Google Apps: Migrationstool für Exchange erhältlich

Wirtschaft & Firmen Das von Google kürzlich vorgestellte Werkzeug namens Google Apps Migration for Microsoft Exchange soll allen Exchange-Nutzern den Umstieg auf Google Apps deutlich erleichtern. Dieses Tool steht den Kunden kostenlos zur Verfügung. mehr...

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@_tomni_: n1 ist kleiner als 3?
 
@Spürnase: Ja für n>3 .
 
Sollte wirklich GoogleApps einen Exchange Server verdrängen können? Sind die Business-Anwender (und das SIND Exchange Anwender) wirklich willens Ihre Daten bei Google abzulegen?
 
@Healey: Das war auch mein erster Gedanke. Für den Privatgebrauch nutze ich auch viele Google-Dienste, würde mich aber hüten, in unserem Unternehmen einen derartigen Vorschlag zu machen.
 
@Healey: Inwiefern soll den Microsoft vertrauenswürdiger als Google sein? Wer Microsoft vertraut, der kann auch genau so gut Google vertrauen. Eigentlich ist Google sogar erheblich vertrauenswürdiger als Microsoft, den Google legt üblicherweise mehr Code offen, ist üblicherweise eher OpenSource zugeneigt, als Microsoft. Microsoft hat da vor seinen Kunden erheblich mehr zu verbergen, während Google OpenSource fördert.
 
@Fusselbär: Überleg doch mal womit die beiden Firmen jeweils ihr Geld verdienene, dann kommst du bestimmt drauf, warum Microsoft v.a. hier vertrauenswürdiger ist.
Außerdem läuft bei Exchange ja immer noch alles über die Firmenserver, bei Google Apps nicht.
 
@thrower: Microsoft Produkte darfst Du zwar bezahlen aber die Kontrolle über die bezahlten Produkte hast Du nicht. Die behält weiterhin Microsoft. Microsoft ist also keinesfalls vertrauenswürdiger als Google.
 
@Fusselbär: Bei Microsoft ist die Haupteinnahmequelle wie du richtig festgestellte hast die Software, für die der Kunde zahlen muss, bei Google hingegen sind es die Daten der Nutzer und dementsprechend angepasste Werbeeinblendungen, da ist also von vornherein schon ein großer Interessenunterschied gegeben.
 
@thrower: Wenn Dir an Sicherheit wirklich gelegen wäre, dann dürftest Du kein Microsoft verwenden. Kolab und weitere OpenSource Lösungen existieren.
 
@Fusselbär: Nö. Die ForeFront Serie hat durchaus sein Existenzrecht. Aber dies kennst du wahrscheinlich nicht. Ebenfalls ist bei Microsoft auch IPSec möglich (aber das ist es ja schon lange). Der TMG hat auch durchaus seine vorzüge. Aber auch die OpenSource Gemeinde hat durchaus sein Existenzrecht. Aber ide Aussage wegen Sicherheit!=Microsoft ist einfach subjektiv sowie objektiv falsch.
 
@Fusselbär: "Microsoft Produkte darfst Du zwar bezahlen aber die Kontrolle über die bezahlten Produkte hast Du nicht" ... Die Kontrolle über Produkte braucht auch kaum einer. Wichtig ist, dass man Kontrolle über die Daten hat, denn die Daten sind das wertvollste was ein Unternehmen hat. Und wenn man die einfach so ins Internet hochlädt, egal bei welchem Dienstleister, finde ich das in höchstem Maße fahrlässig.
 
Diese ganze Diskussion ist doch eigentlich sinnlos. Google und Microsoft haben jeweils völlig andere Ansätze, um das gleiche Ziel zu erreichen. Da sich bei Google alles im Netz abspielt, kommt sowas mit ein wenig gesundem Menschenverstand in einer Firmenumgebung nicht in Frage. Sicher gibt es Alternativen zu Microsoftprodukten. Wir reden hier aber nicht von einer popeligen Office-Suite, sondern von einer kompletten Netzwerkverwaltung mit Richtlinienumsetzung und diversen sicherheitsrelevanten Aspekten...und da ist Microsoft faktisch Standard.
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