Linux-Support gibt es nun auch per Prepaid-Karte

Wirtschaft & Firmen Das Unternehmen Credativ aus Mönchengladbach bietet Firmen jetzt auch über eine Prepaid-Karte Support für Linux-Distributionen an, die nicht an einen festen Distributor gebunden sind. mehr...

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89 Euro pro Stunde für Fernwartung ist aber ein ordentlicher Preis. Für den Betrag kann ich mir fast schon jemanden in die Firma holen der mein Problem vor Ort löst.
 
@DennisMoore: Nicht ganz ... das jemand nur vorort kommt kostet alleine schon ca. 150€ und dann hat er noch keinen Finger gerührt ...
 
@psyco363: Wir hatten mal einen hier von IBM der 80 Euro/Std. wollte. Anfahrt exklusive.
 
@DennisMoore: Was ne...! 89€/h ist in normal. Suse Support hat vor einigen Jahren pro Anruf 60DM gekostet. Aber ohne Garantie das Problem Lösen zu können. Ab 300DM versprach Suse eine Erfolgsgarantie. Was sich in der Praxis jedoch als schwieriger herrausstellte. bzw. auch däutlich Teurer werden konnte. Zumindestens war es bei mir so.
 
@refilix: däutlich, OMG! ich bin echt keiner der ständig nach rechtschreibfehlern sucht, ich mach selber genug, aber manche gehen einfach nicht klar: konsiqwenzen, irgentwas, däutlich, usw.
 
@I Luv Money: ja sorry, deutsch nicht meine muttersprache^^
 
@refilix: Dann sei dir verziehen.
 
@refilix: hatte auch 4 jahre lang suse genuttz und bin ohne windows ausgekommen.bestellte mir immer ne professional, weil bei der war dann immder ne ne dvd dabei und die installation ging schneller. irgendwie wurde dieses suse von version zu version schlechter. ob der aufkauf durch novell damit zu tun hat, weiß ich auch nicht. das mit den 60DM für support ist mir auch bekannt. hab mich damals aufgeregt ohne ende, daß die dann noch nicht mal wirklich erfolg versprechen wollten. naja, bin dann auf windows umgestiegen. hab mir damals xp gekauft, aber irgendwie komm ich von linux einfach nicht weg. finde mandriva und ubuntu am besten. wie es heute mit opensuse aussieht, weiß ich nicht.
 
@DennisMoore: ist zwar was anderes, aber letztens einen AS/400 Techniker von IBM da gehabt der pro Stunde 478 € verrechnet hat.....
 
@T-One: LOL!
 
Also irgendwie find ich das etwas komisch. Kann mich damit nicht so recht anfreunden und verstehe den tieferen Sinn des ganzen nicht. Bin mal gespannt ob die damit erfolg haben werden, denn: Wenn ich als Firma Linux einsetze, dann stell ich mir entweder jemand ein der ein Linux Zertifikat hat, oder ich lasse einen oder mehrere meiner Mitarbeiter zertifizieren. Wenn ich aber nur eine kleine(re) Firma bin, dann habe ich warscheinlich eine Firma damit beauftragt die Linux Systeme für mich aufzusetzen und in mein bestehendes Umfeld zu integrieren und brauchbare Lösungen für meine Anforderungen umzusetzen. In diesem Zug sollte man auch gleichzeitig einen Supportvertrag mit der "Umsetzer" Firma abschließen. Bin ich aber eine Firma die selbst etwas Linux mäßiges ohne plan zusammenfrickelt, dann helfen diese 10 Stunden Support höchstwarscheinlich auch nicht um das ganze auszubügeln. Ja ich weiß da steht vertragsfrei, aber wenn es um Firmen dinge geht, dann will ich Verträge haben, die ich im Notfall jemand um die Ohren schlagen kann.
 
@umix: Dafür gibt es dann ja RedHat Enterprise oder Novell SUSE Enterprise usw.
 
@Fusselbär: das würde sich dann Herstellersupport nennen, aber man kann auch bei der "Firma Müller & Schmid Computersysteme" seinen Support einkaufen. Die müssen nicht schlechter als der Hersteller oder diese Firma sein. Dazu kommt das du die dann auch nur bezahlst wenn du sie hast antanzen lassen und nicht gleich mal 900€ im voraus, was für eine kleine Firma ein haufen Holz sein kann... EDIT: Beim nochmaligen durchlesen deiner Antwort ist mir aufgefallen das ich nicht ganz verstehe was du mit RHEL oder SUSE meinst. Beide gibt es auch ohne Support.
 
@umix: Du verwechselst wohl openSUSE mit SUSE Enterprise und Fedora mit RedHat Enterprise.
 
@Fusselbär: nein ich verwechsel da nichts. Man muss bei Novell Suse den Support nicht dazu kaufen und bei RHEL auch nicht. Meine Firma hat das nämlich so gemacht.... Die Minusklicker bitte mal dazuschreiben warum ihr minus verteil, dann könnte auch eine Diskussion entstehen ;)
 
@umix: Das ist falsch, die kleinste Supportstufe bereits nur beim Novel SUSE Enterprise Linux Desktop ist ein Jahr Basic Subscription für 50 Dollar. Darüber hinaus gibt es Standard Subscription für ein Jahr für 135 Dollar, oder Priority Subscription für ein Jahr zu 220 Dollar. Es gibt auch Subscriptions für gleich drei Jahre zu kaufen.
 
Nach 3 Stunden Telefonkonferenz mit Erklärung des Fehlers, herumprobieren etc. sagt mir dann der Supporter: "Ja, ich konnte das Problem ausfindig machen. Geben Sie doch bitte einmal folgendes in die Konsole..." *piep, piep, piep* *Ihr Guthaben ist aufgebraucht, bitte buchen Sie erneute Supporteinheiten, nach Geldeingang steht Ihnen unsere Support-Hotline wieder zur Verfügung, vielen Dank*
 
@Tyndal: ich kann mir nicht vorstellen, daß sowas nach dem strickmuster ablaufen würde, insofern das geschäftsmodell überhaupt wirklich funktioniert. nur ich finde 890,-- im vorraus zu bezahlen, für was ich nicht in anspruch genommen habe, in der heutigen zeit sehr risikoreich. denn was macht mann, wenn die supportfirma morgen einfach den rolladen runterzieht und dicht macht?
 
@Madricks: Deren Geschäftsmodell kopieren^^
 
@OttONormalUser: ^^
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