Telekom & Co.: Zusammenschluss gegen iTunes

Wirtschaft & Firmen Die Deutsche Telekom will in Zusammenarbeit mit anderen Telekommunikationskonzernen eine Konkurrenz zu Apples Vertriebsplattform für digitale Inhalte aufbauen. mehr...

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Sorry, aber das wird doch eh scheitern. Die einzige gescheite Konkurrenz zu iTunes ist vllt der Amazon MP3 Store und in den USA WalMart...//Edit: Versteht es denn keiner? Die Telekom hatte vor Jahren schonmal einen Music Store, der grandios erfolglos war und dicht gemacht wurde >.<
 
@DasFragezeichen: Ich hätte jetzt eher an die üblichen verdächtigen aus Rußland gedacht. Die haben nämlich nicht nur gute Auswahl sondern vor allem auch angemessene Preise.
 
@Johnny Cache: also scheintern wirds, das is ja jedem klar.. aber ich denke wenn die die preise dumpen, ist das für uns alle gut ;) un ich würd vlt sogar mal wieder musik kaufen, bzw. hören... z.Z. kann ich es mir diesen "luxus" nicht leisten, un illegal macht auch keinen sinn, für das bisschen geklimper wander ich doch net in den knast lol
 
@königflamer: Und wenn dann noch Dienste wie Pandora.com bei uns wieder erlaubt sind, könnte ich vielleicht sogar neue Musik entdecken die ich kaufen wollte. Das was ich kenne habe ich ja schon lange.
 
@DasFragezeichen: Hat Telekom nicht einen guten Store ? Musicload die AGBs scheinem mir fair zu sein .
 
@DasFragezeichen: Nennt der sich nicht musicload? Und ist durchaus erfolgreich?
 
@sebastian2: Ich meine den alten Dienst, der mal dicht gemacht hat. kA, wie der hieß...
 
Das finde ich gut so, denn Konkurrenz belebt das Geschäft. So lange die Preise moderat sind... Ich bin mal gespannt. Ich kann mit iTunes nichts anfangen. Selbst die installation der Software ist schon nervig.
 
@thorsten_blum: Mh ja, bei einem Assistenten immer auf 'Fortfahren' klicken und ggf. 2 Haeckchen entfernen ist schon total fordernd.
 
@Sm00chY: das Problem ist wohl eher, dass iTunes die totale bloatware ist. Erst willst du dir nur Musik kaufen oder den iPod mit liedern bestücken. Danach hast du plötzlich Quicktime und Bonjour installiert. Speziell der Bonjour Service hat schon bei vielen Systemen zu erheblichen Performanceproblemen geführt. Und Quicktime hat glänzt von der Security auch nicht gerade. ___ Alles in allem lassen sich da viele user gerne in eine sehr sehr grosse Abhängigkeit mit folgen ein.
 
@Lord eAgle: Ohne Quicktime koenntest du via iTunes nichts abspielen. Ohne Bonjour koenntest du weder auf deine an eine Airport Express oder AppleTV angeschlossenen Boxen ohne weitere Konfiguration zugreifen noch einfach eine Musik im Netzwerk an andere Geraete streamen oder kopieren. Und das Bonjour zu 'erheblichen Performanceproblemen' fuehrt ist mir auch neu.
 
@Sm00chY: Das Problem liegt eher in der Tatsache, dass die Windows-Version von iTunes einfach unter aller Sau ist. Ich habe iTunes unter meinem Windows 7 auch installiert, aber auch nur weil es derzeit kaum ein Dienst (der Amazon-MP3-Store ist klasse, musicload ist auch ok) mit iTunes aufnehmen kann. Insbesondere der Film-Leih-Dienst ist klasse bei iTunes (maxdome ist Müll!!!!). Wenn es dazu eine Alternative gäbe, würde ich iTunes sofort mit einem Fußtritt von meinem Rechner schmeißen und hinter her meinen Freunden ein Bier spendieren. Wohlgemerkt will ich hier nochmal schreiben, dass sich dieser Kommentar AUSSCHLIEßLICH an die Windows-Version von iTunes richtet!!!
 
@seaman: Das war mitunter auch meine Erfahrung. Dennoch bin ich manchmal erstaunt, wie flüssig iTunes auch auf älteren PC's läuft. Jedoch kommen diese nach meiner Erfahrung an Macs nicht ran. Dort ist es besser integriert. Das iTunes m. Windows schwerfälliger läuft, hat auch etwas mit MS zu tun, die es Apple so schwer wie möglich machen, iTunes zu integrieren und Programmteile von Win zu nutzen. Deshalb ist iTunes, Quicktime, Bonjour, ... eine komplexe multimediale Angelegenheit, die gemessen am Funktionsumfang simpel zu bedienen ist. Da wird die Telekom bis Jahresende sich Strecken müssen. Und ob das Neue besser ist, darf hinterfragt werden. Viele backen an der neuen Software mit. Doch viele Bäcker können so auch den Brei verderben, wenn sie vor allem eigene Interessen durchsetzen wollen. Dennoch belebt Konkurrenz das Geschäft. Das kommt am Ende auch dem geneigten iTunesuser zu Gute.
 
@thorsten_blum: Es gibt nach meiner Erfahrung keine bessere Software zur Verwaltung von Musik, TV Serien, Filme, Podcast, Apps, ... als iTunes. Nur muss man sich ggf. etwas von der Windowsmentalität lösten, alles selbst irgendwie verwalten zu wollen. Das erledigt iTunes nach meiner Ansicht gut und nach vielfältigen Kriterien. Die Synchronisation mit iPod & Co ist ein Kinderspiel. Nur muss man aufpassen, dass man nicht zu oft im iTunesstore auf "Kaufen" drückt. Denn das Geld ist durch das große Angebot und zwei Klicks wirklich schneller weg, als wenn ich erst im Laden das Portemonnaie zücke. ;-)
 
@thorsten_blum: Kauf Dir doch einen Mac, da musst Du bei vielen Programmen nicht mal ein Installationsmenü über Dich ergehen lassen. Oder Du versuchst einmal Ubuntu bzw. andere Distributionen. Da gibt es ein Softwarecenter, dass seines Gleichen sucht. Einfacher geht es nicht.
 
Konkurrenz ist immer gut, die Gruppe muss es einfach besser machen, weil momentan sehe ich immer noch keine richtige Konkurrenz, trotz Amarok, SongBird und MediaMonkey. (Spreche hier von den zusammenhängenden Diensten und nicht von der Performance). Die Software muss einfach perfekt sein, sonst kann man Apple nicht übertrumpfen.
 
@AlexKeller: (-) aber keine Kommentare, feige!! ;)
 
Wie will man denn Apps über die Plattformen hinweg anständig realisieren? Die benutzen doch alle unterschiedliche Programmierschnittstellen. Web-Apps wären natürlich möglich, aber dass das die Kunden nicht wollen, musste Apple doch schon mit der ersten iPhone Generation feststellen. Im Zweifelsfall scheint es mir, zumindest für uns Kunden, sinnvoller zu sein, wenn die Bereistellung von Apps über die Hersteller von statten geht. Die kennen sich wenigstens mit ihrer Plattform aus und können einen gewissen Qualitätsstandard in den Apps garantieren.
 
ist die Telekom nicht schon in Musicload involviert? Wieviele Versuce brauchen die denn noch? Und was bringt eine Zusammenfassung von irgendwelchen Netzbetreibern? Kann mir das mal jemand erklären? Was so ein Angebot braucht ist keine Exclusivangebots-Schiene um die jeweiligen Providerangebote zu stärken, sondern man sollte sich auf die Musik fixieren und den Zugang unabhängig vom Provider gewähren. Da sind keine Providerzusammenschlüsse notwenig, einzig gute Kontakte zu Vertrieben, sowohl den bekannten als auch den independent Künstlern, die dann auch ne Plattform hätten, ein größeres Publikum zu erreichen. Das kriegen die sowieso nicht hin.
 
Bieten die Telekomiker dann auch ein offizielles Jailbreak an?
 
nicht das die Telekom dann die Vertriebsrechte an iPhone und iPad verlieren wird und dann auch so böse geschlachtet werden wird wie Google nur weil die ihr Android auf den Markt geworfen haben. Apple ist alles zu zutrauen. Aber so kommen dann mehrere Anbieter in den Genuss das iPhone zu vertreiben.
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