MySpace: Daten-Pakete über Anwender erhältlich

Datenschutz Informationen über die Nutzer des Social Networks MySpace lassen sich als Pakete bei einem externen Anbieter beziehen. Das Start-up InfoChimps bietet den direkten Zugriff auf eine Reihe von Daten. mehr...

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Ein Glück hab ich keinen MySpace Account.
 
@Dayton: Ich habe einen und habe genau 0 Informationen drin stehen weil ichs noch nie genutzt habe. MySpace Seiten sind eh nur eins: Überladen.
 
@Dayton: Überhaupt die ganze "Sich-öffentlich-Stellerei" im Internet wird noch bei so manchem böse oder zumindest unangenehme Folgen haben. Meiner Meinung nach reicht ICQ und Email.... Social-Networks und Kreditkartenbezahlung im Internet sind mir persönlich ein zu großes Risiko,- mal abgesehen davon, dass ich dann noch mehr damit zu tun hätte, am Rechner zu sitzen (hab ja auch kein Privatleben *ironie*) .... Freundeskreis und Familie ereichen mich auch ohne den ganzen Kram....
 
@maichawkins: Dann sei froh, dass du nicht in Schweden wohnst und hoffe, dass du sort nie beruflich oder privat leben musst. Dort sind von jedem Bürger alle relevanten Informationen (Adresse, Personalausweisnr., Mail und das Jahresgehalt) öffentlich von jedem anderen (schwedischen) Bürger einsehbar. Bei einer Abfrage wird allerdings derjenige benachrichtigt, von dem man Informationen angefordert hat. Das gilt im übrigen auch für den Staat; dessen Informationen sind von jedem frei einsehbar (auch Vorgänge auf Ämtern etc.). Und das nicht erst seit heute, sondern schon seit gut 200 Jahren (heute natürlich weitaus bequemer)...
 
@Dayton: ich hatte mir irgendwann aus-was-weiß-ich für Gründen angelegt und nie wirklich benutzt, aber die News war mir das Löschen wert.
 
@Dayton: du glaubst Facebook und Studivz sind besser ja? Naja die machen das halt inofiziell - aber sei dir sicher, die spielen mit deinen Daten genau so.
 
@ReVo-: ja, erstens ist das so, aber zweitens sind gerade bei StudiVZ die Leute der Knaller, die glauben, sich dort austoben zu können und sich dann wundern, dass sie bei späteren Bewerbungen merkwürdige Absagen erhalten. Dabei hätte ein Blick ins StudiVZ und insbesondere dort bei den Mitgliedschaften in obskuren Gruppen gereicht, den Grund für die Ablehnung der Bewerbung zu erahnen.
 
@ReVo-: Ich habe garkein Facebook, Studi usw. garnichts... und trotzdem Freunde und ein überladenes Wochenende.
 
@Dayton: mit "Glück" hat das Nichthaben eines MySpace Accounts wenig zu tun ;-)

Mich wundert immer, wie wenig sich Leute darum kümmern, was und wo sie Sachen ins Netz stellen.
 
@humfri: eben, und dann aber nach härten Datenschutzbestimmungen schreien
 
@Dayton: Ich gönne es den Leute, die so offen ihre Realdaten und Partyfotos zur Schau stellen. Da werden wohl wieder einige Schulabgänger dieses Jahr keine Ausbildung bekommen, weil sie sich all zu freizügig im Internet präsentieren. Solche Leute würde ich nämlich schonmal gar nicht einstellen, weil es für mich beweist, dass die Leute nicht sonderlich clever sein können und keine Ahnung haben.
 
@Dayton & @all::
j OO bis gerade hatte ich auch einen alten, und weg ist er...
so langsam habe die echt alle einem am Kopf. Irgendwann kommen die direkt vorbei und wollen irgendwas haben um damit Geld zu machen!
 
Wie generiert Facebook eigentlich seinen Gewinn, ebenfalls durch Verkauf von gesammelten Daten.Im Grunde ist das nichtmal etwas neues. Auch eBay verkauft gesammelte Datensätze an die Industrie weiter.
 
@stenosis: so sieht's aus. Nur macht es MySpace nu auf extremer Form da die Plattform dank Facebook und Co. nicht mehr soooo angesagt ist.
 
@stenosis: Nur Google braucht sie nicht verkaufen, da sie sie selbst am dringensten brauchen, als Werbeunternehmen :) Praktisch.
 
@lutschboy: Nein aber Google wird sie vielleicht kaufen denn da es offiziel ist ist der kauf der Daten sogar noch steuerlich absetzbar bzw. werden als Geschäftsausgaben verrechnet
 
von mir aus können alle diese plattformen ihre daten verkaufen. vielleicht kann man so dann dummheit einschränken.
 
@OSLin: verrückte schei##e...das ich dir mal zustimme, hätte ich auch nicht gedacht! :D es fehlt noch der richtige daten-supergau, damit mal alle leute wach werden! die meisten ruhen sich ja immer noch auf "ich hab doch nix zu verbergen" aus.
 
@Flint_Ironstag: manche scheinen es wirklich "ich hab doch nix zu verbergen" ernst zu nehmen. adresse, telefonnummer, icq, msn ....... alles mit realen daten und dann der kommentar , ich bin einkaufen, wir sind jetzt 2 wochen auf urlaub ........... dazu muss man wohl nichts mehr sagen, sondern sich nur mehr wundern.
 
@OSLin: Vollste Zustimmung meinerseits! Die ganzen Netzexhibitionisten werden sich noch ziemlich umgucken.
 
So fängt es an...irgendwann werden auch personalisierte Infos gegen Geld zu haben sein. Denke mal, jeder mit so einem Account sollte anfangen sich Gedanken über die veröffentlichten Inhalte zu machen...
 
@Melonenliebhaber: Die richtigen Leute die über die richtigen Kanälen kommunizieren bekommen sicher auch jetzt schon personalisierte Infos vom Grabbeltisch.
 
@Melonenliebhaber: sollte sich jemand irgendwann einmal gedanken machen ist es zu spät. persönliche daten aus dem internet zu entfernen ist fast unmöglich und eine menge arbeit bei der man nur sehr langsam vorwärts kommt und manchmal sogar einen gerichtlichen beschluss benötigt.
 
@OSLin: Entfernen kann man das bestimmt garnicht mehr...Google lässt grüßen (Ausland). Ich meine ja auch, daß sich Nutzer jetzt mal langsam schlaumachen sollten, welche Infos sie über sich preisgeben - ganz offenbar kann man den "Social Community"-Betreibern keine privaten Daten anvertrauen, da diese dann als "Eigentum" angesehen werden. Habe mir sowas jedenfalls schon vor Jahren gedacht und mir deshalb KEINEN Account bei MySpace, Facebook und Co angeschafft
 
@Melonenliebhaber: google und alle anderen suchmaschninen haben damit nichts zu tun. damit daten gelöscht werden musst du dich mit den jeweiligen Webmastern rumschlagen damit sie die daten von ihren seiten löschen. daten die in irgendwelchen dunklen kanälen des internets verschwunden sind bleiben dort auch für immer.
 
@OSLin: Und selbst wenn Du ein Foto auf MySpace löscht - Wer versichert dir, dass es wirklich gelöscht wurde und nicht einfach nicht mehr angezeigt wird oder in einen Archiv-Ordner verschoben wird?
 
Ich frag mich, wann der erste kommt und sich beschweren will (hauptsächlich wegen des Verkaufs von hochgeladenen Fotos)...
 
Irgendwann könnte (wird) es soweit sein, dass ich meine, von mir Persönlich, ins Netz gestellte Daten zurückkaufen muss!?
 
@uk82: Naja, zwingt dich ja keiner, sie ins Netz zu stellen... und bei myspace (wie auch bei facebook, studi und co) willigt man mit der AGB ein, dass die daten an dritte verkauft werden dürfen
 
@Slurp: Es sollte auch nur ein Gedankenspiel sein, wohin der Weg mal führen könnte^^, Hast Recht, gezwungen wird man nicht.
 
was heisst eigentlich "nun"? das machten die doch schon unter vorgehaltener hand schon immer?
 
Wie ist das eigentlich? Sind doch "Meine Daten", hat man demnach ein Recht auf einen Anteil des Gewinns? Steuern, wer die Daten bekommt, kann man ja nicht, und das ist eine sehr einseitige Sache. Unternehmen dürfen einen belästigen, ohne das man den Nervensägen-Firmen diese Daten wieder entziehen kann, weil man nicht mal sicher weiß wer die eigenen Daten hat. Trifft ja nicht nur auf myspace zu...
 
@Rikibu: Nö, die AGB ist bei Einwilligung eine Abtrittserklärung (die zwar widerrufen werden kann, aber nicht rückwirkend). Man muss sich echt mal weg tun, was die teilweise in ihren AGB so drinstehen haben und WAS man da eigentlich "unterschreibt". Da kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus.
 
@Rikibu: "Deine" Daten sind es nicht mehr, wenn du sie für eine Dienstleistung durch akzeptieren der AGBs verschenkst. Wer nicht möchte dass andere sich an Informationen über sein Leben bereichern, der muß eben AGBs lesen und bei nichtgefallen den Dienst meiden. Dass soziale Netzwerke vermeintlich kostenlos sind, hat halt seine Gründe :)
 
Notiz: Account löschen - gelöscht!
 
@pedaa: Haha, sehr witzig. :-D Und Deine Daten sind jetzt weg, meinst Du ?
 
@pedaa: das web vergisst nichts.
 
@umix: Schon fast süß, wie Naiv.
 
@Demiurg: so sieht es aus. Er glaubt bestimmt auch das im web immer die sonne scheint und da regenbögen sind und die netten leute die fragen: "Na kleiner magst du ein Bonbon?" dir auch wirklich nur ein Bonbon geben wollen. :) @pedaa du scheinst optimist zu sein. Das ist irgendwo gut, aber bestimmt nicht im Netz. Ich hoffe du erkennst das rechtzeitig. Und nimm mir den Spruch von paar Zeilen weiter oben nicht böse.
 
Ich finde das eine Frechheit dass solche AGB überhaupt rechtens sind.
 
@sunrise: Wieso solche Dienste auch nutzen? Wer da seine Kompletten Daten einträgt, dem ist nicht mehr zu helfen ...
 
Willkommen im Globalen Dorf. Sowas gab es schon immer. Früher war es halt so das man in einem Dorf gelebt hat und jeder im Dorf alles über die andern gewusst hat (zumindest das was man öffentlich gesagt oder getan hat oder jemand im vertrauen verraten hat) Der unterschied zu heute und dem Internet ist der, das es keine 500 Leute sind die alles über dich wissen sondern 4 Milliarden. Im dorf weiß man es halt dass oder wenn die Anderen etwas über dich wissen weil sie dann tuscheln oder lachen wenn sie dich sehen. Im internet kann man sie aber nur seltne tuscheln oder lachen sehen. Ein weiteres Problem ist das viele Menschen sagen: Ich hab eh nix zu verbergen, den Datenschutz und Privatshäre mit Paranoia gleichsetzen und nicht mal versuchen zu verstehen welche Konsequenzen es für sie haben könnte. Es wird halt von den Medien als cool und hipp propagiert alles von sich preiszugeben und genau das machen sie. Ich war vor ein paar wochen erschrocken als ich in einem Möbelhaus war und was gekauft habe. Dort wurde mal richtig locker mit den Passwörter der Verkäufer umgegagen. Da wusste jeder jedem sein PW und wenn nicht war ein kollege hilfreich zur stelle. Das schlimme aber war das die meine Adresse haben wollten. Ich muss euch bestimmt nicht erzählen wie die mich angeschaut haben als ich ihnen gesagt habe das ich Ihnen meine Adresse nicht geben werde und ihnen einen vortrag über IT Sicherheit und Datenschutz gehalten habe.
Aber ein paar kleine überlegungen zu dem ganzen Web 2.0/ Selbstdarstellerweb. - Vernichtet das ganze nicht die Arbeitsplätze der Profiler nachem die Leute sich selbst Profilen? - Schade das es keine Medien gibt die die Daten ewig haltbar machen, denn das wäre eine schöne Datensammlung für die Archäologen der Zukunft (falls es mal sowas wie den Weltuntergang geben sollte). Dann hätte die ganze Selbstdarstellung wenigstens einen Sinn gehabt.
 
Dies finde ich WIRKLICH die Nachricht des Tages, wenn es so stimmen sollte!!! Tut mir leid, aber hier sieht man wieder einmal, dass der Mensch, wenn es drauf ankommt, nur im reinen egoistischen Strukturen denkt!!!
 
Die sozialen Netze zu verteufeln, ist definitiv der falsche Weg. Es sind die Benutzer selbst, die mit ihren übermäßigen Mitteilungsbedürfnissen alles ausplaudern und preis geben. Nur der Verkauf solcher Daten darf unter keinen Umständen toleriert werden. Ob und wer das nun im Geheimen macht, kann mit Sicherheit keiner sagen und es ist anzunehmen, dass es durchaus geschieht. Von daher sollte man sehr behutsam seine Daten veröffentlichen, wenn es denn unbedingt sein "muss". Ich selbst nutze auch Facebook und es ist eine klasse Plattform, um sich mit anderen auszutauschen, gerade wenn man Freunde und Bekannte hat, die um die halbe Welt verteilt sind und man auch Inhalte geteilt diskutieren und bekannt geben möchte. Es verlangt keiner, sein Leben komplett zu veröffentlichen. Wer es dann macht, sollte sich aber im Umkehrschluss darüber im Klaren sein, welch Folgen es haben KÖNNTE.
 
@stutzl1981: Sehe ich nicht zwingend so. Nehmen wir das Anschnallen im Auto - Das ist staatliche Pflicht. Aber wieso? Eigentlich könnte man sagen jeder ist selber verantwortlich und wohl genug intelligent um die Vorteile zu sehen. Aber trotzdem muss man noch heute Leute bestrafen, die unangegurtet rumfahren. So ist es auch mit den Daten - Viele Leute sind anscheinend nicht fähig die Gefahr zu sehen, die davon ausgeht. Und wenn man es ihnen erklärt, wird man mit diesem "Du-bist-paranoid"-Blick angeschaut. Wie gross die Zahl dieser "Unfähigen" ist, sieht wohl jeder selber in seinem Bekanntenkreis, wo wohl der grösste Prozentteil Mitglied bei Facebook ist und munter aus dem Nähkästchen plaudert. Hier würde ich mir mehr Unterstützung vom Staat wünschen, wie er es ja auch bei dem viel weniger schlimmen Google Street View macht - Die Facebook-Betreiber müssten ihr Angebot nur in DE betreiben dürfen, wenn sie gewissen datenschutzrechtlichen Bestimmungen zustimmen würden. Der Staat hat hier die Macht eine Änderung zu erwirken - Ich als private Person kann das nicht. Ich kann lediglich darauf verzichten. Aber ehrlich gesagt hab ich langsam die Schnauze voll auf all die tollen Sachen im Internet zu verzichten bloss weil die Schattenseite viel zu gross ist. Ich bezahle Steuern und wünsche vom Staat auch in Internet-Rechtlichen Fragen konsequent vertreten zu werden - So wie es im Verkehrswesen ja mit absoluter Selbstverständlichkeit gemacht wird.
 
Eine Spendenfinanzierte Plattform (Ähnlich wie wikipedia), die keine Datenverkauft oder weitergibt, wäre wohl das beste, aber dafür ist der Zug ja leider abgefahren. Selbst wenn man so eine Plattform programmiert und veröffentlicht, wird man gegen die bereits vorhande Marktmacht der anderen Anbieter nicht mehr ankommen.
 
Wenn ich mich irgendwo anmelde in einem Forum oder ähnliches gebe ich grundsätzlich keine persönlichen Daten an,selbst bei der E-Mail Adresse hab ich eine welche ich für solche fälle benutze oder ich benutze eine einmal Adresse
 
Schweinerei...gibs da keine Gesetze gegen....
 
Mich würde es interessieren wieviele User von Sozialen Netzen nun völlig überrascht sind, dass die Daten verkauft werden (egal welches Netz).... würde zeigen wieviele die EULAs wirklich lesen :-))
 
MySpace schreibt Verluste, wie fast alle der (as)sozialen Netzwerke. Die haben erst vor kurzem Mitarbeiter rausgeworfen. Und da dort kein Riskokapitel von dummen Geldgebern hintersteckt, sonderm ein blutender Medienmogul, dem es nun wohl zu blöd geworden ist, andauernd heftige Verluste einzufahren, werden nun die von dummen Nutzern geschenkten persönlichen Daten zu Geld gemacht. Und das wird ersrt der Anfang sein! Ich freu mich schon auf das Geheule der Benutzer, die ihr ganzes Leben in solchen Netzwerken preisgegeben haben und sich dann fragen: Wie können die Betreiber der Netzwerke nur sowas böses tun :>
 
Ganz leer gehen die Nutzer von MySpace bei dem Geschäft auch nicht aus - sie bekommen dafür ja mehr Werbung.
 
Kinders egal wie der Kack sich nennt Facebook,Twitter und und und gebt niemals persönliche Daten bekannt und denkt immer auch daran das eine Wegwerfmail nicht hilft weil die trotzdem eure IP haben und dadurch euch identifizieren können....besser finger weg oder IP ändern!!!! kleiner Tipp mal z.B bei http://lotharf.wordpress.com/ gucken wie man so anonym werden kann. Achtet beim anklicken auf die URL ganz unten! Und dann unter Schweizer werden (Flagge)weiter informieren.
 
Darum gebsch nie echte Infos im I-Net an. Ausnahme sind natürlich Shops wo ich Hardware kaufe :<
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