Google gibt E-Mail-Tool "Remail" als Open Source frei

Internet & Webdienste Nach der Übernahme des Spezialisten für mobile E-Mails Remail hat der US-amerikanische Internetkonzern Google die gleichnamige iPhone-Software als Open Source und unter der Apache-2.0-Lizenz veröffentlicht. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Und wieder eine Freigabe von Google. Wieder Unterstützung von OpenSource und freier Software. Wird Zeit, dass die verwirrten MS-Fanboys dass endlich mal registrieren! Was macht Microsoft? Welche unabhängigen Unternehmen und Organisationen unterstützt Microsoft?
 
@NoName!: Warum sollte Microsoft das tun? Microsoft ist ein Gewinnorientiertes Unternehmen. Google vernichtet Arbeitsplätze.
 
@Spürnase: übernimmt MS keine anderen unternehmen und gliedert diese ein? o.ô
 
@DerTürke: Hat das hier wer bestritten? Oo
 
@Spürnase: ich hab gestern auch einen Arbeitsplatz vernichtet, indem ich Windows XP platt gemacht und mir Windows 7 Ultimate installiert hab (heißt dort einfach nur "Computer").... mal sehen, wie ich jetzt ohne Arbeitsplatz zurecht komme...
 
@NoName!: Google-Hasser != MS-Fanboys
 
@emitter: Überforder ihn nicht.
 
@emitter: Ich bin Google & MS Fanboy. Ja. Und ich finds AUCH noch schade, dass ich kein MAc hier habe (auf dem ich zusätzlich Win7 installieren wprde =D). Keine Ironie.
 
@NoName!: Von Microsoft bekommst du genug gratis Software.
Würde ich an deiner Stelle einfach mal auf der Web-Seite nachschauen.

Und das es frei sein muss, ist wohl bei 98 % der Bevölkerung nicht entscheidend. PC Nutzer wollen Programme nutzen und nicht darin rumprogrammieren.
 
@NoName!: Das registriert wohl jeder. Fragt sich nur ob das auch jeder gut findet. Frag mal die Käufer von ReMail die noch vor ein paar Wochen soundso viel Dollar für eine Software bezahlt haben die es jetzt quasi kostenlos gibt. Die freuen sich sicherlich auch wie Bolle.
 
Open Source = Keine Einnahmen = Gefährdung bestehender Programmierer Jobs...
 
@MurdocX: Hm.. du könntest ja glatt Murdoch aus der Medienbranche sein. Der Nick passt ja schonmal xD (Wer Murdoch nicht kennt, erstmal googlen, bevor er Minus verteilt >.<)
 
@DasFragezeichen: schon mal A-Team gesehen? hehe.. Daher stammt der Nick. :)
 
@MurdocX: Das war ein Wortwitz. Hättest erstmal googlen sollen. Murdoch ist der Typ, der unbedingt aus Internet Medien Geld schlagen will ;)
 
@MurdocX: "Open Source = Keine Einnahmen" - falsche Folgerung. Die Jungs stehen jetzt auf der Gehaltsliste von Google, nicht unbedingt der schlechteste Arbeitgeber. Quelloffenheit heißt doch nicht, dass alle Programmierer umsonst arbeiten müssen.
 
@Hennel: Ok, in dem Fall schon. Meine Folgerung galt mehr der allgemeinen Situation. Viele verlangen die proparitäre Software als Open Source ohne die Folgerungen dabei zu beachten.
 
@MurdocX: Das ist Schwachsinn...Open Source und freie Software fördern den Markt.
 
@MurdocX: Passend dazu eine Statistik, nach der ein Großteil des offenen Linux Kernel von bezahlten Programmierern stammt...
 
@MurdocX: Du hast das Prinzip von Open-Source nicht verstanden. Open-Source heisst Wort wörtlich "offene-Quelle" also "offener-Code", weil die Quelle einer Applikation ist der geschriebene Code. Dies sagt nichts über den Weg zum Kunden aus. Open-Source Ware kann sowohl kostenlos, als auch kostenpflichtig angeboten werden. Man kann aber auch spenden!
 
@AlexKeller: Ich kenne da so einen Weg zum Kunden. Quellcode runterladen, kompilieren und kostenlos nutzen statt irgendwas zu kaufen. Alternativ gibts auch immer jemanden der Binaries anbietet.
 
Open Source bedeutet doch nocht gleichzeitig keine Einnahmen. Das ist doch ein völlig kurzsichtiger Standpunkt. Denn irgendjemand muss diese Software ja auch installieren und betreuen. Und da fließt das Geld dann nicht in teure Lizenzkosten sondern in die Kassen von IT-Systemhäusern die sich wiederum einen Programmierer leisten können der OpenSource-Software entwickelt.
 
@JDP: Ich glaube nicht dass ein Systemhaus davon leben könnte OpenOffice-Installationen abzubieten und gleichzeitig Programmierer davon zu bezahlen die es weiterentwickeln. Jeder Depp kann das installieren und bevor ein Unternehmen solch einen Service in Anspruch nimmt muß schon einiges passieren.
 
@DennisMoore: Als Haupteinnahmequelle kann ein Systemhaus davon mit Sicherheit nicht existieren. Da geb ich Dir voll und ganz recht. Aber ob das jeder Depp mal eben installieren kann, bezweifel ich doch ganz arg. Und wenn das dann mit der Installation geklappt hat muss es auch angepasst und Konfiguriert werden. Wir haben zB. ein Firma mit 19 Mitarbeitern mit OpenSource versorgt. Internetconnection per ClarkConnect (heißt heute ClearOS), CRM mit integriertem Dokumenten Management und n Typo3 für den Webauftritt. Da haben schon ein paar Leutchen sich ganz schön den Kopf zerbrochen bis das alles so lief wie es sollte.
 
@JDP: "Da haben schon ein paar Leutchen sich ganz schön den Kopf zerbrochen bis das alles so lief wie es sollte." ... Tja, hättet ihr mal eine anständige Lösung von z.B. MS genommen ^^. Nee, also Anpassungen für Großkunden sind natürlich immer ein Projekt, egal ob OpenSource oder nicht. Das verbuche ich aber auch nicht unter "Support".
 
Fein 24 Stunden nach Erscheinen von Golem geklaut....
Kommentar abgeben Netiquette beachten!