Nokia lässt jetzt die Nutzer Smartphones entwickeln

Handys & Smartphones Der finnische Handy-Hersteller Nokia setzt bei der Planung neuer Smartphones nun auf die gesammelte Kompetenz zahlreicher Internet-Nutzer. Diese sollen ihre Wunsch-Handys zusammenstellen. mehr...

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Gute Idee. Für beide Seiten von Vorteil. Wäre dann aber fair, wenn die entscheindenden Ideen / Kreationen belohnt werden.
 
@Saiba: So wie ich das verstanden habe ist Kreativität bei diesem Prozess nicht gefragt...
 
@borbor: Stimmt. Ausserdem wenn ich lese dass man wählen kann welche Touch-Technik zum Einsatz kommen soll, frage ich mich was es für andere gute Alternativen zu kapazitiven Touch-Displays geben soll? Bei den meisten anderen Technologien muss man fast schon Gewalt anwenden damit das betriebssystem reagiert. Slide wird damit zur nervigen Schwerstarbeit für Daumen und Finger.
 
Nokia hat mein Traum-Smartphone eigentlich schon gebaut, aber trotzdem ist das eine ganz nette Möglichkeit der Marktforschung... :)
 
@ethernet: Welches denn?
 
@klika: Das N900... viel zu verbessern gibt es da eigentlich nicht mehr.
 
@ethernet: nja, ein bisschen leichter und dünner könnte es noch sein, aber ansonsten super :)
 
@ethernet: Ich würde noch einen Xenon-Blitz dazuhaben wollen, optischer Zoom wäre ja überhaupt toll (man braucht ja doch oft eine Kamera, aber da hat man sie eigentlich nie mit->Handy mit guten Funktionen wären schon toll). Und natürlich noch Thema Akkulaufzeit, gerade bei so Smartphones wäre das sehr zu begrüßen.
 
>>Man sollte nicht die Autos bauen, die der Kunde möchte. Hätte ich meine Kunden zum Thema Auto befragt, hätten alle gesagt: Baue schnellere Pferde!<< (Henry Ford) ____ Aber man kann ja mal gucken was dabei rauskommt :)
 
@Rodriguez: Kann ich dir jetzt schon sagen: Ein 10"-Display, wobei das Mobiltelefon nicht größer als ein Feuerzeug sein darf. Ein Quadcore-4Ghz-Prozessor mit 12 GB Arbeitsspeicher und einer monatelangen Akkulaufzeit. USB-, FireWire-, 3,5mmKlinke, serielle- und parallele Schnittstelle, HDMI-Ausgang sowie digitaler Ausgang für ein 7.1-Dolby-Surrond-System, dazu Bluetooth, WLAN, Infrarot, freie OS-Wahl, ein Preis unter 19,95 Euro ohne Vertrag und bestellbar in 256 Gehäusefarben, dazu Direktwahlbuttons für Facebook, Myspace, Twitter und Winfuture... hab ich was vergessen?
 
@Tyndal:
Dazu sollte es ein Taschenmesser dran haben, einen James Bond Enterhaken, Lichtschwert, Kaffeemaschine usw.
 
@Tyndal: Haha ja ich glaube damit hast du nicht ganz Unrecht. Die Bedürfnisse und Wünsche der Konsumenten sind doch schon SEHR unterschiedlich.
 
@Tyndal: Du hast gerade mein Traumhandy entworfen :D
Hab mich köstlich amüsiert^^ Ein Handy, das besser ist als ein heutiger durchschnitts PC und das auf Feuerzeuggröße.
Aber du hast noch essentielle Features vergessen:
Ein Projektor, denn das Display macht sich für Kino doof, und wenn wir schon über Projektoren reden, dann sollte es doch schon ein Holoprojektor sein, denn Filme machen erst dann richtig Spaß, wenn man sie selber erleben kann. Wenn man dazu gern noch Popcorn und Cola hätte, dann braucht man noch einen eigenen Replikator, der bereits gewisse Grundmenüs vorinstalliert haben sollte.
Hm, hab ich vielleicht doch zu viel Star Trek geschaut?^^
 
@Tyndal: http://tinyurl.com/yal5eyn kann dir zwar nicht mit allem dienen, aber wenigstens kann man damit telefonieren. :P
 
Die Überschrift ist auch mal fail.
Hab gedacht das die Nutzer selber Progammieren solln und nicht irgendwelche schieber hin und her schieben
 
@McKenny: Hab ich zwar im ersten Moment auch gedach, nachdem Nokia ja die Software geöffnet hatte, so dass jeder an Symbian mitbasteln kann.
Aber in Bezug auf den Artikel find ich die Überschrift dennoch nicht so verkehrt. Da hab ich hier wirklich schon schlimmeres erlebt.
 
"Im ersten Schritt wird dabei um das Display und die Eingabemechanismen." Was wird?
 
@kritiker2: =D
 
Nur auf die Überschrift bezogen: Machen die das nicht schon die ganze Zeit?
 
ein Nokia handy?

für mich nie wieder!
 
Viel besser wäre es doch gewesen, wenn man nicht unbedingt im grünen Bereich landen muss. Klar, die Machbarkeit wird dann schwieriger, aber den exakten Kundenwunsch bekommt man ja so auch wieder nicht gezeigt, da man die Vorgaben zu eng gestaltet hat. Den Nutzwert finde ich daher nur bedingt sinnvoll.
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