OnLive: Spiele-Streaming-Dienst soll im Juni starten

PC-Spiele Der Spiele-Streaming-Dienst OnLive soll ab Mitte Juni gegen eine monatliche Gebühr ans Netz gehen. Die Kunden sollen damit in der Lage sein, beliebte neue Spiele per Streaming zu nutzen, ohne dafür einen High-End-PC zu benötigen. mehr...

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ich werde meine spiele weiterhin auf meiner festplatte und mit meiner hardware spielen, das ist mir lieber als ein streaming dienst.
außerdem schadet das nur den hardware herstellern.
 
@Xorith: Nicht unbedingt, spätestens für ne LAN-Session wird wieder ein stinknormaler PC unvermeidbar und für den Pro-Gamer ist es auch keinesfalls eine Alternative. Die Idee an sich gefällt mir aber - wenn denn alles auch so funktioniert wie es angepriesen wird.
 
@Xorith: Auf deiner Festplatte... hm... wenn die Spielehersteller weiter an ihren Kopierschutzmaßnahmen arbeiten (Speicherstände online, permanente Internetverbindung notwendig, ...), dann wird es bald keinen Unterschied mehr machen. Siehe Ubisoft. Ich wäre noch nichtmal verwundert, wenn einige Spieleentwickler auf dieses Modell zurückgreifen würden - im Laden gibt's dann nur noch einen Aktivierungscode und gespielt wird über das Internet.
 
@Xorith: Dann verkaufen sie halt keine PC's mehr an Gamer sondern Server an Onlive... ;-)
 
@Xorith: Gegen einen kleinen Thin-Client (am besten nur ein Bildschirm, siehe CeBIT) hätte ich ehrlich gesagt nichts. Spart 'ne Menge Strom und Platz, sowie Kosten für ständig neue Hardwareanschaffungen - wenn man da 10€-20€ monatlich investiert (inkl. Speicherplatz, inkl. Office + Games) fände ich das gar nicht teuer - Voraussetzung ist natürlich, dass dann auch alles funktioniert. Einfach nur ein Bildschirm am Arbeitsplatz, ein Router und Tastatur+Maus - ganz ehrlich? Klingt doch toll :-)
 
@voodoopuppe: Spart ein Client wirklich mehr als 25 Watt meines Notebooks oder 15 Watt meines netbooks ein?
 
@mcbit: Du zockst auf deinem Netbook? Na das will ich mal sehen ... Davon abgesehen: Schonmal überlegt, wieviel Strom eine moderne Grafikkarte verballert? Ich denke schon, dass man da so um die 150-200W durchaus einsparen könnte, wenn man sich allein dieses Teil im PC spart.
 
@mcbit: Mit Onlive würde es quasi keine Begrenzungen für die Bildqualität geben... die einzige Begrenzung ist die Auflösung... Ein 720p Bild von Crysis in minimaler Qualitätsstufe ohne AA und AF hat genau so viele Pixel wie ein 720p Bild in Ultra Qualität mit 500x AA und 1000x AF... nur als Beispiel... Aufwändigste ingame Physik wäre auch kein Problem weil es pro sekunde immer genau (1280x720*16bit*30fps) unkomprimiert sind 110mbyte/sec (quasi 30 .bmp Bilder pro sec)... wie wir wissen schaffen divx und h264 eine 100-1000 fache Komprimierung (600kb/sec für Scrubs in HD ;-)) also sollte das mit 10mbit schon funktionieren...
 
@emitter: Klar, das ist auch eine Kostensache! Je weniger Ressourcen auf dem Server benötigt werden, desto mehr User können auf einem Server spielen, womit das ganze wieder günstiger für den einzelnen Endkunden wird.
Rechenleistung gibt es halt auch nicht kosten, nur weil die Hardware nicht unter deinem Schreibtisch steht!
 
@all: Mal ganz ehrlich: Wenn die Internet-Dienstleister da nicht mitspielen und nur "bis zu 16000kb/s" an die Kunden verteilen, wird sich OnLive bestimmt nicht durchsetzen. Ich habe "bis zu 16000kb/s" und bekomme, wenns mal gut läuft, 3000kb/s. Für ein Streaming mit 720p reicht das bei weitem nicht aus. (meine Meinung)
 
@Xorith:
der Erfolg von FarmVille und anderen Browserspielen zeigt aber das es durchaus einen Markt fuer OnLive gibt.
 
@Doctoree: Browserspiele wie Farmville haben doch nichts mit OnLive zu tun!!?
 
@malfunction:
Doch, sie sind auch Cloud basiert und werden ueber den Browser ausgeliefert. Auf der Festplatte ist dabei kein Spiel mehr installiert. Man kann sich von ueberall einloggen. Niedrige Hardware Anforderungen. Immer ide neuste Verion des Spiels... Sehr viele Paralelen.
 
Bei nem Point+Click Adventure mag das ja gut klappen, wird aber bei keinem Spiel funktionieren, dass auf geringe Latenz ausgelegt ist. :-)
 
@RohLand: für WoW ist es vielleicht interessant, weil man sich kurz mal einloggen kann und z.b ins AH schaun kann
 
@RohLand: Naja bei vielen spielen ist aber 30ms mehr oder weniger relativ egal. Und die Leitungen werden schneller!
 
@RohLand: Ich denke du hast noch nie GAMER gesehen oder ? ;-)
 
Ping * 2 = Lag²
 
@da_Max: Lösung: Ping=2, Lag=2 :-) (eine von vielen)
 
@klein-m: glückwunsch :)
 
@da_Max: dann habe ich halt nen 40er ping anstelle von 20...
 
@Techmage: du hast die Gleichung wohl noch nicht ganz verstanden...
 
@da_Max: Die Gleichung ist schwachsinn.
 
dann könnte ich eventuell bald auch neue Spiele spielen, ohne mir extra ein neuen PC oder eine neue Konsole zu kaufen.
 
@ProSieben: Beziehungsweise kann man ja heutzutage mit einem 600€ Rechner eh alles Spielen bis auf Crysis-ähnliche Titel... Die Rechenzentren die das alles rendern sollten irgendwo wo den Leuten kalt ist gebaut werden ^^
 
ich kanns mir irgendwie nicht vorstellen, dass das so gut funktioniert (lag). lass mich aber gerne überaschen. 15eur im monat ist eigentlich sehr ok! das für, nehme ich an, brauche ich ja dann keine spiele mehr kaufen.
 
@Blind4X: Ein Spiel aus der Pyramide für 10 Euro kannst du aber länger als einen Monat spielen - steigst du dort aus dem Abo-Programm aus, hast du keinen Zugriff mehr auf die Spiele. 6 Monate ein Spiel gezockt - kostet dich das Spiel im Endeffekt 95 Euro. Du bist halt darauf angewiesen, dass während deines Abos tatsächlich neue und vor allem GUTE Spiele auf den Markt kommen (und dort angeboten werden). Der 20. Ego-Shooter interessiert dich recht wenig, wenn du eher der Rollenspieler oder Stratege bist.
 
@Blind4X: Nah, 15 USD damit du den Dienst überhaupt nutzen kannst, die Spiele müssen aber selbstverständlich noch extra dazu gemietet werden.
 
@Johnny Cache: Genauso verstehe ich das auch, sonst wäre das ja für einen Hardcore-Gamer ein extremes Schnäppchen. Für 15 USD alle angebotenen Spiele zocken ist zwar ne nette Vorstellung aber im Hinblick auf die Hersteller die ja logischerweise auf Umsatz aus sind unrealistisch.
 
@Blind4X: 15€ findest du billig? Lass uns das doch mal ausrechnen! Gehen wir davon aus man brauch alle 2 bis 3 Jahre einen neuen PC um aktuelle Spiele spielen zu können. Also. 15€x12x2 = 360€, bei 3 Jahren sogar 540€. Wenn man nun bedenkt dass das nur die Grundgebühr ist, und jedes Spiel nochmal extra Abogebühren braucht, dann kommst du auf einen Betrag für den du dir einen kompletten PC kaufen kannst (zugegeben, ohne Spiele). Allerdings muß man dabei auch bedenken, dass man die Spiele nur mietet, man also KEINERLEI Rechte daran hat. Der Gebrauchtmarkt ist damit tot. Es gibt keine Mods. Keine Kopien. Nichts. Der Traum eines jeden Spieleherstellers. Es wird womöglich Werbung mitgestreamt. Es werden Nutzungsstatistiken gesammelt und nach Hause gefunkt. Der gläserne Spieler, ohne jegliche Kundenrechte, mit Abogebühren an der Stange gehalten, und dass auch nur für einen Preis, für den du dir Hardware und Spiele kaufen könntest. Muß jeder selbst beurteilen ob er das gut findet. Ich finde, es ist der letzte Scheißdreck.
 
@lutschboy: Keine Mods wäre der Tod für viele Spiele, wie z.B. rFactor - ob das der Traum von ISI ist wage ich zu bezweifeln :)
 
@voodoopuppe: Ich rede wohl kaum von Spielen im Selbstvertrieb, sondern von großen Publishern. Ich bezweifle dass rFactor jemals bei OnLive erscheinen wird. Abgesehen davon dass dessen Grafik auch auf 5 Jahren alten PCs locker läuft, und OnLive sich an Spiele richtet die HighEnd-Grafik haben.
 
@lutschboy: Also auf meinem X2 3800+ S939 Ahtlon64 lief das damals zwar schon, aber ich könnte NIE in ordentliche Auflösung an meinem 24" TFT spielen - schon garnicht, wenn man einen der aktuellen Mods (FSOne 2008/2009) fahren will - und das dann auch noch mit 20 Fahrern auf der Strecke. Dann hätte ich in meiner Liga keinen einzigen Punkt geholt, geschweige denn je ein Rennen innerhalb der Wertung beendet ;-)
 
@lutschboy: Nun, auch wenn ich deiner Meinung bin, lässt du natürlich die Stromkosten außen vor. Denn es macht schon ein Unterschied ob ein großer Quadcore mit ner HD 5970 Graka (2 GPU's) im Rechner ackern, oder nur ein 3500+ Singlecore CPU mit einer HD 5450 Graka. Das sind bei täglicher Nutzung von mehr als 4 Stunden Volllast sicher ein paar EUR im Monat.
 
@Stefan1200: Mag sein. Aber wenn man das so detailliert sieht, muß man auch wieder bemerken dass einem gute Hardware auch abseits von Spielen was bringt, zb beim rendern, und ganz allgemein ist die Peformance bei Programmen besser. OnLive beschränkt sich ja nur auf Spiele. Insofern hat man für einen eigenen PC auch viel mehr für's Geld.
 
@lutschboy: Lutschi hat recht. Der einzige Sinn von OnLive ist, leichter Geld zu verdienen. Die scheinbaren Pro Argumente, stehen viele Kontra Argumente entgegen. Ihr braucht eure gute Grafikkarte, jeder hier labert doch Ständig über HDMI,HD blabla.. Warum kostet ein Spiel bei Steam genausoviel bzw. täurer als im Laden? Die haben keinen Datenträger, keine Verpackung, kein Handbuch, kein Versand, keine Lagerfläche. Im Grunde wird nun mit OnLive der nächste schritt gemacht. Wie bei Steam wenig aufwand, wenig Personal. Aber völlige Kontrolle über jeden Nutzer und über das System. Völlige Abhängigkeit also. Insofern man die scheisse mitmacht...
 
@lutschboy: Nun, das stimmt natürlich. Einen Fehler gibt es bei deiner Rechnung trotzdem: Es sind nur knapp 11 EUR (15 USD) im Monat, nicht 15 EUR :). Ansonsten halte ich von OnLive auch nicht viel. Lieber einen Rechner in der oberen Mittelklasse alle 2 Jahre kaufen (guter Kompromiss von Leistung zu Kosten / Stromverbrauch) und selbst entscheiden was wie funktioniert.
 
@Stefan1200: Du magst recht haben, dass 15 USD nicht gleich 15 Euro sind, doch ist es häufiger so, dass sich die Zahlen entsprechen und nur das Währungszeichen ausgetauscht wird. Ich könnte mir 15 - 20 € pro Monat vorstellen. Eine Summe, die ich niemals zahlen werde.
 
@lutschboy: Und die Politiker nutzen die Möglichkeit, zu sagen, wer was wann wie lange spielen darf! Also anmelden, dass man Crysis o.ä, nur als Volljähriger spielen darf...
 
@lutschboy: Also ich als Desktop PC hasser finde den Dienst gut. Ich will nur mein schön leichten Laptop haben und zu hause das Ding an nen großen Monitor anschliesen. Also wenn man mal die ganzen "Datenschutztechnischen" Nachteile außer acht läßt, sehe ich wirklich nichts negatives an diesem Dienst. Andererseits bin ich halt auch ein großer Befürworter des Cloud Computering.
 
@Blind4X: Natürlich geht es hier nicht um die Spiele, sondern um die Hardware kosten, die ja wegfallen, bzw. durch ein Abo abgestottert werden. Die spiele werden ganz normal gekauft, natürlich Online ala Steam.
 
mich würde die Technik interessieren die dahinter stecke. AKtuell kann man ja nichtmal seinen Desktop flüssig und mit voller Farbe übers Netz übertragen (VNC, Teamviewer, RDP etc), wie wollen die dann Games "flüssig" an den Zocker bringen ?
 
@dernoname: und was für eine internet verbindung das voraussetzt
 
@Xorith: Ich tippe auf minimum 56k... *lol*
 
@Xorith: 5 Mbit/s für Full-HD. Ansonsten 1,5 Mbit/s .
 
@dernoname: es gibt doch bereits ein Spiel, welches man kostenlos im Internet spielen kann, ohne das seine eigene Hardware wirklich benutzt wird.
 
@ProSieben: world of warcraft?
 
@FloW3184: kostenlos?
 
@ProSieben: Browsergames oder was? :D
 
@lutschboy: vermute mal, er bezieht sich auf quakelive
 
@Techmage: Das würd aber keinen Sinn machen, weil es ja zu 100% die eigene Hardware nutzt, was Grafik/Sound/Physik angeht
 
@ProSieben: du meinst aber nicht quake live, oder? wenn ja, das wird nur im browser dargestellt, du musst es trotzdem installieren, auch wenn nur als plugin für den browser.
 
"Das Gerät von der Größe einer Audiokassette kann an einen Fernseher angeschlossen..."
Was ist das? Eine Audiokassette.^^
 
@chris193: Das sind die Dinger, wo man früher Sicherungskopien von Schallplatten drauf gemacht hat;-)
 
@mcbit: Ich frage mich gerade wie man einem Jugendlichen wohl den Begriff "Bandsalat" erklärt. ;)
 
ich hoffe es wird auch einen mac client geben. und ich hoffe auch das steam seine dienste in zukunft in diese richtung erweitern wird. einen hoster von dem man noch nie gehört hat...das ist irgendwie nix für mich. ich traue der wolke eh nicht.
 
@Matico: OnLive connects you to the hottest games instantly on your PC or Mac® or TV through your broadband connection.
 
@Matico: Von Google hast du auch noch nie was gehört, bevor die groß wurden. Jede Firma fängt mal an, man sollte ihnen also ne Chance geben :-)
 
@Matico: Wäre schon geil aufm 27" iMac in 2560 x 1440 zu zocken :D
 
"Die Rechenarbeit übernehmen dabei Server des Dienstleisters, so dass auch ein älterer PC ausreicht und keine Spielkonsole notwendig ist. " - - - Was´n das für ein satz? Entweder PC oder Spielekonsole. Für mich persönlich zweierlei.
 
@zaska0: Wenn man sein Hirn anschaltet, dann ist dieser Satz für mich vollkommen logisch nachvollziehbar ...
 
Ich glaube die sind noch vor der Zeit. Aktuell warten viele noch auf eine "gute" Verbindung. Für Shooter ist es auch total ungeeignet, weil die Latenz einfach zu hoch ist. Allerdings, wenn man das Problem lösen kann und diese Server wirklich ruckelfreies Spiel in FULL HD beim maximaler Qualität liefern, kann man darüber nachdenken. 15 dollar im Monat sind auf jeden Fall besser, als jedes Jahr eine Spitzengrafikkarte.
 
monatlich 14,95 US-Dollar , genau copy paste und das wichtigste der news weggelassen wie immer winfuture. jedes game kostet extra dazu und jedes addon auch usw.. ( wie lutschboy schon geschrieben hat ) und wenn serverausfall ende nichts geht mehr, servercrash alles wech und ärger vorprogramiert siehe EA-Acktivision-Ubisoft usw.. bald werden alle darauf springen und wir sind die JA sager loser.
 
Wiedermal nur die USA.....
 
... ganz einfach - wann und wie ich spiele bestimme immer noch ich und kein Server irgendwo in der Welt. Ergo nichts für mich ...
 
man kann schon so kaum Spiele relativ fluessig zocken und dann wollen die das schaffen mit der Grafik der Games usw? bei Mio. zockern? das will ich sehen ^^
 
Frage mich wie das wohl mit nem shooter laufen soll, glaube nicht das das gescheit funktioniert.
 
Hab mir das vor längerem mal näher angeschaut, schien ganz gut zu funktionieren, so unglaublich es auch klingt.
Für die Kompression wurden OnLive nach spezielle Chips entwickelt, die extrem effizient komprimieren. Fällt mir schwer das zu glauben.
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