Bill Gates investiert in neuartige Atomreaktoren

Microsoft Die amerikanische Startup-Firma TerraPower, zu dessen wichtigsten Investoren auch Microsoft-Gründer Bill Gates gehört, will laut Medienberichten mit dem japanischen Konzern Toshiba einen neuartigen Nuklearreaktor entwickeln. mehr...

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Wie wärs wenn er sein Geld lieber in die Entwicklung von Solar-Energie oder anderen alternativen Energiequellen steckt ? Shice Atomzeugs ...
 
@hrhr: geht nicht, die Win-PC´s brauchen zu viel Strom.
Nein, ich kann Dir nur zustimmen. So wird das nix Hr. Gates. Er hätte meine Hochachtung, wenn er in erneuerbarer Energie investieren würde oder in die Reduzierung des Strombedarfs.
 
@hrhr: Gates ist am Solarkraftwerk Projekt in Afrika beteiligt
 
@Edelasos: na dann ist ja alles gut und er kann sich an der Atomenergie versuchen. Das entschuldigt ja alles.
 
@Lehmaenchen: Ist mir allemal lieber, er versucht sich an AkWs mit abgereichertem Uran und an regenerativen Energien, als an Kohle und Ölkraftwerken herumzudoktorn. Bzw an deren Hauptausstossstoff COx.
 
@Diak: wie denkst Du darüber, wenn Dir der Mist um die Ohren fliegt, auch in mehreren 100 Km Entfernung? (Tschernobyl)
Von einer Entsorgung des Mülls ist auch hier nichts zu lesen. Auch wenn die Entsorgung erst nach Jahrzehnten ansteht (was ich nicht glauben mag), bleibt die Entsorgung das nächstzulösende Problem. Bis heute gibt es keine zufriedenstellende Lösung. Das ist ein Verbrechen an der Natur, an dem wir leider beteiligt sind.
 
@Lehmaenchen: Unglaublich, wie wenig Sachverstand bei diesem Thema vorherrscht! Atomstrom ist die sauberste Methode zur Energieerzeugung. Und bei sicher gebauten Atomreaktoren ist die Sicherheit gewährleistet. Das Problem der Endlagerung ist zu einem Teil subjektiv, der andere Teil ist einfach ein Problem der Wirtschaft, die ja immer möglichst billig, billig, billig will. Da ist das Problem jedoch lediglich, daß dieser Bereich privatisiert wurde. Gegen Atomenergie an sich ist nichts zu sagen, schließlich brauchen wir den Strom und anders kann er nicht in ausreichender Menge geliefert werden. Punkt. Basta. Aus. Ist de facto so und nicht anders.
 
@bgmnt: Gegen Deinen Sachverstand und Deine Gesprächsbereitschaft komme ich nicht an. Ich wünsche Dir, dass nicht erst ein Reaktorunfall Dich zum Umdenken zwingt.
 
@Lehmaenchen: Gehen wir mal vom deutschen Standpunkt aus, denn hierzulande dürften wohl die schärfsten Sicherheitsvorkehrungen bezüglich radioaktiver Stoffe herrschen. Und wenn man den Grundaufbau eines Atomreaktors kennt, dann frage ich mich, was soll denn so dramatisches passieren, daß alle solch eine Paranoia schieben? Tschernobyl ist nicht annähernd mit einem deutschen Atomkraftwerk vergleichbar, zumal die Umstände, die zum dortigen Reaktorunfall geführt haben, einfach eine unendlich dumme Aneinanderreihung von unglücklichen Umständen waren, auf die nicht entsprechend Vorschrift reagiert wurde. Heutzutage sind wir technologisch noch ein wenig weiter und werden durch die Technik unterstützt. Die Gefahr ist so minimal, daß sie verschwindend gering ist. Ich würde von einem Atomgegner bitte gerne konkret, explizit seine Angst erklärt haben! Einmal möchte ich wirklich sehen, daß jemand soviel sich mit dem Thema beschäftigt hat, daß er mir ernsthaft, mit objektiven Punkten die Gefahr vor Augen führt, die uns jederzeit treffen können soll. Alles was ich sonst nur höre ist die allgemeine Angst vor der bösen Radioaktivität, wobei selbst dort nur die wenigsten zu wissen scheinen, daß es dieser schon drei Arten gibt. Und jede Form der Energieerzeugung hat ihre Nachteile, nur das will niemand bei den erneuerbaren Energien sehen. Ich sehe nur die Fakten, und diese sagen mir, daß Atomstrom die momentan sauberste Energieerzeugung ist, zu der wir Menschen fähig sind, um auch unserern Bedarf zu decken.
 
Ich arbeite im Bundesamt für Strahlenschutz und kann nur sagen, dass hier so ein Müll zusammengetragen WURDE!!! ECHT LEUTE BITTE NE ANDERE INFORMATIONSQUELLE!!
 
@Shellshokk: Deine Shift-Taste wurde verstrahlt. Wer's glaubt, wird selig.
 
@bgmnt: Dann stell mir bitte auch die Sauberkeit der Entsorgung noch so ausführlich vor Augen, die auch in den nächsten Jahrhunderten keinerlei Risiken bergen. Dann wäre ich fast überzeugt. Nur leider kümmern sich Atome nicht um Landesgrenzen. Es geht hier nicht allein um Deutschland, so vorbildlich die AKW´s auch sein mögen. Atomenergie ist ein globales Problem. Und da sieht es weltweit nicht so gut aus.
 
@Lehmaenchen: "wie denkst Du darüber, wenn Dir der Mist um die Ohren fliegt, auch in mehreren 100 Km Entfernung?" Genau das ist ja der Gag der Toshiba-Kraftwerke. Die fliegen nicht auf 100te km in die Luft, denn sie sind sehr klein ausgelegt (10 Megawatt) und versorgen dezentral nur einige hundert Haushalte. Wenn sie "aus dem Ruder" laufen fallen sie in sich zusammen und stoppen den Prozess umgehend. VIEL besser, als derzeitige, zentrale AKWs (und auch ich habe was gegen Atomkraft an sich, aber die Effizienz von Solarenergie ist in Deutschland sehr beschränkt. Ich habe noch nirgendwo einen Beleg dafür gelesen, das in Deutschland aufgestellte Solarpanels JEMALS die Energie einfahren können, die deren Herstellung verschlungen hat!).
 
@bgmnt: vorallem ... die meisten biba biba Poster hier, wissen nicht was abgereichertes Uran ist. Das Explodiert nicht so wie Tschernobil und andere Reaktoren davor. Man muss klar die Reaktortype im gedankenspiel mit rein bringen.
 
@satyris: Und alle Atome stellen ihre Strahlen ein. Ich bin überzeugt und freue mich auf die Zukunft. Ein MiniAKW möchte ich schon gar nicht um die Ecke haben. Viele der minusklickenden Kittis leben vermutlich noch länger als ich. Ein wenig mehr Offenheit für Alternativen wäre garantiert nicht schlecht, als sich nur auf das zu verlassen, was angeblich so sicher ist.
 
@Lehmaenchen: Schnapp dir mal am Kiosk dir aktuelle National Geographic. Da ist auf den letzten Seiten eine kurze Vorstellung dieser MiniAKWs. Klang zumindest interessant - und von daher kann man Bill Gates nicht dafür verteufeln, dass er in die Entwicklung mit investiert.
 
Verstrahlte Atomfanboys melden sich mal wieder zu Wort. Aber das angebliche neuartige Reaktor-Konzept ist uralt, ist aus den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Blicken wir doch mal zurück auf die Unmenge an Atomunfällen, den meisten fällt wohl nur Tschernobyl ein, aber da war auch Harrisburg (USA), Windscale (England, zum tarnen, täuschen und vertuschen in Sellafield umbenannt), ja sogar in der Schweiz ist ein Atom-Reaktor hochgegangen (was viele Schweizer wohl gar nicht wissen) und in Deutschland wird auch gerne versucht, die Atomvorfälle zu vertuschen, ich sag nur Leukämiecluster Elbmarsch "und keiner weiß warum": http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31449/1.html und das ist noch lange nicht alles, was an Atomunfällen passiert ist. Es sei auch noch mal darauf hingewiesen, dass die Endlagerung der verstrahlenden Rückstände von diesen unverantwortlichen Atomspielereien noch immer nicht lösbar ist, da säuft die Asse ab und droht einzustürzen und es kommt ans Licht wie die Regierung Kohl (CDU) die Gutachten zu verstrahlenden Atomendlagern manipulieren ließ: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2009-09/gorleben-endlager-risiken-gutachten
 
@satyris: Ich verteufel BG nicht. Er hätte nur meine Hochachtung, wenn er in eine ökologischen Energiegewinnung sein Geld investieren würde. Doch danke für den Tipp.
 
@Fusselbär: Danke für die Auflistung. Leider ist das nur die Spitze des Eisberges.
 
@Fusselbär: Zum Thema Asse, hier ein Link, dort bitte auch das PDF-Dokument lesen.
http://tinyurl.com/yfjc7v6
 
@Lehmaenchen: das die reaktoren hier in europa nicht der tschernobyl-bauart entsprechen ist dir scheinbar nicht bewusst. dieser typ war von anfang an als extrem fehleranfällig und nicht genug kontolliertbar! z.z. sind die atomreaktoren die einzige alternative um auch in spitzenzeiten sofort strom zu liefern! das ist nun mal fakt! da kannst du noch so labern...
 
@dropi: Tschernobyl ist en Beispiel. Kommentar 1,20 von Fusselbär sind weitere. Die Leistungsfähigkeit von AKW´s stelle ich nicht in Abrede. Dennoch bedeutet das nicht, dass die Kernenergie die einzige Alternative ist und sich ökologischere Ansätze damit erledigt haben. Es geht mir um einen nachhaltigen Umgang mit der Umwelt.
 
@Fusselbär: Was soll denn "Atomreaktor hochgegangen" genau aussagen? Kein Reaktor ist je explodiert! Und Radioaktivität ist natürliche Strahlung, der wir permanent ausgesetzt sind. Sei es kosmische Strahlung, oder eben Strahlung durch natürliche Uranvorkommen im Boden. Und jetzt kommt der Hammerfakt: In deutschem Trinkwasser befindet sich URAN!!! Besonders im südlichen Teil Deutschlands (Bayern) ist die Uranbelastung des Trinkwassers hoch! Und dieses wird dennoch als Trinkwasser ausgewiesen, trotz der Radioaktivität!!!
Um meiner kleinen Panikmache aber mal Abhilfe zu schaffen: Die Radioaktivität dabei ist gar kein Problem. problematischer ist, daß Uran ein toxischer Stoff ist (ähnlich wie Blei) und bei direkter Aufnahme vom Körper nur schwerlich abgebaut wird. Und auch insgesamt ist die Radioaktivität im Süden höher, schlicht durch natürliche Uranvorkommen (woher hatten denn die Curies für ihre Untersuchungen das Uran?). Die deutschen Sicherheitsvorschriften sind streng, und das ist auch gut so. Daran wird jedoch alles gemessen, und dies mit nur Halbwissen und Panikmache. Wenn nur eine Schraube bei einem deutschen AKW nicht richtig festgedreht wurde, ist das schon ein meldepflichtiger Störfall (ja, dies ist eine kleine Übertreibung). Aber von der Warte her ist es einfach dämlich, eine Anzahl von Störfällen pro Jahr in Deutschland zur Schau zu stellen, um die Atomenergie schlechtzureden. Wieviele dieser Störfälle nur annähernd in den kritischen Bereich fallen, und inwieweit ein solch kritischer Bereich auch tatsächliche Auswirkungen auf die Umwelt hätte, das wird nie genannt. Ich behaupte nicht, daß Atomenergie die beste Lösung für das Energieproblem ist. Jedoch bietet sie deutliche Vorteile, insbesondere mit Blick auf die aktuell genannten sonstigen Umweltprobleme. Und man kann sie sicher gestalten, das steht außer Frage. Die Sicherheit muss nur gewährleistet werden, und das ist der Knackpunkt. Das Problem sind immer noch die Menschen dahinter, mit dem Portemonnaie in der Hand. Die Technik selbst ist gut und heutzutage und auch zukünftig erstmal nützlich und notwendig. Alles Schlechtreden ändert nichts daran. Und vorgeschobene Gründe, die Angst vor der unsichtbaren Radioaktivität, erzeugt durch Unwissenheit über diese, schmälern leider die Möglichkeit, daß in der Öffentlichkeit eine offene Auseinandersetzung mit dem Thema stattfinden kann. Alles findet auf dem Boden populärer Halbwahrheiten statt, und das kann es wohl nicht sein. Aber so ist das nunmal, in einer Welt der Bild.
 
@Lehmaenchen: manche hier sind so verblendet von den mediaen mit der atomlobby, das macht einem angst, kann dir nur zustimmen ....
 
@Strappe: Man könnte auch sagen:"Manche sind hier so verblendet von den durch Umweltlobbyisten gesteuerten Medien, dass ...."
 
Ich verfolge die Atomdiskussion nun (auch aus beruflichen Gründen) seit geraumer Zeit. Bei Winfuture ist es amüsant zu sehen, dass bei fast jedem Thema wirklich die polarisiertesten Meinungen im Diskussionsbereich zu Tage treten, die man sich nur erdenken kann. Aber das nur nebenbei. Zum Thema: An sich kann ich beide Seiten verstehen. Atomenergie hat wirklich seine negativen Seiten, wobei diese ja durch das im Artikel genannte Entwicklungsvorhaben reduziert (nicht abgeschafft!) werden sollen. Andererseits muss auch der stärkste Atomgegner doch einsehen, dass wir aktuell keine wirkliche Alternative haben. Faktisch KÖNNEN wir doch noch gar nicht auf Atomkraft verzichten, unabhängig davon, ob wir es wollen oder nicht. Wir verbrauchen einfach mehr Energie als wir durch Wind, Sonne und Wasser aktuell gewinnen können. Also was sollen wir machen? Atomkraftwerke abschalten und im Dunkeln stehen? Energie gesetzlich rationieren? Dann stehen wieder welche (womöglich sogar genau die gleichen...) auf und brüllen rum, weil ihr 1000W Gaming-PC am 5. des Monats plötzlich ausgeht und das Haus keinen Strom mehr kriegt. Wenn echte Alternativen bereitstehen, die eine flächendeckende, durchgehende, ökonomische (ich spreche jetzt mal NUR von der Ökobilanz!) und sichere Energieversorgung sicherstellen können, dann kann man ja drüber reden. Auch, finde ich, sollte natürlich die Forschung in diese Richtung gefördert und gezielt vorangetrieben werden. Aber was wollen die ganzen "Atomkraftwerke weg!"-Schreier denn bis dahin machen? Atomstrom aus dem Ostblock importieren? Tolle Lösung. Ihr sagt ja selbst (korrekterweise), dass Strahlung bzw. strahlendes Material (und seien es nur vom Wind getragene Partikel) nicht an Ländergrenzen Halt machen. Also warum nicht die deutlich sichereren deutschen Kraftwerke weiter betreiben bis eine Alternative entwickelt wurde? __ Etwas off topic, aber es würde mich dennoch interessieren: Sind unter den Atomgegnern Vielflieger? Wenn ja, wusstet ihr, dass ein Flug Frankfurt - New York euch soviel Höhenstrahlung einbringt, wie ihr sonst in einem Jahr abkriegt? Nur eine kleine Anmerkung meinerseits, neben dem eigentlichen Thema.
 
@Flash32: Weniger als ein viertel des Stroms wird noch in Deutschland Atomverstrahlt produziert. Wenn der Wille da wäre, dann ließe sich das ersetzen. Aber dagegen hat die Atomlobby was und versucht das immer wieder völlig verstrahlt auszubremsen. Obwohl es schon lange vorgeschrieben ist. Das Atomausstieggesetz gilt seit 2002: http://www.handelsblatt.com/archiv/atomausstiegsgesetz-tritt-am-samstag-in-kraft;523040
 
@Flash32: regenerative Energien lassen die Atomkraftwerke zu 100% ersetzen .
 
@Fusselbär, Menschenhasser: Ok, ich glaube, wir sind hier auf ein generelles Missverständnis gestoßen. Ihr seid also explizit NUR gegen Kernenergie? Dann stimmt das natürlich. Die ca. 25% Kernenergie ließen sich wahrscheinlich tatsächlich relativ einfach auf die fast 50% Kohleenergie noch mit draufschlagen. Damit wäre dann der Verbrennungsanteil am deutschen Strom so etwa bei... 85-90%, je nach Tageszeit. Ja, den Schritt muss ich euch wirklich entgegenkommen. Ich bin bei meinen Ausführungen davon ausgegangen, dass Strom aus Kohle, Gas und ähnlichen (meines Erachtens) "unsauberen" Energielieferanten noch eine Stufe unter dem Atomstrom steht, und selbiger wieder eine Stufe unter Wind-, Wasser- und PV-Strom. Wenn ihr allerdings den Atomstrom ganz unten einsortiert, dann könnte man tatsächlich den Anteil umlagern. Ich persönlich halte aber die Kohlekraftwerke für deutlich gefährlicher als die Atomkraftwerke. _ Edit: Um es nochmal klarzustellen: Ich bin für die Abschaltung der Kohlekraftwerke und Umlagerung deren Anteile auf Atomkraftwerke bei gleichzeitigem Ausbau (über Forschung und Nutzung) der regenerativen Energiequellen. Ich vertrete also die Ansicht, dass der Anteil der Kernenergie in Deutschland in naher Zukunft stark ansteigen sollte, um dann langfristig (zu Gunsten der regenerativen Energiequellen) wieder zu sinken.
 
@Menschenhasser: Lol, Du hast anscheinend nicht viel von Energie verstanden. Atomkraftwerke sind Grundlastkraftwerke, da sie nur langsam angefahren werden können, dann aber gleichmäßig Energie liefern. Regenerative Energien sind aber meistens für Grundlast völlig ungeeignet, da sie keine kontinuierlich gleichmässige Energie abgeben. Allenfalls Biogas und Geothermie kämen in Frage. Die haben aber nur minimale Verbreitung und der Anteil von Biogas kann auch gar nicht so massiv gesteigert werden. Regenerative Energien können Atomkraft überhaupt nicht ersetzen - und umgekehrt.
 
@bgmnt: deine behauptung zur unsagbar tollen sicherheit deutscher kernkraftwerke ist ein weit verbreiteter irrglaube unter der bevölkerung, leider wird es zu wenig thematisiert. weißt du wie viele meldepflichte störfälle es jedes jahr bei deutschen atomkraftwerken gibt? und dann lass dir auf der zunge zergehen, dass letztlich herausgekommen ist, dass wirklich bedenkliche situationen NICHT gemeldet worden sind.
also das ist jetzt kein pro oder contra atom post, aber wenn man weiter an kernenergie fest hält, darf man solche themen nicht unter den teppich kehren.
 
@enzephalitis: Durchnittlich gibt es alleine in Deutschland pro Jahr 132 Atomvorfälle die Meldepflichtig wären.
 
@enzephalitis: "störfall"..."verostete schraube" ______________________________________________________
@dunnet: prima wir haben sonnenkraft tagsüber und nacht (höchster stromverbrauch) haben wir die niedrigste effizienz/produktionsausbeute....15-16% panels?! wär schön...seit 2-3 jahren dümpeln se bei max 14% rum...50% in absehbarer zukunft? absolut illusorisch....batterien/akkupacks als alternative zur "energiespeicherung" nehmen...tolle idee, wirklich. Deutschland findet sich mit dem ausstieg auf einem nationalen irrweg dem kein anderer staat so dumm und blind folgen wird wie wir es machen, völlig zu recht
 
@0711: :D nachts höchster stromverbrauch! klar weil auch alle leute zwischen 0 und 6 wach sind! das solar keine alleingeschichte ist ist sonnenklar - aber besser als jedes AKW! Und wie ich sagte: für die nächsten 30 Jahre hätte man BHKWs, und in 30 Jahren sind die Padels GARANTIERT bei 50%, vor 20 Jahren waren Rechner auch nicht halb so effizient und Leistungsstark wie heute. Alles eine exponentielle Kurve! momentan sind wir im flachen bereich, dann kommt der aufschwung und dann gibt es kaum noch was, was man besser machen kann ;-) und nein, die neuen Generationen von Sharp und Co. sind bei 16%, und 2% sind ein riesen Unterschied (bei einer kleinen 100KW Anlage schon 2 KW).
 
@DUNnet: Strom muss weder allein aus Sonne gewonnen werden, noch alleine aus Wasser, noch alleine aus Wind, oder ganz alleine aus Geothermie. Die Mischung machts und da wird man sich auch den jeweils örtlichen Gegebenheiten anpassen müssen. Was aber Sonnenklar ist: Strom aus Atomkraft schafft viel mehr Probleme, als Atomfanbois überhaupt behaupten zu lösen. Außerdem haben Atomkraftwerke nicht mal einen Wirkungsgrad im Tausendstel Promillebereich! Die Rechnung ist: mehrere Zehntausend Jahre strahlen die Überberreste und es gibt keine Lösung dafür. Strom wird aber nur sehr kurze Zeit produziert und auch nicht direkt aus der Radioaktiven Strahlung, sondern stattdessen wird der Nebeneffekt der Erwärmung des verstrahlenden Materials nur über ganz kurze Zeit genutzt. Während die Radioaktivität noch Zehntausende von Jahren anhält und hochgefährlich bleibt, aber die Radioaktive Energie sich in all den Zehntausenden Jahren überhaupt nicht nutzen lässt. Strom aus Atomkraft ist also Schwachsinn pur!
 
@DUNnet: weil es auch nur von 0 bis 6 uhr morgens dunkel ist...ich sage auch nicht dass alternative energien nicht interessant sind aber was du sagst ist illusorisch und von keinem zu bezahlen. Von dem abgesehen...wo gibt sharp panel die 16% wirkungsgrad haben? Auf der homepage sind wie schon seit längerer zeit maximal 14% zu finden http://kurzurl.net/SRQ6e ... und das gilt wohlgemerkt für die störanfälligeren mono/polykristaline module, dünnschichtmodule mit einem halbwegs brauchbaren wirkungsgrad sind heute immer noch zukunftsmusik....in deiner wirkungsgradrechnung ignorierst du auch völlig die effizienz der wechselrichter welche beileibe keine 100% liefern. Keine frage die zukunft gehören sicher nicht den heute üblichen akws, nur auch hier findet eine entwicklung statt (wie man an der meldung hier sieht), die nachteile dieser technik erheblich abmildern....ein erzwungener "jetzt" ausstieg ist schlicht und ergreifend der falsche weg, gerade den weg den deutschland versucht zu beschreiten (und den du teilweise vorschlägst)...akws durch fosile verbrennungskraftwerke ersetzen
 
@Lehmaenchen: Das sage ich nicht ich bin auch Atomgegner doch auf dauer könen wir nicht von Solarenergie (in zukunft vlt schon) Leben...die Heutigen Solarzellen sind noch zu Innefizient. Darum ist das soch ein Guter ansatz neuartige Atomreaktoren zu Entwickeln oder?
 
@Edelasos: Da bevorzuge ich doch lieber die Entwicklung von erneuerbarer Energie.
 
@Edelasos: Deine Gedanken sind eine Gefahr für die Erde und deren Lebewesen .
 
@Edelasos: Mein alter Physik-Lehrer hatte mir damals in der 9./10. Klasse gesagt, dass pro Tag auf die Erde soviel Sonnenlicht strahlt, dass man eine Million Jahre davon die Erde mit Strom versorgen könnte.
 
@s3m1h-44: naja ob eine Million Jahre ist mal was anderes :P Aber die Potentielle Leistung eines Blitzes reicht für eine ganze Stadt, und die der Sonne pro Tag reicht MINDESTENS für den einen Tag und das reicht uns doch.
Dazu müsste man sie nur mehr ausnutzen, unser Nutzungsgrad der Sonne ist nichtmal im Promillebereich, wenn wir aber nur 1% erreichen würden, wäre das TOP!
 
@Menschenhasser: warum? ich bin genausowenig für Atomkrafwerke aber durch den zunehmenden Strombedarf geht es nicht mehr anders...in der Schweiz können z.B. nicht mehr wirklich viele Wasserkraftwerke gebaut werden und Solarenergie bringt nur im Sommer wirklich etwas...aber dies wird sich hoffentlich noch ändern.
 
@hrhr: Solar ist hier nicht sonderlich effizient. Durch die Platten werden große Flächen versiegelt (im verhältnis zur gewonnen energie riesige flächen) und Nachts stehst du im Dunklen. Atom ist eigentlich die bessere Lösung, wenn mit den Risiken vernünftig umgegangen wird.
 
@LoD14: Die meisten regenerativen Energien haben den Nachteil, dass sie unberechenbar sind. Windenergie gibt es eben nur bei Wind. gegenwärtig ist es in Deutschland so, dass an einem windigen Tag in Norddeutschland mehr Energie durch Wind produziert wird als man verbrauchen kann. Daher wird zum Teil Energie "vernichtet". Das kann sich aber innerhalb von 1 Stunde ändern und dann hat man keine Energie. Dann müssen andere Kraftwerke einspringen. In Frage kommen da nur welche, die sehr schnell angefahren werden können - also Verbrennungskraftwerke, z.B. mit Kohle. Dazu kommt, dass Photovoltaik sehr aufwändig und relativ schmutzig in der Herstellung ist und dafür einen schlechten Wirkungsgrad erreicht. Man sagt, dass eine ANlage 12 Jahre laufen muss, um eine positive Umweltbilanz zu erreichen. Das entspricht fast der zu erwartenden Lebensdauer. Atomkraftwerke sind zwar nicht so effizient wie das immer vorgerechnet wird, aber aus Umweltgesichtspunkten trotzdem sehr gut. Nur hat man ein bisher nicht lösbares Abfallproblem und auch eine recht gefährliche Technologie. Deutschland ist bei den Zielen des Kyoto-Abkommens im Vergleich zu anderen Ländern zurückgefallen dadurch, dass sie von der Atomkraft weggehen. Wer für Klimaschutz ist, der müsste konsequenterweise FÜR Atomkraft sein. Klingt paradox, ist aber leider so. Keine Technologie ist nur schlecht und keine nur gut, alle haben Vor-und Nachteile. Sonst gäbe es die Diskussionen ja auch gar nicht.
 
@Timurlenk: Lehmaenchen und Fusselbär leben in einem technisch hoch erschlossenen Land und können somit gut Argumentieren das alles Furchtbar ist außer was ihrer Überzeugung nach richtig ist. Solartechnik und / oder Windtechnik funktionieren aber nicht überall auf der Welt. Wieso haben wohl die Einwohner von Galena/Alaska Interesse an solch einem Reaktor angemeldet? Siehe hier: http://tinyurl.com/ygerhd3
 
@uk82: Es könnte sein, das Timurlenk, Lehmaenchen und Fusselbär, sowie weitere hier ein Interesse daran haben, dass nicht nur dieses Land technisch hochentwickelt ist und bleibt, sondern dass es sich lohnt auf dieser Erde zu leben. Ich weiß nicht wie die Menschen in Alaska darüber denken, wenn man bei ihnen den Atommüll entsorgen möchte. Wir wollen ihn ja auch nicht wirklich haben. Bestimmt wollen wir auch nicht den, der MiniAKW´s, oder?
 
@hrhr: Seht euch das mal an: http://www.ted.com/talks/bill_gates.html - der Mann ist WIRKLICh interessiert an regenerativen Energien und Umwelt. Ich habe da hochachtung vor seinem Investitionen. Und ein Atomkraftwerk welches nur alle 100 Jahre Atommüll produziert wäre wohl umweltfreundlicher als viele Sonnen- und Windenergieanlagen, wenn man mal ehrlich zusammenzählt und die Energie, die die Herstellung dieser Anlagen (Sloarzellen..!) mal berücksichtigt. .
 
Sagt mal SPINNEN hier einige? Nukleare Energie für "gut" zu heißen, das ist doch wohl der Schwachsinn des 20. und 21. Jahrhunderts! Atomenergie ist in Massen verfügbar - der einzige Vorteil! Dann gibt es nur noch Nachteile: a) teuer (jaja jetzt denken die BILD Leser ist günstig, nichts da! Die EU subventioniert den Spaß mit 50 Milliarden Euro pro Jahr! Der Staat zahlt die Entsorgung, nicht Vattenfall oder andere Vollidionten, und da gibs noch einige versteckte kosten mehr. Im Endeffeckt ist Atomenergie teuer³), dann gibt es KEINE EINZIGE ENTSORGUNGSART! Die Halbwerzeit übersteigt alles - es kann nicht abgeschiermt werden und "ins All schießen" ist leider nen "kleines" Risiko wenn die Rakete da nicht ankommt (Stichwort dreckige Bombe)! Dann strahlt das - riecht nicht - schmeckt nicht - nicht zu sehen! Leukemieerkrankungen in AKW Nähe sind um ein vielfaches höher als in "nicht AKW" Nähe, und es mutiert einfach alles! Bedeutet nicht das Superman, Spiderman oder geile Weiber mit dicken Möpsen rauskommen sondern sich Gene in Mensch, Tier und Pflanzen langsam abändern und an sich selber erkranken (was anderes ist Krebs ja nicht) und man daran verreckt! Dann die Gefahr hin das es eine hohe potentielle Angrifffläche bietet (ob extern, ala Bomben, intern durch Sabotage oder durch sich selbst)! Und dann diese SCHWACHSINNS Kommentare hiere von wegen Solarenergie ist alzu uneffizienz! 15-16% Auslastung haben die Padel, und alle 2 Jahre kommt BISHER 1% dazu, mit Milliarden von Gates und Co. in der Technik würde das schneller passieren! Das Motto der Zukunft MUSS dezentralisierte Energieversorgung heißen... ein guter Anfang sind Blockheißkraftwerke (aka Motor im Keller für Wärme und Strom), auch wenn die auf fossilen Stoffen bauen sie sind SEHR effizient und eine tolle Übergangslösung (ca. 20 Jahre amotisiert, Lebensdauer 30Jahre) bis Solar und Co. ausgereifter sind!
Für 10 Milliarden hätte der sicher 1 Millionen BHKWs kaufen können und somit grob 10-30 Millionen Personen Effizient, dezentralisiert und ATOMFREI mit Energie versorgt - hier und jetzt! Damit hätte man schonmal einige Kohlekraftwerke oder besser noch AKWs abschalten können. Und wenn die EU die 50 Milliarden in BHKWs stecken würde pro Jahr hätte komplett Deutschland HIER JETZT UND HEUTE (OK Produktionszeit nebenher) BHKWs! Die nächsten 30 Jahre RUHE mit AKWs und so ner kacke. Die Arbeitsplätze würden verlagert werden von AKWs KKWs zu den BHKWs in Anfwohnernähe... und in 30 Jahren, da ist die Effienzen der Padels sicher bei 50% (wenn nicht mehr) sodass ca. 1 Hausdach für 4-5 Familien ausreichen würde, und Firmengebäude und Co. damit auszustatten und ALLE hätten ist! Ich bin kein Öko aber man muss man ZUKÜNFTIG denken und auch ZUKÜNFTIG WIRTSCHAFTLICH! Die Typen sehen doch nur momentan die Kohle - in 30 Jahren könnte man damit Wunderbar kohle machen und hätte KEINE Sorge mehr dahingehend. CO2 geblabber ist zwar ohnehin Quark, aber die menschen wären "Energienulllastiger", bedeutet das wir der Erde keine Energie nehmen sondern der Sonne... und die Strahlt ohnehin mit oder ohne zutun! Man ey - wenn ich die Typen hier lese mit ihrer halbwissenden Meinung (was sie sich mit vll. 8-12 Std. tollem lesen komplett umändern könnten) AKWs vertreten! Will mal die Typen an der Strahlungsdosis sterben sehen, dann denken die auch wäre mal besser gewesen was anderes zu machen. Übrings: Wind und Wasserenergie ist auch nicht umbedingt so toll, Solar ist wohl das kleinste übel momentan (bis man Fusionierung in Griff hat... so in 300 Jahren :D)! Das größte sind AKWs! Also hört endlich auf zu blubbern sondern lest euch was an! Ich musste auch dazu getrieben werden, hielt ich AKW für günstig und toll :) Trugschluss!
 
@DUNnet: Schau mal, es lässt sich auch Strom aus Sonnenenergie ganz ohne Solarzellen im großen Stil gewinnen, mit einem Aufwindkraftwerk, wird auch Thermikkraftwerk genannt: http://de.structurae.de/photos/index.cfm?JS=1975 In Australien wird gerade ein 200 Megawatt Aufwindkrafwerk gebaut: http://de.structurae.de/structures/data/index.cfm?id=s0004871 Das beste ist, diese Aufwindkraftwerke produzieren auch nach Sonnenuntergang noch weiter Strom! Edit: Hier gibt es Bilder vom großen Aufwindkraftwerk Projekt in Australien: http://www.sbp.de/de/html/projects/detail.html?id=1105&img=1105.jpg
 
@Fusselbär: Kenne ich. Es gibt auch über Kondensation noch andere möglichkeiten Sonne zu nutzen. Das interessante an Solarpadels ist einfach das sie klein und handlich sind - das heißt selbst Großstädte wie Berlin und Co. kann man damit ausrüsten, wohingegen ein solches Aufwindkraftwerk enormen Platz benötigt, und immer wieder Schade, Verluste (auch bei hoher Spannung) durch Stromnetze geben sind. Zur Energiespeicherung: Wenn wir denn mal Elektroautos nutzen könnten diese Energiezwischenspeicher und Nutzer in einem sein (über Nacht zum "laden" nehmen sie Energie auf und sie speichern sie elektrisch/können sie abgeben! Als Hauptenergiespeicher könnte man ja potentielle Energie durch z.B. Wasserstauung nutzen oder einfach mal Profis ranlassen die denken sich was feines aus :D
 
Oh geil, so viele Minusse, is wohl die Atomlobby wieder unterwegs ^^
 
@hrhr: Die Atomlobby sollte man Jagen .
 
@hrhr: verstehe ich auch nicht. ich möchte jedenfalls nicht neben einem endlager hausen. es gibt auch keine grundlagenforschung dazu. niemand weis wie lange endlager halten. Atomenergie ist definitiv nicht die lösung.
 
@hrhr: Du hast Recht! Ich finde es auch niveaulos, dass hier alle atomenergiekritischen total abgevoted werden!

Es gibt bei den alternativen Energien auf jeden Fall optimierungspotential, man bedenke: Mehr als 99,9 % der irdischen Energie stammen aus der Sonne. Es geht hier nicht um elektrische Energie, aber die Solarenergie birgt am meisten Potential!
 
...wie können die öko fritzen nur den energieverbrenner nummer 1 derart ungeniert nutzen?
 
@hrhr: Weil die Zukunft im Fusions/Plasmareaktor liegt und nicht in der Solarenergie...
 
@SpiDe: geh schlafen kleiner Mann, redet nur blödsinn!
0711: AKWs sind egal in welcher Form schädlich! Selbst wenn Du sie ins All setzt und die Energie hier her transportierst. Begreif es: Zentralisiert soviel Strahlung bereitzustellen ist nicht nur Gefährlich HIER UND JETZT in dieser Sekunde in JEDEM AKW Deutschlands und der Welt treten kleine Mengen Uran aus! Das Interessiert 100km vielleicht nicht, aber in der Umgebung ist es erheblich was für Schäden das hat! Wie kannst Du AKWs für "vertretbar" erklären wenn Kinder in AKW Nähe Leukemie haben! Die VERRECKEN, sie sterben übelst und Du, der nicht betroffen ist lacht sich ja fast ins Fäustchen. Ich stell dich nicht für den Buhman dar aber dass Du das für OK "mit Koleteralschäden" hinnimmst ist krank. Atomausstieg jetzt sofort. Die ganzen Atomphysiker, Techniker und Co. bleiben trotzdem noch die nächsten 50 Jahre beschäftigt. Denn solang wird es sicher dauern um das Giftzeugs wegzuschaffen, und die einzige Möglichkeit die ich sehen würde wäre es wie in der Naturvorkommen zu verdünnen und dahin bringen wo man es her hat, oder Alternativ ins All zu schießen. Das "was noch da ist" kann ja gerne bleiben, Forscher brauchen das sicher auch. Aber das angereicherte Zeug, oder das allgemein Verarbeitete muss weg!
 
@DUNnet: für den leukämievorwurf gibt es für und gegenstudien...wie überall (ungefähr wie bei den gefährlichen handymasten wo "gesundheitsschäden" bereits vor inbetriebnahme festgestellt werden). Btw wohn ich garnicht so weit weg von nem akw (neckarwestheim ist von meinem wohnort weit weniger als 100km weg). Akws sind nicht einfach erschienen und den wohnort kann man sich frei aussuchen....die technologie um die es in der news geht reduziert nicht in einem unerheblichen maß die mögliche strahlenbelastung ;) . Mir wäre aber viel wichtiger eines deiner hochgelobten 16% wirkungsgrad pv module zu erwerben da ich aktuell plane eine zweite kleinere pv anlage in betrieb zu nehmen...
 
Egal wie sie es machen, es bleibt strahlender Restmüll. Den zu beseitigen bleibt das größte Problem. Wann stirbt diese Atomatre scheiße endlich? Wutschnauf...
 
@Antiheld: kommt mir manchmal vor, als ob manche leute denken, uran würde von natur aus auch unmoral ausstrahlen... atomkraftwerke produzieren kein CO2...
andere erneuerbare energienen srahlen zwar nicht, aber verändern auf die leistung gesehen unseren planeten viel erheblicher! windräder die in der landschaft rumstehen und vögel töten, flüsse die gestaut werden und massig an lebensraum zerstören, vllt bald riesige solarfelder? die sache ist nicht so einseitig wie viele das immer denken...
das größte problem mit der lagerung bleibt natürlich und DAS sollte auch mal überarbeitet werden
 
@>>Daniel: Bei diesen neuartigen Reaktoren bleibt ein "strahlender" Rest übrig, der eine Halbwertzeit von nur noch Jahrzehnten hat im Vergleich zu den heutigen von > Tausenden Jahren. Weiterhin gibt es experimentell ein Verfahren um "schwach" strahlenden Radioaktiven Abfall in sehr schneller Zeit zu "entstrahlen", d.h. die Halbwertzeit extrem zu beschleunigen, wird dieses Verfahren weiterentwickelt, könnte vermutlich auch stärker strahlendes Material damit "entschärft" werden.
 
@>>Daniel: Du hast doch keine Ahnung! Uran muss abgebaut werden, und alleine das erzeugt schon Unmengen an CO². Außerdem gehen dabei auch genügend Menschen drauf. Wind- und Sonnenenergie ist mehr als genug vorhanden, alles andere sind endliche Ressourcen. Also müssen wir weg davon. Aber ewig gestrige wie Du werden das sowieso nie kapieren.
 
@Kahless: Bitte etwas sachlicher und bevor du behauptest das andere Menschen keine Ahnung haben, bitte hier mal nachlesen:
http://tinyurl.com/yz6v97j http://tinyurl.com/ylfhtlj http://tinyurl.com/ycukq5k
 
@Kahless: Und die Rohstoffe für die Photovoltaikanlagen müssen nicht abgebaut werden? Uran hat da sogar noch Vorteile gegenüber dem hochreinen Silizium bzw. dem Stahl in Sachen CO2...
Du hast die Zusammenhänge wohl nicht ganz verstanden, denn theoretisch könnte man mit in Atomkraftwerken erzeugter Energie die Arbeitsgeräte betreiben, mit denen dann wiederum die Atomkraftwerke gebaut werden. Somit wäre kein CO2 durch den Bau eines Atomkraftwerks entstanden (wenn man mal die furzenden und atmenden Arbeiter weglässt, sowie Hochofen etc).
Mit Sonnenenergie muss aber genauso wie bei Atomkraftwerken Energie aufgewendet werden um diese wiederum zu bauen, jedoch dauert es momentan noch viel zu lange diese Energie aufzuwenden. Dies führt dazu, dass eine Photovoltaikanlage normalerweise erst nach etwa 15 Jahren CO2 neutral ist/wäre, ein Atomkraftwerk dafür aber nur 1-2 Tage braucht.
Bis die Leute kapieren, dass diese Geräte auch gebaut werden müssen, dauert es wohl noch ein Bisschen... Die einzigen reellen Nachteile von Atomkraftwerken sind das höhere Risiko der Nutzung sowie die Endlagerung der Abfälle, was man mit diesem Projekt aber eben verringern will.
 
@Kahless: Es stimmt, dass Produktion und Transport von Atomenergie nicht umsonst ist, aber trotzdem ist der Co2-Ausstoß deutlich geringer als z.B. bei der Produktion von Photovoltaik-Anlagen. Die sind aus Umweltgesichtspunkten gar nicht so gut. Wenn Du andere beleidigst, dann solltest Du wenigsten Ahnung haben wovon Du redest, Troll.
 
@>>Daniel: danke das erste gute was ich lese! Trotzdem ist und bleibt Solar momentan das kleinste übel! Man darf aber wirklich keine Wüstenflächen damit vollknallen sondern LOKAL auf das Hausdach ;-)
 
@Antiheld: Dann wenn die alternativen Energiequellen wirklich eine Alternative darstellen, und 100% des Bedarfs damit gedeckt werden können. Bis dahin wird es immer welche mit der Aussage "Wozu Atomkraftwerke, bei uns kommt der Strom aus der Steckdose" geben. Nicht falsch verstehen, Atomenergie in Form von Fision (Kernspaltung) ist schon deswegen keine Energieart der Zukunft, weil der Brennstoff (Uran) wie Erdöl auch endlich ist, mal abgesehen von der Strahlungsgefahr. Aber bis die Alternativen Energiequellen eine Vollversorgung sicherstellen können, sollte man solche Entwicklungen, die Ressourcensparend arbeiten, und vielleicht sogar den bisherigen Atommüll weiterverwerten können (wer weiß), nicht so blauäugig verteufeln.
 
@Antiheldschon gelesen? er funktioniert mit ABGEREICHERTEM Uran. Das Uran hat WENIGER radioaktive nucleide und ist daher nicht so gefährlich. im vergleich zu aktuellen reaktoren, bei denen die brennstäbe alle paar jahre ausgetauscht werden müssen, halten die Brennstäbe hier ca 100 Jahre. Und dann sind sie noch immer bei weitem nicht so radioaktiv wie die normalen brennstäbe, rein theoretisch müssten sie ca dem Natürlichen Uran entsprechen, das sowieso täglich strahlt (rechnungen zufolge hat Uran jetzt ziehmlichgenau die halbwertszeit erreicht (--> es ist jetzt seit der entstehung der erde die hälfte des Urans zerfallen)
 
@Antiheld:
"Diese sollen für bis zu ein Jahrhundert lauffähig sein, ohne dass dabei wie bisher üblich alle paar Jahre die Brennelemente ausgetauscht werden müssen. ... Der 4S genannte Reaktor kann 30 Jahre ohne neue Brennelemente arbeiten" Genau um den Restmüll geht es doch bei dieser Technologie. Der soll ja zum großteil vermieden werden. Das das nicht ganz geht ist klar. Aber wenn du damit ein Problem hast, dann frag dich lieber mal wo defekte Sonnenkollektoren landen, die ausgetauscht werden müssen.
 
@heresy: das ist toll, halbwertzeit is aber 10.000 jahre. und in ein paar endlager ist soagr schon wasser eingebrochen hier in deutschland, wo weis ich nicht mehr.
 
@exqZ: Es gibt weltweit noch kein einziges Endlager. Was Du meinst, das ist die Asse. Ist aber kein Endlager, sondern nur ein Probebergwerk für Lagerung. Edit: Und man wusste schon vorher, dass das Lager Asse unsicher ist und Wasser einbrechen kann. Wurde trotzdem genehmigt. Verantwortlich war übrigens Frau Merkel, damals noch Ministerin.
 
@Antiheld: Uran kommt in der Natur auch vor, es wurde schon vor uns "eingelagert". Ich kenne die Technologie zwar nicht, aber abgereichertes Uran dürfte weniger Strahlen, als das in der Natur vorhandenes. Und nach 30 Jahren Benutzung in dem neuartigen Reaktor vielleicht noch weniger. Wenn das dann wieder zurücklagert, trägt die Natur viel weniger Schaden davon, als von den Alternativen.
 
*auf die ersten bluescreen-witze wart*
 
@Slurp:
Wie wärs mit Windows 7 Atomic Edition? Come get some!
 
@GlennTemp: mmmh.. is genehmigt
 
@Slurp:
Danke :D
 
atomenergie wird das einzig verbleibende medium bleiben, das unseren bedarf decken kann. allein die produktion von solarzellen oder windkrafträdern verschlingt so viel energie, das diese zunächst über jahre laufen müssen um überhaupt gewinnbringend zu arbeiten.
 
@medienfux: Wie lange wohl ein AKW so braucht, bis es gewinnbringend arbeitet? Es geht dabei leider nicht allein um Gewinn, sondern um einen nachhaltigen Umgang mit Energie und Ressourcen. Wenn wir wirklich eine Wende in der Energiepolitik haben wollen, dann würde es auch technische Möglichkeiten geben, die in der Zukunft noch effizienter sind. Du hast vermutlich das Ereignis in Tschernobil damals nicht in den Medien verfolgt. Keiner kann die Garantie geben, dass dies nicht wieder passieren kann. Von unserem Endlagerproblem ganz zu schweigen.
 
@Lehmaenchen: Wenn du die Wende bezahlen willst, bitte. Du willst regenerative Energie. Aber du willst auch billigen Strom. Beides geht nicht. Momentan gehts nocht mit geringen Mehrkosten, weil das Subventioniert wird wie Blöde, wären die Subventionen weg, kann sich keiner mehr das Leisten! Und dann schreien wieder alle rum! Alternative Energie als Luxusgut oder Günstige Energie für bezahlbare Preise. Suchs dir aus. Und in Tchernobyl das war vermeidbar. Das war hochgradig geschlampt bei mangelhafter Technik.
 
@LoD14: Für die Nutzung in konventionellen AKWs reicht das Uran nur noch 50 Jahre. Ende.
 
@Adorno: Diese Aussage ist definitiv falsch! Selbst in Deutschland ( Thüringen, Sachsen) gäbs noch genug Uran, das wird nur nicht abgebaut, weil der Abbau teurer wäre als der Weltmarktpreis, und nach Ende des kalten Krieges der Bedarf gesunken ist. Bevor es nichts mehr zu spalten gibt, ist erstmal das Erdöl alle, da sei Dir mal sicher! (http://www.buerger-fuer-technik.de/body_uran_-_wie_lange_reicht_es_noc.html)
 
@LoD14: Das ist so nicht ganz richtig, regenerative Energie + billiger Strom ginge schon, aber regenerative Energie + billiger Strom + Milliarden Gewinne geht nicht. An einem dieser Drei Faktoren muss man schon mindestens schrauben, in der Regel macht man dass sogar an Zweien :rolleyes:
 
@medienfux: Endlich hats mal einer verstanden und geschrieben. Immer diese Heulerei um "ahh böse Atomenergie"....
 
@medienfux: Nicht nur das, auch die reine Produktion ist nicht SO umweltschonend wie viele denken.
 
@medienfux: naja man kann ja jetzt mit atomstrom windräder produzieren und dann die reaktoren abschalten...
 
@medienfux: Solarzellen brauchen ca. 12 Jahre um aus Umweltaspekten gewinnbringend zu sein. Erwartete Lebensdauer davon ist ca. 15 bis 20 Jahre. KÖNNTE also positiv für die Umwelt sein.
 
@Timurlenk: Na ja, wie man es sieht. Gut 90% der Solarmodule werden aus Übersee (meist China) nach Deutschland importiert und hier zusammengebaut. Hast du das in der Umweltbilanz mit eingerechnet? Von den Arbeits- Umweltbedingungen vor Ort (Produktionsland China) ganz zu schweigen.
 
@uk82: Die Argumente der verstrahlten Atomfanbois sind dumm und durchsichtig! Als hätten wir nicht auch zuverlässig arbeitende Wasserkraftwerke, die seit mehr als 50 Jahren zuverlässig Strom liefern. Da wird ausgeblendet, dass im jährlichen Mittel die Windkraftwerke vorzüglich Strom liefern. Und das Photovoltaik mit Solarzellen eher bei Bastlern eine tragende Rolle spielt, das wird auch verschwiegen! In der Stromproduktion spielt Sonnenenergie also bislang nur indirekt über Wind- und Wasserkraft eine Rolle. Photovoltaik wird da auch nicht wirklich zur größeren Stromproduktion angepeilt, zur größeren Stromproduktion aus Sonneneinstrahlung werden dann eher Lösungen wie Aufwindkrafwerke angepeilt (die übrigens auch Nachts noch Strom liefern), oder gesteuerte Spiegel, welche die Hitze der eingefangenen Sonnenenergie auf einen Brennpunkt konzentrieren um die dort erzielte Hitze in Strom umzuwandeln, schlussendlich klassisch mit Turbinen. Frankreich und Spanien haben übrigens mit ihrer Schwerpunktsetzung auf Atomreaktoren im Ergebnis eine unzuverlässige Stromversorgung, sowohl in Spanien als auch in Frankreich kam es wegen der unzuverlässigen Atomreaktoren zu Stromengpässen!
 
@Fusselbär: Komisch, was du so schreibst. Wir hatten in Deutschland schon öfter Stromengpässe und bezogen deshalb von französischen und italienischen Atomkraftwerken Strom.
 
@Fusselbär: Und warum möchten dann Umweltschutzverbände/Die Grünen/SPD ein Wasserkraftwerk verhindern? Alles ne Sache der Einstellung / Argumentation (von Firmenanteilen wollen wir hier besser nicht sprechen^^) Siehe hier: http://tinyurl.com/yz2cfsf
 
@uk82: Könnte mir vorstellen dass die Grünen herausgefunden haben dass durch ein Wasserkraftwerk an einer bestimmten Stelle ne Fischfamilie belästigt wird oder so ^^
 
@Fusselbär: Du solltest Dein Wissen mal auf aktuellen Stand bringen. Wasserkraft ist eine der saubersten und besten Technologien, leider ist es heute nahezu unmöglich ein Stausee zu errichten. Da muss man schon nach China gehen. Die existierenden Stauseen haben bereits messbar die Erdrotation verlangsamt, aber noch nicht so stark, dass man Auswirkungen merken kann. Solarzellen wurde bisher in Deutschland mit ca. 10 Mrd. Euro gefördert und bedecken ca. 53 km2 Fläche. Erst mit den modernsten Solarzellen kann mehr Energie gewonnen werden, als zur Produktion benötigt wird. Solarkollektoren haben einen größeren Marktanteil als Photovoltaik, Tendenz aber abnehmend. Aufwindkraftwerke spielen heutzutage überhaupt keine Rolle. Es gibt bisher kein einziges kommerzielles System am Netz. Sie benötigen gewaltige Flächen und erzeugen kaum Energie (Effizienz ca. 1 %). Ein 200 MW-Kraftwerk müsste ca. 8 km2 groß sein und bräuchte einen 1 km hohen Kamin. Solarturmkraftwerke gibt es bisher nur ganz wenige, hauptsächlich Spanien ist hier aktiv. Die Kraftwerke sind sehr wartungsintensiv aufgrund der Nachführung jedes einzelnen Spiegels. Und ein Atomkraftwerk hat üblicherweise die 10- bis 100-fache Leistung. Und zu guter letzt: Die Unzuverlässigkeit der Stromversorgung in Frankreich und Spanien basiert hauptsächlich auf den mangelhaften Stromnetzen. Dort haben beide Länder massive Mängel. Zu Umweltaspekten von Stromproduktion hat das Paul Scherrer Institut der ETH Zurüch Untersuchungen gemacht: http://gabe.web.psi.ch/research/lca/lca_res.html#elec
 
@Timurlenk: lol 15-20 jahre da haste aber falsche info! die lebensdauer ist mehr als 40jahren erwiesen!
 
keiner erwähnt die Geothermic. DAS ist mit das beste und sauberste von allen, zudem sehr zuverlässig. Unbegrenzte Energie aus dem Erdinnern. Aber steckt auch noch in den Kinderschuhen. Problem ist das Bohren in 10-15 km tiefe mit herkömmlichen werkzeugen, aber es gibt schon versuche, ohne bohrer und verschleiss, nur mit extremer hitze. atomenergie jedenfalls ist nicht die lösung und sauber ist es auch nicht. die endlagerung ist ein problem. zudem gibt es keine grundlagen dazu. keiner weis wie lange solche endlager halten (10.000 jahre Halbwertzeit) da brauch nur ein riss im gestein kommen und alles wäre verseucht. atom is ein nogo für die zukunft. edit: island wird vollständig mit geothermic betrieben.
 
@exqZ: Hm, unbegrenzte Energie aus dem Erdinneren. Beim Anzapfen ist das nächste Erdbeben schon vorprogrammiert.
 
@eolomea: ja hab ich auch gelesen. mit stärke von 3,3, das ist natürlich nicht schön, aber wie gesagt ist ja auch noch in den kinderschuhen. auf isalnd scheint es aber gut zu funktionieren, aber da ist ja auch die kruste wesentlich dünner als woanders.
 
@exqZ: Nun ja Geothermie macht Sinn, die perfekte Vorlage zur Nutzung von Geothermie hat wohl Island: http://de.wikipedia.org/wiki/Geothermale_Energie_in_Island In Deutschland steckt die Stromerzeugung aus Geothermie noch in den Kinderschuhen: http://de.wikipedia.org/wiki/Geothermiekraftwerk_Landau Es gibt wohl auch einige Häuser, die direkt mit Wärme aus Geothermie beheizt werden.
 
@Fusselbär: nice das wusste ich noch garnicht, das es sowas auch schon in deutschland gibt. is ja noch ganz frisch. aber auch da gab es erdstöße. mist immer gibts nen haken. naja irgentwas fällt den schon ein.
 
@exqZ: Das kleinere Gewackel kommen von der "Schmierung", die da reingepumpt wird und wo sich dann die Spannung abbauen kann, bevor es später richtig starke Erdbeben geben würde, die dann auftreten würden, wenn die Spannung nicht durch das hineinpumpen der Flüssigkeit die als Schmierung wirkt frühzeitig abgebaut würde. Es ist davon auszugehen, das zwar kleineres Gewackel durch das reinpumpen von Flüssigkeit geschehen kann, aber dabei wird dafür dann die Spannung rausgenommen die sich sonst für richtig katastrophale Erdbeben ansammeln könnte, also eigentlich ist das sogar quasi eine Vorbeugung gegen starke Erdbeben.
 
@Fusselbär: Da du alle Kernkraftwerke sofort abstellen möchtest und du auf [re:13] noch keine Antwort geliefert hast, denke ich mir mal, dir fehlt ein Gesamtkonzept. Hauptsach die Kernkraft verteufeln und mit (zum Teil fragwürdigen) Argumenten oder nicht ganz nachvollziehbaren Aussagen diffamieren. Wie bereits von mir Angeführt, ich möchte keine Lanze für die Energieerzeugung aus Kernkraft brachen, aber ich muß Alternativen anbieten. Das 1% durch Photovoltaik oder die knapp 20% (wenn guter Wind vorherrscht) aus Windturbinen hat bisher kein einziges Kraftwerk überflüssig gemacht, eher machen sie noch mehr Notwendig!
 
@uk82: einfach unten an der haustuer nen propeller hin stellen an den ein generator klemmt und oben dann das fenster auf machen, der durchzug brings schon... xD ich frag mich warum das noch nie einer an nen berg gemacht hat o_O
 
@exqZ: Geothermie hat massive Probleme, da sie Erdbeben auslösen können. Gab sogar einen Spiegel-Artikel dazu: http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,665646,00.html
 
@medienfux: Entschuldigung. Atomkraftwerke sind in der Minderheit, sie erzeugen gerade mal 16 Prozent der weltweiten Energie. Und tortzdem wird immer viel Wind um die Dinger gemacht. Mittlerweile gehören sie zum alten Eisen. Sie sind gefährlich, die Technik zu teuer, die Wartung zu teuer die Entsorgung zu teuer. Sie nutzen niemanden, sie machen nur Probleme. Probleme die du jetzt nicht siehst, die aber nur aufgeschoben sind. Mittlerweile dominieren enerneuerbare Energien den Stromsektor. Die Atomlobby hätte es gerne, wenn sie unverzichtbar wäre. Sie ist aber sehr entbehrlich.
 
@Sesamstrassentier: Wieso sind Atomkraftwerke altes Eisen? Wenn neue gebaut werden, die auf aktuellster Technik basieren, dann gibt es bei ordentlicher Wartung auch keine Probleme.
 
@medienfux: ok - AKWs muessen auch lange arbeiten - damit sie irgend wann mal in die gewinnzone kommen - ABER den abfall den AKWs produzieren - der muss gesichert gelagert werden - weil er au ch noch SEHR gefährlich ist ... und noch was am rande - so viel geld - wie es in die atomare forschung (militär und friedliche nutzung [hängen nä#mlich beide auch zusammen]) ist auch nicht ansatzweise in alternative energieformen geflossen - wenn das der fall gewesen wäre - hätten wir heute BESTIMMT schon alternative erngergieträger die unsere last tragen könnten !!!
 
@medienfux: ja das ist doch der punkt. man sollte doch in die zukunft investieren. Außerdem spart man sich ein Haufen Geld, weil man keine neuen Atomkraftwerke bauen muss und am Ende viel Energie einspart.
Heute ist ein guter Artikel in der Südddeutschen zu lesen, genau über die Vorteile von erneuerbaren Energien.
 
Ich antworte mir mal selbst ,-9. Also das Problem ist ja, das unsere bisherigen Rohstoffe, aus denen wir Energie gewinnen können in absehbarer Zeit zu Neige gehen. Gas, Braunkohle und Öle werden voraussichtlich gegen 2050 so weit erschöpft sein, das wir auf alternative Quellen umsteigen müssen. Ich habe persönlich nichts gegen Windkraftanlagen oder Erdbohrungen. Nur sind Windkraftanlagen in der Herstellung der Einzelteile sehr Energieraubend. Ein Punkt der gern verschwiegen wird bei unseren Diskussionen in den Medien. Sie sind von der Effektivität her bei weitem nicht oder noch nicht so, das man hier ernsthaft von einer Ersatzquelle ausgehen kann. Auch Solaranlagen verursachen zunächst ne Menge Dreck- sind aber zahlreichen Einflüssen ausgesetzt die auch hier die Effektivität mindern. Der erzeugte Strom deckt nicht den Bedarf- falls eine Überproduktion stattfindet, kann die Energie nicht entsprechend aufgefangen und später verwendet werden- unsere Akkutechnologie ist noch nicht so weit. Ja, wir haben mit der Atomenergie ein heikles Stück Technik. Aber wenn wir 10 KM Tiefe Löcher Bohren können, dann sollte selbst die sichere Entsorgung der Restbestände kein Problem mehr darstellen. Die Wahrscheinlichkeit, das genau dort ein offener Riss entsteht wo wir die Dinger eingebuddelt haben stufe ich als sehr unwahrscheinlich ein. Fakt ist- unsere alternativen Quellen haben zahlreiche Nachteile und Abhängigkeiten die sie für den Moment jedenfalls unattraktiv machen. Wenn ich daran denke, das ein Eisbrecher mit nur 1 Streichholzschachtel voll Uran ein ganzes Jahr lang betrieben werden kann, dann macht das Thema Atomenergie für mich als kleine Hausquelle für alle meine Verbraucher wieder Sinn. Wir müssen nur an der Verpackung arbeiten und endlich ein Mittel finden, die Strahlung zu neutralisieren.
 
Was sind das für Kommentare von euch. Hat einer von euch mal auf die Stromrechnungen geglotzt, wie die in den letzten Jahren explodiert sind. Und das trotz erneuerbarer / umweltfreundlicheren Stromgewinnungen. Mich nerven die Windmühlen, die unser Landschaftsbild versauen und die Sonnensegel auf den Dächern, die sehen einfach nur scheiße aus... Also wenn der Gates in etwas neues inverstiert, das die nächsten 100 Jahre laufen soll, dann bitte ja. Ich will sicheren und sauberen Atomstrom zu einem gutem Preis. So los (-)
 
@Oh123Fertig: .. und ich möchte, dass sich unsere Kinder und spätere Generationen nicht mit den Folgen rumschlagen müssen, nur weil wir es nicht gebacken bekommen.
 
@Lehmaenchen: Lass doch dein Auto stehen, schont auch die Umwelt und deine Kinder danken es dir in 18 - 19 Jahren...
 
@Oh123Fertig: Das mache ich auch, so oft es geht. Ein höherer Energiepreis für Ökostrom ist mir auch wert, damit die Möglichkeiten weiter ausgebaut werden. Den stark stromziehenden PC ersetzt seit vier Jahren ein sparsamerer Laptop, und Energiesparlampen ersetzen längst herkömmliche Lampen, ... . Doch das löst das Gesamtproblem nicht, sondern sind nur kleine Schritte, die ich gehen kann. - und was tust Du?
 
@Lehmaenchen: Ich möchte dich nicht von irgendwas überzeugen, aber bitte lies mal hier nach:
http://tinyurl.com/yb3tu2f
 
@uk82: Dir ist schon bewusst, dass es nicht nur Solarstrom gibt? Was ist mit Gezeitenkraftwerken, Biogasanlagen, Erdwärme usw., Energieeinsparungen, Dämmungen, ökologische Kraftstoffe u.v.a.m. sind Bereiche, an die wir weiter ran müssen. Das Heil liegt nicht in der Atomenergie.
 
@Lehmaenchen: und wenn wir das alles umgesetzt haben, sinken die Preise und schonen die Umwelt......hahahahahaaa. Keiner sagt, das Atomkraft eine Lösung ist, aber eine Variante, die es heißt zu optimieren und sicherer zu machen. Neue Techniken, die 100 Jahre keinen Müll / Abfall verursachen, das sollte unser Ziel sein. Und nicht Windparks oder Unterwasser - Gezeitenanlagen, wo wir in 100 Jahren feststellen müssen, das diese mehr Schaden wie Nutzen verursacht haben. Denk darüber mal nach ;-)
 
@Lehmaenchen: Selbstverständlich ist mir bewußt, dass es nicht nur die Energiegewinnung aus Photovoltaik gibt. Deshalb informiere ich mich auch ohne "Scheuklappen" in alle Richtungen!
 
@uk82: Dein Link ist nee simple Grün angemalte Spinnerseite von Lobbyisten ! Wenn ich da schon lese "Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit! Umweltschutz: Ja! Klimaschutz: Nein" oder die ganzen News dort lese ... nein Danke.
 
@~LN~: Vielleicht ist das der Unterschied, ich lese auch Informationen bei Greenpeace, Kernenergie.de,, etc. und schaue über den Tellerrand. Ich bemühe mich objektiv diese Problematik zu betrachten ohne die Ersteller als Lobbyisten / Spinner darzustellen. Dies ist eh ein stark bemühtes, oftmals falsches Argument beider Seiten.
 
@uk82: EIKE ist aber aber nicht gerade der Verein, dem man eine objektive Sichtweise zum Klimaschutz bescheinigen könnte. Siehe Lobbycontrol usw.
 
@xdeep: Deshalb nutze ja auch noch ganz andere Informationsquellen. Ich möchte ein ganzheitliches Bild erfassen, dazu gehört auch diese Seite.
 
@Lehmaenchen: dir ist doch hoffentlich bewusst, dass diese neuen Reaktoren ökologischer sind als jede Solarzelle, jede Winkraftanlage und als jedes Wasserkraftwerk - oder? Diese neue Technik kann ohne weiteres als Öko-Strom bezeichnet werden, nicht kurzfristig erneuerbar aber immerhin. Diese dinger können das zeuch fressen was jetzt schon seit Jahren irgendwo hin und her geschoben wird, bzw. in Russland genau auf den zeitpunkt wartet endlich weitergenutzt zu werden. Des weiteren sind sie in etwa so groß wie eine Garage und können dezentral eingesetzt werden, was für viele Länder eine Erhebliche sicherung des Stromnetzes dasteht. Wind und Sonne stehen ja nicht 24/7 zur verfügung. Die herstellung von Solarpanels und Windkraftanlagen spottet jeglicher ökologischen und oft einhergehenden ökonomischen Herstellungsweise - es gibt imho derzeit keinen größeren Abzockermarkt. Und irgendwann kommt das recycling der Panels die hochgiftige Materialien enthalten - da ist auch noch keine Lösung erarbeitet. Für unsere nachfolgenden generationen können wir nichts besseres machen als den Strahlenden mist der da noch rumschwirrt bis auf das Letzte auszunutzen und unschädlich zu machen - dabei helfen dann solche neuen Atomreaktoren.
 
@Harri79: "Noch steckt die Entwicklung dem Vernehmen nach in den Kinderschuhen." Ich bin gespannt. Dennoch möchte ich keinen atomaren Restmüll in meiner Nähe habe. Ich bestreite nicht, dass erneuerbare Energien nicht auch Nachfolgekosten erzeugen. Es geht mir um einen ökologischen Umgang mit Energie. Und da stehen wir erst am Anfang. Du kannst ja später gern mal so einen Minireaktor entsorgen. Viel Spaß dabei.
 
@Lehmaenchen: nun diese Tercknik gibt es schon seit mehreren Jahren und vor einer gefühlten Ewigkeit wurden die Kisten auch in Gänze bei Technology-Review vorgestellt. Das ist nicht gerade Winfutures Aufgabegebiet sich bei Atomreaktoren schlau zu machen - aber such mal danach und dir wird schnell bewusst das diese kleinen teile wirklich genial sind und auch Umweltfreundlich.
 
@Oh123Fertig: Nix zu danken :)
 
@Oh123Fertig: Eigentlich sollte der NICHT-ÖKO Strompreis aber SINKEN , das tut er aber auch nicht obwohl die Atomreaktoren nurnoch Gewinne einfahren. Angesichts dieser Tatsache könn wir auch auf Atomkraftwerkverlängerungen verzichten und das Geld lieber in den Ausbau von Ökostrom investieren. Atomkraftwerke machen nur eine Lobby reich und verhindert den Ausbau von Öko Energieformen. Wenn die Atomlobby ernsthaft an das Märchen vom billigen Strom glauben würde dann würden Sie in die Preisgestaltung an der Börse eingreifen, genau das passiert aber auch nicht.
 
@~LN~: Mal einen Link zu deiner Aussage bezgl. Stromkosten:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,684477,00.html
 
@~LN~: Der Stamdartstrom ist auch deutlich billiger geworden, nur die inzwischen kollosalen Zuschüsse für den Öko-Strom machen ihn deutlich teuerer. Spiegelartikel dazu: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,684616,00.html
 
@vangel: der Link geht nicht und wenn der Spiegel etwas über die Lobby der Grünen schreibt wäre ich erstmal recht vorsichtig und würde mich schlau machen inwieweit das stimmt was da steht.
 
@Oh123Fertig: Scheiße aussehen ist ja auch garnicht subjektiv und vorallem IMMENS wichtig. Egal ob alle verrecken, hauptsache DU musst dir keine hässlichen Windkrafträder anschauen...
 
@monte: Woran sterben denn alle?
 
@Oh123Fertig: ÖKO-STROM??? Bei Tomaten kann ich ja vielleicht noch erahnen das diese aus einem Niederländischen Gewächshaus kommen. Strom kommt in dieser Beziehung aber aus der Steckdose. Verfechter von ÖKO-Strom sollten mal das kleingedruckte in entsprechenden Verträgen lesen.
 
@Lastwebpage: Meinst Du sie erschrecken, weil sie letztlich Atomstrom aus der Dose bekommen und ihr bezahlter Ökostrom z.B. im Hamburger Raum eingespeist wird. Bestimmt nicht. Sicher geht derzeit noch kein Weg an Atomstrom vorbei, wenn man den Energiebedarf eines Landes sieht. Punktuell versorgen sich jetzt schon ganze Regionen mit Strom aus erneuerbaren Energien. Was ist daran schlecht? Außerdem kommt es darauf an, dass wir mit den Ressourcen sparsam umgehen. Das beginnt im Kopf und im Tun, nicht erst dann wenn der Strompreis sich verteuert, weil auf einmal die Entsorgungskosten für Atomstrom auf den Verbraucher umgelegt werden.
 
@Oh123Fertig: Ähm, die Strompreise explodieren nicht trotz, sondern wegen den erneuerbaren Energien. Diese werden nämlich unverhältnismäßig hoch gefördert. Beispiel: Eine Solaranlage auf einem Firmendach erzeugt Strom. Wenn die Firma den ins Stromnetz einspeist statt ihn selber zu verbrauchen bekommt sie mehr Geld pro KWh als sie selbst für Strom aus dem Netz bezahlen muss. Folge: Die Firma verbraucht den Strom nicht, sondern speist ihn wirklich ein und verdient Geld damit. Dieses Geld bezahlen wir alle als Aufpreis auf unseren Strom.
 
@DennisMoore: Nee Die Strompreise explodieren eben NICHT wegen den Erneuerbaren.. die Strompreise werden an Börsen hoch gehandelt , hier kommen die Preise zustande und hier wird der Verbraucher abgezockt..
 
@~LN~: Siehst ja, die Lobby hat ihre Ziele, Ansichten gut verbreitet.
 
@~LN~: Und? Die Börse gibt auch nur die Kosten an die Verbraucher weiter. Und wenn Ökostrom in der Art gefördert wird wie es derzeit der Fall ist, braucht man sich nicht über die höheren Preise zu wundern. Bei unserem Stromanbieter zahlt man 3-5 Cent mehr pro KWh.
 
Lang lebe die kernfusion
 
@rony-x2: ..."in 50 Jahren ..." *gg*
 
@rony-x2: Du weißt schon, daß bei der Kernfusion ebenfalls Radioaktivität entsteht?
 
@bgmnt: Die Strahlung ist allerdings in 100Jahren abgebaut.
 
@Dario: Bei Tritium, welches im Veruchskraftwerk in Frankreich verwendet wird sind es sogar nur 12 Jahre bis man die Strahlendosis als unbedenklich ansehen kann.
@DennisMoore: Über ein Ziel für terroranschläge würde ich mir keinen Kopf machen. Die deutschen heutigen Kraftwerke sind schon absolut sicher. Ein Absturz eines Kampfflugzeuges auf das Reaktorgebäude hat keine Auswirkungen (wurde durch Crashtests bewiesen), geschweige dann bei einem zivilen Flugzeug. Zudem gibt es bewaffneten Wachschutz, tief verankerte Betonmauern und meterdicke Türen.
.....Wegen der Strahlenabschirmung muss man sich ebenfalls keine Gedanken machen, es gibt genügen Barrieren. Die Brennelemente an sich, der Reaktordruckbehälter, das Kühlwasser, und die meterdicke mit Bor versetze Betonwand.
 
@Krucki: die "affen" Terroristen aussem nahen Osten sind doch lachhaft. Interessanter wird Sabotage aus dem inneren ;-) Und außerdem wird das angeblich 2015 errichtete Kraftwerk kein deut Energie erzeugen: Die Fusion ist nur weniger hundert-tausende Sekunden möglich! Man braucht dazu schon mal nene paar Minuten damit da was rauskommt und nicht nur reingeht... und wenn man das wirklich alles auseinanderrechnet, was ja nie einer tut, dann wird man sehen wie toll die Dinger sind! Theoretisch Genial, Technisch nichtmal im Labor für die 5W Energiesparlampe genügend!
 
@bgmnt: Du weisst schon, dass das keine Gamma Strahlung ist, sondern Alpha Strahlung, und diese nicht weiter als zur nächsten Mauer kommt?
 
@qa729: Wahnsinn, wieviele sich gerne bei solch einem Thema beteiligen, und wieviel Unkenntnis dabei zutage kommt. Und wann die Strahlung abgebaut ist (genaugenommen ist sie ja nie vollständig abgebaut, sondern lediglich reduziert), daß spielt bei dem Radioaktivitätsparanoikern ja keine Rolle. Außerdem entsteht bei der Kernfusion Neutronenstrahlung, die von der Gewichtung her wie Gammastrahlung zu behandeln ist. Und Gammastrahlung ist am wenigsten abschirmbar. Vielleicht vorher mal informieren, bevor man solchen Schwachfug verbreitet?
 
Kernfusionswerke sind sehr sicher, weil als Brennstoff schweres Wasser verwendet wird. 1 Liter Wasser reicht aus, um Paris 24 Stunden lang mit Strom zu versorgen. In Frankreich entsteht z.Z. ein Versuchswerk, das 2015 in Betrieb gehen soll. Ein funktionsfähiges Werk kann einen ganzen Kontinent mit Strom versorgen. Sauberer und billiger Strom.
 
@eolomea: Und ein gutes Ziel für Terroristen
 
@DennisMoore: Wenn du das so siehst, dann könnten alle existierenden Kraftwerke ein Ziel für Terroristen sein.
 
@eolomea: Ja, aber wenn 1 Kraftwerk für einen ganzen Kontinent zuständig wäre, wärs noch etwas attraktiver als jetzt. Und ich gehe mal davon aus, dass es auch so realisiert werden würde, wenn es ginge. Schon allein aus Kostengründen.
 
@DennisMoore: So gesehen hast du recht. Das Kraftwerk wäre ein attraktives Ziel für Angriffe.
 
@eolomea: Ich hab's ja schon gesagt: die Sonne ist perfekt, die ist als Kernfusionskraftwerk weit genug weg, die Sonne hat auch von "den Terroristen" einen hinreichenden Sicherheitsabstand!
 
@rony-x2: Aber nur wenn die weit genug weg von mir stattfindet, also in der Sonne, wo die Kernfusion hingehört!
 
Für nur 10 Megawatt soviel Aufwand und Geld betreiben ? Na ich weiss nicht , ein Offshore Kraftwerk bringt da mehr und könnte man billiger haben.
 
@~LN~: Offshore Kraftwerke kosten entgegen deiner behauptung ein vielfaches sind nicht gerade ausfallsicher und laufen nicht 24/7. Wartung auf See is auch nicht gerade billig - es gibt kaum was unsinnigeres als Offshore Windkraftanlagen... achso dann noch das notwendige HGÜ usw ... neenee dann leiber einen netten, kleinen, dezentralen und ausfallsicheren Reaktor um den man sich 30 Jahre nicht kümmern muss.
 
... und der nach 20 Jahren bei einem Erdbeben zerreisst und die Radiaktivität ins Grundwassser bläst ...
 
@Harri79: Wenn irgendwelche Kraftwerke sauhäufig ausfallen, dann sind das Atomkrafwerke, da ist ständig irgendwas Fehlerhaft, gerne auch mal mit fatalen Folgen für viele Betroffene!
 
@Fusselbär: Unangefochtener spitzenreiter im Ausfallen sind schlicht und ergreifend die Windkraftwerke. Des weiteren geht es hier um garagengroße "Krafwerke", welche auf einer etwas anderen Technik basieren. Siehe TR und co.

@toco ... AKWs sind erdbebensicher (aufgestellt) und diese teile sind gerade mal so groß wie eine Garage und lassen sich daher noch sicherer betreiben.
 
@Harri79: Atombomben sind gerne auch nicht größer als eine Garage, frag doch mal die Opfer wie "sicher" die das finden!
 
@Fusselbär: Im Sinne der hier stattfinden Diskussion ist die kein Argument was du anbringst (Atombombe). Es geht hier um Energieerezugung durch Kernernegie und nicht um Massenvernichtungswaffen!
 
@Fusselbär: Wieso sollte man in diesem Kontext Atombomben und die Opfer vergleichen? Wenn ich AKWs und deren Sicherheit vergleichen will, dann muß ich auch Atombomben und deren Sicherheit vergleichen, auch wenns makaber wird. Atombomben sind generell sehr sicher. Ich habe noch von keiner Atombombe gehört die versehentlich hochgegangen ist. Sie sind immer nach Plan explodiert und haben ihren Zweck erfüllt. Die gleiche Zweckerfüllung ohne größeren Zwischenfall kann man den AKWs auch bescheinigen.
 
@uk82: Das alberne Scheinargument von Harry79 war die Garagengröße einer atomaren Strahlenquelle, was nichts über die atomare Gefährlichkeit aussagt. Der Demon Core war viel kleiner als eine Garage! Louis Slotin würde ich übrigens am liebsten für den beliebten Darwin Award nominieren: http://www.darwinawards.com/
 
@Fusselbär: Nichts destotrotz ist dein Argument fehlerhaft und vor allem emotional! Desweiteren ist keine bisher bekannte Technik, Fehler- / Unfallfrei. In keinem Winkel dieser Erde kann ein Mensch ohne Risiko leben, egal wie er lebt, ob hochtechnisiert oder als Jäger- und Sammler! Ich möchte hier keine Lanze brechen für die Kernkraft, lediglich die Diskussion sollte Sachlich und vor allem Zielgerichtet geführt werden, denn ich möchte weiterhin die Technik/Zivilisation genießen in der ich lebe!
 
@uk82: Ich lehne Kernkraft ab, aber man sollte sachlich diskutieren und nicht mit Halbwissen polemisieren wie manche hier. Übrigens ein schönes Beispiel für einen Unfall in einer anderen Technologie ist der seit Jahrzehnten brennende Gaskrater nach einer Gasförderung in Turkmenistan: http://www.johnhbradley.com/pictures2.asp?var=070707darvaza
 
@Fusselbär: das Argument galt in bezug auf die Erdbebensicherheit - wer liest ist kalr im Vorteil. Und abgereichertes Uran befindet sich sowieso schon in rauhen Mengen in der Welt - da gerne als Munition in konventionellen Waffen genutzt ~.~. Selbst bei einem GAU ist die Gefahr für Leib, Leben und Umwelt geringer als wenn ein Flügel einer GROWIAN auf den Boden klatscht. Eventuell werden die teile noch weiter verkleinert und landen dann als tragbare Generatoren in den Haushalten.. naja zugegeben schwer vorstellbar ... denn auch abgereichertes lässt sich anreichern und als bömbchen nutzen von daher wohl kaum zu denken :P Und immer schön den gesamten Produktlebenszyklus betrachten und da sieht es, wie hier bereits mehrfach festgestellt, bei Solar, Wind und Wasser nicht gerade rosig aus. Was Staudämme der Umwelt angetan haben und noch antun werden ist weitaus frappierender als sämtliche Zwischenfälle der Atomenergie zusammen. Die Energiegewinnung durch Kernspaltung wie sie derzeit Vollzogen wird ist aber dennoch nicht zu begrüßen und auch ich wünsche mir, dass diese Technik vorrangetrieben wird um die alte zu ersetzen und effizienter mit dem radioaktiven Material umzugehen, so das am besten keinerlei Reststrahlung und somit keinerlei schädliche auswirkungen bis auf den entstehenden Wasserdampf entstehen.
 
@Timurlenk: Kohleflötze brennen auch gerne mal unterirdisch, falls Du es nicht wusstest und hin und wieder brennt mal eine Erdölquelle. Dennoch ist das geradezu harmlos gegen über den Atomkatastrophen. Alleine rund 800.000 Liquidatoren wurden bei den Notfallarbeiten nach der Atomreaktorkatastrophe in Tschernobyl verstrahlt. Insgesamt wurden in Europa etwa 3.900.000 Quadratkilometer Atomar verseucht. Die hohen wirtschaftlichen Schäden durch die Atomreaktorkatastrophe in Tschernobyl sind bis heute auch noch nicht zusammengezählt.
 
@Fusselbär: Quark. Informier Dich erst bevor Du so einen Unsinn schreibst. Nicht alles was in der Presse berichtet wird, ist ein Störfall. Wenn ein Bagger ein Stromkabel durchtrennt, dann wird das daneben stehende Atomkraftwerk sofort abgeschaltet, auch wenn da nichts dran ist. Aber so etwas wird natürlich sofort in der Presse berichtet. Siehe zum Beispiel Vattenfall mit seinen Transformator-Problemen. Eine Störung in der Stromumformung, was kein Problem darstellt, da alles mehrfach vorhanden ist, führte zur Abschaltung des Reaktors. Das Geschrei in der Presse war riesig. Am Reaktor war aber gar nichts. In der Versorgung und dem Betrieb von Kohlekraftwerke sind im Vergleich zur Atomwirtschaft ein Vielfaches an Menschen gestorben. Subjektives Gefährdungsempfinden entspricht nicht immer der Realität.
 
Also mann muss sich schon wundern hier, wieviele Menschen glauben das Tschernobyl noch einmal passieren kann.
1. Der Unfall ist bei einem Versuch passiert, und es wurde dabei hochgradig geschlampt.
2. Mit heutigen AKW's dürfen keine Versuche mehr gefahren werden!
3. Jedes Atomkraftwerk in Deutschland muss mindestens eine 4fache Sicherheit gegen Versagen aufweise, anders bekommt es keine Zulassung mehr und wird abgeschaltet.
Ach ja durch den Atomausstieg haben wir Deutschen Sicherheitspolitik an andere Länder abgegeben (Polen, Frankreich) die mittlerweile in Grenznähe Atomkraftwerke bauen, um die Deutschen in 20 Jahren mit Strom versorgen zu können.
Und alle die jetzt sagen was für ein SChwachsin, den halte ich die Welt in 20 Jahren entgegen, wenn Deutschland Strom aus den Ausland kaufen muss.
 
@robs80: Du wirst heute auch kein AKW mehr bauen, was mit Graphit moderiert wird. Das war ja das Kernproblem von Tchernobyl. Die Moderation in modernen Kraftwerken wird über die Kühlung realisiert, fällt die Kühlung aus, findet keine Kernspaltung mehr statt. In Tchernobyl war ja die Kühlung nicht zeitgleich der Moderator, als die Kühlung ausfiel, blieb die Moderation aufrecht und kaw00m.
 
@robs80: Wer sagt das, dass dies nicht mehr passieren kann? Ich halte dagegen. (ich halte trotzdem dagegen, auch wenn ich "-" bekomme.) Doch zu wünschen ist, dass wir eine Energiegewinnung nutzen, die ungefährlich, umdweltfreundlich und nachhaltig ist.
 
@Lehmaenchen: Du solltest dich mal mit den hiesigen AKW´s beschäftigen dann verstehst du wieso das so nicht mehr passieren kann! AKW´s sind schon sehr sicher!
 
@Nudelsose: Das mag sein, aber nicht 100%ig. Technik kann leider immer versagen, und de Mensch durch Fehlbedienung auch. Die Folgen eines Crash sind immens. Die Erzeugung ist das eine, die Entsorgung das andere.
 
@Lehmaenchen: Du verstehst das noch immer nicht oder? 1. kann in den heutigen AKW´s kein mensch einfach sagen ich schalte jetzt die Kühlung aus und BOOM! das geht nicht! Sobald die Kühlung ausfällt, fallen die kammen zu und die Kernspaltung wird gestoppt! wie schon LoD14 schrieb ist die Kernspaltung von der Kühlung abhänging und wird von dieser gesteuert. Zudem solltest du dir mal den aufbau eins AKW´s ansehen dann verstehst du die Sicherheitssysteme noch mehr. Sicher nichts ist 100%ig auf dieser Welt aber das Risiko das von heutigen AKW´s ausgeht ist deutlich geringer als gedacht!
 
@Nudelsose: davon rede ich nicht, das jemand einfach die AKW´s ausschaltet. Es mag sein, dass die Kernspaltung gestoppt wird. Doch die bis dahin erzeugte Strahlung der Brennstäbe hält deutlich länger an. Die Reaktoren zählen dann wohl auch zum Sondermüll usw.. Wohin damit? Wer soll die Nachfolgekosten tragen? Der Steuerzahler oder bezahlst du das alles schon mit dem günstigen Atomstrom?
 
@Nudelsose: schau Dir mal die Auflistung von Fusselbär unter 1, 20 an. Das wirft ein anders Licht auf das Thema Sicherheit. Und es ist nur die Spitze des Eisberges.
 
@Nudelsose: Du kannst dir die Diskussion mit "Lehmaenchen" sparen, dieser ist so fest in seiner Überzeugung verankert, dass im auch noch soviele Argumente nicht davon abbringen werden. Auf der einen Seite bewundernswert, aber ob dies weitsichtig oder gar objektiv ist, sei mal dahingestellt.
 
@Lehmaenchen: An das Scheinargument mit den angeblich selbststoppenden Atomreaktoren glauben nicht mal die Konstrukteure selbst, die setzen immer noch auf Steuerstäbe und von wegen runterfallen: in deutschen Siedwasserreaktoren werden die Steuerstäbe von unten eingeschoben, wenn die Schwerkraft da frei wirken könnte, dann würden die eher rausfallen und die atomare Kettenraktion geht erst richtig außer Kontrolle durch. Volles Desaster auch beim deutschen Qualitätsprodukt "schneller Brüter": dieser Kugelhaufenreaktor war auch ein Desaster: http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_THTR-300 und in Jülich bei Köln steht auch noch so eine strahlende Reaktorruine: http://de.wikipedia.org/wiki/AVR_%28J%C3%BClich%29
 
@Fusselbär: Haha, schneller Brüter. Es gab in Deutschland nur ein Testreaktor in Karlsruhe, der nie zur kommerziellen Energiegewinnung genutzt wurde. Ist auch schon fast 20 Jahre abgeschaltet. Auch die von Dir erwähnten Reaktoren sind schon mehr als 20 abgeschaltet. Von denen geht ganz sicher kein GAU aus.
 
@Timurlenk: Du wirst es sowieso weder lesen noch verstehen, aber andere werden die Aufklärung lesen können: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13517686.html Was da nicht im Spiegel Artikel drin steht: die Steuerstäbe für die Notabschaltung hatten ebenfalls Pannen beim Kugelhaufenreaktor, die Schutz bieten sollende Ummantelung der Kugelförmigen Brennelemente war beschädigt, schlussendlich war es großes Glück, dass denen das Ding nicht ganz durchgegangen ist!
 
@Fusselbär: Wow, das ist von 1986. Und was sagt uns das? Dass es mal schlechtere Reaktoren gab. Aha.
 
@Timurlenk: Man hielt diesen Reaktortyp für das Nonplusultra, die Wucht in Tüten, unsinkbar wie die Titanic und für den sichersten Atomreaktor überhaupt. War aber genauso ein Schuss in den Ofen, wie die restliche Sauerei mit den andern atomaren Kettenreaktionen. Schlussendlich beibt wie immer nur für viele Zehntausende Jahre Atomverstrahlter Abfall übrig, der sich nur unsicher lagern lässt. Die Asse säuft auch ab und stürzt ein. Herzlichen Glückwunsch Atomfanboi.
 
@Fusselbär: Ich bin kein Atomfan, sondern bin für den Ausstieg. Nur Deine lächerlichen Argumente sind einfach so dumm. Man hat früher gedacht, dass Heroin ein Hustenmittel ist, dass Aderlass gegen Infektionen hilft und dass Frauen minderwertig sind. Dass es früher so war, bedeutet nicht, dass es heute auch noch so ist. Heute ist man klüger.
 
@robs80: dsa sind halt die Menschen die sich von der Propaganda der Bild und von RTL Hirnwaschen lassen, ohne selber nachzudenken oder andere unabhängige Quellen hinzuzuziehen (Nein. RTL2 ist keine unabhängige Quelle )
 
@robs80: Du weißt schon wieviele schlecht gewartete und hochgradig gefährliche Atomreaktoren grad in Rußland noch stehen ? Aber die sind ja einige 100 Kilometer weit weg, ne...
 
@Dario: Ja aber was sollen wir Deutschen da Tun?? Die Russen sagen sich ganz einfach: "Was wollt ihr denn?"
 
Ich finde die Aktion klasse! Ich persönlich glaube das die Atomkraft der Schlüssel zum Erfolg sein könnte für unsere Klima und Energieprobleme! Allein die Tatsache das ein AKW jeden tag nur Wasserdampf raushaut ist klasse! Sicher der Abfall ist so ein Thema jedoch sollte man sich das mal vor Augen halten was oben steht! 30 Jahre kommen die AKW mit der Technik aus bevor wieder die Stäbe gewechselt werden müssen! Und dannach ist deutlich weniger gefährlicher Müll übrig! An alle die jetzt meinen was ist wenn son ding Hochgeht! 1. ist das Risiko aufgrund großer Sicherheitssysteme sehr gut gesichert (habe mich damit mal bissl beschäftigt) 2. kann man heutige moderne AKW nicht mit denen aus Tschernobyl vergleichen da dort ganz andere bzw kaum vorhandene Sicherheitssysteme vorhanden waren. Und Tschernobyl ist das Werk von menschlichen Fehlern! Fazit für mich, würde man gezielt AKW´s bauen könnte man den ganzen Klimaproblemen aus dem Weg gehen und die hässlichen Windräder usw verschwinden lassen.
 
@Nudelsose: sicherheit möchte uns die atomlobby ja gerne vermitteln... und wer sich so dolle damit beschäftigt wie du, der weiss das son bissel strahlung total easy für uns ist, ist ja alles so sicher verpackt... türlich. wieso kann man "moderne" akw`s nicht mit denen in tschernobyl vergleichen? machen die weniger peng wenns peng macht? du irrst gewaltig, wir haben jährlich mehrere beinahe-gaus.
 
@willi_winzig: Nee, unsere Kraftwerke werden nicht mit Kontrolltafeln von 1930 abwärts bedient. Das macht schon einen Unterschied.
 
@DennisMoore: die atomindustrie lügt und wer lügt, dem vertraut man nicht, ganz einfach. sicherheit gibts genügend auf dem papier. beinahe-gaus sind aber die realität und nur das zählt. alles andere ist geplänkel und politik.
 
@willi_winzig: Und wer sagt die Wahrheit? Die Atomgegner? Wohl kaum. Das meiste davon ist nur Stimmungsmache. z.B. mit den angeblich so zahlreichen Zwischenfällen in AKWs. Die sind nur deshalb so zahlreich, weil selbst das unplanmäßige Umfallen einer Trittleiter gemeldet werden muss (überspritzt gesprochen), also quasi jeder kleine Pups. Ist übrigens komisch dass ich nie was von Beinahe-GAUs höre wenn sie passieren. Weder von der Atomaufsicht, noch von Atomgegnern. Dabei wäre es doch angemessen, da ich in Zone 2 des AKW Grohnde wohne. Zone 2 bedeutet, dass ich bei einer Kernschmelze nicht das Glück habe sofort tot zu sein. Ich werde tödlich verstrahlt und gehe nur langsam und elendig zugrunde.
 
@willi_winzig: Der einzige Gau ist bei Dir im Kopf. Wieso erfindest Du solchen Blödsinn? Es ist zu einfach so etwas zu googlen und zu sehen, dass das nur Quatsch ist.
 
Leute, ihr wißt schon, daß unsere heutigen Atomkraftwerke genauso funktionieren wie eine Atombombe, nämlich durch Kettenreation einer überkritischen Masse, gell? Und ihr wißt auch, daß eine Kettenreation IMMER mit einer Atomexplosion im Stile von Hiroshima endet, wenn man nichts dagegen unternimmt, gell? Was kann man unternehmen? Die Masse unterkritisch machen, so daß die Kettenreation "im Sande verläuft" (in diesem Fall im Wasser oder Graphit). Wie lange hat man dazu Zeit? Nur ein paar SEKUNDEN!! Im Normalfall reagieren die Systeme automatisch, aber das ist ja immer so eine Sache mit der verfluchten Technik... Fazit: Herkömmliche AKWs sind ZU JEDEM ZEITPUNKT (!) etwa eine Minute davor zu explodieren. Und zwar ALLE. Und zwar IMMER. (Bis auf die momentan abgeschalteten, natürlich) Sonst gäbe es keinen Strom. Daran gibt es nix zu deuteln, das ist Physik, meine Lieben. Und zwischen Tschernobyl und unseren gibt es keinen einzigen Unterschied, außer in der Kontrolltechnik, aber wer sich mal vor Augen hält, wie viel da schief laufen kann (wegen der Komplexität der Anlagen), der wird sich vielleicht doch lieber ein Windrad in der näheren Umgebung wünschen als ein AKW.
Nun zu Bill Gates. So wie ich das verstehe, investiert er in eine NEUE Art von Reaktoren (Hochtemperaturreaktoren), die - nun ebenfalls aus physikalischen Gründen - NICHT mehr explodieren KÖNNEN, und zusätzlich sogar vorhandenen Atommüll von unseren alten AKWs "fressen". Grüne AKWs also sozusagen... Und gegen die kann nicht mal ein Atomkraftgegner etwas haben. Insofern ist Bill Gates schon glaubwürdig, wenn er sowohl in Solarkraft als auch in grüne Atomenergie investiert...
 
A wall of text crits you for 783.332.12 brain damage. You die. Resurrecting, please wait....
 
@ElGonzales: Resurrection failed... Please call the Administrator
 
@Hape: Sorry, physikalisch vielleicht korrekt, aber technisch gesehen vergleichst du Äpfel mit Birnen. Aber was solls...
 
@Hape: Du weißt aber schon, dass Tschernobyl hauptsächlich durch menschliches und nur zum kleineren Teil durch technisches Versagen hochgegangen ist, oder? Außerdem stoppen in unseren Kernkraftwerken Bleipoller die Kettenreaktion. Und die fallen im Notfall direkt ins Becken. Da gibts nichts was ausfallen könnte.
 
@DennisMoore: Wenn die Steuerstäbe fallen würden, dann wäre das Ende aber nah! In deutschen Siedewasserreaktoren werden die Steuerstäbe von unten zur Notbremsung in den radioaktiven Reaktor hineingefahren, falls nichts klemmt! Du weißt offensichtlich nichts über diese hochgefährlichen Dinger, die Du da auch noch ganz naiv gut heißt.
 
@Fusselbär: Naja, meine letzte Führung durch ein AKW ist schon länger her. Ich meine die haben erklärt, dass sie ins Becken abgesenkt werden. Weil wenn man von unten schieben würde, könnte es mehr Probleme geben als beim Absenken.
 
@Hape: Kennst Du die Sache mit "Wenn man überhaupt keine Ahnung hat..."? Du hast nicht mal im Ansatz verstanden, was das Graphit und das Wasser tun - nämlich die kritische Masse senken. Du hast nicht mal im Ansatz verstanden, was eine Kernwaffe zu der gefürchteten Explosion bringt. Nur weil in einem KKW der gleiche Prozess für die Energieerzeugung (Wärme) sorgt, ist doch das Ergebnis ein ganz anderes. Selbst in Tschernobyl hat es keine nukleare Explosion gegeben. Also: Mach Dich schlau über die Physik, und dann kommst Du wieder und dozierst über sie, ok?
 
@Hape: JAAAAA! YMMD!!!! Hier steht ja wirklich ne ganze menge Müll, aber du hast den Vogel abgeschossen! Danke für diesen Post! xD
 
Bill Gates investiert hier meiner Meinung nach richtig. Abgereichertes Uran, also quasi der Müll unserer jetztigen AKWs, zur Energiegewinnung zu nutzen kann im Grunde genommen nicht falsch sein. Wenn man bedenkt das sonst aus abgereichertem Uran Munition hergestellt wird und somit ganze Landstriche verseucht werden und Menschen dadurch zu schaden kommen, ist mir die Investition von Bill Gates sehr viel lieber. Wers nicht glaubt sollte man nach "Depleted Uranium" googeln.
 
@Slave: na klar, das strahlt dann so wenig, dass du es dir mit ins bett nehmen kannst...zum kuscheln. seltsam ist doch, dass eigentlich gar keiner weiß in welche richtung "geforscht" werden soll und eigentlich ist das auch egal, wer geld in etwas angeblich "gutes" investiert ist eh ein held... wie unser billy-boy, der gut-mensch. ha ha haaa.
 
@willi_winzig: Die Behauptung hast Du aufgestellt...wie sehr es nach der Energiegewinnung noch strahlt, davon hab ich keine Ahnung, dennoch ist die Grundidee nicht schlecht.
 
Ich finde, besser eine Atomanlage die nur wenig Müll verursacht als eine die das vielfache davon ausstößt. Die Forschungen gehen allerdings auch noch in eine andere Richtung, nämich der Kernfusion von Wasserstoffatomen. Meiner Meinung nach sollte man genau diese Forschung mit Hilfe von ganz viel Geld vorantreiben. http://tinyurl.com/ya6nzlc
 
@Dario: Na dann spende schon mal Dein Geld. Was nützt "wenig Müll", wenn er nicht ordentlich entsorgt werden kann und einen Schaden über Jahrzehnte anrichtet? Es gibt andere Alternativen, die gewiss nicht nur ungefährlicher, sondern auch umweltverträglicher sind.
 
@Lehmaenchen: Ich mag die Atomenergie auch nicht, aber bin Prakmatiker genug um zu Wissen, daß wir ohne so schnell nicht auskommen werden. Wir leben nun mal in einem kapitalistischem System und das günstigere setzt sich durch. Schau doch nur mal wieviele hier in diesem Thread Angst vor Ihrem Geldbeutel haben. Deswegen ist mir die Version von Atomkraftwerken einfach lieber. Schön, daß du Idealist bist, aber mit der Realität hat das nicht viel zu tun !
 
@Dario: Mir ist sehr wohl bewusst, dass die AKW´s nicht von heute auf morgen mit ökologischer Energiegewinnung ersetzt werden können. Das habe ich bisher auch in keinem Beitrag gefordert. Die Frage ist nur, was fördere ich? Das scheinbar "Günstigste" ist nicht immer das Beste. Das ist leider eine kleine Schwachstelle im System. Manchmal lohnt es sich etwas mehr zu bezahlen, weil es einem am Ende wieder zu Gute kommt. Ich habe diese Erfahrung schon oft gemacht. Wie heißt es so schön: Wer billig kauft, kauft teuer.
 
@Lehmaenchen: Toshiba ist aber eine gewinnorientierte Firma und nicht die Heilsarmee. Die wollen daß sich Ihre investition in bare Münze auch wieder auszahlt.
 
@Dario: Keiner redet davon, dass sie etwas verschenken sollen.
 
super idee billy-boy, schieb dieser gierigen atommafia doch das geld kiloweise hinten rein und wenn son ding explodiert bist du der erst der damit nichts zu tun haben will, stimmts? diir gehts doch nur um die kohle die damit verdient werden kann. hast du auch fein die patente für dich gesichert? am besten müllst du deinen garten mit den atommüll zu, ist ja total easy ungefährlich. gibt hier echt leute die wollen uns weiß machen, dass alternative energiegwinnung schädlich für diesen planeten ist. enweder die leute sind einfach nur dumm oder haben vergessen ihre texte als ironie zu markieren. so viel dummheit und unwissenheit hab ich ja schon lange nicht mehr gesehen. atomenergie die energie gottes, die gute energie.... genau wie uns die atommafia seit jahrzenten erzählen möchte wie sicher die atommüllentlager sind. komisch nur das der scheiss vor sich hinrostet und der dreck jetzt ins grundwasser läuft und ach, wie schade, naja, ist ja nicht so schlimm, der dumme steuerzahler zahlt dann auch diese entsorgung... wer meldet sich freiwillig den müll aufzuwischen? ist doch so sicher verpackt....angeblich. informiiert euch doch mal bitte wieviele beinahe-supergaus wir jedes verdammte jahr haben. und wer zu tschernobyls zeiten gelebt hat, lehnt diesen dreck sowieso ab. investiert lieber in regenerative energien als in atom(bomben)kraftwerken, da hat dann sogar unsere zukünfte generation was von.... sterbende vögle in windkrafträdern, leute, ihr seid doch nicht ganz dicht. und durch solarkraft werden wir blind.
 
Das ist das was er hier genannt hat: http://tinyurl.com/zeroco2
oder? Gute Sache! Besser Atomenergie als Kohleenergie!
 
@elektrowolf: windkraft, solar, wasserkraft. besser als atomenergie. vor allem gesünder. ;)
 
@willi_winzig: Leider nicht so effizient. Damit kann man nicht Energie für die Welt herstellen; das Afrika-Projekt ist allerdings sehr interessant. Und die haben zum Teil auch nach Teile, z.B. die Entsorgung von Solarzellen...
 
@elektrowolf: Doch es ist möglich mehr Öko Energie bereitzustellen , es gab dazu schon viele Dokus zb. im TV , es gibt auch Möglichkeiten den Strom zu speichern. Bezüglich der Effizienz , hast du schon gewusst das ein Atomkraftwerk auch nur eine Effizienz von 40% hat , hier hat Kohle sogar mehr Ausbeute.
 
Das hört sich für mich nach Zukunft an! Daumen hoch Bill!
 
@mongol: Dafür bekommst Du + von mir. Hast Du einen Garten? Dann hol Dir die Zukunft direkt auf´s Grundstück. Ich bevorzuge einen Solaranlage auf der Laube, die strahlt im Zweifelsfall nicht so sehr.
 
Boaar was ist denn hier los, schon Schule aus ? Wie kann das angehen das hier jeder der für unweltfreundlichere Energie (nichtstrahlend) plädiert gnadenlos Minusgeklickt wird ?
 
@~LN~: Geht den Befürwortern der Kernenergie oder denjenigen die beides objektiv versuchen zu betrachten, nicht anders.
 
@uk82: Vielleicht erfolgt ja mal später ein Umdenken, wenn alle nur noch strahlen. - Interessant, das man bei Erreichen von genügend "-" erst mal wieder von einem Admin freigeschaltet werden muss. - Danke, dass bei den Admins mehr Weitblick ist.
 
@Lehmaenchen: Oder es erfolgt ein Umdenken, wenn wir durch übertriebene Ökologie wirtschaftlich am Boden liegen. Ich z.B. trenne den Müll seit den 1980er Jahren, habe mein zweites Auto (1982er Passat) mit einem ungeregelten Katalysator nachgerüstet, fahre auf der Autobahn meist nicht schneller als 130 Km/h, nutze seit meiner ersten eigenen Wohnung (1989 bezogen) Energiesparlampen bzw. Energiesparende Geräte (Kühl-/Gefrierschrank, Waschmachine, etc.). Und was habe ich heute davon? Zahle mehr als zuvor für Strom / Treibstoff und mache trotzdem weiter damit, zumindest ich es mir finanzeill Leisten kann.
 
@uk82: zu Re:3 Respekt, viele kleine Schritte. Du hast davon, dass Du nicht "noch mehr" zahlst und dass es zumindest ein kleiner Beitrag ist, der die Umwelt weniger belastet. Wenn diese kleinen und viele weitere Schritte andere ebenfalls gehen, dann könnten wir bestimmt das eine oder andere AKW einsparen. Schaden würde das unserer Umwelt bestimmt nicht!!!
 
@~LN~: Ist doch auf WinFuture schon immer so, sag was gegen Gates, und du wirst geminusbombt. Gates investiert auch in genmanipulierte Nahrungsmittel, finden wohl auch die meisten Supi. Langzeitfolgen, Alternativen, iwo...
 
@~LN~: Man sieht ja wie kontrolliert hier mit den '-' umgegangen wird, für 25 Jahre Umweltbewußtes Verhalten gibt es ein Minus^^. Na ja, man darf sowas halt nicht ernst nehmen (das Minus/Plus klicken hier)
 
Es ist doch immer wieder erstaunlich, auf welchem Niveau dieses Thema diskutiert wird, insbesondere die Anzahl der Leute, die sichtlich keine Ahnung davon hat und deswegen nur auf der emotionalen Schiene fahren kann. Ich trau mich wetten, dass über 95% der hiesigen Diskussionsteilnehmer mit den Wörtern "Dichtekoeffizient", "Blasenkoeffizient", "Resonanzverbreiterung" und "inhärente Sicherheit" nichts anfangen können, genausowenig wie sie Ahnung von Verfahren wie Partitioning & Transmutation haben, nicht über die Endlagerung von CO2 aus sogenannten sauberen Kohlekraftwerken bescheid wissen, keinen Schimmer von der ortsabhängigen Gesamtenergiebilanz einer Solarzelle haben geschweigedenn die Bedeutung von Spitzenlast und Grundlast unterscheiden können und die damit verbundenen Probleme beim Lastausgleich hinsichtlich Windkraft kennen (das Gaskraftwerk lässt grüßen). Diese Liste könnte man ewig fortführen. Und das wirklich schlimme ist, dass sich kaum einer daran zu stören scheint -denn die, die sich Gedanken drüber machen, bekommen den Stempel "Atomlobby" drauf, und damit bleibt bei diesem Thema auch weiterhin Stammtischniveau hoffähig. Da macht die Politik keine Ausnahme. Wenn man alleine schon sieht, was für ein mies recherchierter Schrott in angesehenen Zeitungen steht. Und das beste ist: Diese typisch deutsche Überpanik und Besserwisserei. Aber ich hab ja keine Ahnung...
 
@Der Typ ohne Ahnung: egal wie du das nennst. es kommt drauf an was am ende hinten raus kommt. fakt ist, dieser planet benötigt nach heutigen wissen kein neues atomzeitalter. im gegenteil, die weichen stehen auf umdenken und einlenken. die atomlobby ist gierig und lügt und wenn es zu beinahe-gaus kommt, kneift sie und streitet alles ab. das hat die vergangenheit gezeigt. am ende zahlen wir alle drauf, auch das hat die vergangenheit gezeigt. wir können mittlerweile auss fast allem energie gewinnen, wozu also brauchen wir die gefährlichste energiegewinnung die es auf diesen planeten gibt? wegen bisschen co2? das bekommen wir viel eleganter gelöst. da gehts doch hauptsächlich um die kohle nicht um vernunft oder sonst was. meinet wegen können die ihre milliarden ja haben, bis sie platzen, aber nicht auf kosten der allgemeinheit die am ende für alles aufkommen musst. ich rede nicht nur vom supergau, sondern um das problem diese dreckskraftwerke abzubauen. selbst das dauer jahrzente,, von den entsorgungsproblemen mal abgesehen. wer zahlt denn dafür? die kraftwerksbeteiber? würden sie das, würde sich atomenergie schon lange nicht mehr rentieren was die mittlerweile verseucht haben. fakt ist doch, niemand will den atommüll, dass war schon beim bau dieser dinger bekannnt. für die entsorgung soll doch bitteschön der staat sorgen. ja, ich habe angst wenn ich an einem atomkraftwekr vorbei fahre. sie sehen bedrohlich aus und sie sind es auch. die dinger gehören ins museum. ich möchte jedenfalls niht noch einen supergau erleben.
 
@willi_winzig: Meinst Du nicht, dass sich Leute, die mit Wörtern wie "Atommafia" um sich werfen, für eine vernünftige Diskussion disqualifizieren?
 
@Der Typ ohne Ahnung: Man muss die Dinge beim Namen nennen! Atommafia trifft es vorzüglich.
 
@Fusselbär: So, und wie würdest Du dann die Lobbygruppe nennen, die es geschafft hat, dass 90% eines Volkes fundierte Aussagen der "gegnerischen" Gruppe unüberprüft als Lüge einer ach-so-mächtigen mafia-ähnlichen Vereinigung einstufen und die eigenen, teils haarsträubend falschen oder irreführenden Aussagen ebenso unüberprüft als letztgültige Wahrheit und einzig heilbringenden Weg betrachten? Eine Lobbygruppe, die es schafft, eine andere Gruppe von Menschen unabhängig von ihrer Herkunft nur aufgrund ihrer wissenschaftlich begründbaren Meinung als verbrecherische Hetzer zu diskreditieren, weil diese offensichtlich alle Mitglieder einer raubtierkapitalismusgetriebenen Verschwörung sind? Ich verzichte bewußt auf den Vergleich, der sich hier aufdrängt.
 
@Der Typ ohne Ahnung: Dein Kommentar hat zu viel Niveau für diese Seite. Die Kernaussage ist, dass in dieser RTL/Bild Manier die Menschen manipuliert werden. Jeder der ein wenig Ahnung von unserem Stromnetz hat, weiss dass wir nach einem Umstieg auf alternative Energien uns von unserem bisher gewohntem Lebensstil verabschieden können. Ich hatte mal das nette Vergnügen mit einem Greenpeace aktiviste, der mir weismachen wolle, das eine Solarzelle am 21.12. in unseren Breitengraden um 5 uhr morgens Strom für eine Kaffeemaschine liefert...
Jaja die Leute neigen zu Extremismus, wenn sie keine Ahnung haben.
 
@robs80: Das schöne am Intellektuellenleben ist, man kann ewig lange Kommentare abgeben und am Ende auch nichts bei raus. Ich sehe weder Lösungsansätze noch eigene Gedanken. Meckern kann jeder.
 
@robs80 und Der Typ ohne Ahung: Es ist schön zu sehen das es doch noch Menschen mit Niveau auf diese Seite gibt, die nicht einfach unsauber recherchierte und zurechtgebogene "Fakten" nachreden. Da mein Vater in einem KKW tätig ist und ich offen damit umgehe und dazu stehe musste ich oft genug sinnfreie Diskussionen erleben. Befürworter werden als böse verblendete Besserwisser dargestellt, die es nur auf die Kohle abgesehen haben und nur lügen; ich sage das die Gegner eher garnicht gewillt sind darüber sachlich zu reden und Hintergrundwissen sich an zu eignen, schließlich könnte man die eigene falsche Denkenweise erkennen bzw. das ganze Thema doch garnicht mehr als so gefährlich sich entpuppen.
 
Gab es nicht schon was ähnliches mit dem "schnellen Brüter" in Kalkar?
 
Na super. In Amerika wird die Kernkraft weiterentwickelt und hierzulande stellen wir nur noch Windräder auf. Es gab mal Zeiten wo Deutschland führend in Sachen Innovationen war. Auf allen Gebieten. Aber das passt auch alles zur Politik der vergangenen Jahre. Alles was potenziell unpopulär ist wird gekonnt umschifft und alles was Wählerstimmen bringen könnte wird gepusht, wenn nötig auch gegen die Vernunft. Kann man mal sehen wie viel Angst die Politiker wirklich vorm Volk haben.
 
@DennisMoore: Mein Strom aus der Dose ist in den letzten Jahren nicht schlechter geworden, nur weil er grüner ist. Im Gegenteil. Die Risiken von AKW´s erfordern eine viel größere Sicherheit. Und ob der Mensch diese Risiken wirklich beherrscht, wird sich in der Zukunft erweisen. Doch da nutze ich lieber so gut es geht erneuerbare Energien und versuche mein Stromkonsum zu reduzieren, weil ich mich nicht darauf verlassen will.
 
@Lehmaenchen: Mein Strom ist auch nicht besser geworden, aber dafür deutlich teuerer. Die Risiken von AKWs sind IMHO noch viel größer wenn sie in unterentwickleten Ländern außerhalb Europas gebaut werden, statt hier im Hochtechnologieland Deutschland. Ich denke wir hätten schon längst ähnliche Ergebnisse wie oben beschrieben haben können, wenn wir nicht so eine mangelhaft begründete Angst davor hätten. Aber Kernkraft ist ja nicht das einzige Feld wo wir aus falschen Gründen den Anschluss verlieren. Für die Zukunft von Deutschland sehe ich jedenfalls zunehmend schwarz, und das ist nicht parteipolitisch gemeint :)
 
@DennisMoore: Es würde mich wundern, wenn der Strom ohne erneuerbare Energien günstiger geworden wäre. Die AKW´s werden uns umso teurer kommen, je mehr sie an´s Ende der Laufzeiten kommen. Und die Politik wird durch die knappen Kassen immer weniger den Steuerzahler, sondern vielmehr den Verbraucher zur Kasse bitten, wenn es um die Entsorgung geht. ich glaube nicht, dass das uns wirklich billiger kommt (eventuelle Folgen durch Havarien einmal nicht eingeschlossen, sonst würde ich eher schwarz sehen).
 
@Lehmaenchen: Was für ein Quatsch. Weißt Du, dass die Energieversorger riesige Rücklagen für Entsorgung und Rückbau der KKWs bilden müssen? Was meinst Du warum die EEG-Lobby Zeter und Mordrio schreit, wenn angekündigt wird, die (horrenden) Zuschüsse zu kürzen?
 
@Lehmaenchen: Tja, aber selbst wenn hier kein einziges AKW mehr läuft und es nur noch grünen Strom gibt, hast du schlechte Karten wenn in einem europäischen Nachbarland ein Reaktor hochgeht. Und viele dieser Länder denken nicht an Ausstieg. Wenn man aussteigen will, dann bitte europaweit oder sogar weltweit. Ein deutscher Sonderweg bringt nichts außer teureren Strom für uns Bürger.
 
@DennisMoore: Wie schon an anderen Stellen von mir beschrieben. Atomkraft ist ein globales Problem. Da gebe ich Dir Recht. Doch wenn keiner den Anfang macht, wird nix. Keiner redet davon, dass von heute auf nachher alle AKW´s abgeschaltet werden müssen. Doch wenn wir in die Richtung gehen, dann werden das vielleicht auch andere Länder tun. Sie tun es spätestens dann, wenn so ein AKW mal eine verheerende Panne hat. Besser werden die KKW´s im Laufe der Jahre nicht. Und das Neueste ist nicht immer gleich das Beste.
 
@Der Typ ohne Ahnung: Mir wäre es schon recht, wenn sie eine sichere Methode der Entsorgung haben. Wie lange haften wohl die AKW Betreiber für den Atommüll bis er auf den Bund übergeht? Bestimmt nicht so lange, wie das Zeug strahlt! Und wenn so ein Betreiber Pleite geht, wer kommt dann für die Kosten auf? Du und ich, wenn wir bis dahin noch Steuern zahlen.
 
@Lehmaenchen: "Sie tun es spätestens dann, wenn so ein AKW mal eine verheerende Panne hat" ... So so. Ist nach Tschernobyl so etwas passiert? Nach verheerender kann eine Panne eigentlich nicht sein. Jedes Land möchte günstige Energie haben und der Energiebedarf steigt stetig. Atomkraft ist günstig und verpestet nicht die Luft. Mir wäre es lieber wenn in Deutschland ein paar mehr Atomkraftwerke laufen würden und dafür ein paar weniger Kohlekraftwerke. Allein durch Wind, Sonne und Offshore kann man den Energiebedarf in Deutschland nicht decken. Ich hoffe ja dass wir wenigstens mit der Technik zu nachhaltigen Energiegewinnung international was reißen können wenn wir schon nichts mehr mit Kernenergie zu tun haben wollen, denn was anderes als Know-How hat Deutschland ja nicht. Wenn das schief geht, stehen wir mit runtergelassenen Hosen da. Dann haben wir nichts mehr was wir irgendwem verkaufen könnten (Exportweltmeister!)
 
@DennisMoore: Na ich hoffe, dass die dt. Wirtschaft noch mehr zu bieten hat. Doc es könnte sein, wenn wir den Zug für erneuerbare Energien verpassen, dass andere Länder uns überholen Die Chinesen produzieren schon fleißig in dieser Richtung, nat. günstiger. Mir geht es um die Richtung, die eingeschlagen werden sollte. Das bedeutet nicht, dass die Atomkraft vernachlässigt werden sollten, vor allem nicht was die Sicherheit betrifft. Nur liegt darin nicht die Zukunft, vor allem, wenn das Entsorgungsproblem nicht gelöst ist. Leider werden sich schon jetzt Generationen mit unserem Müll rumschlagen müssen. Könnte da vielleicht ein modernes Kohlekraftwerk auf lange Sicht weniger Schaden anrichten? Das Ideale ist das auch nicht. Doch die Mini-AKW´s sind bisher nach den Plänen von BG und Toshiba nur Theorie, eine schöne Geschichte, die fast schon den Himmel auf Erden holt. Die Risiken werden uns bewusst am Anfang verschwiegen, wie so oft.
 
@DennisMoore: Korrekt. Ideologiedenken ist so ein typisch deutsches Steckenpferd. Und wer muß nachher die Rechnung dafür begleichen?
 
Das Leute immer gleich anfangen Dünnschiss zu quatschen obwohl sie keine Ahnung haben. Ihr könnt Diskutieren wie Ihr wollt, die Forschung im Atombereich wird sowieso weitergeführt, und irgendwann brauchen wir sie auch! Spät. wenn die Sonne mal nichtmehr ist, dann gibt es nämlich keine/n Wind, Strömung usw... mehr! Auch wenns weit hergeholt wird, aber wenn die Menschheit auf sehr lange Zeit überleben will sind solche Technologien notwendig.

Vlt. können wir ja in 200 Jahren billig Sachen ins All befördern, dann schicken wir den Atommüll einfach in richtung Sonne^^
 
@Z3ko: Gut, dass dieser Kommentar von geistiger Tragweite ist. Ich frage mich nur, warum man die Energie der Sonne nicht nutzen sollte, die wir vielleicht noch 5-7 Millrd. Jahre geliefert bekommen, umsonst wohlbemerkt? Dann hätten wir ein Entsorgungsproblem weniger und die Solaranlagen hätten in der Zukunft einen besseren Wirkungsgrad als heute, wenn wir diese und andere ökologische Technologien mehr fördern würden. Aber die Atomisten würden leider daran nichts verdienen, wenn sie nicht selbst umschwenken.
 
@Z3ko: Die Sonne wird in ein paar Milliarden Jahren zu einem roten Riesen (wenn nichts dazwischenkommt) und sobald das anfängt werden wir hier auf der Erde nicht mehr leben. D.h. wenn der Mensch an sich überhaupt noch Milliarden Jahre überlebt.
 
@DennisMoore: Sollte die Menschheit vernünftig werden und überleben, dann wird sie sich im Laufe der Zeit neue Welten suchen, auf der sie weiter existieren kann. Das würde in tausenden bzw. Millionen Jahren technisch machbar sein.
 
@eolomea: Mir wäre es lieber, die Menschheit würde heute schon vernünftig werden und im Einklang mit der Umwelt leben. Dann bräuchten sie auch nicht ausschwärmen, um sich neue Welten zu suchen. Das werden wir nicht mehr miterleben und dieses Forum wird dann wohl auch keiner mehr nachlesen. Das ist ja schon morgen uninteressant und dient eher der Belustigung.
 
@Lehmaenchen: Ich meine Folgendes. Wenn die Sonne eines Tages ihren Geist aufgibt, dann hört unser Sonnensystem auf zu existieren. Durch das Aufblähen der Sonne wird alles verbrannt. Danach zieht sich die Sonne wieder zusammen und wird zu einem dunklen Zwerg. Also muß sich die Menschheit eines Tages neue Welten suchen, bevor die Sonne alles vernichtet.
 
@eolomea: Das ist mir schon klar. Ob die Menschheit da noch existiert ist fraglich. Nur mit Atomenergie wird sie den Sprung zu anderen Planeten nicht schaffen. Das mag vielleicht eine kleine Vorstufe sein. Aber deshalb müssen wir nicht noch unsere Erde mit atomaren Abfällen zuballern.
 
@eolomea: Eigentlich ist das Schicksal der Sonne noch viel trauriger. Nachdem sie zum roten Riesen wurde und dann alles verbrannt hat, stürzt die Schale auf den Kern und es bleibt ein mickriger Klumpen Eisen zurück. Aber das wird kein Mensch mehr erleben und ich glaube auch nicht dass die Menschheit so lange überlebt. Überleg mal wie alt sie im Moment ist und wie lange sie noch machen müsste bis die Sonne mit ihrer Kernfusion am Ende ist.
 
Forscht Fleischmann und Pons nicht seit Jahren in Frankreich an der kalten Fusion und haben trotz Durchbruch kaum Spendengelder erhalten?
 
@John Dorian: Ich weiss nur das ein Fusionkraftwerk in Frankreich gebaut werden konnte, zu Forschungszwecken. Bei der kalten Fusion spielt Deuterium und Palladium eine wichtige Rolle, im existierenden Kraftwerk wird an der Fusion mit Tritium geforscht. Ein paar Millisekunden konnte das benötigte Plasmafeld aufrecht gehalten werden. Man schätzt in 10-15 Jahren Marktreife erreichen zu können.
 
Gerade in Japan würde ich vorsichtig sein mit dem Bau von Kernkraftwerken. Die japanischen Inseln liegen an mehreren geologischen Bruchzonen und sind akut erdbebengefährdet. Mir persönlich kann die Atomlobby erzählen was sie will, aber es gibt keine absolut ausfallsichere Technik. Nach 30 Jahren Betrieb verwandelt sich jedes Kernkraftwerk unaufhaltsam in eine morsche zerstrahlte Ruine. Daran ändert auch der regelmäßige Austausch der technischen Ausrüstung nichts. Wer glaubt dass man die Strahlung auf den Reaktorrau begrenzen kann, vergißt anscheinend, dass dieser auch gekühlt werden muß. Selbst getrennte Kühlkreisläufe helfen nicht. Bei alledem ist die Schlamperei aus Gewinnsucht noch gar nicht eingerechnet.
 
@noComment: Dann erläuter doch mal bitte warum getrennte Kreisläufe nichts bringen und wo geschlampt wird?
 
@Krucki: versteh ich aber auch nicht wieso getrennte kreisläufe nix bringen, Mehr kreisläufe =sicherer
 
@Krucki: Würde der Primär- und der Sekundärkreislauf wirklich total voneinander abgeschirmt, dann wäre die Kühlleistung für den Reaktordruckbehälter nicht mehr ausreichend. Kommt aber darauf an, was man unter dem Begriff "total" versteht.
 
@noComment: Da der Dampf nicht frei von radioaktiven Verunreinigungen ist, muss auch das Maschinenhaus in eine Sicherheitsabschirmung einbezogen sein. Außerdem sind eine Reihe weiterer Sicherheitseinrichtungen eingebaut, um bei einer Störung eine sofortige Unterbrechung des Dampfstromes zum Maschinenhaus zu erreichen.
 
@Krucki: Wenn ein anständiges japanisches Erdbeben, das was auf sich hält, die ganze Atombude zusammenstürzen lässt und die verstrahlenden Überreste des Atomreaktors durchgehen dann nützt weder ein Kreislauf noch mehrere Keisläufe irgendwas. Offensichtlich will die Atommafia uns immer wieder gerne vorführen, das sie die Situation trotz Tschernobyl immer weiter verschlimmern können.
 
@Fusselbär: Du bist genauso so eine Sorte von Mensch mit denen es sich nicht lohnt Auseinanderzusetzen. "Atommafia" wenn ich so ein Wort schon höre bekomme ich das große Kotzen...etwas von Sachlichkeit hast du wahrscheinlich noch nie gehört. Zudem wenn du dich erstmal richtig erkundigen würdest, dann wüsstest du das:
Der Reaktordruckbehälter mit den Brennelementen ist ein zylindrischer Stahlbehälter aus 8mm. Er ist mit einem 1m dicken Betonschild abgeschirmt und befindet sich zusammen mit einer Reihe weiterer Anlagenteile und Sicherheitseinrichtungen in einem Sicherheitsbehälter aus 1,2m dickem Spannbeton. Das Reaktorgebäude, bestehend aus 1,8m starkem Stahlbeton, bildet die äußere Umschließung.
Also erzähl du mir nochmal was von Erdbeben
 
@Krucki: Nur mal so als Tipp: wenn Du als Atomfanboi kotzen musst, dann könnte es sein, dass dies von der Radioaktiven Verstrahlung kommt. ;-)
 
@Fusselbär: Oder es liegt daran das ich deine so gute Rechtschreibung ala "Fanboy" sehen muss
 
@Krucki: In deinem Satz fehlt ein Komma und ein Doppel "s". Außerdem gehört "Deine" groß geschrieben. So, die 250 Kommentare zum Artikel sind auch voll.
 
@noComment: Das interessante ist ja, dass die atomare Strahlung in Atomkraftwerken Baustoffe so schnell mürbe macht, wie man es niemals erwartet hätte. So kommt es immer wieder mindestens zu Lecks. Hochinteressant auch der Wigner Effect, der in Windscale zur Katastrophe führte. Interessant auch, dass die zur Vertuschung und Täuschung Windcale in Sellafield umbenennen: http://en.wikipedia.org/wiki/Wigner_effect
 
@Fusselbär: Interessant auch, dass Du nicht mal versuchst, den Unterschied der Bedeutung des Wigner-Effektes bei nicht-kristallinen Strukturmaterialien und Moderatormaterialien mit Kristallstruktur (Beryllium oder Graphit), darzustellen. In nichtkristallinen Strukturmaterialien wie Beton ist der nämlich ziemlich für'n Eimer. Darüberhinaus ist der Neutronenfluss, der ja den Wigner-Effekt hervorruft, in der tragenden Struktur um Größenordnungen kleiner als im Moderator. Zudem müssen alle Strukturmaterialien im Rahmen der Wiederkehrendenprüfungen in allen kerntechnischen Anlagen regelmäßig überprüft werden. Und trotzdem dürfen die meisten Kernkraftwerke länger laufen als ursprünglich prognostiziert wurde - das anspruchsvolle Qualitätsmanagement trägt Früchte.
 
@Der Typ ohne Ahnung: Wie "supersicher" doch diese lustige strahlende Atomare Spielerei ist, konnte man ja auch am Kernkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg in den USA sehen: da gab es eine Zirconium-Wasser-Reaktion welche die Hülle der Brennstäbe zerstörte und dann diese lustige Kernschmelze. Hinterher war dann Frühjahrsputz bei Atomfanbois angesagt: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/33/TMI_cleanup-2.jpg Na, dann genieß mal schön strahlende Qualitätsfrüchte, zum Beispiel Pilze aus Tschernobyl. Ist bestimmt ein Leckerbissen für einen Atomfanboi.
 
@Fusselbär: Das wars, was ich eingangs mit "emotionaler Schiene" meinte. Wer heute noch mit TMI argumentiert, unterstellt doch, dass sich die letzten 30 Jahre lang sicherheitstechnisch nichts getan hätte. Was meinst Du, warum in jedem modernen KKW Wasserstoffrekombinatoren installiert sind? Allerdings beende ich die Diskussion an dieser Stelle, da es offensichtlich ist, dass Du an einer ernsthaften wissenschaftlichen Auseinandersetzung nicht interessiert bist.
 
@noComment: Da kann ich Dir nur zustimmen. Auf Spiegel Online http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,685289,00.html gibt es heute auch einen Bericht. Der liest sich noch phantastischer. Liebe AKW Freunde, ihr könnt ja gern so einen kleines MINI AKW in Eurem Grundstück verbutteln. Es braucht kaum Wartung. Okay, die Wartungsfirma muss im Falle einer Wartung halt mal etwas graben. Doch was macht das schon? Im Falle einer Havarie verzögern sich zwar die Maßnahmen ein wenig. Doch es scheint ja alles so ganz ungefährlich. Zumindest wurde das Ganze auf Rechnern simuliert. Ob diese Windows hatten war nicht beschrieben.
Doch leider kann uns die Realität mit den neuen Mini-AkW´s auch noch nicht weiterhelfen. Nur wenn man doch mit den Teilen Plutonium herstellen kann, was eigentlich nicht geht, dann sind wir alle potentielle Terroristen. - Lasst uns mal noch ein wenig träumen. So schnell werden wir das Energieproblem nicht in den Griff bekommen, wie es uns beschrieben wird. Bisher ist das alles schöne Theorie. Windows sollte auch schon seit Jahrzehnten absolut sicher sein und nicht mehr abstürzen(mit jeder Version) . Die Realität sieht anders aus. (Sorry, aber der Vergleich drängt sich auf.) Warum sollte es hier besser sein?
 
@Lehmaenchen: Der Spiegel unterstützt offenbar kein Deeplink , da kommt nur SERVER-FEHLER 404 .
 
@~LN~: Ist bestimmt bloß ein Zeilenumbruchsfehler in der URL, probier mal: http://tinyurl.com/yhh4bho
 
Wieviele Kerne hat dieser Atomreaktor? Ist der von Intel? Mein Quad hat soviel Leistung das ich Angst habe verstrahlt zu werden. Weiterso Billy Boy. Du bist der King aller OS.
 
@2fastRobby: Mein 8-Core Mac Pro putzt deinen Quad Weg.... Gähhhn. Angeber.
 
Habe mal letztens in den Nachrichten über kleine " Kraftwerke " im eigenem Keller gehört, der Strom und Wärme erzeugt hat aus normalen VW Motoren. Das wäre doch die Lösung unserer Energie Probleme da sie mit Biogas betrieben werden, also müsste man nur im Notfall auf Fossile Energie zugreifen. Weis aber nicht wie effizient die dinger sind.
 
Ich bin gegen alle Kraftwerke die Abfallprodukte erzeugen ! -> Meine Idee für eine saubere Lösung: Man baut eine große Linse in geostationärem Orbit, die das Sonnenlicht auf einer kleinen Fläche auf der Erde bündelt, zB in der Sahara. Dort baut man dann ein kleinen aber sehr langen Streifen der Wüste in Drehrichtung der Erde mit Solarzellen zu. Der Brennpunkt der Linse im Orbit bewegt sich nun den Tag über entlang des Solarzellenstreifens, und pumpt massig Energie hinein. Man müsste die Energie nur effizient speichern damit man auch nachts etwas davon hat.
 
@Master F.: Ich habe absolut nichts gegen effektivere Solarenergie. Die größte Schwierigkeit neben so einer Linse im Orbit ist wohl das, was Du mit BRENNpunkt meinst. Solaranlagen erzeugen meines Wissens weniger Strom, je wärmer die Panels werden. Außerdem müssten sie für noch höhere Temps ausgelegt werden. Bisher liegt das Augenmerk jedoch darauf, dass sie über eine lange Zeit am Tag viel Licht bekommen. Das könnte effektiver sein, als wenn nur kurzzeitig gebündelte Energie einfällt.
 
@Lehmaenchen: also an möglichkeiten alternativ energie zu erzeugen mangelt es glaube nicht ... aber wie du schon sagst, die speicherung der energie ist das eigentliche problem.
 
Hallo zusammen,
ich finde es spannend wie ein Investor Bill Gates hier auf Winfuture auf einmal eine Diskussion über Energiequellen entfacht! Finde das echt spannend. Nur bedenkt es gibt z.b. auch noch Menschen die sagen bei mir kommt der Strom aus der Steckdose.

In diesem Sinne allen einen schönen sonnigen Tag

Greetz Del-ray
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