VPN-Patentstreit: Microsoft soll 106 Mio. Dollar zahlen

Microsoft Microsoft hat die erste Runde eines Rechtsstreits um die Verletzung von Patenten auf VPN-Technologien verloren. Ein Gericht im US-Bundesstaat Texas entschied, dass der Softwarekonzern der Firma VirnetX knapp 106 Millionen US-Dollar zahlen soll. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Pff, 106 Millionen, die schüttelt Microsoft doch aus der Portokasse - Peanuts! ;-)
 
@Dr. Alcome: ja denk auch dass es ihnen nicht sonderlich wehtut :D
 
@Dr. Alcome: Stimmt sollens 107 Millionen zahlen dann bekommt Microsoft diese unbekannte Firma die mal wieder schnell Geld machen möchte gleich mit dazu :-)
 
Ich begrüße den Rechtsstreit. ;-)
 
@bgmnt: Ich begrüße meine Mitmenschen
 
@bgmnt: Gerade eben hast Du noch gegen Patente gewettert. Du bist wohl nur ein MS-Bashing-Troll?
 
ich versteh nicht wie patentinhaber herausfinden können ob deren technologie genutzt wurde... ich mein, microsoft wird sicher nicht denen ihren sourcecode offen legen und sagen "schaut mal was euch da gehört"... wie also können die den sourcecode überprüfen auf etwaige patent-verletzungen?
 
@dartox: Technologie ist nicht gleich Code. Code kann nicht patentiert werden. Wenn sie die gleichen Verfahren anwenden wie in dem Patent, dann verstoßen sie dagegen - selbst wenn sie das selber programmiert haben. Was Du meinst ist Copyright.
 
@dartox: Naja, man kann jedes Programm einfach dekompilieren, das ist einfach der Umkehrprozess zum kompilieren, wo Sourcecode in eine lauffähige Datei übersetzt wird. So erhält man Einblick in den Sourcecode. Wobei dieses Dekompilieren eigentlich verboten ist, steht sehr oft auch in den Lizenzvereinbarungen, bei Microsoft Word etwa. So könnte man ja auch die Codezeilen rauslöschen, die etwa die Office- Aktivierung beinhalten. Aber das ist ja auch nicht einfach, weil das nicht "eben mal ein paar Zeilen sind" und die Aktivierungscodezeilen auf andere Codezeilen in dem Programm verweisen. Genau weiss ich es aber nicht.
 
@dartox: Naja, man kann jedes Programm einfach dekompilieren, das ist einfach der Umkehrprozess zum kompilieren, wo Sourcecode in eine lauffähige Datei übersetzt wird. So erhält man Einblick in den Sourcecode. Wobei dieses Dekompilieren eigentlich verboten ist, steht sehr oft auch in den Lizenzvereinbarungen, bei Microsoft Word etwa. So könnte man ja auch die Codezeilen rauslöschen, die etwa die Office- Aktivierung beinhalten. Aber das ist ja auch nicht einfach, weil das nicht "eben mal ein paar Zeilen sind" und die Aktivierungscodezeilen auf andere Codezeilen in dem Programm verweisen. Genau weiss ich es aber nicht.
 
hmmm, also ich kapiers trotzdem nicht. die firma kauft sich vpn, benutzt es, und kommt dann drauf dass da technologie die sie "erfunden" haben genutzt wird? wie soll das gehen? und dekomplieren... ich dachte das wär nicht so einfach? wieso is es zb noch nicht gelungen den windows code rauszufischen? und software kann ja sehrwohl patentiert werden, angeblich, halt nicht bei uns, aber in den usa.....
 
hmmm, also ich kapiers trotzdem nicht. die firma kauft sich vpn, benutzt es, und kommt dann drauf dass da technologie die sie "erfunden" haben genutzt wird? wie soll das gehen? und dekomplieren... ich dachte das wär nicht so einfach? wieso is es zb noch nicht gelungen den windows code rauszufischen? und software kann ja sehrwohl patentiert werden, angeblich, halt nicht bei uns, aber in den usa.....
 
Patentstreit hier....Patentstreit da...und ach ja, da drüben ist ja auch noch einer!
 
@Edelasos: meiner ist mir leider abgehauen.
Naja werd mir bald nen neuen zulegen.
 
@Edelasos: Microsoft ist daran selber schuld. Die sind eine der größten Patentbefürworter und betreiben intensiv Lobbyismus und beeinflussen Standardisierungsgremien und und und. Die sollen blechen bis sie schwarz werden ...
 
Zum Glück ist Microsoft eine Kuh die man noch lange melken kann...
 
@darknemesis: Jau und die kläger lassen dann die Milch sauer werden...
 
@riseagainst: Letztlich macht man es doch nur bei Microsoft in diesem Umfang, weil die Schläfer unter ferner liefen ihr Handwerk nicht verstehen und so ihre Kasse wieder voll machen müssen/wollen, da es da ja noch die Heuschrecken und Aktionäre gibt, die Kohle sehen wollen.... Ist doch komisch, das wenn es richtig jemanden trifft es komischerweise immer Microsoft oder Intel ist... Also, was wird hier sauer?
 
@darknemesis: ok jetzt hast du ausgeschrieben was ich gemeint hab. Auf nix andres sollte mein Post ja rauslaufen.
Nämlich dass mit dem erklagten Geld eh nichts vernünftiges passieren wird. Aus dem Grund den du genannt hast.
 
@riseagainst: :) das sind leider mittlerweile nicht unbeträchtliche Posten in den Bilanzen der Unternehmen und deren Anwälten... Traurig, aber wahr...
 
ich würd an MS stelle den firmensitz woanders hinlegen wo sie nicht so oft verklagt werden können^^
 
@schluepper: -der Firmensitz hat damit wenig zu tun, kannst auch in Timbuktu ne Firma gründen. könntest höchstens auf den amerikanischen Markt verzichten, aber das lohnt wohl kaum... Wieso werden hier in D wohl immer soviele chinesische Firmen wegen Patentverletzungen belangt? Die haben hier auch keinen Firmensitz...
 
MS ist fast schon eine gemeinnützige Firma.
 
Auch wenn ich kein MS "Fan" oder sowas bin muss ich sagen das ich sowas auch nicht auf mir sitzen lassen würde!
Es geht denen einfach nur ums Prinzip! Die Anwälte von MS machen auch nur ihren Job :)
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Microsofts Aktienkurs in Euro

Microsofts Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr