Spielekonsolen behindern offenbar das Lernen

Forschung & Wissenschaft Spielekonsolen haben offenbar einen negativen Einfluss auf die schulische Entwicklung von Heranwachsenden. Insbesondere Jungen sind laut einer Studie von dem Effekt betroffen. mehr...

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Kann ich nicht behaupten! Hatte Konsolen und war nie schlecht in der Schule (1er und 2er Note) Habe von morgens bis abends geockt.
 
@Shellshokk: Es hat dank englischer Spiele teils meine Englisch Kenntnisse richtig gepusht. War durchgehend bester in Englisch ;)
 
@xneaerax: ja das stimmt durch resident evil habe ich auch gut dazu gelernt an englisch kentniss.
ich meine das letztes jahr eine studie raus kam das zocken das gehirn auf trap bringt.aber diese leute müssen ja immer was neues erforschen sonst werden die ja arbeitslos :-)
 
@Shellshokk: du bist ja auch das ÜberWunderkind das alles schon von Geburt an konnte -.- es soll aber tatsächlich Kinder geben die, ohne Mittags zu lernen im Unterricht nicht mitkommen, und wenn diese nicht von ihren Eltern "gesteuert2 werden sitzen sie womöglich nur vor der Konsole anstatt zu lernen....
 
@Unclebence: Ich habe auch (übertrieben) viel gezockt, das habe ich auch von der 7.-9. Klasse an den Noten gemerkt. In der 10. habe ich gemerkt das ich das packen muss und habe trotzdem Zocken und Lernen noch gut zusammen bekommen und habe den Abschluss (den ich angestrebt habe) "locker" bekommen.
 
@darkalucard: geht mir genau so, bis zur 9. Klasse nur gezockt und die Noten haben natürlich leicht darunter gelitten, in der 10. habe ich dann halt 1,5 STunden am tag weniger gezockt und mich auf meine prüfung vorbereitet und habe auch alles erreicht was ich wollte, aber nimm doch mal das Beispiel "fauler Hauptschulkiffer" denn es in der 9. Klasse nicht interessiert wie sein Abschluss ausfällt weil er nicht abwiegen kann was im leben wirklich wichtig ist um etwas zu erreichen, Leute wie dieser brauchen einen Arschtritt von Mama und Papa um überhaupt mit dem Lernen anzufangen....
 
@Unclebence: der typ wird dann auch nicht zocken oder auch wenn er es tut änderts bei ihm nichts. ich hab auch viel gezockt und habs geschafft, aber ich war auch nie wirklich gut auch ohne zocken nicht ^-^ und während dem studium zock ich auch. wenn ich 7-8 stunden am tag lerne dann brauch ich die stunde zwei pause. übertrieben viel spielen ist mist...spielen sollte ne belohnung sein und nicht aufgabe.
 
@DerTürke: Ich denke auch es hängt von der Intelligenz und der Motivation des Einzelnen ab und wenn jemand die Wichtigkeit des Abschlusses nicht wahrnimmt, dann hilft ihm auch weniger/garnicht Zocken nicht mehr. Denn hier wird allgemein Freizeit > Arbeit geschrieben, obs nun Zocken / Fernsehen / Abhängen ist. Sofern niemand dahinter steht und explizit das Lernen überwacht wird eine solche Person (wenn überhaupt) erst zu Spät erfahren, dass er es vergeigt hat.
 
@Shellshokk: Auf was für einer Schulform warst du denn und welchen Abschluss hast du gemacht?
 
@satyris: War auf einer Realschule und hab den Erweiterten. Ich wollte nicht übertreiben, sondern nur sagen, dass man nicht alles auf Spiele schieben kann :)
 
@Shellshokk: Bist halt ein Suchti ;) Ich kann mich noch gut daran erinnern wie es in den 80er Jahren war, da fand man in entsprechenden Elektroabteilungen immer nur ein Klientel vor Konsolen, die andere Gruppe hing lieber bei Computern herum, fein säuberlich getrennt wie im Schulsystem. In den frühen 90ern wanderten die Konsolen direkt in die Spielzeugabteilungen.
 
@Shellshokk:
Das hat ja auch nicht auf jeden den gleichen Effekt. Fakt ist, wer mehr spielt oder TV schaut, liest meistens weniger Bücher und hat weniger Zeit für Hausaufgaben. Das ist einfach eine Frage des Zeitmanagements. Wenn die Eltern ein bisschen drauf achten, dass das Kind nicht Nachmittags aus der Schule kommt und dann Abends bis zum einschlafen zockt, sollte das keine großen Negativeffekte haben.
 
Wenn man eine Schularbeit hat, sollte man davor eine Woche lang nicht spielen, weil man durch das Zeug einfach verblödet. Ich hatte nie eine, weil mir meine Eltern nur 1x im Jahr eine MacBook gekauft haben - und ich war auch zufrieden!
 
@horstl8070: (xDD ich kann net mehr deine Kommentare xD)Was nur einmal im Jahr ein Macbook oha wie Viele MacBooks hastn du schon zuhause xD
 
@horstl8070: genau, spiele verblöden, so ein Unsinn, Spiele verblöden nicht, Spiele fordern Reaktion und Denkvermögen, aber wenn man eine Woche vor der Arbeit nur zockt anstatt zu lernen ist es natürlich klar das man in Sachen Schule nicht weiterkommt, aber an deiner Art und Weise über das Thema nachzudenken passt du ganz gut in mein "MacBookUser" Schema...
 
@horstl8070: ohne worte ... WF, könnt ihr den nichtmal löschen oder so? Ich hab mal die letzten News durchgesehen und zu wirklich jeder News schreibt er dieselbe gequirlte kac** ...
 
@horstl8070: Scheinbar sind Macs auch schädlich, wie erklärst du sonst deine Kommentare? Deine Mutter hätte dich vll früher öfter mal drücken sollen anstatt dir einmal im Jahr nen Mac zu kaufen, brauchst ja scheinbar einfach aufmerksamkeit, bist echt nen ganz armes Kerlchen. P.S Wenn du nen Job hast, bin ich Gott....
 
Und hier sehen wir ein Beispiel dafür, dass man auch ohne Konsole verblöden kann... :D
 
@horstl8070: Also wenn man so deine Kommentare verfolgt dann wäre eine Konsole für dich besser gewesen, anstatt Produkte von Apple :-)
 
@horstl8070: Ich war früher ja immer der Ansicht, dass Nintendo-Spielen schlau macht und Playstation-Spielen dumm. So hat sich mir das zumindest in meiner Umgebung dargestellt. Für das SNES und N64 gab es ja knifflige und oft englischsprachige und textlastige Spiele wie Zelda, Mario, Donkey Kong, Metroid usw. Diese Spiele erforderten oft genannte Kenntnisse (z.B. Englisch) oder waren auf andere Weise fördernd (Phantasie da oft realitätsfern, Gehirn benutzen um Rätsel zu lösen oder Ehrgeiz, um alles zu erreichen ^^). Dagegen empfand ich Playstation-Spiele früher als pure Möglichkeit des Zeitvertreibs. Die Spiele, meist "Sportspiele" (Autorennen, Fußball, Skateboarden usw.), haben den Spieler halt nicht so gefordert...
Naja, ich habe immer viel Nintendo gespielt und habe einen guten Schulabschluss hinter mir, bald mein Abitur. Aber dazu ist zu sagen: Auch der Amiga 500 hat früher oft als "Spielekonsole" hergehalten, Spiele wie Pinkie, Maniac Mansion und Lotus Turbo Challenge 2 bleiben mir immer in guter Erinnerung :D
 
Naja warscheinlich war es frustierender die Konsole so einzustellen das auf dem HD Fernseher die Bildausgabe 1080p funktionierte .
 
@Menschenhasser: hm, also wenn du schon gegen konsolen bashen willst dann les den text richtig und denk mal drüber nach.....
 
@Menschenhasser: 1080p auf ner PS2?
 
@Menschenhasser: tja es gibt aber auch Leute die eine XBOX360 jahrelang an einem FullHD TV mit einem SCART Kabel angeschlossen haben (kenn ich wirklich ;-))
 
@hover: Das ist doch extra, fürs RETRO-Feeling ;)
 
@hover: Gibt ja eh leider nur 4-5 Spiele auf der 360 und PS3 die native 1080p Unterstützung haben :(
 
@John Dorian: jo es ist halt die Frage ob man wirklich nativ die 1080p braucht. Ich denke mal, dass die XBOX das leistungstechnisch derzeit gar nicht packt. Da ist mir lieber eine billige Box mit einem smoothen Bild, dass auf 1080p upscaled wird. Das reicht 95% der Leuten :-) Echte Grafikfreaks holen sich eh einen PC um 2000€ der dann die maximale Auflösung packt, aber die XBOX kostet ein zehntel davon..
 
Ein HOCH auf den Personal Computer!
 
Ah jetzt versteh ich auch, warum ich nie einen besseren Abschluss als mittlere Reife erreicht habe..... Habe wohl zu viel gezockt damals... Genau wegen dem Zocken habe ich wohl die Chance verfehlt, Abitur zu machen und zu studieren......^^
Oh Mann, alles schwachsinnig. Vielleicht hätten mir meine Eltern auch jedes Jahr ein MacBook holen sollen xD xD xD
 
Ich hab immer so von 09:00 bis 18:00 gelernt, und dann schön an die Xbox Final Fantasy zocken. Glaub ohne Konsole wär ich durchgedreht^^ Spielekonsolen dienen als Ansporn und verbessern das Lernverhalten!
 
@DIDI2002: und mal n bisschen zum wegkommen von dem ganzen Lernstress
 
@DIDI2002: Also ich denke auch mal, dass ich und auch viele andere deine Aussage nur bestätigen können. Ich habe damals vor der Konsole auch immer abgeschaltet, wenn ich den Tag über gelernt habe oder andere wichtige Dinge tun musste. Es ist einfach ein Ausgleich und kann das Lernverhalten durchaus auch verbessern, wie durch englischsprachige Spiele oder Spiele, wo das Nachdenken in einigen Situationen wichtig ist, oder auch die schnelle Reaktion gefragt ist.
Selbst heute, wo ich nicht mehr zur Schule gehe, sondern selbstständig ein Geschäft betreibe, ist eine Konsole manchmal eine willkommene Abwechslung, wenn man dann abends gemütlich vor der Xbox sitzt und das neue Final Fantasy zockt oder irgendetwas anderes.
 
@TheBNY: Es gibt sogar Beispiele, wo Zocken echt nützlich sein kann, mal abgesehen von z.B. Englischkenntnissen. Ich habe in meiner Ausbildung(-> Schulzeit) praktisch ein Diplom im Zocken abgelegt und das war gut so. Die Lehrer waren der letzte Müll 50% konnten nicht vernünftig erklären und die anderen 50% haben sogar Fehlinformationen weitergegeben. Ich hab mir vor den Klausuren und Prüfungen alles per Internet + Buch + Unterrichtszusammenfassungen angelesen und siehe da es hat geklappt. Besser als Zuhören (bei Qualitativ minderwertigem Unterricht) war das allemal. So wird man wenigstens nicht von dem Lehrer verwirrt wenn er das Gegenteil vom Fachbuch und diversen Quellen behauptet.
 
Also ich kann das nachvollziehen, immerhin hatte ich letztes Jahr eine Woche Urlaub um meine Hausarbeit zu schreiben, trotzdem hab ich mich erstmal 3 Tage vor den Fernseher gehockt um Gears of War 2 durchzuspielen! Danach gings auch gleich viel besser mit dem Schreiben ;-)
 
@Dr. Alcome: Das strengt das Hirn ja auch gleich doppelt an, wenn man lernt und auch zwischendurch mal zockt. Ich denke daher, dass man allgemein ein wenig mehr leisten kann, als wenn man in der Zeit, wo anderen zocken, z.B. fernsieht und sich nur von dem Unsinn der da läuft beschallen lässt.
Die Behauptung "Zocken macht dumm" ist schon ewig überholt, denke ich mal.
Aber naja, ich denke trotzdem, dass es besser ist - wie Horsti8070 sagte - wenn die Eltern ihren Kindern einmal im Jahr ein MacBook holen, anstelle von einer Spielekonsole... xD xD xD
Sorry Jungs, über den Post komme ich einfach nicht hinweg xD
 
@TheBNY: Richtig! Ich konnte mich aber auch nicht dazu durchringen was zu schreiben, wenn ein nagelneues Spiel direkt vor mir liegt... das musste ich erstmal durchspielen, dann hat man die Birne endlich frei und denkt nicht nur ans "Erfolge freischalten" ;-) Aber früher hab ich ja auch schon SNES gezockt, obwohl ich hätte lernen sollen. Bin trotzdem nicht auf der Straße gelandet :-)
 
@Dr. Alcome: Ja ich habe mit SNES und Gameboy damals angefangen und konnte mich auch trotzdem aufs wesentliche konzentrieren. Und ich sage mal so, dass wenn man ein neues Spiel hat und hat dort gleich mal sein erstes Erfolgserlebnis, dass es danach viel einfacher ist, sich auf andere Dinge zu konzentrieren wie z.B. das Lernen. - Wie du das halt auch sagst.
 
Wir hatten früher in der DDR keine Spielekonsole,....... und was ist daraus geworden? Also ist die Studie für die Katz´. Früher haben wir Räuber und Gendarm gespielt, geklaut wie die Raben.
Und jetzt habe ich eine Spielekonsole, onlinefähig, und jede Menge in meiner Freundesliste. Aufgefallen ist mir, man unterhält sich dann schon mal über dies und das, das da kein ""Blöder" dabei ist. Im Gegenteil, die machen die Konsole von sich aus...aus, weil sie lernen müssen für die Schule.
 
Ich finde auch das Spiele schlecht für die Schule und das Umfeld ist, schließlich könnte ich ja Gesellschaftliche zusammenhänge aus einem Spiel erkennen, die ich bis auf in der Schule verwenden könnte, oder in Rollenspielen könnte ich ja Soziale verbindungen bemerken unter Charakteren und die Auswirkungen auf Gesinnung und Empfinden meines Gegenübers, vielleicht sogar etwas über Wirtschaft in Simulationsspielen oder einfach lernen, dass Menschen - Menschen töten und nicht Waffen... aber gut, stimmt ja schon, so werde ich auch WIRKLICH zum Amokläufer, weil lieber den mist in der Schule lernen den ich dannach NIE WIEDER brauche, bis auf bei den ersten Bewerbungsgesprächen und da zählen auch nur die Noten und nicht das WAS ich gelernt habe... wenn ich dann unsere kaputte Industrie, unser kaputtes soziales Umfeld und die Gewalt den Hass und den Terror auf Deutschen straßen sehe hab ich ab und zu auch keine Lust mir das an zu tun und frage mich warum... man könnte ja parallelen im Spiel zur Realität entdecken und wenn im Spiel in der Bahn besoffene Leute jemanden anpöbeln, weiß ich ala Schule, rufe ich laut "Stop - lass mich in ruhe" ... dann hab ich eine sitzen. Aus dem Spiel weiß ich, halts maul und raus aus der Bahn... sorry, aber in Spielen kann man wirklich etwas mit nehmen, wenn man erkennt das Spiele stark an der Realität angelehnt sind, wenn auch übertrieben und in der Schule lerne ich, dass es nur ums oberflächliche geht. Meine Meinung - Sry für's anders denken
 
@Nicwin: Leider hast Du nicht gelernt Deine Gedanken in verständlicher Sprache auszudrücken.
 
@kaffeekanne: Bemerkst du nicht die Ironie in dem Post von Nicwin?
 
@Nicwin: Du sprichst immer wieder diese "Realität" an. Haste mir maln Link dazu? Hört sich spannend an ^^
 
Moment. Die lassen Kinder zocken, die noch lesen/schreiben lernen?
 
@Kirill: Auch alles nicht schlimm. Unser Clanleader hat auch 2 Kinder die glaub ich 9 und 11 sind und die spielen wenn sie dann mal bei ihm sind auch so Sachen wie Viva Pinata oder "Mein Pferd und ich 2" auf der Xbox. Und die sind auch gut in der Schule. Ich denke, wenn man das Zocken richtig dosiert, kann das schon als Motivationshilfe dienen. Wenn man aber wie manche Kiddies nur, also wirklich NUR am Zocken ist, dann besteht halt auch die Gefahr, dass man das Lernziel verfehlt. (Haben da ein Beispiel im Clan - ist 15 (Ausnahme in einem "Ab-18-Clan") - morgens um 4 das erste mal für 2 Stunden am Zocken - nach der Schule bis Abends 22 Uhr am Zocken - und bei dem merkt man das auch... )
 
Ich habe Artikel gelesen, die belegt haben, dass das u.a. Zocken während des Lernens schädlich sein kann. Bedeutet, dass Kinder, die lernen und eine Pause einlegen und während der Pause Zocken. Das ist schädlich und nicht föderlich für den Lernerfolg. Die Pausen sollten nicht mit Reizüberflutung genutzt werden, dazu gehört u.a. das Zocken, sondern mit Ruhephasen von 15-20 Minuten. Konsolen sind sicher kein Grund für sozialen Abstieg und wird auch nicht behauptet. Nur der übermäßige Gebrauch kann und wird Nachteile zur Folge haben, meiner Meinung nach. Generell sollten Eltern den Umgang mit neuen Medien ihrer Kinder kontrollieren aber keinesfalls komplett einschränken bzw. verbieten.
 
Das ganze ist doch eine sehr relative Erkenntnis. Ohne Studien machen zu müssen, ist klar, dass alles was im Überfluss getan wird, einer anderen wichtigen Tätigkeit/Sache kontraproduktiv im Weg stehen kann. Genausogut könnte eine Studie prognostizieren, dass übermäßiges Lernen und vor Büchern kleben, eine soziale Inkompetenz forciert, weil man sich nicht mit anderen Menschen umgibt um das miteinander zu lernen. Fakt ist, durch Computer und Videospiele wird auch das lernen attraktiver, entsprechende Software vorausgesetzt. Vom spielerischen und visuell attraktiveren lernen mal abgesehen.Außerdem wird durch kurzzeitige Ablenkung vom Lernstoff dem Lernenden ersichtlich, was er nach dem Ablenkungsmanöver im Kopf behalten hat und was nicht. Das ist wichtig um herauszufinden, was man lernen muss und was nicht.
 
@Rikibu: Zu viel lesen soll sogar schädlich für die Augen sein, also sollte man nicht zu viel bzw. zu lange (Schul-) Bücher lesen
 
@futuretrunks: und langer Fernsehkonsum möglicherweise im Dunkeln, schädigt die Augen nicht. Es ermüdet zwar die Augen, aber es gibt keine Schädigung. Hab ich mal in ner Studie gelesen... also ist zocken am Fernseher gesünder als Bücher lesen?
 
berufszocker sind total verblödete einzegägner die sich auf internetkontakte beschränken und meinen sie hätte tolle freunde. sie verschanzen sich hinter ihrer tastatur und wenn man sie in ihrem spielerausch einschränken möchte, reagieren sie zutiefst aggressiv. die spieleindustrie gießt alle paar wochen noch öl ins feuer indem sie verbreiten lassen, dass zocken die entwicklung beschleunigt, verbesser, wie auch immer, alls bullshit wenn man sich die zocker mal genauer anguckt und versucht mit denen ins gespräch zu kommen. spätestens nach 5 minuten sind sie unkonzentriert und sabbeln einen mit ihren ach so tollen spielen zu und wollen einen überreden doch auch mal zu spielen. die sind wie drogenabhängige und wollen andere mit in ihre welt ziehen. unsere kids verblöden immer mehr und nehmen immer weniger am gesellschaftlichen leben teil. dadurch kann sich die gesellschaft nicht weiterentwickeln. unglaublich wie sich eltern vor ihrer verantwortung drücken. früher war alles besser!
 
@willi_winzig: Das finde ich absolut schwachsinnig. Also ich zocke auch hin und wieder mal und wenn ich mal nen Tag nicht arbeite, weil ich keine Aufträge habe, die ich erledigen muss, kommt es auch "mal" vor, dass ich wirklich mal mehrere Stunden zocke und ich sülze andere Leute auch nicht damit zu, was beim zocken abgeht. Im Gegenteil, bin viel unterwegs und konzentriere mich dann auf die Dinge die wichtig sind. Manchmal ist es sogar so, dass wenn wer zu Besuch ist und die sehen dann ein interessantes Spiel, was denen gefällt, wie z.B. Lips, dann passiert es auch mal, dass diese Leute mich fragen, ob wir ne Runde singen können, oder ob diese Leute mal schauen können wie andere Spiele sind, weil sie ältere Teile vielleicht von früher kennen. Also du kannst das definitiv NICHT verallgemeinern.
 
@TheBNY: Das finde ich Gut so auf die wichtigen Dinge konzentrieren und wenn sich die Situation ergibt mal ne Runde zocken mit deinen Kunden oder Freunden warum nicht ein + :D Aber ich denke du hast dein Ziel vor Augen. ps: Gute Einstellung
Edit: Darf ich Fragen was du Arbeitest ? Greeze
 
@willi_winzig: Das du hier ein Klischee und eine vorurteilsbehaftete Haltung einnimmst, sollte dir klar sein. Erst am Montag habe ich an einem 1 stündigen Telefoninterview mit einer Marktforschungsagentur teilgenommen, bei der es um Computerspielenutzung ging. Und du wirst dich wundern, wenn ich dir sage, dass alle befragten aus verschiedenen Motivationen spielen. Natürlich gibt es Extremfälle, aber die sind in der absoluten Minderheit. Die Interviewerin erzählte mir euphorisch, wie sie erlebte wie die verschiedensten Menschengruppen die in der Studie ausgewählt wurden, über das Erleben und spielen nebst sozialem Umfeld erzählten. Ihrer Aussage nach blühen Spieler auf, wenn sie anderen von ihren Erlebnissen und Eindrücken beim spielen berichten können. Sie haben also sehr wohl soziale Kernkompetenzen - mindestens - und damit ist deine Ansicht zumindest anhand meiner eigenen Verhaltensweise und dem was ich in dieser Studie erfahren habe, widerlegt. Natürlich gibts süchtige die sich ausgrenzen, aber die gibts bei Alkohol, Drogen etc. ebenso, sogar beim arbeiten gibts freaks die lieber ihren nächsten Infarkt und Burnout als Ziel haben, anstatt zu leben... wie schon gesagt, alles ne Frage der Dosis und des Umgangs.
 
@Rikibu: dir sollte zumindest bekannt sein, dass JEDER eiine telefonstudie in auftrag geben kann, damit läßt sich richtig gut werbung für alles machen. ausserdem solltest du wissen, dass man die menschen durch geschichte fragen in eine bestimmte meinungsecke drängen kann. solche telefonstudien sind total durchdacht und man sollte sich immer zuerst den auftraggeber anschauen. ich weiß das, da ich selbst für forsa gearbeitet habe und die machen für alles mögiche umfragen und die interviews sind natürlich genau auf ihre klientel abgestimmt.
 
@willi_winzig: Du hast mich recht gut beschrieben. Ernsthaft. Und? Was verpasse ich denn bei deinem "gesellschaftlichen Leben"? Wie ich mir jedes WE ne neue suche und wie ich mich freitag bis sonntag ins koma saufe? Sry, aber da sitz ich liebe von Freitag abend bis Sonntag abend am PC. Ich bin gelernter Fachinformatiker und ich liebe es einfach vorm Monitor zu sitzen. Das ist mein Lebenshobby. Klar ist es nicht jedermanns Sache, aber ich muss ehrlich sagen, ich verpasse drausen nichts. Genausogut kann ich auch sagen, das die "Kellerkinder" auch meist intelligenter sind als andere. Und? Ist ein genauso schwammiges Argument. Die Dosis macht das Gift. Früher war alles besser? Joar, das gute alte Super Nintendo xD DAS waren noch Zeiten.
 
und gleich wollt ihr mir alle erzählen, dass es keine spielesucht gibt. süchtige suchen gern nach argumenten um ihre sucht zu verteigen, oder sich nicht eingestehen zu müssen, das sie süchtig sind. während man spielekasinos wegen der gefahr der spielesucht verteufelt, werden daddelabhängige vor ihren heimischen pc`s verharmlost. kein wunder wenn in diesem land die soziale kälte zu nimmt. hier interessiert sich niemand für jemanden, alle hocken wie doof zuhause und lassen sich von den medien hypnotisieren. aber die realität wird euch alle irgendwann einholen.
 
@willi_winzig: Ob ich süchtig bin oder nicht kann man hindrehn wie man will. Ich habe noch nie wegen nem Game die Schule / Job geschwänzt. Klar reagier ich aggresiv wenn man mir dauernd ins zocken redet, aber mal ehrlich, wenn einer ein Buch liest und einer labert dir die ganze zeit rein... wem platz da nicht der Kragen? Und ich warte schon drauf wenn die Realität meinen
Vorsprung aufgeholt hat xD Und das auf Spieleverpackungen so Hinweise wie auf den Kippenpackungen draufkommen sollen von wegen "Zocken macht ihre Augen kaputt" oder "Dieses Spiel kann süchtig machen" find ich nichtmal schlecht. Da sieht man auf einen Blick was gut ist ;)
 
Wieso wird hier eigentlich schon wieder zensiert? -.-
 
Auch in der Nase bohren, behindert das Lernen. Und zwar dann, wenn man statt zu lernen, eben in der Nase bohrt. So ist es mit allen Ablenkungen.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Ich finde man kann sich recht gut konzentrieren wenn man in der Nase bohrt!
 
Wenn du Musik hörst können manche auch schlechter lernen. Bei mir ist es so mit deutscher Musik, weil ich mich da zu sehr auf den Text konzentriere. Bei EN gehts ganz gut. Zudem wars früher der TV , heute sinds die Games und in 10 Jahren wirds wieder was anderes sein, das die kids ablenkt
 
Ich möchte mal gerne wissen, in welchem Alter sind die getesteten Personen?? Ich hab auch von der 7ten Klasse an gezockt - mehr als 6 Stunden pro Tag und habe dennoch Abitur geschafft. Gut, ich hab keinen tollen Schnitt, aber ich bin der Meinung, dass ich ohne Spiele nicht viel besser gewesen wäre. Aber grundsätzlich stimme ich mit der Aussage des Psychologen überein: nicht ganz verbieten, sondern etwas spielen lassen, etwas lernen und auch andere Freizeitbeschäftigungen anbieten und ermöglichen (draußen mit Freunden spielen)
 
@futuretrunks: "Dabei zeigte sich, dass jene Schüler, die nun eine Spielekonsole ihr Eigen nannten, im Durchschnitt eine langsamere Weiterentwicklung ihrer Lese- und Schreibfähigkeiten an den Tag legten." Sagt doch eigentlich schon alles.. Lesen und Schreiben lernt man in Klasse 1-4 ???
 
Die heutige Jugend wird allgemein durch den Medien verblödet, nicht nur durch Konsolen. Man sollte darauf eingehen, welche TV-Programme gesehen werden, welche Zeitungen/Zeitschriften gelesen werden, welchen sozialen Umfeld das Kind sich befindet. Was mir auffällt, wie alt waren denn die Probanten in dieser Studie? Ich selber hatte als Grundschüler auch eine Atari und Sega-Konsole und mein Bruder einen C64 (später Amiga500), damit wir lernen und zocken konnten. Geschadet hat es aber nicht, da ich mich halt auch mit der Schule und Lernen auseinandersetzen muss. Zudem nehmen meist die schulischen Leistungen in der Pupertät auch noch ab (hab ich zumindest so erlebt) und wenn man klarer im Kopf wird (9./10. Klasse), also mit 14/15/16 Jahren, dann weiß man, was man machen muss. Ich habe meine Realschule 2003 erfolgreich abgeschlossen (Durchschnitt 2,9) und darauf eine Berufsschule absolviert, wo ich einer der Besten war (Durchschnitt 1,8). Also trotz Konsolen und PC bin ich nicht weich im Kopf geworden. (danke für das minus, du hast nichts verstanden)
 
hm steht doch in den news drinn, die hatten vorher keine konsole, und wenn mann sowas zum ersten mal bekommt, ist es doch klar das mann fast nur davor hockt und das ding austestet oder ?. so nach ein paar monaten wäre der test bischen realer denke ich.
 
Es gibt auch lernspiele...
in meinem berufskolleg früher, haben wir öffters auch need for speed gezockt underground etc... und der lehrer hat gefragt was eine oder andere tuning massnahme bringen würde....
war schon nicht schlecht... fast wie eine lanparty =)
 
Haha ich bin das Bästä baispil
 
Und Frauen lenken beim autofahren ab. Besonders im Sonne mit den Roecken! Und was sagt uns das? Nichts! Es lenkt einfach alles ab im Leben. Das Wichtigste ist, dass man weiss, was man will, wie man das Ziel was man gesetzt hat erreichen kann und ob man ueberhaupt den Willen dazu hat. ^^
 
Pc User MÜSSEN Schlauer sein...so ein Spiel reibungslos in Gang zu bekommen ist manchmal nicht so einfach...Irgendwas zickt immer :-)
 
und selbst wenn das stimmt, die Menschen sind keine Roboter, wir sind nicht da um nur zu arbeiten
 
@SpeedFleX: Ohh, das sehen manche Chefs aber ganz anders. Da vielen am liebsten wenn man gar kein Privatleben mehr hätte ;)
 
lol dazu hat es nie spielconsolen gebraucht um dumme deutsche kinder in die welt zu setzten... scheint eher genetisch vereerbt...
 
*shrug* Das Zauberwort lautet "Organisation". Einfach erst die Arbeit erledigen. Bei Schule dauert das max 30 Mins am Tag, länger ist eher die Ausnahme/Klausurvorbereitung. Den Rest kann man durchdaddeln. :D

Erst im Studium kommt richtig Arbeit dazu. Aber selbst dann findet man noch Freizeit.

Anstatt dumm zu verbieten sollte man Kindern diese Organisation beibringen. Sonst gibts böses "aua aua" wenn sie mal auf sich allein gestellt sind.
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