Windows 7: MS will 300 Mio. Exemplare verkaufen

Windows 7 Microsoft hat vorhergesagt, dass man 2010 300 Millionen Exemplare des Betriebssystems Windows 7 verkauft haben will. Die seit der Markteinführung verkauften 90 Millionen Kopien werden dazu gezählt. mehr...

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Die bei MS werden ordentlich Milliarden mit Windows 7 einnehmen.
Großartige Forschungs/Entwicklungskosten hatten Sie ja diesmal nicht.
naja Windows 8 soll ja was gaaanz aaaanderes werden....
 
@Nania: Dafür müssen sie noch die Forschung die in Vista reingesteckt wurde miteinnehmen. Glaube nicht dass Vista seine ganzen Kosten decken konnte.
 
Ganz sicher, die haben Windows 7 mal eben zwischen Frühstück und Mittagspause in der Garage zusammengetippt. *kopfschüttel*
 
@mick: Nania meint damit, dass Windows 7 ein Vista mit ServicePack1 ist. Windows 7 basiert in sehr großen Teilen auf Vista. Sollte eigentlich jedem klar sein, der hierzu Kommentare abgibt!
 
@NoName!: Win 7 basiert auf Vista, wie XP auf 2000. Das dort "keine Arbeit" mehr drin steckt ist schlicht gelogen. Es sind und bleiben 2 verschiedene Betriebssystem. Optisch sehr ähnlich aber unter der Haube doch einiges Anders (auch wenn mit SP1 bzw SP2 Vista an performance zugelegt hat)
 
Da fehlt noch was in der News: "Sobald das 300 millionste Exemplar von Windows 7 verkauft wurde, erfolgt die Ankündigung von Windows 8" ^^
 
@DennisMoore: Ist bereits angekündigt und wundert sicher niemanden. Darüber haben wir hinsichtlich USB3 schon geschrieben. Das nennt man Entwicklung, Releasezeit oder Editionszyklen. XP hatte die längste Zykluszeit und wurde zum Schluss, abgesehen von der Anfälligkeit, ein sehr stabiles Desktopsystem. Das bringt aber MS kein Geld, also haben sie sich wieder auf die 2-3 Jahreszyklen festgelegt. Unter den Linuxdistributionen findet dieser Wechsel sogar 2x im Jahr statt und ist allerdings besser gelöst als unter den Windowseditionen. Was wir nicht wissen, ob Win8 tatsächlich Win8 heißen wird und wann es erscheinen wird. Ich tippe auf Mitte 2013. Aber abwarten. Bis dahin könnten sich die Gesetze im Sinne des Verbraucherschutzes ändern und der Zwangsverkauf von Windows verboten werden. Ich bin gerne bereit dann über "Verkaufszahlen" von Windows mit Dir zu reden. Es könnte sich aus heutiger Sicht für alle selbst ernannte Windows-Marketing-Experten ein sehr enttäuschender Zustand einstellen.
 
@netmin: War doch nur Spaß (siehe ^^) ... Aber "Es könnte sich aus heutiger Sicht für alle selbst ernannte Windows-Marketing-Experten ein sehr enttäuschender Zustand einstellen" würde ich nicht sagen. Es wird sich eher ein enttäuschender Zustand bei den Linuxbefürwortern einstellen, weil sie sich dann wieder wundern müssen warum Windows trotzdem gekauft wird obwohl man doch auch ein kostenloses System haben kann. Aber diese Gründe werden einige niemals verstehen und sich jedes Mal wieder aufs neue fragen was an Windows bloß dran ist das man 90 Euro dafür hinlegt.
 
@DennisMoore: Du hast es sehr nett umgedreht, auch wenn der Sinn fehlt. Danke.
 
@netmin: Kannst dir ja mal meine aussage Bookmarken und 2013 nochmal lesen. Ich wette das Linux wie in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten immer noch nicht ausm Quark gekommen ist, weil man immer noch meint dass der User gerne mehr über das eigentliche Funktionieren des Betriebssystems erfahren und da auch eingreifen möchte, anstatt einfach damit zu arbeiten. Bin auch mal gespannt ob Canonical den löblichen Aussagen zu mangelnder Usability auch mal Taten folgen lässt und die Probleme anpackt.
 
@DennisMoore: Es ist nicht Linux, das nicht aus dem "Quark" kommt - es sind die Benutzer, die es nicht verstehen und andere Vorgehensweisen strikt ablehnen. Linux ist es so ziemlich egal, ob Du, ich oder andere es nehmen oder nicht. Glaube mir, vollkommen egal. Es geht um die Freiheit es zu nehmen, zu handhaben, zu verändern und zu kopieren wie man möchte. Die geistige Freiheit schreckt viele ab, nicht die rechtliche. Sie werden stets ihre Freiheit riskieren und illegale Kopien von kommerzieller Software erstellen, bevor sie von der Freiheit Gebrauch machen, alles frei zu kopieren. Das Volk der Denker, sagt Goethe - ich sehe nicht viel. Die "1%-Hürde" sagt sehr viel darüber aus.
 
@netmin: Kann es nicht auch einfach sein, dass die Leute mit Windows und dem was es bietet zufrieden sind und gar kein Interesse daran haben irgendwas anderes zu benutzen? Ich habe von dieser "Freiheit" die du ansprichst bereits Gebrauch gemacht und das freie Linux auf meine Settopbox gespocielt, mit dem Erfolg dass ich jetzt per Softcam und Smartcard HD+ schauen kann. Find ich gut. Aber trotzdem möchte ich auf dem Desktop PC nicht wechseln, weil mir Linux einfach zu viele Unannehmlichkeiten bereitet. Angfangen von der für mich verwirrend aufgebauten Verzeichnisstruktur über lästige tägliche (manchmal sogar mehrmals am Tag) aufpoppenden Updateaufforderungen, mangelnde Hardwareunterstützung, mangelnde Hilfsfunktionen, für mich hässliche Oberflächen, oft fehlende Oberflächen (Kommandozeile ist angesagt) bis hin zu mangelndem Softwareangebot. Es gibt zwar für fast alle Anwendungsfälle irgendwas im Repo, aber vieles davon kann man nicht so einfach verwenden. Und das mit den Oberflächen liegt nicht an den Designern, sondern an den Grafikbibliothenken, die jede Kombobox, jedes Textfeld und jedes Label einfach nur platt hinzeichnen. Ohne Schatten, den kleinen netten Bling-Effekten usw.
 
@netmin: Es ist nicht der User der sich dem System anpassen muss. Es ist das System, welches sich dem User anpassen muss. Das ist ein Knackpukt für die 1% und nicht mangelndes Denken. Es gibt noch weitere, die der Großteil der Linuxgemeinde gekonnt ignoriert. Nur die Ubuntu-Macher haben vor einiger Zeit erkannt, dass sich das System vielleicht doch mal langsam dem User nähern muss und nicht umgekehrt. EDIT: Eigentlich hatte ich noch viel mehr geschrieben, aber aus irgendeinem Grund tauchts nicht auf. Also nicht erschrecken, falls doch noch etwas nachkommt ;)
 
@netmin: lol, 2013? da gibt es die welt doch gar nicht mehr!
 
@Colonel Lynch: Die Winwelt nicht, wenn MS eure Rechner in Quarantäne stellt. Das befürworte nicht ich, sondern Microsoft. Ich liebe es!
 
Wenns um "Wollen" geht, wirds doch wohl mehr als 300 Mio sein, oder?
 
So eine Augenwischerei! 300 Mio. Windows-7 Exemplare sagen so ziemlich nichts aus, da fast alle dieser Exemplare durch einen PC-Neukauf zustande kommen, bei denen der Kunde oft genug gar keine andere Wahl hat. Geeks jetzt mall ausgeschlossen. Die stellen ja eher die Minderheit dar. Sich mit sowas zu brüsten grenz an Unverschämtheit und Ignoranz.
 
@noneofthem: es gibt mittlerweile genug Angebote ohne Betriebssystem bzw. mit Linux als System. Meinen Laptop hab ich mir auch mit Linux gekauft. Mittlerweile läuft darauf (ganz bewusst) Windows 7 (neben Linux). Bisher kenne ich einige auch Nicht-Geeks, die sich Windows 7 ganz bewusst ohne neuen PC gekauft haben. Würde die Zahl nur durch PC-Neukäufe zustande kommen, hätte sie bei Vista ähnlich hoch sein müssen.
 
@zwutz: Sagen wir es mal so... Rechne die PC-Neukäufe bei Vista ab und schau mal, was übrig bleibt! Dennoch gebe ich zu, dass 7 im Vergleich zu Vista ausgereifter ist und eher einem fertigen Produkt entspricht. Für mich persönlich ist es aber trotzdem nichts. Ich zocke nicht und alles andere kann mein Ubuntu auch. Hab Windows in 5 Jahren noch nie vermiss - im Gegenteil...
 
@zwutz: Bei den Märkten und Händlern, wo 90% der Kunden einen PC begutachten und kaufen, ist Windows vorinstalliert!? Wo gibt es diese sagenumwobenen Computer ohne MS-Strafsteuer?
 
@NoName!: im Handel. Wer sich nicht umsieht ist seit jeher der Dumme, das galt auch bereits vor Windows
 
@NoName!: Da kann ja nun keiner was dafür wenn die Leute in die Blödmärkte rennen statt zum Computerhändler zu gehen. Soll ja sogar Leute geben die lieber auf nen Aldi-PC warten statt sich im Laden beraten zu lassen.
 
@NoName!: Dieses alberne Wort "MS-Strafsteuer" scheint ja wohl momentan bei euch Linuxern der absolut angesagteste Szeneslang zu sein, was? Cooool...
 
ich muss dem verfasser aber rechtgeben. bei 90% aller rechner ist nen MS system drauf und dass auch in entwicklungsländer usw. vielleicht werden es kein 300 mio aber nen paar millionen werden schon dazu kommen. MS argumentierte doch am anfang mit vista auch, anhand der verkaufszahlen "das neue system wird von den nutzern gut angenommen, wir haben schon millionen verkauft"..abverkauf spielgelt die kundenzufriedenheit aber nicht wider.in den meisten märkten kriegst du windows vorinstalliert auch wenn du gerne linux hättest. schwiegervater von meinem kollegen ist linux enthusiast der ersten stunde und sein neuer laptop und PC haben windows7 drauf gehabt...er hast runter geschmissen ohne frage ^-^ aber MS hat 2 win7 rechner mehr auf der kerbe. ich versuch auch auf linus umzusteigen, wenn ich dahinter komme wo der unterschied zwisschen den einzelnen distributionen ist und Wine sollte mir auch helfen programme für die uni zu benutzen
 
Lösung des Problems: Man bleibt einfach bei xp.
 
@null_plan: das löst nicht das Problem 300 Mio Exemplare zu verkaufen. Was ist das denn für ne Antwort??
 
@gonzohuerth: Scheinbar ist bei ihm der Name Programm:D
 
Das schafft Microsoft locker. Ich schätze, dass mehr als 300 Millionen Exemplare verkauft werden. Selbst ein großer Teil der Linux-Nutzer setzen Windows 7 als 2. Betriebssystem ein. In meinem Bekanntenkreis gibt es einige Linux-Fans, die schon Windows 7 installiert haben. Das neue BS wird von denen mehr genutzt als ihr altes Linux. Die Jungs sind von Windows 7 echt begeistert.
 
@eolomea: Also, Windows 7 ist schon besser als Vista es war. Letztendlich ist es ja auch nur eine verbesserte Version davon. Dennoch bin ich mit Ubuntu glücklicher. Man hat einfach mehr Freiheiten und mit Compiz & Co schaut es auch noch besser aus. Aber Geschmäcker sind ja verschieden... Trotzdem: Kompliment an MS, dass sie es doch noch geschafft haben, ein OS rauszubringen, das mal nicht enttäuscht.
 
@noneofthem: Auch XP ist für mich keine Enttäuschung. Nun soll keiner sagen, dass es ohne SPs nichts taugt. Jedes BS, egal wie es sich nennt, ist nicht auf Anhieb vollendet und wird weiterentwickelt. Durch die SPs hat sich XP zu einem sehr gut funktionierenden BS entwickelt. XP läuft seit Jahren stabil und kann nicht als Enttäuschung hingestellt werden. Damit ist Windows 7 nicht das 1. BS, das nicht enttäuscht.
 
@eolomea: Windows XP ist von 2001. Da sollte man davon ausgehen können, dass es mittlerweile läuft. Die Verkaufsstrategie war aber wie immer die gleiche bei MS.
 
@noneofthem: Linux ist nicht das Thema, aber so ist es. Die meisten jüngeren Linuxuser kommen irgend wie doch über Windows zu Linux und wenn sie einmal die Feinheiten und Freiheiten verstanden haben, mit der Linux-Werkzeugen richtig umgehen können, werden sie nie wieder zu Windows wechseln. Neue Windows ansehen, testen oder virtuell einsetzen gerne, aber es gibt definitiv kein Zurück. Da spricht einfach zu wenig für Windows, wenn man einmal einen gewissen Grad an Verständnis für die Gesamtmaterie Betriebssysteme erreicht hat.
 
@netmin: "wenn man einmal einen gewissen Grad an Verständnis für die Gesamtmaterie Betriebssysteme erreicht hat" ... Wer will sich damit schon auseinandersetzen? Die meisten User heißen nicht umsonst User. Die "usen" das System nur ohne sich damit auseinandersetzen zu wollen. Und (leider) kommen die alle zu Windows, weil man sich da halt nicht so sehr mit dem ganzen Komplex "Betriebssystem" auseinandersetzen muss. "Leider", weil es dadurch auch einen großen DAU-Anteil gibt, der das System doch arg in Verruf bringen kann. @OSLin: "Linux reicht zum Arbeiten" ist aber eine ziemlich abschätzige Aussage. Das impliziert, dass wenn man mehr als arbeiten will, mit Linux falsch bedient ist.
 
@DennisMoore: und was wäre das, wenn man mehr arbeiten will ????? hier kann keiner, aber wirklich keiner ein argument liefern warum man unbedingt windows benutzen muß. windows müssen nur jene benutzen die sich mit der zeit von microsoft abhängig gemacht haben, alle anderen kommen auch sehr gut ohne aus.
 
@OSLin: danke! ein weiterer beweis, das du unfähig bist, über den os-tellerrand zu schauen. wie kann man nur so einen blödsinn schreiben und erwarten, das man ernst genommen wird...
 
@OSLin: Ich wollte damit nur den Sinn deiner Aussage "Linux reicht zum Arbeiten" interpretieren. Braucht man dann für alles was darüber hinausgeht was anderes? ... "hier kann keiner, aber wirklich keiner ein argument liefern warum man unbedingt windows benutzen muß". Naja, zumindest kein Argument, welches du gelten lässt. Daher hats schonmal gar keinen Sinn überhaupt damit anzufangen. Ich habe z.B. noch keinen Linuxjünger gefunden, der auch nur ansatzweise meine Gründe Windows auf dem Desktop vorzuziehen verstehen könnte. Linux fristet bei mir immer noch sein dasein indem es brav auf dem Router und der Fernsehbox arbeitet. Fernab jeder direkten Benutzerinteraktion.
 
@Flint_Ironstag: du als klugscheisser kannst mir sicher gründe nennen die mich dazu veranlassen sollen anders zu denken. überzeug mich mit argumenten die ich unter linux nicht realisieren kann.
 
@DennisMoore: ich bin nicht stur und wenn mir einer ein gutes argument liefert dann sehe ich es auch ein. wie gesagt ich muß mich ebenfalls mit windows beschäftigen da es im berufsleben nun mal da ist. so sehr ich mich bemühe bei windows 7 vorteile zu finden, ich finde sie nicht, sage aber auch nicht das es schlecht ist. die ultimatversion ist die einzige die ein wenig an linux rankommt was zumindest die default ausstattung betrifft. mir fehlen einfach zu viele dinge an windows die mittlerweile seit längerem fester bestandteil von linux sind. ein windows user muß sich das alles erst zusammensuchen und dann auch noch einzeln updaten.
 
@OSLin: Vorsicht vor Flint! Der macht Ziegengesräusche, wenn er nichts zu sagen hat oder kommt mit der infantiler Phrase, dass Du nicht ernst genommen wirst. Es sinnlos mit ihm zu diskutieren. Eine Diskussion lebt von Argumenten und und Austausch. Sobald man aber von deren Meinung abweicht, werden sie kindisch.
 
@OSLin: dir als allwissenden, rumblähenden os-guru soll man noch gründe nennen, wo du doch eh alles besser weist??? jetzt bin ich aber echt baff!!! es gibt massig software in allen bereichen, die schlecht unter linux läuft oder dort gar nicht existiert und trotzdem verdient die halbe welt geld damit. wenn du das nicht kapierst, hast du noch weniger ahnung von der materie, als ich bis jetzt glaubte. aber träum ruhig weiter...was nicht sein darf, kann auch nicht sein! ...im übrigen ist es mir sowas von wumpe ob du denkst oder anders denkst. nur traurig, das hier alle deine verbalen flatulenzen ertragen müssen, denen jegliche grundlagen fehlen.
 
@netmin: gääähn...das nächste linux-kellerkind... kommt ihr immer im zweierpack? :D hab mich schon gewundert.
 
@OSLin: Genau so ist es, auch wenn es ignoriert wird. Noch schlimmer ist die Tatsache, dass die meisten Werkzeuge an der Shell eingegeben werden. Sie sind an Effizienz und Tempo nicht zu schlagen - besonders im Netzwerk nicht. Selbt Ultimate kann an Linux z.B. Ubuntu nicht ran kommen, da man die installierte LiveCD mit Tausenden guten Programmen und Tool aus den Sources erweitern kann. Später wird daraus ein nachinstall.sh und erledigt alles weitere inkl. Systemupgrade. Das Beste daran (apt) ist, wie Du gesagt hast, man installiert aus einer zertifizierten Quelle und nicht aus vielen unterschiedlichen. Da Windows das nicht kann und nicht können darf, wird das andere schlecht geredet und mit Totschlagargumenten nieder gemacht. Das macht aber nichts weiter. Win7 ist toll, auch mit 300 Mio. Exemplaren, wird mich und andere dennoch nicht "überzeugen" - ich wüsste nicht womit. DirextX etwa oder ActiveX? VB? DRM? WGA? Registry?
 
@netmin: autosuggestion? selbsthypnose? drogen? junge, was nimmst du bloss, um diesen riesen haufen von linux-softwareschrott mit 80er-jahre-interface und -funktionalität effizient zu nennen? ich lieg auf dem boden! XD ich habe bis jetzt noch keine einzige software mit apt gefunden, die auch nur annähernd nutzbar war für mich! und die zwei programme, die ich unter linux nutze sind nur als seperate installation erhältlich, die weitaus komplexer ist, als unter windows.
 
@netmin: keine angst ich nehm Flint_Iron... schon nicht ernst, von dem kam noch nie etwas brauchbares.
 
@netmin: "DirextX etwa oder ActiveX? VB? DRM? WGA? Registry?" tja wir lieben dafür php, apache, perl usw........ und möglichst wenig arbeitsaufwand für die pflege eines betriebssystems. :-)
 
@Flint_Ironstag: Wenn ich am LAMP arbeite, nehme ich gerne Kräutertee. Das ist erlaubt, Flint.
 
@Flint_Ironstag: apt-cache search Programmbegriff (oder Programmteilname) genügt, um wirklich sehr viele Treffer zu erzielen. Dann apt-get install -y Prog1 Prog2 ... Prog_n. Gern geschehen, Flint.
 
@OSLin: Oder das Alte Notebook mit dem defekten Display abstauben, eine üppige Festplatte einsetzen und mal schnell ein NAS für Win und Linux bauen. Ge Flint? Lach! Und nein, dafür gibt es keine .exe.
 
@netmin: webmin oder ssh verbindung und schon hat man diese rechner auch zur verfügung und wenn es nur die rechenleistung im cluster betrifft. zu [re:21] apt-get autoclean und fertig ist der frühlingsputz. alles dinge die man bei windows vermisst und unzählige tools erfordern die wiederum sicherheitslücken oder restmüll beim deinstallieren produzieren. da verzichte ich gerne auf *.exe :-)
 
@OSLin: .. und apt-get autoremove, um evtl. vorhandene Datenleichen des Systems zu beseitigen, aber das wird im Fall sogar vorgeschlagen. Aber man kann ja auch Cleaner.exe installieren und sich wundern, dass xyz.dll nicht mehr vorhanden ist.Woher aber nehmen? Zu welchem Programm gehört es? Hui! Schnell alles neu installieren, alles. Ach ja, man suche nicht nach defrag.exe, Fragmentierung ist nicht bekannt, genauer gesagt wird nie schlimmer als 0,2%! Diesen Zustand der Datenkonsistenz erreicht auch der beste Fremd-Defrag nicht. Ja, wir haben wenigstens Argumente und können diese auch nennen. Ach, Anti... habe ich vergessen, brauchen wir nicht. Und da sind noch ein paar Kleinigkeiten mehr was uns an der "80-jahre-schnittstelle" sehr gut gefällt. Am besten jedoch, dass ihr es nicht versteht. Webmin gibt es für jedes OS, nur nicht für Windows. Tut uns Leid, Jungs.
 
@DennisMoore: Höre bitte auf, unsere Sätze ständig zu wiederholen - das macht dich weder kompetenter noch sympathischer. Lass Dich nicht von der Bewertung anderer notorischer Mausschubser täuschen. Es handelt sich oftmals um einen Reflex aus der Steinzeit.
 
@OSLin: NAS für smb, ssh, nfs und wenn magst gleich LAMP draufpacken. Webmin auch, warum nicht. ssh zum werkeln, der rest erklärt sich von selbst. Aber ein NAS kann man auch kaufen - und feststellen dass eun Linux oder BSD darunter versteckt ist - wie in den Routern, Großrechnern, Supercomputer. Aber da ist halt nichts mit Klicken.
 
@netmin: windows kann sich auch nicht im laufenden betrieb upgraden. ist zwar nicht so wichtig aber dennoch nett wenn es ein system kann. update-manager -d und nebenbei weiterarbeiten. die liste ist schier unendlich deshalb ist jetzt auch schluß. :)
 
@netmin+OSLin: Mensch, so viele Vorteile bei der Systemwartung ... Da kann ich mich ja gleich darüber freuen dass ich mich mit Systemwartung überhaupt nicht beschäftigen muss. Seit Vista räumt Windows selbstständig unter den DLLs auf (WinSxS), und zwar ohne Usereingriff. Wenn ich Programme deinstalliere, dann lass ich den Uninstaller durchlaufen und lösche dann den evtl. noch vorhandene Rest-Programmordner. Und das alles ohne irgendwelche Befehle an einem Kommandoprompt eingeben zu müssen. Ich will es zu Hause einfach haben und keine apt-irgendwas Befehle eintippeln und fasziniert zugucken wie das System irgendwas macht. Das macht ich schon auf der Arbeit genug. Oh, und warum vergleicht ihr Linux eigentlich immer mit dem technischen Stand von Windows 98 wo das DLL-Problem wirklich noch ein Problem war? Am lustigsten finde ich allerdings das mit dem Upgrade im laufenden Betrieb. Wozu bitte? Ich habe Windows XP 6 Jahre lang benutzt. Windows Vista nutze ich jetzt im 3. Jahr. Da braucht man doch so eine Funktion gar nicht.
 
@netmin: au weia... hallo? mc fly? jemand zu hause??? mein problem ist nicht die bedienung der shell, apt oder aptitude, sondern die grottige, halbfertige software, welche fast jeder distri beiliegt. ein haufen krampftools, teilweise halbfertiger, cryptischer mist, für leute die linux als adventuregame sehen. ausser den standardprogrammen, die auch unter windows perfekt laufen, ist da doch nur müll für frickelkinder dabei...
 
@DennisMoore: Dann deinstalliere bitte mehr als 1 Programm gleichzeitig. Dennis mit Systemaktualisierung meinen wir nicht das Betriebssystem, hier ist Ubuntu gemeint, sonder den gesamten Installationsgrad auf einmal - OHNE Neustart. Das bedeutet, dass alle vorhandenen Programme, Bibliotheken, Serverdienste und andere Abhängigkeiten erfasst werden. All das beansprucht 3,6GB. Vista sicher auch - und Vista ist nur ein Betriebssystem, ohne nennenswerte Anwendungen oder Bordwerkzeuge. Upgrade im laufenden Betrieb bedeutet jedoch auch, dass Sicherheitspaches täglich eingepflegt werden, sofern sie benötigt werden. auch hier ist kein Neustart erforderlich. stell dir vor, wie unangenehm es für einen Admin wäre, wenn nach jeder Serverdiensterweiterung ein Neustart erforderlich wäre. Der eingeloggte Benutzer merkt von einem etwaigen Systemupdate nichts. Und das war schon stand vor Win98. Du meinst den mikrigen Desktop, ich spreche von Systemen.
 
@Flint_Ironstag: Frickel bedeutet Antisoftware installieren zu müssen, die nur sehr wenig Schutz bietet - denn sonst hätten wir nicht Empfehlungen seitens MS, infizierte Rechner unter Quarantäne zu stellen. Schädlinge zu jagen, ist wirklich ein Gefrickel. Das gönne ich euch aber. Nichts für mich. Du kannst gerne weiterhin Windows nutzen, aber heule nicht, wenn du in quarantäne schöne Themes und bunte Bilder gucken darfst. Uns trenne Welten, Flint, aber wenigstens hast du gut argumentiert. Du kannst, wenn du willst.
 
@Flint_Ironstag: Und ja, ich kenne detailliert alles was bis heute üblich war/ist, selbst Atari ST1040, dann DOS (was für ein Schritt nach hinten!), Win 1,2 3x, Win9x, OS/2, Netware und Linux. Letzteres bietet mir die besten Möglichkeiten zu Entfaltung meiner Ideen und den besten Lerneffekt. Es gibt wirklich eine IT-Welt jenseits des Desktops, Flint. Über den Desktop (Windows) und seine Vorzüge rede ich nur im Forum mit Euch. Ich verwalte lieber, als ich verwaltet werde. Ich bestimme selber, woraus mein System besteht, nicht eine Firma. Ich entscheide über die Abläufe in meinen Systemen, keine nicht einsehbare exe-Dateien, auf die ich nicht den geringsten Einfluss habe. Windows darf nicht dediziert laufen, Windows muss abgeschottet laufen, ohne Verbindung zur Außenwelt. Der verursachte Schaden ist zu hoch, und ihr bezahlt das auch noch im Voraus.
 
@netmin: sorry, alle deine argumente treffen bei uns nicht zu und zum zweiten ist linux in keinster weise eine alternative für mich, da ich nun mal mit windows geld verdiene. unter linux für mich unmöglich. das knowhow um windows zu pflegen und sicher zu halten habe ich und mach ich mit links. der rest, der für dich vielleicht wichtig scheint, ist mir persönlich schnuppe. deine übertriebene schwarzmalerei kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen. bei windows überwiegen die vorteile für mich. punkt! mehr muss man nicht diskutieren.
 
@DennisMoore: diesen schmarren kannst du einer hausfrau erzählen aber nicht einem der sich täglich mit xp, vista und win7 beruflich damit befassen muss. wäre es so wie du sagst dann hätte ich nichts zu tun, wobei dann die frage offen bleibt warum vista dann immer langsammer wird mit der zeit. unter linux ist systemwartung wirklich ein fremdword, wobei es für die tools auch eine gui gäbe nur mit apt ist man weit schneller. wozu das upgrade im laufenden betrieb gut ist? damit ich nicht ewig alles sichern und platt machen muss vor der nächsten version. unter linux kann ich upgraden ohne müll mitzunehmen, da es nach jahren noch sauber und schnell ist.
 
@OSLin+netmin: Ich arbeite beruflich ebenfalls mit WinXP und Windows 7 und habe Gott sei dank überhaupt keinen Wartungsaufwand. Alles was installiert werden muß installiere ich Zentral über GPO und Updates werden am Wochenende über WSUS gemacht. Da merkt der User ebenfalls nix, weil die Updates Freitag zu Feierabend eingespielt werden und Montags hat der User ein aktuelles System. Hätte ich den Aufwand den ein Kollege mit Linux hat, käme ich zu nichts anderem mehr. Allein die Fehlersuche bei der LDAP Authentifizierung hat ihn mal 1,5 Tage gekostet und er arbeitet seit zig Jahren mit Linux. Wenn ich einen neuen Windows Server ins Netz einklinke passiert alles nötige automatisch, bzw. durch einen kurzen grafischen Assistenten. Ist ne Sache von 5 Minuten inkl. Neustart und keine von 1,5 Tagen. Und Privat ists noch besser. Da brauch ich quasi gar nichts machen, sondern nur das System benutzen. Ein Upgrade ist höchstens mal alle 4-5 Jahre fällig. Da brauch ich keins das zur Laufzeit arbeitet, wobei ein UpGRADE im Gegensatz zum UpDATE bei Linux ebenfalls einen Neustart erfordert, zumindest wenn der Kernel betroffen ist. Soviel also zu den Gründen die ihr von Windowsusern akzeptiert. Hab ich ja gleich gewußt, dass da NULL Akzeptanz bei rumkommt. Ich könnte noch Seitenweise von Dingen schreiben die mir an Windows besser gefallen als an Linux, aber das würde erstens den Sinn und Rahmen des Forums sprengen und zweitens ebenfalls NULL Akzeptanz erzeugen.
 
@Flint_Ironstag: Ich akzeptiere das, Flint. Für dich win, für mich sicher nicht. Mache aber Linux daher nicht schlechter als es ist. Wo du bist, das war ich zu viele Jahre, und die Zeiten können sich ändern - und ich verdiene sehr gut mit Linux, glaube mir. Durch Windows auch. Kompromiss?
 
@netmin: naja, ich bin auch nicht ganz blöd und bin seit irix,macos7,win3x und suse7 oder so dabei und hab alle distris und os'se durch, die mir in meinem job jemals nützlich waren. trotz allem ist in meinem bereich windows zur zeit die effektivste und universellste platform um geld zu verdienen. trotzdem arbeite ich heute noch auf allen systemen! nur gehen mir leute auf den senkel, die mir erzählen wollen, was für mich besser ist, obwohl sie überhaupt keine ahnung von dem haben, was ich mache! und windows ist nun mal nicht so schlecht, wie ihr es hier unentwegt darstellen wollt! ich feuer dann ganz mehr mal überzogen zurück.
 
@eolomea: das zeigt nur eindeutig das deine bekannten den computer mehr zum spielen benutzen als zum arbeiten. wer nur arbeitet, dem reicht linux und eventuell ein abgespecktes xp in der virtualbox allemal aus. ich muß aus beruflichen gründen ebenso windows 7 benutzen, aber der sogenannten begeisterung laufe ich immer noch nach weil ich bis jetzt keine vorteile gegenüber linux gefunden habe. sollte ich aber welche finden dann werde ich sie gerechterweise auch erwähnen.
 
@eolomea: Ein "Linux-Fan" wie du darstellst, macht wohl mehr mit Linux als es zu installieren und wenn er nicht klar kommt, schnell zu einer anderen Distribution zu springen. Am Ende einer (automatisierten) Installation klopfen sie auf die Brust wie kleine Gorillakinder und schreien sie seien Linux-Fans. Auch unter Windows gibt sehr unterschiedliche Arten von Benutzern. Es gibt sehr wohl den Windows-Poweruser, aber zu denen gehört ihr ganz sicher nicht - von Linux wollen wir besser nicht reden, das erfordert mehr als Klickorgien und Spieleabende. Eine Sache klingt lustig, dass "Linux-Fans" öfters Windows nutzten als Linux. Irgendwie widersprichst Du dich dauernd.
 
Ich konnte mich zu XP Zeiten nicht beklagen und jetzt wo Win7 seit fast 6 Monaten draußen ist beklage ich mich auch nicht. Es läuft einfach Supi.
 
@W2KAti: Die Botnetze auch. Kasperkys Geschäft auch und die verheerende News darüber auch.
 
"In nur zwei Wochen konnte der Marktanteil von Apples Mac OS X "Snow Leopard" erreicht werden. "....welch ein Bullshit Vergleich.....is ja auch nicht so, dass MS ein weit höhere Benutzeranzahl hat, als Apple, oder? Ein Vergleich, der keiner ist.
 
Mir ist es eigentlich egal, wie viele Exemplare Microsoft verkauft, warum soll/muss ich das Wissen? Fraglich News..
 
@dlG: Dann klick doch einfach weg und verschwende nicht noch Zeit und schreib einen Kommentar. Mir ist dein Kommentar eigentlich egal, aber warum soll/muss ich das Wissen? Fraglicher Kommentar...
 
@dlG: Da wir in einer kapitalistischen, vom Verkauf von Waren und Dienstleistungen geprägten Welt hausen, sind solcherlei News für manche Mitbürger schon von Interesse.
 
Wenn ich schon lese: "will" und "vorhergesagt" könnt ich ko**. Wünschen wir uns alle was? Ich wünsche mir ein paar Talers jeden Monat mehr auf meinem Konto.
 
nuja, 300 mil...aber bitte ohne OEM mitzurechnen...OEM ist leider keine wahl des users!
 
@MxH: Und? Wer sagt dir dass ein OEM-Käufer nicht sowieso einen Windows-PC gekauft hätte, selbst wenn er die Wahl direkt im Laden hätte? Ich wills zwar nicht verallgemeinern, aber ich denke die Leute die bei MM oder Aldi PCs kaufen können diese Wahl eh nicht treffen. Für diese Art von Käufern ist PC = Windows. Klingt verrückt, aber manche setzen den PC als Hardware mit der Software Windows gleich. Also quasi wie beim Mac. Nach dem Kauf hat man übrigens immer noch die Möglichkeit den Endbenutzerlizenzvertrag abzulehnen und seine Lizenz an den Hersteller zurückzugeben. In diesem Fall bekommt man ein paar Euros überwiesen. Falls sich der Hersteller weigert, einfach auf die EULA hinweisen und/oder mit dem Anwalt drohen.
 
@DennisMoore: zu deinen letzten paar Sätzen: wie oft war das erfolgreich, gibt es da Lektüre zum Nachlesen?
 
@zivilist: Das muß immer erfolgreich sein, weil es dein Recht ist. Es gab hier sogar schon mal ne News dazu. Ich glaube es war HP, die zuerst die Windowsversion nicht zurücknehmen wollten. Nach etwas Druck seitens des Kunden war man aber bereit den OEM-Preis zu erstatten. Ich meine das waren 40 Euro für XP.
 
Ist 300 Mio. bzw. 30% nicht ein bisschen wenig? Das hieße ja das 60% weiterhin Vista oder XP nutzen wenn dann Win8 kommt (also Win7 nicht mehr verkauft wird) !?
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