Apple-Manager erhält Millionen-Bonus für Vertretung

Personen aus der Wirtschaft Für die Krankheitsvertretung des Apple-Chefs Steve Jobs wird der für das operative Geschäft zuständige Manager Tim Cook eine Bonuszahlung in der Höhe von 22 Millionen US-Dollar erhalten, so eine Mitteilung an die Börsenaufsicht. mehr...

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Ob Lehrer auch Bonuszahlungen bekommen wenn sie einen Kollegen vertreten?
 
@TeamTaken: Bestimmt, deswegen will ja auch jeder Lehrer werden :D
 
@TeamTaken: Lehrer generieren 0 Profit.
 
@franz0501: Denk nochmal drüber nach. Oder kriegst du ohne Schulabschluss nen Job? Zeig mal her wie sowas geht, wenn du nicht gerade Telerwäscher werden willst.
 
@franz0501: An dir sind Sie jedenfalls gescheitert. Naja, nicht jeder Manager führt sein Unternehmen profitabel. ^^
 
@TeamTaken: Bis 4 Stunden Vertretung pro Woche gibts nix extra, ab der 5. Stunde dann so knapp 20€/Stunde.
 
@TeamTaken: Ja bekommen sie.
 
Scheisse Mann...warum kann ich die Führung nicht für ein paar Tage übernehmen? Dann hätt ich auch ein wenig von den Millionen abgesahnt...
 
@joe200575: du bist nicht so gut in propaganda. dafür müsstest du in jeden satz sehr oft "amazing" und "beutiful" benutzen, auch ohne irgend einen zusammenhang am produkt.
 
@QUAD4: wenn das 2. englische Wort in der 2. Zeile "schön" heißen sollte, dann würde ich dir raten, mal ein Englisch-Deutsch-Wörterbuch zu kaufen. Hier ein Tipp: "beautiful" :P PS: Musst du nicht ernst nehmen :D
 
Und am besten das Ganze noch über die Krankenversicherung abrechnen.
 
Naja, für irgendwas müssen ja die völlig überdrehten Wucherpreise gut sein *ggg*
 
@Angel3DWin: Keine Wucherpreis, denn es gibt einen realen Gegenwert - ein solides und gut designedes Produkt. Wucherpreise zahlt der Mainstream z.B. für "wichtige" SMS, Spielchen, Tönchen etc. und die Anbieter generieren damit Milliardengewinne.
 
@franz0501: so wie die ach so "wichtigen" und super mega ultra coolen apps aus dem app store? beiß in deinen apfel wenn du nicht normal diskutieren kannst und nur deine ach so objektive meinung: "apple ist so super und so lieb und nett und ist nicht auf gewinn aus wie all die anderen" kund tun willst
 
@franz0501: Unsinn
 
vom 01.01.2009 bis 01.07.2009; das sind rund (6*4*6=)144 Arbeitstage (Sechs-Tage-Woche, Sonntag ist Kirche angesagt ^^); macht rund 150.000 Dollar am Tag, was rund 120.000 € am Tag entspricht. Da die Apple-Aktien das letzte Jahr über enorm gestiegen sind, könnte es sogar noch mehr sein. Eins steht fest: der Mann hat Schotter xD
 
@jim_panse: Jepp, die Bonzen an der Spitze wissen schon wie sie es machen müssen. Zum kotzen das ganze.
 
Naja die Schäfchen haben die alle längst im Trocknen.
Ob der die das, die 22 Millionen noch benötigen sei dahin gestellt.

"NEID Modus aus"
:_)
 
Entschuldigung, aber micht kotzt so etwas an. In Deutschland ist es nicht anders, da werden Manager mit 50 Millionen Euro in den Ruhestand geschickt. Es ist eine Unverschämtheit und kriminell, dass sich einige bereichern bzw. bereichert werden. Überall wird gekürzt. Die Kinder und Jugendlichen, die die Zukunft sind, werden vernachlässigt. Jeden Tag kann ich lesen, dass immer weniger Geld für soziale Zwecke ausgegeben wird. Die unfähige Regierung sieht zu und duldet das alles. Es gibt schon lange keine soziale Marktwirtschaft mehr. Was wir erleben, ist Kapitalismus pur. Überall Raffgier. Ein Trost ist, dass es noch solche Menschen wie Bill Gates gibt, die ihr Geld nicht horten, sondern für eine gute Sache ausgeben.
 
@eolomea: Dann wählt die unfähige Regierung halt nicht mehr. Solange sie noch alle 4 Jahre bestätigt wird, kann sie ja mit ihrer Politik nicht so falsch liegen. "Das Volk bekommt die Regierung, die es verdient hat"
 
@Flash32: Ich stelle mir gerade vor, wie es unter den Grünen und Linken laufen würde. Das wäre der Gegensatz zur jetzigen Regierung. Durch einen Öko-Wahn würden die Energiepreise so in die Höhe schnellen, dass die nicht mehr bezahlbar wären. Viele Betriebe würden Deutschland verlassen und das Elend wäre noch größer. Die Verstaatlichungs-Wahn der Linken würde uns den Rest geben. So oder so, es ist katastrophal und es würde wahrscheinlich noch schlimmer werden.
 
@eolomea: Viel wahrscheinlicher als diese gern an die Wand gemalten Horrorszenarien ist, dass Umweltschutz bzw. Verstaatlichung zwar eine größere Rolle spielen würden, insgesamt aber auch bei diesen Parteien die Realisten sich durchsetzen würden.
 
@eolomea: Das war ein Schritt zu kurz gedacht. Das Problem liegt doch eigentlich gar nicht bei den Parteien. Jetzt seien wir doch mal ehrlich. Was tun die Parteien? Genau, sie sorgen dafür, dass sie wiedergewählt werden. Alles andere ist für sie Nebensache. Sie richten daher die Politik so aus, dass sie (wenn sie richtig spekulieren) wieder von der Mehrheit der Bevölkerung gewählt werden. Leider sinkt das Bildungsniveau in Deutschland zusehends. Sinnvolle Maßnahmen würden von der Bevölkerung überhaupt nicht mehr als solche erkannt und akzeptiert werden. Für die meisten ist das die Wahrheit, was in der BILD steht, egal wie falsch und verdreht es auch sein mag. Da kannst du mit Logik und Information nicht anstinken. Das wollen die meisten auch gar nicht (mehr?), denn sie mögen ihre eigene kleine Stammtischparolenwelt, in der alles noch so schön einfach ist. Leider ist die Realität nicht mehr einfach. Nicht mehr schwarz und weiß. Nicht mehr gut und böse. Wir stehen aktuell an einem Punkt, an dem sich vieles wandelt. Sowohl in tatsächlicher als auch in rechtlicher Hinsicht. Es wären eigentlich viele einschneidende Änderungen nötig, die kurzfristig eine Belastung darstellen würden, allerdings langfristig einen besseren Lebensstandard für alle garantieren würden. Nur kein Politiker wird diese Änderungen anfassen, da die positiven Auswirkungen 1. erst später erkennbar werden und 2. sich die Leute bis dahin nicht mehr daran erinnern werden, wer diese positive Änderung auf den Weg gebracht hat. Nein, die Leute, die eine solche Änderung auf den Weg bringen würden, wären weg vom Fenster. Die würden nie wieder gewählt werden. Die positiven Auswirkungen würden der dann am Hebel sitzenden, neuen Regierung zugerechnet werden. Medien sei Dank. Und die Leute würden es wieder schlucken. __ Ähh, sorry, bin leicht vom Thema abgekommen. Long story short: Man müsste wahrscheinlich gar keine neuen Parteien bilden. Es würde reichen, wenn die Bevölkerung sich etwas besser informieren, kritisch mit den relevanten Themen auseinandersetzen und entsprechend handeln würde. Die Politik passt sich zwangsläufig den Wählern an. ___ Edit: Das Minus hast du nicht von mir, ich verteile keine
 
@Flash32: Dein Kommentar kann sich sehen lassen. Den sollte jeder gründlich durchlesen.
 
@Flash32: Wie wahr. Leider hast du vollkommen Recht damit, dass die Bevölkerung als Ganzes am Liebsten einfache Stammtischparolen hat. Wenn man die komplexe Welt in einfache Muster einpassen kann, dann hat man gute Chancen ein erfolgreicher Politiker zu sein.
 
@Flash32: Es gibt da einen ehernen Grundsatz, der da lautet : Viel Kenntnis und Sachverstand verhindern schnelle Entscheidungen. Umkehrschluss: Wer keine Ahnung hat kann schneller entscheiden und gilt dann als entschlussfreudig (basta!). Und Entschlussfreudigkeit ist gefragt bei der breiten Masse.
 
Was kümmerts euch, das zahlt eh Apple, und wenn bei MS jemand Steve Ballmer vertreten hätte, hätte er genau so viel bekommen, immer diese Heuchelei sobalds um Apple geht ... Und kommt mir nicht damit dass das Geld ja die Kunden zahlen müssen, MS hat auch zig Milliarden auf der Seite, wer glaubt ihr hat das bezahlt ... ?
 
@hrhr: Etwa auch Steve Jobs? :-o
 
Unabhängig von der Firma:
Riesen Sauerei :(
 
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied...warum seid ihr nicht an seiner Stelle?..,
richtig...weil ihr es nicht geschafft habt auf diesen Zug aufzuspringen...Ich frag mich echt warum Leute deswegen immer ausflippen und "Sauerer" etc schreien...O.o
 
@Dvalinn: "Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied" Solange die sozialen Voraussetzungen nicht für alle gleich sind, ist dieser Satz zynisch.
 
@TiKu[re:1]: Übliche Ausrede, IQ-Unterschiede und Unternehmergeist kann man durch nichts ausgleichen. MfG
 
@franz0501: Du glaubst also, dass nur die Leute mit dem höchsten IQ Führungspositionen erhalten? *rofl* Wie naiv. Kleiner Tipp: Scheiße schwimmt oben.
 
@Dvalinn: Ganz einfach. Weil irgend jemand für den Bonus zahlen muss, und das sind im Endeffekt die kleinen Angestellten deren Löhne gekürzt werden ect.. Im schlimmsten Fall werden sogar wieder viele ihre Arbeitsstelle verlieren damit man auch weiterhin viel Geld auf das Konto eines einzelnden überweisen kann statt es auf die Angestellten zu verteilen.
 
@Akkon31/41: Zur gleichen Zeit 2 Kommentare mit ziemlich identischem Inhalt.
 
@Dvalinn: Hast du dich mal gefragt, wer das Geld einbringt? Das sind die vielen kleinen Mitarbeiter, die im Dreischichtsystem arbeiten. Die schaffen die Produkte, die verkauft werden und Geld einbringen. Die Entlohnung ist oft sehr gering. Nun zu dem Apple-Manager. Glaubst du im Ernst, dass ihm für die Vertretungszeit ein Bonus in Höhe von 22 Millionen Dollar zusteht? Das ist pure Raffgier und Ungerechtigkeit.
 
@eolomea[re:3]: Falsch, das sind austauschbare Nullen, am Anfang steht die Idee!
 
@eolomea: Die Leute am "Band" setzen nur das um, was Manager bis ins kleinste Detail, geplant, desisgn und geschaffen haben. Am Band ist doch jeder austauschbar, aber die Idee zum fertigen Produkt wird wohl nie im leben jemand von den Leuten am "Band" hinbekommen. Und wenn mit meiner Idee Millionen am Tag geschaufelt werden, hätte ich auch gerne nen Stück vom Kuchen, so einfach ist das.
 
@BartVCD: Die Leute am Band sind oft genug die, die Feedback geben wie man etwas verbessern könnte.
 
@BartVCD: Sollen die Manager soviel Geld bekommen, dass sie in Luxus leben können und noch eine Reserve haben. Soweit gehe ich noch mit. Ich denke, dass der Apple-Manager auch ohne diesen Millionen-Bonus bestens auskommt. Es wäre nur gerecht, wenn die Leute am "Band" auch etwas von dem "überflüssigen" Geld erhalten würden. Warum soll sich Geld bei einer einzelnen Person übermäßig anhäufen? Es wäre doch weitaus sinnvoller, wenn die 22 Millionen auf die tausenden Leute am "Band" verteilt würden. So müßte man mit jedem vorgesehenen weitaus übertriebenen Bonus umgehen. Nichts gegen einen angemessenen Bonus, den man gebrauchen kann.
 
@BartVCD: Haha sehr geil, BWLer sind am kreativen Gestaltungsprozess eines Produktes beteiligt... MMD
 
@Dvalinn: Ganz ehrlich? Gut, dann mach ich mal Seelenstriptease: Ich möchte um nichts in der Welt mit dem Typ tauschen. Das gleiche gilt für diese ganzen tollen "Celebrities". Das wär mir viel zu stressig. Ich hasse es, in der Öffentlichkeit zu stehen (Gerichte gehören für mich nicht zu "Öffentlichkeit"). Ich will nicht interviewt werden, ich will nicht auf irgendwelche Preisverleihungen eingeladen werden, ich will nicht in Talkshows, ich will nicht zu Wetten Dass auf die Couch. Ich will ein ruhiges, beschauliches Leben führen. Seit meiner Kindheit war ich immer ein sparsamer, genügsamer Mensch. Ich habe mehr Geld als ich brauche. Was sollte ich mit noch mehr Geld? Einen Geldspeicher bauen und dann immer in die Scheine springen oder was? Was will ein Mensch noch, der ein schönes Haus hat, eine Familie die er liebt und die ihn liebt, und mehr als ausreichend Geld zum Leben? Fünf Sportwägen kaufen? Einen Privatjet? Wofür?! Wie arm im Geiste muss man denn sein, dass an so etwas das eigene Seelenheil hängt? _ Im Gegenteil eigentlich. Ich habe Mitleid mit den armen Würstchen. Die haben den Stress, dass sie gute Ergebnisse herbeizaubern müssen. Die dürfen sich keine (privaten) Fehltritte oder Absonderlichkeiten leisten, weil das sofort in den Medien ausgeschlachtet wird. Die haben trotzdem meistens noch irgendwelche Bosse oder Investoren, die ihnen ins Genick schnaufen. Klar, sie kriegen nen Arsch voll Geld dafür, aber da mag ich mein Freiberuflerleben doch mehr. Da kann ich mir wenigstens aussuchen, mit wem ich arbeite und mit wem nicht. _ Und natürlich ist das viele Geld das Geld der Kunden, aber so funktioniert die Wirtschaft nunmal. Wenn genug Leute die überteuerten Apple-Computer kaufen, dann hat das Unternehmen viel Geld. Scheinbar besteht ja Bedarf. Genauso bei MS. Wenn jeder sich dauernd (auch noch für den Vollpreis) neue Windows-Versionen kauft, dann besteht offensichtlich Bedarf. Es steht jedem frei, Linux zu nutzen. Oder zumindest die OEM-Versionen zu kaufen. XP-Lizenzen gibts inzwischen ja so gut wie geschenkt.
 
"Schweigegelder" bzw. 13 Monatsgehälter für Manager sind üblich, weil, wie hier schon geschrieben, diese Leute anschliessend bei der Konkurenz ihr "Unwesen" treiben. Moralisch gesehen entspricht keine Leistung einen Millionenbonus, weil jeder austauschbar ist. In den USA kassieren Manager ja auch wieder kräftig, schliesslich muss man ja ein paar Milliönchen nachholen wegen der Finanzkrise. ;), die sie übrigens selbst durch ihre Habgier verschuldet haben. Leider nichts dazu gelernt, Moral, Anstand, Loyalität erwartet man nur vom normalen Arbeinehmer. Lohnverzicht, Überstunden, Kurzarbeit, Entlassung... Die Verbrecher vom letzten Jahr kassieren weiter und lachen sich ins Fäustchen wie dumm wir doch alle sind und mit welchen primitiven Methoden uns Angst gemacht wird. Überwachung, Mobbing, endlose Flexibilität, dass ist unser Bonus.
 
@Sesamstrassentier: so sieht es aus
 
@Sesamstrassentier: Wie schön, daß Du "denen" die Schuld gibst. Vielleicht sollte man dabei nicht vergessen, daß nur Werte und Arbeitsplätze vernichtet werden konnten, die vorher generiert worden waren. Und wenn Du von Überwachung, Mobbing und Flexibilität eines 0815-Arbeitnehmers redest, ist das nichts im Vergleich zu den Anforderungen im Topmanagement. Hinzu kommt aber dann noch zB die persönliche zivil- und strafrechtliche Haftung bei Bilanzungereimtheiten, die ein CEO o.ä. unmöglich alle erkennen kann.
 
@twinky: "Hinzu kommt aber dann noch zB die persönliche zivil- und strafrechtliche Haftung bei Bilanzungereimtheiten" Wann haftet denn schonmal ein Manager für die Scheiße, die er verzapft? Meist werden die doch mit einer Millionenabfindung aus dem Unternehmen befördert und vom nächsten mit Kusshand wieder aufgenommen.
Ich möchte auch mal Scheiße bauen und dafür Millionen bekommen...
 
@TiKu: "meist"? Beziehst Du Dich auf die, die von der (Boulevard-)Presse erwähnt wurden? Oder tatsächlich auf alle? Allein schon durch den Sarbanes-Oxley-Act ist die persönliche Haftung wirklich unangenehm. Aber es kann gut sein, daß die Presse die öffentliche Wahrnehmung leicht verzerrt.
 
@TiKu: @twinky: Diese Herren und Damen suggerieren gerne ihre ungeheure Verantowrtung und diese übermenschlichen Anforderungen. Natürlich, wie soll man denn sonst Millionen-Bonis/Abfindungen erklären? Bei Problemem werden Manager vorzeitig mit riesensummen abgefunden, bevor es überhaupt zu näheren Untersuchungen kommt. Das System funktioniert bestens, Nestbeschmutzer unerwünscht. Fakt ist, dass Geld sitzt viel zu locker. Werden auf der einen Seite tausende Arbeitsplätze gestrichen, wird oben das letzte Tafelsilber verscheuert und gehen die Herren und Damen mit vollen Taschen. Aktuelles Beispiel die Arcandor-Quelle-Pleite. Quelle hatte 900 Millionen Euro Schulden, 8 Tausend Arbeitsplätze vernichtet. Der Herr Manager bekam aber noch seine 2,5 Millionen Euro Abfindung und auf kritischen Nachfragen meinte man bei Arcandor, dass sein so üblich und die Summe gerechtfertigt. Ein Beispiel von vielen und man darf zurecht fragen, mit welchen Heroischen Taten Manager solche Summen verdienen.
 
@twinky: "Vielleicht sollte man dabei nicht vergessen, daß nur Werte und Arbeitsplätze vernichtet werden konnten, die vorher generiert worden waren." - Ganz deiner Meinung! Ein fettes Plus von mir. :-)
 
@CherryCoke: vielleicht sollte man auch nicht vergessen dass gerade diese arbeitsplätze es ermöglichen dass jemand so einen bonus kassiert. damit man solche milliönchen zahlen kann, muss sie erstmal jemand in die firmenkasse reinverdienen. ich bin überzeugt dass dies alles leute sind die monatlich ihre scheks bekommen irgendwelche hypotheken zahlen und sich von ihren kindern das geld wegstudieren lassen. sorgen die ein millionenmanager nicht kennt
 
@twinky: Diejenigen, die durch Mißwirtschaft und Korruption die Weltwirtschaftskrise hervorgerufen haben, dürfen ihr Privatvermögen behalten. Die werden nicht zur Kasse gebeten. Die vielen Millionen ehrlichen Steuerzahler müssen für das verbrecherische Verhalten nicht weniger Manager aufkommen. Diejenigen, die die Katastrophe erzeugt haben, erhalten vom Staat eine Milliarden-Unterstützung. Die Milliarden müßten aus dem Vermögen der Gangster geholt werden.
 
@eolomea: In welchem Fall von nachgewiesener Korruption wurde der Täter nicht zur Rechenschaft gezogen? Und blicken wir mal zurück zum Ursprung der Krise - zu günstige Kredite. Viele ehrliche Steuerzahler nahmen Kredite mit variabler Verzinsung auf, von denen sie hätten wissen müssen, daß sie die bei steigendem Zins nicht mehr bedienen können. Sollte man diese Leute als Auslöser der Krise rechtlich belangen?
 
@twinky: Welche Manager die mißgewirtschaftet haben wurden zur Rechenschaft gezogen ? KEINE, stattdessen haben sie noch fette Abfindungen kassiert. Welche Manager bei Banken wollten trotz Wirtschaftskrise nicht freiwillig auf ihre Boni verzichten ? KEINE
 
@twinky: achso stimmt: mit geschäftspartnern essen gehn, nachtclubs aufsuchen(vw), golfspielen und politiker schmieren sind wirklich sehr anstrengende betätigungsfelder für die hart arbeitenden manager.
 
@Sesamstrassentier: also minus hast keine verdient mit deiner ansicht. ich denke auch das absolut NICHTS eine solche zahlung rechtfertigt. allerdings ist es bei den total überteuerten apple geräten locker drinnen. es ist schön zu sehen wie man bei jeder lohnrunde um jeden % satz feilscht.
 
Solange er nicht so viel verdient wie der Steve Ballmer ist es eh gut, weil Steve schon bessere Betriebssysteme rausbringt als Apple. Windows7 ist ja ein Quantensprung im Vergleich zu Vista und Snow Leopard.
 
@horstl8070: :D selten so gut gelacht....
Windows 7 ist einfach nur ein kostenpflichtes Servicepack für Vista, sonst garnix. Seit Vista is m$ einfach nur mehr eine lachnummer...
 
@raggiestar1234: ich finde MS keine Lachnummer.... Ich find die Produkte egal ob Vista oder 7 gut. Ich weiß net was es großartiges zu bemängelnt gibt. Kannst mir ja mal auf die Sprünge helfen (übrigens: das aussehen ist nich unbedingt ein Betriebssystem)
 
@TingoDingo: gern :) Ich hätte da z. B. Abstürze anzubieten, oder BlueScreens, die Vista ganz lieb hatte, oder aber einfach nur Inkompatibilität mit Software von anderen Herstellern... Bedien dich :D
 
@horstl8070:
Du weißt schon, dass ein Quantensprung die kleinstmögliche Zustandsänderung eines Teilchens ist? Das würde immerhin auf Vista und 7 passen.
 
Kann sich auch nur ein Unternehmen leisten das zuviel für seine Produkte verlangt ;-)
 
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