Amazon diktiert Verkäufern den Preis in Online-Shops

Internet & Webdienste Für den Amazon Marketplace, über den man eigene Waren anbieten kann, gelten ab dem 31. März neue Regeln. Betreibt man einen eigenen Online-Shop und nutzt gleichzeitig den Amazon Marketplace, um Kunden zu gewinnen, muss man zukünftig die ... mehr...

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Nennt man sowas nicht Monopolausbau in der reinsten Form?!
Schade... Ich habe mich immer über günstigere Preise gefreut...
 
@Jan-Hendrikscholz: Seit wann hat Amazon ein Monopol auf den Online Handel?
 
@Jan-Hendrikscholz: Zuletzt habe ich sowas im Osten gehört. Da wars aber nicht Amazon sondern der Staat :-)
 
Wird doch keiner gezwungen über Amazon Marketplace zu verkaufen, ich finds verständlich dass Amazon nicht einfach als Werbeplattform von Händlern ausgenutzt werden möchte, um Kunden auf die jeweilige Seite zu locken
 
@ButchA: Aus Sicht von Amazon ist das verständlich. Viele Händler haben die kostenlose Werbung für ihren Shop genutzt, aber dort nicht wirklich etwas verkauft.

Aber was solls ... dann sollen die Händler ihren Kunden halt für jeden getätigten Einkauf auf der normalen Seite einen Gutschein genau in Höhe der Amazon-Gebühren gewähren.
Und wir sind wieder da, wo wir jetzt sind ...
 
@ButchA: Da sollen Sie einfach ne Art einstellgebühr zahlen wenn nicht "richtig" über Marketplace verkauft wird und gut...So macht jemand "Werbung" und leitet auf einen OnlineShop um der seiner "Frau" gehört, fertig.
 
@ButchA: Das mit der Werbeplattform stimmt: Ich hatte letztens auch einen Zettel einer Bestellung von einem Marketplace-Händler beiliegen, zweiseitig bedruckt mit dem Text "Warum nicht direkt über uns"? Und natürlich stand die Adresse des eigenen Shops drauf.
 
@ButchA: naja, in Relation mit den Provisionen die Amazon fordert, ist es schon frech, die Preise zu diktiren. Preisdiktatur kann ja in 2 Richtungen erfolgen... amazon unterbieten und amazon überbieten, letzteres ist wohl eher amazons Fokus, um den Absatz der gleichen ARtikel anzukurbeln. Wie soll dabei aber Wettbewerb entstehen? Die Argumentation dass keiner gezwungen wird amazon als Plattform zu benutzen, mag grundsätzlich Bestand haben, aber mit der selben Argumentation kann man auch auf Microsoft, Internet Explorer usw. usw. gehen - und doch hat man juristisch was unternommen. Es ist schon so, dass amazon hier einen Vorteil hat. Fakt ist, sie verdienen am eigenen Umsatz und an dem der Leute die marketplace nutzen. und doch wünsche ich mir einen Schalter auf amazon um Drittanbieter Angebote gänzlich auszuschalten, mir gehn die auf n Sack...
 
Liebe Winfuture-Redakteure, lest euch doch bitte den letzten Absatz noch einmal durch. Er suggeriert durch die Möglichkeitsformen (dürfte, etc.), und das ohne irgendwelch Beweise (außer der Behauptung: "kam nicht selten vor") eurerseits, dass Amazon genau (siehe letzter Satz) dies beabsichtigt hat. Eine gefährliche Behauptung imho und zudem viel zu Bild lastig.
 
Also ich finde es gut das Amazon so durch greift. Amazon stellt ihren Support (der kostenlos ist) auch für Fremdanbieter zur Verfügung. Heißt sie bieten was an, lassen den Support über Amazon laufen und kassieren dann letz endlich das Geld über ihren Shop!?
Daher meine Meinung: Es geht in Ordnung!
 
@Feigling: du weißt schon, dass es bereits Verkaufsgebühren gibt?
 
@slave.of.pain: Ja eben. Es gibt NUR Verkaufsgebühren. Das anbieten ist aber ansonsten kostenlos.
 
@kaffeekanne: die verkaufsprovision ist aber so hoch, dass einstellgebühren noch zusätzlich ein dreister schritt wären. schau dir mal die provision für dvds an. wenn da was weggeht, kannst du die dvds eigentlich auch verschenken, denn amazon langt da ganz schön zu und macht das verkaufen eigentlich total unattraktiv, wenn man bedenkt das das produkt schon dann unattraktiv ist, wenn fremdanbieterpreis höher ist als der amazon preis und dann noch fremdanbieterpreis - amazon verkaufsprovision... ist für Händler nicht wirklich attraktiv.
 
@slave.of.pain: Die gibts für Amazon aber nur, wenn der Kunde auch über Amazon kauft.
 
omg... ich frag mich immer, wer sich solche bescheuerten Gründe ausdenkt: "Wir glauben, dass dies das Kundenvertrauen stärkt, was zu mehr Kunden und damit mehr Umsatz führen und so den Wert von Amazon.de Marketplace für Verkäufer erhöhen kann."___ Da gibts doch bestimmt in den Firmen spezielle Abteilungen, die sich sowas ausdenken...
Das müsste heißen: "Wir glauben, dass dies uns mehr Geld einbringt"
 
@slave.of.pain: Ich als Kunde der für Prime bezahlt empfinde den Marketplace als überaus störend und habe wegen deren Angeboten schon öfters NICHT bei Amazon gekauft. Allerdings wäre eine anständige Suchfunktion in der man Prime und Marketplace sauber trennen kann deutlich sinnvoller.
 
@Johnny Cache: Verstehe ich nicht, das steht doch oben, von wem es verkauft und versand wird.
 
@slave.of.pain: Ja, aber dranstehen ist eben nicht filtern. Wenn ich das Produkt morgen brauche hilft es mir nichts wenn mir Angebote vom Marketplace angezeigt werden die erfahrungsgemäß nicht so schnell sind.
 
@Johnny Cache: Was verstehst du unter filtern? Also es gibt die Möglichkeit links auf der Seite nachdem du einen Begriff eingegeben hast nach dem Anbieter zu filtern oder meinst du was anderes?
 
Tja. Ich habe bei Amazon Marketplace immer gekauft weils oft deutlich billiger war als bei Amazon selbst. Wenn die Händler jetzt genau so teuer sind zahle ich bei den Händlern drauf weil die nämlich noch 3,-€ Porto verlangen, selbst dann wenn das selbe Produkt bei Amazon Portofrei ist. Jetzt suche ich mir meine Händler halt im Internet und kaufe eben nicht mehr bei Amazon Marketplace.
 
@Wicket1138: Die Produkte im marketplace sollen durch die Aktion nicht teurer, sondern günstiger werden bzw. sie sollen von den Händlern in ihren eigenen Shops nicht günstiger als über Amazon sein. Übrigens sind die wirklich auch nach Versandkosten günstigeren Angebote (neu) über den Marketplace im Vergleich zu amazon direkt eher selten. Meist bestelle ich dort, wenn ein Produkt direkt bei Amazon gar nicht oder nicht zeitnah lieferbar ist.
 
@Wicket1138: Hoffe, ich habe Dich nicht falsch verstanden aber es geht nicht darum, das die Marketplace-Anbieter nicht billiger sein dürfen als Amazon, sonder das sie in ihren eigenen Online-Shops nicht billiger anbieten dürfen als sie es auf dem Marketplace tun.

EDIT: war zu langsam :)
 
@Wicket1138: Erstmal geb ich meinen Vorrednern recht, die Marketplace-Preise sollen dadurch nicht teurer werden und zum Porto: Das kann der Händler selbst festlegen. Folglich kann er auch Portofrei anbieten (und ich hab solche Händler auch schon auf Amazon gefunden), er kann das Porto aber auch deutlich höher setzen und das hab ich leider auch schon viel zu oft erlebt, dass die Händler die Angebote erstmal recht günstig aussehen lassen und dann mal schnell 5 € und mehr an Versandkosten verlangen. Die heftigsten Versandkosten, die ich dort schon an Händler gezahlt habe waren bei etwa 15€, nur dass das Gesamtangebot noch immer das Günstigste war. Ich bin ja froh, das die Sortierung bei Amazon inzwischen die Versandkosten mit berücksichtig, sodass das oberste Angebot tatsächlich das günstigste ist.
 
Nachdem ich bei Amazon als Neukunde sehr seltsame Erfahrungen gemacht habe, mache ich einen weiten Bogen um Amazon. Ich bestellte dort mal Waren für 150 Euro, Amazon verlangte das ich denen Kontoauszüge zuschicke um meine Liquidität zu beweisen. Eine grobe Unverschämtheit. Auf Vorkasse und Nachnahme wollte man sich nicht einlassen. Und man warnte mich, einen neuen Account aufzumachen. Liquidität war sehr ausreichend vorhanden, aber die mussten mich ja vergraulen. Wer so neue Kunden begrüßt, erntet von mir sicherlich keine Hochachtung. Ich hab meine gewünschten Produkte dann woanders gekauft .. und sogar billiger bekommen.
 
@Common-Dolphin: Vorkasse oder Nachnahme? Als Kunde würde ich so nicht bezahlen wollen. Die wollen keine Kontoauszüge, sondern eine Bankverbindung oder eine Kreditkarte. Und sie können es sich leisten auf fragwürdige Kundschaft, die deren Regeln missachtet, zu verzichten.
 
@Common-Dolphin: Das kann aber nur daran gelegen haben, dass du einen oder mehrere negative Schufa-Einträge hast/hattest. Aber daran ist selbstverständlich nur Amazon schuld.
 
@Common-Dolphin: Das ist Schwachsinn, was du da erzählst. Weder bei Vorkasse noch bei Nachnahme würde Amazon Kontoauszüge verlangen. Überhaupt würden sie dies niemals. Vermutlich wolltest du per Lastschrift bezahlen und hast nen Schufa-Score von 0,0 und wunderst dich dann, dass Amazon sich irgendwo absichern wollte...
 
@Common-Dolphin: Ich kenne keinen kulanteren Onlinehändler als Amazon. Ich zahle oft gerne mal 1-2% mehr bei gewissen Produkten, weil mich der Amazon-Service bisher nie im Stich gelassen hat, und (leider) musste ich ihn schon zwei mal in Anspruch nehmen, weil Hersteller bzw. Marketplaceverkäufer sich bei einem Defekt quer gestellt haben.
 
@satyris: Mir haben sie einmal ein N64 Spiel was 129 DM gekostet hat ohne weitere kosten ersetzt als die Post die erste Sendung verschlampt hat. Ob sie immer noch so kulant sind weiß ich nicht.
 
@John Dorian: Mir haben sie die Kosten für eine CF-Karte ersetzt, weil der Marketplace-Händler meinte, nach einem Onlineverkauf wäre er für die Ware nicht mehr verantwortlich. Ich wollte mich nur über den Händler im Marketplace beschweren, da hat Amazon von sich aus ein Erstattungs-Ticket eröffnet und 3 Tage später hatte ich das Geld zurück.
 
@John Dorian: Das hat nichts mit Kulanz zu tun, denn schließlich sind die Pakete in der Regel Versichert und bekommen das Geld dann von DHL oder einem anderen Leiferanten oder so zurück!
 
@heiliges_blechle: Ich bin mir ziemlich sicher das es unversichert war. Und die Post hat niemals zugegeben das, dass Paket verloren gegangen ist. Kann also auch ein Nachbar von mir damals geklaut haben, was öfters vorkommt.
 
@Common-Dolphin: Wenn ich mich recht entsinne an meinen Beginn bei Amazon, da hast du Recht damit, dass sie einen Liquiditätsnachweis wollen, den aber erst ab einem bestimmten Bestellwert. Das hängt damit zusammen, dass sie schnell liefern, oft schneller, als sie das Geld eingezogen haben und somit sicher gehen wollen, dass du dir nicht teure Ware an eine Briefkastenadresse liefern lässt und dann über alle Berge bist. Wenn du mit kleinen Dingen anfängst, dann überprüfen sie die Liquidität nicht, denn da ist das Risiko nicht so hoch und danach wissen sie ja, dass alles klappt. Also eine reine Vorsichtsmaßnahme Seitens Amazon, die jedenfalls für mich verständlich ist.

Ansonsten kann ich mich hier dem Anschließen, dass auch ich gern mal ein wenig Mehrkosten in kauf nehme, um direkt von Amazon zu bestellen, denn ich hab dort schon öfters sehr gute Erfahrung in Punkto Kullanz und in Punkto Gewährleistung gemacht. Dort werden Artikel einfach umgetauscht oder das Geld erstattet, während ich in Elektromärkten mich schon des Öfteren rumstreiten durfte, weil die Artikel erstmal für viele Wochen irgendwo eingeschickt werden sollten und man mir einfach nicht einen neuen Mitgeben wollte, obwohl das mir zugestanden hätte. Das Heftigste war, dass man mir die Zerstörung eines Artikels vorwarf. Sowas gibt's bei Amazon nicht:)
 
Die Maßnahme halte ich für richtig. Manche Händler unterbieten Amazon, andere gehen mit ihren Preisen weit über Amazon hinaus. Fakt ist, dass die Amazon-Preise günstig sind. Weiterhin entfallen bei einem Bestellwert ab 20 Euro die Versandkosten, was bei den Händlern nicht der Fall ist. Dass Händler über Amazon ihre Ware anbieten können, kann man als großes Entgegenkommen bezeichnen. Alles in allem, Amazon ist preisgünstig und sehr kundenfreundlich.
 
Amazon diktiert nicht nur, Amazon rult auch!
 
@Colonel Lynch: Amazon diktiert ja noch nicht mal. Es wird ja (entgegen der Überschrift hier) nicht der Preis in Onlineshops diktiert, sondern eine Regelung für den Marketplace festgelegt. Das ist ein riesiger Unterschied.
 
Frage: Warum sollte ein Händler Ware bei Amazon billiger anbieten, als im eigenen Online-Shop??? Bitte helft mir auf die Sprünge. Was ich bei Amazon aber komisch finde ist folgendes: Da gibt es Händler, die bieten ihren Kram über Amazon Marketplace an, verschickt wird das Zeug aber nicht von ihnen selbst, sondern von Amazon! Wo ist hier der Vorteil für den Händler? Und wo der für Amazon?
 
@Der_Heimwerkerkönig: Das ist sehr selten, dass Amazon anstelle eines Händlers Ware verschickt. Ich vermute, dass der Händler nur gelegentlich etwas anzubieten hat und der ganzen Belastung (Benachrichtigung, Versand, Reklamation usw.) aus dem Weg gehen möchte.
 
@eolomea: Für die Gelegenheitsverkäufer lohnt sich der Service nicht, weil Amazon nämlich Lagergebühren etc. verlangt.
 
@Der_Heimwerkerkönig: In Onlineshops kann es deshalb günstiger sein, weil da Provisionen, die an Amazon zu entrichten sind, entfallen.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Vielleicht sparen sie dadurch Logistik und Arbeitskosten. Mieten sich Lagerplatz bei Amazon und lassen auch ihre Betsellungen beim Hersteller direkt dort hinliefern und lagern. So brauchen sie keine eigene Lager und keine Logistikabteilung usw..
 
Dann fliegen (vielleicht) endlich diese Anbieter raus die dort Produkte zu utopischen Preisen anbieten und es schaffen dass ihre Preise als Primärpreise angezeigt werden (Nervt vor allem im Wunschzettel). Vor allem ist mir hier ein Anbieter aufgefallen der dies extrem oft macht (bei Games, PC-Zubehör). Beispiel war ein HDMI-Kabel mit UVP 19,99 (Amazonpreis ~15,-) und er hat das Teil für 40,- angeboten oder ein Ravensburger-Kinderspiel das ebenfalls bei mehr als dem doppelten UVP-Preis (Amazon-Preis lag ebenfalls weit unter der UVP) lag. Habe jetzt nur nicht nachgesehen ob der auch ein eigenen Shop hatte.
 
@DarkTaur: Kann ich nur bestätigen. Es gibt dort Händler, die verlangen für eine bestimmte SSD einige hundert Euro mehr als Amazon. Na gut, man muß ja nicht darauf reinfallen. Der denkende User informiert sich.
 
@DarkTaur: Ja, solche Angebote tauchen gerrne auf, wenn Amazon das Produkt nicht auf Lager hat. Manche Anbieter nutzen dann aus, dass sie als Einzige sofort liefern können. Dann werden diese bei der Suche auch als este Treffer angezeigt.
 
Warum wundert mich das Verhalten bei Amazon nicht - weil die mit Ihren Marketplacekunden mittlerweile genauso mies umgehen, wie mit ihren eigentlichen Kunden, den Privatkunden. Zudem die Preise für Privatverkäufe auf Marketplace sind eine Frechheit, da steht man sich bei grossen Auktionshäusern noch erheblich besser.
 
@TomCat4711: Also ich als Privatkunde bin mit amazon immer noch sehr zufrieden.

Gute Preise, schnelle Lieferung und vor allem hervorragender Service.
 
Ich halte von Amazon auch nicht mehr viel.
Gestern hab ich ein 649,- Euronen TV bestellen wollen.
Heut kam die Email das Sie Lastschrift bei dem Betrag nicht Akzeptieren.
Ich soll doch wenn möglich per Kreditkarte bezahlen oder stonieren...

Sowas ist recht ärgerlich.
Nunja ich hab ihn nun bei einem anderen Onlineanbieter gekauft der Vorkasse akzeptiert.
Ich versteh nicht warum das Amazon nicht zu stande bekommt...
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