C ist wieder die beliebteste Programmiersprache

Entwicklung Nach vier Jahren ist C wieder die beliebteste Programmiersprache. Lange Zeit stand Java auf Platz 1 des Tiobe-Index, doch im April sorgten die Verluste der letzten Monate für den Abstieg. Der Vorsprung von C ist gering. mehr...

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@achim89: du hast ausgerechnet eine der größten C-Schwächen ausgesucht. Glückwunsch
 
@achim89: printf ist nicht typsicher. Außerdem bei fehlender Bereichsprüfung ein beliebtes Einfallstor für Buffer Overflows
 
@zwutz: Du meinst aber sicher sprintf für Buffer Overflows.
 
@achim89: printf läßt sich wirklich ausnutzen, zb. durch Format String Expoits, genauso wie auch scanf().
 
@kinterra: ihr n00bs! 10 cls 20 print "wer das liest is doof" 30 goto 10 40 end :p
 
@muesli: Du hast das goto vergessen! :p
 
@kinterra: habs gepatcht, war doch noch ne beta ;) nun ists rtm!
 
@achim89: printf brauche die Hälfte an Speicher im Vergleich zu was, cout? Und printf ist schneller als ein Makro? Was ist denn das für ein Vergleich? Ein Auto ist schneller als die Sonne gelb.
 
Jippiii.... wo im Ranking liegt eigentlich Brainfuck? :-))
 
@DeLaRio: Ich kenne Niemanden der wirklich Brainfuck programmiert oder gibts das echt?
Aber echt ne coole Spielerei für Leute mit zuviel Zeit :D
 
@2-HOT-4-TV: Brainfuck ist ja eine esoterische Programmiersprache mit stark eingeschränkten Befehlssatz. Eignet sich also nicht wirklich um komplexe Programme zu schreiben. Allerdings gebe ich dir recht: Lustige Spielerei und "Beginners" lernen nebenbei etwas.
 
@2-HOT-4-TV: Wenn man Brainfuck programmiert, kann man auch gleich zu Assembler zurück. Das ist fast genauso schwer wie Brainfuck.
 
@basti2k: Ansichtssache ... und danach ist ASM deutlich einfacher als Brainfuck, weil es zumindest einen lesbaren Befehlssatz gibt und nicht einfach nur ++>+><<<-<><>>< blabla ^^
 
@DeLaRio: Also, lolcode ist da viel praktikabler, finde ich.
 
Alle meine Erfahrungen mit Java Software ergeben eines: Langsam und Resourcenhungrig. Hatte 2 große Java-Programme in meinem Leben regelmäßig benutzt, beide waren einfach nicht vergleichbar mit nativen (?) Programmen. Eines davon war Azureus, ich kann die VOrteile ja nachvollziehen, aber zu welchem Preis...
 
@Demiurg: Was beim Azureus lahmte, das war die GUI mit SWING, dem Widget Toolkit für Java. Inzwischen ist aber auch SWING deutlich schneller geworden.
 
@Fusselbär: Azureus mit Swing? Ich dachte, das Ding wäre mit SWT programmiert worden Oo
 
@NewsLeser: http://swtswing.sourceforge.net/screenshots/index.html
 
@Demiurg: java wird immer etwas träger sein. aber die entwicklung zeigt eine tendenz ins bessere. natürlich bleibt die entwicklung anderer hochsprachen auch nicht stehen.

java als plattformunabhängige sprache wird sich jedoch wegen der leichten programmierbarkeit stets beweisen können.
 
@Demiurg: Alle meine Erfahrungen mit Java Software ergeben eines: Die Trägheit liegt am Programmierer und den damit benutzten Libraries. Swing ist nunmal lahm und gerade Programmierneulinge fangen eher mit Java als mit C(++) an. Seit der JIT Compiler eingeführt wurde, ist JAVA C(++) in der Anwendungsperformance nicht mehr entscheidend unterlegen. Hier mal etwas über die JAVA Performance und wie sie sich entwickelte http://tinyurl.com/3yxde
 
@orioon: Was ändert das für mich als Java benutzer? Azureus ist weiterhin langsamer.
 
@Demiurg: Dann lade dir den Quellcode von Azureus runter und nutze einen Nativecode Compiler, der macht aus dem Java-Quellcode C++ Quellcode.
 
@basti2k: Ich bin zwar kein PC noob, aber ich weiß nicht, ob ich das hinbekomme ;)
 
@Demiurg: Java ist was für Masochisten.
 
Lustig, dass die einerseits native Plattform Programmiersprachen wie C, Java und dann Scriptsprachen die interpretiert werden - und natürlich nen ganz anderen Anwendungsbereich als native Plattform Anwendungen haben, miteinander vergleichen. Was nützt es wenn man C mit PHP popularitätswertmässig vergleicht? Heißt das, es werden mehr Linux und Windows Applikationen entwickelt als Web Applikationen auf Web Basis? Das is alles noch offen bzw. wird durch die Studie nicht erklärt, sind nur Schlüsse meinerseits, aber unterm Strich sagt das doch eher sehr wenig aus. Eine Firma die fürs Web entwickelt und sich darauf fokussiert, wird von Natur aus nix mit C am Hut haben.
 
@Rikibu: warum? Man kann auch Webanwendungen in C entwickeln. Sogar deutlich performanter als mit PHP
 
@zwutz: Also mein Browser "interpretiert" kein C. Man kann vielleicht eine Client-Server-Applikation in C entwickeln, die Daten übers Internet holt, aber keine Webanwendung.
 
@followMe: C wird auch nicht interpretiert. Dein Webserver muss nur dazu imstande sein, kompilierte Programme auszuführen
 
@followMe: Dein Browser interpretiert auch kein PHP oder ASP.
 
@followMe: Ein Browser kann gar keine Serverseitigen Scriptsprachen. Wie soll er denn auch, er interpretiert nur das, was der Server "ausgibt". Das ist eigentlich immer (X)HTML, XML, CSS, Javascript, wenn es sein muss eben Flash, Bilder... Aber niemals PHP, Ruby oder C#. Das einzige wäre evtl. noch ein "echo" in PHP, aber selbst das wird in HTML geparst.
 
@zwutz: natürlich, aber warum sollte man das machen? zusätzlich Lizenzkosten ausgeben, statt eine freie Scriptsprache zu verwenden?
 
@Rikibu: was für Lizenzkosten hat den C?
 
@icetea: als ich c benutzt hab, gab es keine freien Alternativen. Sondern nur von Borland nen c compiler glaub ich.
 
@Rikibu: Also den GCC gibt es seit den 80iger und selbst miniGw (GCC für Windows) gibts schon seit >10 Jahren.
 
@Rikibu: Es gibt auch freie C-Compiler. Außerdem hat man dadurch den Vorteil einer geschlossenen Umgebung und weniger Performanceprobleme
 
Wenn ich mir das "ausgeklügeltes Verfahren" mal so durchlese, dann könnte man auch darauf schließen, dass die "beliebten" Sprachen vielleicht komplizierter sind und es deswegen mehr Informationsbedarf gibt? Ich kann mir nicht vorstellen, dass C++ so weit hinter C liegen soll (nur 50% der "Beliebtheit") und C# gerade mal doppelt so "beliebt" ist wie Objektive C. Ich denke mal, neue Unternehmensanwendungen werden wohl (fast) ausschließlich in C# geschrieben, wenn der Software Architect bzw. IT-Entscheider nicht völlig verschlafen hat.
 
@satyris: Ach ja? Das kommt aber gewaltig auf das Anwendungsgebiet an meinst du nicht auch? Man denke an embedde Systeme ... da bist du mit C/C++ wesentlich besser beraten.
 
@0xcccccccc: Du weißt schon , was eine Unternehmensanwendungen ist?
 
@satyris: Ok den Punkt hatte ich überlesen, aber dennoch bin ich der Meinung, dass wenn man nicht auf C# setzt das Kind nich in den Brunnen gefallen ist und C/C++ Programme den teilweise echt aufgeblasenen C# Apss in nichts nachstehen.
 
Wer heute noch auf C setzt, der hat entweder sehr spezielle Anwendungsgebiete, oder zuviel Zeit. Moderne Programmiersprachen lassen sich wesentlich komfortabler und effizienter bedienen, so dass die Entwicklungszeit auf ein Minimum reduziert wird. Klar, C ist mächtig - dennoch kommt man mit anderen Sprachen wesentlich schneller zu brauchbaren Ergebnissen. Am geeignetsten (für die breite Masse) sind wohl C# und Java - in beiden Sprachen kommt man schnell zum gewünschten Ergebnis.
 
@web189: kommt halt immer auf den Anwendungsbereich an. Und natürlich was diese Umfrage betrifft, die Grundgesamtheit die man befragt hat. Beim nochmaligen dritten mal durchlesen, ergibt sich die Frage, wie man "populäre programmiersprache" deifniert. Wird populär mit "wird am meisten verwendet" gleichgesetzt oder heißt populär einfach nur "die bekannteste Programmiersprache"?
 
@Rikibu: Lies dir mal das "ausgeklügeltes Verfahren" durch, dann weißt du, wie die "Beliebtheit" definiert wird.
 
@web189: C hat noch sehr viele Anwendungsgebiete. In einigen Bereichen wird derzeit erst von ASM auf C gewechselt. Und die Anwendungsbereiche sind nichtmal so speziell. Es sei denn, für dich ist alles außer der Desktopanwendungsentwicklung speziell
 
@web189: sehe ich anders. die Programmierung dauert in Java und C# länger als in C(++), z.B. durch den viel genaueren Typprüfer. In Java und C# mache ich dafür weniger Fehler pro 100 Codezeilen, weshalb der Zeitaufwand aufgrund weniger debugging sinkt, das hat aber nicht mit der Bedienung zu tuen. Sowas hängt immernoch grundlegend von der IDE und nicht primär von der Programmiersprache ab. Wenn du das auf Anwendungsprogrammierung eingrenzt, schließe ich mich aber an, dass Java und C# die sinnvollsten Wahlen derzeit sind.
 
@orioon: Verstehe nicht warum wegen der Typsicherheit von C# und Java die Entwicklung länger dauern soll.
 
@christoph_hausner: weil ich um die Probleme herumarbeiten muss, beispielsweise mit casten oder Generizität. Alles was zu Problemen führen kann, aber nicht muss, wird von Java und C# vom Compiler verboten. Wenn man weis, was man tut (viele tuen das allerdings nicht) kostet das nur Zeit. Dadurch das man aber auch oft nicht weis was man tut, spart man sich Zeit mit der Fehlersuche.
 
@web189: Und Python!
 
@web189: zwischen "brauchbar" und "gut" liegen oft aber Welten...
 
@web189: so pauschal würd ich das nicht sagen. es kommt immer auf die vorhandenen bibliotheken und deren mächtigkeit an. ich vermute mal, dass C "beliebter" ist, weil viele microcontroller damit programmiert werden (wenn nicht gerade assembler notwendig wird). und microcontroller gibts ja mittlerweile in nahezu jedem technischen produkt.
 
@web189: Ob die Entwicklung schnell geht oder lange dauert, liegt kaum an der Sprache, sondern in erster Linie an den verwendeten Bibliotheken. C# und Java haben da natürlich gewisse Vorteile, aber auch für C/C++ gibt es jede Menge komfortable Bibliotheken. MFC zum Beispiel wird zwar oft verpönt, bietet aber jede Menge.
 
ich find c++ aber besser als C
 
@TingoDingo: Ich find C# aber besser als C++...
 
@followMe: Weil?
 
@0xcccccccc: Kein Zugriff auf Speicherbereich, die mir nicht gehören; Garbage Collection; nicht wirklich langsamer durch JIT-Compiler; Typsicherheit, verbessertes switch/case, Properties...
 
@followMe: Ich geb dir im Großen und Ganzen recht, nur finde ich sollte man C# nicht überbewerten und generell besser als C++ hinstellen. C++ hat durchaus seine Daseinsberechtigung.
 
@followMe: GC ist ja schön und gut, aber eine OOP-Sprache ohne dtor ist irgendwie... witzlos...
 
@zwutz: Gibt es doch in C#: http://msdn.microsoft.com/en-us/library/66x5fx1b.aspx
 
@satyris: oh, tatsache... habs wohl mit Java verwechselt.
 
@TingoDingo: viele schreiben eh nen C(++) MischMasch, da hier wohl niemand einen reinen C Compiler nutzen wird. In C gibt es nichtmal einen Zeilenkommentar // bloß fällt das niemandem auf, da die Compiler auch nahezu alle C++ verstehen. Viele kennen den genauen Übergang gar nicht mehr.
 
@orioon: Ich werde nächstes Jahr jedem, der // benutzt nen Fehler reindrücken :D Danke für diese diabolische Idee! In der Aufgabenstellung steht ANSI-C
 
@orioon & DIDI2002: das ist so nicht ganz richtig. /*Kommentar*/ schluckt auch ein C-Kompiler
 
@codmaster: Davon hat er aber nicht gesprochen.
 
@3-R4Z0R: ich bezog mich auf den "MischMasch" bezüglich des Kommentierens unter C welches mit /* */ möglich ist und welches auch ANSI ist. Anstatt des C++ // In diesem Sinne /*Hand-Kopf*/
 
Also wenn es eine Deutsche Studie wäre, wäre meine erste Vermutung das sich die Lehrpläne in den Schulen geändert haben. Java leigt zumindest bei sehr vielen Lehrern ganz weit vorne...
 
@Lastwebpage: ...und auch an den unis. leider....
 
@jim_panse: Jep. Ich möchte einmal wissen wie verbreitet Java in der "wirklichen" Programmierwelt ist. Wobei für Embedded-Systems wird es häufig benutzt meines Wissens.
 
@tienchen: Ich bin nun schon mehrere Jahre in der Softwareentwicklung tätig. Bei Neuentwicklungen von Individualsoftware in der Industrie und Wirtschaft gibt es heute ganz viel Java, ein bisschen C++ und ein bisschen C#. Dabei wird C# gefühlt aber immer mehr.
Der Java Hype von Beginn des Jahrtausends fand nicht in den Unis statt, sondern in der freien Wirtschaft. Die Unis haben sich danach gerichtet.
 
@jim_panse: ja, aber da eigentlich in der regel auch nur als einstieg. die weiterführung wird dann meistens mit c/c++ bestritten.
 
@Lastwebpage: Ich gehe davon mal stark davon aus, dass an 90% der Einsteiger an Schulen/Unis mit Java anfangen. Es ist eben relativ einfach zu erlernen und man kann mit etwas Aufwand jede höhere Programmiersprache einlernen.
 
@2-HOT-4-TV: Warum mit Java beginnen wenn Java aus C hervorgegangen ist? Und bei Hardware nahen Programmen verwendet man doch wohl C.
 
Solange es nur um die Theorie des Programmierens geht, liegt Java an den Unis vorn. Aber wehe, man betrachtet die angewandte Informatik, dann bist Du mit C aber ganz weit vorn... Netzwerkprogrammierung, Echtzeitprogrammierung um nur zwei Bereiche zu nennen.
 
Auf welchem Platz liegt denn Brainfuck?
 
@Mills Lane: ++[>++[>++[>++[>+++<-]<-]<-]<-]>>>>[<+<+<+<+>>>>-]<<<<+.>+++.>+++.>+++++++.
 
@Mills Lane: also ich finde den Brain Fuck Scheduler viel interessanter als den Compiler;)
 
real programmers code in binary - merkt euch das! http://tinyurl.com/6ezr5s
 
Tatsächlich programmiert sich C++ und Qt von trolltech/Nokia besser als C. Aber während C++ sehr fix ist, kann man mit C wirklich so manches Leistungsmaximum herauskitzeln. Natürlich ist das für die meisten Anwendungen nicht notwendig und ich glaube wenige machen das heute noch mit C. meine Firma arbeitet mit C++, was anderes kommt bei uns eigentlich nicht in Frage. Aber so richtig oller C code hat auch seinen Reiz :-)
 
@silentius: Könnte vielleicht daran liegen das Qt ein Framework für C++ ist? oO
 
Also ich selber entwickle Anwendungen seit Jahren schon mit Delphi. Ist gut strukturiert und leicht zu erlernen :D
 
@NCC-1701: Delphi ist sicher gut, ich kenn es selber noch, nutze es aber nicht mehr, weil sich mein Arbeitsumfeld geändert hat. Delphi hat aber einen schlechten Ruf, des kindischen, nicht ernstzunehmenden Sprachen, warum auch immer.
 
@Rikibu: Ist halt wie mit VB6: Es sind RAD-Sprachen und RAD wird gerne mal als kein echtes Programmieren angesehen (was natürlich Schwachsinn ist). Allerdings habe ich selbst die Erfahrung gemacht, dass VB6-Entwickler (war/bin selbst einer, meine Hauptsprachen sind nun aber C++ und C#) oft wenig Ahnung von dem haben, was da unter der Haube alles abläuft und wie Windows arbeitet. Dadurch ist eine gewisse Tendenz zu Frickellösungen vorhanden. Insofern ist an der Kritik durchaus etwas wahres dran.
 
@TiKu: Was ist eine RAD-Sprache und warum soll RAD Schwachsinn sein? Die IDE "Delphi" steckt, existiert analog auch für C++ (und heißt C++ Builder). Delphi ist nichts weiter als Object Pascal mit Wrappern für die Windows-API (hauptsächlich vorgefertigten Bibliotheken für die Erzeugung von GUI-Lösungen). Ist damit (durch C++ Builder) C++ auch eine RAD-Sprache und damit automatisch "kein echtes Programmieren" - also ich bitte Euch!!!
 
@Krupp: RAD bedeutet Rapid Application Development. VB6, Delphi und .NET und im Grunde auch C++ Builder und zum Teil MFC kapseln den ganzen lästigen grundlegenden Kram wie Speicherverwaltung, einen Großteil des GUI-Zeugs usw. weg (mal stärker und mal weniger stark), sodass man sich auf die eigentliche Funktionalität der Software konzentrieren kann. Wie ich schon schrieb: Ich finde die Aussage, dass RAD kein echtes Programmieren, sondern Rumgeklicke sei, auch falsch, muss ihr aber einen kleinen wahren Kern zugestehen. Letztlich liegt es auch am Entwickler selbst wie stark er die RAD-Möglichkeiten nutzt. Ich habe bspw. auch in VB6 extrem viel mit dem Win32-API gearbeitet statt die Möglichkeiten der Runtime-Bibliothek zu nutzen.
 
Schade eigentlich, dass Ruby verloren hat - es hat doch einige Vorteile (gerade in Verbindung mit Ruby on Rails) gegenüber dem ollen PHP, das die meisten Webhoster noch nicht einmal auf vernünftigen Versionen bereitstellen können. Aber PHP ist auch erst seit Version 5.2 halbwegs sinnvoll und halbwegs sicher zu benutzen...
 
gibt es dazu auch absolute Zahlen? würde mich mal interessieren wieviel man sich unter 0,710% so vorstellen kann.
 
@mloepp: du kannst alle Ergebnisse bei denen bestellen. Kostet dich nur 1500$. Dafür hast du dann alle erhobenen Daten seit 2001 zu mittlerweile 150 Sprachen
 
Ich versteh immernoch nicht, warum unser Lehrer uns (Visual) Basic antun will.
 
@GokuSS4: Steht doch da oben. Basic ist immer noch sehr beliebt. Es ist sogar vor CSharp :D. Ok, vielleicht reichts bei dem Leher auch nicht für mehr. Oder er berücksichtigt die Fälle in denen man Basic noch können muß, z.B. wenn man Officemakros schreibt.
 
@GokuSS4: VB6 oder VB.net? VB.net steht C# in nichts nach, hat nur eine etwas andere Syntax. Die Syntax ist einsteigerfreundlicher, ich mag sie inzwischen aber auch nicht mehr so recht.
 
@TiKu: VB6, das ist ja das Schlimme.
 
@GokuSS4: Jetzt noch VB6 zu lehren ist in der Tat Schwachsinn. Es ist zwar sehr einfach zu lernen, aber die Sprache ist inzwischen tot und unterstützt viele neuere Windows-Features und auch so elementare Dinge wie Unicode nur bedingt. Dazu kommt, dass sie nichtmal vollständig objektorientiert ist, d. h. sie taugt nicht einmal, um Objektorientierung zu lernen. Alles in allem tut der Lehrer euch damit keinen Gefallen, auch wenn VB6 wie gesagt sehr einfach zu lernen ist.
 
C-Hasser in 10 Tagen
http://www.henning-thielemann.de/CHater.html
 
Unglaublich dass PHP so beliebt ist.
 
@lutschboy: Gründe?
 
@lutschboy: wo soll das unglaublich sein? PHP wird von vielen pragmatischen Programmierern gewählt worden sein - solche Programmierer wollen schnelle Ergebnisse erzeugen (RAD) und sich nicht um Typfestigkeiten kümmern. Hinzu kommt, dass viele Webentwickler vermutlich PHP allen anderen Sprachen vorziehen.
 
Und auf welchem platz liegt Logo? (http://de.wikipedia.org/wiki/Logo_%28Programmiersprache%29) ;D
 
@Motti: Diese Seite existiert nicht lol
 
@Pac-Man: klar... musst nur da "%C2%AD" / "-" aus der Adresszeile löschen...
 
@klein-m: Dazu bin ich aber zu faul.
 
@Motti: Platz 32.
 
Frage mich warum C so "beliebt" ist. Für die Systemprogrammierung kommt man nicht drumrum, das ist klar. Aber der Rest lässt sich auch mit besseren, komfortableren Hochsprachen realisieren. Besonders schön sind die .NET Sprachen. Sehr schnelle Entwicklung, designbedingt keine Pufferüberläufe und keine ungültigen Zeiger, keine langweiligen Standardaufgaben wie sich ums Speichermanagement kümmern, usw. usf. Einfach toll.
 
@DennisMoore: auch ein GC entbindet dich nicht von der Pflicht, angeforderte Ressourcen wieder freizugeben. Der GC kümmert sich nur um den rohen Speicher, mehr nicht. .NET steht nicht überall zur Verfügung und solange µC noch nicht mit eingebauter VM oder nem JIT ausgeliefert werden, siehts auch da eng aus. Dazu kommt die Echtzeitprogrammierung, die auch nicht so richtig mit den modernen Hochsprachen klappen will. Und auch ein .NET verhindert nicht, dass man als Programmierer aufpassen muss, was man verzapft
 
Für die Java-Fankinder hier: http://blog.fefe.de/?ts=b555be2c -- Mann, Mann. Ihr müsst noch viel lernen.
 
Also ich weiß das www.quassum.com in Rails geschrieben wurde, und das ist auch gut so ;)
 
@M25k: Ich weiss das Google und Youtube in Python geschrieben wurde und das ist auch gut so ;)
 
@root_tux_linux: Ich weiss dass meine homepage in PHP geschrieben wurde und das ist nicht gut so... wird gerade in asp.net neu geschrieben
 
@M25k: In Rails ist es bestimmt nicht geschrieben, wenn dann in Ruby.
@Ludacris: Ah ja... Also dir gefällt Wordpress nicht mehr und daher nimmst du jetzt (ASP).NET. Dann sage doch einmal, was der Vorteil von .NET (IIS) gegenüber PHP (Apache) für eine Webdesigner Seite ist. Würde mich einmal interessieren.
 
@Die ersten drei Vögel: Und in was ist http://www.wayne-interessierts.de/ geschrieben? ;-)
 
oh man, ich verstehe nicht was ihr alle mit c/c++ habt... Spezielle Anwendungsgebiete?!? Systemprogrammierung?!? Embedded systeme?!? Das solls gewesen sein?! Für alle, die meinen sich mit c/c++ oder überhaupt mit programmiersprachen auszukennen, mal ein kleiner Hinweis: C/C++ wurde als universelle Programmiersprache konzipiert und das ist sie auch! Und dem wird sie auch definitiv gerecht! Wer wirklich professionell damit zu tun hat, der weiß C/C++ zu schätzen. Was natürlich nicht heißen soll, dass andere nicht auch andere Sprachen bevorzugen. Aber überlegener ist in der Gesamtheit wohl kaum eine Programmiersprache. Und der Rest hat sich das meiste davon nur abgeguckt und verbessert. C/C++ hat nun auch schon paar Jahre auf dem Buckel. Aber die neuen Revisionen kommen auch und die sprachen bleiben nicht stehen. Da wird sich in zukunft also auhc noch viel tun und verbessern. Meiner Meinung nach ist als universelle hochsprache keine sprache überlegener als C/C++! QT ist z.b. eine variante für die, die es einfach und schnell haben wollen (geht sicherlich auch noch besser) und steht anderen wie Java sicherlich in nichts nach.
 
Herzlichen Glückwunsch C!!!! Danke für die 3 Jahre Qualen die du mir beschert hast!!! printf ("Hallo Welt!"); Ich habs gehasst!
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