Telekom führt Frauenquote von 30 Prozent ein

Wirtschaft & Firmen Als erstes Dax-Unternehmen führt die Deutsche Telekom eine Frauenquote von 30 Prozent ein. Auch das Top-Management soll weiblich besetzt werden. Spätestens 2015 soll das selbst gesteckte Ziel erfüllt werden. mehr...

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Das ist mal wieder ganz klar der falsche Weg. Daß Gerechtigkeit herrschen sollte ist klar, aber es kann einfach nicht angehen wenn Qualifiziertere Leute einen Job wegen einer Quote nicht bekommen. Ich könnte immer noch kotzen wenn ich an eine Stellenausschreibung denke in denen Frauen, Behinderte und sonstwelche bevorzugt wurden. Als gesunder Mann kommt man sich da richtig diskriminiert vor... und das mit Recht!
 
@Johnny Cache: Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.
 
@Johnny Cache: Eignung, Leistung, Befähigung sollten Vorurteilsfrei die einzigen Kritierien sein.
 
@uk82: Und natürlich das sie gut aussieht! =D
 
@Johnny Cache: was denkst du ... sind die behinderten, frauen oder sonst welche wie du sie nennst nicht gleich qualifiziert wenn sie sich für den einen job bewerben? sie können gleich qualifiziert sein wie du auch, aber wegen eines handycaps für das sie nichts können werden sie nicht gewählt... also denk erst nach dann schreibe!!! Also eine firma stellt sicher nicht wegen der quote unqualifizierte leute ein... eine frau zu sein oder eine behinderung zu haben oder sonstwelcher zu sein heisst nicht unqualifiziert zu sein .... sondern anders und oft diskriminiert .... also so wie du anscheinend dich auch fühlst ... wie wäre es also mit etwas weniger egotripping!!! ach ja ich finde auch quoten nicht unbedingt fördernd es sollte von mir aus selbstverständlich sein ...
 
@mdee: Du raffst net so wirklich was er geschrieben hat, oder? Also lies die paar Zeilen nochmal, versteh sich und reagier dich wieder ab. :)
 
@Neeko: ich habs gelesen und das gut .... und du hast du bei mir auch zwischen den zeilen gelesen? ja, nein ... aber wie immer die schwierigkeiten der kommunikation und nebenbei ich muss mich nicht abreagieren ...
 
@mdee: zu deinen kommentaren mal ein paar dinge: 1. qouten führen immer zu benachteiligungen ganz besonders wenn man so was macht wie die grünen die 50% fordern, jedoch der frauenanteil in der partei lediglich bei 37% liegt! 2. ist dir mal aufgefallan das man immer nur beschwerden aus bereichen hört in denen frauen unterrepräsentiert sind? in der univerwaltung findest du tatsächlich fast nur frauen, in vielen berufsgruppen (apothekenpersonal, kosmetik, einzelhandel,...) findet man überdurchschnittlich viele frauen! aus diesen bereichen kommt nie eine forderung für eine männerquote aber gleichzeitig tritt man öffentlich auf und fordert quoten (wohlgemerkt keine steigerung der qualifikation sondern zwangsquoten) in anderen berufsgruppen die traditionell überdurchschnittlich stark von männern besetzt sind - ich rede hier nicht von vorständen sondern von berufsgruppen! geht man noch einen schritt weiter und versucht gleichberechtigung komplett durchzusetzen z.b. im wehrdienst gehen die frauen sofort auf die barrikaden da sich ja für sie negative folgen ergeben könnten! ich halte die gesamte debatte für übertrieben! natürlich gibt es noch viel zu tun, aber es bringt gar nichts in form von quoten realitäten zu erzwingen die es noch nicht gibt! zum abschluss noch folgendes: ich gehören zu den menschen deren erfahrung es ist das leute die für einen job qualifiziert sind diesen auch bekommen - egal ob mann oder frau! ich bin mal auf die antworten gespannt!
 
@mdee: Die Realität zeigt, daß Quoten nur zu Ungerechtigkeit führen. Als Beispiel seien mal die Grünen genannt, die MINDESTENS 50% Frauen auf der Liste haben. Und jetzt komm mir bitte nochmal was mit Befähigung und gleicher Leistung. Aus meiner Sicht ist es auch der gänzlich falsche Ansatz. Und ich weiß aus erster Hand, daß Frauen durch solche Quoten in Berufsfelder gedrückt werden, in denen sie einfach nicht geeignet sind (natürlich nicht alle Frauen, aber es ist eben der Fall, daß ja jeder erstmal eine Ausbildung macht, um eine zu haben. Daß dabei fähige Männer auf der Strecke bleiben, um unfähigen Frauen eine Stelle zu beschaffen, um eine Quote zu erfüllen ist einfach ein Ding der Unmöglichkeit).
 
@bgmnt: da geb ich dir recht ... welches system ist perfekt ? meiner meinung nach gibt es kein perfektes system... die frau ist das eine ... sie sind ja das Opfer schlecht hin... aber sind sie wirklich so schwach wie sie sich geben ? Ich bin eigentlich auch gegen quoten und für leistung und qualifikation!!! nur wird da genau so gelogen und hintergangen und diskriminiert .... ach ja ich hatte nicht von der politik gesprochen sondern von Firmen ...
 
@bgmnt: "Als Beispiel seien mal die Grünen genannt, die MINDESTENS 50% Frauen auf der Liste haben." Die Grünen ist ja auch die fähigste Partei von allen in diesem Mauschelkränzchen, welches sich unsere Regierung nennt ;-)
 
@mdee: solche quoten können dazu führen, dass wenn sich 3 männer mit einer 1,0 und eine frau mit einer 2,0 bewerben, die frau, obwohl sie eine schlechtere qualifikationsnote hat, genommen werden muss. siehe öffentlicher dienst. und was dabei dann hinterher rauskommt, ist alles andere als schön.
 
@LoD14: Der Witz ist ja daß durch sowas eine verdeckte Diskriminierung gegen Frauen durch eine öffentliche(!) gegen Männer ersetzt wird. Das finde ich noch um Größenordnungen härter... besonders weil es ja nur gegen Artikel 3 GG verstößt.
 
@LoD14: das ist richtig... aber auch wenn die frau 1,0 hat, wie der mann, wird zu oft der mann vorgezogen... was mich aber eher stört ist das es bei menschen mit behinderungen schlimmer ist... zu oft schon erlebt... anbei angemerkt sirtom hat da nicht unrecht :-)
 
@LoD14: Siehe meinen Kommentar dazu unter [re:44]Uechel . Und wenn Du Dich nur ein wenig auskennen würdest, dann solltest Du wissen, gerade bei Stellenausschreibungen im Öffentl. Dienst immer steht "Frauen / Behinderte bei GLEICHER Qualifizierung / Eignung" !!! Meistens ist es allerdings sogar umgekehrt als Du behauptest: Schwerbehinderte werden sehr oft doch immer wieder unter irgendwelchen Vorwänden abgewiesen und Frauen sind auch da in Führungspositionen geringer vertreten (siehe auch die News!) !
 
@mdee: Eine gesunde Frau ist ja wohl kaum mit Behinderung gleichzusetzen! Es ist wirklich überfällig, dass auch Männer gleichberechtigt behandelt werden und nicht weiterhin Frauen bevorzugt und Männer nur wegen ihrem Geschlecht benachteiligt werden! Insofern verstoßen Frauenquoten, die Männer für einen Arbeitsplatz ausschließen, gegen das Grundgesetz Artikel 3!
 
@mdee: "aber wegen eines handycaps für das sie nichts können werden sie nicht gewählt" hahahaha der war gut. Redest Du von behinderten Frauen oder einfach nur Frauen :)
 
@mdee: Du hast vollkommen Recht ! Aber wie armselig das Denken vieler hier auf Winfuture ist, kannst Du eben an Kommentaren wie von Johnny Cache und ähnlichen und seinen Pluspunkten sehen.
 
@Johnny Cache: Lass das mal nicht Alice Schwarzer hören, die kastriert dich.
 
@Johnny Cache: Richtig. Quoten bringen gar nichts, außer am anderen Ende wieder eine Ungleichbehandlung. Schau ich mir die Emanzipation und ihre Auswüchse an, sehe ich 1.5 Millionen Kinder die durch eine Alleinerziehende aufgezogen werden, kein Wunder, das die Jugend immer kaputter ist ^^ (Achtung: alles grob aus dem Zusammenhang gerissen und nur wild reflektierende Meinung eines Männerstammtisches :-P)
 
@sirtom: ach ja wenn wir am stammtisch sind angemerkt .. ich habe nichts gegen empanzipation oder vorallem frauenbewegungen ... einfach rythmisch müssen sie sein..... aber das was du sagst hat sicher was
 
@sirtom: 1. Es gibt auch viele alleinerziehende Väter! 2. Emanzipation und deren angebliche Auswüchse (mal konkret bitte, welche?) mit der hohen Zahl von alleinerziehenden Frauen (so meinst Du es doch wohl?!) gleich zu setzen ist wirklich wild reflektierende Meinung eines Männerstammtisches. Und wir alle wissen, da sitzen nicht immer die intelligentesten und nüchternsten Vertreter der Gattung Mann!
 
@Johnny Cache: du hast recht. Dies ist z.B. an Unis so. Es ist absolut aussichtslos sich dort in der Verwaltung zu bewerben. Man kann auch mal durch die Büroräume gehen oder sich die Personalseiten anschauen. Fast ausschließlich Frauen, die dort arbeiten. Wann gibt es dort endlich eine Männerquote?
 
@Johnny Cache: Dein Kommentar ist völlig daneben. Wenn 30% Frauen eingestellt werden, dann sind das solche, die eine entsprechende Qualifikation besitzen und den Männern in nichts nachstehen. Mal anschaulich gemacht. 100 Leute sollen eingestellt werden. Es gibt tausende Bewerber. Von den tausenden werden die 100 besten ausgewählt. 30 davon sind Frauen, 70 davon sind Männer. Was hast du daran auszusetzen?
 
@eolomea: Und was passiert, wenn du 1500 Männer mit einer 1,0 hast - aber nur 1000 Frauen mit einer 2,7 als Abschlussnote? Sollen dann die Männer mit der GUTEN Abschlussnote 1,0 benachteiligt werden, gegenüber der 2,7? Nur weil es keine Frauen sind?
 
@voodoopuppe: Erzähle nicht so einen Mist. Es gibt genug Frauen mit der Abschlußnote 1,0. Wenn bei der Telekom ein Posten besetzt werden soll, dann wird keine Frau eingestellt, nur weil sie eine Frau ist. Sie muss über die notwendige Qualifikation verfügen, damit sie alle anstehenden Aufgaben erledigen kann.
 
@eolomea: Ich habe selber erlebt, dass eine Gewerkschaft einer deutschen Uni vorgeworfen hat, keine Professorinnen einzustellen. Zu dem Zeitpunkt ging es um die Besetzung einer Prof-Stelle im Maschinenbau. Antwort der Uni war: Wenn sich eine Frau als Professorin bewerben würde, dann würde man sie auch gerne einstellen. Leider war keine einzige Bewerberin dabei. Heutzutage ist es zwar schon besser geworden, aber in technischen Berufen sind weibliche Bewerber immer noch recht selten. Die dann durch eine Quote zu fördern ist ziemlicher Quatsch.
 
@eolomea: Außerdem, was heißt den gleich qualifiziert? So etwas gibt es gar nicht. Eine Qualifikation besteht nicht nur aus einer Schulnote. Hinzu kommen zum Beispiel Softskills und auch einfach die Integration in das bestehende Team. Nimm als Beispiel ein Business-Weibchen mit Note 1,0, kinderlos, die rücksichtslos, mit allen Mitteln und auf Kosten der Kollegen schnellstmöglich auf der Karriereleiter nach oben kommen will. Und als zweiter Bewerber ein Mann mit Note 1,1, der Frau und 2 Kinder hat, fleissig und teamfähig ist und eine gute Ergänzung des Teams darstellt. Wer ist qualifizierter und die bessere Wahl für das Team?
 
@voodoopuppe: Dann bezahlt dir das Arbeitsamt eine Geschlechtsumwandlung. Oder du kannst sie bei der nächsten Steuererklärung absetzen.
 
@eolomea: Was ich daran auszusetzen habe? In erster Linie mal daß es vorsätzlich gegen das Grundgesetz verstößt. Ich behaupte sicher nicht daß es bisher richtig gelaufen ist, aber das war wenigstens inoffiziell und hintenrum. Hier und jetzt wird aber ganz klar gesagt daß sie Männer benachteiligen. Damit könnte jeder Mann der bei denen einen Job nicht bekommt erst einmal eine Klage loslassen, weil deren gesamter Auswahlprozess Verfassungswidrig ist.
Und überhaupt, in unserem IT-Studiengang haben wir damals noch nicht einmal 5% Frauen gehabt, aber diese sollen dann mindestens 30% aller Stellen bekommen!?
 
@Johnny Cache: ".. Artikel 3 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland als Grundrecht wie folgt garantiert:
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der STAAT FÖRDERT DIE TATSÄCHLICHE DURCHSETZUNG der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die BESEITIGUNG BESTEHENDER NACHTEILE HIN.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. NIEMAND DARF WEGEN seiner BEHINDERUNG BENACHTEILIGT WERDEN. Besagt das GG. So ganz stimmt Deine Interpretation des Grundgesetzes offensichtlich nicht, wenn die Mehrheit der dt. Bürger benachteiligt wird und die Mehrheit sind die Frauen. Ansonsten siehe bitte bei mir [re:44]Uechel.
 
@Johnny Cache: recht haste, als nächstes wird noch eine midestquote für ausländer eingeführt, um zu zeigen wie tolerant man ist... so ein schwachsinn!!! -.-
 
@Johnny Cache: das ist doch klar warum . bekommen ja gelder das die einstellen und können dann noch sparen weil frauen weniger bekommen. und das mit den behinderten find ich gut aber das sollte aus rein menschlicher sicht sein und nicht um damit gewinne zufahren , denn das lassen die sich bezahlen weil das noch gefördert wird. und der familien vater kann zusehen wie er seine familie sat bekommt.
 
@Johnny Cache: Sehe es im Grunde ähnlich, allerdings sollte man auch nicht die Augen davor verschließen, dass es in gewissen Fällen einfach Sinn macht, Stellen bevorzugt mit Männern oder Frauen zu besetzen. Bei gleicher Eignung wird auch jeder Grundschullehrer einer Grundschullehrerin bevorzugt, einfach weil der Frauenanteil hier > 80% ist. Grade männliche Schüler ohne männliche Bezugsperson (alleinerziehende Mutter) werden hier benachteiligt, daher macht es hier Sinn Männer zu bevorzugen. Bei der Telekom heißt es aber in meinen Augen nichts anderes, als dass sie Frauenanteil von 32% auf 30% senken möchten ;-)
 
Leute, eine Quote setzt immer voraus, dass die "benachteiligte" Gruppe GLEICH qualifiziert ist. Eine 2.7-Frau wird nicht gegen einen 1.0-Mann genommen. Nur sind Frauen meist viel ehrgeiziger und es gibt genug 1.0-Frauen, die man einstellen kann. Außerdem ist das nur der neue Sparkurs der Telekom: gleich qualifizierte Frauen verdienen schließlich 10-15% weniger als die männlichen Kollegen.
 
@satyris: um es mit den worten von einer ehemaligen mitschülerin bei der bewerbung um ihren ausbildungsplatz zu sagen: zitat: "der chef hat mir gesagt das die stadt noch die frauenquote voll bekommen muss und ich mit jeder noch so schlechten note jedem noch so qualifizierten mann vorgezogen werden würde" zitat ende
 
@bamesjasti: Und das glaubst du auch, dass es so war und dass es dann vor allen Dingen überall so ist? Bei städtischen Behörden brauchen wir ja auch nicht unbedingt von "Qualifikation" sprechen...
 
@Johnny Cache: ich verstehe deine Bedenken, aber als Behinderter (ich bin selbst 70% behindert) ist es im Umkehrschluss so, dass du es mehr als nur schwer hast, irgendwo Fuß zu fassen, weil eben weitläufig die vorurteilbehaftete Meinung herrscht, behinderte sind Krüppel, die man nicht loswird, die nicht leistungsfähig sind usw. usw. Die Tatsache das viele behinderte nicht Auto fahren können aus medizinischen Gründen, andere Einschränkungen wie fehlender Orientierungsssinn usw. usw. macht das ganze nicht einfacher, jemanden der eine Behinderung hat, offensiv damit umgeht,arbeiten will und fachlich was kann, in Brot und Lohn zu stellen. Alle Behinderten in Reha Werkstätten abzuschieben ist auch keine Lösung und kommt für mich der indirekten Selektion und Definition von unwertem Leben gleich - das hatten wir schon mal und es ging böse aus.
Am Ende könnte man immer das Antidiskriminierungsgesetz auspacken und sich sein Recht vor Gleichbehandlung einklagen, wenn man denn die selben Voraussetzungen hat, wie die, die letztendlich genommen werden. Ein so großes Unternehmen wie die Telekom, Siemens und und und haben eben auch einen Auftrag der sozialen Verantwortung zu erfüllen, das sollte auch jedem bewusst sein. ob Quoten der richtige Weg sind, wage ich zu bezweifeln. Zumindest bei der Behindertenquote bei großen Unternehmen ist es so, dass man sich aus der Verantwortung mit wenig finanziellem Einsatz "herauskaufen" kann, die Strafzahlungen tun nicht weh - aber man ist die potentiellen Arbeitnehmer mit Sonderurlaub, Kündigungsschutz etc. los... Die Frage ist, was passiert, wenn die Stellen nicht mit Frauen besetzt werden, um mal wieder auf Telekom zurückzurudern, bzw. warum werden Frauen bevorzugt? Personalkostentechnisch bekommt eine Frau trotz gleicher Qualifikation oft weniger als der Mann der die gleiche Qualifikation hat - ist hier also Kostenersparnis das Konzept?
 
@Rikibu: ohne jetzt diskriminierend klingen zu wollen sei folgendes gesagt: bei der einstellung kann ein unternehmen nicht nur auf die qualifikation auf dem papier achten sondern muss auch die rahmenbedingungen berücksichtigen! ein behinderter ingeneur der formal die gleiche qualifikation wie ein nicht behinderter besitzt, jedoch nicht selber autofahren kann und oftmals unter störungen leidet wird nicht eingestellt, da sich für den arbeitgeber eine größere unsicherheit als bei einem gesunden mitarbeiter ergibt! fakt ist nämlich das in diesem fall der behinderte, obgleich akademisch gleich qualifiziert, nicht gleich qualifiziert ist da er weniger sicherheit in das arbeitsverhältnis einbringt als der gesunde! so unangenehm das klingt, ist es dennoch die realität!
 
@bamesjasti: ja das stimmt, was du sagst, aber ich finde diese Entwicklung einfach traurig. Natürlich ist es so, dass ein Behinderter eben auf Grund seiner Behinderung vielleicht langsamer arbeitet, aber ist die Arbeit deshalb schlechter die er macht? Für außenstehende vielleicht schwer zu verstehen, aber behinderte Menschen sind nicht dumm, sie denken oft anders, haben andere Herangehensweisen. Ich finde dieses ganze fokussieren auf permanente Leistungserhöhung, krankhaftem Wettbewerb und diesem unfassbaren Konkurrenzdruck ist das eigentliche Problem. Es schadet keinem wenn alle mal nen Gang runterschalten
 
@Rikibu: selbstverständlich hast du recht das das gedränge auf ständige leistungserhöhung einfach nur beschissen ist und auch das die arbeit die behinderte erledigen nicht schlechter ist als die von gesunden! leider sehen die unternehmen das anders denn um es aus der sicht von gewinnorientierten unternehmen zu sagen: ja, wenn ein mitarbeiter langsamer arbeitet als ein anderer macht er schlechtere arbeit und ja, es schadet dem unternehmen wenn mitarbeiter langsamer arbeiten als andere! @satyris: naja die sache mit dem vorzug war tatsächlich so denn sie hat den job bekommen mit mittelmäßigem abi. und es war eine ausbildung zur rettungsassistentin - also etwas von dem man schon gewisse qialifikation verlangen mutss!
 
@bamesjasti: muss noch mal einhaken. vorweg erklärt, ich bin zwar sehbehindert, habe aber ne gute Stelle als Web-Programmierer und weiß glaube ich schon recht gut, worauf es beim arbeiten ankommt. Schnelligkeit ist gerade in der Softwareentwicklung so ne Sache. Klar kann ich schnell was hinschludern was das gestellte Problem erstmal löst, aber unter Sicherheits-, Usability- und Skalierbarkeits-Aspekten durchfällt. Ich verstehe mich in meiner Firma mit allen gut, aber ich finde, viele arbeiten zu unkooridiniert, da ist nix durchdacht und wenn man hingeht und was will, dann wird gesucht. In meinem Fall ist es so das ich sehr strukturiert, organisiert vorgehe, bevor ich meine Arbeit als fertig deklariere, schau cih noch mal rüber, ob ich das was ich gemacht hab, wirklich unter den oben genannten Aspekten vertreten kann, oder ob ich nachbessern muss. Andere sind vielleicht schneller fertig in meiner Firma, aber da finde ich immer Schnitzer, das ist ein reiner Reflex bei mir Schwachstellen zu finden, die ich doch recht oft finde und dann sage "da musst du noch mal ran, da is n Fehler drinne". Am Ende zählt nur die Effizienz des Gesamtprodukts des gesamten Teams.
 
@Rikibu: Ich hatte in meiner letzten Firma (leider eingegangen) auch einen glaube 60%ig Sehbehinderten Kollegen, welcher die Arbeit eben durch eine völlig andere Arbeitsweise angehen mußte aber sicher genau so effizient erledigen konnte. Für ihn und seine Arbeit würde ich jederzeit die Hand ins Feuer legen. Das Thema ist aber leider Diskriminierung und dessen Verbot im Grundgesetz. Jetzt kann man bei Einstellungen bei gleicher Qualifikation z.B. auch gerne mal Männer oder Frauen abhängig von deren Anteil in der Firma (wir waren mit 7 Frauen und 3 Männern ein echter Hühnerstall) inoffiziell bevorzugen, was bisher ja auch schon immer so geregelt wurde, aber mit einer offiziellen Ansage wie jetzt von der Telekom macht man sich natürlich schlicht und ergreifend strafbar. Und solange das so gesetzlich geregelt ist kann man sich mir abweichenden Aussagen nur in die Nesseln setzen... genau wie sie es gerade getan haben.
 
@Johnny Cache: "gesunde" Männer arbeiten viel seltener in sozialen Einrichtungen und wenn, dann oftmals nur in Führungspositionen. Das soziale Gefüge funktioniert nur, weil Frauen für einen Hungerslohn Ärsche von Schwerstkranken und alten Menschen abwischen. Die meisten Männer sind nicht belastbar und delegieren lieber Arbeiten anstatt selbst mit anzupacken. Die Gesellschaft hat sich masssiv gewandelt. Frauen bleibt in der Deutschland gar nichts anderes übrig arbeiten zu gehen, weil ansonsten das Einkommen nicht reicht. Aber wieso sollten Frauen sich ausschliesslich mit miesen Jobs zufrieden geben? Wenn Männer in den Führungsetagen ihre showinnistischen Sprüche hinter vorgehaltener Hand ablassen, muss man sich nicht wundern wenn nur Männer eingestellt werden. In der DDR haben alle Frauen gearbeitet und zwar nicht nur als kleines Helferlein am Herd, sondern richtig produktiv, gebildet und in Führungspositionen, da war das gar kein Thema. Das wird man hier in der Bndesrepublik nicht ohne nötige Gesetze schaffen. Gleichberechtigung muss man wenn nötig, mit bestimmten Regelen durchsetzen. Und das ist so eine Regel. Ich finde das wichtig und richtig.
 
@Sesamstrassentier: nur mal so zum thema das männer keine miesen jobs machen: sagt die der begriff müllmann etwas? oder straßenmeisterei? oder möbelpacker? da du ja so für gleichberechtigung bist wie wärs dann mal mit ner frauenquote in diesen bereichen? und wo wir schon dabei sind wird eine allgemeine wehrpflicht für alle eingeführt! meinung bitte!
 
@Johnny Cache: Du hast vollkommen Recht ich kenne das aus vielen Stellen aus Zeitung und Co. Häufig wird gesagt das behinderte und Frauen bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt werden. Mich haben die Personalfutzis sogar mal gefragt ob ich wüsste warum sich so wenig Frauen bewerben. Meine Antwort hat ihnen anscheinend nicht geschmeckt. Aber wenn ein Beruf nunmal nicht das Interesse einer Frau weckt kann man dies nicht ändern. Das hat was mit der Genetik zu tun irgendwo ist verankert was einem gefällt und was nicht. Das sucht man sich weder aus noch kann man es ändern. Das gilt für alle Lebensformen dieses Planeten.
 
@Johnny Cache: Sehe ich auch so. Klar sollte man auch Frauen beahcten und bei entspr. QUalifikation einstellen, natürlich. Aber erste Wahl sollte hier doch eben wirklich die QUalifikation sein, und zwar vollkommen unabhängig von Geschlecht oder sonstigem. Durch die Quote stellt man nun einige Frauen ein, nur für die Quote, ohne dass die entsprechend geeignet sind, oder wie darf ich mir das vorstellen?
 
@Johnny Cache: Nunja da gibz es ja zum Glück noch andere Gesetzte in Deutschland mittels dere man die Quoten umgehen kann. Mich würde vielmehr interessieren ob die Frauen dann auch die gleichen Gehälter wie die Männer bekommen oder ob es einfach nur eine Sparmaßnahme der Telekom ist.
 
@Johnny Cache: Das ist 1. Schwachsinn, was Du da schreibst, denn es heißt immer dazu "Frauen / Behinderte bei GLEICHER Qualifizierung / Eignung" !!! Und 2. Diese Regelungen beruhen auf Gesetze, nämlich Gleichstellungsgesetz und / oder Sozialgesetzbuch (bei Schwerbehinderten). Sie Sollen personenbedingte Benachteiligungen (Frauen: Auszeiten wegen Schwangerschaften, Kindererziehungszeiten usw. // Behinderte: wegen Vorurteile bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern >siehe auch Dein Kommentar< oder wegen anfangs höherer Arbeitsplatzkosten usw.) ausgleichen. Und 3. Dein Spruch zeugt von krasser Unwissenheit und Ignoranz anbetracht der Statistiken / Tatsachen über Frauen, die in besser bezahlten Stellungen unterrepräsentiert sind und deren Lohn insgesamt deutlich unter denen der Männer liegt bei gleicher Qualifikation und Tätigkeit. Und auch die Tatsache, dass die max. Quote von nur 5% für die Beschäftigung von Schwerbehinderten in den Betrieben per Gesetzt gilt, viele Betriebe diese Quote aber ganz bewusst nicht erfüllen und sich lieber freikaufen und dass weit mehr Schwerbehinderte prozentual betrachtet arbeitslos sind als "gesunde Männer" - angesichts dieser Realitäten ist Dein Spruch wirklich nur einfach dumm! Und die vielen Plusgeber erscheinen mir auch nicht wirklich denkfähig. Oder fürchtet Ihr nur einfach die genannten Gruppen (Frauen, Schwerbehinderte) als Konkurrenz um die Arbeitsplätze? Oder reicht bei Euch nicht die minimalste Fantasie aus sich vorzustellen, Ihr könntet mal in so eine Situation geraten (Als Mann einer schwangeren Frau oder einer Frau die nach der Erziehungszeit wieder VOLLWÄRTIG in den Beruf will oder als Betroffener, der selbst wegen Krankheit oder Unfall schwerbehindert wird) ? Armselig !
 
guter plan, statt qualifikation und leistung als kriterium zu nehmen, gibts einfach ne quote für geschlechter. macht durchaus sinn, aber vermutlich versteh ich den einfach nur nicht. aber stimmt, bei qualifikation und leistungen müssten die ganzen manager da wohl gehen oO
 
@LoD14: Bei aller Befangenheit als Mann muss aber die Frage erlaubt sein, ob aktuell überhaupt keine Frau in Deutchland die Qualifikation für einen Vorstandsposten bei der Telekom erfüllt? Echt gar keine? Das ist für mich schwer vorstellbar, also scheint es zumindest aktuell doch eine gewisse Art der Diskriminierung zu geben, denn Frauen im Top-Management sind tatsächlich sehr selten. Wären alle Posten nur wegen der Qualifikation an Männer vergeben worden, müssten deutsche Frauen generell "dümmer" sein als Männer. Natürlich sollte man auch mal untersuchen, ob Frauen überhaupt Interesse an diesen Posten haben. Psychologisch betrachtet sind Frauen in der Führungsebene sogar sinnvoll - weibliche Untergebene sehen ein Vorbild und wir hochqualifizierten und superintelligenten Männer sind doch von Natur aus darauf programmiert, einer Frau gefallen zu wollen...
 
@Tyndal: frag dich doch eher mal wie man in den vorstand kommt! es wird gefordert das langjährige mitarbeiter mit viel erfahrung die firma anführen. wenn frauen in kinderurlaub gehen dann ist das ein großer aussetzer der an erfahrung und kompetenz verloren geht und erst wieder aufgearbeitet werden muss. weit mehr frauen als männer machen aus dem kinderurlaub eine permanente sache. angenommen das 50% der frauen in ihrem berufsleben ein kind bekommen dann muss man davon ausgehen das bei einer firma mit 32% frauenanteil 50% davon in erfahrung und kompetenz nachhinken und dadurch erstmal nicht in frage kommen die führung zu übernehmen. übrig bleiben 16% die tatsächlich qualifiziert sind weiter zu kommen. 30% zu fordern wenn nur 16% qualifiziert sind ist einfach wahnwitzig!
 
@bamesjasti: Andererseits ist es auch erwiesen, dass Akademikerinnen (und von denen sprechen wir wohl, wenn es um einen Platz im Vorstand geht), wesentlich seltener Kinder in die Welt setzen, womit sie ihren männlichen Kollegen in Punkte Arbeitserfahrung voraus wären (schließlich fangen Männer dank Bundeswehr später an) - und zusätzlich sogar länger leben. Aber selbst mit Kinderpause könnte man überlegen: Möchte ich einen Mann, der seit 30 Jahren fast ohne Urlaub 60 Stunden die Woche arbeitet und kurz vor dem BurnOut steht, dazu vielleicht betriebsblind ist - oder eine Frau, die dank der Arbeitspause "frischer" ist? Aber darum geht es ja auch gar nicht, die Diskriminierung der Frauen in Chefetagen ist vorhanden, wenn du eine Abteilung mit 3 Männern und 7 Frauen hast, alle kinderlos, alle gleich qualifiziert - wer von denen wird nach einiger Zeit Abteilungsleiter? Einig sind wir uns ja in dem Punkt, dass die Qualifizierung entscheiden soll, uneinig über den Punkt der aktuell herrschenden "Vetternwirtschat" (nicht zufällig ist "Vetter" ein männlicher Verwandter)
 
@Tyndal: nunja jemand der kurz vor dem burnout steht will man sicher nciht im vorstand, aber man will jemanden der z.b. seit min 15 jahren ohne unterbrechung in der firma ist und sich sehr gut auskennt. man will nicht jemanden der 6 jahre in der firma war, dann 3-4 jahre lang ausgesetzt hat und dann die kommenden 3 jahre damit verbracht hat aufzuarbeiten was er verpasst hat. jemand der aus dem kinderurlaub kommt ist "frischer", aber nur in der hinsicht das er keinen plan hat was abgeht. willst du wirklich jemand im vorstand der in den ersten 15 jahre seines berufslebens die hälfte mit pause und nacharbeiten verbracht hat? wie weit man es im job bringt entscheidet sich meist in der ersten hälfte des berufslebens und nicht in der zweiten!
 
@LoD14: Vielleicht kommt dir mal in den Sinn, dass Frauen nicht wahllos eingestellt werden, nur damit die Quote erreicht wird. Qualifizierte Frauen, die für bestimmte Jobs voll und ganz geeignet sind, sollen eine Chance erhalten.
 
@eolomea: wenn man das so begründet, brauch man eigentlich keine quote. dann würde das leistungsprinzip reichen.
 
@LoD14: In der Quote sehe ich das Anliegen, dass qualifizierte Frauen auch eine Chance erhalten sollen. Würde man sich das 30%-Ziel nicht stecken, dann wären in den Führungs-Etagen weiterhin fast nur Männer tätig. Eins sollte uns völlig klar sein, ein Auswahlverfahren stellt höchste Ansprüche. Es haben nur Frauen eine Chance, die die beste Qualifikation und Teamgeist besitzen. Ich verstehe die ganze Aufregung nicht, wenn von 100 Angestellten 30 davon geeignete Frauen sind.
 
@LoD14: andersrum wird wohl auch ein Schuh draus. Einerseits jammert die ganze Wirtschaft, es gäbe keine Fachkräfte, was ich für äußerst fragwürdig halte. Die Fachkräfte gibt es schon, abzügl. dessen was Arbeitgeber heute fordern, das ist teils utopisch und wenig realitätsnah. Jedenfalls will man Fachkräfte... nennen diese aber ihren Preis, fangen die REchenmaschinen an zu glühen, denn Fachkraft kostet Geld, was man natürlich nicht bezahlen will, also ist die Frauenquote ein Gemisch aus Kostensenkung einerseits, denn Frauen in gleicher Quali bekommen im Vergleich zu Männern weniger Geld und zusätzlich klingt es doch pr technisch positiv, wenn man sagt, wir stellen 30% Frauen ein... was letztendlich dahintersteckt, bleibt offen und abzuwarten, aber so wird für mich ein Schuh draus. und nein, ich bin natürlich nicht gegen Frauen in Entscheidungspositionen, die sollen von mir aus auch so viel verdienen wie die männlichen Derivate... man merkt offenbar das der Markt der ARbeitnehmer mit den Gehaltsanforderungen (um davon leben zu können) mit dem was man seitens der Unternehmen pro Kopf an Personalkosten ausgeben will, einer weit geöffneten Schere gleicht - wo kämen wir hin, wenn die armen Schweine von ihrem Gehalt leben wollen?
 
@Rikibu: Nein, ich kenne eine ganze Reihe Unternehmer. Viele von denen klagen, dass sie keine Leute finden. Das fängt an bei Handwerkern, die sagen, dass die wenigen ankommenden Bewerber sogar schon bei den Grundrechenarten scheitern. Und viele körperliche Arbeiten rundheraus ablehnen. Bei Ingenieursfirmen ist es so, dass viele Bewerber zu den großen Firmen tendieren, z.B. Mercedes oder Airbus. Die kleinen Firmen bekommen oft keine Bewerbungen oder nur mit völlig indiskutablen Qualikationen. Laut VDI fehlen in Deutschland - trotz Wirtschaftkrise - 60.000 Ingenieure. Davor waren es sogar noch mehr.
 
@Timurlenk: Arbeite doch mal als Handwerker dann will ich dich mal sehen. Handwerker werden dank der "superflexibilität" die die Wirtschaft fordert fast nur noch über Leiharbeiterfirmen eingesetzt und da kann man über nen 10 Euro Stundenlohn schon froh sein. Ich bin selbst gelernter Handwerker und ich hab meinen Job gekündigt da ich nicht den Idiot für andere Spiele nem Handwerker gehört mindestens mal soviel wie einem Bürokaufmann oder sogar mehr und kommt mir jetzt keiner mit ja Handwerk is mehr körperlich und Büro mehr geistig und das man das nicht vergleichen könne. Falsch. Ein Handwerker hat zu seiner körperlichen Arbeit noch mal mindestens die hälfte von dem Zettelwerk die ein Bürokaufmann hat und wenn er nun Obermonteur ist hat man wahrscheinlich sogar nochmehr. Handwerker haben auch keine festen Arbeitszeiten denn wenns drückt muss gearbeitet werden und somit war ich ein halbes Jahr täglich 15 Stunden unterwegs und mir wurden davon 11,5 Stunden bezahlt denn die Arbeitszeit beginnt nicht in der Firma sondern auf der Baustelle und endet dort. Die sogenannte Auslöse ist ja der größte Witz dabei und würde vielleicht netto 50 Euro ausmachen wenn man sie nicht zahlen würde. Letztendlich hab ich für 240 Stunden im Monat 1700 Euro Netto gehabt. Standart Stundenzahl wären so um die 170 Stunden gewesen bei 1300 Euro Netto und somit hab ich 70 Stunden gearbeitet für 400 Euro ? Und das körperlich schwer und belastend wenn man weniger als 6 Stunden schlaf hat. Denkste ich bin blöd ? Die Handwerksbetriebe sollen anfangen richtig zu zahlen und vor allem die Leute wieder direkt einstellen dann machen sich Leute auch die Hände schmutzig. Und die ablehnung der körperlichen Arbeit versteh ich voll und ganz denn einer der nicht gerade ein Muskelberg mit 1,80 Metern ist der macht sich kaputt ich kenne jemand der hat sich mit 21 2 Wirbel versteifen lassen müssen. Ein anderer Exarbeitskollege ist in Rente gegangen 45 Jahre der Firma treu gedient der Mann ist ein Krüppel Schulter kaputt Knie kaputt. Und wenn hier einer glaubt das man hier immer was unterlegen kann oder auf alle sicherheitsvorschriften geachtet wird und das ja nie einer was schweres alleine heben muss dann glaubt er sicher auch noch an den Weihnachtsmann.
 
@Nobodyisthebest: ja, das ist abartig, was heute auf Gesetzen basierend mit Leuten gemacht wird, die produktiv sind. Dass 400 Euro Minijobs und Zeitarbeitsfirmen die moderene Art der branchenübergreifenden Prostitution ist, darüber brauchen wir nicht reden, das wissen wir glaub ich alle, denn jeder kennt zumindest jemanden der davon betroffen ist, und der trotz langem Arbeitstag weder was für die Rente anhäufen kann, noch einen gewissen Wohlstand zu genereieren. Auch erschreckend, dank schlechter Bezahlung ist auch die Motivation qualitativ hochwertige Diensleistungen abzuliefern, wirklich kundenorientiert zu arbeiten, zumindest gehemmt, wenn man mit den Bedingungen nicht zufrieden ist zu denen man arbeitet, und sagt man was, heißts nur "draußen stehn 10 und warten auf deine Stelle". Man hat heute nur noch zu funktionieren, mehr nicht. Erschwerend hinzu kommt noch, dass man körperliche Arbeiten wie auf m Bau, im Pflegeheim bedürftige aus m Bett heben usw. auch nicht bis zum eigenen Lebensende machen kann. So gesehen ist es ein undankbarer Job im allgemeinen, der von denen die einfach nur Fachentscheider spielen, nicht genug gewürdigt wird. denn ohne die die die physische, gedankliche und produktive Arbeit tun, gäbe es in hohen Etagen gar nix zu entscheiden, das sollte man sich mal klar machen. Die spielen doch nur Personalhalma und schieben Zahlen, erst recht wenn das Unternehmen börsennotiert ist und eher auf Anleger fixiert ist, als sich um die Belange der Angestellten nebst positivem Arbeitsklima zu kümmern. Chefs jammern immer... egal welchen Mega deal man grad abgeschlossen hat, nie ist es genug...
 
@Rikibu: Ich finds halt auch sehr lustig wie Timurlenk über Leute urteilt. Zitat: Völlig induskutable Qualifikationen........ Es gibt mehr als genug Leute die ihren Abschluß mit ner 4 gemacht haben und einen der ne 1 hat im Berufalltag 3 mal in die Tasche stecken würden. Aber da haben wir ja wieder das klische "Haste nix auf em Zettel. Biste nix" auch wenn du es drauf hast. Und das ist Deutschland.
 
@Nobodyisthebest: ja das ist ein typisch deutsches Problem. Zensuren sind reines trainierbares Faktenwissen, das spätestens wenn dus nich mehr brauchst, aus m Kopf verschwindet, weil andere Dinge den Platz für sich beanspruchen. Hast du aber gelernt, Schlussfolgerungen aus dem was du so mitbekommst, zu ziehen, bist du dem reinen Auswendiglerner ein Stück voraus. Er kann zwar die Fragen beantworten die im Hefter stehen, aber wehe das Wissen kombiniert sich mit anderen Sachverhalten... dann is essig... ergo, die 1 ist nen Dreck wert, wenn sie auf reinem Faktenwissen beruht. Ob das jetzt ne Fakten-1 oder ne Kombinations-1 oder ne Mischung aus beidem ist, steht nicht im Zeugnis. Nein, im Zeugnis steht, welche Neigungen du hast (Zeugniscode). Natürlich Rechtschreibung und Grundrechenarten sowie Prozentrechnung und Dreisatz ist Handwerkszeug. Die Defizite, warum Leute das nicht mehr können, sind doch viel tiefer... wenn ich die Schulklassen zu groß mache weil ich sparen will, um ne Schule einzusparen, kommt halt sowas raus... Die Bildungspolitik in diesem Land züchtet doch die unmotivierten, teils unwissenden Leute ran. Natürlich gibts Leute die nix können, aber man sollte sich auch davon lösen, das nur an Scheinen, Zeugnissen, Zensuren festzumachen. Bei Akademikern kanns aber genauso schief gehen, wenns extrem und ungesund läuft. Die lernen ja ebenso Schlussfolgerungen zu ziehen...simples Beispiel, einer Statistiker sieht, wie du nen Teller Suppe isst, schon setzt er sich hin und rechnet dir aus, wieviel Suppe du in deinem ganzen Leben noch essen wirst. Er bekommt aber gar nicht mit, dass du sagst, "suppe ess ich nie wieder", während er sich wegdreht und rechnet.... Problem ist, in der Zwischenzeit hat ein anderer die Menge an Suppe die ausgerechnet wurde vom Statistiker bestellt... und du musst die auslöffeln...
 
@Rikibu: Ja ich weiß wovon du redest ich habe selbst ein Fachabitur mit einem Schnitt von 1,6 aber frag mich mal was was in der Zeit war und da ist jetzt noch keine 3 Jahre her. Da ist nichts mehr vorhanden. Gut die Grundlagen wie du sie schon erwähnst die werden nie verschwinden bei nem Graphen müsst ich vielleicht mal kurz nachschauen aber selbst das wäre für mich noch machbar Mathe war ja nie meine schwäche also das war was was ich einfach konnte solange es nicht zu komplex wurde als gebrochen Rational und bissel Integrieren kreig ich hin aber dann is auch essig. Vectoren waren zum Beispiel was wo ich nie mit klar kam. Aber seis drum ich bin nur wenigstens so realitstisch und bilde mir auf den Schnitt nichts ein wie viele andere die denken mit ihrem 1er Schnitt sind se jedem Haushoch überlegen. Ich hatte nen Schulkollegen also der hatte schlechtere Noten als ich aber der hat die Materie wenigstens verstanden und vor allem der wollte sie verstehen und da liegt ja der hase im Pfeffer. Auswendig lernen und abrufen für die 1 null problem aber das Thema wirklich zu verstehen und dann wie du schon sagst individuell zu aggieren wenn sich die Aufgabe oder das Problem ändert ist was ganz anderes. Viele Bekannte verstehen mich ja deswegen auch nicht weil ich sage ich will mit dem Bereich in dem ich gelernt habe und mein Fachabi nachgemacht hab nichts mehr zu tun haben will weil ich mich damit einfach nicht indentifizieren kann und mich da nicht in der notwendigkeit eindenken kann in der es von nöten wäre. Da wird halt wieder nur auf die Leistungen also die Noten geschaut wenn solche Aussagen kommen. Und mit der züchtung der Unmotivierten kann ich dir nur zustimmen. In unserem Ort haben sie nun erst die Teilhauptschule gestrichen und nun soll im nächsten Ort auch noch die gesamte Schule eingestampft werden für die Zukunft. Und das gerade jetzt wo durch die wenigeren Kinder die Klassen endlich mal von selbst kleiner werden und mehr auf einzelne Kinder eingegangen werden könnte. Desweiteren bedeuten weniger Kinder im Unterricht ja auch weniger Stress und Aufwand für die Lehrkraft. Ich kann es zum Beispiel voll verstehen wenn ein Lehrer 5 Jahre seinen Beruf macht immer Klassen mit 25 bis 30 Schülern unterrichtet und Lehrer unterrichten ja in mehreren Jahrgangsstufen das dieser dann einfach mit den Nerven fertig ist und sich einfach denkt Leck mich am Arsch wer aufpasst passt auf und wer nicht der hat pech gehabt. Da ja Zucht und Ordnung auch wenn sie mal Handfest ist in der heutigen gesellschaft ja verpöhnt ist und unter Strafe steht brauch man sich nicht wundern das haltlohses benehmen der jugendlichen einzug hält. Bei mir im Klassenzimmer hatte man noch respekt vor dem Lehrer und wehe es war nicht so dann gabs nen anschiss und man empfand das auch als schlimm. Heute muss ich mir von 14 jährigen erzählen lassen das sie ihren Lehrer mit dem Vornamen anredet der selbe Lehrer den ich hatte und die Kinder auch rauchen lässt weil sie argumente bringen wie sie rauchen auch im Lehrerzimmer. Also da sieht man mal das viele Lehrer heute total verschlissen sind und zu ner autoritären Handlung garnicht mehr fähig sind vor allem würden wahrscheinlich heutzutage gleich die Eltern kommen und dem Lehrer was erzählen was sie schimpfen unser Kind am besten noch während das Kind dabei ist und sich ins fäustchen lacht weil es ja in der Situation dann sogar noch gewonnen hat und sein fehlverhalten nicht mal in irgendeiner form sanktioniert wird sondern sogar noch vertreidigt. Meiner Meinung nach haben wir uns da wirklich ne tolle Suppe eingebrockt aber die Verantwortlichen sagen auch die ganze zeit ja wir hätten gerne den Hauptgang die Suppe soll jemand anderst auslöffeln.
 
@Nobodyisthebest: Ich verurteile niemanden, weil er "nur" einen bestimmten Abschluss hat oder "nur" eine bestimmte Note. Aber wenn ich sehe, dass Leute schon Grundrechenarten nicht beherrschen, z.B. Bruchrechnung, Prozentrechnung oder Dreisatz, dann frag ich mich was die werden wollen. Ein Bauarbeiter, der eine 2 % Steigung nicht ausrechnen kann, ein Schreiner, der nicht weiß wie lang 4/5 Meter sind oder ein Elektriker, der nicht ausrechnen kann wieviel Kabel er braucht, wenn er statt 2 nun 3 Wohnung verkabeln muss. Und das ist nicht übertrieben. Ich hab wirklich solche Beispiele erlebt. In meinem Bekanntenkreis ist ein Bauunternehmer, der nicht mehr ausbildet, weil er sagt, dass fast alle Bewerber einfach unfähig sind. Und die wenigen, die er noch genommen hatte, hatten eine unglaubliche Arbeitsmoral. Kamen zum Beispiel schon in den ersten Wochen dauernd zu spät oder sind einfach irgendwann mitten am Tag nach Hause gegangen. Ähnliches habe ich von einem Baumarktleiter erzählt bekommen, der einen Teil seiner Lehrlinge wieder gefeuert hat. Und von einem Bäcker, dem die Lehrlinge immer wieder abhanden kommen, weil die Arbeitzeiten nicht schön sind und die Arbeit anstrengend (z.B. ein Lehrling, der immer mit 2 Stunden Verspätung kam, weil ihm das sonst zu früh war). Man kann Menschen nicht nur nach Papieren beurteilen, aber wenn man solche Erlebnisse in der Praxis sieht, dann ist das wohl eindeutig.
 
@LoD14: Viele Managerinnen sind gegen Frauenquoten, da es dadurch Frauen noch schwerer in ihrem Job haben. Sie werden dann als Quotenweibchen abgestempelt und bekommen gar nicht erst die Chance durch gute Arbeit zu brillieren.
 
Typisch Telekom! Wenn ich mir anschaue, was für Pfeifen auch in der Hotline von der Telekom/T-Mobile usw. sitzen, dann krieg ich echt einen zu viel! Hab mit denen in dem gleichen Gebäude arbeiten müssen und das Niveau ist nicht besser als bei "Bauer sucht Frau" oder "Big Brother" usw. Da fallen einem die Augen und Ohren aus...
 
@noneofthem: Der Zusammenhang zur Quotenregelung war jetzt welcher? "Bauer sucht Frau oder Behinderten" ...?
 
@noneofthem: Das Ausfallen von Augen und Ohren stellt in der heutigen Zeit kein Problem mehr dar. Begib dich in eine HNO-Klinik und dir werden Ersatzorgane eingepflanzt.
 
komplett unsinnig. Angestellte sollte man anhand der Qualifikationen, und nicht anhand des Geschlechtes auswählen.
 
Es ist doch bekannt, das Frauen weniger verdienen. Und sparen muss die Telekom auch. Wer 1 und 1 zusammenzählen kann, weiß warauf ich hinaus möchte ;) Das mit der "Quote" ist doch nur ein Alibi.
 
@meau: Frauen verdienen aufgrund niedrigerer Positionen weniger. Ist eine Frau im Vorstand, ist es nahezu unmöglich zu begründen, warum diese weniger verdienen sollte, als ein männlicher Vorstand. Dementsprechend ist dein Verdacht unsinnig.
 
@meau: Untersuchungen haben gezeigt, dass Frauen und Männer in Deutschland erst einmal gleich gut verdienen. Da ist Deutschland sogar auf den führenden Plätzen in Europa. Erst wenn die Frauen aus der Babypause kommen, dann bricht der Verdienst kollosal ein. Und dann ist Deutschland eines der Schlusslichter in Europa.
 
@Timurlenk: Bitte benenne mir die Untersuchungen! Wo kann ich das finden? Ich bin daran sehr interessiert! Aber jetzt bitte nicht kneifen! Butter bei die Fische und her mit Deinen geheimen Kenntnissen! Oder doch nur unbeweisbare Behauptung?
 
@Uechel: Hab die Original-Untersuchung auf Anhieb nicht mehr gefunden, aber hier steht etwas ähnliches: http://www.computerwoche.de/karriere/karriere-gehalt/1897211/
 
Und wie möchte man die Quote schaffen? Etwa durch das Bevorzugen von Frauen, die eine geringere Qualifikation als ihre männlichen Mitbewerber vorzuweisen haben, dafür aber eben von der Venus, statt vom Mars kommen? Und ist der Telekom bewusst, dass längst statistisch bewiesen ist, dass Frauen deshalb nicht so oft in Führungspositionen anzutreffen sind wie Männer, da Sie aufgrund anderer Prioritätensetzungen, weniger Bereitschaft zu Überstunden an den Tag legen? Im Klartext bedeutet dies, Frauen legen mehr Wert auf Lebensqualität, als auf bloßes Abrackern für die Kariere. Übrigens eine sehr kluge Lebenseinstellung, die man Ihnen aber offensichtlich mit Gewalt austreiben will - geht ja auch nicht, so ein anti-neloliberales Gebaren. Lustig übrigens, dass die Telekom ausgerechnet in der mittleren Führungsebene Absolventen von Wirtschaftsstudien möchte, anstatt Techniker. Etwa nur, weils bei Technikern so gut wie keine Frauen gibt, und dies das schöne, angestrebte Konzept der Gleichmacherei torpedieren würde? Oder ist man wirklich dermaßen dämlich und will einfach grundsätzlich nur BWL-Flitzpiepen an die Steuerknüppel setzen, die von Technik zwar keine Ahnung haben, dafür aber wissen, wie man am schnellsten und günstigsten 5000 Mitarbeiter entlässt?
 
Meiner Meinung nach steckt da nur eines dahinter: Frauen sind derzeit generell schlechter bezahlt als Männer, da kann man jede Menge Geld sparen, und das freut den Aktionär....
 
@pubsfried: Werden denn bei der Telekom Frauen schlechter bezahlt als Männer?
 
@BadPit: das ist generell so üblich (ca. 30% weniger !)
 
@pubsfried: Das ist keineswegs generell so üblich, auch nicht bei der Telekom. Es gibt seit den frühen Siebzigern keinen Tarifvertrag mehr mit unterschiedlichen Regelungen für Frauen. Kannst du mir ein konkretes Beispiel nennen, wo eine Frau bei der gleichen Firma für die gleiche Arbeit weniger Geld bekommt?
 
Ich behaupte, dass es darauf ankommt, WIE die Quote erfüllt wird. Traurig genug, dass es überhaupt eine geben muss. Bei gleicher Qualifikation ist das ja noch ok, aber bei einer schlechteren Qualifikation der Frau darf diese nicht wegen einer Quote bevorzugt werden. Natürlich sind in technischen Berufen eher Männer und in (überspitzt gesagt) BWL/Verwaltungs Berufen mehr Frauen zu finden. Ist auch kein Problem. Nur bei einem Betrieb (nicht unbedingt die Telekom) mit 90% technischer Ausrichtung und 10% Verwaltung, muss man doch nicht mit aller Gewalt Frauen über eine Quote reinbringen. Persönlich halte ich das Quotendenken für bescheuert. Auf die Qualität kommt es an, nicht auf das Geschlecht oder die Behinderung. Allerdings darf man auch eines nicht vergessen. Viele Chefs, vorallem bei Klein- und Mittelständischen Betrieben, haben (sagen wir so) bedenken bei Frauen. Vorallem wenn diese zwischen 25 und 35 sind. Hier spielt das Thema Schwangerschaft eine entscheidende Rolle. Eingestellt, 2 Jahre gearbeitet, schwanger, Mutterschutz. Da kommen manche kleineren Betriebe echt ins straucheln. Das auszugleichen kostet Zeit und Geld. Und das mag sich so mancher gut überlegen.
 
Um Chancengleichheit zu gewähren, dürfte man bei Bewerbungen weder das Geschlecht noch das Alter angeben, denn das sind tatsächlich kriterien nach denen Leute ausgesucht werden. Aber die Industrie wird in naher Zukunft nicht mehr auf gut qualifizierte Frauen verzichten können, denn Frauen sind statistisch gesehen in der Schule besser. Männern wird zu oft zu viel zugetraut, sind aber längst nicht so gut wie sie bezahlt werden.
 
@Sesamstrassentier: Ganz gleich um wen es sich letztendlich handelt, wer Leute auf Grund ihrer Schulnoten einstellt hat auch wirklich die größten Nieten verdient. Schule hat noch zu keiner Zeit auch nur ansatzweise was mit der Realität zu tun gehabt.
 
@Johnny Cache: Also aufgrund von Noten nicht ! Aufgrund von Quoten auch nicht! Und Frauen, Behinderte und sonstwelche sowieso erst recht nicht! Also doch aufgrund des Geschlechtes, nämlich des männlichen - so ist doch Deine Argumentationskette! Mein Gott, was ist Deine Denkweise doch mies!
 
ACHSOOO IST DAS: Deshalb hat die Telekom dauernd ihren Namen gewechselt wie sie gerade Laune dazu hatte
 
-.- omg ständig diese quotenerfüllung auch wenn man dazu kompetenzen mal hin und wieder aus dem auge verliert....nichts gegen gleichstellung aber so?
 
es geht wahrscheinlich nur darum, das gesicht der telekom etwas aufzupolieren ;)
 
Das ist doch ohnehin hinfällig sobald der erste Mann Klage einreicht, weil er bei gleicher Qualifikation nur deshalb nicht eingestellt wurde, weil er ein Mann ist.
Die Telekom sollte sich mal mit dem AGG (Allgemeine Gleichstellungsgesetz) auseinander setzen.
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