RIM: Blackberries enttäuschen trotz des Wachstums

Wirtschaft & Firmen Der Smartphone-Hersteller Research in Motion (RIM) konnte in seinem vierten Geschäftsquartal zwar deutlich zulegen, blieb allerdings trotzdem hinter den Erwartungen zurück. mehr...

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und wieder ein gelungener apri april scherz^^
 
@_tomni_: Was lässt dich glauben, dass es ein Aprilscherz sei? Ich finde die Meldung ziemlich realistisch.
 
@fredinator: meine mudda lutscht auch schwänze du husso! gib postiv du opfer
 
Ja Ja vielleicht erwarten die Aktionäre mal wieder das mindestens 1.000 Milliarden Blackberries verkauft werden .
 
"Nur" 35% mehr Verkauf,"nur" 18 % mehr Umsatz und "nur" 37% mehr Gewinn...
Die armen, wenns so weiter geht, gehen die ja bald pleite....
Startet eine Spendenaktion!!! </ironie>
 
@mr mac: müssen </ironie> Tags wirklich sein, und ich glaube deine "!" Taste klemmt auch ein bisschen. Aber ansonsten gebe ich dir recht.
 
@mr mac: wenn schon </ironie> dann bitte den anfang auch xml-konform mit <ironie> beginnen :P
 
Nicht mal eine Wirtschaftskrise hat der überheblichen Denkweise einen Dämpfer verpasst! Die meisten Prognosen und Analystenmeinungen sind schlechter als Wahrsager im Fernsehen... Das ist doch ein solides Ergebnis, andere wären froh sie könnten so ein Ergebnis vorweisen! Die Blackberry Zielgruppe ist nun mal kleiner als die vom Iphone - Ist das so schwer zu verstehen??
 
@Pistolpete: Da gebe ich dir recht. Man versucht mit allen Mitteln diese grenzenlose Wachstumsblase aufrecht zu erhalten und zwar auf allen Gebieten. Früher war das mal anders, bis die Industriellen anfingen maßlos zu expandieren. Kaum ein Betrieb der nicht ohne Kredite auskommt. Solide wird nur noch im Mittelstand gearbeitet, ganz wenige Firmen arbeiten tatsächlich mit den Erwirtschaftetn, die großen existieren durch Größenwahn und Krediten und wenn kein "Wachstum" auf Pump mehr funktioniert, geidert man nach neuen Krediten mit zweifelhaften Sicherheiten. Konzerne wie Quelle haben nach ihrer Pleite 900 Millionen Schulden hinterlassen, viele Gläubiger werden mit in den Dreck gezogen.
 
@Pistolpete: Das ist Ansichtssache. Es ist in den USA nicht üblich, daß Firmengründer ein Unternehmen schaffen, das ganze Generationen überdauert. Die wollen schnell nach oben, dann die Firma so teuer wie möglich verkaufen. Das mag uns merkwürdig erscheinen, aber ich kann es ein wenig verstehen. Man lebt nämlich nur ein einziges mal. Vor ein paar Tagen las ich die Todesanzeige meines ehemaligen Vermieters, eines alten, bodenständigen Bauunternehmers. Der kam immer in einem ur-alten Benz angefahren und trug schäbige Klamotten. Ich frag mich - wozu? Hätte der seine Firma rechtzeitig versilbert, hätte er sich noch schöne Jahre in der Sonne machen können.
 
Dolle News. Genausogut könnte man auch sagen es wurden mehr Corsas als Ferraries verkauft. Das eine ist ein Arbeitsgerät und das andere ein Spielzeug... Es werden wohl auch mehr Gameboys als Blackberries verkauft...
 
@Conos: korrekt.
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