Office 2010: Microsoft empfiehlt 32-Bit-Version

Office Microsoft empfiehlt seinen Kunden, dass sie lieber die 32- anstatt der 64-Bit-Version des neuen Büropakets Office 2010 installieren sollen. Dies gilt auch dann, wenn der Anwender ein 64-Bit-Betriebssystem einsetzt. mehr...

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Was ist eigentlich der Sinn einer 64bit office version?
was will man mit 8GB ram für Office Anwendungen?
 
@Hammerfall4real: Daher wohl auch die empfehlung :>
 
@Hammerfall4real: Ich vermute für den Businessbereich bei extrem großen Tabellen etc. EDIT: Für den kleinen Endkonsumenten auf jedenfall uninteressant ^^
 
@darkalucard: die 64bit Version startet wesentlich schneller als die 32bit Version, könnte ein Grund sein. Bei häufigem öffnen und schließen ist das bestimmt ne Tasse Kaffee;)
 
@Quadt_89: wesentlich schneller?
also bei mir startet die 32bit version schon schnell genug.
 
@Quadt_89: Ich werd mir, für Zuhaus, vermutlich auch die 64bit Version holen, nicht weil ich 64bit "brauche" sondern, weil ich nunmal ein 64bit OS habe und keine Plugins benutze ;) Aber generell kann ich die Bedenken von MS schon verstehen.
 
@Quadt_89: Wer interessiert das Öffnen wenn Windows eh Superfetch hat...damit lädt sogar Visual Studio oder andere grosse Programme in gut einer Sekunde...
 
@Hammerfall4real: 3. Absatz nicht gelesen??
 
@Hammerfall4real: Das können dir bestimmt Leute genau sagen die immer rumheulen dass es die meisten Internet Browser nur als 32bit Version gibt und sich dann an iher 64bit Firefox Beta Version aufgeilen.
 
@Hammerfall4real: die 32 Bit version kann gerade mal 2GB ram nutzen, was bei manchen exel tabellen schon zwicken kann
 
@maxfragg: LOL! Also ich habe noch keine sinnvolle Excel-Tabelle gesehen die das Programm auf > 2 GB RAM-Verbrauch aufpumpt. Wir hatten mal eine die es auf 523MB geschafft hat, aber das war schon hart an der Grenze zur Sinnlosigkeit. Da hätte man schon Access als Backend verwenden müssen oder gleich ein richtiges RDBMS und dann Excel nur als Auswertungstool davorschalten. @z0rn: Stimmt doch auch. Wenn dein alter Rechner mit 640kb RAM noch läuft und du klassische Anwendungen verwendest, reichen dir 640kb RAM auch heute noch. Man kann heute sogar noch mit GEOS, nem C64 und 64KB RAM Briefe schreiben und Bilder malen. Sieht halt nur nicht so toll aus und dauert etwas. Aber es funktioniert.
 
@DennisMoore: Naja an Speicherverbraucht dürfte wohl auch Access noch weit vor Excel liegen. Aber selbst wer mit Access in die Weiten vorstößt sollte sich überlegen ob er nicht auf die falsche Basis für sein Vorhaben setzt.
 
@DennisMoore: Deine Unwissenheit kommt daher, dass Du dich mit der Systemwartung und System generell nicht beschäftigst oder beschäftigen willst. Es genügt nicht, sich auf die automatischen Mechanismen von Windows zu verlassen, da windows dann immer gleich schnell bleiben müsste und keine Fragmentierung zulassen dürfte. Du und viele hier haben weniger als Halbwissen und prahlen damit auch noch. Ich muss etwas ausholen und einen Abstecher zu Linux machen, um besser verdeutlichen zu können. Es geht hierbei aber nicht um Linux, ok? Gut. Nehmen wir eine Linuxedition mit 32bit und eine mit 64bit. Es handelt sich jeweils um einen GUSS der jeweiligen Architektur mit allem was zu dieser Edition als software gehört. Es sind alle Programme, Unterstützung, Kernel, Dienste, also wirklich alles 32bit oder 64bit breit. Verwechselungen oder Inkonsistenzen können nicht auftreten. Unter Windows ist das nicht der Fall - kann es auch nicht sein, weil MS auf die Entwicklung und Programmierung diverser Softwarehersteller keinen Einfluss hat. Es wird also weitestgehend mit 32bit programmiert und entsprechend Windows zugeführt. Wenn aber ein 64bit-Windows ein 32bit Treiber oder Software allgemein imitieren muss, fällt es in den Kompatibilitätsmodus zurück, sprich 32bit, und verliert alle Vorteile der 64bit-Architektur. Der schlimmste Verlust dabei ist die Speicherverwaltung, denn 2 hoch 32bit ergibt genau DIE 4GB RAM, die in den meisten Rechnern exakt aus diesem Grund verbaut wird. Da aber die Hersteller von Hardware und Software genau damit rechnen, ist es sinnlos, mehr als 4GB RAM zu verbauen. Nun, zurück zu deinem Beispiel mit Excel bzw. Office von MS. MS hat aus diesen trivialen Gründen die Entwicklung des 64bit-Office vernachlässigt und warnt selber vor dessen Einsatz. Ja, diese Methode hat Methode und wird nur von wenigen überblickt. Von Dir auch nicht, also gehst du wieder vom Desktop aus, der neben dem OS, wenige Programme im Scheduler verwalten muss und mit 2 GB RAM klar kommt. aber da gibt es mehr, Dennis, viel mehr als du ahnst - ja deine VMs z.B. auch oder Applikationsserver für Hochschulen z.B. Das lässt sich mit Windows nur mit Tricks und unter Einschränkungen realisieren . Dieses Beispiel ist gleichwohl eine klare Verdeutlichung, dass Windows sogar im eigenen Systemdesign die falsche Richtung fährt, und es nicht ändern kann, selbst wenn MS es wollte. Spätestens jetzt sollten die Stärken der Repositories und des apt-Systems klar geworden sein, die im Rahmen unserer Gespräche oft gefallen sind. Jetzt mach Dir bitte die Mühe, kritisiere nicht herum, sondern lies die Beiträge 02, 03 und 03:1, 03:2, 03:4 usw. Ich habe Dir allerdings das letzte Mal die Tür gezeigt.
 
@netmin: Du solltest anderen kein Unwissen vorwerfen, denn Du schreibst auch nur Quark. Unter Linux kannst Du natürlich die gleichen Probleme wie unter Windows haben, nämlich, dass Du 32Bit Programme unter einem 64Bit Linux laufen lassen musst. Hier etwas Nachhilfe für Dich: http://maketecheasier.com/run-32-bit-apps-in-64-bit-linux/2009/08/10
32Bit-Programme sind kein Nachteil, denn die meisten Programme benötigen die Vorteile der 64Bit-Architektur nicht. Office-Anwendungen sind ein Beispiel dafür. Schaust Du Dir Prozessoren an, dann siehst Du, dass 32Bit-Kommandos sogar zum Teil schneller laufen können. Virtuelle Maschinen, AppServer, Datenbanken, ... sind dagegen etwas ganz anderes. Das sind keine Office-Anwendungen. Hier macht eine 64Bit-Version auf jeden Fall Sinn. Aber man kann beides nutzen: 32Bit Office UND 64Bit VM und DB. Bevor Du so krudes Halbwissen von Dir gibst, solltest Du erst mal Deine Hausaufgaben machen.
 
@netmin: wow. Echt beindruckend. Ich wünschte ich würde mich so gut auskennen.
 
@Timurlenk: Du missbrauchst meine Worte und verfremdest sie dadurch, dass du einen Fall unter Zwang konstruierst. Das war nicht meine Absicht, denn es ist schon so kompliziert genug. Sonst stimmt was du sagt; z.B. fehlende 64bit-Codecs, Flash aus den 32bit Sources., aber habe ich nicht auf die unterschiedliche Architekturen einer und der selben Edition hingewiesen? Da gibt es deinen konstruierten Fall zunächst nicht. Warum bekommen alle, außer MS das Problem gebacken? Und die User hier nutzen 64bit VM, ja? Ganz sicher.
 
@Timurlenk: Greife mich nie wieder von der Seite an, denn dir ist entgangen warum ich Dennismoore den ersten einleitenden Satz geschrieben habe. Die VMs und alles darin brauchen Speicher, Mann! Da spielt die Gesamtarchitektur sehr wohl eine entscheidende Rolle. Das ist eine mathematische Gewissheit! Was nützen 64bit VMs auf einem 32bit-OS? Ich habe meine Hausaufgaben sehr gut gemacht. Aber jetzt sind wir am Thema schon vorbei. Beide!
 
@TingoDingo: Das wünsch dir lieber nicht, mehr als die Hälfte von dem Gedröhne ist absoluter Unfug...
 
@Schließmuskel: Hm... Okay jetzt bin ich verwirrt ;) Aber es klang überzeugend.
 
@netmin: Bei re14 habe ich bis etwa zur Hälfte zustimmen können, danach stimmt es nicht mehr wirklich: Die Unterstützung von 64-bit ist kein Problem unter Windows, denn auf jedem System wo 32-bit Windows lauffähig ist, kann ein 64-bit Windows jedes beliebige 32-bit Programm ohne Kompatibilitätsmodus ausführen, denn die CPU ist es, die eigentlich garnicht 64-bit ist, sondern eine 8-bit CPU mit 16-bit Erweiterung mit 32-bit Erweiterung mit 64-bit Erweiterung. Mit den selben Eigenschaften muss Linux auch umgehen und macht das im Grossen und Ganzen fast gleich. Deshalb sind die Tricks, um die von dir erwähnten VM- und Applikationsserver zum Laufen zu bringen unter Linux und Windows die gleichen. Auch sollte dir bewusst sein, dass in den Anwendungsgebieten, die viel Speicher benötigen die 64-bit Software schon vor Jahren auch für Windows verfügbar war (VMWare 64-bit gibt es z.B. schon seit einer halben Ewigkeit sowohl für Linux als auch Windows).
 
@Hammerfall4real: “Niemand wird jemals mehr als 640 k RAM benötigen!”,...
 
@z0rn: Es waren 64 KB
 
@Hammerfall4real: Man kann Excel mit einem speziellen Add-On von MSFT z.B. als Front-End zu jeder beliebigen MS-SQL 2008 und MS-SQL2008R2 Datenbank nutzen.

Stichwort: Modernes Data Warehousing.

Und da macht es je nach Tabellengröße der SQL Datenbank einen *riesen* Unterschied, ob ich ein 32-Bit oder 64-Bit Excel nutze.

Je nach Tabellengröße (5 Mio Datensätze und viel mehr) und Komplexität meiner gewünschten Datenverdichtung kann der Unterschied zwischen 32-Bit und 64-Bit Excel schon mal in 15 Minuten Rechendauer liegen.

Warenhaus- Lebensmittel- und Krankenhauskonzerne haben auf so etwas gewartet, auch Banken und Versicherungen dürften hell erfreut sein.

Wenn eine Munich-Re Versicherung z.B. eine Verdichtung der Wetterdaten für ein bestimmtes Gebiet vornehmen will, und dabei auf Tabellen mit mehr als 100 Mio Datensätzen zurückgreifen muss, dann kann der Unterschied auch schon mal noch größer ausfallen.

Der Vorteil hierbei mit Excel arbeiten zu können, statt mit reinen SQL Tools liegt darin, dass der Anwender kein Informatiker bzw. Fachmann für SQL sein muss. Er kann mit Excel die Datenverdichtung als eine Art Pivot Tabelle vornehmen. Somit wird die IT eines Konzerns entlastet, welche keine Abfragen mehr für die Abteilungen schreiben müssen und das Unternehmen kann erheblich Geld einsparen.

Für Privatanwender und SOHO Einrichtungen ist eine 64-Bit Office Anwendung sicher nicht gedacht.

Microsoft hatte übrigens ziemliche Mühe, ausreichend Beta Tester für genau diese Art von 64-Bit Add-Ons zu finden.

Als ich mich dann darauf einließ, und die Tools mal in echter Firmenumgebung ausprobierte und anfangs reichlich Stoff zu reklamieren hatte, gab es aber auch echte persönliche und sehr ausführliche Antworten der Entwickler und zum Schluss ein sehr nettes und höfliches 'Danke Schön' für die Teilnahme am Test.

Der beste Kommentar kam ziemlich zum Anfang: 'Haben Sie keine einfacheren Aufgaben der Datenverdichtung und muss es bei Ihnen immer so kompliziert sein? Das wird hier so mit unseren Tools nicht gehen'

Der gleiche Entwickler zum Schluss. 'Ich hoffe, wir haben unsere Hausaufgaben im Sinne unserer Kunden erledigt'

Das stimmt. Als Front-End für große SQL Datenbanken gibt es derzeit nichts einfacheres zu bedienen als Excel 64-Bit mit ensprechenden MS-Add-Ons.

G.-J.
 
@Hammerfall4real: ich habe fast täglich Tabellen mit über 1GB :P ist gar nicht so schwer! Die Laborberichte machen wir dadrin, und sonnen 5MP Bild * 30 Stück ergibt schonmal gute 300 MB :P
 
armutszeugnis für eine so großes unternehmen wie microsoft, würde ich schon fast inaktzeptabel nennen... -.-
 
@z0rn: nunja, die Addons werden sicher noch mit der Zeit geupdated. Viel entäuschter war ich bei XP x64 und Server 2003 x64 als ich feststellen musste, dass weder IE noch MediaPlayer in einer 64bit Version vorlagen. Wäre dies der Fall gewesen wären viele Addons kompatibel gemacht worden und bei Vista wäre standardmäßig bereits die 64bit Version genutzt worden. Aber so wurde der Umstieg auf 64b leider "künstlich verlangsamt"
 
@orioon: Ein Browser als 64bit Edition bringt dir auch nicht sonderlich viel. Es gibt sehr sehr wenige PlugIns die sich für einen 64bit Browser installieren lassen. Also du kannst z.B. nicht mal den FlashPlayer installieren.
 
@Pretender: es hat ja nichts mit bringen zu tun, aber warum soll ich auf einem 64bit system 32bit software laufen lassen? weil die software entwickler keinen bock darauf haben? das sind doch keine argumente.
 
@z0rn: Da stimm ich dir zu. Aber was soll MS machen. Die Drittanbieter dazu zwingen 64bit AddOns anzubieten?
 
@Pretender: hmm, vllt währe das ein ansatz, aber das wäre mann nicht von ms gewohnt. ich meine andere firmen handhaben es ja auch so, siehe appel. was denn nicht passt, muss halt geändert werden.
 
@Pretender: ja, und warum ist das so? weil es 64b browser noch nicht sonderlich lange gibt natürlich! FlashPlayer gibt es zumindest für Linux schon länger als 64b Version. Aktuelle Windows Versionen untersützten kein 16bit mehr um Altlasten loszuwerden, aber die 32bit Altlasten werden wir auch erst später loswerden weil die 64bit Einführunf so zäh vonstatten ging. Sich jetzt darüber aufzuregen wäre nicht richtig, aber in 5-10 Jahren wird das anders aussehen.
 
@orioon: ich gebe mich geschlagen, aber ich möchte betonen das ich selber entwickler bin. und ich kann einfach nicht verstehen, warum man aus gründen der einfachheit, auf rückständige technologien zurückgreift. so tippelt man eine ernorm lange zeit auf der stelle.
 
@z0rn: Ja, schon, aber darum gehts hier nicht.
 
@orioon: in 5-10 Jahren wirds anders aussehen? sry aber das kapier ich nicht. Den IE x64 gibts seit mehr als 5 Jahren... also von wegen Flash Player... Da geb ich z0rn schon recht. Aber wie schon erwaehnt... darum gehts hier nicht
 
@z0rn: tut mir leid aber verstehe die minuse nicht. 64bit gibt es nicht erst seit gestern, jeder pc und jeder laptop der heute verkauft wird hat ein 64bit system. und da soll microsoft nicht mit office in der lage sein? entzieht sich meiner logik. und für die minusgeber: warum?
 
@z0rn: Es gibt ja eine 64bit Edition. MS empfiehlt lediglich die 32Bit Edition zu nutzen wegen den inkompatiblen AddOns.
 
@z0rn: Weißt du überhaupt, was du da redest? Office gibts in 64 Bit ! Punkt!! Somit mal kein Armutszeugnis seitens MS.
Es geht allein hier um die Add-ONs, die teilweise noch nicht in 64 Bit vorliegen. MS wird sicher die eigenen schnell kompatibel machen. Die 3rd-Party-Dinger brauchen sicher etwas länger. Aufrund dessen empfiehlt MS zumindest vorerst 32-Bit-Office zu nutzen und auch deshalb weil 64 Bit auch nur bei größeren Datenmengen erforderlich ist. Und zu guter Letzt ist das eine Empfehlung, an die man sich halten kann oder auch nicht. Jetzt soweit alles klar?
 
@Lungenkrebs68: ich weis wovon ich rede: "Tatsächlich sind auch einige von Microsoft selbst angebotene Add-ons für die neue Office-Version nicht 64-Bit-kompatibel, darunter auch der neue Outlook Social Connector." und ich rede darüber, nicht über irgendwelche 3rd-party-dinger...
 
Jetzt erklärt mir bitte einer mit Fachwissen, warum es so schwer ist eine 64 Bit Version zu schreiben
 
@Zaru: Wahrscheinlich nicht schwer aber denke der Zeitaufwand spielt hier rein bzw. nutzen vorallem viele Büros einf ach die 32bit Version da meist noch WinXP installiert ist.
 
@Zaru: Mal nen älteres PDF von MS, verdeutlicht ein wenig auf was man alles achten muss: http://tinyurl.com/yavg9wx prinzipiell ist es das nicht, aber in der Praxis stößt man auf viele Probleme, weil 32bit Werte erwartet werden, aber 64bit Werte geliefert werden, wodurch Methoden angepasst werden müssen. Die Schwierigkeit ist nicht wirklich das portieren (solange der Quelltext gut dokumentiert und übersichtlich ist) sondern das portieren mit wenigen Fehlern bei gleichzeitig moderatem Zeitaufwand.
 
@Zaru: Beim Add-On ist die Frage doch ob es sich lohnt den ganzen Code nach x64 zu portieren oder ob es nicht einfacher und kostensparender ist einfach das vorhandene Add-On gegen die neue Office 2010 Version zu testen und so wie es ist weiterzuverkaufen. Mag Firmen geben die sich die Mühe machen, aber anscheinend nicht genug.
 
@Zaru: Das hat nix mit "schwer" zu tun. Es ist das gleiche Problem das MS immer plagt: Altlasten. Viele Firmen haben Add-Ons, die steinalt sind und die nichtmehr gepflegt werden. Da gibt es einfach keine 64Bit version...
 
@Zaru: Selbst solch ein komplexes Programm al 32-bit-Version zu programmieren ist schon schwer.
 
Trairig traurig, wenn man bedenkt, dass 64Bit schon seit 2004 etabliert ist. Seit 2006 gibt es doch glaube ich gar keine 32bit CPUs mehr von AMD bzw. Intel.
Hat man es in 4 fast 6 Jahren immer noch nicht geschafft.
 
@PlayX: Intel Atom der ersten Generation kann kein 64bit. Traurig, aber wahr.
 
@GokuSS4: Da könnte man endlich auf 32bit schei*en und was macht Intel? Ja genau das...
 
naja was macht es für sinn die 64% version zu Kaufen wenn die 32 Bit auf 64Bit Systemen genau so gut läuft? oder was hat die Software für Unterschiede?
 
@Edelasos: siehe 3. Absatz. Office kann als 64bit-Version mehr als ca 2 GB RAM für sich verwenden und insgesamt einfach größere Dokumente im RAM ablegen.
 
@Edelasos: Basics: http://de.wikipedia.org/wiki/64-Bit-Architektur , dann 3. Absatz mal lesen und für den Mathematiker ist die Differenz 32 Bit.
 
naja wenn man keine add-ons benutzt dann geht die 64er auch .
 
@urbanskater: Wollte ich grad sagen. Ich nutze sämtliche Office-Programme eh "in Reinkultur", auf den Social-Networking-Müll pfeif ich generell, von daher ist mir persönlich das für meinen egal, und es wird selbstverständlich die 64er genutzt. Aber in vielen (gerade auch Business-) Bereichen werden eben bestimmte branchenspezifische PlugIns als Schnittstellen benötigt, da kommt man dann wohl anfangs nicht um die 32er-Version herum.
 
@urbanskater: Mit der Beta 64bit Version konnte mein Windows Mobile 6.5 nicht mit Outlook synchronisieren... Denke aber, dass das in der Final geht.
 
@Zebrahead: ok gut dann versteh ichs, aber das könnte doch theoretisch in der 32er auch passieren, vllt. liegts auch an deinem 6.5 gerät liegen, da es wenn überhaupt ein 32 wm os ist?
 
@urbanskater: Nein :-). War oder ist noch ein offizieller Bug der 64bit Office Beta. http://tinyurl.com/ycgmta9
 
"Tatsächlich sind auch einige von Microsoft selbst angebotene Add-ons für die neue Office-Version nicht 64-Bit-kompatibel, darunter auch der neue Outlook Social Connector" ... Mensch, das ist ja super. Dann installiere ich erst recht die 64-Bit Verison wenn ich damit diesem ganzen Social- und Linked-Kram aus dem Weg gehen kann.
 
32-Bit versus 64-Bit bei C++ Anwendungen

Die MS-Office Teile sind fast durchgängig in C++ geschrieben. Der MS-Compiler für C++ beherrscht sehr wohl auch nativen 64-Bit Code, aber dann muss ich als Programmierer mehr unternehmen, als einfach nur den 32-Bit Quellcode neu compilieren.

Um die Vorteile der 64-Bit Register voll ausschöpfen zu können, und nicht nur eine Alibi 64-Bit Anwendung abliefern zu wollen, muss ich letztlich ganz von vorne anfangen und bei jeder einzelnen Speicherzuweisung höllisch aufpassen. Selbst ein sehr gut dokumentierter 32-Bit Code ist auf die Schnelle nicht in einen nativen 64-Bit Code zu ändern. Jedenfalls dann nicht, wenn der 64-Bit Code auch wirklich dem Anwender Vorteile bringen soll.

G.-J.
 
Rein theoretisch ging auch XP 64Bit, rein praktisch war das aber ein echtes Grauen. Davon mal abgesehen, daß immer noch viele Geräte bei der heutigen Windows 7 nicht genutzt werden können. Canon Flachbettscanner z.B., überhaupt viele Webcams und und und...Also ich persönlich denk ja, daß es mit der 64Bit Version von Office 2010 ähnlich ausschaut, da wird es nicht nur Probleme mit Plug Ins geben. Naja, bald ist es soweit - wir werden sehen.
 
@Dario: Also, ich verwende seit bald zwei Jahren ausschliesslich XP x64 und die einzigen Probleme die ich hatte waren, dass genau Canon und Creative keine Treiber für ihre Geräte gemacht haben (d.h. ein Scanner von Canon und eine steinalte Webcam von Creative). Da die beiden Geräte aber steinalt sind und längst in den Archiven verschwunden sind beklage ich mich nicht und habe zur not ein XP 32-bit in einer VM installiert, damit ich die Webcam gelegentlich verwenden kann. Zum Scannen verwende ich jetzt das Multifunktionsgerät im Arbeitszimmer (USB-Stick dran, Scan drücken und fertig)... sogar ganz ohne Treiber.
 
Sollen wir uns jetzt wegen dieser doofen MS-Aussage, wieder einer 32 Bit PC kaufen?
Warum pfänden die nicht sofort unsere Gehälter, so dass sie sich noch mehr Idiotischen-Luxus erkaufen können?
 
@Sighol: selten so ein dummes Kommentar gelesen. Man sieht das du absolut keine Ahnung von Computern hast. Office 2010 32bit ist für den normalen Arbeitstag perfekt, meinetwegen kannst du Windows 7 64bit laufen haben, welches aber für reine Office Arbeiten komplett übertrieben ist..
 
Mit anderen Worten, betrifft diese News eigentlich nur Firmenkunden. Wie viele Firmen werfen wohl regelmäßig einen Blick auf Winfuture? ;) Nee, ist schon eine interessante News, aber als Privatanwender kann man dann wohl bedenkenlos die 64bit Version nehmen. Für Privatanwender gibt es meines Wissens nach keine sinnvollen AddOns für MS Office.
 
@seaman: Ich weiss nicht wies mit dem Office Outlook Live connector aussieht... Das waere sicher was fuer Privatanwender...
 
@shadowsong: Dann stelle ich mir aber die Frage, wozu man Privat Outlook benötigt?
 
@seaman: Man hat sich daran gewöhnt. Ich meine Outlook Express, der Vorgänger von dem jetzigen Live-Gedöhns war ja nun sehr abgespeckt. Kein Kalender, kein nichts. Hast du nen Smartphone mit ActiveSync abgleichen wollen, hast du Outlook quasi benötigt. Und warum jetzt nicht weiter Outlook nutzen? Ich mags. Egal ob privat oder im Business-Bereich.
 
Sind nicht beide Datenträger bei den Versionen dabei?
 
@Illidan: Oder sind nicht beide Version bei dem Datenträger dabei?
 
MS soll mal beginnen Office in .NET zu entwicklen...dann haben sie zwei Vorteile auf ihrer Seite. 1. können sie es irgendwann dann mal gleich auf ein neues OS heben ohne etwas daran zu ändern bzw. nur sehr wenig und 2. könnten sie es als universal Version (x86 & x64) raus geben...
 
@bluefisch200: ich kenn mich zwar nicht so aus. Aber sind die Programme die in c++ geschrieben sind nicht schneller. Wie gesagt ich kenn mich nicht so aus (Bin ein Anfänger).
 
@TingoDingo: Waren sie, Heute ist der Unterschied nur noch minimal und eigentlich nicht zu bemerken. http://tinyurl.com/ybuy2az..."A well designed C# program is more than 90% as fast as an equivalent "well-designed" C++ program." und wichtig dann auch noch den Teil hinter diesem Satz lesen wiso C++ Programme nicht immer "well-designed" sind...
 
@bluefisch200: Joa danke für die Antwort. Man lernt ja dazu.
 
@bluefisch200: Ich könnte mir vorstellen, dass C++ gerade bei Excel und Access ein grosser Vorteil ist (beim Rest ist's wohl egal), denn gewisse Tabellen brauchen auch bei sehr optimiertem Code sehr lange um durchgerechnet zu werden, weshalb die 10% Geschwindigkeitsunterschied durchaus einer längeren Kaffeepause entsprechen (auf die Beispiele in o1:re12 möchte ich mal hinweisen).
 
@3-R4Z0R: Der Unterschied bei .NET 4 ist dann jedoch nicht mal mehr 10% sondern anscheinend fast = 0%...der Linkt betrifft das aktuelle .NET 3.5.1...und wie du dem Text entnehmen kannst besteht selbst da der Unterschied von 10% nur wenn das C++ Programm "well-designed" ist was mit C++ und solch grossen Programmen fast unmöglich ist...deshalb sehe ich (zumindest für künftige Office Versionen) eigentlich kein Hindernis das Ganze in C# oder von mir aus auch F# (da ja für Spiele entwickelt und noch schneller) umzusetzen...
 
Also nach 32 Bit würde ich auch von 64 abraten ansonsten ist nicht nachvollziehbar weshalb eine 64er Version im Angebot ist wenn sie nicht empfehlenswert ist oder nicht mit div. Add-ons läuft. Toll wieder....
 
Ist nachvollziehbar. Apropos Addons - kennt von euch evtl einer nen addon mit dem man in OneNote bei Nutzung eines Grafiktabletts einen Cursor angezeigt bekommt ?
Behelfe mit derzeit mit einem Extra Tool namens PenAttention - aber eines das in Office integrierbar wäre wäre natürlich Klasse
 
Werden tatsächlich so viele AddOns genutzt? Ich muss gestehen, dass ich noch nie eines installiert, zudem noch nie eine Funktion vermisst habe. In diesem Fall sollte die 64Bit Version doch kein Problem darstellen, wenn ich das richtig verstehe.
 
@picard47: Genau.
 
@picard47: Du musst dabei beachten - viele Addons sind zb im Firmen und Büros in Nutzung - und da ist es schon schwierig für einen Administrator abzuwägen ob er einen Wechsel auf ein neues Programm oder OS empfiehlt oder durchführt.
 
Wenn ich diversen Berichten vertrauen kann, und das tue ich, ist es ein immer noch verbreiterter Irtum das 64Bit Programme schneller sind, das Gegenteil ist der Fall. Ob der normale 08/15 Kunde also jemals in irgendeinen Geschwindigsvorteil von >4GB Ram kommt ist mehr als fraglich.
 
Bei uns in der Firma wird mit XP Professional 32 Bit und Office 97 und teilweise mit Office 2003 gewerkelt.Denen interessiert kaum Office 2010 geschweige 64 Bit. Das ist der Standart in den meisten Firmen wo PC's eingesetzt werden.
 
@null.dschecker: Yep, bei uns XP+Office2000 und bald kommt noch Open Office dazu, weil unsere BDE Software das erfordert.
 
@null.dschecker: Office 97 war toll, das lief auch auf meinem Pentium 133MHz schnell. Es war aber auch ätzend, weil man Bilder nicht rotieren konnte.
 
@null.dschecker: http://www.k-faktor.com/standart/
 
Genau Leute da können doch die Minusaffen klicken bis der nicht vorhandene Schwanz abfällt....keine Firma wird sich in den nächsten Jahren diesen Blödsinn von Office 2010 antun egal mit wieviel Bit.
 
@LaBeliby: Besser ein Minusaffe sein, als ohne Sinn und Verstand hier zu posten. Die Affen scheinen dann wohl etwas intelligenter zu sein.
 
warum nur 32 bit ? kriegen die das nicht in 64 bit hin ich finde sowiso das es zu wenig 64 bit programme gibt.
 
Das erinnert mich an die damalige Einführung von Word und Excel als 32-Bit-Version unter NT 3.5. Schon einige Monate später kam das erste Office-Paket in 32-Bit. Genauso ist es jetzt. Microsoft bingt die 64-Bit-Version parallel zur 32-Bit und wird aus den Rückmeldungen zur 64er-Version lernen und in 2 - 3 Jahren ist diese Version dann Standard.
 
Warum baut man nicht einen 32 zu 64 Emulator statt umgedreht und entwickelt nur noch 64er Software? Eine Version = weniger Entwicklungsaufwand und weniger Probleme. Ist es technisch nicht möglich einen Emu zu bauen der 64er Soft auf nem 32er System laufen lässt? Am Ende würde das nämlich auch den Einsatz von 64er Systemen fördern weil es mehr Soft dafür gibt.
 
Das mit den 64 Bit OS geht erst auch nur laaaaaangsam los. Viele Programme gibt es leider noch nicht, um aus dem vollen zu schöpfen werden noch paar Jahre vergehen. Bei mir rappelt auch nur Winrar, NOD 32, in 64 Bit auf Win7 Prof 64 Bit. PS. Das - ist nicht von mir.
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