Facebook zieht nun mehr Besucher an als Google

Internet & Webdienste In den USA hat das Social Network Facebook die Suchmaschine Google als meist besuchte Webseite abgelöst. In der vergangenen Woche lagen die Zugriffe erstmals über einen Zeitraum von sieben Tagen höher. mehr...

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wenn man den browser ständig schliessen muss weil, A: der Chef eben vorbeiging und B: die surfstationen keine cookies bzw. loginspeicherung erlauben sowie auch die facebook aufrufe per mobile-device keine durchgehend aktive verbindung aufweisen, dann kann ich mir das als plausibel vorstellen. edit: könnt ihr auch begründen weshalb ihr nicht gleicher meinung seid? (minusiasten)
 
@$stealthfighter: und wenn es so ist? ist es nicht egal
 
@$stealthfighter: google hat ja auch kaum einer als startseite^^
 
@blume666: Die Sache ist, kaum einer sucht noch auf www.google.com/de/at... Das meiste wird über Toolbars, Suchfelder oder so abgehandelt, hat ja jetzt schon jeder Browser...
 
@emitter: trotzdem geht doch die anfrage zu den anbietern (google etc)? oder hast du etwa nen dedicated google server bei dir? ;)
 
@$stealthfighter: Denke nicht das es das selbe ist... Könnte mir sonst nicht vorstellen das FB mehr Zugriffe hat, außer sie zählen jedes Statusupdate von jedem Mobiltelefon und auch das "aktualisieren" der Seite.
 
@blume666: Hätte allerdings vermutet, dass mehr als 8% aller Internetnutzer Google als Startseite verwenden :)
Und wg. aktualisierungen etc... Visits zählen normal jeden Besucher nur 1x.. (außer es wirkt wie ein neuer Nutzer (IP, o.ä.)).
 
Respekt, merke Ich aber auch im persönlichen Umfeld. Früher war es mal eine "Besonderheit", wenn Sonntag Abends 20 Leute gleichzeitig online waren. Jetzt sind tagsüber mind. 40 - 50 Leute gleichzeitig online...
 
@DasFragezeichen: 40-50 Leute? Ich sehs an manchen Leuten in meiner Liste 400 ´"Freunde", 600 "Freunde" eine hat hier "800". Leute adden nur des Addens wegen? Und keiner kann mir erzählen, dass er zu 800 Leuten eine regelmäßige Verbindung hat. Zudem ist der "Spam" bei meinen 50 Kontakten schier unerträglich, wenn man nicht im vornherein alles blockt, was das Feature wieder ad absurdum führt...
 
@Demiurg: Tja, damals wars die böse Verstädterung, die die Anonymität förderte, heute ist es Facebook ;)
 
@Demiurg: Man hat allerdings bei Facebook auch die Möglichkeit "Fan" von jemandem (Politiker, Musiker, Schauspieler, Autor etc.) zu werden und dadurch dann schnell ein paar "Freunde" mehr als der andere. Wenn Du dann jedoch Sorgen um Deine Daten hast, dann kannst Du Deine Freunde in Untergruppen sortieren und diesen Gruppen Richtlinien erteilen, sodass nicht jeder alles sehen kann. Ist schon nicht schlecht gemacht.
 
In meinem Post gehts nicht um "meine Daten". Bevor ich was auf Facebook stelle überprüfe ich sehr genau, welche Konsequenzen das frühe roder später für mich haben könnte. Es geht darum, dass bei 600-800 "Freunden" die Übersicht verloren geht. Irgendwann kommt man an den Punkt wo einfach jeder jeden geadded hat. Ich finde, meiner Meinung nach (und das riecht mir nach - Hagel), dass es den sinn eines solchen Netzwerks eher schadet.. es führt zur "Über-"Information bzw. Informationsflut, als hätten wir nicht eh schon zu wenig Filter um uns aufs wesentliche zu konzentrieren.
 
@Demiurg: Hallo. Ich hab das mit den Daten nur so am Rande erwähnt. Um Deiner Informationsflut und Unübersichtlichkeit entgegenzuwirken, hast Du trotzdem die Möglichkeit, Leute in Gruppen zu sortieren. Das dient auch der Übersichtlichkeit. So hab ich zum Beispiel Gruppen wie "engere Freunde", Arbeitskollegen", "Familie" usw. Das macht das ganze schon viel übersichtlicher. Ohne diese Möglichkeit hätte ich Deinen Kommentar allerdings auch unterschrieben.
 
@noneofthem: Klar, du hast sicher nicht unrecht. Aber mal im ernst 800 Leute? Da kann man nichtmal mehr von entfernte Bekannte sprechen. Irgendwas erinnert es mich einfach ans "Freunde farmen".
 
@DasFragezeichen: Studien haben gezeigt das auch die Leute mit hunderten von "Freunden" tatsächlich nur zu wenigen echten Freunden Kontakt haben. Viele definieren sich nur über die Anzahl der "Freunde" in sozialen Netzwerken. Ich habe den Eindruck das ein regelrechter Zwang entstanden ist möglichst viele Freunde hinzuzufügen, wer nicht auf mindestens 100 kommt ist ein Aussenseiter.
 
@AndreHH: Ich habe nur 250 Freunde. Aber DAFÜR kenne Ich sie wirklich. Und Ich gebe Facebook keine Priorität über dem echten Leben. Denn das macht (zumindest mir) mehr Spaß...
 
@DasFragezeichen: Seid ihr echt alle so Facebook-nerdig? Ich besuchs weiterhin ziemlich selten, vlt. 0,5x die Woche, die Seite ist mir weiterhin viel zu voll und unübersichtlich und dauernd Einladungen für iwelche Tests, Quizzes, Spiele und weiß der Geier was noch, nervt mich alles tierisch. In diesen Breiten hier ist wenn dann noch Studivz die führende Seite wenns um sowas geht.
 
@nize: Die kann man ja deaktivieren bzw. am besten ignoriert man die "Neuigkeiten" die keine sind ;)
 
Wer sein Suchtmittel gefunden hat (Facebook), braucht nicht mehr nach Drogen zu suchen (Google). Ich finde diese Statistik eher beängstigend als erfreulich. Klar, Hut ab vor dem Team hinter Facebook... wenn jetzt noch Twitter an Google vorbei zieht, haben wir endgültig die Generation Spaßvögel erreicht.
 
@Tyndal: naja ich oute mich nun mal als Facebook-Nutzer.
Dennoch möchte ich behaupten, dass es auf Facebook - fast wie auf einem Markt - verschiedene Gründe gibt, wieso man sich dort aufhält.
Nicht jeder gibt bei FB gleich seinen ständigen Tagesablauf oder (intime) Informationen preis, was eher das Ziel bei Twitter ist.
 
Nein danke zu solchen Diensten, dazu passt auch gerade super der folgende /. Artikel:
http://slashdot.org/story/10/03/16/1317228/MySpace-To-Sell-User-Data
 
omg... es ist wirklich passiert... facebook wird die welt erobern!
 
Also an mir liegt es definitiv nicht. Habe die Facebook-Website noch NIE aufgerufen. Bei studyvz bin ich auch nur wegen meinen REALEN (!!!) Freunden, die ich auch außerhalb des Internets und diesem ganzen Social-Zeug treffe.
 
Da erwächst der nächste Monopolist. Die Rate, mit der Facebook wächst sollte nachdenklich machen. Ob Googles OpenSocial API da was bringt, ist fraglich. Hab zwar selber einen FB-Account, aber wie bei Microsoft, Intel und Co. stehe ich Monopolen mehr als kritisch gegenüber. Noch gibts StudiVZ, Xing, MySpace ect. aber die werden immer weiter verdrängt.
 
Ich habe noch nie was von facebook und Co gehalten und es wird mich auch in Zukunft nicht interessieren
 
Mich würde interessieren ob da die Suche über die Suchleisten mit inbegriffen sind. Denn auf www.google.de war ich auch schon ewig nicht mehr, seit ich die Omnibar von Chrome habe.
 
@felixfoertsch: Völlig egal woher die Hits kommen :) Wandert alles in einen Topf.
 
Mich persönlich würde es noch interessieren, ab die Auf und Abs etwas mit Bing zu tun haben bei Google. Bing hat natürlich noch einen sehr geringen Anteil aber für einen kurzen Zeitraum könnte es ja sein, oder?
 
Wahrscheinlich wird Google sowieso baden gehen, wenn Apple es als Standardsuchmaschine entfernt!
 
@horstl8070: Das denke ich nicht.
 
@horstl8070: Ja, genau. Was bist du nur für ein Horstl????
 
@horstl8070: Der bekannte Apple Fanboy verkuendet wieder eine Weisheit :P
 
Facebook ist scheiße...als ich mich da angemeldet habe hat der mir viele freunde vorgeschlagen die ich tatsächlich kannte ...woher wußten die das???! wen ich kenne...als ich mich abmelden wollte, weil die es mit dem datenschutz nicht so ernst zu nehmen scheinen...ging das nicht...konnte mein profil nur deaktivieren....alles son shit
 
@Taleban: KRASS.. :O
 
@Taleban: hilfe funktion benutzen? ;)
 
scheiße (facebook) schwimmt halt immer oben, alte Weisheit :-)
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