Amazon: E-Books werden wegen iPad-Start teurer

Internet & Webdienste Amazon bietet den US-Verlagen ab sofort mehr Spielraum bei der Preisgestaltung von E-Books. Offensichtlich hat man Angst davor, von der Konkurrenz in Form des iPads Marktanteile abgenommen zu bekommen. mehr...

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für den preis kauf ich mir doch lieber ein wirkliches buch. das kann amazon zudem nicht einfach so löschen.
 
@pinch: Und ich lade das Hörbuch. Lesen muss ich den ganzen Tag, da kann mir auch einer mal Vorlesen.
 
@pinch: ich kaufe mir solange echte bücher bis das ipad die e ink technik beherrscht. ich habe jetzt schon eine brille und glotze den ganzen tag auf bildschirme. da ist lesen auf papier (oder e ink) wie urlaub für die augen.
 
@Matico: Da müssen wir wohl noch ein paar Jahre warten bis wir unsere digitale, farbige, E-Ink Zeitung lesen können. Da würde ich sogar einiges an Geld für verschiedene Zeitungs- und Magazin Abos ausgeben.
 
@John Dorian: Farbiges eInk gibts doch heute schon.
 
@Thunderbyte:
Nur weil etwas Farbe hat, muss es kein gutes Bild sein. Das kann dir jeder Fotograf blind unterschreiben. Die E-ink Technologie ist noch nicht so weit um mit guten LCD Displays im Farbbereich konkurrieren zu können.
 
@GlennTemp: LC-Displays oder LCDs aber nicht LCD Displays. Was soll das denn sein? Ein Liquid Crystal Display Display?! Und für eBooks sind eInk-Displays eindeutig besser. Schon mal eins gesehen?
 
Toll gemacht Apple...
 
@lordfritte: Und was kann Apple dafür? Habe sich erlaubt ein neues Produkt zu entwickeln ohne vorher um Erlaubnis zu fragen?
 
@lordfritte: Genau, was kann Apple dafür das die Verlage gierig sind? Zuerst Hirn einschalten bevor sofort über Apple gebasht wird. Drüber dürfen sich so einige Winfuturefanboys mal Gedanken machen...zuerst das Hirn einzuschalten und dann Kommentare zu schreiben...
 
@alh6666: Das kann man sehr oft sagen! Sicherlich sind in erster Linie die Verlage "schuld". Allerdings bietet Apple den Verlagen jetzt die Basis für höhere Preise - da hätte ruhig Apple mal ein wenig an seine User denken können!
 
@magnifizienz: Nein, die User selbst sollten immer die Entscheidung haben, wieviel sie für ein Produkt ausgeben wollen, nicht der Zwischenhändler. Wenn die Verlage höhere Preise haben wollen, dann sollen sie. Wenn dann weniger Bücher verkauft werden, bekommen sie damit die Quittung und müssen selbst überlegen, ob sie vielleicht doch zu teuer sind.
Amazon wollte den Preis der Bücher nur drücken durch seine Monopolstellung, damit sie mehr von ihren eigenen Geräten verkaufen können.
 
Na das find ich ja mal super! Normalerweise heißts ja: Konkurrenz belebt das Geschäft. Hier laufen die Uhren anders. Da kann man Apple ja echt nur gratulieren :-(
 
@magnifizienz: Das Problem ist: Es gibt hier keine wirkliche Konkurenz, sondern die Konkurenz, die den Markt betritt, ist quasi von vorneherein ein Monopolist mit einer millionenschweren Kundenbasis. Und dann gibts keinen Preiskampf, sondern die "kleinen" die bisher am Markt waren, müssen sich nach dem neuen Monopol richten, wollen sie nicht untergehen.
 
@LoD14: Den weltgrössten Internethändler als "klein" zu bezeichnen ist ja schon ein bisschen komisch, oder?
 
@alh6666: Geht hier weniger um den Internethändler Amazon, als um das IT-Unternehmen Amazon. Der Kindle wird gegen den iPad keine Chance haben.
 
@lutschboy: DAS stimmt garantiert NICHT! Wenn ich mir ein Gerät kaufen will, mit dem ich Zeitung lesen möchte, dann kauf ich mir kein übergroßes iPhone. Klar hat das iPad seinen Markt - der wird aber überschaubar sein. Die große Masse spricht das Ding nicht an (wegen dem Preis und der wenigen Möglichkeiten, die man damit hat).
 
Ich denke auch nicht, dass das iPad sich als eBook-Reader durchsetzen wird, weil der Bildschirm nicht gerade die besten Voraussetzungen mitbringt. Allerdings werden sich sicherlich iPad Kunden auch mal ein eBook kaufen.
Wer aber nur einen eBook-Reader sucht, wird das iPad IMHO nicht ins Auge fassen. Und ich finde es nur gut, dass die Verlage jetzt die Preise bestimmen, denn so sehen sie selber durch die sinkenden Verkaufszahlen, dass die Preise, die sie haben wollen, nicht am Markt bestehen. Derzeit können sie ja immer Amazon vorwerfen, die Preise zu diktieren. Nun müssen sie selbst Preise machen, die am Markt vom Kunden akzeptiert werden.

@LoD14: Nicht jeder iTunes-Kunde ist an eBooks interessiert. Ich denke sogar, dass nur eine Minderheit von iTunes-Kunden Interesse daran hat, sich ein iPad zu kaufen und dann damit Bücher zu lesen. Somit ist auf dem Markt der eBooks Amazon weiterhin in einer weitaus stärkeren Position als Apple.
 
@alh6666: eigentlich nicht. schau dir mal an wieviele iTunes kunden es gibt. schau dir mal an, wieviele amazon kindle kunden es gibt. das steht in garkeinem verhältnis. in sachen digitale distributionswege ist amazon nen tante-emma laden gegenüber apple mit itunes.
 
@LoD14: das problem an der geschichte dürfte viel eher nicht die konkurenz von amazon und apple im endkundenmarkt sein sondern bei den verlagen....die verlage schauen wo sie mehr verdienen können und das wäre bei amazons bisheriger preisvorgabe apple -> das angebot bei amazon wird kleiner, man bekommt nicht alles -> kindle und amazons andere distributionswege verlieren kunden weil es anderstwo ebooks gibt dies bei amazon eben dann nichtmehr als ebook gibt
 
wir liest den noch heutzutage ebooks bzw bücher?
 
@Hammerfall4real: Hättest du mal tun sollen. Zumindest solltest du die Deutschbücher in deinem Schulranzen nicht verschimmeln lassen.
 
@Hammerfall4real: Ich! Aber nur Papierbücher, da ich keinen E-Book-Reader habe und auf einem normalen Bildsschirm ist bücherlesen einfach grausam.
 
@Hammerfall4real: Du könntest mal das Buch "Wofür ist die Taste mit dem Pfeil nach oben" lesen...
 
@Henning: Um bei Autorennspielen Gas zu geben?! ;) "Shift"-Taste wäre treffender gewesen, um "Cursor hoch" und "Bild auf" auszuschließen...
 
@ReBaStard: Mit welcher Taste gibt man bei Need for Speed:Shift eigentlich Gas? ^^
 
Wieso habe ich eigentlich das Gefühl, dass dies ein April-Scherz ist?
 
@Mudder: Weil Du glaubst, dass schlechte Presse besser ist als gute Presse? Weil sonst würdest Du sehen, dass es ein schlechter Aprilscherz wäre, wenn man selbst dabei als Böser dasteht, der die Preise erhöht.
 
@Runaway-Fan: Nur wie andere oben schon schrieben ist diese Handlung entgegen jedem Konkurrenzdenken.
 
@Mudder: Aber eigentlich hatte doch Amazon das Monopol bei eBooks. Mir was zumindest kein weiterer Abbieter bekannt. Die konnten also den Buchverlegen die Preise vorschreiben. Konkurenz ist also schon entstanden nur auf einer andren ebene.
 
Das ergibt doch wenig Sinn. Wenn iPad Bücher billiger werden, wird der Kindle vieleicht irgendwann Marktanteile verlieren, weil die Bücher zu teuer sind. Andererseits, wenn die Bücher schon als eBook gelesen werden müssen, dann doch lieber auf eInk als auf nem LCD, oder?
 
Hm, ich kann am iPad auch Kindlebücher (Kindle App) lesen, aber umgekehrt am Kindle keine aus dem iBookstore. Das iPad wird womöglich noch andere eBookstores unterstützen. Zusätzlich lassen sich Websites, Bilder und Videos ansehen. Die Laufzeit wird sogar mit 12 Std für kontinuierliches Videoschauen angegeben (siehe Reviews). Das iPad kostet nicht soo viel mehr wie ein Kindle. Für mich bietet das iPad ganz nüchtern einfach mehr fürs Geld. Klar ist es nicht auf Bücherlesen so SPEZIALISIERT wie der Kindle, dafür ists aber vielseitiger. Und vielseitige Geräte haben sich in der Vergangenheit gegenüber Spezialisten eigentlich immer durchgesetzt.
 
@Thunderbyte: einer der es verstanden hat.
 
@Thunderbyte: Für jemanden der nur gelegentlich ein eBook liest ist das iPad (oder vergleichbares Produkt) wohl wirklich die bessere wahl, aber für Menschen die es wirklich in erster Linie zum lesen von Büchern und Zeitungen verwenden seh ich weiterhin einen Markt für Kindle und diverse andere eBooks mit E-ink Display.
Inzwischen sind ja die ersten Testberichte der amerikanischen Presse aufgetaucht und dort wird häufiger kritisiert dass das Display des iPads im Vergleich zu einem e-ink Display bei Sonneneinstrahlung deutlich schlechter zu lesen ist. Hinzu kommt das viele das Gewicht (690g?) bemängeln welches bei dem Formfaktor auf Dauer schnell zu schwer wird um es lässig wie ein Buch oder ein Magazin in der Hand zu halten. Da bietet ein Kindle mit seinen weniger als 300g deutlich entspannteren Lesespaß.
Ich sehe mit dem iPad und diversen anderen Tablets eine neue Geräteklasse kommen (wie damals die Netbooks), aber als große Konkurrenz zu den eBook Readern sehe ich sie nicht.
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