70% der MS-Mitarbeiter an Cloud-Entwicklung tätig

Entwicklung Die Arbeit an Cloud Computing-Projekten ist nicht einfach nur ein wichtiges Feld für Microsoft, sondern bestimmt schon jetzt den Alltag der allergrößten Zahl der Entwickler bei dem Konzern. mehr...

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Da macht jmd Google ganz schön konkurrenz. mal schaun welche software man in 10 Jahren noch ma PC startet
 
@Andi1234: Software wird man wohl jede vom PC starten. die frage ist, wieviel von mit Hilfe der Software erstellten Daten noch auf dem PC gespeichert werden (können).
 
@Andi1234: glaube nich das sich clouds durchsetzen...
 
@violenCe: Das würde ich so laut nicht sagen. Gerade Apple als "wir müssen mit gewallt anders sein" Unternehmen könnte das beflügeln. Sie hätten viel mehr macht mit ihrer diktatorischen Politik ihrer Software und ihrer Servcices zu steuern, wenn alles Clud wäre. Ein iCloud OS halte ich in absehbarer zeit für sehr warscheinlich und typisch für Apple. Edit: Mein Post bezog sich auf den Urkommentar
 
@violenCe: sie werden sich in bestimmten Bereichen gewiss durchsetzen. Aber eher im Profi Bereich schätze ich. im privaten Sektor kann ich mir nicht vorstellen, dass sich jemand auf Aboverträge einlässt, um Software nutzen zu dürfen. Von cloud basierten Datenspeicherdiensten mal abgesehen. Zumal eine gewisse Seltsamkeit existiert, ich lade fette Datenmengen hoch um sie beim nächsten Gebrauch wieder runterzuladen, beim zwischenspeichern wieder hoch zu laden... is doch irgendwie absurd. und vor allem wenn ich unterwegs bin und eine gewisse Schnelligkeit und traffic schonende Anbindung haben möchte, die zwar schnell ist, aber eben auch effektiv, damit ich das machen kann was ich wirklich machen will. ich hab was anderes zu tun als ständig zur wolke oder von der wolke daten zu fordern bzw. zu senden...
 
@Rikibu: Cloud ist so gedacht dass du die Dateien nicht mehr auf deinem Rechner oder deiner Mobilen Einheit erschaffst oder editierst, sondern dass du ähnlich einer Fernwartung nur noch übers Internet auf dem Cloud-Server Dateien erschaffst die du dann einsehen kannst aber nicht mehr wirklich auf deinem Rechner hast. Dein Rechner ist dann nur noch ein Client der einen Browser hochfährt der Netzwerk-, Grafik-, und Soundtreiber beinhaltet. Der Rest der Software die du beutzt liegt auf dem Cloud-Server in deinem Kundenaccount.
 
@Traumklang: Und die Anzeige dessen was du editierst wird per Telepathie auf deinen Monitor übertragen?
 
@lutschboy: Nein. Per Streaming und es wird in die Temp abgelegt. Das funktioniert ähnlich wie Fernwartung.
 
@violenCe: Glaube auch nicht wirklich daran, das sich das so gross durch setzen wird. Man sieht ja derzeit am DRM Drama von Ubisoft wie problematisch es ist, wenn Anwendungen fest ans Internet gebunden sind. Sind die Server down, geht garnichts.
 
@Akkon31/41: Genau das wird hoffentlich auch zum Fall von Cloud führen. Cloud bedeutet Rückschritt in jedem Fall.
 
@violenCe: Also ich denke bei Firmen wird es sich in den nächtsten 3-5 Jahren immer mehr durchsetzen. Es ist einfach praktisch. Service und Leistung aus einer Hand. Techniker brauchen meistens nicht mehr kommen. Beim Heimanwender werden bestimmt Studenten und später, wenn angeboten Spiele Systeme auf Cloude Computing setzen.
 
@TobiTobsen: Ahja, wieviel wird dann so ein Spiele System mit guter Grafikkarte im Monat kosten? 100 Euro? 200 Euro? 300 Euro? Bei Spielern wird sich das so garantiert nicht durch setzen. Und bei Firmen sehe ich das mit gemischten gefühlen. Was, wenn der Dienst über Stunden oder Tage nicht verfügbar ist? Gehen dann die Mitarbeiter in Kurzzeitarbeit?
 
@Akkon31/41: Was glaubst Du was WOW ist? Und Eve online? Und all die anderen Online-Spiele? Schon mal was von Steam gehört? Gerade bei Spielen hat sich das Rechnen im Netz längst durchgesetzt. Offline-Spiele sind stark auf dem Rückzug (was ich sehr schade finde).
 
@Timurlenk: Thema verfehlt. Akkon31/41 hatte es von ganzen Systemen in der Wolke. Wow, Eve & co laufen aber auf der heimischen Kiste, nicht im Netz. Bis auf OnLive ist mir nicht ein einziger Dienst bekannt der "Spiele im Netz rechnet". Ein Apache-Server rendert doch auch nicht die Webseite. Ganz abgesehen davon ist dein Kommentar aber auch so blödsinn, es wird immer Singleplayer-Spiele geben, es gibt ja auch trotz Brettspielen (Mehrspieler) Bücher (Offline-Einzelspieler), mal als Vergleich. Manche Spiele machen Multiplayer garkeinen Sinn, zb Adventures.
 
@lutschboy: Ok, ich kenne Eve online nur vom hörensagen, aber WOW läuft auf riesigen Serverfarmen. Dort werden alle Aktionen berechnet. Bei Dir zu Hause läuft nur ein Client für die Darstellung und die Eingaben. Das kannst Du sogar ganz einfach daran erkenne, dass Du Dich nach Netzabbruch einloggen kannst und bist an der gleichen Stelle. Du kannst Dich auch von anderen Rechnern aus einloggen und bist trotzdem an der gleichen Stelle. Es ist nahezu alles serverbasiert. Das ist ganz klar Cloud Computing.
 
@Timurlenk: Du verstehst es nicht, oder :) Auf den WoW-Servern werden natürlich die Aktionen berechnet, aber nicht das, was der User sieht. Darum ging es. Es ging darum dass die Cloud - wie sie zb Programme ausführt - auch das komplette Spiel ausführt, und die Ausgabe praktisch nur streamt. Die WoW-Server streamen nicht, sie berechnen nicht die Grafik, nicht den Sound, garnix. Sie geben nur Werte an den Client, der diese dann interpretiert, und umgekehrt. Les Akkon31/41s Kommentar vielleicht ein zweites Mal, damit du verstehst was er meint. WIRKLICH Serverbasierte Spiele wie bei OnLive laufen komplett auf dem Server. So wie Cloud-Programme komplett auf dem Server laufen.
 
@lutschboy: uhh, wenn jemand mit dem namen lutschboy sagt, dass es so kommen wird, wie könnte es dann anders sein? /ironie off
 
@luckyiam: Hä? Hab ich Prognosen abgegeben oder Timurlenk? Und wie schön dass du Leute nach dem Nick vorverurteilst :) Wenigstens beherrsche ich Groß- und Kleinschreibung.
 
@Timurlenk: Lutschboy hat es ja schon erklärt. Aber nichts destotrotz gibt es auch bei WoW Probleme mit Login ect. wegen Überlastung ect.. Nur wenn dann WoW nicht läuft kann man seinen Rechner für andere Sachen nutzen. Bei einem Cloud BS kann man dann garnichts mehr machen, nicht einmal die Wartezeit das der Dienst wieder funktioniert, Musik hören. Dein Client PC wird somit absolut nutzlos. Und dazu kommt dann noch die Preisfrage. Hier gibt es eine News vom 15. Juli 2009 bei der die Kosten für Azure bekannt gegeben wurden. Bei Privatanwendern werden sich die dort genannten Preise niemals durch setzen, zumal hier eher 08/15 angegeben ist. Die Preise für Cloud Gaming dürften weitaus höher liegen. Schau doch einfach mal im Netz rum, was ein vernüftiger Dedi im Monat kostet, und die haben keinen guten 3D Chip eingebaut der wiederum noch dazu kommen würde und Peng, müssten Zocker locker 100 Euro aufwärts pro Monat fürs zocken hinlegen. Und dann fehlt doch noch die flächendekende Breitbandverbindung. Während ich hier 16 Mbit Internet habe, haben die Leute einen Ort weiter, ca. 2 KM, maximal DSL 2000 Light zur Verfügung. Laut Telekom wird sich daran nix ändern weil der Nutzerkreis einfach zu klein ist. Für solche Leute würde das in Zukunft bedeuten, langsame Leitung, somit langsamer virtueller PC.
 
@lutschboy: Ach mensch, was glaubst Du dennw as eine Cloud macht? Die Ausgabe wird immer auf Deinem Arbeitsplatz landen. Und natürlich wird sie auch dort angezeigt. Zum Beispiel ein Webbrowser macht das gleiche wie eine WOW-Client: Daten anzeigen und Eingaben abschicken. Wobei der Webbrowser eher sogar noch mehr macht als ein WOW-Client. Das wiederspricht aber dem Cloud Computing nicht. Cloud Computing heißt nicht, dass NICHTS auf dem Arbeitsplatz läuft (geht auch gar nicht), sondern, dass die klassische lokale Anwendung in ein mehrschichtiges System aufgespalten wird und der lokale Teil auf Dienste im Internet zugreift (Software as a service). Meist läuft dann lokal nur noch wenig, z.B. die Präsentationslogik. Diese selbst kann unter Umständen aus dem Netz geladen werden. WOW ist definitiv Cloud Computing, es erfüllt alle Kriterien, außer das Abrechnungsmodell. Du zahlst nicht für die genutzten Dienste, sondern zahlst pauschal.
 
@Akkon31/41: Ich gebe Dir recht, dass Cloud Computing gegenwärtig hauptsächlich für Firmen interessant ist. Für Privatpersonen ist das bisher direkt zu teuer, aber indirekt nutzt man so etwas natürlich schon. Kosten werden für den Privatbereich das entscheidende sein, da stimme ich Dir zu.
 
@violenCe: "Wir überschätzen immer den Wechsel, der in den nächsten zwei Jahren geschehen wird und unterschätzen den Wechsel, der in den nächsten 10 Jahren passieren wird." Bill Gates
 
@violenCe: Ich denke es wird sich durchsetzen, aber keiner wird mehr von Cloud sprechen. Schon heute nutzt jeder sehr viel Software im Netz: Suchmaschinen, Online-Banking, Spieleserver, Flickr, Youtube, Ebay, Amazon, ... Das ist doch längst schon Standard und auch nichts anderes als Cloud Computing. Der Begriff schreckt nur viele ab.
 
@Andi1234: SOll ich dabei anfangen das bei mir kein DSL verfügbar ist?
 
Also ich hatte den Eindruck, dass Cloud Computing auf der diesjährigen Cebit mit Abstand das Thema Nr. 1 war. Ganz schlecht finde ich das Konzept nicht. Man hört eben zu viele Mythen zu diesem neuen Thema und die schüren eben viele Ängste.
 
@analogkaese: Was heisst hier Ängste. Würdest du als Bank (vielleicht in der Schweiz) deine Kundendaten der Cloud "anvertrauen" ? Für irgendwelchen Kram den einer auf seiner Webseite abrufbar hat, ist die Cloud wohl geeignet, aber für vertrauliche Daten wohl eher nicht. Schliesslicht haben sich diese "Grosskonzerne" noch nie so richtig um den Datenschutz verdient gemacht.
 
@drhook: Naja die Bank als Unternehmen brauch ihre Kundendaten ja nicht auf die Cloud Server eines anderen Unternehmens auslagern. Sie bietet diese ja heute schon in Form von Online-Banking im Netz an, dort hat man ja Zugriff auf alle Daten und kann Überweisungen tätigen etc.. Ist ja im Prinzip auch eine Form von Cloud.
 
@Kn3cHt: "Ist ja im Prinzip auch eine Form von Cloud."

Nein, das ist keine Cloud, weil die Daten zentral bei dem jeweiligen Institut bzw. einem seiner Dienstleister gespeichert ist. Der Zugriff erfolgt übers Netz, aber die Daten sind schon zentral gespeichert. Ich würde niemals persönliche Daten (Dokumente, Fotos, etc.) in einer Cloud bzw. sonst noch wo im Web speichern.
 
@ijones: Natürlich ist das eine Cloud. Was glaubst Du denn, was eine Cloud ist?
 
@drhook: Ha, Banken machen das schon seit vielen Jahren. Die Deutsche Bank, Dresdner Bank und HypoVereinsbank lassen ihren Zahlungsverkehr durch die Postbank machen. Die Postbank stellt ihre Dienste in virtualisierten Rechenzentren zur Verfügung. DAS ist Cloud Computing.
 
@Timurlenk: Die Banken wissen aber wo ihre Daten konkret liegen (Ort wo die bzw. der Server mit den Daten steht). Liegen die Daten aber in der Cloud, können die eigentlich konkret überall liegen und zwar überall dort, wo der "Cloud-Anbieter" seine "Rechenzentren" betreibt. Mal überspitzt formuliert, könnten dann Kundendaten einer schweizer Bank in der Cloud auf Servern in Deutschland liegen, also im Zugriffsbereich des deutschen Fiskus.
 
@drhook: Nein, die Banken wissen nicht woihre Daten liegen, da sie keinen Zugriff auf die Server der Postbank haben. Diese hat verteilte Rechenzentren und bietet nur virtualisierte Dienste an. Wo genau welche Daten liegen weiß nur der Rechner selbst auf dem die Daten gerade sind.
 
70% der Mitarbeiter entwickeln scheiße. Sorry ich weiß man soll nicht alles pauschalisieren und man soll nicht TEchnologien verachten aber Cloud ist das mir Sinnlost bekannteste: a. Cloud setzt eine ständige Verbindung zum Rechenserver her! b. es muss ein enormer Sicherheitsaufwand betrieben werden (Verschlüsselung, Absicherung vor Eindringlingen etc.) und c. ist die Gefahr des Datendiebstahls sehr groß. Ich hätte noch weitere negativpunkte, aber das sind die, die wie ich finde sehr stören!
 
@DUNnet: ganz zu schweigen von den Beriebskosten der unzähligen Serverfarmen. Da gibts dann sicher noch mehr Windräderparks usw. so richtig kann ich mir das auch noch nich vorstellen.
 
@Rikibu: Naja energetisch ist eine große Farm sicher günstiger als 10000 kleine Rechner in Firmen. Trotzdem seh ich das Riesen Misstraunpotential und die Sicherheitsrisiken im Vordergrund. Für Firmen MÖGLICH (auch wenn ich sage nur für riesen Firmen! Eine Mittelständische Firma wird das nicht tun) aber für Privat: Nogo! Einen Vortei würde ich noch sehen: In Mobilen Geräten könnte man so Laufzeit gewinnen.
 
@DUNnet: Ich denke es ist einfacher eine Cloud sicherheitstechnisch zu schützen als 1000 Workstations die von 1000 Verschiedenen Leuten bedient werden. Wenn man nur mal die Problematik mit Email Viren und Outlook betrachtet und da dagegen ein Webmail Dienst der Zentral alles was rein kommt prüft wird einem das schon etwas eher klar. Viele kleine Betriebe setzen außerdem schon seit Jahren auf z.B. Terminal Server einfach um Lizenzkosten zu sparen. Man zahlt halt nur noch was man auch nutzt und nicht die Bereitstellung auf X Maschinen wo vielleicht gerade mal 20% der Software genutzt werden.
 
@Eistee: du denkst eine cloud, auf der sich genauso viele mitarbeiter einloggen bzw wo genauso viele leute nutzen und ihre mails abrufen ist sicherer als tausend pc´s?
gehen wir davon aus ein virus dringt über eine mail ein und diese workstation ist auser gefecht, dann bleiben noch 999 andere zum weiterarbeiten. aber wenn man sich zu den clouds hin entwickelt, werden auch andere viren geschrieben und dann kann ein unvorsichtiger mitarbeiter die komplette wolke durch einen klick trocken legen und keiner kann mehr arbeiten.
 
@seppe0815: Mitarbeiter die sich auf einer Cloud einloggen??? Ähm, lies doch mal nach was eine Cloud ist, bitte.
 
Ob die Entscheidung richtig war, wird sich erst in Jahren zeigen. Ich finde, dass es zu früh ist soviele Mitarbeiter daran zu binden. Festplatten und PC/Notebooks mit großen Platten so so günstig. Warum sollte ich die Daten bei mir nicht verschlüsselt auf der Platte ablegen und zügig darauf zugreifen können als die Daten ins Internet zu stellen und darauf zu vertrauen, dass damit sorgfältig umgegangen wird (auch wenn die Daten dort auch verschlüsselt werden) und nur darauf zugreifen können, wenn ich online bin/gehen kann?
 
@zivilist: Ist ja nictmal wirklich sicher dass der Cloud-Anbieter die verschlüsselung deiner abgelegten Daten zulässt. Ähnlich wie bei E-Mails die man ja in manchen Staaten auch nicht verschlüsselt senden darf weil sonst der grosse Bruder nicht mehr mitlesen kann. Dann lieber ne grosse Festplatte und TrueCrypt auf dem Rechner
 
@Traumklang: wie man darf keine verschlüsselten Emails senden? Welche Argumente sollen dann die Anbieter von den Datenpools anbringen meine Daten gerade dort abzulegen, wenn diese nicht verschlüsseln? Habe ich ja noch nie gelesen, dass es verboten ist (in welchen Staaten genau: Link?) Daten zu verschlüsseln. Wird ja immer schöner. Den letzten Satz kann ich so unterschreiben. :)
 
@zivilist: Hast Recht ich hab mich da geirrt in Bezug auf das Verbot von Verschlüsselung der E-Mails. Jedoch hatte ich vor ein paar Jahren mal ne Debatte im amerikanischen Kongress verfolgt wo genau dieses Verbot verabscheidet werden sollte. Und so weit ich mich erinnern kann wollte Grossbritannien Dies auch einführen. Ich hab mal ein bisschen recherchiert und hab rausgefunden dass weder die USA noch GB diese Verbote verabschiedet haben.
 
:D ... ich hab gerade gelesen: "Sprachkommunikation und andere Altlasten" ^^
 
verwechsel ich das oder gabs die news vorn paar tagen schonmal
 
Diesen schlechten und schädlichen DAU Trend werde ich nicht folgen .
 
Hoffentlich zieht Apple da nicht nach. MobileMe ist schon fast zu viel des guten.
 
Cloud ist ein Hype, eine Blase die völlig überbewertet ist. Durch die immer häufiger auftretenden Skandale von Datendiebstal, Datenschutzverletzungen etc. wird sich Clouding in Grenzen halten. Firmen fangen ja jetzt erst an Sensibilität für Sicherheit ihrer Systeme/Daten zu entwickeln.
 
Ich frage mich gerade, was wohl HD Hersteller in anbetracht dessen veranstalten. Zudem wird sich das Thema Cloud relativ schnell erledigt haben, wenn die ersten Hackerangriffe erfolgreich sind und ordentlich Daten in Hände gelangt sind, wo sie nicht hin sollten. Evtl. geschieht das auch Konzernintern von einigen bösen Mitarbeitern aus.. Den Staat wird's freuen, schnüffelei wird einfacher denje.
 
Alles geht in Richtung totaler Überwachung/Kontrolle. Auf dem ersten Blick sieht man nur Nutzen, aber was eigentlich für ein Sinn dahinter steckt....
 
@Sighol: Genau... Radio und fernsehen sind auch nur zur Probagander freigegeben worden.
 
@Spürnase: Zur was? Du meinst wohl Propaganda.
 
Also irgendwie sehen alle immer nur das negative... Ich träume immer noch von einem DinA4 großem und vielleicht 1-2 cm dickem laptop, welches mit so einem system möglich wäre. Alles was im Rechner noch verbaut werden müsste wäre ne relativ schwache cpu bissel ram und ne Netzwerkkarte. Alle Programme die ich dann nutze, werden Online gestartet und auf anderen PCs ausgeführt und nur das "Bild" gestreamt.
 
@Techmage: Ja und dann fällt das Internet aus und/oder du hast keine Netzabdeckung mehr. Die Miniaturisierung der Bauteile schreitet immer weiter voran. Es dauert nur noch ein paar Jahre und wir haben solche Surfplatten ähnlich des iPad mit allem möglichen Drum und Dran und dazu wahrscheinlich auch noch genug Leistung und weniger Verbrauch. Spätestens dann ist Cloud nicht mehr wirklich notwendig. Ist es auch so nicht. Cloud gab es doch schon gegen Ende der 80er und anfang der 90er aufgrund der zu geringen Leistung von damals noch als bezahlbar geltenden Rechnern und deren milde gesagt sauteuren Festplatten. Das Arbeiten mit diesen Netzwerkclients war zäh und langsam und machte so überhaupt kein flüssiges Arbeiten möglich. Ich will nicht dahin zurück. Ich bin Froh dass ich mit nem günstigen Laptop heute fast alles machen kann ausser äusserst rechenintensive Applikationen ausführen. Technischer Rückschritt hat einen neuen Namen "Cloud-Computing".
 
@Traumklang: Naja, pauschalisieren kann man das alles sicherlich nich und Cloud hat durchaus seine Vorzüge. Man hat seine Daten überall verfügbar und ist eben nicht mehr an sein lokales Hardware-System gebunden. Dass ishc daraus auch Nachteile ergeben, ist klar. "Ja und dann fällt das Internet aus und/oder du hast keine Netzabdeckung mehr." Naja, genauso kann eine Stromversorgung auch mal ausfallen und dann steht man ungefähr vor derselben Situation. Außerdem nutzen die meisten Cloud-Systeme neben der Synchronisation zum Server eine lokale Zwischenspeicherung vor, sodass man bei einem Ausfall lokal weiter arbeiten könnte. "Das Arbeiten mit diesen Netzwerkclients war zäh und langsam und machte so überhaupt kein flüssiges Arbeiten möglich." Zeiten ändern sich, die Datenübertragungsraten und andere Leistungsmerkmale sind seit dem drastisch angestiegen, aber ich denke das weißt du selber.
 
@Traumklang: mir ist es schon seit ewigkeiten nicht mehr passiert das ich kein Netzzugang mehr habe...
Das in den 80-90er cloud kein erfolg haben konnte ist doch klar, mit 64kbit maximun kann man nichts reisen. Allerdings wird in absehbarer zeit 100mbit standart werden.
 
@Techmage: Na dann träum mal weiter, vor allem was die Preise angeht. Und Upgrades wie Speichervergrösserung oder mehr Traffic werden die sich sicher sehr gut bezahlen lassen. Man muss sich ja nur mal bei den Hostern umschauen was die für Kohle haben wollen wenn man seinen Speicher im Rootserver vergrössern lassen will.
 
Ist ja denn auch nachvollziehbar warum Win7 noch so viele Userwünsche offenläßt...70-90% der Mitarbeiter beschäftigen sich nur noch mit Überwachungswahn Applikationen. Toll....
 
Cloud-Computing? my ass! Das kann mir gestohlen bleiben.
 
Solange das Cloud System von Google oder MS kommt habe ich relativ wenig Angst dass da was extrem schlimmes dahinter steckt. Sicher sie erfahren einiges nur lässt sich das wohl kaum verhindern und es ist dann eher die Frage was sie damit machen.
 
MS bzw. Ballmer sagt es jetzt selber. Der BROWSER spielt eine wichtige Rolle! Also ist der Kartellprozess und die Maßnahmen wohl doch nicht so unsinnig!!!!!!
 
@NoName!: MS wird schon einen Weg finden den IE für ihre eigenen Dienste attraktiver zu machen.
 
Thema cloud-computing: Bei uns in der Firma und insbesondere in unserer IT Abteilung schon seit Jahren Alltag. Die Vorteile überwiegen einfach, vor allem in Sachen Administration, wie Software-Paketverteilung in Gruppen, Rechte, Netzwerk-Laufwerke usw.! Aber ehrlich gesagt, daheim möchte ich so etwas nicht! Ich liebe es, auf meinen Unix Distris rumzubasteln ;) Auch wäre die Privatsphäre nur noch etwas, dass in den Büchern vorkommt. Ich Sichere meine Daten lieber selber und wenn es durch einen Hausbrand zerstört wird, das wichtigste bleibt immer im Kopf!
 
@AlexKeller: Bei euch im Schuppen sindse wirklich nicht aus dem Keller gekommen .
 
@AlexKeller: Firmenintern geht das ja noch. Netzweke sind heute ja ausreichend schnell aber ich hoffe für eure Firma dass ihr nicht den Server in Dortmund habt während ihr in München sitzt. Bei einem Ausfall hättet ihr dann echt die A....karte.
 
Cloud-Computing ist so sinnlos. Wie hier schon häufig erwähnt wurde ist potente Hardware absolut erwschinglich. Ich möchte wissen WO meine Daten sind, gerade senssible Sachen lasse ich erst gar nicht ins Internet.

Außerdem sollen die erstmal drüber nachdenken, dass es nicht überall auf der Welt schnelles Internet gibt. Deutschland ist imho echt hinterweltlich. Das maximal mögliche geht von 100 MBit bis runter zur ISDN Geschwindigkeit. Bei mir aufm Dorf habe ich DSL 3000 und EDGE. Soll ich jetzt extra in eine Großstadt ziehen, damit ich wieder vernünftig arbeiten kann?

Und dennoch wird Cloud-Computing gepusht werden, allein schon die Möglichkeit, die man mit den riesigen Datenmengen hat, sind äußerst verlockend. Dieses Jahrzehnt wird die Zeit des gläsernen Bürgers und Cloud-Computing ist eine der letzten Ergänzungen zu Facebook, Twitter, BUZZ, digitalen Personalausweisen, GPS, DE-Mail oder auch Cashback-Cards. Alle Informationen, gebündelt in einer Cloud, könnten einem direkt Aufschluss geben ob Person X nützlich für die Gesellschaft ist oder nicht. Fehlt nur noch das Gesetz, welches vorschreibt Säuglingen einen Mikrochip zu implantieren. Jetzt bin ich zwar etwas vom Thema abgewichen, aber mir macht diese ganze Entwicklung irgendwie Angst - und das obwohl ich absolut technikbegeistert bin.
 
@ABoD: Cloud Computing ist nicht gleich Daten-Anarchie. Wenn Du Deine Daten nicht ins Internet lassen willst, dann solltest Du dringend Deine Bankkonten kündigen, Strom, Wasser und Gas abbestellen, kein Internet mehr benutzen (ohne Strom eh nicht so einfach), kein Telefon mehr nutzen, ja nicht angestellt arbeiten, nicht zum Finanzamt oder Arbeitsamt gehen, ... eigentlich bleibt nur auswandern. Oder einfach mal informieren. Wikipedia hilft.
 
@ABoD: wie naiv. das ist mal wieder das schmalspurdenken, dass die ganzen "profis" bei winfuture an den tag legen.
cloud computing ist der einzig sinnvolle schritt der erfolgen kann. die deutschen denken immer nur über ihre daten nach, sehen aber nie die vorteile die sich dadurch ergeben. es geht hierbei um erhebliche kostensenkungspotenziale. das kann zum einen die eigentliche hardware sein, die deutlich sinnvoller eingesetzt wird, das kann das personal sein, dass deutlich leichter die umgebungen administrieren kann, da die anwendungen zentral angelegt sind.
des weiteren ist deine argumentation absolut obsolet, da cloud computing nicht gleich bedeutet seine daten bei google abzulegen. schonmal was von private cloud gehört?
naja, wenn man nur bildzeitung liest, ist es kein wunder dass sich die gehirnzellen nicht richtig entfalten können und man ein gewisses denken indoktriniert bekommt. dein denken ist einfach nur rückständig!
 
@luckyiam: man muss ja nicht gleich beleidigend werden. Hätte ich meine Ausführungen weiter vertieft, hättest Du mich wahrscheinlich noch als Verschwörungstheoretiker abgetan.
Nur weil ich die Meinung vertrete, dass alles in Richtung Überwachungsstaat verläuft, heißt das noch längst nicht, dass ich naiv, dumm oder rückständig bin ;-)

Und Cloud-Computing hat hiermit zwar nur am Rande etwas zu tun, aber ich sehe das numal als ideale Ergänzung um an noch mehr Daten ranzukommen. Wenn Du glaubst, dass mit Deinen Daten niemand etwas anfangen kann, dann bist Du selbst naiv.

In 10 Jahren werden wir ja sehen wo wir gelandet sind. Erhebliche Kostensekungspotenziale sind übrigens auch schön und gut, wenn dann aber alles automatisiert verläuft, niemand mehr Hardware kauft weil er sie dank der Clouds nicht benötigt und Systemadministratoren auch nur noch eingeschränkt benötigt werden, dann kannst Du ja mal einen Vorschlag zur Schaffung neuer Arbeitsplätze machen.
 
@ABoD: Kein großes Unternehmen wird auf externe Clouds zurückgreifen, sondern diese selber aufbauen und ihre eigenen Systeme verwalten. Natürlich sind die Daten der Unternehmen nichts für eine Publich Cloud von meinetwegen Google oder Microsoft.
Das ändert aber nichts daran, dass im Unternehmensbereich der Schritt ganz klar in Richtung Cloud gehen wird. Ich sehe es an meinem eigenen Arbeitgeber, wo es bereits in diese Richtung geht und sich der Trend in den nächsten Jahren noch weiter fortsetzen wird.
Ich habe auch nie gesagt, dass niemand was mit meinen Daten anfangen kann. Mir ist schon klar, was das für Auswirkungen haben kann. Ich kann damit nur ganz gut leben, weil mir durch viele Anwendungen der Lebenskomfort deutlich erhöht wird. Beispiel dafür Google Docs oder meine heißgeliebte Dropbox, ohne die ich mein Studium mit Sicherheit nicht so erfolgreich absolvieren würde :)
Ich versuche lediglich Kosten und Nutzen für mich abzuwägen und für mich steht eindeutig der Nutzen im Vordergrund.
Ich will nicht abstreiten, dass für Privatanwender der Schritt zu einem kompletten Cloud-Dasein noch in ferner Zukunft liegen wird.
 
Hm, bei Square sind sicher auch 70% mit Kollege Cloud beschäftigt :-) Ach was bin ich heut wieder witzig :-)
 
@RohLand: Cloud aka Snow
 
Wenn der Schuß mal nicht nach hinten los geht. Wieso sollte eine Firma oder private Leute ihre Daten in die Wolke schmeißen, wenn Festplatten so günstig und schnell sind? Mit einem Raid-Verbund liest und schreibt man Daten jenseits der 300MB/s, in die Wolke schickt man privat in Deutschland durschschnittlich 113kb/s (Stand August/09) raus. Vergleichswerte, die nicht grade für eine Wolke sprechen, auch kostentechnisch nicht. Wenn man dann noch über Datensicherheit nachdenkt, zb dass Backups in der Verantwortung von Firmen liegen, oder Datenschutz (Wirtschatftsspionage ist Realität) und die Problematik von Verschlüsselung und Zuverlässigkeit der Erreichbarkeit usw bezweifel ich stark dass Cloud Computing zumindest hierzulande nicht floppt.
 
wenn jetzt 70% und in einem jahr 90% der ms mitarbeiter an der wolke arbeiten, dann könnt ihr euch wohl vorstellen was ( oder wie) das nächste windows wird.
 
Ich muss mal Off-Topic zu dieser Diskussion was loswerden: bei diesem Thema scheint sich ein hohes Diskussionsniveau eingependelt zu haben, kaum Unsinniges, man kann direkt was lernen wenn man die Kommentare hier durchgeht - das macht dann richtig Sinn und Spass - weiter so!
 
Dann hört es endlich mit der Unverschämtheit auf, das viele User sich alle 5 Jahre mit einem 300 Euro Rechner + DSL 1000 Leitung begnügen!

In der Zukunft kann man sich dann glücklicherweise ein Software,Spiele und Datenspeicherungspaket incl. dicker Leitung ab 99,- Euro/Monat bestellen.

Wo ist denn nur das Ironiezeichen auf der Tastatur?
 
Naja man kann ja auch bei jeder Bestellung ne Wegwerfmail benutzen..dann sind die Abzocker glücklich und man hört nichts mehr von ihnen....is ma doch auch glücklich,oder?
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