iPad-Content: Wall Street Journal für monatlich 18$

Mobiles Internet Das monatliche Abonnement des 'Wall Street Journals' (WSJ) soll in einer iPad-Version für rund 18 US-Dollar angeboten werden. Die elektronische Ausführung des Blattes wäre somit über 10 US-Dollar günstiger als die gedruckte Version. mehr...

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Wers braucht. Es ist aber eben nur so, dass das was im Wall Street Journal und sonstwo steht, zu mindestens 90 Prozent auch gratis im Netz zu finden ist. Spätestens dann, wenn andere Online-Medien sich auf Inhalte von Murdochs Finanz-Journaille beziehen. Und das geht alles sehr, sehr schnell.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Hast Du Dir mal die Frage gestellt wie das da hinkommt? 90% der tollen Internetnachrichten stammen irgendwo von Professionellen Agenturen, bloß weil fast alle Blogger die zB das Thema Bundesliga haben ihre Themen von Kicker und Sport1 holen geht es nicht ohne professionelle Magazine.
 
@Gerd-Gyros: Da erzählst du mir nichts, was für mich neu wäre. Nur das alles ändert nichts an der Tatsache, dass solche Bezahlangebote kaum Chancen auf Erfolg haben. Hier versucht eine Mumie die vom Internet absolut keine Ahnung hat, das Geschäftsmodell aus der Offline-Welt 1:1 auf die Online-Welt umzulegen. Absolut lachhaft und deshalb zum Scheitern verurteilt. Weil man sich nicht mit Google zusammentun möchte, um von AdSense zu profitieren, hat man quasi als Gegenthese diesen ausgelatschten Abo-Weg wiederbelebt und bildet sich ein, das iPad könne da großartig zu Erfolgen führen.
Na die Herren werden schon sehen, was dabei rauskommt. Nämlich jahrelanges Dahinwurschteln.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Sehe ich nicht so. Beispiel Spiegel. Natürlich gibt es im Internet auf spiegel.de eine Menge Informationen, aber eben mehr oder weniger auch nur normale Nachrichten. Die richtigen Spiegel-Artikel gibt's nach wie vor nur im Heft oder per bezahltem PDF. Ich denke man muss hier zwischen ganz normalen Nachrichten, also Agenturmeldungen, unterscheiden und den eigens recherchierten Enthüllungsstories und Hintergrundartikel. Das es ersteres fast überall im Netz gibt ist ja klar, für letzteres braucht man aber nun mal professionelle Journalisten - und die wollen auch von irgendwas leben.
 
@el3ktro: Ja das sehe ich auch so. Wissenschaftliche Themen etc, oder Testberichte haben eine Chance per Bezahl PDF ihre Käufer zu finden.

Aber ganz normale Nachrichten, finde ich haben keine Chance.

Es gibt soviele Portale die Kostenlos Live Nachrichten bringen.
Und falls nicht gibt es noch die gute alte Tagesschau auf der ARD.
Für was bezahlt man sonst GEZ ;-)
 
ich seh sie schon vor meinem geistigen auge. die ganzen börsianer. da wird dann das ipad pflicht als "statusobjekt" um zu zeigen, dass man noch nicht ganz pleite ist. *g*
 
Hm.. fürs WSJ zahl Ich sowieso nix! Dämliches Blatt!
 
Wäre meiner Meinug nach genau der richtige Weg, Für den Arbeiter ein Bild Abo, für die Frau ein "Klatschmagazin" und die Kids das Bravo-Abo. Nur so werden E-Books zum Erfolg.
 
@Gerd-Gyros: Blöd nur, das das iPad als eBook-Reader nicht geeignet ist, da das Display so mies ist, draußen kannste das ja mal total knicken.
 
@c80:
Man kann auch ein iPhone Display bei direkter Sonneneinstrahlung noch lesen. Das das im iPad verbaute Panel sogar ein besseres ist, sollte das ohne Probleme möglich sein.
 
@GlennTemp: Die Bilder auf der Apple Site zeigen doch, dass es spiegelt
 
@c80:
Also die meisten normalen Menschen können ihren Blick so fokussieren, dass man eine Spiegelung übergehen kann. Ich meine wer so dumm ist, sich einen gebündelten Lichtstrahl direkt ins Auge zu lenken, hat vielleicht eine Brille verdient, aber alle anderen bewegen das Gerät um 1-2°, so dass der Lichtfokus wo anders hingeht und alles ist in Ordnung bei ausreichender Bildschirmhelligkeit. Man kann sich über alles aufregen, wenn man lange genug nach Fehlern sucht. Die Frage ist, ob das eine sinnvolle Lebenshaltung ist.
 
@GlennTemp: Oder man könnte ein Gerät mit eInk-Display kaufen und hätte dann das Problem nicht. Natürlich kann man auch das minderwertige Gerät nehmen und die Probleme einfach ignorieren. Die Frage ist, ob DAS eine sinnvolle Lebenshaltung ist.
 
@c80: Ein eInk-Display ist für einen reinen eBook-Reader zweifelsohne besser geeignet, aber das iPad ist eben nun mal kein eBook-Reader, sondern noch wesentlich mehr.
 
@el3ktro: Das ist mir klar, ich hab auch nichts gegenteiliges behauptet. Ich finde es sehr schade, so ein Gerät mit einem farbigen eInk-Display und dazu noch Standardschnittstellen wie USB, HDMI und SD-Karten und die Möglichkeit es ohne proprietäre Software mit beliebigen Inhalten zu füllen würde ich sofort kaufen. Aber Apple muss ja wie immer die Hardware dazu nutzen ein Content-Monopol aufzubauen. Scheiß Firmenpolitik.
 
@el3ktro: Das ist mir klar, ich hab auch nichts gegenteiliges behauptet. Ich finde es sehr schade, so ein Gerät mit einem farbigen eInk-Display und dazu noch Standardschnittstellen wie USB, HDMI und SD-Karten und die Möglichkeit es ohne proprietäre Software mit beliebigen Inhalten zu füllen würde ich sofort kaufen. Aber Apple muss ja wie immer die Hardware dazu nutzen ein Content-Monopol aufzubauen. Scheiß Firmenpolitik.
 
@c80: Super, dass Du schon eines zu Hause hast, und es für uns getestet hast ;-) Am besten gleich noch bei Amazon ne Rezension abgeben.. man man
 
@lucas299: Mann, Mann! Lies dir doch mal durch was Andere darüber schreiben, die es getestet haben: http://www.macnotes.de/2010/01/28/10-dinge-die-beim-ipad-nerven/
 
@c80: ah da hat wohl jemand das iPad schon live gesehen... man sollte nicht schon ein Produkt schlecht machen bevor es aufn Markt ist finde ich! Jedenfalls nicht die Hardware ;)
 
@zoeck: Die Hardware ist ja echt nix besonderes.
 
@Gerd-Gyros: Genau, dem dummen Arbeiter sein Bild-Abo. Hast du noch mehr Cliches in der Mottenkiste, um deine Verachtung für das ach so unterbelichtete Proletariat zum Ausdruck zu bringen? Übrigens, ohne diese dummen, Bildzeitung lesenden Arbeiter, müsstest du in eine Erdloch wohnen - oder du würdest dich aufgrund deiner desolaten Wohnverhältnisse, gleich von einer Brücke stürzen. Wobei, Brücken gäbe es ohne diese ungebildeten Arbeiter ja auch keine.... Was glaubst du eigentlich, wie viele Akademiker regelmäßig die Postille von Springer lesen? Viel mehr als du denkst!
 
@Der_Heimwerkerkönig: Kann mich nur deiner Meinung anschliessen.

Meistens sind es die Leute die die Bild Zeitung so in den Dreck ziehen sie sowieso keine Nachrichten anschauen und sich für nichts interessieren.

Und komisch ist auch, das die Bild Zeitung die meist zitierte Zeitung Deutschlands ist. Also auch die "tollen" großen Zeitungen
zitieren die Bild Zeitung.
Also so schlecht kann sie nicht sein :-)

Und wir brauchen auch eine Zeitung die ein wenig gegen die Politik wettert und auch mal Sachen aufdeckt die uns betreffen.
Und nicht wie andere Zeitungen immer nur über die Vorkommnisse berichten.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Wo habe ich den Bild lesenden Arbeiter kritisiert? ich lese selber Bild, das war ein beispiel du Künstler. Also laber nicht so einen Hirnlosen Dreck daher. Du machst deinem Ruf wirklich wieder mal alle Ehre.
 
Guter Preis, dachte schon die Zeitungsindustrie wollte die gleichen Preise verlangen, wie die der Printausgabe. Hoffe, dass man bei solchen e-paper Ausgaben, die Artikel einzel ausschneiden kann (Ausschneidefunktion).
 
Ich zweifel immer noch daran, dass das Lesen eines E-Books auf einem iPad das gleiche Feeling vermittelt wie das Lesen einer Zeitung. Allein schon, weil man beim iPad gleichzeitig das Gerät mit den Händen halten und bedienen muss. Vielleicht liege ich falsch, aber ich glaube nicht, dass sich das in der Form (iPad) durchsetzt.
 
@Hennel: Niemand hat je behauptet, dass das Lesen auf einem iPad oder einem anderen Tablet das gleiche "Feeling" wie das Lesen einer Zeitung hat. Wenn du das Feeling einer Zeitung willst, dann nimm eine Zeitung. Viele Leute wollen aber einfach nur das lesen, was in der Zeitung steht, ohne dabei unbedingt ein Zeitungs-Feeling haben zu müssen.
 
Hm... 18$ klingt eh nicht so schlimm, ich glaube die Bestellung meines iPads war richtig :)
 
So lange da kaum Deutsche Verleger oder größere Tageszeizungen aus dem deutschsprachigen Raum dabei sind, nützt es doch eh nichts. Was habe ich z.b. als Standard user von einer L.A. Times. oder NYT? Ist doch wie beim Amazon Kindle E.reader. Gibt doch kaum was Deutsches zum Blättern. Oder meint ihr jemand aus Californien bestellt sich nen Hamburger Abendblatt?
 
Was kann man im Wallstreetjournal denn lesen? Da sind doch nur Analysten die da zu Wort kommen und den ganzen Tag gequierlten Quark salbadern und Kurseinbrüche mit den wildesten Wortkreationen und Floskeln begründen. Von wegen Negativwachstum... und so... wer zahlt für sowas Geld?
 
@Rikibu:
Genug Leute. Das WSJ ist eines der renommiertesten Blätter in den USA. Wenn da nur Quacksalber publizieren würden, wäre das nicht so erfolgreich. Natürlich hat es seine Höhen und Tiefen, wie jede Zeitung.
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