Online-Gaming ist längst kein Nischenmarkt mehr

Internet & Webdienste Die Zahl der Online Gamer ist im letzten Jahr um rund ein Drittel gestiegen. Dies geht aus dem "Online Games-Report 2010" der Fachgruppe Connected Games im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hervor. mehr...

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Also, dass es kein Nischenmarkt mehr ist, sollte wohl der letzte schlafende Hund gehört haben. Die Preise finde ich aber interessant... Ich kann mir nicht vorstellen, dass soviele Leute "soviel" Geld investieren.....
 
@bowflow: jo ich spiele auch ein kostenloses mmorpg aber nur für ingame items hab ich bisher schon über 300 € ausgegeben
 
@Ryokan: was?!? soviel zu kostenlos^^
 
@exqZ: Diese kostenlosen mmorpg's finanzieren sich durch Itemshops.
 
@Ryokan: Dein Konsumverhalten ist alarmierend!
 
@Ryokan: ich habe (wenn überhaupt) lieber einen moderaten monatlichen Festpreis mit 100% Funktionsumfang anstatt mir jeden kleinen Vorteil gegenüber anderen Spielern erkaufen zu müssen. Zudem finde ich das auch ein nicht so faires Prinzip, wie Wettrüsten, wer mehr Mittel locker macht gewinnt.
 
@Ryokan: Na da bin ich ja noch gut mit meinen etwas unter 80 €, allerdings in einem halben Jahr. Davon sind noch ü60 € allerdings immer noch vorhanden und zwar als Spielgeld. Bisher habe ich mir nur Reittiere und eine Rüstung gekauft, ach und irgendwelche Flügel. Da der Anbieter sehr häufig doppelte oder 50% mehr Diamanten Aktionen macht, kostet so ein Tierchen real dann keine 10€ sondern nur noch 5€. Geht eigentlich, Items kaufen werde ich wohl erst machen wenn ich im Endlevel bin.
 
@bowflow: Ich denke, dass auch die ISP -Rechnung da mit einfließt, weil ohne Netz lässt sich bekanntlich schlecht "online" zocken^^
 
@rAHbbit: ist denn der PC/die Konsole auch enthalten? Wäre schon, das Ganze aufgeschlüsselt zu sehen. Mal angenommen alle zwei Jahre einen neuen Rechner für 1000€. Das wären alleine schon 42€ im Monat.
 
@BrUiSeR: Also ich weiss es leider auch nicht, frag ich mich aber auch...
 
Wenn ich von mir ausgehe sind das im Monat höchstens 5 - 10 Euro. Die gehen für Sonderfunktionen bei Browsergames drauf. Nur die Freunde von WoW geben scheinbar mehr aus...
 
@RedBullBF2: Die Freunde von WoW haben monatlich feste Fixkosten, die deutlich unter den 28 EUR liegen. Die sind also die "Vernünftigeren". Eher sind die Freunde von Browsergames und F2P Games die, die in Itemshops mehr ausgeben. Hier ist nun wirklich der falsche Ort für WoW-Bashing.
 
@NewRaven: bei wow geht das jetzt aber auch los damit. haustiere kann man für echte euronen virtuell erwerben glaub ich und naja namenswechsel, fraktion und andere leistungen lässt sich blizzard auch gerne bezahlen. zum glück ist das noch nicht so, das man vorteile dadurch spielerisch hat, aber das wird bestimmt noch kommen.
 
@NewRaven: Naja wenn du die aufgewendete Spielzeit verrechnen würdest, dann ist vernünftigt wohl häufig das falsche Wort. Dann käme man sicher auf Werte, welche die 1000€ Grenze locker sprengen würde.
 
@RedBullBF2: aber dann wenn es um WoW spieler geht über sie lustig machen. " Schaut euch die Idioten an, sie zahlen monatlich 13 euro ", obwohl es noch dümmere gibt die für Gegenstände geld ausgeben *g*
 
Das kann sich aber schnell ändern wenn die Industrie weiterhin einen Titel nach dem anderen aufden Markt schießt... Damals wären Titel die heute released werden noch "Closed Betas" gewesen. Das is aber ne andere Geschichte.

Der Trend sagt nichts gutes aus. Das heißt das Online-Spiele bald "WoW-siert" werden, also ohne monatliche Beiträge geht nix. Wenn man beispielsweise 5 verschiedene Spiele von 5 Herstellern bzw. Vertreibern oder Spieleplattformen hat, kann man 5 x 10 Euro im Monat zahlen um jedes Spiel am Wochenende mal ne Stunde zu spielen.

Tolle aussichten.
 
@cyberathlete: Verstehe, du spielst 5 mmorpg's nebeneinander, aber nur am Wochenende und nur je 1 Stunde? ... Sorry 'Bruder', aber ich glaub die mmorpg-Sparte ist nicht die richtige für dich, lass dich lieber von mir in Anno1404 auseinander nehmen ... wobei ... in 5 Stunden? neee kannste knigge, spiel C&C mit Bots oder so ;)
 
Jeder Dritte Online Gamer gibt sogar an, aktiv auf Werbeangebote geklickt zu haben. Bitte? o.O
 
@Gärtner John Neko: Wundert mich jetzt erst mal nicht. Ich würde Spiele mit Werbung noch nicht mal mit einer Zange anfassen, aber solange es geistige Topfpflanzen gibt die so einen Scheiß mitmachen wird das auch genutzt werden.
 
Also für mich kämen Montats-Abos nie in Frage. Da ist für mich die Gefahr zu groß, dass ich einfach nur spiele, damit ich mich nicht ärgere 30€ ausgegeben zu haben dafür dass ich dann kaum online war. Und ich will nur aus Lust und Spaß spielen, und nicht damit es sich finanziell ausgezahlt hat. Das hat dann was von Selbstzwang und beeinflußt zu stark mein eigenes Verhalten. Abgesehen davon mag ich aber MMOs eh nicht, ich steh einfach viel zu sehr auf Story & Atmosphäre. Ich find keinen Spaß daran den ganzen Tag tausende Orks und Wildschweine zu erschlagen und dafür ~30 Euro zu bezahlen. Und wenn dann auch noch Werbung im Spiel erscheint für dass ich im Jahr hunderte Euros raushau dann würd mich das zusätzlich wurmen. Naja, was red ich hier, hab grad Langeweile, sorry für's zutexten ... :|
 
@lutschboy: Bin deiner Meinung ich zocke auch nur aus Fun und bei dem mit den Orks und Wildschweinen killn :D bin ich auch deiner Meinung
 
@lutschboy: genau, geh mal wieder an die arbeit. mittagspause is schon lange rum, oder? :;D Spass.
 
@exqZ: 2 Min hab ich noch... hm, reicht für'n YP-Clip...
 
@lutschboy: :))) hab ichs mir doch gedacht^^ edit: LOL YP ich verstehe....
 
@lutschboy: Kann deine Ansicht wirklich gut verstehen. Ich selbst bezahle monatlich 10 Euro. Habe jedoch keinen Zwang unbedingt zu spielen. Kann also auch mal ne weile sein lassen, aber das liegt vielleicht auch an meinem gefüllten Geldbeutel. Für mich liegt ein Vorteil in der Auslastung durch dieses eine Spiel. Ich spiele nur sehr selten was nebenher und definitiv nichts, was mit einem Abo zu tun hätte. (Zwei Abos müssten echt nicht sein) Ein weiterer Vorteil liegt in der Entwicklung dieser Spiele. Ich kann zumindest hoffen, dass Bugs spätestens in einem Monat oder so behoben sind. Das letzte Spiel was ich mir über einen einmaligen Preis gekauft habe, konnte ich nach zwei Tagen wieder wegschmeißen, da von vornherein Multiplayer nicht möglich war und nach einem Patch auch der Singleplayer-Mode nicht mehr spielbar war. 50 Euro fürn Arsch um es mal ganz dezent zu sagen (Thanks EA!).
 
@Levithan: NFS-Shift läuft auf meinen PC immer noch nicht, bekomm da nur ein schwarzes Fenster ... jetzt muss ich es mir für die xbox kaufen ... zum Glück kostet das mittlerweile nur noch 25€ ... Ich hab mir zwar oft sagen lassen das Shift shice ist, aber ... das ist halt meine zweitlieblingsgamekategorie ... rennspiele (ich spiel nur formel1 und son kagg nich), naja für die xbox muss ich es sowieso kaufen ... ACHIEVMENT !!! *froi* GTA IV war das erste GTA wo ich die Monsterstunts, versteckte Päkchen und den Müll gemacht hab ... => ACHIEVMENTS !! :D
 
Was bedeutet Nischenmarkt? Marktlücke? Und wenn ja, wieso war dann online-gaming eine Marktlücke?
 
@Muplo: "Nischenmarkt" bedeutet, dass es lediglich für eine kleine Anzahl Kunden interessant ist.
 
Wahrnehmung von Werbung ist völlig normal und dürfte so ziemlich jeden betreffen. Die Frage ist welche Konsequenzen die Leute daraus ziehen. Ich meide in einem solchen Fall sowohl das Spiel als auch das beworbene Produkt so gut es geht.
 
@Johnny Cache: Kommt immer drauf an, WIE das umgesetzt wird. Wenn ich mich in einem Shooter durch eine Großstadt bewege, können die meinetwegen auf den Plakaten, die da so rumhängen/-stehen auch reale Produkte bewerben, solange sich das realistisch ins Gesamtbild einfügt. Bei sowas wie Popup-Werbung etc. muss ich dir zu 100% beipflichten, das geht gar nicht.
 
Es ist auch zu beobachten das der eSport immer weiter wächst und durch namenhafte Sponsoren unterstützt wird.

(älterer passender Artikel: http://www.blicklog.com/2009/02/24/e-sport-entwickelt-sich-zum-wirtschaftsfaktor-nur-noch-nicht-in-deutschland/ )

Das wäre ein weiterer Grund des zunehmenden Online-Gamings.
 
@Banz: Wenn ich mir die aktuelle Entwicklung der Spiele, spezielld er Server anschaue, dann wird die Zukunft für den eSport aber nicht leicht oder beschränkt sich auf wenige Titel.
 
@xdeep: Das ist richtig, jedoch ist auch zu beobachten das sich die eSportszene durchaus auch mit Titeln beschäftigt die man auf den ersten Blick nicht dem eSport zuschreiben würde, siehe WoW! Beinah überall wo ein Onlinemodus vorhanden ist besteht durchaus die Möglichkeit es eSport fähig zu machen, die ESL bietet ja beinah jedem Spiel eine eigene Liga an.
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