Grundrecht auf Internet findet global Zustimmung

Recht, Politik & EU Bei einer globalen Umfrage im Auftrag der 'BBC' in Ländern mit unterschiedlichen Entwicklungsständen sprach sich die große Mehrheit dafür aus, dass der Zugang zum Internet heute als fundamentales Grundrecht einzuschätzen sei. mehr...

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Ja Leute. Schon ne tolle Sache. Aber bevor wir uns alle vom Internet abhängig machen, sollten wir erstmal IPv6 als globalen Standard einführen...
 
@DasFragezeichen: Stimmt, es bringt ja nichts alle Leute ans Internet zu klemmen, wenn wir nicht genug IP-Adressen haben >.<
 
@DasFragezeichen: es ist ja nicht so, als ob es ipv6 nicht schon 10 jahre geben würde.... mitlerweile wird es wirklich knapp für die Herrschaften....
 
@ccmax: ICH WILL KEIN IPv6! DynIP ich werd dich missen :(
 
@DUNnet: Es sagt keiner, dass es unter IPv6 keine dym. IPs gibt...
 
@XP SP4: Wieso sollte es noch welche geben? Bei 340 Sextillionen Adressen, wird schon jedes Gerät seine eigene IP Adresse bekommen.
 
@John Dorian: aber grad da hat man aber auch einen großen Pool für dynamische IPs zur Verfügung...
 
@DUNnet: Deine Dynamische IP bringt dir nicht mehr anonymität als eine Statische...
 
@Ludacris: Begründung? :D
 
@Ludacris: hmm doch na Logo! Es sind schon einige Anfragen von Behörden oder so ins leere gegangen! und warum? Weil derjenige ne dynamische IPv4 hatte!
 
@legalxpuser: die meißten ISP's loggen aber den wechsel der dynamischen IPs mit.
 
@Ludacris: na und? Personenbezogene Daten also Anschlussadresse usw.. dürfen aber nicht mehr dahinter stehen. Siehe Urteil letzte Woche...
 
@Ludacris: Die T-Home nur für 7 Tage..
 
@DasFragezeichen: Das ist meiner Meinung nach auch veraltet. Das BvG hat geurteilt das die Daten unverzüglich zu löschen sind. Das sind im Normalfall 4-6 Stunden nach der Trennung!
 
@legalxpuser: Lies einfach die AGB, das BvG hat damals eine kurze Speicherfrist aus Rechnungsgründen eingeräumt. Und die waren bisher laut AGB immer 7 Tage (bei T-Home Flatrate; vor dem Gesetz natürlich :D). Die 6 Monatsdaten hat die T-Home übrigens direkt am Abend des Urteils gelöscht. Ganze 25 Terabyte xD
 
@DasFragezeichen: Die kurze Speicherfrist gilt auch für die Zuordnung Anschlussinhaber <-> dny. IP, da bin ich mir sicher. Neulich auch n Bericht darüber gesehn, und n Kumpel der bei nem ISP arbeitet hat es mir auch bestätigt, es sind ca. 4-6 Stunden!
 
@legalxpuser: Es ist vom ISP abhängig. Kabel BW z.B. speicher gar nicht. Dort hat man aber wg. Kabel 2-3 Tage lang immer die gleiche IP. Bei der Telekom warens halt 7 Tage, bei Minutentarifen sogar 80 Tage wg. Rechnungsgründen...
 
@DasFragezeichen: Naja, nur geht das halt nicht so leicht, das dauert halt alles seine Zeit, aber du hast natürlich schon recht.
 
@XP SP4: Die Zeit gibts schon ewig. Ich freu mich schon, wenn der "Krieg ums Internet" losgeht, weil alle geldgeilen Säcke die Kosten für eine Umstellung auf IPv6 behindert haben...
 
@DasFragezeichen: ja, aber es war ja nie ansatzweise eine notwendigjeit gegeben, warum soll denn Zeit und Energie auf etwas verschwendet werden, wenn es nicht notwendig ist?
 
@XP SP4: weil es notwendig werden wird
 
@XP SP4: Ehm.. liest du News? Die IP Adresse gehen atm drastisch aus, das ist schon seit Jahren so vorhergesehen. Nur jetzt wird es kritisch die nächsten Jahre...
 
Natürlich ist die aus dem Internet und dessen Möglichkeiten, generierte Information zu gewinnen, ein entscheidender Vorteil, aber das als Grundrecht zu deklarieren, halte ich doch zumindest für hinterfragungswürdig. Dann ist das benutzen eines Fahrzeugs ebenso ein Grundbedürfnis, weil wir ja flexibel sein sollen, mobil, dynamisch... nur ist die Frage, wie sichert man das für all jene Leute, die selbst aus gesundheitlichen Gründen kein Fahrzeug führen dürfen? Verordnen wir denen staatlich finanzierte Chauffeure? Etwas als Grundrecht einzustufen ist erstmal toll, schafft positive Stimmung, aber wer solls denn bezahlen? Zumal man so die Eigeninitiative nicht fördert, denn "die anderen machen und zahlen ja" für die Grundrechte. Ich fühle mich auch ausgegrenzt, weil ich wie oben schon erwähnt, kein Fahrzeug führen darf, um aber ein Teil dieser Gesellschaft zu sein um im Beruf usw. anerkannt und ansatzweise die selben Chancen zu haben, würde ich ein Fahrzeug benötigen... Das hier ist nur ein Beispiel wie man auf sehr seltsame Art versucht, alle gleichzustellen, aber es dann doch nicht tut. Wobei natürlich jetzt noch nicht einmal die Interessen der Befürworter berücksichtigt werden, dahinter steht ja auch ein riesiger Wachstumsmarkt für Werbung, marketing und Produktverkauf an sich... da wäre es toll eine Zielgruppe von 100% zu erreichen... Wer ist also wirklich initiator dieser ganzen Geschichte?
 
@Rikibu: Das Grundrecht auf Internet ist wohl eher gegen Internetverbote gerichtet, die heutzutage die Wertigkeit haben, wie es früher mal Zeitungenverbote gehabt haben, also den Zweck haben, die Bürger von Informationen abzuschneiden, dumm und unwissend zu halten.
 
@Rikibu: Nein wir sorgen für ein gut funktionierendes öffentliches Verkehrsnetz. Zumindest solltees so sein ;).
 
@Rikibu: Dein Vergleich hinkt in meinen Augen, denn zu dem Auto hast du Alternativen wie die öffentlichen Verkehrsmittel oder ggf. andere Forbewegungsmittel bei kurzen Distanzen gehts ja zeitnah sogar zu Fuß. Aber zu einem riesen Informationsmedium wie dem Internet hast du keine Alternative, nichtmal ansatzweise. Bin vor kurzem Umgezogen und habe somit Zuhause auch momentan kein Internet (bzw ab heute hoffentlich wieder) und muss schon sagen, nicht mal die kleinsten Kleinigkeiten kann man Googeln. Und das ist in meinem Privaten Fall ja noch nichtmal extrem. Zudem ist dieses Informationsmedium in vielen Bereichen ja auch Notwendig, auch das Wissen damit umzugehen was ja nicht selbstverständlich ist. Es gibt auch viele Sachen die gehen nurnoch Online oder erfordern umgekehrt einen riesen Aufwand wenn man sie "manuell" erledigt.
 
@Rikibu: Ich setzte Das Grundrecht auf Internet mit dem Grundrecht auf Bildung gleich.
 
@kubatsch007: würdest du das mit Bildung gleichsetzen, dann müsstest du für jeden eine Qualifikation fordern, aber die dürfte dann nicht solche Sachen wie "ich filme mich beim kacken und uppe das bei youtube" beinhalten. aus mehreren Gründen wäre ein Internet Fahrschein sinnvoll, alleine um einerseits das Informationsniveau zu erhöhen und andererseits um Leute die bisher kein Internet benutze haben, sinnvoll in die Materie einzuführen... @carcalu....natürlich gibt es öffentliche Verkehrsmittel, aber allgemein gibt es Arbeitgeber, die dich als öffentlicher Verkehrsmittelnutzer schon als unflexibel und nicht agil genug einstufen, ergo hast du ein schlechteres Standing bei solchen Leuten, und so leid mir das tut, die Vorurteile überwiegen in unserer Gesellschaft - haste nix, biste nix. trifft leider ziemlich oft zu.
 
@Rikibu: Recht ist doch nicht gleich Pflicht.
 
@kubatsch007: wo ziehst du da die Grenze? wenn etwas Recht ist, kann ich dieses Recht einklagen. Somit hat es jeder gleichermaßen. Pflicht ist es deswegen, weil das Internet aus diversen Sparten nicht mehr wegzudenken ist. wo ist also bei einem fließenden Übergang die Grenze zu ziehen? und wer definiert diese?
 
@Rikibu: Nun, es gibt bereits langjährige Netzbenutzer die einen "War on stupidity" fordern. Wenn aber Behörden noch mehr "stupidity" beisteuern würden, dann würde sich das Problem nur noch weiter verschlimmern. Ich möchte es mir gar nicht ausmalen, was bei einem "Internet-, Telefon- und Fußgängerführerschein" für ein hanebüchener Unsinn rauskommen würde. Anderen bei der Verdauung zuzugucken wie im hypothetischen Youtubebeispel ist wohl eine freiwillige Entscheidung. Internet ist keine Berieselung, sondern lebt von aktiver Beteiligung. Was irgend ein User macht, ist seine eigene Entscheidung. Der einzige, der irgend einen User zwingt bei Verdauungsaktivitäten anderer zuzugucken, dürfte wohl der User vor dem Bildschirm selbst sein, denn es ist die eigene Entscheidung, einfach bleiben zu lassen, was nicht gefällt. _Edit_: habe es mal umformuliert, sollte nämlich nicht als persönlicher Angriff missverstanden werden. ,-)
 
@Fusselbär: Oh, also ein Fußgängerführerschein wäre toll :) Endlich mal kein Gedränge in der Fußgängerzone, ein beträchtlicher Anteil der Leute dort dürfte nicht mehr aus dem Haus ;)
 
@kubatsch007: Allerdings. Das merkt man ganz stark wenn ich die Tochter von Freunden sehe. Sie muss häufig für Hausaufgaben im Internet recherchieren. Das ist mittlerweile Standard geworden. Wenn sie kein Internet zuhause hätten dann würde Sie mit Sicherheit viel mehr Zeit aufbringen müssen um ihre ohnehin schon sehr umfangreichen Hausaufgaben zu bewältigen. Wenn das aber Gesetz werden sollte frage ich mich wie das mit dem Three Strikes-Gesetz vereinbar wäre. Das wäre ja dann ein Verstoss gegen die Grundrechte der Menschen aufgrund von Lobbyinteressen.
 
Überdies darf das Internet kein Grundrechtsfreier "Raum" sein und die User dürfen nicht zu Opfern der Politiker-, Lobby- und Abzocker-Banden gemacht werden.
 
Na dann... Wenn die Nutzung des Internets zu den globalen Grundrechten gehört, wird die immer wieder aufflammende Diskussion um die Ausgrenzung einiger User vom Internet ein Ende haben (Ich sag schon mal: Adieu, loi hadopi!!)
 
@FFX: es gibt auch das recht auf freiheit und trotzdem gibt es gefängnisse
 
@StarPoe: oder das REcht auf freie Meinungsäußerung und das damit in Verbindung stehende Kontra - "na das kann man jetzt aber nicht so sagen"... obwohls grad eben einer so gesagt hat *g*
 
@FFX: Zu den französischen Versuchen ihren Bürgern das Internet wegzunehmen ist mir neulich mal eingefallen: deutsche Politiker-, Lobby- und Abzocker-Banden haben sich ja entschieden Bürger finanziell auszubeuten. Während die französischen Politiker- und Lobby-Banden eher dazu tendieren, die Bürger abzuschneiden, zum dummhalten. Ob die das in Frankreich so machen wollen, weil die Schiss vor einer zweiten französischen Revolution haben, weil das den französischen Bürgern eher im Wesen liegt, als den Deutschen die Obrigkeitshörig immer alles hinnehmen wollen? Habe das selbst vor einigen Jahren erlebt, wie flott die französischen Bürger einfach gleich mal das ganze Land stilllegen, bis nichts mehr geht, wenn denen ernsthaft was nicht passt. Da gab es dann auch kein Benzin, da bewegte sich ziemlich schnell dann nichts mehr in Frankreich.
 
@Fusselbär: Worauf man keines falls Stolz sei sollte. Wenn ein Folk zu solchen Maßnahmen sich gezwungen fühlt, beweißt es sich selbst, was für einen Mist sie gewählt haben. Andererseits kann man nicht jedes mal wie ein bockiges Kleinkind auf die Strasse rennen weil einem was nicht passt. Zum Recht gehört auch Unrecht zu beseitigen und zu bestrafen.
 
@Spürnase: als würden andere Parteien nicht so einen MÜll verzapfen wie die aktuell gewählten, sprich das kleinste Übel, oder das Übel mit dem besten Marketing Strategen. Bin mir recht sicher das auch in anderen Ländern Wein gepredigt wird und am ende nur fauliges Wasser bei rumkommt, wen du wählst, ist faktisch egal, da der Fahrplan eh schon steht... das dürfte egal sein, welches europäische Land man da als Beispiel nimmt.
 
@Rikibu: Ich habe nichts Gegenteiliges behauptet. Aber Wählen und bockig sein in immer wiederholender Form führt genau so wenig zu etwas. Langfrstig schadet es in dem mehr. Sie haben vll. kurzfristig Ihren Willen durchgesetzt, auf langer sicht findet die Regierung immer ihren Weg.
 
@Spürnase: Nun, ich glaube nicht daran, das die französischen Bürger zuvor eine Partei gewählt hatten, die im Wahlkampf versprochen hatte: "Wir machen euch das Benzin sauteuer!" Die viel zu hohen Benzinpreise in Frankreich waren es nämlich damals, die französiche Bürger dazu gebracht hatten gleich mal das ganze Land stillzulegen.
 
@Fusselbär: Soweit ich mich entsinne wählne die Franzosen auch keine Parteien *g*
 
@Spürnase: Doch kann man. Der (demokratische) Staat gibt dem Bürger schließlich das Recht dazu. Das Recht dazu eine Demonstration durchzuführen. Die Franzosen machen das schon richtig. Den gewählten Parteien zu zeigen was ok ist und was nicht. Und in Frankreich sind dann bei solchen Aktionen gleich mal einen ganzen Haufen Leute beteiligt. Leute die die gegenwärtige Regierung gewählt haben und solche die es nicht getan haben. Da ist das Volk eins. Und das nicht nur bei Benzinpreisen, sondern auch bei einigen anderen Dingen. Das würd ich mir hier in Deutschland auch ab und an mal wünschen :)
 
@pandabaer: Ich will nicht behaupten, dass Politiker stets - oder auch nur irgendwann - gute Entscheidungen treffen. Aber andererseits würde ich doch erheblich bezweifeln, dass "das Volk" gute Entscheidungen trifft oder träfe: Die Willensbekundungen "des Volkes" beruhen auf unzureichendem Informationsstand (die der Politiker übrigens auch, die wenigsten Bundestagsabgeordneten befassen sich vermutlich wirklich mit dem, worüber sie da abstimmen), da wird auf Stammtischniveau "ich will ich will" krakeelt, aber wo es herkommen soll, damit befasst sich keiner (fällt vermutlich vom Himmel). Stark überspitzt ausgedrückt: Am allerliebsten wäre "dem Volk" doch keine Steuern und Abgaben zu entrichten, dafür aber Leistungen an allen Ecken und Enden gegenleistungsfrei reingeschoben zu bekommen. Denn: der Egoismus/Opportunismus, der den Politikern gern vorgeworfen ist, ist den "einfachen Leuten" aus "dem Volk" ganz genauso zu eigen. Da ihr Wirkbereich kleiner ist, ist es nur nicht so "sichtbar". Ich muss zugeben, dass ich keine Vorschläge habe, wie ein Gemeinwesen "gut" gesteuert werden kann, wenn ich mir die Lebensqualität in Deutschland und vielen anderen Staaten der Welt so ansehe, haben wir es aber derzeit eigentlich noch ganz gut erwischt, bei allen Kritikpunkten (heisst natürlich nicht, dass nicht ständiges Nachbessern und den Anfängen einer Verschlechterung wehren angesagt ist).
 
@Fusselbär: Yeah, kenn ich. Das mit dem Bezin. Ich war da grad im Urlaub in Südfrankreich. Mit einem angehängten Zwangsurlaub, weil es nirgends mehr Bezin gab. Dafür aber rießige Schlangen vor den (leeren) Zapfsäulen.
 
Ich seh ja eher Nahrung als Grundrecht an...
 
@Sm00chY: Das wird doch schon aus dem Recht auf körperliche Unversehrtheit abgeleitet. Das ist auch die, ich nenne es mal Basis, für die Sozialleistungen.
 
Nahrung, Information und eine angemessen Lebensweise in der Gesellschaft sollten Grundrechte sein. Wobei ich nicht abschliesse dass Internet nicht dazu gehoeren darf, denn in Zeiten des Internets ist es recht wichtig, dass jeder (wirklich JEDER) die Moeglichkeit haben sollte Internet zu bekommen.
 
@StefanB20: Internet bekommt man überall, scheließlich ist NUR ein analoger Telefonanschlus nötig für ein 56K Modem. Oder halt übers Handynetz. ich finde wenn schon Breitband! Wo hat man sonst denn keine möglichkeit ins Internet zu gehen? EIn Telefonanschluss hat doch jeder oder ein Handy.
 
@EvilMoe: damit meinte ich eher, dass jedem das Internet frei zusteht OHNE Zensur. Wie in CHina und Co.
 
Stimmt sehe ich auch ähnlich Internet mit Untergewicht macht keinen Sinn.Nahrung,Menschenwürde+Internet als Grundrecht währ schon eher realistisch. Was ist eigentlich mit den Leuten aus Großbritannien los-die wünschen sich überwacht zu werden?-Ich werd keinen Tea und fish&chips mehr zu mir nehmen bis die Ursache für diesen geistigen drift feststeht.
 
Warum ein Grundrecht auf Internet wenn es im Internet keine freie Meinungsäußerung gibt? (zumindest in Deutschland)
Stichwort Impressumspflicht:
Dadurch sind jegliche Internetseiten, die für bestimmte Gruppen oder Personen kritische Formulierungen enthalten (auch Anti-rechtsextremistische) für Privatpersonen unmöglich, da diese sich immer um ihr Wohl sorgen müssen!
Google Suche: Elias Erdmann Impressumspflicht contra Selbstbestimmung
 
@wendigo2k:
Das ist das tolle am Internet, du kannst auch in Timbuktu hosten.
 
und was sagt die chinesische Regierung dazu?^^
 
Ich warte nur, bis die ersten mit "Was ein Grundrecht ist, darf nichts kosten" daherkommen. Denen alles >0€ zu teuer ist ...
 
Aber eins macht glücklich an unser heißgeliebten Regierung..sie melden sich hier an und verteilen Minus an allen was ihnen wegen ihren korrupten Dasein nicht paßt! Danke WF das ihr das erlaubt.
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