe ich das irgendwie verkehrt?
 
@wendelinus: Gleiches habe ich mir auch gedacht... ob über die Frequenz jetzt ein Fernsehbild mit dazugehöriger Tonspur übertragen wird oder ob da ein http-request drüber läuft - warum sollten Datenpakete einen Elektrosmog produzieren, den es nicht schon zu Fernsehzeiten gab? Wobei es in meiner Tageszeitung teilweise erklärt wurde: Früher haben die Fernsehtürme die Signale übertragen, jetzt würden Mobiltelefonmasten ein Upgrade erfahren, somit wird aus wenigen starken Sendequellen eine Vielzahl schwächerer Sendequellen - dank "Überlappungen" der Reichweite der kleinen Sendetürme aber im Endeffekt eine höhere Belastung... wie auch immer, die Käufer sind wohl verpflichtet, bis Ende 2016 die ländlichen Gebiete auszubauen - warten wir also ab, wann es soweit sein wird... 2016 dürften schon wieder ganz andere Techniken interessant sein.
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